The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

Maximal profitieren, wenn Gold bald auf mindestens 7.000$ steigt?
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Es geht schlicht und ergreifend zur Neige

Sie zahlen 20.000€ auf Ihr Sparbuch bei der Sparkasse ein. Dieses Institut leiht jemandem, der ein Auto kauft von diesem Geld 18.000€. Der Autohändler bekommt das Geld und zahlt es auf sein Sparkonto bei der Deutschen Bank ein. Die Deutsche Bank leiht einem Bauern, der einen Traktor kauft von dieser Summe 16.000€. Der Traktorverkäufer bekommt das Geld und zahlt es auf sein Sparbuch bei der Postbank ein.

Und so weiter.

Einzig und allein weil Sie 20.000€ auf Ihr Sparkonto eingezahlt haben, haben ein Autohändler und ein Traktorverkäufer jetzt auch einen Batzen Geld auf ihren Sparkonten. Und es befindet sich 54.000€ Sparguthaben im Finanzsystem.

Rehypothecation. Geld mit Geld schaffen.

Was würde mit dem Euro passieren, wenn…?
Stellen Sie sich einmal vor, wir alle würden uns dazu entscheiden, unsere Euro zu Hause unter dem Kopfkissen oder in unserem Tresor aufzubewahren. Und stellen Sie sich einmal vor, es gäbe keine Zentralbank, die neue Euro druckt.

Banken und die Wirtschaft würden natürlich absolut nervös werden. Zudem würde die Euromenge, die sich in Umlauf befindet drastisch sinken. Dadurch würde der Kurs des Euro beispiellos stark steigen.

Was würde mit Gold passieren, wenn…?
Das, lieber Leser, passiert gerade mit Gold. Aus diesem Grund äußerte Eric Sprott am vergangenen Wochenende noch das obige Zitat.

Mit jedem Kilo Gold, das die Bullion Banks in ihren Schließfächern bewahren, schaffen sie dutzende Kilo Goldanlagen auf dem Papier. Rehypothecation. Und diese Papieranlagen haben oder hatten einen großen Einfluss auf die Bestimmung des Goldpreises.

Die Situation rund um Gold sieht aktuell so aus, dass sehr viele Instanzen weltweit sich dazu entschieden haben, physisches Gold zu kaufen und dieses physische Gold in Schließfächern aufzubewahren, die nicht den Banken gehören. Dadurch stehen diese ganzen Kilo Gold nicht mehr für eine Rehypothecation zur Verfügung.

Nachfrage Chinas größer als weltweite Produktion
Der unteren Graphik des Goldexperten Koos Jansen können wir entnehmen, dass schon allein die Nachfrage Chinas nach Gold im vergangenen Monat größer war als die gesamte weltweite Produktion.

Lassen Sie das noch kurz auf sich einwirken. Nur die Nachfrage Chinas nach physischem Gold lag im vergangenen Monat schon über der globalen Goldproduktion. Nur die Nachfrage Chinas.

Es befinden sich immer weniger Kilo Gold in Umlauf
Die Menge der Kilo Gold in Schließfächern, die nicht den Banken gehören, steigt. Die Menge der sich in Umlauf befindlichen Kilo Gold sinkt. Rasanten Schrittes. Dadurch werden Gold und Silber preislich stark steigen.

Euro wird es mehr als ausreichend geben. Gold und Silber nicht. Und darum führe ich mein Erspartes lieber in Form physischen Golds und Silbers.

Wenn ich Sie wäre, würde ich auch zumindest einen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen. Das sind die Anbieter, die ich empfehlen kann.

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Das Beste, was ich je gesehen habe

In diesem Newsletter finden Sie vier Clips. Ungefähr eine halbe Stunde pro Film. Alle von Mike Maloney, Gründer und Eigentümer des amerikanischen Goldanbieters GoldSilver.com.

Es sagt und zeigt, wie die Welt finanziell aufgebaut ist. Welches Muster sich bereits seit tausenden von Jahren jedes Mal aufs Neue wiederholt. Wer jedes Mal die größten Opfer sind und wer immer wieder als Gewinner hervorgeht.

Neutral gibt es nicht
Er sagt, warum bei dieser Krise keine Möglichkeit zur Neutralität besteht. Entweder man sorgt dafür, das Ganze als Gewinner zu überstehen oder man ist der Dumme. Er erzählt seine Geschichte auf eine für jedermann verständliche Art und Weise.

