Drei reiche Länder, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass der Finanz-Tsunami begonnen hat. Der Dollar steigt weiterhin und die Probleme in den Schwellenländern häufen sich.

Ökonomien und Börsen in verschiedenen Schwellenländern werden stark crashen. Und mit unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ werden wir dadurch enorme Gewinne erzielen.

Kleines Dankeschön an die Federal Reserve
Dafür dürfen wir uns bei der Fed bedanken. Sie hat unbegrenzt Dollar gedruckt und belässt die Zinsen jetzt schon seit sechs Jahren auf 0%. Die Fed gestaltete Dollarkredite und Investitionen in Schwellenländern so viel zu attraktiv.

Die Fed ist die Hauptschuldige der Tatsache, dass außerhalb der USA eine Dollarschuld von ganzen 9.000 Milliarden Dollar existiert. Und dass diese ganzen Anleger/Investoren es jetzt mit immer höheren Währungsverlusten zu tun haben.

Der Dollar ist die Weltwährung. Aber die Fed denkt nicht über die eigenen amerikanischen Landesgrenzen hinaus. Grundlegendes Problem.

Da ist aber noch mehr. Etwas, das ich Ihnen noch nicht erzählt habe.

Drei „reiche“ westliche Länder stehen kurz vor dem Zusammenbruch
Für unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ haben wir auch zwei reiche westliche Länder selektiert. Zwei Länder in den es gerade völlig schief läuft. Aber wirklich so richtig schief.

Mit diesen Positionen verbuchen wir bereits einen schönen Gewinn. Da wird allerdings noch sehr viel mehr hinzukommen…

Und heute habe ich entschieden, dieser Liste ein drittes Land hinzuzufügen. Ein sehr reiches Land. Denken alle. Denken vor allem die eigenen Landsleute.

Aber durch sehr, sehr, sehr (ein Dreifaches sehr) schlechte Politik, kombiniert mit den aktuellen Umständen, steht das Ganze kurz vor dem Zusammenbruch. Da ist nichts mehr zu retten.

Wir stehen kurz davor hierfür ein neues Signal zu versenden.
(Vermutlich noch diese Woche.)

Auch ohne steigenden Dollar wird das Ganze zusammenbrechen
Das Schöne an diesen drei „reichen“ westlichen Ländern ist (für uns Anleger) die Tatsache, dass das Ganze dort auch ohne steigenden Dollar einstürzen wird. Der steigende Dollar hat nur indirekt einen zusätzlichen Schubs verliehen.

(Daran trägt die Fed also keine Schuld. Das ist 100% eigenes Verschulden.)

Wir werden also an diesem wirtschaftlichen Zusammenbruch dieser Länder auch dann verdienen, wenn der aktuelle Anstieg des Dollar unverhofft ausbleiben oder sogar erneut sinken würde (aber dann müsste Yellen erneut Geld ducken).

Finanz-Tsunami wird immer stärker
Der steigende Dollar verursacht einen Finanz-Tsunami in Schwellenländern, der durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch drei „reicher“ westlicher Länder zusätzlich verstärkt wird!

Ein Dominostein nach dem anderen wird kippen
Mit unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ werden Sie davon beispiellos kräftig profitieren. Bestellen Sie ihn hier.

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Warum alle eine günstigere Währung wollen

In diesem Artikel vom vergangenen Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem steigt, weil die Zentralbanken weltweit Geld drucken und/oder Zinsen herabsenken.

Im noch so jungen Jahr 2015 stuften bereits ganze neun Zentralbanken ihre Zinsen herab!

Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen wollen die Länder Wirtschaftswachstum schaffen, indem sie ihre Währung günstiger machen und dadurch ihren Export vorantreiben. Das geht allerdings immer auf Kosten anderer Länder.

Daraufhin reagieren andere Länder dann mit Zinssenkungen, weil sie nicht wollen, dass ihre Währung und damit ihr Export teurer werden.

