Der Dollar bricht aus. Finanz-Tsunami steht bevor!

John Mauldin, der wirklich nicht als Schwarzmaler bekannt ist, beschrieb es im letzten Jahr als einen Finanz-Tsunami, der uns bevorsteht. Kurz darauf stockte der Anstieg des Dollars und es folgte eine (logische) Konsolidierung.

Diese Phase ist jetzt vorbei. Der Dollar ist ausgebrochen. Diesen Finanz-Tsunami werden wir nun wirklich erleben!

Es begann alles mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% senkte. Und in den darauffolgenden Jahren eine Geldmenge in einer Größenordnung wie nie zuvor druckte.

Dollar leihen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed machte es den großen Akteuren (nicht Ihnen oder mir) leicht, Dollar zu niedrigen Zinsen zu leihen und in Ländern zu investieren, in denen Staatsanleihen 8% Zinsen einbringen und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen dafür niedriger waren. Niemand dachte an so etwas Banales wie das Währungsrisiko.

Diese zwei Graphiken erzählen die ganze Geschichte
Schauen wir uns einmal die folgende Graphik an. Die hellorangene Fläche zeigt die weltweite Gesamtmenge an Dollarkrediten außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber insbesondere einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Menge der Dollarverschuldung in Schwellenländern seit dem Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Diese Graphik ist allerdings schon etwas älter. Der Gesamtsaldo der offenen Dollarverschuldung außerhalb der USA ist inzwischen auf 10.000 Milliarden Dollar gestiegen. Ungefähr 4.500 Milliarden Dollar davon sind offene Dollarschulden in Schwellenländern.

Dollar auf höchstem Niveau der vergangenen sechs Jahre
Schauen Sie sich im Folgenden einmal an, wie stark der Dollar ab Mitte 2014 gestiegen ist, daraufhin folgte eine Konsolidierung und jetzt hat er einen Widerstand durchbrochen.

Letzte Woche erreichte der Dollar-Index den höchsten Kurs seit 2003!

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken führen uns zu zwei simplen, unumgänglichen Schlussfolgerungen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 10.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Alle, die in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen haben (um sie außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), verbuchen jetzt einen stetig wachsenden Währungsverlust.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich hat die Fed infolge der steigenden Anleihezinsen und der zunehmenden Inflationsprognose keine andere Wahl, als die Zinsen anzuheben.

Teufelskreis
Als logische Folge nahmen viele Anleger diese Niederlage hin, schlossen ihre Positionen und kauften damit wertlose Dollar und verkauften lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Dann kaufen ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Und dadurch steigt der Dollar noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste, die noch mehr Anleger dazu verleiten, ihre Positionen zu schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos stark steigenden Dollar führt. Ein großer wirtschaftlicher Schaden.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Die ersten Anzeichen für Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon zu sehen. Diese Unruhe wird nur noch weiter zunehmen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann aber weit höhere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn man darauf richtig reagiert, kann daraus ein Tsunami an Gewinnen entstehen.

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Kurzsichtige Idioten

Am Donnerstag habe ich Ihnen gesagt, dass ich Ihnen noch mehr über die Konsequenzen der amerikanischen Zinserhöhung verraten würde. Die Konsequenzen sind ziemlich groß.

Die amerikanische Zentralbank ist jetzt praktisch die einzige Zentralbank weltweit, deren Vorgehensweise darauf abzielt, den Wert der eigenen Währung, des Dollars, zu stärken. Alle anderen Zentralbanken tun alles, um den Wert der eigenen Währung abzuschwächen.

Der Euro stieg vor zwei Wochen plötzlich um 3%, weil Draghi Mist baute. Seitdem hat Draghi schon ungefähr drei Mal betont, dass seine Mittel wirklich unbegrenzt seien und dass er selbige auch wirklich nutzen werde, um diese verdammte Inflation auf 2% anzuheben.

Dieser brave Kerl ist durch den Euro-Anstieg um 3% komplett gestresst. Denn ein steigender Euro würde eine zarte Wirtschaftserholung schon im Keim ersticken.