Das ist das Allerbeste, was ich je gesehen habe!

Wenn Sie wenig Zeit haben, schauen Sie sich dann zumindest nur den ersten Clip an. Ich bin mir sicher, dass er Ihren Blick auf die Welt verändern wird. Oder dass Sie zumindest einige Dinge sehen werden, die Sie erstaunen werden.

Wenn Sie ausreichend Zeit haben, schauen Sie sich dann nicht alle vier Clips hintereinander an. Schauen Sie pro Tag einen an. So bleiben Sie aufmerksam und geben Ihrem Gehirn die Zeit, die es benötigt, um allen Informationen einen Platz geben zu können.

Der erste Clip ist am wichtigsten. Eine Einführung, unter anderem über den Unterschied zwischen Währung und Geld. Und ein großartiger Blick in die weit zurückliegende Vergangenheit.

Der zweite Clip beschäftigt sich mit den sieben Phasen, die ein Weltreich (was die USA nach wie vor sind) immer durchlebt.

Im dritten Clip erzählt Mike uns, warum die aktuelle Krise uns gleichzeitig auch die goldene Chance bietet. Und warum es keinen Mittelweg gibt. Warum man hier entweder als Gewinner oder Verlierer hervorgeht.

Im vierten und letzten Clip bekommen wir eine großartige schematische Erläuterung darüber, warum das aktuelle Finanzsystem der größte Schwindel der Weltgeschichte ist.

 

Behalten Sie diese Informationen nicht für sich!
Mike Maloney hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele „normale“ Menschen zu informieren. Zum Nachdenken anzuregen. Ihnen zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ich finde es einzigartig, dass sich jemand die Mühe macht und diese Informationen kostenlos der ganzen Welt zugänglich macht.

Teilen Sie diese wertvollen Informationen darum mit möglichst vielen Menschen!

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Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Habe ich Sie erschreckt?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie letzte Woche mit diesem Artikel erschreckt habe. Ich hoffe es. Denn erschrecken hilft. Wenn Sie sich erschrecken, realisieren Sie auf jeden Fall, dass Sie etwas unternehmen sollten, um in Zukunft nicht in ein finanzielles Desaster zu geraten.

Es ist übrigens nicht nur die Deutsche Bank, der es schlecht geht. Es ist ein großes europäisches Problem. Versuchen Sie doch einmal eine große europäische Bank zu finden, die 10% Eigenvermögen führt (wie amerikanische Banken es sehr wohl tun!).

Wir müssen uns daher auch vor dem Gelddrucken der EZB und vor der simplen Tatsache schützen, dass wir Banken nicht vertrauen können.

Geld, das nicht nachgedruckt werden kann
Gold schafft Sicherheit. Es ist ein Crisis-Hedge. Es ist das einzig wahreGeld. Und vor tausenden von Jahren waren es nicht die Politiker oder Banker, die entschieden, dass Gold sich am besten als Zahlungsmittel eignete. Es waren die Menschen selbst.

Gold ist zudem Geld, das nicht von Zentralbankern nachgedruckt werden kann. Es schützt Sie langfristig vor Inflation. Vor umstürzenden Banken. Vor einem zerfallenden Euro.

Positionieren Sie Ihr Geld außerhalb des Systems
Das heutige Finanzsystem strotzt vor Risiko. Und darum halte ich es für logisch und klug, einen Teil meines Geldes außerhalb des Finanzsystems zu positionieren.

Das mache ich persönlich, indem ich Gold und Silber kaufe. Ich bin der Meinung, dass jeder Bürger zumindest einen Teil seines Ersparten in Gold (und evtl. Silber) führen sollte. Als Crisis-Hedge. Sie finden hier die Anbieter bei denen ich Kunde bin.

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Mehr Möglichkeiten gibt es nicht

In diesem lustigen Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, erklären zwei Komiker, dass die Eurozone im Grunde nichts anderes ist, als eine riesen Luftblase, in der künstlich Geld umhergepumpt wird.

Der Clip ist rund zwei Jahre alt und allein das ist schon ein Beleg dafür, wie lange Politiker und Zentralbanker es bis jetzt geschafft haben, die Probleme wegzuschieben.

Von der harten Realität eingeholt
Jetzt aber scheinen die Politiker dann doch von der harten Realität eingeholt zu werden. Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstagmorgen drei Tweets gepostet, die das perfekt widerspiegeln.

