Das wird große Konsequenzen haben

Gestern waren wieder alle Augen der Finanzwelt auf Mario Draghi gerichtet. Darauf, welche Maßnahmen er verkünden würde, um der Wirtschaft in der Eurozone Schwung zu verleihen und vor allem die Inflation wieder anziehen zu lassen.

Dass die Medien nicht länger vom Einfluss der Zentralbanker auf die Wirtschaft überzeugt sind, unterstreicht die folgende Schlagzeile von gestern Morgen:

SuperMario unter großem Druck
Die Folgende Graphik aus der Financial Times zeigt in einem Augenaufschlag, unter welch großem Druck SuperMario stand.

Obwohl er 60 Milliarden Euro monatlich druckt, trotz 0% Zinsen, trotz des negativen Einlagezinses, trotz eines niedrigeren Euro und trotz eines viel tieferen Ölpreises blieb das Wirtschaftswachstum sehr gering.

Und der größte Druck auf Mario entstand durch die Tatsache, dass die Inflation (rote Linie) letzten Monat sogar unter null gesunken ist. Dadurch entfernt er sich immer weiter von seinem 2% Ziel.

Draghi hat nur ein Ziel: Der Euro muss sinken.

Mit den gestern verkündeten Maßnahmen (der gleichen Sorte), erreichte er schon einmal das Umgekehrte.

Japan – dasselbe in Grün
In Japan ist die Lage genauso, allerdings noch etwas schlimmer. Staatsverschuldung riesig, keine Inflation, kein Wirtschaftswachstum. Trotz niedrigem Ölpreis, trotz des vielen Gelddruckens.

Anfang nächster Woche muss BoJ-Chef Kuroda ran. Der Verrückteste aller Zentralbanker. Auch er steht unter großem Druck, weil er Maßnahmen nennen muss, die die Inflation zunehmen lassen sollen.

Auch Kuroda hat nur ein Ziel: Der japanische Yen muss sinken.

Wenn er gestern gut aufgepasst hat, weiß er jetzt, dass mehr derselben Maßnahmen keinen positiven Effekt haben werden.

USA – umgekehrte Welt
Und dann findet nächste Woche auch noch das Fed-Meeting statt. Yellen & Co. haben es mit einer ganz anderen Situation zu tun. Wirtschaftswachstum von ca. 2%, Arbeitslosigkeit unter 5%.

Und zeitgleich steigt die Inflation in den USA gerade schnell in Richtung 2%. Letzten Montag warnte der stellvertretende Vorsitzende der Fed, Stanley Fischer noch:

Die Fed hob im Dezember bereits die Zinsen an. Und wenn man die Zahlen hinzuzieht, die sich die Fed normalerweise immer ansieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Yellen nächste Woche erneut eine Zinserhöhung verkünden wird.

Dollar wird zu neuem Anstieg ansetzen
Die Politik der Fed auf der einen Seite und die der EZB und der BoJ auf der anderen, gehen schon meilenweit auseinander. Und sie werden immer weiter auseinanderdriften.

Dadurch ist es sehr wahrscheinlich, dass der Dollar ab nächster Woche zu einem neuen starken Anstieg ansetzen wird. Und dass wir große Konsequenzen haben!

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir auf die direkten und indirekten Folgen eines steigenden Dollars. Klicken Sie hier, um ihn zu bestellen.

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Dow Jones auf 100.000

Eine auf den ersten Blick absurde Prognose. Ich weiß.

Das war allerdings das erste, woran ich dachte nachdem ich am Donnerstag hörte, dass Citigroup in einem seiner Bulletins einen innovativen neuen Plan präsentiert, in dem beschrieben wird, was getan wird, wenn die Fed bald wieder Geld druckt.

So gut wie alle sind sich inzwischen darüber einig, dass die Gelddruckpolitik der Fed der vergangenen Jahre absolut nicht funktioniert hat. Denn die Wirtschaft entwickelt sich nach sechs Jahren des Gelddruckens und 0% Zinsen in Richtung Rezession und die Inflation in Richtung 0%.