Unternehmen leihen jetzt Geld in Euro oder Yen
Infolge der amerikanischen Zinserhöhung werden internationale Unternehmen und Firmen aus Ländern mit höheren Zinsen nicht länger den Dollar als Funding Currency nutzen. Unternehmen werden also nicht länger Dollar aufnehmen, sondern lieber Euros oder Yens.

Das allein wird den Dollar in die Höhe treiben und den Euro und Yen drücken.

Sehr viele Unternehmen werden in finanzielle Schwierigkeiten geraten
In den vergangenen sieben Jahren wurde insbesondere der Dollar als Funding Currency verwendet. Massenhaft. Infolgedessen gibt es in vielen Schwellenländern nun eine Dollarverschuldung in Höhe von 9.800 Milliarden Dollar.

Der steigende Dollar wird große finanzielle Probleme für alle Unternehmen mit sich bringen, die in den vergangenen Jahren Dollar aufgenommen haben. Denn durch den steigenden Dollar steigen ihre Zinslasten und ihre Verschuldung gemessen in lokalen Währungen enorm an.

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Kurzsichtige Idioten
Alles Idioten. Alle!

Wenn ein Unternehmen sein Geld z.B. in indonesischen Rupiah oder malaysischen Ringgit verdient, ist es äußerst kurzsichtig, Kredite in Dollar aufzunehmen, nur weil dann geringere Zinsen anfallen.

Da ist der Ärger vorprogrammiert. Und jetzt eingetreten. Und er wird noch viel schlimmer werden.

Wahrscheinlich wurde den Unternehmen von den Banken dazu geraten. Und dadurch ist das Problem jetzt so groß (9.800.000.000.000$), dass es die gesamte Weltwirtschaft erschüttern wird.
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Die amerikanische Zinserhöhung vom vergangenen Mittwoch hat den Aufwärtsdruck auf den Dollar nur noch weiter erhöht. Der Finanz-Tsunami über den ich letzte Woche geschrieben habe, rückt dadurch nur noch schneller heran.

Es wird noch besser
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BIZ warnt vor tickender Zeitbombe

Finanz-Tsunami. Diesen Begriff habe ich in den vergangenen Monaten schon häufiger verwendet, als ich von den globalen Folgen des steigenden Dollars berichtet habe. Vor ein paar Wochen noch in diesem Artikel.

Ich schrieb auch, dass dies eine Mega-Entwicklung sei, der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren.

Finanz-Tsunami. Mega-Entwicklung. Das sind gewagte Begriffe. Dessen bin ich mir bewusst. Und vielleicht sind Sie der Meinung, ich übertreibe. Ich sehe das anders. Und ich bin nicht der einzige.

Klare Warnung von offizieller Organisation
Letzte Woche äußerte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem Quartalsbericht eine sehr klare Warnung.

 

 

Die BIZ (wohlgemerkt eine offizielle Organisation) stellt fest, dass an den Finanzmärkten eine unbehagliche Ruhe herrsche, die als Tarnung der tickenden Zeitbombe in Form von Dollarschulden fungiere.

Die folgende Schlagzeile unterstreicht dies noch deutlicher:

Die bevorstehende Zinsanhebung der Fed wird nach Ansicht der BIZ den größten Dollar Margin Call der Geschichte verursachen.

Massenhaft Anleger und vor allem Unternehmen werden durch den steigenden Dollar in nächster Zeit in große Schwierigkeiten geraten. Verteilt über eine Reihe von Schwellenländern.

Lesen Sie auch das folgende Zitat aus dem BIZ Report:

Und in vielen Fällen werden diese Unternehmen von ihren Gläubigern gezwungen, ihre Dollarschulden zu tilgen oder in lokale Währungen umzusetzen.

Dadurch muss eine enorme Dollar-Menge zurückgekauft werden, der Dollar wird nur noch weiter steigen und die Probleme nehmen noch weiter zu.

Höhere Dollarverschuldung – größere Krise
Das wird in den Schwellenländern zu einer enormen Krise führen. Genau wie 1997/98. Weil die ausstehende Dollarverschuldung (inzwischen 9.800 Milliarden Dollar) jetzt viel höher ist als damals, wird diese Krise auch viel größer ausfallen.