Dass die spanischen Banken in großen Schwierigkeiten sind, ist inzwischen bekannt. Und ich habe letzte Woche gehört, dass nun sogar bei den gängigen Medien angekommen ist, dass das 100 Milliarden Euro Hilfspaket viel zu klein ist, um spanische Banken über Wasser zu halten.

Aktuell erscheinen auch Meldungen, dass sechs bis acht spanische Regionen Finanzhilfen der spanischen Bundesregierung benötigen. Und in Italien ist Sizilien pleite und zehn größere Städte haben große finanzielle Probleme.

Und um zu beweisen, dass sie alle auch nicht mehr weiter wissen, haben spanische und italienische Autoritäten ganz einfach entschieden, Short Selling auf Finanzaktien zu verbieten.

Es ist ganz einfach
Entweder stürzt das gesamte System ein, oder die EZB druckt massenhaft Geld. Mit der Betonung auf „massenhaft“. Mehr Möglichkeiten gibt es ganz einfach nicht.

In beiden Fällen wäre es enorm wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Denn wenn das Finanzsystem zusammenbricht, ist es wichtig, sein Geld außerhalb des Finanzsystems zu platzieren. Und wenn massenhaft Geld gedruckt wird, schützt Gold vor einem sinkenden Euro und der dadurch zunehmenden Inflation.

Goldpreis stieg dieses Jahr schon um 8%
Sie lesen in den gängigen Medien vielleicht, dass sich der Goldpreis schon eine Weile nicht mehr bewegt hat. Das stimmt tatsächlich. Für Amerikaner. In Euro gemessen stieg der Goldpreis dieses Jahr bereits um fast 8%. Klicken Sie hier, um ein Goldkonto zu eröffnen und/oder physisches Gold nach Hause liefern zu lassen.

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Das Haus des Nachbarn

Letzte Woche konnten Sie in unserem Newsletter diesen Artikel zum Rettungsplan des spanischen Bankensektors lesen. Insgesamt 100 Milliarden Euro oder 301 Euro pro Einwohner der Eurozone.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Clip gepostet, in dem das britische Parlamentsmitglied Nigel Farage unter anderem rigoros mit diesem Rettungsplan abrechnet. Er sagt, dass diese 100 Milliarden Euro bei weitem nicht ausreichen.

Das stimmt in der Tat. Schätzung von Analysten liegen allesamt weit über 100 Milliarden. JP Morgan geht davon aus, dass der letztendliche Schaden bei 350 Milliarden Euro liegen wird, bzw. bei 1.054 Euro pro Einwohner der Eurozone. Und dann geht es natürlich nach wie vor nur um den Bankensektor eines Eurolandes!

Wenn es um den Bankensektor geht, gibt es allerdings noch etwas, das ich mit Ihnen besprechen muss: Derivate und dann insbesondere Credit Default Swaps (CDS). Möglicherweise gehe ich in Ihren Augen jetzt ein wenig zu sehr ins Detail, aber lesen Sie die folgenden Abschnitte trotzdem kurz durch. Es ist wichtig!

Ein CDS ist ein Mittel, mit dem man sich vor einem Bankrott von wem auch immer absichern kann. Man kann es mit der Zahlung einer Versicherungsprämie vergleichen, durch die man dann eine Geldsumme ausgezahlt bekommt, sobald das Haus des Nachbarn in Flammen steht.

Hedgefonds kaufen CDS z.B. für den Fall eines griechischen oder spanischen Bankrotts. Sie zahlen dafür jedes Jahr eine „Versicherungsprämie“. Sollte das betreffende Land oder die betreffende Einrichtung Pleite gehen, gewinnt der Hedgefonds natürlich den Hauptpreis.

Aber an wen zahlt ein Hedgefonds nun eigentlich diese Versicherungsprämie? Ganz genau, an eine Bank. Banken lassen diese Fonds also z.B. auf den Bankrott eines Landes wetten.

Banken leben in dem Glauben, dass z.B. ein EU-Land nicht Pleite gehen wird und erlauben sich darum dieses Versprechen. Im Gegenzug für dieses Versprechen bekommt die Bank jedes Jahr eine Versicherungsprämie. Für die Bank ist es leicht verdientes Geld, denn ein CDS erscheint nicht auf dessen Bilanz.