Weiter steigende Schulden
Der zweite Grund ist der u.a. Abbildung zu entnehmen, die ich letzte Woche in der Financial Times gesehen habe.

Wenn sich (wie 2008) herausstellt, dass die westlichen Länder in einer Schuldenkrise gelandet sind, ist es logisch, dass diese Schulden in den darauffolgenden Jahren abgebaut werden. Aber Politiker und Zentralbanker denken darüber augenscheinlich anders.

Gesamtschuld stark gestiegen
Die Gesamtschuld (Haushalte, Unternehmen und Staat) als prozentualer Anteil des BIP ist in Deutschland um 8% gestiegen, aber in den anderen hier aufgeführten Euroländern zwischen 55 und ganzen 172%.

Die Antwort auf eine Krise, die auf zu hohen Schulden beruht: mehr Schulden machen.

Zwei Lösungen
Die einzige Lösung (neben Pleite gehen), die den Ländern zur Verfügung steht, um die Schuldenlast herabzusenken, ist Inflation. Und um Inflation zu schaffen, kann man zwei Dinge tun: Zinsen herabstufen und Geld drucken.

Darum darf man davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit alles daran setzen, den Wert ihrer Währungen zu verringern und/oder Inflation zu schaffen. Alles.

Dollar wird stark weitersteigen
Und weil die Federal Reserve vorläufig noch nichts unternehmen wird und nach Meinung vieler Analysten die Zinsen sogar anheben wird, wird der Dollar stark weitersteigen. Mit den denkbar schlimmsten Konsequenzen…

 

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Diese Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen!

John Mauldin, den man doch wirklich nicht als Pessimisten bezeichnen kann, betitelte es am Montag noch als einen finanziellen Tsunami, der auf uns zusteuert.

Alles begann mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% herabstufte und in den darauffolgenden Jahren eine beispiellose Menge Geld druckte.

Dollar aufnehmen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed hat es den großen Mitspielern (nicht Ihnen oder mir) damit leicht gemacht, Dollar zu diesen niedrigen Zinsen aufzunehmen und in Ländern zu investieren, in denen die Staatsanleihen 8% Zinsen einbrachten und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen darauf weit niedriger sind. An so etwas Banales wie ein Währungsrisiko dachte niemand.

Diese beiden Graphiken spiegeln die ganze Geschichte wider
Schauen wir uns die folgende Graphik einmal an. Der hellorangene Teil steht für die Gesamtmenge der weltweiten Dollarkredite außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber vor allem einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Höhe der Dollarschuld in den Schwellenländern seit Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Weltweit beträgt die Schuldenhöhe außerhalb der USA insgesamt 9.000 Milliarden Dollar. 4.000 Milliarden Dollar dieser Schulden kommen aus den Schwellenländern.

Dollar auf Höchstkurs der letzten sechs Jahre
Schauen wir uns direkt einmal an, wie sich der Dollar seit Anfang 2009 entwickelt hat. Der Dollar erreichte seinen Höchstkurs der vergangenen sechs Jahre.

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken lassen uns zwei simple, unausweichliche Schlussfolgerungen ziehen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 9.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Jeder, der in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen hat (um selbige außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), hat es nun mit stetig steigenden Währungsverlusten zu tun.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich geht niemand davon aus, dass die Fed im kommenden Jahr erneut Geld drucken wird. Eher im Gegenteil, alle gehen sogar von einer Zinserhöhung aus!

Teufelskreis
Die logische Konsequenz sieht so aus, dass viele Anleger sich mit weniger zufrieden geben. Sie schließen ihre Positionen und kaufen somit Dollar und verkaufen lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Daraufhin kaufen dann ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Der Dollar steigt dadurch noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste. Das führt zu noch mehr Anlegern, die ihre Positionen schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos steigenden Dollar führt. Ein großer ökonomischer Schaden.

