Das erste Unternehmen, das 1.000 Milliarden Dollar wert werden sollte

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel sechs Namen großer Tech-Aktien genannt, die dieses Jahr die Börsenindexe hinauftreiben.

Drei dieser sechs Aktien würde ich nach einem (sehr) starken Kursrückgang vielleicht als interessante Anlage einstufen.

Die anderen drei haben wir in unseren HypeAktien Report aufgenommen. Das sind Aktien, deren Kurse um 90 bis 100% sinken müssten.

Vor gut einem Monat habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass Cisco im Jahr 1999 ein supergesundes, schnell wachsendes Unternehmen war. Das einzige Problem war der absurd hohe Preis der Aktie.

Nachdem die Tech-Blase platzte, sank der Kurs von Cisco um 90%.

Credit Suisse Prognose markiert Spitze der Tech-Blase
Noch aussagekräftiger ist die folgende Graphik von CSCO, die Jesse Felder Anfang der Woche auf Twitter postete.

Kurz bevor die Blase platzte, gab Credit Suisse eine Strong Buy Empfehlung für die Aktie. Zeitgleich prognostizierte Credit Suisse, dass Cisco das allererste Unternehmen weltweit werden würde mit einem Börsenwert von 1.000 Milliarden Dollar.

Dann platzte die Blase…

Jetzt lesen wir in den Medien ähnliche Meldungen. Man stellt sich die Frage, welches Unternehmen (Amazon, Apple etc.) als erstes einen Börsenwert von 1.000 Milliarden Dollar haben wird.

Typisch für die Spitze einer Blase.

Völlig überteuerte Aktien verlustverbuchender Unternehmen
Cisco war eine völlig überteuerte Aktie eines supergesunden Unternehmens. Kurs sank um 90%.

Für unseren HypeAktien Report beobachten wir 24 absurd teure Aktien. Zwanzig dieser Aktien gehören zu Unternehmen, die (hohen) Verlust verbuchen. Die noch nie Gewinn gemacht haben und höchstwahrscheinlich auch niemals profitabel werden.

Wenn der Kurs des supergesunden CSCO durch das Zerplatzen der Internetblase um 90% sinkt, wie stark sinken dann wohl die Kurse dieser 20 Aktien, sobald die derzeitige Tech-Blase platzt?

Richtig, um über 90%.

Sobald Anleger das realisieren…
Der Moment, in dem Tech-Anleger realisieren, dass sie ihr Geld in heiße Luft investiert haben, rückt näher. Die Angst wird ihnen das Herz in die Hose rutschen lassen. Sie werden alle gleichzeitig hinaus wollen.

Ab diesem Zeitpunkt schießen die Kurse in den Keller.

Die Aktien in unserem HypeAktien Report sind mit Abstand die überbewertetsten, teuersten Aktien, die es gibt. Sie werden daher mit Abstand am kräftigsten sinken.

Kurse werden um 90 bis komplette 100% sinken
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Vier Gründe für Nervosität

Ich habe Ihnen letzten Montag schon gezeigt, dass Gewinne börsennotierter Unternehmen gerade sinken. Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Insider gerade sehr fleißig ihre Aktien verkaufen. Und dass Anleger dadurch (mit Recht) nervös werden.

Es gibt für Anleger noch weitere Gründe für Nervosität.

Chinesischer Yuan verursacht Schwierigkeiten
Erinnern Sie sich noch an die plötzliche Währungsabwertung des chinesischen Yuan am 11. August? Große Unruhe an den Börsen. Ich habe damals schon gesagt, dass ein weiterer Rückgang des chinesischen Yuan unvermeidbar sei.

In der folgenden Graphik sehen wir, dass der USD/CNY-Kurs seit letzter Woche erneut steigt und der Yuan dementsprechend sinkt.

Mit dem Rückgang des Yuan exportiert China praktisch Deflation in den Westen. Die Finanzmärkte macht ein sinkender Yuan darum nervös. Und ganz bestimmt, wenn die Fed kurz davor steht, die Zinsen anzuheben.

Krise am Anleihemarkt
Und als wäre das alles noch nicht genug, konnten wir in den letzten Tagen stark sinkende Kurse am Markt für Junk Bonds (Unternehmensanleihen finanziell schwächerer Unternehmen) beobachten.

Die folgende Schlagzeile sagt genug:

Durch die niedrigen Zinsen wurde in den vergangenen Jahren massenhaft in Junk Bonds investiert. Häufig mit geliehenem Geld.

Margin Calls führen zu Problemen
Und vor allem Letzteres verursacht jetzt große Probleme. Denn eine massive Flucht aus solchen Unternehmensanleihen führt zu Margin Calls.

Großanleger müssen ihre Kredite abzahlen, das gelingt durch Kursverluste nicht und so werden sie gezwungen, auch einen Teil ihrer Aktien zu verkaufen.

Vier Gründe für sinkende Börse
Das ist eine Situation, die ich in den vergangenen Jahren noch nicht erlebt habe. Es gibt jetzt ganze vier Gründe, auf Grund derer wir eine sinkende Börse erwarten dürfen. Es sind die Folgenden:

    • Unternehmensgewinne sinken
    • Insider verkaufen ihre Aktien massiv
    • Chinesischer Yuan sinkt weiter
    • Anleger wenden Unternehmensanleihen scharenweise den Rücken zu

Schützen Sie sich!
Wir haben unseren Abonnenten im Rahmen des Reports „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!“ am Montag eine Mail geschickt. Denn betrachtet man die Fakten objektiv, muss man schlichtweg zu dem Schluss kommen, dass es sehr klug wäre, sich jetzt zu schützen.

Wenn Sie ein etwas defensiverer Anleger sind, bestellen Sie dann hier den Report „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!“.

Kurse völlig überteuerter Aktien sinken am kräftigsten
Wenn Sie sich eher zu den offensiveren Anlegern zählen, könnte 2016 für Sie mit unserem HypeAktien Report ein großartiges Jahr werden.

Denn damit spekulieren wir auf Kurseinbrüche völlig überteuerter, absurd überbewerteter Aktien, deren Kurse um 80 bis 100% sinken könnten.

Ja, auch Kursrückgänge von 100%, denn einige dieser Unternehmen verbuchen hohe Verluste und werden auf jeden Fall pleitegehen.

Eine Entwicklung von der Sie auf jeden Fall profitieren sollten!
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