Und weil die USA und Europa jetzt wirtschaftlich weit schwächer dastehen als 1997, werden wir dadurch auch sehr große Schwierigkeiten bekommen. Draghi wird sich dumm und dämlich drucken!

Es kommt ein Tsunami auf uns zu
Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Sie können aber viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebenwirkungen spekulieren, die dadurch an den Währungsmärkten und Aktienmärkten weltweit auftreten werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn Sie richtig auf ihn reagieren, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

Spezial Report
Es handelt sich hierbei also wirklich um eine Mega-Entwicklung. Der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren werden. Einen Mittelweg gibt es nicht.

Darum haben wir für sie einen Spezial Report geschrieben, in dem wir Ihnen genau erläutern, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

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Yellen wird riesen Bockmist bauen

Mario Draghi hatte am Donnerstag einen miesen Tag, weil im Vorhinein schlecht kommuniziert wurde.

Draghis Kollegin Janet Yellen steht allerdings kurz davor, den größten Bockmist ihres Lebens zu bauen. Letzten Dienstag hielt sie vor dem Economic Club of Washington DC einen Vortrag.

Das führte unter anderem zum folgenden Zeitungstitel:

In ihrem Vortrag betonte Yellen, dass es allerhöchste Zeit für eine Zinsanhebung sei. Dadurch steht jetzt wohl so gut wie fest, dass die Fed am 16. Dezember eine Anhebung der Zinsen verkünden wird.

Zinsanhebung während Ökonomie sich am Rande einer Rezession befindet
Sie erklärte, dass die amerikanische Wirtschaft jetzt stark genug sei. Und das sagte sie genau an dem Tag, an dem einer der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren der USA auf eine sich schnell nähernde Rezession deutete.

Schauen Sie sich im Folgenden den ISM-Einkaufsmanagerindex an, der sich schon viele Jahre als sehr verlässlicher Indikator erwiesen hat.

Niedrigster Punkt seit fünf Jahren
Wir sehen, dass der ISM-Index dieses Jahr stark gesunken ist. Er steht aktuell bei 48,6 (unter 50 deutet auf eine Rezession) und damit auf dem niedrigsten Punkt der letzten fünf Jahre.

Das letzte Mal als der ISM-Index unter 50 sank, war Ende 2012. Damals ließ Ben Bernanke umgehend die Geldpressen aus voller Kraft drucken.

Yellen macht jetzt genau das Gegenteil…

Goldene Zeiten
Infolgedessen wird der Dollar stark steigen und die amerikanische Wirtschaft wird nur noch schneller in eine Rezession geraten. Und als Nebenwirkung werden diverse Länder weltweit von einem Finanz-Tsunami überflutet werden.

Für die Abonnenten unseres Reports „Der Dollar steigt!“ werden dann goldene Zeiten anbrechen.

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Ein kurzer Abstecher an die (Kriegs)Schauplätze…

In der vergangenen Woche habe ich wieder einige Schlagzeilen gelesen, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig ließen. Der Finanz-Tsunami über den ich dieses Jahr schon häufiger berichtet habe, wird immer heftiger und rückt immer näher.

Wir verknüpfen darum einige Schlagzeilen der vergangenen Woche miteinander. Ein kurzer Abstecher an die (Kriegs)Schauplätze des aktuellen Währungskrieges.

Zuerst in die USA…
Letzte Woche Donnerstag wurde bekannt, dass die amerikanische Wirtschaft im Vergleich zum ersten Quartal im zweiten Quartal um fast 1% wuchs. Das entspricht einem Wirtschaftswachstum von 3,7% auf Jahresbasis.

Daraufhin trafen sich am Wochenende die Zentralbanker zu ihrem jährlichen Gespräch unter vier Augen in Jackson Hole, Wyoming. Dort ließ der Vizevorsitzende der Fed, Stanley Fischer (der laut Fed-Kenner eher der Boss ist als Yellen) in einer Rede durchblicken, dass eine Zinsanhebung im September eine gute Idee wäre.

Die Wahrscheinlichkeit einer amerikanischen Zinsanhebung am 17. September nimmt also zu. Positiv für den Dollar. Negativ für die amerikanische Wirtschaft und die Weltwirtschaft.