Der Verkauf von CDS ist für eine Bank die attraktivste Form jährlichen Gewinnes. Denn es bedeutet Gewinn zu erzielen, ohne dass das eigene Vermögen als prozentualer Anteil der Gesamtbilanz sinkt. Ideal für den CEO einer Bank, um den „Return on Equity“ ein wenig zu pimpen und damit dann auch den eigenen Bonus!

Bis es natürlich schief geht! Genauso wie es mit den amerikanischen Subprime Mortgages in die Hose ging. Dann muss die Bank gerade stehen. Mit großen Säcken voll Geld. Nur kann das dem CEO einer Bank relativ egal sein. Er ist nur ein Arbeitnehmer und hat seinen Millionen Bonus schon längst kassiert.

Wie viele CDS sind im Umlauf? Und welche Banken haben CDS an Hedgefonds verkauft? Niemand weiß das genau. Aber sobald eine Bank zahlen muss, das jedoch nicht kann, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dann klappt das Finanzsystem in Null Komma Nichts wie ein Kartenhaus zusammen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass einige Leser mir vorwerfen, ich sei negativ. Aber wie soll man bitte positiv sein, wenn man weiß, dass genau so etwas gerade passiert? Wenn man weiß, dass Regierungen ihren Banken es erlauben, solche Risiken mit dem Ersparten der Bürger einzugehen.

Wenn Sie als Bürger gut für sich selbst und/oder für Ihre Familie sorgen möchten, müssen Sie so etwas erkennen und Maßnahmen ergreifen. Keine große Summen Spargeld in Euro führen, sondern Geld außerhalb des Finanzsystems bewahren. Also Gold kaufen. Klicken Sie hier, um Gold zu kaufen und/oder ein Goldkonto zu eröffnen.

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2012 wird ein Prachtjahr. Profitieren Sie davon!

Sie konnten bereits lesen, dass ich stark vermute, dass 2012 das Jahr des unverfrorenen Gelddruckens wird. Und die Börsen scheinen diesen Schluss auch gezogen zu haben. Politiker und Zentralbanker wollen das Finanzsystem mit aller Gewalt aufrechterhalten und dafür ist der massenhafte Druck von Geld nun einmal die einzige „Lösung“.

Geld drucken ungünstig für Sparer
Letzte Woche schrieb ich schon, dass die Börse den Gelddruck liebt. All dieses frischgedruckte Geld muss eine Bestimmung finden und das ist vor allem für Aktien, für Edelmetalle und für Rohstoffe günstig. Die Inflation, die durch den Druck von Geld verursacht wird, ist insbesondere für Erspartes und Anleihen ungünstig. Vor drei Wochen schrieb ich
in diesem Artikel bereits, dass es ganz gut möglich sein könnte, dass 2012 ein sehr gutes Jahr für Aktien werden könnte.

Kräftiger Rückgang im Frühling oder Sommer
Oh ja, wir werden zweifelsohne auch irgendwann im Frühjahr oder Sommer einen kräftigen Börsenrückgang erleben, aber gerade das ist auch der Grund dafür, dass
DienstagTrader-Trend meine beliebteste Strategie für das kommende Jahr ist. Ganz einfach weil ich auch gerne bei sinkender Börse Gewinne mache. Ab einem bestimmten Moment werden Bernanke und/oder Draghi aber wieder mit einer speziellen, wenn nicht sogar koordinierten Aktion um die Ecke kommen (= ganz einfach Geld drucken) und dann werden die Börsen wieder zu einem Anstieg ansetzen.

 

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Wehtun wird einem das Gold nicht

Es scheint mir zu Beginn des neuen Jahres eine gute Idee zu sein, zu allererst noch einmal zu unterstreichen, dass die Gründe, unser Erspartes (zum Teil) in Gold und/oder Silber zu führen aktuell noch stärker gegeben sind, als vor rund einem Jahr. Um welche Gründe es sich unserer Meinung nach handelt, können Sie unter diesem Link in unterschiedlichen Artikel lesen.

Langfristig betrachtet ist es meiner Ansicht nach nicht nur wünschenswert, sondern sogar absolut notwendig, zumindest eine Ration Gold zu besitzen, die man im Falle einer echten Krise einige Monate als Geld nutzen kann. Tritt diese echte Krise doch nicht ein, werden wir unser Gold in ein paar Jahren sehr wahrscheinlich mit kräftigem Gewinn verkaufen.

Wehtun wird einem das Gold also nicht, während wir mit dem traditionellen Sparkonto das Risiko eingehen, dass unsere Euro bald entweder infolge zunehmender Inflation viel weniger wert sein werden oder durch das bankrotte Finanzsystem komplett verlieren.