Steuersenkung von Zentralbank finanziert
Im Bulletin (das leider nicht öffentlich ist, es gibt nur Zitate) schlägt Steven Englander von Citi vor, kräftig in die Infrastruktur zu investieren und Steuern stark zu senken. Und das alles durch die Geldpressen der Fed finanzieren zu lassen.

Eine Art abgekartetes Spiel zwischen der amerikanischen Regierung und der Fed.

Wenn man darüber nachdenkt, ist es wirklich das einzige Mittel, das Politikern und Zentralbankern noch bleibt, um die gigantischen Probleme noch ein paar Jahre vor sich herschieben zu können. Und um die Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen und Inflation ansteigen zu lassen.

Für jeden 5% mehr Netto-Lohn
Stellen Sie sich einmal vor, jeder Mensch bekäme durch eine Steuersenkung plötzlich 5% mehr Lohn. Dann würden die Leute automatisch mehr Geld ausgeben.

Das würde zu höherem Konsum, steigender Produktion, sinkenden Arbeitslosenzahlen, Druck am Arbeitsmarkt, steigenden Löhnen, mehr Optimismus, steigenden Rohstoffpreisen und einer dementsprechend steigenden Inflation führen.

Rohstoffe, Gold und Silber, Aktien
Und selbstverständlich würde die Inflation nach einer Weile zu stark weitersteigen und alles würde aus dem Ruder laufen. Sparkonten und Anleihen würden dramatische Verluste ergeben. Rohstoffe, physisches Gold und Silber und Aktien würden enorm steigen.

Anschließend würde das gesamte Kartenhaus zusammenfallen. Aber bis es so weit ist, dauert es noch einige Jahre. Genug Zeit also, sich darauf vorzubereiten…

Ich wiederhole meine Prognose: Dow Jones auf 100.000.

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Die Arme kapiert wirklich gar nichts!

Uns stehen interessante, turbulente Zeiten bevor. Und der (aktuell durch die Fed nicht manipulierte) Anleihemarkt, das ist in der Vergangenheit immer schon so gewesen, fungiert hier als entscheidender Anhaltspunkt.

Wie ich Ihnen letzte Woche bereits in diesem Artikel mitteilte, verkaufen Anleger massenweise ihre Staatsanleihen. Dadurch steigen die Zinsen und die Kurse von Staatsanleihen mit langer Laufzeit sinken.

In der Graphik unten ist zu sehen, dass die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren diesen Monat ihren Jahreshöchstwert erreichten.

Zinsen für amerikanische Staatsanleihe mit Laufzeit von 30 Jahren

Die Zinsen für Staatsanleihen mit langer Laufzeit steigen also stark. Und Yellen belässt den (kurzfristigen) Fed-Zins derweil bei 0%.

Dafür kann es nur eine Erklärung geben
Der Anleihemarkt erkennt irgendwo am Horizont eine steigende Inflation. Vor allem weil die Löhne in den USA gerade höher werden. Denn ungeachtet dessen, dass lediglich 63% der Bevölkerung effektiv arbeitet, herrscht eine zunehmende Anspannung am amerikanischen Arbeitsmarkt.

Was muss ein Zentralbanker tun, um eine Inflation rechtzeitig zu stoppen?
Genau! Zinsen anheben.

Ein schockierendes Problem
Aber hier taucht ein enormes, sogar schockierendes Problem auf. Und das Problem heißt Yellen und ihr verblüffend mangelhaftes Wissen über das Funktionieren des Anleihemarktes.

Während der jährlich stattfindenden IMF Global Finance Conference in Washington D.C. erklärte Yellen vorletzte Woche, dass ihr einerseits die aktuelle Zinshöhe von 0% und dessen Nebenwirkungen sorgen bereiteten, dass sie aber andererseits befürchte, eine Zinsanhebung könne auch zu einer Zinsanhebung für Staatsanleihen mit langer Laufzeit führen.

Hier kurz der Satz aus diesem Artikel aus The Guardian:

„She said there could be a jump in long-term rates when the Fed decides to start tightening policy.“

Yellen sagt so etwas, Journalisten übernehmen es, daraus wird ein kurzer Satz in einem Artikel und so gut wie alle lesen darüber hinweg.

