Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

Profitieren Sie von dieser einzigartigen, unvermeidbaren und supergewinnbringenden Entwicklung! Klicken Sie hier, um den Anleihenreport zu bestellen.

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Es ist nur ein kleiner Abgrund

In den vergangenen Tagen haben die Medien ausführlich über den amerikanischen Fiscal Cliff berichtet. Und natürlich taten sie es, ohne sich auch nur eine Sekunde in die Zahlen zu vertiefen. Auch in einem Winterloch müssen die ohnehin begrenzten Nachrichten am besten ein bisschen sensationell sein!

Es geht also um den fiskalen Abgrund in den die USA gestürzt wären, wenn keine Einigung stattgefunden hätte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, dass wir gestern nur knapp dem Ende der Welt entkommen sind.

Weniger als die Hälfte des Haushaltsdefizits
Es geht um die insgesamt 600 Milliarden Dollar Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen. Das ist viel Geld, aber es ist gleichzeitig auch weniger als die Hälfte des jährlichen amerikanischen Haushaltdefizits. Ohne eine Einigung zwischen Obama und den Republikanern, wären Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen also automatisch eingetreten.

Und dann würden die USA 2013 exakt dasselbe tun, was so gut wie jedes europäische Land in den vergangenen Tagen getan hat. Sparmaßnahmen mit der Salamitechnik und Steuererhöhungen mit dem sog. Ziel, das Haushaltsdefizit zurückzudrängen. Was natürlich nicht gelingt. Und was der Wirtschaft natürlich den Hals umdreht.

Es verändert sich nichts
Wie erwartet, wurde sich im letzten Moment auf irgendeinen Kompromiss geeinigt, bei dem eine Einigung über Sparmaßnahmen sogar um zwei Monate aufgeschoben wurde. Erleichterung soweit das Auge reicht! Das bringt jedoch alles nichts. Denn das Haushaltsdefizit wird riesig bleiben und die Staatsschulden werden weiterhin stark steigen.

Wenn in den vergangenen Wochen eine Sache sehr deutlich geworden ist, dann ist es, dass Demokraten und Republikaner komplett entgegengesetzter Ansicht sind. Und dass die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanische Regierung in den kommenden vier Obama-Jahren einschneidende Maßnahmen ergreifen wird, um die Wirtschaft wieder in die richtige Spur zu geleiten, bei weniger als 0,01% liegt.

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Ich möchte Ihnen gerne zwei Fragen stellen

Auf meiner Twitter Seite habe ich heute Morgen einen Link zu einem Artikel gepostet, den ich auf DieWelt.de gelesen habe. Die Zahl der Deutschen, die auf die „Sicherheit“ eines Sparbuches oder Bausparen setzen, ist unglaublich groß. Nur 6,6% investieren noch in Aktien.

In den niederländischen und belgischen Medien gab es ähnliche Meldungen. Ganze 28% der niederländischen Anleger haben im vergangenen Jahr mit dem Anlegen aufgehört. Sie haben sich für die „Sicherheit“ eines Sparkontos entschieden. Und die Belgier hatten im Juli eine Rekordsumme auf ihren „sicheren“ Sparkonten.

Und auf der amerikanischen Website des Investment Company Institute kann man lesen, dass die Amerikaner ihr Geld im Grunde schon seit 2008 in großer Vielzahl aus Aktienfonds ziehen und in „sichere“ Anleihenfonds stecken.

Wir dürfen ruhig davon ausgehen, dass sich diese Entwicklung in vielen anderen Ländern ebenso abspielt. Die Leute entscheiden sich in großer Zahl für das, was sie als sicher empfinden.

Ich möchte Ihnen anlässlich dieser Meldungen die folgenden beiden Fragen stellen:

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

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Mehr Möglichkeiten gibt es nicht

In diesem lustigen Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, erklären zwei Komiker, dass die Eurozone im Grunde nichts anderes ist, als eine riesen Luftblase, in der künstlich Geld umhergepumpt wird.

