Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

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Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

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EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

Einen so einzigartigen Service finden Sie sonst wirklich nirgends!
Klicken Sie hier, um gemeinsam mit uns von dieser besonderen Chance zu profitieren.

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Die Zinsen werden irgendwann steigen…

Bernanke manipuliert sich einen Wolf, um die Zinsen auf amerikanische Staatsanleihen niedrig halten zu können. Letztendlich jedoch wird der Markt seine Arbeit erledigen und die großen Jungs werden ihr Geld nicht länger einer „Geld aus dem Fenster schmeißenden“ und „in Schulden schwimmenden“ amerikanischen Regierung leihen wollen.

Große Clubs wollen rechtzeitig verkaufen
Insbesondere auch, weil viele Clubs, die jetzt amerikanische Staatsanleihen besitzen, wissen, dass sie selbige nicht langfristig besitzen und demnach rechtzeitig verkaufen wollen.

Der Moment, in dem sie alle verkaufen wollen, kann jetzt schneller eintreten als sie denken. Auf jeden Fall wird man dann, wenn es so weit ist, in kurzer Zeit sehr viel Geld verdienen, wenn man darauf richtig reagiert. Genau das tun wir in unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“. Klicken Sie hier, um diesen Report zu bestellen.

 

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Massenflucht in wertlose Staatsanleihen

Der Anleger hat sich vergangene Woche in großer Zahl aus Aktien verabschiedet und sein Geld ist nur zu einem kleinen Teil Richtung Gold und Silber geflossen. Der mit Abstand größte Teil der Anleger parkte sein Geld im „sicheren Hafen“ amerikanischer Staatsanleihen.

Und das, obwohl wir in diesem Newsletter immer wieder unterstreichen, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen werden muss. Wie läuft das eigentlich? Ich kann es Sie fragen hören…

Recht bekommen kann lange dauern
Ein wichtiger Teil des Anlegens ist die Tatsache, dass es lange dauern kann, bis sich eine Analyse bewahrheitet. Jemand der 1998 feststellte, dass sich an der Börse eine Internetblase entwickelte, hatte absolut Recht. Es dauerte anschließend jedoch noch zwei Jahre, bevor die Börse ihm Recht gab. Aber damals gab es durch das Zerplatzen der Seifenblase natürlich viel mehr zu verdienen…

50 Jahre lang ein sicherer Hafen
In diesem speziellen Fall gilt, dass amerikanische Staatsanleihen in den vergangenen 50 Jahren ein absolut sicherer Hafen für Anleger waren. Jeder der sein Geld für kurze Zeit im sicheren Seitenaus parken wollte, wusste, dass er ohne groß nachzudenken amerikanische Staatsanleihen kaufen konnte. Und es dauert nun einmal lange, bevor die große Öffentlichkeit realisiert, dass amerikanische Staatsanleihen nicht länger sicher sind, sondern im Gegenteil eher risikobehaftet.

Wir warnen in unserem Anleihenreport auch davor, dass jederzeit eine Phase anbrechen kann, in der Anleger in einer Art Pawlowschen Reaktion wieder massenhaft Richtung amerikanischer Staatsanleihen flüchten könnten. Und gerade weil es lange dauern kann, haben wir nicht blind darauf spekuliert, sondern orientieren uns am Börsentrend.

Zahlen lügen nicht
Die Situation ist allerdings untragbar. Zahlen lügen nicht. Und Schulden werden nur höher, wenn man sie nicht rigoros angeht. Die amerikanische Staatsverschuldung beläuft sich nun schon auf 14.500 Milliarden Dollar. In den kommenden drei Jahren werden die Vereinigten Staaten jedes Jahr 1.000 Milliarden Dollar begleichen müssen und demnach werden sie die Anteilseigner der Anleihen davon überzeugen müssen, Amerika erneut Geld zu leihen, oder sie müssen neue Geldgeber finden.

Außerdem gibt die amerikanische Regierung jedes Jahr 1.500 Milliarden Dollar mehr aus, als die einnimmt. Und für diese ganzen 1.500 Milliarden Dollar wird die amerikanische Regierung also Geldgeber finden müssen.

Geldgeber für 10.000 Milliarden Dollar suchen
Das bedeutet, dass die USA in den kommenden vier Jahren 10.000 Milliarden Dollar geliehen bekommen müssen. Von Menschen, die so verrückt sind, dieses Risiko einzugehen. Das bedeutet auch, dass der gesamte amerikanische Anleihenmarkt in vier Jahren von jetzt 14,5 Milliarden Dollar auf 20,5 Milliarden Dollar wächst. Wo werden sie all diese Geldgeber finden, die den USA Geld für ein paar popelige Prozent leihen, während die Inflation in den Himmel schießt? Bei mir brauchen sie auf jeden Fall nicht anzuklopfen!

