Tweet der Woche – Zentralbanksprache

Für unsere Rubrik Tweet der Woche wähle ich die in meinen Augen wichtigsten Tweets aus, die ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche diese mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet dieser Woche.

Frei übersetzt: Wir müssen weiter Geld drucken, weil wir vor einem steigenden Euro Angst haben.

Die EZB schickte einen zweiten Tweet, in dem Draghi erklärte, warum die EZB am Donnerstag beschloss, den Zinssatz vorläufig bei 0% zu belassen und weiter Geld zu drucken.

Bei dieser Erklärung erkennt man sehr gut, was ein Zentralbanker an schönen Worten von sich geben kann und trotzdem einen intelligenten Eindruck hinterlässt.
Ich habe es darum kurz übersetzt. Die EZB druckt weiter Geld, weil sie Angst vor dem steigenden Euro haben.

Denn ein steigender Euro führt zu sinkender Inflation, mehr Import (wird günstiger) und stagnierendem Export.

Die Eurozone ist für einen starken Euro wirtschaftlich zu schwach. Alles ist zulässig, um den Euro zu schwächen. Natürlich zu Lasten der Sparer.

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Sie haben keine andere Lösung…

Es sieht so aus, als hätten dieser Artikel vom letzten Donnerstag und der gestrige Artikel viele Leser zum Nachdenken angeregt.

Denn uns erreichten in den vergangenen Tagen viele E-Mails mit der Frage, ob man den im April veröffentlichten SpezialReport noch bestellen könne.

Noch tausende Prozent Kursanstieg
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In diesem SpezialReport haben wir zwei Goldaktien und zwei Silberaktien für Sie selektiert. Wir haben geschaut, dass alle vier Aktien den folgenden Kriterien entsprechen:

    • Superstarke Bilanz
    • Steigende Produktion
    • Sinkende Produktionskosten

Sicherheit, steigender Umsatz, sinkende Kosten
Eine superstarke Bilanz bietet zusätzliche Sicherheit. Und das Unternehmen besitzt genug Geld, um durch kluge Übernahmen noch schneller wachsen zu können.

Steigende Produktion führt zu einem steigenden Umsatz. Und wenn man noch die sinkenden Produktionskosten hinzuzählt, steigt der Nettogewinn noch etwas schneller.

Tausende Prozent Kursanstieg
Und selbstverständlich resultiert ein steigender Goldpreis in extra Umsatz, für den keine extra Kosten gemacht werden müssen. Dadurch kommen wir zu diesem simplen, aber sehr klaren Fazit:

Steigender Goldpreis + Steigende Produktion = Gigantischer Gewinnzuwachs

Und ein gigantischer Gewinnzuwachs resultiert natürlich in einem gigantischen Kursanstieg.

Gold steigt auf 10.000$
Ich wiederhole es noch einmal: Gold steigt auf 10.000$. Und danach noch viel höher.

Denn Politiker und Zentralbanker sehen keine andere Lösung für die aktuelle Schuldenkrise als Negativzinsen, Geld drucken, noch mehr Geld drucken, Helikoptergeld.

Die für diesen SpezialReport selektierten Gold- und Silberaktien sind Spitzenkandidaten für tausende Prozent Kurszunahmen.

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Sechs- bis achtmal höher als die Börse

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, da war an der Börse noch von einer absoluten Grabesstimmung die Rede. Das hat sich schon wieder geändert. So schnell kann sich das Sentiment also wenden.

Das hat meiner Ansicht nach alles mit der (berechtigten) Erwartung zu tun, dass Zentralbanken (viel) mehr Geld drucken werden. Die Börse braucht Liquidität. Zentralbanken werden dafür sorgen.

Mehr Geld drucken. Negativzins. QE for the people. Und sobald die monetäre Droge ihre Wirkung verliert, wird die Dosis erhöht.

Das alles freut uns Anleger. Der Dow-Jones wird in den kommenden Jahren auf jeden Fall auf 100.000 steigen!