Der Clip ist rund zwei Jahre alt und allein das ist schon ein Beleg dafür, wie lange Politiker und Zentralbanker es bis jetzt geschafft haben, die Probleme wegzuschieben.

Von der harten Realität eingeholt
Jetzt aber scheinen die Politiker dann doch von der harten Realität eingeholt zu werden. Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstagmorgen drei Tweets gepostet, die das perfekt widerspiegeln.

Dass die spanischen Banken in großen Schwierigkeiten sind, ist inzwischen bekannt. Und ich habe letzte Woche gehört, dass nun sogar bei den gängigen Medien angekommen ist, dass das 100 Milliarden Euro Hilfspaket viel zu klein ist, um spanische Banken über Wasser zu halten.

Aktuell erscheinen auch Meldungen, dass sechs bis acht spanische Regionen Finanzhilfen der spanischen Bundesregierung benötigen. Und in Italien ist Sizilien pleite und zehn größere Städte haben große finanzielle Probleme.

Und um zu beweisen, dass sie alle auch nicht mehr weiter wissen, haben spanische und italienische Autoritäten ganz einfach entschieden, Short Selling auf Finanzaktien zu verbieten.

Es ist ganz einfach
Entweder stürzt das gesamte System ein, oder die EZB druckt massenhaft Geld. Mit der Betonung auf „massenhaft“. Mehr Möglichkeiten gibt es ganz einfach nicht.

In beiden Fällen wäre es enorm wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Denn wenn das Finanzsystem zusammenbricht, ist es wichtig, sein Geld außerhalb des Finanzsystems zu platzieren. Und wenn massenhaft Geld gedruckt wird, schützt Gold vor einem sinkenden Euro und der dadurch zunehmenden Inflation.

Goldpreis stieg dieses Jahr schon um 8%
Sie lesen in den gängigen Medien vielleicht, dass sich der Goldpreis schon eine Weile nicht mehr bewegt hat. Das stimmt tatsächlich. Für Amerikaner. In Euro gemessen stieg der Goldpreis dieses Jahr bereits um fast 8%. Klicken Sie hier, um ein Goldkonto zu eröffnen und/oder physisches Gold nach Hause liefern zu lassen.

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Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben am vergangenen Wochenende eine „Heldentat“ verrichtet. Sie haben sich an der Rettung des spanischen Bankensektors beteiligt. Kosten: 100 Milliarden Euro. Die Eurozone hat insgesamt 332 Millionen Einwohner und damit haben Sie 301 Euro beigesteuert.

Haben Sie einen Partner und zwei/drei Kinder? Dann hat Ihre Familie 1.505 Euro beigesteuert. Diese Berechnung ist vielleicht ein wenig simpel dargestellt, aber im Grunde genommen sieht es genau so aus.

Selbstverständlich waren die stolzen Ministerpräsidenten am Wochenende ganz schnell parat, um Ihnen glaubwürdig zu vermitteln, dass wir den spanischen Banken dieses Geld lediglich geliehen haben. Und dass wir es natürlich zurückbekommen werden. Mit Zinsen!

Wie sich 17 Minister an einem Samstagmittag mal eben trauen können, eine solche Entscheidung zu treffen, ist mir ein Rätsel. Insbesondere nach dem ganzen Geld, das wir den Griechen bereits geliehen haben und in tausend Jahren nicht zurückbekommen werden.

Ach ja! Jetzt vergaß ich fast, dass diese 100 Milliarden Euro sehr wahrscheinlich nicht einmal ausreichen werden. Dass wir also bald von ganz allein wieder hören werden, dass die spanischen Banken Regierungszuschüsse anfordern.

Und haben Sie die Halleluja-Stimmung an den Börsen am Montagmorgen erlebt? Ganz klare Pavlovsche Reaktion! Ich ging sogar davon aus, dass diese positive Stimmung einen ganzen Börsentag anhalten würde. Es erwies sich als etwas weniger euphorisch. Mittags um vier Uhr war die Party vorbei.