Welche Konsequenzen hat all dies?
Die ersten Anzeichen von Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon erkennbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch weit größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Um es mit den Worten von John Mauldins zu sagen: Es steuert ein finanzieller Tsunami auf uns zu. Wenn Sie darauf richtig reagieren, könnte daraus ein Tsunami aus Gewinnen werden.

Spezialreport
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100 Jahre Federal Reserve

Am Montag vor 100 Jahren genehmigte der Amerikanische Kongress die Gründung der Federal Reserve.

Am Abend des 23. Dezember 1913 waren die meisten Kongressabgeordneten bereits lange Zeit auf der Heimreise, um mit Ihren Familien Weihnachten zu feiern.

Ein idealer Zeitpunkt, die Genehmigung durch das Parlament zu lotsen.

Die Banker wollten die Bank der Banken, die ihr Eigentum war und Kontrolle auf den Dollar ausüben konnte. Und eben für Letzteres war die Genehmigung des Parlaments notwendig.

Sie hatten den mächtigen und listigen Senator Nelson Aldrich (Foto unten) an ihrer Seite, dessen Tochter mit John D. Rockefeller Jr. verheiratet war.

Diese Zentralbank wurde also zum Eigentum des Bankers. Um der breiten Öffentlichkeit allerdings das Gefühl zu vermitteln, die Bank diene Landesinteressen, dachte man sich einen schönen Namen aus.

Federal Reserve.

Ein Name, der bei der breiten Öffentlichkeit Vertrauen erweckt. Allerdings ist seit der Gründung nichts Federal an der Federal Reserve. Und eine Reserve hat sie schon gleich gar nicht.

Darüber, wie die Federal Reserve seit ihrer Gründung dem öffentlichen Interesse „gedient“ hat, habe ich vor fast drei Jahren bereits diesen Artikel verfasst.

Bis heute denkt die überwiegende Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, dass die Federal Reserve Eigentum des Staates ist und dem öffentlichen Interesse dient.

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Nur wenn man nicht ganz bei Trost ist…

…akzeptiert man in der aktuellen Wirtschaftslage einen Job als neuer Vorsitzender der Federal Reserve. Dieser Gedanke schoss mir als erstes durch den Kopf, als ich vor einigen Monaten hörte, dass Ben Bernanke von Obama ins Aus geschoben werden würde.

Egal wer es auch werden würde, es würde jemand sein, der entweder einen unglaublich niedrigen IQ besitzt oder geistig nicht ganz bei Trost ist.

Wenn man auf Gelddruckerei setzt, führt man die Welt in eine Hyperinflation. Und der eigene Name wird auf ewig in einem Atemzug mit Rudolf Havenstein von der Reichsbank 1923 genannt.

Und wenn man nach Amtsantritt die Geldpressen stoppt, verfällt die Weltwirtschaft sofort in eine tiefe Depression und man sollte sich als Fed-Vorsitzender anschließend besser für einige Jahre unter seinem Schreibtisch im Fed-Gebäude verkriechen.

1980 konnte Paul Volcker das Ruder noch umreißen. Weil die amerikanische Wirtschaft im Kern noch recht gesund war. Aber wirklich angenehm können die Jahre 1981 und ’82 für ihn nicht gewesen sein. Erst 1983 warf seine Politik Früchte ab und es begann eine ziemlich lange wirtschaftliche Blütezeit.

Jetzt ist es zu spät, das Ruder rumzureißen. Das Wirtschaftsgeschwür war 2008 bereits viel größer als 1980, und es hat sich in den vergangenen fünf Jahren nur noch weiter ausgedehnt.

Janet Yellen wird neue Fed-Vorsitzende. Erste Hinweise darauf, dass diese Frau nicht mehr ganz richtig tickt, wurden bereits 2010 deutlich. Damals plädierte sie sogar für einen Negativzins.

Zinsen für das eigene Sparkonto zahlen
Das bedeutet, dass man Geld auf sein Sparkonto einzahlt (also der Bank leiht) und dafür keine Zinsen bekommt sondern zahlt. Dass man seine Bank also bezahlt, wenn man Geld von der Bank leiht und wenn man ihr Geld leiht.