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Egal wie Zentralbanken bald Geld drucken, Sie investieren als GoodNewsAnlagen Abonnent immer in Unternehmen, die davon am kräftigsten profitieren.

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Stellen Sie sich einmal vor, wohin das führen wird, wenn der Dow-Jones Index (Dank Draghi, Kuroda, Yellen und Konsorten) bald in Richtung 100.000 Marke geht?

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Geld drucken für die Bevölkerung

Ich möchte noch kurz auf meine Prognose vom vergangenen Montag zurückkommen.

Vor drei Wochen habe ich bereits in diesem Artikel geschrieben, dass die Börsen jetzt absolut nicht mehr auf das nette Geschwätz der Zentralbanker reagieren. Jetzt geht es um die Wurst. Der Markt reagiert jetzt einzig und allein auf Taten. Wir müssen also abwarten, was die Zentralbanker jetzt tatsächlich unternehmen werden.

Und der Druck nimmt stetig zu. Denn Banken, Versicherungsgesellschaften, Rentenfonds und große Vermögensverwalter macht die aktuelle Lage an den Finanzmärkten keinen Spaß.

QE for the people
Ich habe Ihnen am Montag vom Vorschlag der Citigroup berichtet, eine neue Runde des Gelddruckens einzuläuten. QE. Zur Finanzierung von Steuersenkungen und/oder der Investition in die Infrastruktur soll Geld gedruckt werden.

Am Dienstag haben ich gelesen, dass der britische, sehr linke Parteiführer der Labor Party Jeremy Corbyn diesen Punkt sogar in seinem Wahlprogramm nennt. Bis dato gab es QE for the banks, von dem insbesondere die Banken und die reichsten 1% profitierten. Jetzt ist es Zeit für QE for the people, so Corbyn.

Das Besondere ist, dass Englands und Europas angesehenster (und nicht unbedingt linker) Finanzjournalist Ambrose Evans-Pritchard auch absolut dieser Meinung ist.

Es gibt da also eine amerikanische Großbank, einen sehr linken britischen Politiker und einen allseits angesehenen britischen Journalisten, die allesamt dasselbe sagen. Innerhalb einer Woche.

Notfalls sofort auf die Konten der Bevölkerung buchen
Der o.g. Kopf der Evans-Pritchard’s Column sagt exakt dasselbe wie ich Ihnen am vergangenen Montag. Um jetzt Wirtschaftswachstum und eine höhere Inflation zu bewirken, gibt es keine Alternativen.

Er zitiert sogar einen britischen Vermögensverwalter, der der Meinung ist, dass Zentralbanken das gedruckte Geld notfalls einfach direkt auf die Konten der Bürger überweisen müssen.

Dow Jones auf 100.000
In den vergangenen Tagen hat sich meine Meinung nur noch weiter erhärtet. Vor allem weil mir jetzt bewusst wird, dass QE for the people auch für Politiker eine sehr attraktive Botschaft an potenzielle Wähler ist.

Ich wiederhole meine Prognose: Dow Jones Index auf 100.000.

 


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Klare Botschaft von Mario

In den vergangenen Wochen habe ich darüber berichtet, dass es in Ländern wie China, Japan, Südkorea und Australien wirtschaftlich immer schlechter läuft. Allesamt Länder, die sich mehr oder weniger am anderen Ende der Welt befinden.

Dennoch haben insbesondere China, Japan und Südkorea sehr großen Einfluss auf die Wirtschaft der Eurozone. Denn diese Länder stehen am Weltmarkt in Konkurrenz zu den Euroländern (und in gegenseitiger Konkurrenz).

Wenn sie damit anfangen, ihre Währungen abzuwerten, machen sie damit auch automatisch ihre Produkte günstiger und europäische Produkte verhältnismäßig teurer.

Angst vor steigendem Euro
Und so kommen wir zu unserem großen Freund Draghi. Auch er sieht alle diese asiatischen Zahlen und fürchtet einen steigenden Euro wie den Tod.

