Einmalige Strategie vereint Gewinn und Sicherheit

Letzte Woche habe ich in diesem Artikel geschrieben, dass ich 2014 sehr positiv entgegenblicke. Das betraf allerdings lediglich meine Chancen als Anleger.

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht so optimistisch. Ich bin und bleibe sehr pessimistisch. Der Grund dafür ist simpel: Politiker und Zentralbanker haben nun bereits seit fünf Jahren alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her schieben zu können.

Probleme wegschieben
Aber, ebenso wie im normalen Leben, lassen sich finanzielle Probleme nicht lösen, indem man sie vor sich her schiebt. Das funktioniert nur, wenn man den Stier bei den Hörnern packt und das Problem wirklich angeht.

Politiker und Zentralbanker werden auch 2014 alles daran setzen, die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ich gehe davon aus, dass die EZB mindestens eine große Runde des Gelddruckens verkünden wird. In Bezug auf die JZB und die Fed steht so gut wie fest, dass sie weiterhin viele hunderte Milliarden drucken werden.

Zunehmende Wahrscheinlichkeit eines unvorhersehbaren Ereignisses
Durch das ganze gedruckte Geld, das Richtung Finanzmärkte fließt, und durch die lächerlich niedrigen Anleihezinsen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Börse auch in diesem Jahr steigen wird.

Aber… weil Probleme nicht gelöst werden, steigt im Laufe der Zeit die Wahrscheinlichkeit eines unvorhergesehenen Ereignisses, das die Finanzmärkte stressen wird.

Warum ich das Jahr 2014 sogar bei einem Börsencrash optimistisch sehe
Das kann in eine kräftigen Korrektur münden, die die Nerven des ein oder anderen Anlegers strapazieren wird. Oder sogar in einem deftigen Börsencrash.

Als Anleger blicke ich 2014 optimistisch entgegen, weil ich weiß, dass mir ein starker Börsenrückgang keine Schwierigkeiten bereiten wird. Ich weiß, dass ich direkt handeln werde, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Wenn auch Sie diese Sicherheit einbauen möchten, wenn Sie auch ein Anleger sind, der nicht allzu große Schwankungen erleben möchte, dann ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie 2014.

Sie führen bei dieser Strategie kontinuierlich ein Portfolio aus 15 Aktien. Allerdings von Aktien, deren Gewinnerwartung gerade stark hinaufgestuft wurde und demnach positiv in den Nachrichten erwähnt werden.

Rechtzeitig Ihr Geld ins Seitenaus
Wendet sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend, dann geben wir Ihnen das Signal für den Verkauf aller Aktien, und Sie parken Ihr Geld sicher im Seitenaus. Sie warten anschließend ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegssignal geben. Auf diese Weise schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren bestmöglich vom anschließenden Anstieg.

Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und während eines kräftigen Rückgangs im Seitenaus stehen? Melden Sie sich dann hier zu DienstagTrader-Easy an.

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Querdenker und Visionäre

Die meisten westlichen Länder und Banken sind im Grunde pleite. Ob ich mir die Fakten nun von links, recht, unten oder oben anschauen – es gibt kein Entkommen. Alles was Politiker und Zentralbanker seit 2008 tun, ist Probleme zu verwischen und vor sich herzuschieben.

Eine Lösung ist das nicht. Dadurch wird alles nur noch schlimmer. Noch trauriger ist, dass sie den einfachen, unternehmenden, hart arbeitenden und Monat für Monat sparenden Bürger bluten lassen.

Es ist darum auch entsetzlich wichtig, dass Sie sich als Bürger nicht auf die finanzielle Schlachtbank führen lassen, sondern etwas unternehmen, um Ihr Geld (dessen Kaufkraft) zu sichern. Vor allem weil die Welt, nach der jetzt auf uns zukommenden Systemkrise, ein ganzes Stück schöner sein wird.

Und jetzt dann die positive Nachricht!

Bitcoin scheint zum Scheitern verurteilt zu sein, aber…
Diese Woche habe ich eine ausführliche Analyse über Bitcoin gelesen. Das großartige an Bitcoin ist die Tatsache, dass ein normaler Bürger es sich ausgedacht hat. Es ist im Grunde nichts anderes als ein Online-Geldsystem, das so aufgebaut ist, dass das Establishment absolut keine Kontrolle darüber hat.

Es gibt keinen Zentralbanker, der neue Bitcoins drucken kann. Man kann (auch internationale) Zahlungen tätigen, ohne Banken daran zu beteiligen. Und fast kostenfrei. Das Establishment wird ganz einfach außen vor gelassen. Es ist eine Bottom-up Initiative. Also eine Intiative von unten nach oben, vom einfachen Bürger ausgehend.

Der Grund aus dem Bitcoin zum Scheitern verurteilt zu sein scheint, ist seine Rolle als Spielball unter Spekulanten. Der Preis eines Bitcoins schießt buchstäblich in alle Himmelsrichtungen. Wenn man es wie vorgesehen nutzen möchte, wo sollte dann der angemessene Preis eines Bitcoins liegen? Kein Mensch weiß das.

Persönlich traue ich mich darum nicht, Bitcoins als wertsichere Währung und Zahlungsmittel zu kaufen. Ich entscheide mich daher dafür, die Kaufkraft meines Ersparten mit physischem Gold und Silber zu schützen.

Unumstößliche Entwicklung
Der normale Lauf der Dinge bei solchen Entwicklungen geht jedoch dahin, dass man sie nicht stoppen kann. Wenn Bitcoin scheitert, folgt unweigerlich auch ein zweites oder drittes Geldsystem unter einem anderen Namen, das es wohl schafft.

Eine fantastische Entwicklung, denn (Zentral)Banker haben mehr als ausreichend bewiesen, dass sie mit Geld nicht verantwortungsbewusst umgehen können. Der neue Trend sind Bottom-up Entwicklungen. Vom Bürger aus.

Lokale und nationale Bottom-up Initiativen
Und damit hat Bitcoin eine große Gemeinsamkeit mit diversen anderen Initiativen von Bürgern. Nachbarschaftshilfen, Tauschhandel, nachhaltige Ideen, innovative Lösungen zur Energiegewinnung, clevere Transportlösungen bzw. Fahrgemeinschaften… alles Initiativen bei denen, genau wie bei Bitcoin, das Establishment komplett oder zum Teil außen vor gelassen wird.

Die Welt wird, meiner Ansicht nach, nach der Krise schöner sein. Eine Welt, in der die Macht nicht bei Politikern, Zentralbankern und großen Mulitnationals liegt, sondern beim Bürger.

Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass wir die Krise aus finanzieller Sicht heil überstehen!

 

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Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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