Die Arme beweist mit dieser Aussage allerdings, dass sie wirklich rein gar nichts kapiert. Und dass sie sehr wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem tun wird, was sie tun müsste.

In Wirklichkeit ist es genau andersherum!
Denn gerade wenn Yellen die Zinsen nicht anhebt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die langfristigen Zinsen stark weitersteigen. Wie aktuell der Fall. Wenn diese Langzeitzinsen auf 4-5% steigen, passiert Folgendes mit der amerikanischen Wirtschaft:

Das wird zu Problemen an allen Fronten zugleich führen. Die Wirtschaft schießt in eine Rezession und am Anleihemarkt könnte sehr gut Panik ausbrechen. Und die Fed-Zinsen liegen nach wie vor bei 0%.

Die letzte, dann noch übriggebliebene Maßnahme
Was dann noch hilft? Wieder Geld drucken. In immer größeren Mengen. Um damit dann massenhaft Staatsanleihen zu kaufen.

Dann hat die Fed ihren Kredit aber definitiv verspielt und dann wird vermutlich so gut wie jeder seine amerikanischen Staatsanleihen loswerden wollen. Dann wollen alle zugleich durch denselben Ausgang.

Unglaubliche Gewinne
Wie Sie der Zinsgraphik oben entnehmen können, verkaufen Anleger gerade in großer Vielzahl ihre amerikanischen Staatsanleihen. Dadurch nähert sich zusehends der Tag, an dem die Angst überhand nehmen wird.

Sobald dieser Tag anbricht, wird der Anleihezins in den Himmel schnellen. Und dann werden wir mit unserer Anleihestrategie unglaubliche Gewinne einfahren.

Auch Sie können davon profitieren. Ganz einfach!
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The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

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Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

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Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
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Wahrnehmung und Realitaet liegen meilenweit auseinander

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag mitgeteilt, dass die Eurozone infolge niedriger Inflation gezwungen wird, Geld zu drucken.

Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem so stark ist, weil die amerikanische Wirtschaft am besten läuft, und alle deshalb auf eine Zinsanhebung setzen.

Wahrnehmung. Realität.

Die enorme Gefahr einer Deflation in der Eurozone
Wo man auch hinschaut, Zeitung oder Fernsehen, überall wird uns eingebläut, Deflation sei schlecht, weil Konsumenten dann nicht kaufen würden. Und dass Draghi Geld drucken müsse, um diese enorme Gefahr einzudämmen.

Hier nun eine Tabelle, dich ich von der Eurostat Website kopiert habe:

Aktuell herrscht eine Deflation von 0,2%. Vor allem, weil die Energiepreise um 6,3% gesunken sind, und weil „unprocessed food“ (Gemüse, Obst, Fleisch etc.) 1% günstiger wurde.

Kennen Sie jemanden, der weniger tankt?
Kennen Sie auch nur eine Person, die weniger Benzin tankt, weil die Spritpreise gerade so günstig sind? Oder jemanden, der weniger Gemüse und Obst kauft, weil er einen weiteren Rückgang der Preise erwartet? Ich kenne niemanden!

Dennoch geht die gesamt Finanzwelt davon aus, dass die EZB am 22. Januar verkünden wird, dass sie Geld drucken wird. Auch weil Draghi himself vorletzte Woche bereits äußerte, dass es seiner Meinung nach nötig sei.

Die Realität sieht so aus, dass die EZB Geld drucken wird, obwohl es absolut unnötig ist.

Denn der Rückgang der Kraftstoffpreise ist für die Eurozone einzig und allein vorteilhaft. Und jeder, der sich die Mühe macht, sich auch nur einigermaßen in den Ölmarkt zu vertiefen, weiß, dass Kraftstoffpreise im nächsten Jahr wieder stark steigen werden.

Die amerikanische Wirtschaft
Wir haben in letzter Zeit nur noch positive Meldungen zur amerikanischen Wirtschaft gehört. Die Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um satte 5%.

Die Wahrnehmung geht im Allgemeinen dahin, dass es der amerikanischen Wirtschaft sehr gut geht. Schauen wir uns einmal die harten Zahlen an. Die Realität.