Denn ein steigender Euro würde bedeuten, dass die derzeitige Inflation von 0,2% in eine Deflation kippen würde. Dass das Bisschen Wirtschaftswachstum der Eurozone unmittelbar rückläufig würde.

Also konnten wir als Ergebnis der Pressekonferenz von Draghi am Donnerstag folgende Schlagzeile im Daily Telegraph lesen:

Klare Botschaft
Draghis Botschaft am Donnerstag war eindeutig. Er wird alles daran setzen, den Euro abzuschwächen. Die Inflation muss um jeden Preis steigen.

Und die Börsen müssen auf jeden Fall wieder steigen, denn anderenfalls geraten beispielsweise die Rentenfonds in noch größere Schwierigkeiten als aktuell schon der Fall.

Alle Mittel erlaubt – Auf Kosten der Sparkunden
Noch mehr Geld drucken als die aktuellen 60 Milliarden Euro monatlich. Vielleicht sogar negative Sparzinsen? Alle Mittel sind erlaubt, denn es ist Krieg. Währungskrieg.

Es gibt nur einen Verlierer. Menschen mit Euro-Sparkonten. Die werden jedes Jahr ein bisschen weniger Wert. Bis am Ende gar keine Kaufkraft übrig bleibt.

Treffen Sie eine Entscheidung!
Genau aus diesem Grund, verehrter Leser, habe ich Ihnen letzte Woche bereits mitgeteilt, dass man mit einem Euro-Sparkonto unmöglich unversehrt aus dieser Situation herauskommen kann. Unmöglich.

Sie werden der Verlierer sein. Oder der Gewinner. Sie haben die Wahl!

Sorgen Sie dafür, dass Sie gewinnen!
Profitieren Sie gemeinsam mit uns vom steigenden Dollar, stark sinkenden anderen Währungen, Krisen in diversen Ländern (siehe Artikel von Freitag).

Wir senden Ihnen die Signale. Sie müssen diese Signale nur umsetzen.
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Ein kurzer Abstecher an die (Kriegs)Schauplätze…

In der vergangenen Woche habe ich wieder einige Schlagzeilen gelesen, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig ließen. Der Finanz-Tsunami über den ich dieses Jahr schon häufiger berichtet habe, wird immer heftiger und rückt immer näher.

Wir verknüpfen darum einige Schlagzeilen der vergangenen Woche miteinander. Ein kurzer Abstecher an die (Kriegs)Schauplätze des aktuellen Währungskrieges.

Zuerst in die USA…
Letzte Woche Donnerstag wurde bekannt, dass die amerikanische Wirtschaft im Vergleich zum ersten Quartal im zweiten Quartal um fast 1% wuchs. Das entspricht einem Wirtschaftswachstum von 3,7% auf Jahresbasis.

Daraufhin trafen sich am Wochenende die Zentralbanker zu ihrem jährlichen Gespräch unter vier Augen in Jackson Hole, Wyoming. Dort ließ der Vizevorsitzende der Fed, Stanley Fischer (der laut Fed-Kenner eher der Boss ist als Yellen) in einer Rede durchblicken, dass eine Zinsanhebung im September eine gute Idee wäre.

Die Wahrscheinlichkeit einer amerikanischen Zinsanhebung am 17. September nimmt also zu. Positiv für den Dollar. Negativ für die amerikanische Wirtschaft und die Weltwirtschaft.

…dann kurz nach Japan…
Letzte Woche wurde bekanntgegeben, dass die Inflation in Japan zum dritten Mal seit Beginn der Abenomics auf 0% zurückgefallen ist. Und dass der japanische Konsument sein Geld nicht rausrückt. Trotz der unglaublichen Geldmenge, die die BoJ jeden Monat druckt.

Dieser Artikel der japanischen Times zeigt ganz klar, dass die japanischen Medien immer mehr Druck auf Abe und Kuroda ausüben. Sie sollen mehr unternehmen, um die Inflation hinaufzudrücken indem der Yen abgewertet wird.