…dann kurz nach Japan…
Letzte Woche wurde bekanntgegeben, dass die Inflation in Japan zum dritten Mal seit Beginn der Abenomics auf 0% zurückgefallen ist. Und dass der japanische Konsument sein Geld nicht rausrückt. Trotz der unglaublichen Geldmenge, die die BoJ jeden Monat druckt.

Dieser Artikel der japanischen Times zeigt ganz klar, dass die japanischen Medien immer mehr Druck auf Abe und Kuroda ausüben. Sie sollen mehr unternehmen, um die Inflation hinaufzudrücken indem der Yen abgewertet wird.

Neben all den Dingen, die ich in diesem Artikel bereits nannte, ist die ein neuer handfester Indikator dafür, dass der BoJ-Chef Kuroda am 14./15. September neue Maßnahmen verkünden wird, die die Inflation auf 2% bringen sollen. Japan wird also noch mehr Geld drucken.

…und wir Enden in Südkorea
Über Südkorea habe ich am Dienstagmorgen diese Schlagzeile gelesen:

Südkorea, dessen Export fast die Hälfte des BIP umfasst, exportierte letzten Monat ganze 14,7% weniger als ein Jahr zuvor. Rückgang von fast 15%!

Die Graphik unten macht deutlich, wie dramatisch die Lage ist.

Das, verehrter Leser, ist ein beispielloses wirtschaftliches Drama für Südkorea! Und natürlich werden Japan, Europa (sie drucken Geld) und China (Währungsabwertung) von den koreanischen Medien die Schuld dafür bekommen.

Es ist daher auch nicht schwer vorherzusagen, was Südkorea jetzt tun wird. Zinsen weiter senken und Geld drucken. Um auf diese Weise den Kurs des koreanischen Won stark herabzusenken, sodass Marktanteile der größten Konkurrenten Japan, Deutschland und China zurückgewonnen werden können.

Idealer Nährboden für Finanz-Tsunami
Der steigende Dollar wird in den Schwellenländern einen immer größeren Schaden anrichten. Und zugleich wird der aktuelle Währungskrieg zwischen den großen exportierenden Ländern viel heftiger werden.

Durch die Kombination eines steigenden Dollars und eines immer heftiger werdenden Währungskriegs wird der auf uns zusteuernde Finanz-Tsunami noch stärker werden.

Opfer oder Gewinner?
Wenn Sie nichts unternehmen, könnten Sie dem zum Opfer fallen. Oder Sie reagieren pro-aktiv darauf und profitieren so maximal von dieser Situation.

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Der eine Tropfen zu viel

Es ist immer dieser eine Tropfen, der zu viel ist. Der das Fass zum Überlaufen bringt.

Ich glaube, dass dieser eine Tropfen am vergangenen Dienstag in das Wirtschafts- und Finanzsystem getropft ist. Der eine Tropfen, der alles überschwemmt. Ich wusste es, als ich am Dienstagmorgen die Meldung zur Geldabwertung in China hörte.

Ich denke, dass das Fass jetzt überläuft.

Es war ein Muss
Wenn man alle Meldungen in den Medien liest, geht man automatisch davon aus, dass es sich hier um eine bewusst, freie Entscheidung der chinesischen Regierung handelt. Ich glaube jedoch, dass das gezwungenermaßen stattgefunden hat.

China hat seine Währung 2006 mehr oder weniger an den Dollar gekoppelt. Und der Yuan konnte langsam steigen. In der Graphik unten sehen wir, dass der Dollar in den vergangenen zehn Jahren im Vergleich zum Yuan um satte 25% gesunken ist.

Verrückt
Der Yuan ist im Verhältnis zum Dollar in den vergangenen zehn Jahren also um 25% teurer geworden. Und ganze 30-40% teurer im Verhältnis zum Euro und Yen.

China war in den letzten zehn Jahren also praktisch verrückt. Andere große Länder haben ihre Zinsen auf 0% herabgestuft und ohne Ende Geld gedruckt. China aber tat nichts. Ließ die eigene Währung immer teurer werden.