Die Börse sank gestern um 1,5% und unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten verdienten satte 3%. Nach den Fed- und EZB-Meetings und der spanischen Rettungsaktion geht es wieder bergab. Schlechte Wirtschaftsnachrichten und sinkende Börsen. Es scheint mir sehr vernünftig, in dieser Situation auf sinkende Kurse zu setzen. Ihnen auch? Klicken Sie dann hier, um von dieser besonderen Strategie zu profitieren.

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Ein teures Missverständnis

Bevor diese Wirtschaftskrise begann, war das Leben einfach. Ein konservativer Mensch zahlte sein Geld auf ein Sparkonto ein und/oder kaufte Staatsanleihen. Jemand der etwas mehr Risiko eingehen wollte, legte sein Geld an. Tat man also nichts mit seinem Geld, ging man auch kein Risiko ein und begnügte sich mit einer begrenzten Rendite.

Ich denke häufig daran, denn genau davor habe ich in den kommenden Jahren solche Angst. Dass die Leute nämlich nach wie vor so denken, ihr Geld auf ein Sparkonto packen und sich damit ein falsches Gefühl der Sicherheit geben. Obwohl sie gerade so ein großes Risiko eingehen.

Es verleiht einem auch tatsächlich ein sicheres Gefühl. Der Saldo fluktuiert und jedes Quartal gibt es ein wenig Zinsen. Aber was, wenn der Saldo nicht fluktuiert und Sie bekämen immer weniger für Ihr Sparsaldo? Oder wenn Ihre Bank in Schwierigkeiten gerät? Oder ganz einfach ‚vorübergehend‘ die Türen schließt?

Ein allgemeines Missverständnis, welches unter der Bevölkerung herrscht, ist der Gedanke, dass das Geld auf einem Sparkonto immer noch einem selbst gehört. Dass die Bank es ganz einfach für einen aufbewahrt und jederzeit verfügbar ist.

Fakt ist jedoch, dass Sie Ihr Geld einer Bank leihen. Und die Bank verspricht Ihnen, den Gesamtbetrag zurückzuzahlen, sobald Sie es verlangen. Diese Bank steckt Ihr Geld, gemeinsam mit dem Geld vieler tausend anderer Sparkunden, jedoch anschließend in Anlagen.

Und dabei gehen sie dann davon aus, dass höchstens einige Prozent der Sparkunden ihr Geld zurückverlangt. Dass also die Mehrheit der Menschen ihr Geld jahrelang auf diesem Sparkonto belässt. So können sie einen großen Teil des von Sparkunden geliehenen Geldes für eine höchstmögliche Rendite frei investieren. Und auch für höchstmögliche Boni.

Und Sie als Sparkunde müssen dann ganz einfach hoffen, dass diese Bank Ihr Geld ein wenig vernünftig anlegt. Ich weiß nicht wie Sie das sehen, aber ich erkenne keinerlei Anlass, alldem auch nur einen Funken Vertrauen zu schenken.

Ein Sparkonto ist ganz einfach eine Anlage. Denn Sie leihen Ihr Geld einer Bank. Eine Staatsanleihe ist eine Anlage, denn Sie leihen Ihr Geld dem Staat. Eine Aktie ist eine Anlage, denn Sie stecken Ihr Geld in ein Unternehmen.

Das einzige, was Sie im Grunde nicht als Anlage betrachte können, ist Gold und Silber. Das ist nämlich das einzige echte, von unseren Vorfahren gewählte Geld. Das ist die einzige Art Geld zu besitzen, ohne von Banken oder dem Staat abhängig zu sein.

Die Geschichte sagt schon alles. Länder gingen Pleite, (Zentral)Banken gingen Pleite und Papiergeldsysteme sind infolge von Kriegen und Hyperinflation verschwunden. Das einzige, was während all dieser Jahre stabil blieb? Gold und Silber!

