Welche Schneeflocke?

Letzte Woche habe ich einen brillanten Artikel von Jim Rickards gelesen. Er handelte von einer Schneeflocke. Es geht darin um die Tatsache, dass jede Lawine im Grunde durch eine Schneeflocke verursacht wird, die falsch landet und das Ganze in Gang setzt.

Natürlich kann eine Lawine nur entstehen, wenn schon eine dicke Schneedecke liegt. Wenn also schon viele Schneeflocken gefallen sind. Und vor allem wenn diese Schneedecke durch zu hohe Temperaturen instabil geworden ist.

Eine dicke und instabile Schneedecke
Man kann das Finanz- und Wirtschaftssystem praktisch mit einer dicken und instabilen Schneedecke vergleichen. Eine Decke auf die kontinuierliche neue Schneeflocken herabrieseln. Die Frage ist nun, welche Schneeflocke, welcher Vorfall die Lawine lostreten wird.

Und die Lawine wird natürlich größer, je dicker die Schneedecke wird.

Neben einer Kreditkrise in China und einem neuen geopolitischen Vorfall, der sich als der Tropfen herausstellt, der das Fass zum Überlaufen bringt, nennt Rickards die immer knapper werdende Menge physischen Goldes als unvermeidbare Schneeflocke durch die das Ganze aus den Fugen geraten wird.

Verfügbare Menge physisches Gold neigt sich dem Ende
Es gibt auf der Welt eine bestimmte Menge Gold. Anhand dieser Menge Gold haben Banken Papiergoldanlagen (Futures, Optionen, Swaps, ETFs) von viel größerem Umfang geschaffen.

Hierbei gehen die Banken davon aus, dass nicht zu viele dieser Papiergoldanleger zugleich ihr Recht auf physisches Gold einfordern. (Das gleiche Prinzip, das Banken mit Sparkonten hantieren.)

Das Problem ist jedoch, dass jeden Monat große Mengen Gold in den Schließfächern von (insb. asiatischen) Zentralbanken, (asiatischen) Bürgern und Goldanbietern wie Goldmoney verschwinden.

Die Menge des verfügbaren physischen Goldes, das ggfs. ausgehändigt werden muss, wird dadurch immer geringer. Und die Lage am Papiergoldmarkt wird somit immer instabiler, weil Papiergoldanleger immer nervöser werden.

Tag X rückt näher
Es ist unvermeidbar, dass eines Tages große Hedge Fonds ihre Gold-Futures in physisches Gold umsetzen wollen und eine große Bank wie HSBC oder JP Morgan dann zugeben muss, nicht liefern zu können.

Dann geht es richtig zur Sache. Dann wollen Papiergoldanleger ihr Gold physisch ausgehändigt bekommen. Allerdings gibt es kein Gold. Dann explodiert der Papiergoldmarkt und der Goldpreis schießt in den Himmel.

Dann ist die Wahrscheinlichkeit aber auch groß, dass Anleihezinsen stark steigen und die Börse einen Schlag abbekommt. Eine enorme Lawine würde dann über das Finanzsystem rollen.

Wenn Sie Skifahrer sind…
… wollen Sie im Moment einer Lawine nicht auf der Piste sein. Sie müssen gut aufpassen, um die Piste rechtzeitig verlassen zu können.

Wenn Sie ein sparender Bürger sind…
… der seine finanzielle Zukunft nicht gefährden will, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold umsetzen. Bei diesen Anbietern können Sie Gold und/oder Silber kaufen.

Wenn Sie Anleger sind…
… sollten Sie eine Strategie bei der Hand haben, die Ihnen hilft, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, für den Fall, dass die Börse zu sinken droht. Klicken Sie hier für eine direkt umsetzbare Strategie, bei der Sie nur unsere Signale umsetzen müssen.

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Wie lange wird es noch dauern?

Letzte Woche erreichte mich eine Lesermail mit der Frage, wie lange die Zentralbanken und Bullion Banks, meiner Meinung nach, noch erfolgreich in Sachen Manipulation des Goldpreises sein werden. Denn solange das der Fall sei, so argumentierte der Leser, wäre das Geld, das man in Gold steckt, rausgeschmissenes Geld.