Das konnte natürlich auf Dauer nicht gutgehen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt verliert man an Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaft leidet unter der teuren Währung. In den vergangenen Monaten gab es daher immer mehr negative Meldungen über die chinesische Wirtschaft.

Man kann es dem Land nicht verübeln
Wenn Sie sich die obige Langzeitgraphik anschauen, werden Sie sofort verstehen, dass China seine Währung noch viel weiter abwerten muss, um wieder etwas wettbewerbsfähiger werden zu können.

Das wird passieren. Schrittweise. Und man kann es dem Land nicht verübeln.

Ein zusätzliches Problem
Mit der Abwertung des Yuan exportiert China praktisch Deflation in Richtung Westen. Genau zu dem Zeitpunkt, in dem die Zentralbanken der USA, Europas und Japans alles daran setzen, die Inflation in Richtung der angestrebten 2% zu bekommen.

Das wird hier bei uns in Europa zu einem gigantischen Wirtschaftsproblem führen.

Dim Sum
Zudem haben sich Großanleger in den vergangenen Jahren massenhaft Dollar zu 2% Zinsen geliehen. Und dieses geliehene Geld haben sie dann in chinesische Anleihen (Spitzename: Dim Sum Bonds) investiert, für die sie ungefähr 8% Zinsen erhielten. So kassierten sie kostenlos 6% Gewinn ein. Jahr für Jahr.

Dieser sogenannte Carry Trade führt nun zu einem zusätzlichen Problem. Im Wert von 2.000 Milliarden Dollar.

Es werden Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft
Denn diese ganzen Anleger werden ihre Positionen in nächster Zeit schließen müssen. Dadurch werden Yuans im Wert von 2.000 Milliarden Dollar verkauft und Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft. Damit wäre die nächste Phase des aktuellen Dollar Bullenmarkts eingeläutet.

Die Kombination aus einem steigenden Dollar und einem sinkenden Yuan, führt zu einem Finanz-Tsunami, der seinesgleichen noch nicht kennt.

Ein Gewinn-Tsunami
Wenn Sie nichts tun und Ihr Geld auf einem Euro-Sparkonto stehen lassen, könnte Sie das teuer zu stehen kommen. Wenn Sie aber richtig darauf reagieren, könnte ein Gewinn-Tsunami auf Sie zukommen.

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Der Finanz-Tsunami kommt immer näher

In den vergangenen Wochen haben wir uns auf die deutsche Wirtschaft fokussiert.

Freitag konnten wir in diesem Clip sehen, dass die Energiekosten Deutschlands doppelt so hoch sind wie die der USA. Und dass auch die Energiekosten anderer Euroländer weit höher liegen als die der USA.

Mehrere deutsche/europäische Industrieunternehmen führen ihre Unternehmen auch lieber in den USA als in Europa.

Am Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass Deutschland der wohl heftigste demographische Wandel weltweit bevorsteht. In Österreich, Griechenland, Spanien, Italien und Portugal ist es ähnlich. In den USA werden je 1.000 Einwohner gut 50% mehr Kinder geboren als in diesen Ländern.

Hohe Energiekosten. Demographischer Wandel. Unhaltbare Lasten, die das Wirtschaftswachstum behindern. Und ganz besonders, wenn man ohnehin schon bis über beide Ohren in den Schulden steckt.

Die entscheidende Frage
Welcher Wirtschaft wird es in den kommenden Jahren besser gehen?
Der Eurozone oder der USA?

Wer wird mehr Geld drucken müssen, um die Wirtschaft über Wasser halten zu können und den Wert der eigenen Währung zu drücken? Die EZB oder die Fed?

Zurück zu Stanley Druckenmiller
Stanley Druckenmiller sagte es bereits Anfang Januar in seinem sehr lehrreichen Vortrag: Der EUR/USD Kurs muss zurück auf mindestens 0,85 sinken. Denn der Euro notiert für südeuropäische Länder zu hoch, um konkurrenzfähig sein zu können.

So wird es auch in Deutschland sein. Und damit auch für die gesamte Eurozone.

Der Euro wird stark sinken. Gemeinsam mit vielen anderen Währungen. Und der Dollar wird seinen, im Vorjahr angetretenen Vormarsch fortsetzen.

