Der wahnsinnig mutige Paul Volcker (2)

Vor gut einer Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass der frühere Fed-Chef Paul Volcker der Inflation den Hals umdrehte, indem er die Zinsen stark anhob. Dadurch drehte er zugleich dem damals stark steigenden Goldpreis definitiv den Hals um.

Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, wie mutig man sein musste, um solche Maßnahmen zu ergreifen. Volcker wurde zu einer Art Paria, denn sich Geld zu leihen wurde für die Bevölkerung und Unternehmen viel zu teuer und amerikanische Unternehmen gerieten infolge des steigenden Dollars in Schwierigkeiten.

Gelinde gesagt, können wir behaupten, dass Paul Volcker in den Jahren 1980-1983 ein nicht unbedingt angenehmes Leben hatte.

Dank des Vorgängers
Und das hatte er im Grunde genommen seinem Vorgänger Arthur Burns zu verdanken, der Anfang der 70er Jahre schon hätte einschreiten müssen, das jedoch nicht tat. Burns gab später zu, dass er schlicht und ergreifend nicht mutig genug war, dem Druck des Weißen Hauses standzuhalten.

Paul Volcker war also enorm mutig. Aber auf der folgenden Graphik ist zu sehen, dass das in einer Zeit stattfand, in der die amerikanische Staatsverschuldung lediglich 30% des BIP betrug.

Von einer so geringen Staatsverschuldung können wir jetzt nur noch träumen! Mit einer so niedrigen Verschuldung war es damals für die USA überhaupt kein Problem, einige Jahre enttäuschende Steuereinnahmen (bzw. heftige Haushaltdefizite) zu verdauen.

Wer möchte schon die ganze Welt gegen sich haben?
Aktuell herrscht (noch) keine Inflation. Es ist jedoch allseits bekannt, dass die Wirtschaft in eine tiefe Rezession verfällt, sobald Zentralbanken den Zins nicht weiter niedrig halten und kein Geld mehr drucken.

Und wenn das passiert, steigen die amerikanischen und europäischen Staatsschulden bis weit über 100% des BIP.

Sollte anno 2014 ein Zentralbanker die Unverfrorenheit besitzen, das zu tun was nötig wäre, gingen verschiedene Länder sofort Pleite. Anleihemärkte gerieten sofort in Panik. Börsen schössen sofort in den Keller.

Kein Zentralbanker nimmt in Kauf, dafür die ganze Welt gegen sich zu haben!

Fazit
Zentralbanken werden die Zinsen auch weiterhin niedrig halten und viel Geld drucken. So lange, bis Inflation überhandnimmt. Und wenn die Inflation anschließend zu schnell steigt, werden sie nicht den Mut besitzen und hart durchgreifen.

Und daher ist der Rückgang des Goldpreises seit 2011 nichts weiter als eine Korrektur innerhalb eines stark steigenden Langzeittrends. Und darum wird der Goldpreis in den kommenden Jahren enorm steigen. Und Papiergeld wird letztendlich wertlos werden.

Weil für mich 100% feststeht, dass Zentralbanker die heutige Politik bis zum bitteren Ende fortsetzen werden, kaufe ich auch weiterhin regelmäßig physisches Gold und Silber. Ich kaufe bei diesen Anbietern.

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Was tun, wenn Sie Jens Weidmanns Kollege wären?

Nach Ausbruch der Kreditkrise hat sich gezeigt, dass die Banken einander nicht mehr vertrauten. Sie wollten einander kein Geld mehr leihen, weil sie nicht wussten, welchen Schrott die Kollegen auf ihren Bilanzen führten.

Letzte Woche erlebten wir die ersten Anzeichen dafür, dass auch Zentralbanken einander jetzt nicht mehr vertrauen. Und in diesem Fall geht es um die Goldvorräte dieser Zentralbanken. In den vergangenen Monaten habe ich darüber bereits verschiedene Artikel verfasst.

Bundesbank holt Gold zurück nach Deutschland
Auf meiner Twitter Seite habe ich letzte Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, der von der Bundesbank berichtet, die ihren Goldvorrat zurück nach Deutschland holt. Ein Zeichen dafür, dass die Bundesbank nicht davon überzeugt ist, dass ihr Goldvorrat bei den Amerikanern sicher ist. Dass das ganze Gold, von dem die Amerikaner behaupten, es vorrätig zu haben, auch tatsächliche da ist.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, was die drei wichtigsten Trigger für den kommenden Gold- und Silberhype sind. Es sieht stark danach aus, als wäre einer dieser Trigger letzte Woche von der Bundesbank in Gang gesetzt worden.