Im dritten Quartal 2014 lag das amerikanische BIP nominal 728 Milliarden Dollar höher als ein Jahr zuvor. Dieses Wirtschaftswachstum wurde jedoch erzielt, weil Regierung, Unternehmen und Bürger gemeinsam ganze 2.045 Milliarden Dollar mehr Schulden machten.

2.045 Milliarden Dollar zusätzliche Schulden machen, um damit lediglich 728 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu schaffen. Das klingt sehr ungesund!

Es geht immer um die Wahrnehmung
Die EZB wird aufgrund einer aktuellen Wahrnehmung Geld drucken, die da wäre, dass Deflation eine Gefahr darstelle. Das Ergebnis wird ein immer schwächer werdender Euro sein.

Und die Fed wird die Zinsen aufgrund der Wahrnehmung anheben, dass es der amerikanischen Wirtschaft ja so gut gehe. Mit dem Ergebnis eines steigenden Dollars.

Die Realität sieht so aus, dass die Eurozone ein Deflationsproblem hat. Und dass die amerikanische Wirtschaft viel schwächer ist als weitgehend angenommen wird.

Realität wird in ungefähr einem Jahr durchdringen
Das wird aber vermutlich erst irgendwann Ende 2015, Anfang 2016 passieren. Erst nachdem der stark steigende Dollar eine Spur der Verwüstung hinter sich gelassen hat…

 

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Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Habe ich Sie verwirrt?

Der gestrige Newsletter hat bei vielen von Ihnen einige Verwirrung gestiftet. Zumindest schließen wir das aus den vielen Reaktionen, die wir von Lesern erhielten. Darum heute eine Extraausgabe des Newsletters.

Einerseits berichten Sie von Aktien, deren Kurs bis zu 100% sinken könnte und andererseits schreiben Sie, dass Sie einen starken Börsenanstieg erwarten. Widerspricht sich das nicht total?

So ungefähr lautete der Tenor der Mails, die uns erreichten. Verständliche Reaktionen. Es ist auch eine sehr gute Frage.

Kurz zurück in die Vergangenheit
Um eine Antwort auf diese Frage geben zu können, nehme ich Sie einmal mit auf eine Reise zurück in die Zeit vom 31. Dezember 1999 bis 31. Dezember 2002.

Die Phase, in der die letzte Tech-Blase platzte. Da diese Blase viel größer war (also mehr Tech-Aktien beinhaltete) als die aktuelle, schossen die Börsenindexe in den Keller. In dieser dreijährigen Periode sank der S&P-500 Index um satte 42%.

Möglichkeiten im Überfluss
Wenn wir uns daran zurückerinnern, dann erinnern wir uns an eine Zeit, in der die Kurse von weitestgehend allen Aktien stark sanken. Die Realität sah allerdings völlig anders aus.

Von den 500 Aktien des S&P-500 verbuchten ganze 217 Aktien in dieser Periode einen Kursanstieg. Davon wiederum stiegen 91 sogar um über 50%. Und von diesen 91 Aktien verbuchten 42 Aktien einen Kursanstieg von über 100%. 12 dieser Aktien stiegen sogar um über 200%.

Trotz des Rückgangs des S&P-500 um 42%, erzielte dennoch fast die Hälfte der Aktien einen Kursgewinn. In dieser Zeit gab es Möglichkeiten en masse, mit denen man von sinkenden Kursen (Tech-Aktien) und steigenden Kursen (alte Ökonomie-Aktien) hätte profitieren können.

Aktien aus einem bestimmten Unternehmenszweig können stark steigen, wenngleich die Börse auch stark sinkt. Sie können auch stark sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Die aktuelle Situation
Darüber, wie die Börse sich als Ganzes entwickeln wird, scheiden sich die Geister der Fachleute. Dabei ist es (leider) äußerst wichtig, was die Fed in nächster Zeit tun wird (lesen Sie diesen Artikel).

In der aktuellen Situation sieht es jedoch so aus, dass die Tech- und Social Media-Blase bei weitem nicht so viel Einfluss auf die Börsenindexe hat, wie es noch vor 15 Jahren der Fall war.

Diese Blase könnte daher sehr gut ohne große Probleme der Börsenindexe platzen. Vor allem wenn Anleger sich in großer Vielzahl dazu entscheiden, solche Aktien gegen andere Aktien einzutauschen.