Unter Yellen wird die Fed nur noch mehr Geld drucken. Und dann könnten die Zinsen sogar unter die Nullprozentmarke sinken. Und dann werden andere Zentralbanken es der Fed natürlich gleichtun.

Wirtschaftlich ist das meiner Ansicht nach eine Katastrophe. Der einzige Vorteil, der sich für uns Anleger daraus ergibt, sind Aktienkurse, die in nächster Zeit auch weiterhin recht stark steigen könnten.

Zudem ist dies meiner Meinung nach die klare Botschaft, dass man sein Erspartes besser in physischem Gold und Silber führen sollte als auf einem Sparkonto bei einer Bank.

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So stark wächst die amerikanische Wirtschaft

In den gängigen Medien lese ich immer häufiger als mir lieb ist, dass es der amerikanischen Wirtschaft besser geht, weil die Federal Reserve doch bedeutende Maßnahmen ergreift.

Die Typen, die das behaupten, übernehmen blindlings eine vorgekaute Wirtschaftszahl. Natürlich, ohne sich dabei auch nur eine kritische Frage zu stellen. Höchste Zeit also, sich die letzten Zahlen einmal richtig anzuschauen.

Die offiziellen Zahlen
Im zweiten Quartal erzielte die amerikanische Wirtschaft offiziell ein Wachstum von 1,6%. Schauen wir uns einmal an, wie Amerika das erreicht hat.

In den zwölf Monaten bis zum 30. Juni 2013 betrug das amerikanische BIP 3,1%, bzw. 508 Milliarden Dollar mehr als in den zwölf Monaten zuvor. Offiziell lag die Inflation also bei 1,5%. Aber das müssen wir jetzt kurz außer Acht lassen.

3,87$ Schuldenzuwachs für jeden Dollar Wirtschaftswachstum
Der sogenannte Z1-Report, den die Federal Reserve jedes Quartal veröffentlicht, zeigt, wie es um die Gesamtverschuldung von Regierung, Unternehmen und Bürger steht.

Laut dem letzte Woche veröffentlichten Report liegt der Schuldensaldo von amerikanischer Regierung, von Unternehmen und Bürgern am 30. Juni insgesamt satte 1.971 Milliarden Dollar höher als ein Jahr zuvor.

Um 508 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu erzielen, hat die amerikanische Gesellschaft demnach ganze 1.971 Milliarden Dollar extra Schulden gemacht. Das sind Neuschulden in Höhe von 3,87$ für jeden einzelnen Dollar an Wirtschaftswachstum.

Mein Fazit
Stellen Sie sich einmal vor, ein Unternehmen liehe sich 100.000€, um seinen Umsatz zu stimulieren. Diese Aktion würde dann anschließend läppische 26.000€ zusätzlichen Umsatz einbringen. Und der Chef würde dann stolz verkünden, dass der Umsatz gestiegen sei!

Nun ja, so das Bild der amerikanischen Wirtschaft in aller Kürze. Wenn Sie hinter die von Medien veröffentlichten Zahlen schauen und sehen, wie viele Neuschulden gemacht wurden, um Wirtschaftswachstum (= zusätzlichen Umsatz) zu realisieren, erkennen Sie sofort, dass die amerikanische Wirtschaft in Wirklichkeit nichts anderes ist als eine riesige Seifenblase.

Größte Blase aller Zeiten
Eine Seifenblase, die in den vergangenen Jahren ein historisches Ausmaß angenommen hat. Amerikanische Politiker haben sich selbst vorgegaukelt, dass man uneingeschränkt Geld ausgeben und uneingeschränkt Neuschulden machen kann.

Und dadurch wurde der amerikanische Anleihemarkt zur größten Blase aller Zeiten. Eine Blase, die garantiert platzen wird. Und wir werden damit hunderte Prozent Gewinn erzielen.