Neben all den Dingen, die ich in diesem Artikel bereits nannte, ist die ein neuer handfester Indikator dafür, dass der BoJ-Chef Kuroda am 14./15. September neue Maßnahmen verkünden wird, die die Inflation auf 2% bringen sollen. Japan wird also noch mehr Geld drucken.

…und wir Enden in Südkorea
Über Südkorea habe ich am Dienstagmorgen diese Schlagzeile gelesen:

Südkorea, dessen Export fast die Hälfte des BIP umfasst, exportierte letzten Monat ganze 14,7% weniger als ein Jahr zuvor. Rückgang von fast 15%!

Die Graphik unten macht deutlich, wie dramatisch die Lage ist.

Das, verehrter Leser, ist ein beispielloses wirtschaftliches Drama für Südkorea! Und natürlich werden Japan, Europa (sie drucken Geld) und China (Währungsabwertung) von den koreanischen Medien die Schuld dafür bekommen.

Es ist daher auch nicht schwer vorherzusagen, was Südkorea jetzt tun wird. Zinsen weiter senken und Geld drucken. Um auf diese Weise den Kurs des koreanischen Won stark herabzusenken, sodass Marktanteile der größten Konkurrenten Japan, Deutschland und China zurückgewonnen werden können.

Idealer Nährboden für Finanz-Tsunami
Der steigende Dollar wird in den Schwellenländern einen immer größeren Schaden anrichten. Und zugleich wird der aktuelle Währungskrieg zwischen den großen exportierenden Ländern viel heftiger werden.

Durch die Kombination eines steigenden Dollars und eines immer heftiger werdenden Währungskriegs wird der auf uns zusteuernde Finanz-Tsunami noch stärker werden.

Opfer oder Gewinner?
Wenn Sie nichts unternehmen, könnten Sie dem zum Opfer fallen. Oder Sie reagieren pro-aktiv darauf und profitieren so maximal von dieser Situation.

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Runde 2 hat begonnen!

Ich möchte Ihnen einmal zwei Graphiken zeigen. Zuerst die des EUR/USD Kurses.

Denn nachdem der Euro eine Weile gesunken ist, erholte er sich ab Mitte April im Verhältnis zum Dollar. Das ist normal, denn es gibt nichts, was sich geradlinig hinauf oder hinab entwickelt.

Letzte Woche wurde dieser Erholung allerdings die Kehle zugeschnürt. EUR/USD sank in rasantem Tempo von 1,15 auf 1,09.

Zuerst die Meldung, dass die EZB schneller Geld drucken wird. Dann die Rede Yellens, in der sie sagte, dass sich schon vorhabe die Zinsen anzuheben. Obendrauf dann noch Neuigkeiten aus Griechenland und man kann ganz sicher sein, dass der Euro reif ist für einen weiteren Rückgang.

Unterschiedliche Politik der Zentralbanken
Dass für das kommende Jahr ein weiter sinkender Euro erwartet werden darf, liegt insbesondere an der unterschiedlichen Politik der Zentralbanken.

In der Eurozone belässt Draghi die Zinsen bei 0% und die EZB druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro. Und selbst das hat sich als unzureichend erwiesen, um den Anleihezins unter Kontrolle zu halten.

Es wird also noch sehr lange dauern, bis die EZB auch nur ansatzwese darüber nachdenkt, die Zinsen anzuheben. Yellen hingegen hat das in den USA tatsächlich vor.

Infolgedessen ist der Dollar attraktiver als der Euro. Und der EUR/USD Kurs ist dadurch reif für einen weiteren Rückgang.

Der richtige Währungskrieg spielt sich in Asien ab
Der EUR/USD Kurs ist allerdings nicht der wichtigste Kurs, den man im Auge behalten sollte. Denn der richtige Währungskrieg spielt sich in Asien ab.

Das fühlt sich vielleicht weit weg an, aber wie ich letzten Monat bereits in diesem Artikel schrieb, könnte das für Europa (und vor allem für Deutschland) böse Folgen haben.