Drei bis vier Jahre anhaltender Megatrend
Wir dachten, dieser Trend würde ein bis zwei Jahre andauern. Jetzt stellen wir fest, dass es auch gut ein drei bis vier Jahre dauernder Megatrend werden könnte. Mit enormen Folgen.

Obendrauf kommen dann noch die großen Probleme infolge der offenen 9.000 Milliarden Dollarschuld außerhalb der USA und dann sollte mehr als klar sein, wie einschneidend die Konsequenzen all dessen sein werden.

Dieser Megatrend wird einen Finanz-Tsunami verursachen, der Seinesgleichen noch nicht kennt.

Enorme Gewinne zu erzielen
Die Folgen dieses Tsunamis werden nicht unbedingt angenehm sein. Insbesondere nicht für den durchschnittlichen Asiaten oder Europäer mit einem Sparkonto. Wenn Sie als Anleger darauf jedoch richtig spekulieren, werden Sie sehr wohl enorme Gewinne machen.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ profitieren Sie vom steigenden Dollar, den am schnellsten sinkenden anderen Währungen und den enormen Nebenwirkungen, die dieser noch Jahre anhaltende Megatrend verursachen wird.

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Auch der IWF warnt vor Finanz-Tsunami

Ende letzter Woche häuften sich die Meldungen in den Zeitungen über die zunehmende Instabilität des Finanzsystems. Unter anderem die FAZ stützte sich auf den halbjährlich erscheinenden Global Financial Stability Report des IWF.

Einige Fakten, die der IWF in seinem Report nennt:

      • Banken in der Eurozone sind mit faulen Krediten in Höhe von ganzen 900 Milliarden Euro belastet. Ein Betrag, der dreimal so hoch ist wie das gesamte österreichische BIP.

 

      • Beim derzeitigen Zinsniveau wird es für die europäischen Rentenfonds und Lebensversicherer unmöglich, versprochene Renditen zu erzielen.

 

      • Ein Viertel der europäischen Lebensversicherer kann unter dem aktuellen Zinsniveau seine zukünftigen finanziellen Verpflichtungen gegenüber seinen Versicherten nicht erfüllen.

Dank der Zentralbanken
Laut José Viñals, Direktor der Kapitalmarktabteilung des IWF, sind die negativen Nebenwirkungen der aktuellen Politik der Zentralbanken, wie der EZB das Problem. Und die Spannungen innerhalb des Finanzsystems haben infolge dieser Politik stark zugenommen.

Erschreckende Zahlen
Das sind erschreckende Zahlen, wenn ich darüber nachdenke, welche Konsequenzen das für die normalen Bürger haben wird. Da läuft es mir kalt den Rücken hinunter!

Meiner Ansicht nach sollte jede der o.g. Meldungen an sich bereits großes Aufsehen erregen. Und alle Meldungen zusammen dann erst recht!

Es scheint jedoch so, als würden Politiker, andere Entscheidungsträger und die Bevölkerung derartige Meldungen hinnehmen und sofort zum Tagesgeschäft übergehen.

Alle stecken den Kopf in den Sand. Wenn man aber logisch nachdenkt, ist schon klar, dass das unmöglich ein gutes Ende nehmen kann.

Kapitalflucht Richtung USA verursacht großen Schaden
Zudem warnt der IWF vor einer großen Kapitalflucht in Richtung USA, weil Anleger weltweit Sicherheit suchen. Schwellenländer würden dadurch Milliarden durch die Lappen gehen, wodurch ihre Wirtschaft und Währung großem Druck ausgesetzt wären.

Im Bericht des IWF ist zu lesen, dass gerade in den Schwellenländern viele Unternehmen Dollar z.B. für Investitionen in die Rohstoffgewinnung aufgenommen haben. Das könnte zu großen Problemen führen.

Einerseits belasten diese Kredite die Unternehme infolge des steigenden Dollars stärker und andererseits verdienen sie weniger Geld weil die Rohstoffpreise gerade niedrig sind.

Wenn Unternehmen die Kredite nicht mehr abzahlen können, ziehen sie Banken mit in den Abgrund.