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Börse kurz vorm Einbruch

Es sieht in den vergangenen Tagen so aus, als stünde die Börse kurz vor einem Rückgang. Die Graphiken der wichtigsten Indexe sehen nicht gut aus. Zudem haben wir letzte Woche schon diverse enttäuschende Quartalszahlen erlebt, und der amerikanische Konsument packt sein Portemonnaie noch seltener aus.

Und das alles während die amerikanische Wirtschaft zu 70% von einem geldausgebenden Konsumenten abhängig ist. Die Börse ist, meiner Meinung nach, darum auch zu lange auf den Schultern einer gelddruckenden Federal Reserve angestiegen.

Berücksichtigen Sie möglich sinkende Kurse!
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Profitieren Sie von Rückgängen und der anschließenden Erholung
Die meisten Anleger machen sich nicht die Arbeit, ihr Portefeuille zu schützen. Sie setze nur auf steigende Kurse. Sie erleiden Verluste bei sinkender Börse. Verkaufen ihre Aktien häufig sogar im falschen Moment. Diejenigen, die geduldig sind und eine Börsenerholung abwarten, machen ihre Verluste höchstens wieder wett. Nicht gut!

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Wohin mit unserem Ersparten

Wenn es ein Land gibt, in dem es als Norm gilt, Geld aus heißer Luft zu schaffen, sind das die USA. Für den Dollar wird es am Ende nur einen Wert geben: Null. Wenn man sich einzig und allein die Aktionen der Federal Reserve ansieht, sollte man meinen, dass der Wert des Dollars im Vergleich zu so gut wie allen anderen Weltwährungen sinken muss.

Und komischerweise passiert das nicht. Die Währungen vieler Länder sinken im Vergleich zum Dollar gerade! Die Währungen der Schwellenländer, wie der Russische Rubel, der Brasilianische Real, Türkische Lira und Indische Rupie sind im Vergleich zum Dollar dieses Jahr gesunken. Und es gibt kaum eine Währung, die zugenommen hat. Nur der Chinesische Yuan ist um 4% gestiegen.

Es gelinkt dem größten Währungsmanipulator der Welt also nicht, seinen Dollar im Verhältnis zu anderen wichtigen Weltwährungen im Wert sinken zu lassen. Ein felsenfestes Anzeichen für einen stattfindenden Währungskrieg. Und ein noch stärkeres Anzeichen dafür, dass wir unser Erspartes in Gold und Silber stecken sollten!

 

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (3)

Uns erreichten insbesondere nach diesem Artikel vielen Fragen bezüglich unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen habe ich schon zwei Fragen beantwortet. Wir erzählten Ihnen in diesem Artikel, warum der Vergleich zwischen Amerika und Japan komplett in die Hose geht und in diesem Artikel erläuterten wir, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig von den Zinsen für Staatsanleihen mit langen Laufzeiten ist.

Heute die dritte Frage:

Bernanke hat bereits für eine große Summe amerikanische Staatsanleihen aufgekauft. Wenn er alles aufkauft, kann er den Zins dann nicht so niedrig halten, wie er möchte?

Antwort: In diesem Artikel stellten wir bereits fest, dass der Zins auf amerikanische Staatsanleihen von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Die Federal Reserve kann tatsächlich so viele amerikanische Staatsanleihen aufkaufen wie sie will und damit eine so hohe Nachfrage schaffen, dass der Zins niedrig bleibt. Vorübergehend.

Angebot und Nachfrage
Die simple Frage, die sich bei all dem Aufkaufen stellt, lautet: Wo nimmt Bernanke das Geld her, um die ganzen Staatsanleihen aufzukaufen? Das Geld wird künstlich geschaffen. Aus dem Nichts. Gedruckt.

Die Folge des ganzen Gelddrucks ist ein Wertverlust des Geldes. Man bekommt in einem Jahr weniger für sein Geld. Die Folge des Gelddruckens heißt Inflation. Je mehr Geld man druckt, desto schneller nimmt die Inflation zu.