Wirkung auf die öffentliche Meinung
Denn was glauben Sie, wird die Wirkung auf die öffentliche Meinung sein, wenn wir in den Fernsehnachrichten bald sehen, dass große Goldladungen aus den USA und GB Richtung Deutschland verschifft werden?

Und was tut man jetzt wohl, wenn man Jens Weidmanns Kollege ist? Ein Zentralbanker aus irgendeinem Land, das einen Teil seines Goldvorrates bei den Amerikanern, Engländern oder Kanadiern aufbewahrt? Sie werden ihr Gold selbstverständlich auch zurückholen wollen. Und wenn es nur irgend geht, so schnell wie möglich!

Die Hypephase nähert sich
Je mehr Leute den „Papierversprechen“ keinen Glauben mehr schenken, je mehr Leute physisches Gold anfordern, desto schneller nähern wir uns der Hypephase dieses Bullmarktes. Und die Bundesbank steht für richtig viele Leute!

Ich denke, dass ich in nächster Zeit größere Portionen Gold und Silber hinzukaufen werden als ich normalerweise tue. Ich mache das bei diesen Anbietern.

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Heute die Mutter aller Seifenblasen

Der amerikanische Anleihenmarkt ist derzeit die bis dato größte Seifenblase. Die Mutter aller Seifenblasen. Die schnell steigende Staatsverschuldung beträgt mittlerweile 16,2 Billionen Dollar. Eine Summe, die vor zehn Jahren noch unmöglich zu sein schien.

Die gesamte Staatsverschuldung wird durch die Vergabe von Staatsanleihen finanziert. Und somit muss es auch Anleger geben, die diese Staatsanleihen kaufen, bzw. den USA ihr Geld leihen wollen.

Das Paradoxe ist, dass man lediglich mickrige Zinsen in Höhe von 1,8% bekommt, wenn man den USA sein Geld für zehn Jahre leiht. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Verlust! Ganz einfach, weil die meisten Menschen infolge von Angst nicht wissen, was sie mit ihrem Geld anstellen sollen. Und dadurch dann genau das falsche tun.

Immer höhere Dosis notwendig
Bill Gross, Chef des größten Anlagefonds der Welt, vergleicht die amerikanische Sucht des Geldausgebens sogar mit einem Crystal Meth-Abhängigem. Die USA benötigt nämlich eine immer höhere Dosis Geld, um sich weiterhin gut fühlen zu können, und dadurch schießt die Staatsverschuldung in den Himmel.

Hunderte Prozent Gewinn einzukassieren
Jeder ein wenig logisch denkende Mensch weiß, dass diese Seifenblase zerplatzen wird. Und Sie können so auf einfache Art und Weise hunderte Prozent Rendite verdienen. Bestellen Sie dazu hier den einzigartigen Anleihenreport.

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Zurück in den November 2010

Ich habe in unserem Newsletter schon einige Male auf Nigel Farage hingewiesen. Mehr oder weniger der einzige EU-Politiker, der sich die Zahlen anschaut und begreift, dass die Eurozone in eine unabwendbare finanzielle und soziale Katastrophe abdriftet.

Ich habe diese Woche gelesen, dass er ein ehemaliger Commodity-Trader ist. Daher vermutlich die Tatsache, dass sein analytisches Können meilenweit über dem Können eines durchschnittlichen europäischen Politikers liegt, und dass er als einziger Politiker zu begreifen scheint, wie die Finanzmärkte funktionieren.

Vor allem Letzteres ist wichtig, denn der Durchschnittspolitiker scheint den Markt als eine Art Institution zu betrachten, die Regierungen vor allem viel Geld leihen muss. Und die ansonsten ganz bestimmt nicht meckern sollte.

Hier ein Clip aus November 2010, in dem Farage prognostiziert, wie sich die Krise in der Eurozone entwickeln wird… es bleibt Ihnen überlassen, zu bewerten, ob er damit bis dato Recht hatte.


(Dieser Clip steht leider nur in englischer Sprache zur Verfügung.)

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When an accident is waiting to happen…

In Europa herrscht miese Stimmung. Und weil die Aufmerksamkeit der Finanzwelt sich scheinbar immer nur auf eine Sache richten kann, sieht es so aus, als seien die Probleme in anderen Regionen weniger groß.