Finanz-Tsunami
Das, verehrter Leser, ist genau das, worüber ich seit Dezember bereits in einigen Artikeln berichtet habe. Und genau darauf spekulieren wir mit unserem Report „Der Dollar steigt!„.

Aber nicht nur Schwellenländer haben Schwierigkeiten. In unserem Report behandeln wir auch „reiche“ Länder, die am Rande des Abgrunds stehen.

Das Fazit ist genauso simpel wie es unvermeidbar ist. Es entsteht gerade ein Finanz-Tsunami, der seinesgleichen noch nicht kennt.

Ein Dominostein nach dem anderen wird kippen
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Finanz-Tsunami: klar erkennbare Signale

Ich habe schon einige Male über den steigenden Dollar berichtet. Und dass der steigende Dollar eine Spur der Verwüstung an Schwellenmärkten verursachen wird.

Sollten Sie wirklich glauben, dass der Dollar steigt, weil die amerikanische Wirtschaft so stark ist, liegen Sie falsch. Der Dollar ist eine grundlegend schwache Währung.

Andere große Währungen (Yen, Euro) sind aber noch schwacher. Währenddessen versucht China den Kurs seiner Währung mit aller Gewalt zu drücken.

Der Grund für den Anstieg des Dollar und dessen weiterer Anstieg in den kommenden Jahren, sind die wesentlichen Unterschiede in der Politik der jeweiligen Zentralbanken, die sich sehr folgendermaßen beschreiben lassen:

 

US Federal Reserve:
Irgendwann in diesem Jahr werden wir die Zinsen anheben.

Alle anderen Zentralbanken:
Wir werden die Zinsen herabsenken und/oder Geld drucken, um auf diese Weise den Kurs unserer Währung abzuwerten.

 

Zinserhöhung im September
Mitte der Woche habe ich zwei ausführliche Analysen von Wirtschaftsforschungsinstituten gelesen, die der Fed dicht auf den Fersen sind. Beide kamen zu dem Schluss, dass die Fed im Juni wahrscheinlich eine Zinserhöhung von 0,25% erwähnen und diese dann im September umsetzen wird.

Bei keiner einzigen Zentralbank weltweit ist auch nur ansatzweise von einer möglichen Zinsanhebung die Rede. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Das kommende Jahr
Die Wahrscheinlichkeit, dass Yellen die Zinsen irgendwann anheben werden muss, steigt. Nachdem Wal-Mart bereits die Löhne seiner am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter angehoben hat, gab McDonalds gestern eine Gehaltserhöhung für seine 90.000 amerikanischen Mitarbeiter an. Andere Unternehmen werden es ihnen gleichtun.

Steigende Löhne führen zu steigenden Preisen.

Steigende Preise führen zu höheren Zinsen.

Wir gehen daher auch davon aus, dass der Dollar im nächsten Jahr noch stark weiter steigen wird. Und dass einige Schwellenländer in enorme Schwierigkeiten geraten werden.

Dollarschuld
Das liegt insbesondere an der Dollarschuld in Höhe von 9.000 Milliarden Dollar, die außerhalb der USA besteht. Diese Dollarschuld verursacht immer weiter steigende Währungsverluste bei allen, die Dollar geliehen haben, um selbige außerhalb der USA anzulegen/zu investieren.

Die folgende Tabelle zeigt, dass die offene Dollarschuld im Verhältnis zum BIP in vielen Ländern sehr hoch ist.

Profitieren Sie vom steigenden Dollar – und von seinen Nebenwirkungen
Mit unseren Report „Der Dollar steigt!“ profitieren Sie vom steigenden Dollar. Und insbesondere von den gigantischen Nebenwirkungen die dieser Anstieg mit sich bringt.

Wir werden davon enorm profitieren. So lange, bis die amerikanische Wirtschaft dann wieder so richtig zu hinken beginnt und es immer mehr Gerüchte gibt, dass Yellen wieder Geld drucken wird.

Wir vermuten, dass es in ungefähr einem Jahr so weit sein wird. Dann werden wir uns unsere Gewinne sichern. Unsere Positionen schließen.

