Es kann nicht mehr lange dauern…

Seit der Wahl Trumps am 8. November steigt die Börse. Weil Finanzmedien und Anleger schlussfolgern, dass sein Programm der Wirtschaft guttun wird.

Und wenn die Wirtschaft bald wieder völlig gesund ist, benötigt man auch kein Gold mehr. Und so erlebte der Goldpreis in den vergangenen Wochen einen kräftigen Dämpfer.

Der allgemeine Konsens ist dahingehend, dass Trumps Programm dem von Ronald Reagan ähnelt. Und er war als Präsident erfolgreich.

Was die Maschen dabei, der Einfachheit halber, mal eben vergessen, ist die völlige andere derzeitige Situation im Vergleich zu damals. Auf Twitter habe ich die u.a. Übersicht gefunden, die zeigt, wie enorm die Unterschiede sind.

Die aktuelle Staatsverschuldung ist dreieinhalb Mal größer. Die Schulden der Haushalte liegen gut doppelt so hoch wie damals. Und die Gesamtverschuldung ist satte vier Mal höher als damals. Die Börse hingegen ist jetzt vier Mal teurer als damals. Und die Zinsen sanken seit der beiden Amtszeiten Reagans. Jetzt sind die Zinsen allerdings sehr tief und können nur noch steigen.

Bei derart hohen Schulden wünscht man sich ganz bestimmt keine steigenden Zinsen!

1% höhere Zinsen = 200 Milliarden Dollar höhere Zinslasten
Die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren steigen vor Trumps Wahl allerdings. Und sie sind jetzt schon ein volles Prozent höher als noch vor sechs Monaten. Mit einer Staatsverschuldung von 20.000 Milliarden Dollar, kostet die USA jedes Prozent Zinsen ganze 200 Milliarden Dollar. Bzw. 625$ pro Amerikaner.

Und dann haben wir noch nicht einmal die höheren Zinslasten thematisiert, die für die enorme Schuldenmenge von Unterhemen und Bevölkerung noch fällig sind.

Wenn Trump seine Pläne durchsetzt, werden die Zinsen nur noch weiter steigen. Dadurch wird das Haushaltsdefizit noch weiter steigen. Die USA werden noch mehr Geld aufnehmen müssen und die Zinsen werden noch weiter steigen.

Die Fed wird wieder Geld drucken
Eine Wirtschaft kann nicht wachsen, wenn die Zinslasten für derart hohe Schulden stark steigen. Und nur die Fed kann diesen Teufelskreis durchbrechen.

Es kann auch nicht mehr lange dauern, bis der Markt realisiert, dass diese Situation untragbar ist. Und bis er realisiert, dass die Fed bald erneut haufenweise Geld drucken werden muss, mit dem dann Staatsanleihen gekauft werden müssen, um die Zinsen auf diese Weise wieder drücken zu können.

Sobald dieses Bewusstsein durchdringt, werden Gold und Silber definitiv in die Höhe schießen.

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Die einzige Alternative

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzte Woche mitgeteilt, warum es im aktuellen Währungskrieg für den normalen Menschen mit einem Sparkonto keinen Zwischenweg gibt. Keinen neutralen Ausweg.

Sie werden entweder Opfer oder Gewinner.

Darum halte ich es für außerordentlich wichtig, darauf aktiv zu spekulieren. Und genau das tun wir mit dem Report „Der Dollar steigt!„.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem offensiven Signal. Wir nennen im Report aber auch schöne Möglichkeiten, defensive Positionen einzunehmen. Positionen, um die Sie sich nicht weiter kümmern müssen und noch eine ganze Weile halten werden.

Die einzige andere Lösung…
Wollen Sie von alldem nichts wissen? Dann gibt es, wie wir finden, langfristig nur eine Lösung zum Schutz der Kaufkraft Ihres Ersparten. Und das ist physisches Gold.