Das sind sie auch. Aber das ist nur, weil sie dort keine zankenden Politiker aus 17 Ländern haben, die allesamt mehr Rücksicht auf die kurzfristigen Belange des eigenen Stimmviehs nehmen wollen, als auf die langfristige Gesundheit ihres Landes und der Eurozone als Ganzes.

Keine Salamitechnik, kein Hackebeil
Die USA bewegen sich allerdings auch auf Kollisionskurs. Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel darüber berichtet, dass die Euroländer mit der Salamitechnik sparen, obwohl sie eigentlich das Hackebeil verwenden müssten. In den USA verwendet man keins von beiden. Die amerikanische Regierung gibt weiterhin Geld aus, als gäbe es kein Morgen mehr.

Alle paar Wochen schaue ich hier kurz nach, wie es mit der amerikanischen Staatsverschuldung aussieht. Inzwischen fast 16 Billionen Dollar, bzw. 16.000 Milliarden Dollar. Über 100% des amerikanischen BIP. Dieses Jahr geben Obama und Konsorten satte 53% mehr Geld aus als sie einnehmen.

Stellen Sie sich einmal vor, was mit Ihnen passieren wird, wenn Sie eine Zeit lang 53% mehr ausgeben würden, als Sie einnehmen! Könnten Sie dann auch weiterhin uneingeschränkt Geld aufnehmen?

Vorübergehender Parkplatz für großes Geld
Ein Land, dem es unglaublich schlecht geht, kann jetzt Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit vergeben (also Geld leihen) und dafür lediglich 1,5% Zinsen zahlen. Wie kann das sein? Große professionelle Anleger parken Ihr Geld vorübergehend in Staatsanleihen. Und kleine gutgläubige amerikanische Anleger stecken ihr Geld weiterhin in großen Mengen in Staatsanleihen.

Sobald die Profis verkaufen werden, wird der Topf überkochen. Und dann ist der kleine Mann natürlich der Dumme. Es wird ein beispielloser Schneeballeffekt entstehen und der Anleihenmarkt wird einstürzen.

„When an accident is waiting to happen, it usually does.“

Diese Aussage finden Sie in dem Wirtschaftsklassiker „The time is different“ von Reinhart und Rogoff. In diesem Buch beschreiben die beiden Ökonomen acht Jahrhunderte finanziell wirtschaftlicher Hypes und Crashs.

Die letzte große Seifenblase wird zerplatzen
Das ist ganz klar ein „accident waiting to happen“. Jemand der tief in den Schulden steckt und weiterhin hohe Schulden macht, kann unmöglich weiterhin für 1,5% Geld aufnehmen. Der amerikanische Anleihenmarkt ist die letzte riesige Wirtschaftsblase, die auf jeden Fall zerplatzen wird. Und wenn das passiert, wird der Knall enorm laut sein!

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ gehen wir auf diese Situation ein. Für Sie die Chance, durch das Zerplatzen dieser letzten großen Seifenblase hunderte Prozent Rendite zu machen.
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Die Seifenblase wird immer weiter gedehnt

Die aktuelle Eurokrise sorgt dafür, dass wir demnächst eine enorme Krise bekommen, wenn die größte Seifenblase der Welt platzt. Und wenn das geschieht, sind die Folgen nicht mehr absehbar.

Aufgrund der Eurokrise gehen Anleger seit einigen Monaten wieder massiv in Richtung „sichere“ amerikanische Staatsanleihen. Die Angst stellt seltsame Dinge mit den Menschen an. Es ist sogar so schlimm, dass Anleger nun für 10 Jahre ihr Geld der amerikanischen Regierung ausleihen und sich dafür mit 1,7% Zinsen begnügen.

An keinen Menschen der Welt
Ich persönlich würde keinem Menschen der Welt mein Geld für 1,7% Zinsen ausleihen. Und schon gar nicht dem amerikanischen Staat, der bis zum Hals in den Schulden steckt. Die Staatsschulden haben sich inzwischen auf 15,7 Billionen Dollar angehäuft und Obama und Konsorten geben jedes Jahr mehr als 1.000 Milliarden Dollar zu viel aus. Und wenn man die zukünftigen Verbindlichkeiten mitrechnet, lehrt einem das erst recht das Fürchten.