In diesem Artikel schrieb ich auch, dass wir den USD/JPY Kurs im Auge behaltenmüssen. Denn wenn er die 122 passiert, könnte es auch schnell in Richtung 145 gehen. Bzw. der Yen könnte sehr schnell wieder 15-20% sinken.

Genau das wollen Abe und Kuroda natürlich gerne, denn das macht Japan am Weltmarkt günstiger. Das unterstützt den japanischen Export und hilft dabei, Japans Inflation Richtung 2% zu drücken.

Durchbruch seit Dienstag Fakt
Schauen Sie sich einmal in u.a. Graphik an, was diese Woche passierte. Der USD/JPY stieg letzten Dienstag über 122 und schloss bei gut 123. Brrrr!

USD/JPY ist jetzt reif für einen weiteren Anstieg Richtung 145. Man könnte auch sagen, der Yen ist jetzt schon kurzfristig reif für einen weiteren Rückgang von guten 15%. (Langfristig wird der Yen noch viel weiter sinken.)

Yen sinkt weiter – Währungskrieg wird immer heftiger
In den kommenden Wochen/Monaten sinkt der Yen unserer Überzeugung nach weiter. Andere asiatische Länder werden zügig ihre Zinsen senken und vielleicht sogar mehr Geld drucken.

Sie wollen so den Wert ihrer eigenen Währung gemeinsam mit dem Yen herabstufen. Das soll ihren eignen Export schützen.

Dadurch wird der Dollar stark weiter steigen. Und die Probleme rund um die 9.000 Milliarden Dollar Schulden außerhalb der USA werden noch eklatanter und der Dollar steigt noch kräftiger weiter.

Runde 2 ist angebrochen!
Die zweite Runde des Dollar Bullenmarkts und Währungskriegs wurde am Dienstag eingeläutet. Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ sind wir bereit dafür.

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The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
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Warum alle eine günstigere Währung wollen

In diesem Artikel vom vergangenen Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem steigt, weil die Zentralbanken weltweit Geld drucken und/oder Zinsen herabsenken.

Im noch so jungen Jahr 2015 stuften bereits ganze neun Zentralbanken ihre Zinsen herab!

Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen wollen die Länder Wirtschaftswachstum schaffen, indem sie ihre Währung günstiger machen und dadurch ihren Export vorantreiben. Das geht allerdings immer auf Kosten anderer Länder.

Daraufhin reagieren andere Länder dann mit Zinssenkungen, weil sie nicht wollen, dass ihre Währung und damit ihr Export teurer werden.

Weiter steigende Schulden
Der zweite Grund ist der u.a. Abbildung zu entnehmen, die ich letzte Woche in der Financial Times gesehen habe.

Wenn sich (wie 2008) herausstellt, dass die westlichen Länder in einer Schuldenkrise gelandet sind, ist es logisch, dass diese Schulden in den darauffolgenden Jahren abgebaut werden. Aber Politiker und Zentralbanker denken darüber augenscheinlich anders.

Gesamtschuld stark gestiegen
Die Gesamtschuld (Haushalte, Unternehmen und Staat) als prozentualer Anteil des BIP ist in Deutschland um 8% gestiegen, aber in den anderen hier aufgeführten Euroländern zwischen 55 und ganzen 172%.

Die Antwort auf eine Krise, die auf zu hohen Schulden beruht: mehr Schulden machen.

Zwei Lösungen
Die einzige Lösung (neben Pleite gehen), die den Ländern zur Verfügung steht, um die Schuldenlast herabzusenken, ist Inflation. Und um Inflation zu schaffen, kann man zwei Dinge tun: Zinsen herabstufen und Geld drucken.

Darum darf man davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit alles daran setzen, den Wert ihrer Währungen zu verringern und/oder Inflation zu schaffen. Alles.

Dollar wird stark weitersteigen
Und weil die Federal Reserve vorläufig noch nichts unternehmen wird und nach Meinung vieler Analysten die Zinsen sogar anheben wird, wird der Dollar stark weitersteigen. Mit den denkbar schlimmsten Konsequenzen…

 

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Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
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