Wir benötigen überhaupt keinen starken Börsenrückgang!
In dieser Situation werden die Aktienkurse aus unserem Report „Der neue Internethype“ um 80 bis zu 100% sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Wir benötigen also gar keinen allgemeinen Börsenrückgang, um mit den selektierten Aktien ausgiebig von Kursrückgängen von 80 bis zu 100% profitieren zu können!

 

Das geschah vorgestern…
Eine der von uns selektierten Aktien sank vorgestern um gut 15%, nachdem der Vorstand eine Gewinnwarnung abgegeben hatte. Dadurch verbuchen wir mit dieser Position jetzt 27% Gewinn. Das ist schön. Sehr schön sogar.

Es passierte mit eben dieser Aktie aber etwas viel wichtigeres.

Das Wall Street Journal widmete sich nämlich dieser Aktie. Das WSJ schrieb, dass Anleger diesem Unternehmen schon früher skeptisch gegenüberstanden, dass es jetzt aber Gründe für weit mehr als Skepsis gäbe.

Die Hoffnung aufgeben
Die Zeitung schrieb sogar, dass es vielleicht klug wäre, die Hoffnung bei dieser Aktie komplett aufzugeben. Wenn die gängigen Medien so etwas schreiben, kann man sicher sein, dass es alle Anleger erreichen wird. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Anleger wachgerüttelt werden.

Wenn sogar die gängigen Medien schreiben, dass eine Aktie hoffnungslos am Boden liegt, wie weit glauben Sie, wird der Kurs im Anschluss sinken? Richtig, um volle 100 Prozent!

Reif für enormen Kurseinbruch!
Diese Aktie ist in nächster Zeit reif, für einen weiteren starken Kursrückgang. Vielleicht sogar um volle 100 Prozent. Und wir haben noch mehr solcher Aktien…

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Der wahnsinnig mutige Paul Volcker (1)

Ich möchte gemeinsam mit Ihnen noch einmal auf diesen Artikel von vor zwei Wochen zurückkommen. Und dabei möchte ich Ihre Aufmerksamkeit im Besonderen auf die Graphik lenken, die die Entwicklung des Goldpreises von 1968 bis 2014 wiedergibt. Hier noch einmal diese Graphik:

Schauen Sie sich zuerst kurz das kleine Tief zwischen den Jahren 1970 und 1980 an. Das wirkt in dieser Grafik wie ein sehr kleines Tief. Der Goldpreis sank zwischen 1974 und 1976 prozentual allerdings kräftiger als wir es seit September 2011 erlebt haben.

Diese Korrektur ist vergleichbar mit der Korrektur der vergangenen Jahre. Denn sie fand in einer Phase des Gelddruckens und viel zu niedriger Zinsen statt. In einer Phase, in der man nach Abzug der Inflation mit seinem Sparkonto Verlust verbuchte. Genau wie aktuell der Fall. Zentralbanken taten nichts, um Inflation einzudämmen.

Warum der Goldpreis ab 1980 sank
Wichtiger ist jedoch, sich die Zeit ab 1980 anzusehen. Der Goldpreis sank stark und im Anschluss tat sich 20 Jahre nichts mehr. Und dafür gab es einen guten Grund.

Denn der damalige Fed-Vorsitzende Paul Volcker entschied nach seinem Amtsantritt 1979, dass zuerst die damals schnell ansteigende Inflation unter Kontrolle gebracht werden musste. Die Geldpressen standen still und die Zinsen wurden stark angezogen. Auf der Graphik unten sehen wir, dass Volcker die Zinsen sogar Richtung 20% anhob!

Volcker stürzte die Wirtschaft bewusst in eine Rezession
Das scheint jetzt nichts weiter als eine interessante historische Zahl zu sein. Es sollte ja im Grunde auch logisch sein, dass Volcker Inflation bestreitet. Was wir jedoch nicht realisieren ist das, was der gute Mann persönlich in den Jahren 1980-1982 durchmachen musste.