Drei „reiche“ westliche Länder kurz vor dem Zusammenbruch
Außerdem gibt es (außerhalb der Eurozone) noch drei reiche, wirtschaftliche entwickelte Länder, in denen klare Zeichen einer enormen Krise schon sehr gut sichtbar sind.

In diesen drei Ländern brechen enorme Krisen aus. Und das ist unabhängig von der Dollarentwicklung. Auch wenn Yellen heute noch die Geldpressen anschmeißen würde, ginge es in diesen Ländern komplett schief. Da ist wirklich nichts mehr zu retten.

Für zwei der drei Länder haben wir bereits Positionen eingenommen. Und wir verbuchen bereits schöne Gewinne. Aber das ist erst der Anfang…

Was das dritte Land angeht, so warten wir seit zwei Wochen auf den richtigen Moment. Es könnte jeden Moment so weit sein.

Finanz-Tsunami wird immer größer
Der steigende Dollar verursacht einen Finanz-Tsunami in Schwellenländern, der durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der drei „reichen“ westlichen Länder nur noch verschlimmert wird!

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Drei reiche Länder, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass der Finanz-Tsunami begonnen hat. Der Dollar steigt weiterhin und die Probleme in den Schwellenländern häufen sich.

Ökonomien und Börsen in verschiedenen Schwellenländern werden stark crashen. Und mit unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ werden wir dadurch enorme Gewinne erzielen.

Kleines Dankeschön an die Federal Reserve
Dafür dürfen wir uns bei der Fed bedanken. Sie hat unbegrenzt Dollar gedruckt und belässt die Zinsen jetzt schon seit sechs Jahren auf 0%. Die Fed gestaltete Dollarkredite und Investitionen in Schwellenländern so viel zu attraktiv.

Die Fed ist die Hauptschuldige der Tatsache, dass außerhalb der USA eine Dollarschuld von ganzen 9.000 Milliarden Dollar existiert. Und dass diese ganzen Anleger/Investoren es jetzt mit immer höheren Währungsverlusten zu tun haben.

Der Dollar ist die Weltwährung. Aber die Fed denkt nicht über die eigenen amerikanischen Landesgrenzen hinaus. Grundlegendes Problem.

Da ist aber noch mehr. Etwas, das ich Ihnen noch nicht erzählt habe.

Drei „reiche“ westliche Länder stehen kurz vor dem Zusammenbruch
Für unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ haben wir auch zwei reiche westliche Länder selektiert. Zwei Länder in den es gerade völlig schief läuft. Aber wirklich so richtig schief.

Mit diesen Positionen verbuchen wir bereits einen schönen Gewinn. Da wird allerdings noch sehr viel mehr hinzukommen…

Und heute habe ich entschieden, dieser Liste ein drittes Land hinzuzufügen. Ein sehr reiches Land. Denken alle. Denken vor allem die eigenen Landsleute.

Aber durch sehr, sehr, sehr (ein Dreifaches sehr) schlechte Politik, kombiniert mit den aktuellen Umständen, steht das Ganze kurz vor dem Zusammenbruch. Da ist nichts mehr zu retten.

Wir stehen kurz davor hierfür ein neues Signal zu versenden.
(Vermutlich noch diese Woche.)

Auch ohne steigenden Dollar wird das Ganze zusammenbrechen
Das Schöne an diesen drei „reichen“ westlichen Ländern ist (für uns Anleger) die Tatsache, dass das Ganze dort auch ohne steigenden Dollar einstürzen wird. Der steigende Dollar hat nur indirekt einen zusätzlichen Schubs verliehen.

(Daran trägt die Fed also keine Schuld. Das ist 100% eigenes Verschulden.)

Wir werden also an diesem wirtschaftlichen Zusammenbruch dieser Länder auch dann verdienen, wenn der aktuelle Anstieg des Dollar unverhofft ausbleiben oder sogar erneut sinken würde (aber dann müsste Yellen erneut Geld ducken).

Finanz-Tsunami wird immer stärker
Der steigende Dollar verursacht einen Finanz-Tsunami in Schwellenländern, der durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch drei „reicher“ westlicher Länder zusätzlich verstärkt wird!

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