Was wäre das Leben doch einfach, wenn man das wissen würde! Der Goldpreis schießt, meiner Meinung nach, in den Himmel, sobald zu viel Papier-Goldanleger (diejenigen, die in Futures oder ETFs stecken) dem Ganzen nicht mehr trauen und die physische Lieferung verlangen.

Oder sobald zu viele Leute das Vertrauen in das derzeitige Geldsystem verlieren und die Nachfrage nach physischem Gold und Silber zu groß wird. Das kann morgen passieren, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr. Kein Mensch weiß das.

Der falsche Grund
Meiner Ansicht nach hat dieser Leser aus den falschen Gründen Gold und Silber gekauft. Er betrachtet es als Anlage. Für mich ist es Sparguthaben. Ich kaufe Gold und Silber weil ich davon überzeugt bin, dass

1) Zentralbanken unglaubliche Mengen Geld drucken und damit enorme Inflation schaffen

2) es sehr wichtig ist, einen Teil seines Geldes außerhalb des Finanzsystems zu führen. Ohne Gegenparteirisiko. Und außerhalb der Einflussnahme von Politikern (denken Sie an Zypern).

Sicher durch Misswirtschaft
Ich kaufe die Edelmetalle also, weil ich Argumente en masse sehe, aus denen man Politikern, Zentralbankern und normalen Banken (also dem gesamten Finanzsystem) nicht trauen sollte. Weil das Finanzsystem, meiner Meinung nach, ganz einfach zusammenbrechen muss. Jahre der Misswirtschaft durch Politiker und Zentralbanker machen das so sicher wie das Amen in der Kirche.

Gesunkener Goldpreis = noch mehr Grund für (Nach)Käufe
Physisches Gold steht für mich für Sicherheit. Dass der Gold- und Silberpreis zwischenzeitlich auch sinken können, habe ich schon im Vorhinein berücksichtigt. Und darüber habe ich auch oft genug im Rahmen dieses Newsletters berichtet.

Für mich sind der gesunkene Gold- und Silberpreis zusätzliche Gründe für Nachkäufe. Insbesondere weil ich absolut davon überzeugt bin, dass Gold und Silber in den nächsten Jahren preislich enorm steigen werden. Auf Preise, die wir jetzt für unmöglich halten. Meiner bescheidenen Meinung nach sind diese Anbieter die besten.

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Wenn sie alle gleich viel Geld drucken, was dann?

Wenn jeder Zentralbanker weltweit Geld druckt, was passiert dann? Bleibt dann letztendlich nicht alles wie gehabt? Ist es dann noch notwendig, sich zu schützen? Und wenn ja, wie?

Letzte Woche sendete uns ein Leser diese Frage. Wenn jeder Zentralbanker weltweit gleich viel Geld druckt und seine Währung damit im Verhältnis zu anderen Währungen gleich stark devalviert, bleibt das Verhältnis zwischen unterschiedlichen Währungen natürlich dasselbe.

Steigende Rohstoffpreise
Allerdings nimmt der Wert unseres Papiergeldes im Verhältnis zu allem, was Zentralbanken nicht neu drucken können ab. Die Fläche der Erde bleibt gleichgroß. Ein Zentralbanker kann kein Gold, Silber, Mehl, Öl, Mais, Erdgas, Rosenkohl, Steinkohle, Blumenkohl, Kaffee, Zink, Zucker, Kupfer etc. drucken.

Es ist immer mehr Papiergeld in Umlauf, aber die Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe ist gleichbleibend.

Einfacher Bürger ist das Opfer
Das Leben wird in Papiergeld gemessen teurer. Und der einfache Bürger fällt dem zum Opfer. Denn sein in Papiergeld gezahltes Gehalt wird nicht oder unzureichend erhöht. Und durch den künstlich niedrigen Zins sinkt der reale Wert seines Ersparten.

Was tun?
Das ist im Grunde ganz einfach. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Geld in Dinge investieren, die eine Zentralbank nicht neu drucken kann. In Gold und Silber oder in andere Rohstoffe.

Gold und Silber zu kaufen ist für jeden Bürger leicht. Und Sie können es sogar kaufen, wenn Sie nur 500€ zur Verfügung haben. Klicken Sie hier für die Anbieter, bei denen ich kaufe.