Was Gold betrifft, so habe ich letzte Woche zufällig die folgende Graphik gefunden:

Diese Graphik zeigt, dass es für jede Unze physisches Gold aktuell ganze 228 Papieransprüche gibt. Bzw. 228 Goldanleger auf Papier, die (ohne voneinander zu wissen) alle denken, Anspruch auf ein und dieselbe Gold Unze zu haben.

Wie Sie der Graphik entnehmen können, ist das eine komplett verrückte Situation, die bis vor gut zwei Jahren noch unvorstellbar schien.

Wann geht der Goldrush los?
Ich weiß nicht wie lange und wie weit das alles noch gehen wird. Niemand weiß das, denn niemand hat so etwas schon einmal erlebt.

Aber sobald der Goldrush dann losgeht, verlieren sehr viele Papier-Goldanleger (ETFs und Futures) ihr Geld. Und dann wird es unmöglich sein, auch nur ein kleines Gramm physisches Gold zu bekommen.

Darum halten wir es für sehr vernünftig, schon jetzt einen Teil seines Spargeldes in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen. Und dann etappenweise hinzuzukaufen. Sie können das bei unseren Lieblingsanbietern tun.

Was wir erwarten
Die oben erwähnte Bombe könnte jeden Moment platzen. Es könnte aber auch noch eine Weile dauern. Wie ich oben bereits schrieb, weiß niemand wie lange das noch so weitergehen kann.

Außerdem gehen wir allerdings davon aus, dass der Preis von Gold und Silber erst dann so richtig steigen wird, wenn die Fed (2016 oder 2017) mitteilen wird, dass wieder Geld gedruckt werden wird.

Bis zu diesem Tag gehen wir davon aus, mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ eine weit höhere Rendite zu erzielen.

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Sobald die Börse Yellen ernst nimmt…

Letzte Woche stufte die Fed-Vorsitzende Janet Yellen zum dritten Mal die Summe herab, die die Fed monatlich druckt, um die amerikanische Wirtschaft zu stimulieren. Jetzt druckt die Fed nur noch 55 Milliarden Dollar monatlich.

Solange man auf dem Börsenparkett davon überzeugt ist, dass die Fed weiterhin Geld druckt, wird ein Börsenanstieg durch niemanden verhindert. Nicht durch die Wirtschaft, nicht durch China, nicht durch Russland und auch nicht durch andere Weltgeschehnisse.

Setzt sie das taperen wirklich fort?
Sie spüren aber auch, dass die Börse in den vergangenen Monaten zweifelt. Sobald die Börse schlussfolgert, dass Yellen den Geldhahn definitiv zudrehen will, sollten Sie sich anschnallen.

Und es sieht immer mehr so aus, als versuche Yellen das Gelddrucken Schritt für Schritt zu beenden, ohne der Wirtschaftserholung zu schaden.

Wenngleich es doch überdeutlich ist, dass auch die aktuelle, durch den Gelddruck stimulierte Erholung auf dem Treibsand einer stetig steigenden Schuldenlast gründet (siehe Artikel).

Yellen und Co. werden irgendwann in diesem Jahr von einem enttäuschenden (oder sogar negativen) Wirtschaftswachstum und einer stark sinkenden Börse überrascht werden.

Stellen Sie sicher, dass Sie einen starken Börsenrückgang heil überstehen
Ich empfehle Ihnen, auf jeden Fall eine Strategie in Petto zu haben, die Ihnen dabei hilft, den nächsten Börsenrückgang heil zu überstehen. Wir bieten Ihnen hier eine leicht umsetzbare Absicherungsstrategie zum Freundschaftspreis.

Ich persönlich setze lieber auf die dicken Gewinne
Ich bin enorm glücklich darüber, dass wir mit unserem Spezialreport „Der neue Internethype“ von Kursrückgängen wahnsinnig teurer Aktien von 80% bis zu 100% profitieren können.

Am Montag verschickten wir noch ein Signal für eine Aktie, die das 113-Fache des für 2015 erwarteten Gewinns notiert!