Darum sind Gold und Silber in Krisenzeiten das einzig wirklich Sichere. Selbst wenn Gold und Silber täglich im Preis fluktuieren. Selbst wenn es sich wie eine Anlage anfühlt.

Es herrscht eine Krise. Eine sehr ernste Krise. Entscheiden Sie sich darum für Gold und Silber! Ich kaufe Gold und Silber systematisch über diese Anbieter hinzu.

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Hochgekrempelte Ärmel

Alle waren sie da. Die G8-Spitzen. Ohne Krawatte, hochgekrempelte Ärmel. Damit sollte den Nachrichtenzuschauern vermittelt werden, wie hart sie daran arbeiten, die Weltwirtschaft zu retten. Und nach zwei Tagen gipfeln sind sie zu einer genialen Lösung gekommen. Wir brauchen Wirtschaftswachstum!

Sie werden also mehr unternehmen, um die Wirtschaft zu stimulieren. Nur werden sie das natürlich auf die falsche Weise tun. Die Wirtschaft anzukurbeln, indem Steuern vereinfacht und herabgesenkt werden und indem Unternehmern weniger Steine in den Weg gelegt werden, steht nämlich nicht auf ihrem Plan.

Sie haben nie gelernt, dass jeder Steuercent, den die Regierung bekommt, ursprünglich der Tatsache entstammt, dass jemand so verrückt war, ein Unternehmen zu gründen. Sie haben auch nie gelernt, dass man eine Wirtschaft unmöglich stimulieren kann, wenn man alle möglichen Steuern erhöht. Sie denken, die Wirtschaft eigenhändig retten zu können, obwohl sie sich im Grunde möglichst wenig damit beschäftigen sollten.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Anfang der Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem Der Spiegel beschreibt, dass nun auch die reichen Franzosen und/oder ihr Geld ins Ausland verschwinden. Ein klares Zeichen.

Wir können die Uhr schon danach stellen. Haushaltsdefizite und Staatsschulden werden weiterhin steigen. Und die EZB wird Geldmassen drucken, wie wir es bis dato noch nicht erlebt haben. Die Bundesbank und Finanzminister Schäuble haben bereits angekündigt, dass sie sich ab jetzt auch mit einer Inflation zwischen 2 und 3% begnügen. Und das obwohl Inflation in Deutschland Jahrzehnte (zu Recht) ein Tabu war.

Zunehmende Inflation in Deutschland lässt sich nicht verhindern. Die Löhne von deutschen Beamten steigen in den kommenden zwei Jahren um 6,3%. Metallarbeiter bekommen nächstes Jahr 4,3% mehr Lohn. Andere Unternehmenszweige werden zweifelsohne nachziehen. Wenn man das mit dem ausgiebigen Gelddruck der EZB kombiniert, entsteht ein gefährlicher Cocktail. Stark steigende Inflation liegt auf der Lauer.

Wenn Sie unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ noch nicht gelesen haben, sollten Sie es jetzt tun. Sein Geld ganz einfach auf einem Sparkonto zu belassen wird in den kommenden Jahren nämlich tödlich sein.

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Was für eine tolle Woche!

Die Börsen fürchten, dass die Bürger in Spanien und Griechenland demnächst derart viel Geld von ihren Bankkonten räumen werden, dass es kein Retten mehr gibt. Ich kann diesen Spaniern und Griechen jedenfalls nur Recht geben. Den spanischen Banken geht es jetzt schon unglaublich miserabel. Und bedenken Sie dann noch, dass die spanischen Immobilienpreise noch 30% Rückgang vor sich haben!

Da in den kommenden Wochen die Wahrscheinlichkeit schlechter Wirtschaftsnachrichten wesentlich höher ist als die guter Nachrichten, sehe ich am Horizont noch keinen Silberstreif, der mich optimistisch stimmt.