Uneingeschränkt Geld leihen, uneingeschränkt Geld ausgeben
Das große Problem ist nun, dass die amerikanischen Politiker durch die aktuelle Situation das Gefühl haben, dass sie uneingeschränkt Geld leihen können und das zu einem lächerlich niedrigen Zins. Beinahe kostenloses Geld, in unbegrenzten Maßen. Und natürlich erwarten sie, dass dies in ein, zwei Jahren noch immer so sein wird.

Dadurch unternehmen sie keinerlei Anstrengungen, um ihr riesiges jährliches Haushaltsdefizit zurückzuschrauben, und so vermehren sich die Staatsschulden noch weiter. Bis die Anleger irgendwann einmal realisieren, was für eine lächerliche Situation sie kreiert haben.

Was nicht ewig andauern kann, wird auch nicht ewig andauern
Niemals und nirgendwo. Die bereits jetzt schon enorme Seifenblase wird immer weiter gedehnt. Deren Zerplatzen wird einen enormen Knall verursachen. Einen Knall, auf den wir in Ruhe warten und der uns hunderte Prozente Gewinn erbringen wird.

Eine unvermeidbare Entwicklung, auf die Sie als Anleger unbedingt reagieren müssen. Und das können Sie zu einem Freundschaftspreis tun! Klicken Sie hier für mehr Info.

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Wenn es bald wieder bergauf geht

Letzte Woche erreichte mich eine Mail eines Lesers, der auf einer Veranstaltung war, auf der ein TV-Ökonom sprach. Dieser Ökonom bewehrte, dass der Effekt des Gelddruckens begrenzt bleiben werde, weil die EZB alles schon wieder richten würde, sobald „es wirtschaftlich bald wieder bergauf geht“. Diese Ökonomensprache hört und liest mal häufiger.

Ich haben vor rund drei Jahren schon gehört, dass dieser TV-Ökonom sich so äußerte, nachdem die EZB Bilanz sich bei dem Versuch, die Wirtschaft zu retten, fast verdoppelt hatte. Dieses Geld wurde aus der Wirtschaft nicht wieder herausgenommen, sondern Draghi steuerte dem, mit seinem LTRO-Programm von 1.000 Milliarden Dollar seit seinem Amtsantritt im November, nur noch mehr entgegen.

Obwohl die EU-Staatsschulden in den vergangenen vier Jahren nur noch weiter angestiegen sind, die EU-Politiker sich als Weltmeister der kontraproduktiven Maßnahmen entpuppt haben und obwohl es den Banken keinen Deut besser geht, als noch vor vier Jahren, sprechen Ökonomen von dem Moment ab dem „es wirtschaftlich wieder bergauf geht“.

Durch die Art und Weise auf die Politiker und Zentralbanker die Krise anpacken, gibt es sobald jedoch kein„wenn es bald wieder bergauf geht“. Geld drucken bedeutet Liquidität vergeben. Liquidität vergeben ist hilfreich, wenn bald von Liquiditätsproblemen die Rede sein wird. Wenn Regierungen und Banken also finanziell gesund sind, vorübergehend aber nicht über ausreichend Cash verfügen.

In der EU herrscht jedoch ein gigantisches Solvabilitätsproblem. Banken und Regierung geht es finanziell also gar nicht gut. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem vorübergehend Geld leihen, der tief in den Schulden steckt und jedes Jahr viel mehr Geld ausgibt als er einnimmt. Wenn es mit dieser Person „bald wieder bergauf geht“, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Aber für wie wahrscheinlich erachten Sie die Chance, dass es mit so jemandem „bald wieder bergauf geht“?

De EZB wird in den kommenden Jahren keinen einzigen Euro zurück aus der Wirtschaft ziehen. Sie wird jedoch viele neue Euro drucken. Und wenn uns bald das Gefühl beschleicht, dass die Wirtschaft sich in die richtige Richtung entwickelt, dann wird es nicht nur eine künstliche Erholung sein, sondern zudem wird die Inflation in rasantem Tempo um sich greifen.

In unserem gratis Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wovon wir in den kommenden Jahren ausgehen, worin wir unser Geld auf keinen Fall investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

„Wenn es bald wieder bergauf geht“. Diese Worte nutzten Ökonomen vor drei Jahren auch. Schauen Sie selbst einmal zurück und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie das Gefühl, dass es uns wirtschaftlich besser geht, als noch vor drei Jahren oder eher schlechter?