Mit den Aktien, für die wir bis jetzt schon Signale verschickt haben, verzeichnen wir aktuell durchschnittlich 10% Gewinn. Und das, obwohl die Börse noch nicht einmal gesunken ist! Das wird ein wahres Schlachtfeld, wenn die Stimmung an der Börse insgesamt negativ wird.

An diesem Schlachtfeld werden wir enorm viel Geld verdienen
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Wie die Fed sich selbst in die Klemme gebracht hat

Die Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar. Indem sie ihren eigenen Banksaldo mit einem einfachen Druck auf den Knopf anhebt. Mit diesem gedruckten Geld hilft Bernanke der amerikanischen Regierung, weiterhin zu viel Geld ausgeben zu können und er hilft den Banken, ihre wertlosen Hypothekenanleihen loszuwerden.

Am 22. Mai deutete Bernanke zum ersten Mal daraufhin, dass er bei ausreichendem Wirtschaftswachstum „taperen“ werde. Bzw. monatlich etwas weniger Geld drucken werde. Und der Regierung und den Banken werde er dann mit einem etwas weniger hohen Betrag helfen.

Seitdem stieg der Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Das ließ auch die Hypothekenzinsen steigen und die Erholung am Immobilienmarkt stagnierte. Dadurch entstand eine zu geringe Wirtschaftserholung, um „taperen“ zu können.

Siehe da, der Teufelskreis, in dem sich die Fed befindet
Wenn die Fed sagt, sie würde „taperen“, steigen sofort die Anleihezinsen, wodurch eine Wirtschaftserholung stagniert. Dadurch wiederum kann die Fed nicht „taperen“.

Als Bernanke am 18. September bekannt gab, dass die Fed doch nicht „taperen“ werde, sanken die Anleihezinsen wieder, woraufhin wir mit unserer Anleihestrategie sicherheitshalber ausstiegen und uns 17% Gewinn sicherten.

Seit diesem besagten Tag und insbesondere seit der Anstellung Janet Yellens als Bernankes Nachfolgerin, ist für die Finanzmärkte glasklar, dass die Fed vorläufig nicht „taperen“ wird.

Grund genug also, dass die Anleihezinsen auf das Niveau von Anfang Mai zurücksinken, so dass der Immobilienmarkt sich weiter erholen und die Wirtschaft wachsen kann. Damit rechnete Bernanke/Yellen auch. Oder hoffte.

Nur leider trat genau das nicht ein.

Denn seit Bernanke die Märkte am 18. September beruhigte, sanken die Anleihezinsen (und damit die Hypothekenzinsen) nur ein bisschen. Dadurch kann sich der Immobilienmarkt nicht weiter erholen. Und die Wirtschaftserholung hinkt auch.

Was jetzt?
Die Fed hat in den vergangenen Jahren in dem Wahn gelebt, dass sie die amerikanischen Anleihezinsen leicht steuern kann. Die Ereignisse seit Mai zeigen, dass der Anleihemarkt sich von der Fed nicht mehr steuern lässt.

Die einzige Waffe, die die Fed besitzt, ist die Geldpresse. Wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen nicht doch noch steigen, wird Yellen bald bekannt geben, dass die Fed jeden Monat noch mehr Geld drucken wird.

Das führt zu mehr Inflation und der politische Druck zu „taperen“ nimmt zu.
Die Fed hat sich selbst in die Klemme gebracht.

Der Tag an dem die Hölle losbricht
Die Fed hat den Anleihemarkt nicht länger im Griff. Das Bewusstsein, dass die amerikanische Staatsverschuldung untragbar ist und dass die Staatsanleihe eine sehr unsichere Anlage ist, dringt langsam durch.

Einestages wird dieses Bewusstsein bei der breiten Masse durchdringen. An diesem Tag wird die Hölle losbrechen.

Anleger werden ihre amerikanischen Staatsanleihen massenhaft verkaufen. Dadurch wird der Anleihezins in den Himmel schießen und wir werden mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne einfahren.

Sie können auch profitieren. Auf sehr einfach Art und Weise!
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