Es sei denn Sie setzen nun auf sinkende Kurse!
Dann haben Sie selbstverständlich ALLEN Grund, fröhlich zu werden. DienstagTrader-Trend Abonnenten erlebten eine phantastische Woche. Jeden Tag Gewinn! Und dass, wo die amerikanische Börsentalfahrt bis dato eigentlich noch begrenzt ist. Der S&P-500 steht bei 1304, wobei ich davon ausgehe, dass Bernanke erst nervös wird (und dann Geld drucken wird) wenn der Index Richtung 1100 sinkt.

Es liegt deshalb noch ein Stück Talfahrt vor uns. Wollen Sie bei sinkender Börse von sinkenden Kursen profitieren? Melden Sie sich dann schnell hier für ein Abonnement an!

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Pofitieren Sie von negativem Sentiment

Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.

Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres „Super Options Report“ verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.

Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.

Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.

Der „Weekly Fund Flows“ zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.

In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.

Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.

Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.

Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5a)

Ich habe entschieden, den fünften Artikel der Reihe „Krisensicher leben“ in zwei Teile zu unterteilen. Im ersten Teil möchte ich nur eine Geschichte erzählen. Ich habe schon einmal darüber berichtet, aber ich habe sie jetzt auf so großartige und leichte Art geschrieben gelesen, dass ich die Geschichte auf jeden Fall noch einmal wiederholen muss.

Sie handelt von Jan. Jan lebt im Jahr 1012. Vor tausend Jahren also. Jan hat ein gutlaufendes Unternehmen und verdient gut. Er spart einen Dollar und legt diesen Dollar an. Sein Ziel ist bescheiden. Er möchte 3% mehr Rendite verdienen als die Inflation hoch ist. Bei einer Inflation von 2,5% ist er also mit 5,5% Rendite pro Jahr zufrieden.

Jan hält das sein Leben lang durch. Er bringt seinen Kindern dasselbe bei und sie bringen es wiederum ihren Kindern bei. So geht das 1000 Jahre und heute verwalten Jans Ururur…enkel ein Vermögen von schlappen 6.700 Milliarden Dollar, bzw. 6,7 Billion Dollar.

Eine bescheidene Rendite von Inflation plus 3% würde ein Vermögen von 1$ innerhalb eines Zeitraumes von 1000 Jahren bis zum Jahr 2012 auf 6,7 Billion Dollar wachsen lassen.

Ist etwas faul an dieser Berechnung?
Nein. Rechnerisch stimmt alles. Das Problem ist, dass ein Vermögen wirklich langfristig betrachtet mit hoher Regelmäßigkeit verloren geht. Kriege, Epidemien, Hyperinflation, tiefe wirtschaftliche Depressionen, zerplatzende Seifenblase, bankrotte Banken, bankrotte Regierungen etc. Unterschiedliche Ursachen mit dem gleichen Ergebnis.

Wenn man ein einfaches, gutes Leben möchte
Wenn man sich also die Vergangenheit ansieht, weiß man sofort, was das Allerwichtigste für jeden Menschen ist, der für sich und seine Familie ein gutes Leben anstrebt. Man muss verhindern, Opfer solcher katastrophalen Zustände zu werden, die finanzielle Vermögen dezimieren.

Und um das zu verhindern, muss man eine ernsthafte Krise vorhersehen können und vor allem rechtzeitig etwas unternehmen. Wir sind aktuell auf dem besten Wege in eine enorme Krise, die alles in sich hat, um Vermögen zunichte zu machen. Und dann geht es insbesondere um Vermögen von Menschen, die „sicher“ auf Sparkonten und (Staats)Anleihen setzen.

Wir sind auf bestem Wege
Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Vermögen regelmäßig durch katastrophale Ereignisse dezimiert werden. Wir können nun feststellen, dass wir gerade auf bestem Wege zu einem solchen Ereignis sind. In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich in den kommenden Jahren schütze. Worin ich mein Geld in den nächsten Jahren also investiere und worin auf keinen Fall. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

Ach ja! Wissen Sie was das Einzige ist, was in den ganzen 1000 Jahren kein bisschen an Wert eingebüßt hat? Sie werden es erraten! Gold und Silber.

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