Durch seine Maßnahmen stieg der Dollar wieder, Exporteure gerieten plötzlich in Schwierigkeiten und infolge des horrenden Zinses war es unmöglich, Geld aufzunehmen. Die Wirtschaft geriet in eine Rezession, Menschen verloren ihre Jobs. Weltuntergangsstimmung.

Verteufelt
Volcker wurde in der Presse aus allen Richtungen angegriffen. Es gab sogar Proteste auf den Stufen des Fed-Gebäudes, wo Leute Poster verbrannten auf denen Volcker zu sehen war. Die gesamte Rezession hatte in den Augen von Presse und Öffentlichkeit nur eine Person zu verschulden: Volcker.

Volckers Maßnahmen waren so schmerzhaft, weil er eine zuvor zehn Jahre andauernde verheerende wirtschaftliche und monetäre Politik geraderücken musste. Wäre er 1975 angetreten, wäre alles viel weniger schlimm gewesen und der Goldpreis wäre Ende der 70er Jahre auch niemals Richtung 800$ gestiegen.

Erst ab 1983 wurde klar, wie wertvoll Volckers Anti-Inflationspolitik war. Und die Welt sah sich am Beginn einer langen Periode wirtschaftlichen Wohlstands.

Nächste Woche Teil zwei dieses Artikels, in dem wir einige treffende Vergleiche zwischen 2014 und 1980 anstellen.

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Einmalige Strategie vereint Gewinn und Sicherheit

Letzte Woche habe ich in diesem Artikel geschrieben, dass ich 2014 sehr positiv entgegenblicke. Das betraf allerdings lediglich meine Chancen als Anleger.

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht so optimistisch. Ich bin und bleibe sehr pessimistisch. Der Grund dafür ist simpel: Politiker und Zentralbanker haben nun bereits seit fünf Jahren alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her schieben zu können.

Probleme wegschieben
Aber, ebenso wie im normalen Leben, lassen sich finanzielle Probleme nicht lösen, indem man sie vor sich her schiebt. Das funktioniert nur, wenn man den Stier bei den Hörnern packt und das Problem wirklich angeht.

Politiker und Zentralbanker werden auch 2014 alles daran setzen, die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ich gehe davon aus, dass die EZB mindestens eine große Runde des Gelddruckens verkünden wird. In Bezug auf die JZB und die Fed steht so gut wie fest, dass sie weiterhin viele hunderte Milliarden drucken werden.

Zunehmende Wahrscheinlichkeit eines unvorhersehbaren Ereignisses
Durch das ganze gedruckte Geld, das Richtung Finanzmärkte fließt, und durch die lächerlich niedrigen Anleihezinsen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Börse auch in diesem Jahr steigen wird.

Aber… weil Probleme nicht gelöst werden, steigt im Laufe der Zeit die Wahrscheinlichkeit eines unvorhergesehenen Ereignisses, das die Finanzmärkte stressen wird.

Warum ich das Jahr 2014 sogar bei einem Börsencrash optimistisch sehe
Das kann in eine kräftigen Korrektur münden, die die Nerven des ein oder anderen Anlegers strapazieren wird. Oder sogar in einem deftigen Börsencrash.

Als Anleger blicke ich 2014 optimistisch entgegen, weil ich weiß, dass mir ein starker Börsenrückgang keine Schwierigkeiten bereiten wird. Ich weiß, dass ich direkt handeln werde, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Wenn auch Sie diese Sicherheit einbauen möchten, wenn Sie auch ein Anleger sind, der nicht allzu große Schwankungen erleben möchte, dann ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie 2014.

Sie führen bei dieser Strategie kontinuierlich ein Portfolio aus 15 Aktien. Allerdings von Aktien, deren Gewinnerwartung gerade stark hinaufgestuft wurde und demnach positiv in den Nachrichten erwähnt werden.

Rechtzeitig Ihr Geld ins Seitenaus
Wendet sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend, dann geben wir Ihnen das Signal für den Verkauf aller Aktien, und Sie parken Ihr Geld sicher im Seitenaus. Sie warten anschließend ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegssignal geben. Auf diese Weise schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren bestmöglich vom anschließenden Anstieg.

Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und während eines kräftigen Rückgangs im Seitenaus stehen? Melden Sie sich dann hier zu DienstagTrader-Easy an.

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