Zeitgleich sollten wir uns jedoch weiterhin vor Augen führen, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt preislich stark sinken können. Wir sollten uns nicht wundern, wenn der Goldpreis um 30% und Silber um 60% sinkt. Vor allem nicht, weil genau das auch im Jahr 2008 geschah und ebenfalls während des Bullmarktes in den 70er Jahren.

Eine schnelle Berechnung ab der in 2011 erzielten Spitzenstände zeigt, dass der Goldpreis leicht Richtung 1.340$ sinken kann und Silber sogar bis 19$. Das sollte man im Hinterkopf halten! Ob dies tatsächlich eintreten wird, weiß niemand, aber es ist wichtig, mental darauf vorbereitet zu sein.

Es könnte allerdings auch ohne weiteres passieren, dass sich nächste Woche wieder ein starker Anstieg durchsetzt. Ich kaufe also weiterhin etappenweise hinzu, sodass ich meinen durchschnittlichen Kaufpreis herabsenke. Sinken Gold und Silber tatsächlich Richtung 1.340 und 19$ pro Unze, dann werde ich kräftig hinzukaufen. Klicken Sie hier für weitere Info über ein Goldkonto.

 

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Was passiert, wenn wir Unrecht haben?

In diversen Artikeln im Rahmen dieses Newsletters (wie oben) und in unserem gratis Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ verkünden wir sehr deutlich unsere Überzeugung, dass der massenhafte weltweite Druck von Geld durch Zentralbanken zu einer stark steigen Inflation führen wird. In diesem Report erläutern wir außerdem, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie auf keinen Fall.

Viele Menschen, viele Meinungen
So wie es beinahe überall ist, so verhält es sich auch hier: Es gibt genügend Menschen, die uns absolut nicht zustimmen. Es gibt genügend Menschen, die ein Japan-Szenario erwarten und ebenso viele Menschen, die jeden Augenblick eine deflationäre Krise erwarten, durch die das gesamte Finanzsystem wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird. Uns erreichen auch (manchmal mitleidige) E-Mails von Lesern, die uns mitteilen, warum wir komplett falsch liegen.

Wir schreiben, was wir denken und warum wir so denken. Der Punkt ist, dass es absolut nicht unsere Absicht ist, Ihnen unsere Meinung oder Überzeugung aufzuzwingen. Wir beschreiben, warum wir eine stark zunehmende Inflation erwarten und wie wir darauf reagieren werden. That´s it. Im Anschluss ist es Ihre Sache, ob Sie uns darin zustimmen.

Eine ideale Lösung
Steht uns nun also Inflation oder doch Deflation bevor? Und was machen wir jetzt mit unserem Geld? Für mich ist es glasklar. Inflation. Sollten Sie jedoch zweifeln, es nicht wissen und darum auch nicht wissen, wie Sie Ihr Geld anlegen sollen, dann habe ich die ideale Lösung parat.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich wirklich völlig egal, in welches wirtschaftliche Szenario wir in den nächsten Jahren geraten werden. Es ist auch egal, ob die Börse in den kommenden Jahren stark steigt oder sinkt. Die Börse kann nämlich nur in drei Richtungen: hinauf, hinunter oder zur Seite. Und in zwei dieser drei Szenarien erzielen Sie eine fantastische Rendite.

Hohe Rendite in Jahren, gezeichnet von ökonomischem Unheil
Nur bei einer seitwärtsbewegenden Börse (wie es dieses Jahr außergewöhnlich lange der Fall war), müssen Sie bei dieser Strategie kurz die Zähne zusammenbeißen. Schauen Sie sich auf unserer Website
die Ergebnisübersicht an und erinnern Sie sich daran, wie viel wirtschaftlichen Unfrieden wir in diesen Jahren erlebten. DienstagTrader-Trend zieht sich davon nichts an.

Wenn Sie also komplett unabhängig von Wirtschaftsentwicklungen sein möchten, wenn Sie sich von der ganzen Nachrichtenflut nichts anziehen wollen wenn Sie im Hinblick auf Ihre Rendite nicht von steigenden Börsen abhängig sein wollen, dann gibt es eine Strategie, die Ihnen wirklich auf den Leib geschrieben wurde: DienstagTrader-Trend. Für Sie (genau wie für mich) die ideale Anlagestrategie. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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