Aktuelle Flucht ist goldene Chance
Die massenhafte Pawlowsche Reaktion der vergangenen Woche hat dazu geführt, dass sich die Seifenblase nur noch weiter aufgeblasen hat. Sie hat außerdem dazu geführt, dass der Gewinn noch ein Stück größer ausfallen wird, sobald die Seifenblase zerplatzt. Wir betrachten die aktuelle (vorübergehende) Flucht darum als eine goldene Chance und haben unseren Teilnehmern der
Anleihenstrategie gestern ein Signal geschickt.

Das meiste Geld kann man an der Börse verdienen, wenn eine Seifenblase zerplatzt. Und so wie die Dinge nun aussehen, gibt es hier ENORM viel Geld zu verdienen. Haben Sie unseren Anleihenreport noch nicht? Klicken Sie dann hier, um ihn noch schnell zu bestellen.

 

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Der große Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Man könnte von weniger schon depressiv werden.

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark daran verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein großartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird, und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Es ist außerdem ein großer Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal über welchen Zeitraum hinweg man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie alle (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heißt
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 65% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Ein durchschnittlicher Jahresgewinn von 65%.
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader-Trend an.

 

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Es ist schon wieder lange her,…

…dass unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten wirklich gutes Geld mit einer sinkenden Börse verdient haben. Letztes Jahr im Mai haben wir gut verdient, aber das letzte Mal das wir uns so richtig freuen konnten, ist schon wieder zwei Jahre her. Das war, als wir zwischen Mitte Januar und Ende Februar 2009 in einer Periode von sechs Wochen satte 40% Gewinn realisieren konnten.

Mit 25% zufrieden
Die ganze Welt verweilte in einer Depression, während unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten enorme Gewinne einfuhren. Natürlich wären wir auch dann zufrieden, wenn wir insbesondere mit steigenden Kursen wie voriges Jahr 25% erzielen. Aber es fühlt sich auf die eine oder andere Art dennoch sehr besonders an, dickes Geld zu verdienen, während man weiß, dass jeder andere Anleger gerade Verluste erleidet. So sehr man allen anderen auch nur das Beste wünscht!

Je länger es her ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit…
Bei der DienstagTrader Strategie finden wir es übrigens auch völlig in Ordnung wenn die Börse weiterhin eine steigende Tendenz verzeichnet. Das ist großartig. Vor allem auch, da man als DienstagTrader weiß, dass man keine Höhenangst zu bekommen brauch. Dienstagtrader wissen, dass wir im Moment eines Börsenwandels von steigend nach sinkend eingreifen. Das verleiht ein beruhigendes Gefühl. Und weiter: je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit einer starken Korrektur!

Glauben Sie, dass die Börse weiter steigen wird?
Ist dies der Fall, dann gibt es für Sie keinerlei Grund, DienstagTrader-Trend zu nutzen. Selbstverständlich wissen Sie aber besser: Es wird immer gute und schlechte Börsenjahre geben. In den guten Börsenjahren kann man entspannt auf die ausschließlich steigenden Kurse reagieren. In schlechten Börsenjahren sollte man besser einer Strategie wie
DienstagTrader-Trend folgen.

Sind Sie ein seriöser Anleger, der langfristig denkt und auch in einem schlechten Börsenjahr einen guten Gewinn erreichen will?
Melden Sie sich dann jetzt zu DienstagTrader-Trend an.

 

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Der grosse Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Wer wird da nicht depressiv?

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark damit verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein grossartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Ausserdem ist es ein grosser Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal, über welchen Zeitraum man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie all die (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heisst
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 69% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Mit einem durchschnittlichen Jahresgewinn von 69%.
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Was, wenn sich das Jahr 2010 doch noch als ein turbulentes Jahr herausstellt?

Das Jahr 2010 ist jetzt gut sieben Monate alt und im Endeffekt ist an der Börse noch kaum etwas passiert. Im Mai trat die unvermeidbare Korrektur ein und im Juni zeigte sich dann, dass sich diese Korrektur niemals zu einer wirklich ernsthaften Korrektur entfalten durfte. Letztendlich ist nichts passiert, wenngleich wir mit DienstagTrader-Trend dennoch gut von diesen Kursschwankungen profitiert haben.

8% in einem Zeitraum von sieben Monaten bei einer Börse ohne Richtung ist schon ein prima Ergebnis. Wir wissen immer noch nicht, ob 2010 ein positives oder negatives Börsenjahr wird. Es gibt nun allerdings ernsthafte Anzeichen für ein sinkendes Vertrauen in die Wirtschaftserholung. Das kann dazu führen, dass die Börse doch noch die ernsthafte Korrektur erleben könnte, die wir seit März 2009 immer noch nicht erlebt haben.