Je höher die Gefahr einer Inflation, desto weniger bekommen die bestehenden Anleihen Anleger am Ende der Laufzeit für ihre Dollar zurück und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie der Sache nicht mehr trauen und ihre Anleihen verkaufen. Und dadurch wiederum steigt die Wahrscheinlichkeit eines stark steigenden Zinses. Griechische Zustände also.

Die Fed kann theoretisch natürlich alle amerikanischen Staatsanleihen aufkaufen, aber praktisch wird das unmöglich sein. Nun liegt die amerikanische Inflation bei 3,6% und Bernanke kann noch die Erwartung verkünden, dass die Inflation sinken wird. Sobald die Inflation allerdings die 5% Marke übersteigt, wird er da nicht mehr mit wegkommen.

Unser Fazit
Bernanke kann den Zins auf Staatsanleihen kurzfristig niedrige halten, indem er sie ganz einfach mit aus heißer Luft geschaffenen Dollar aufkauft. Das lässt die Inflation jedoch ansteigen, und dadurch werden Anleger, die in Anleihen investiert haben, starke Verluste hinnehmen müssen, sollten sie ihre Anleihen festhalten. Hinzukommt, dass Bernanke unmöglich einen zu großen Teil der Staatsverschuldung mit gedruckten Dollar aufkaufen kann. Existierende Anleihen Anleger werden verkaufen und andere Anleger wollen sich ihre Finger nicht verbrennen.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten daher, dass am amerikanischen Anleihenmarkt griechische Zustände auf uns warten. Ein Zins, der letztendlich weit über die 10% steigen wird. Und das wird bedeutet, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden, wenn die Seifenblase zerplatzt.

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Gerede über Blasen

Nachdem der Goldpreis in nicht einmal zwei Monaten um satte 27% gestiegen war, musste er letzte Woche zwei Tage hintereinander ca. 3,5% einbüßen. Nichts geht in einer Tour und geradlinig aufwärts. Wenn man gerade Linien bevorzugt, sollte man sich mit Geometrie beschäftigen, habe ich in einem Newsletter gelesen. Je schneller ein Kurs in kurzer Zeit ansteigt, desto besser wäre es, genau dann nicht einzusteigen und kurz eine Korrektur abzuwarten.

Die Financial Times hat sich Freitag ausführlich mit der Frage beschäftigt, ob Gold zu einer Blase geworden ist und erinnert dabei an den Bull Market in den 70er Jahren, der ebenfalls mit einem starken Rückgang des Goldpreises endete. Sie vergessen hierbei jedoch zu erwähnen, dass der Bull Market damals endete, weil ein neuer Fed-Vorsitzender angetreten war, der der Inflation den Krieg erklärt hatte und die Zinsen stark anhob. Aktuell erleben wir ausschließlich Machthaber, die den Wert des Papiergeldes systematisch verpuffen lassen.

Wir haben es schon häufiger erwähnt: Solange solche Zeitungen über die Frage berichten, ob Gold und Silber möglicherweise eine Blase sind, steht für uns absolut fest, dass die Hype Phase dieses Bull Markets noch lange nicht begonnen hat. Erst wenn reguläre Zeitungen schreiben, dass Gold nur noch hinaufsteigen kann, wird es für mich Zeit, Gold und Silber zu verkaufen. Bis wir allerdings so weit sind, werden mindestens noch einige Jahre ins Land streichen.

Gibt es denn überhaupt keine Hoffnung auf gute Politiker? Aber sicher doch! Es gibt einen republikanischen Kandidaten im Rennen um die amerikanische Präsidentschaft, der alle amerikanischen Truppen aus dem Ausland abziehen, den unsinnigen „war on drugs“ beenden, die Federal Reserve auflösen und die Rolle der Regierung sehr drastisch reduzieren will. Er heißt Ron Paul. Er muss allerdings zuerst noch zum Kandidaten der Republikaner ernannt werden und dann im November 2012 Obama besiegen. Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass der gute Mann letzte Woche 76 Jahre alt geworden ist.

 

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