 

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Die Ersten liefen diese Woche Richtung Ausgang…

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass die amerikanische Regierung im Fiskaljahr 2012 ohne jegliche Skrupel auch weiterhin Geld verschwendet. Nach fünf Monaten hat die Regierung schon fast 600 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als hineinkommt und damit steuert Amerika auf ein Haushaltsdefizit von 1.400 Milliarden Dollar zu.

8% Gewinn in nur wenigen Tagen
Diese Woche haben wir die ersten Anzeichen dafür gesehen, dass amerikanische Anleihenanleger in Richtung Ausgang laufen. Der Anleihenzins mit dreißigjähriger Laufzeit hat sich fast ein halbes Jahr zwischen 3 und 3,2% bewegt, stieg jetzt jedoch in wenigen Tagen auf 3,4%.

Mit unserer Anleihenstrategie erlebten wir Montag ein Einstiegssignal und fuhren in wenigen Tagen 8% Gewinn ein.

Damals und heute
1980 stieg der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren auf 15%. Und damals war die Lage lange nicht so dramatisch wie heute. Damals hatte die Fed bei Weitem nicht so viel Geld gedruckt wie jetzt. Und die amerikanische Regierung schrieb eine Staatsverschuldung von insgesamt 909 Milliarden Dollar. Lediglich 26% des BIP. 1980 gab es keinerlei Grund, an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln.

Jetzt schreibt die amerikanische Regierung eine Staatsverschuldung von 15.516 Milliarden Dollar. Über 100% des BIP. Und die Verschuldung steigt jährlich um 1.400 Milliarden Dollar!

Es gibt aktuell ausreichend Gründe, um an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln. Es gibt sogar Grund genug, der USA auf KEINEN FALL Geld zu leihen. Und hinzu kommt noch, dass die Fed aktuell Geld in unbekannter Höhe gedruckt hat!

Rechnen Sie kurz gemeinsam mit mir nach…
Anhand der o.g. Zahlen können Sie erkennen, dass die Situation jetzt viel dramatischer ist als im Jahr 1980. Wir sind daher absolut davon überzeugt, dass der Anleihenzins in den kommenden Jahren bis weit über 15% steigen wird.

Letzte Woche stieg der Anleihenzins von 3,2% auf 3,4% und wir erzielten einen Kursgewinn von 9%. Nur 0,2% Zinsanstieg brachten uns 8% Kursgewinn ein. Stellen Sie sich einmal vor, dass der Zins auf 15% steigt. Wie viel Kursgewinn würde das ergeben?

Sie dürfen es selber ausrechnen. Aber Sie sehen wohl selber, dass unsere Anleihenstrategie in den kommenden Jahren eine phänomenale Rendite einbringen wird. Sie haben also eine einzigartige Chance, vom Zerplatzen einer enormen Blase profitieren zu können. Klicken Sie hier, um von dieser enormen Chance zu profitieren.

 

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Ein Teufelskreis der nicht zu durchbrechen ist

Es erreichte mich diese Woche eine Leserfrage: „Wenn Bernanke einfach alle amerikanischen Staatsanleihen aufkauft, dann wird der Zins ewig niedrig bleiben, und wir werden mit unserer Anleihen Strategie nichts verdienen. Und Sie behaupten, dass der Zins auf amerikanische Anleihen in den kommenden Jahren stark steigen wird und dass wir darum Gewinn erzielen werden. Was stimmt hier nicht?“

Die amerikanische Regierung gibt genügsam weiterhin viel mehr Geld aus, als in die Staatskasse hineinfließt und kommt damit vorläufig in der Tat durch. Teils, weil die Finanzmärkte sich auf die Eurokrise gerichtet haben, und teils, weil Bernanke für eine große Summe Staatsanleihen aufgekauft hat.

Steigender Zins wäre eine Katastrophe für seinen Haushaltsplan
Weil die amerikanische Staatsverschuldung pro Jahr um über 1.000 Milliarden Dollar ansteigt, müssen jedes Jahr auch dementsprechend mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung mittels Staatsanleihen Geld leihen möchten. Und das obwohl die amerikanische Staatsverschuldung inzwischen so kräftig zugenommen hat, dass steigende Zinslasten eine Katastrophe für den amerikanischen Haushalt wären.

Darum tun Bernanke und Geithner alles, um diesen Zins niedrig zu halten. Teilweise indem sie die öffentliche Aufmerksamkeit weitestgehend auf die Eurokrise, Terrorismus, den Iran etc. lenken und zum anderen, indem sie eine künstliche Nachfrage schaffen. Die Fed druckt Geld und kauft Staatsanleihen. Und das kann sie im Grunde uneingeschränkt tun.