Ölfässer im Schuppen?
In andere Rohstoffe zu investieren ist schwierig. Es ist nun einmal nicht wirklich praktisch, ein Paar Ölfässer oder einige Kornballen in seinem Schuppen zu lagern. Und in Futures zu investieren ist für den Durchschnittsanleger keine gute Idee, und bei ETFs hat man mit Slippage und Counterparty Risk zu tun.

Es ist meiner bescheidenen Meinung nach daher am besten, in spottbillige Aktien sehr starker Unternehmen zu investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Mit unserem TopAktien Service selektieren wir regelmäßig solche Aktien. Auch in unserem Freitag erschienenen TopAktien Report.

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Wie oft ist es Ihnen schon passiert?

Diese Woche las ich einen Artikel, der von zehn wichtigsten Tipps fürs erfolgreiche Anlegen handelte. In dem Artikel stand, wie wichtig es ist, beim Anlegen nach einem System vorzugehen, aber auch wie wenige Menschen dies eigentlich tun. Traurige Sache. Mit einem System anzulegen ist unglaublich einfach, wenn die Börse Monat für Monat steigt. Das Paradoxe ist allerdings, dass es mental schwierig ist, sich in schwierigen oder unsicheren Zeiten an sein eigenes System zu halten, obwohl es gerade dann so wichtig ist, dies zu tun.

Zweifeln wenn es gerade einmal schlecht läuft
Ich meine: wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich vorgenommen haben, ab jetzt auf eine bestimmte Art und Weise anzulegen, aber das über eine Zeit hinweg doch nichts daraus geworden ist? Das Sie doch anfingen zu zweifeln, wenn es gerade einmal nicht so lief, wie Sie es erwartet oder gehofft hatten?

Unserer Meinung nach ist DienstagTrader der Klassenprimus beim erfolgreichen Anlegen mit System. Wir haben jedenfalls nirgendwo anders eine Strategie finden können, die über mehrere Jahre hinweg so erfolgreich ist. Solange Sie sich nur an das System halten und nicht anfangen zu zweifeln, wenn es gerade einmal schlecht läuft oder wenn ein Signal einmal „dem Gefühl widerstrebt“.

Ein einfaches Beispiel
Mit DienstagTrader-Trend spielen wir seit vergangenem Dienstag auf fallende Kurse ein, weil der Börsentrend einen Tick fallend ist. Wenn die Börse in den kommenden Tagen fällt, machen wir also Gewinn. Wenn die Börse allerdings steigt, dann müssen wir daraus schließen, dass das Signal falsch war, Verluste hinnehmen und wieder auf steigende Kurse setzen. Selbst wenn wir in unserem Herzen zu 100% davon überzeugt wären, dass die Börse fallen muss! Ein System ist ein System, ein Signal ein Signal. Und Sie können einfach nicht jede Woche, jeden Monat Gewinn machen. Es ist schon außergewöhnlich genug, dass diese Strategie in jedem Jahr Gewinn macht. Im Schnitt sogar 69%!

Fangen Sie jetzt damit an, auch nach einem System anzulegen!
Jeder erfolgreiche Anleger geht nach einem System vor. Es gibt keinen einzigen Anleger, der mal eben spontan ein paar Aktien kauft, der damit auf lange Sicht erfolgreich ist. Wenn Sie also in den kommenden Jahren Gewinn machen möchten, dann legen Sie nach einem System an! Und wenn Sie das dann sowieso machen, warum entscheiden Sie sich dann nicht auch gleich für das beste System? Mit DienstagTrader können Sie im Schnitt 69% pro Jahr verdienen, indem Sie nichts anderes tun, als Signalen zu folgen. Einmal pro Woche sich eine Viertelstunde die Zeit nehmen, um Ihre Order (nur Aktien, keine Optionen, Turbos, Futures!) einzureichen. Den Rest der Woche können Sie die Börse getrost links liegen lassen. Die besten Systeme sind meistens die einfachsten.

Sind Sie ein risikofreudiger Anleger?
Dann passt
DienstagTrader-Trend am besten zu Ihnen.

Sind Sie etwas defensiver eingestellt?
Dann melden Sie sich am besten für
DienstagTrader-Easy an.

 

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