So sieht dieser Teufelskreis aus
Je mehr Geld die Fed jedoch druckt, desto schneller wird die Inflation in kürze steigen. Je ängstlicher bereits bestehende Anleihen Anleger werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Verkäufen. Und desto größer wird der Druck auf Bernanke, die Inflation mit einer Anhebung des Zinses bekämpfen zu müssen.

Durch all dies sinkt die Nachfrage auf amerikanische Staatsanleihen, und dadurch wird Bernanke noch mehr Staatsanleihen aufkaufen müssen, noch mehr Geld drucken müssen, noch mehr Inflation verursachen und damit noch mehr Angst unter den Anleihen Anlegern verursachen. Und siehe da, schon haben wir den Teufelskreis, in den Bernanke und Geithner sich manövriert haben.

Manipulation macht das Problem nur noch größer
NIEMAND kommt auf Dauer damit durch, zu viele Schulden anzuhäufen, weiter gutgelaunt zu viel Geld auszugeben und sich anschließend allerlei Tricks aus den Fingern zu saugen, um das Problem „lösen“ zu können.

Je länger man die Dinge manipuliert, desto größer wird die Blase und desto lauter wird die Blase zerplatzen. Mit unserer Anleihen Strategie werden wir sehr kräftig vom Zerplatzen der enormen Seifenblase profitieren, die der amerikanische Anleihenmarkt inzwischen geworden ist, und wir werden enorme Gewinne machen. Klicken Sie hier, wenn Sie auch davon profitieren möchten.

 

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Können wir mal eben 4.000 Milliarden Dollar leihen?

Ich habe schon häufiger geschrieben, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte. Und weil Anleger sich 2011 in Vielzahl in genau diese falsche Sicherheit der amerikanischen Staatsanleihen geflüchtet haben, ist diese Seifenblase so groß wie nie. Und das Gewinnpotenzial, das beim Zerplatzen dieser enormen Seifenblase zu erzielen ist, ist unglaublich groß geworden.

Alle rechtzeitig aussteigen
Letztendlich weiß nämlich jeder professionelle Anleger, jeder Vermögensverwalter und jeder Hedgefonds Manager verdammt gut, dass sie einen Teil ihres Geldes nur vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen investiert haben. Sie werden eine Staatsanleihe mit zehnjähriger Laufzeit nicht auch zehn Jahre in ihren Portefeuilles führen. Und Sie werden darum gut aufpassen, dass sie rechtzeitig aussteigen, weil sie anderenfalls schrecklich ins Wasser fallen werden.

Schulden müssen auch getilgt werden
Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, in der pro Land dargestellt wurde, wie viel Staatsverschuldung in 2012 fällig wird und damit getilgt werden muss. Natürlich kann eine Tilgung nur durch einen neuen Kredit stattfinden oder durch die Vergabe neuer Staatsanleihen. Für die USA gilt, dass sie 2012 ganze 3.000 Milliarden Dollar tilgen müssen und sie darum für diese Summe neue Anleger finden müssen, die ihnen das Geld leihen wollen.

Weltmeister im Neuschulden machen
Hinzu kommt noch, dass die USA auch dieses Jahr wieder mindestens 1.000 Milliarden Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen und demnach auch diese Summe von gutmütigen Anlegern leihen müssen. Insgesamt also mindestens 4.000 Milliarden Dollar. Eine unfassbare Summe.

Eine unmögliche Situation für Geithner und Bernanke
Die amerikanische Regierung und die Fed müssen einen Spagat machen. Es gibt keine andere Möglichkeit, als den Gelddruck seitens der Fed, die damit einen Teil dieser 4.000 Milliarden Dollar anschafft. Der Betrag ist zu groß, um ihn am einfachen Markt leihen zu können. Je mehr die Fed jedoch aufkauft, desto höher ist das Inflationsrisiko und desto mehr existierende Anleihen Anleger werden zum Verkauf neigen. Eine unmögliche Situation, der sie früher oder später nicht mehr entkommen können. Die Blase steht vor dem Platzen.

So macht man als Anleger die größten Gewinne
Die größten Gewinne macht man als Anleger, indem man eine Seifenblase vorhersieht und rechtzeitig auf ihr Zerplatzen spekuliert. Wir weisen Sie darum weiterhin darauf hin, dass Sie jetzt die Chance haben, von dieser letzten historischen Seifenblase zu profitieren.
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