An einer sinkenden Börse verdienen
Es ist also gut möglich, dass wir einem turbulenten Jahr entgegensehen. In diesem Fall ist es gut eine Strategie zu handhaben, bei der man auch in Zeiten sinkender Börsen Gewinne verbucht. An dem Börsenfall im Mai/Juni hätten Sie bereits Geld verdienen können. Mit
DienstagTrader-Trend nämlich legen Sie dem Börsentrend entsprechend an. Einmal wöchentlich (Dienstags) Order aufgeben. Nur in Aktien. 69% durchschnittlicher Jahresgewinn.

Schönes Gefühl
Es verleiht mir auf jeden Fall ein sehr schönes Gefühl, dass ich bald, wenn die Börse wieder einen Tritt nach unten bekommt, wiederum Gewinne einfahren werde. Wolle auch Sie auf diese einfach, aber zielgerichtete Art und Weise anlegen? Wollen Sie auf Grund einer sinkenden Börse nicht leiden, sondern profitieren? Melden Sie sich dann jetzt zum einzigartigen
DienstagTrader-Trend an.

 

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Handeln basierent auf Fernsehbilder

Letzte Woche ist eine sehr heftige Woche gewesen. Ist es ein “Fehler” gewesen der den Dow letzte Woche Donnerstag auf einmal so hat absinken lassen, oder war es geplant von einer Partei die nur einmal schauen wollte ob man nicht ein bischen mehr Bewegung in den Markt bringen könnte? Damit lässt sich natürlich auch auf verschiedene Arten viel Geld verdienen. Wie auch immer, der Markt war offen für Panik.

Die live Bilder von den Krawallmachern und der Polizei in Athen liessen den Adrenalinpegel von Händlern in die Höhe schiessen. Bei jedem Polizeieinsatz sah man die Börse weiter nach unten sacken.
Alles wurde auf Eis gelegt als es wieder zu Unruhen kam. Hiermit kann keine Big Brother oder X-Faktor Show konkurrieren. Alle die eigentlich hätten arbeiten müssen konnten hatten hier ihren Spass dran. Händler waren nicht bei der Arbeit sondern schauten Fernsehen. Die Börse reagierte dann auch nicht auf ekonomische Tatsachen, sondern nur auf das was die Händler im Fernsehen sahen.

Lieber Märchen als Realität
Das werden wir auch in Zukunft noch öfter sehen. Die Unruhe wird nämlich zunehmen. Natürlich wissen die Griechen das die Ökonomischeparty vorbei ist. Sie wollen es nur noch nicht zugeben und hoffen mit Gewalt ihre Politiker, die auf einmal sehr real wurde, zu überzeugen doch wieder weiter zu machen mit dem Märchenerzählen. Das wollen wir doch viel lieber hören als die Realität.
Demokratie funktioniert in einer stabilen, wachsenden Wirtschaft. Wenn die Wachstumsgrenzen erreicht werden, dann sehen wir das die Demokratie den Karren in den Dreck zieht, das ein sehr tiefes Tal folgt, oft zusammen mit einem Krieg. Danach kann die Demokratie wieder jahrzehntelang weiter funktionieren.

Demokratie führt über kurz oder lang zu Chaos
Das Chaos hat gerad erst angefangen. Die Demokratie wird das Chaos noch enorm wachsen lassen. Nicht weil die Politiker unbedingt verkehrt sind, aber weil wir rein demokratisch die verkehrten Politiker wählen. Politiker die den Karren noch weiter in den Dreck ziehen, weil die wählende Bevölkerung lieber weiter in ihrem Märchen leben möchte. Leider muss man keine Prüfung machen bevor man wählen darf. Und es gibt auch leider für Politiker keine Prüfung. Das einzige was man braucht, sind genügend Stimmen. Erzähl die schönsten Märchen und die Stimmen kommen von ganz alleine.

 

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Wenn Sie denn so viel Geld haben, warum arbeiten Sie dann noch so hart?

Würde Warren Buffett diese Frage wohl einmal gestellt bekommen? Er besitzt 45 Milliarden Dollar und ist etwa 78. Er wäre wohl einer der Ersten, die aufhören könnten zu arbeiten.

Ich habe so die Vermutung, dass die Antwort von Warren Buffett nicht viel anders sein wird als die vieler anderer reicher Unternehmer.

Die Antwort heißt: was soll man mit seinem Leben anfangen, wenn man nicht mehr das täte, was man so unheimlich gerne tut? Wie lange macht es Spaß, sich irgendwo am Strand zu lümmeln? Wie oft kann man ferne Länder bereisen und das weiterhin interessant finden? Wie lange kann man im eigenen Pool herumdümpeln, bis man es satt ist?

Nichts ist so motivierend wie ein Wettkampf.

Nun finde ich für mich selbst, dass ich noch nicht reich genug bin, um ans Aufhören denken zu können, aber mal gesetzt den Fall, ich wäre tatsächlich reich genug; würde ich mein Leben dann ändern wollen? Ehrlichgesagt, ich denke nicht. Ich habe mich vor Jahren ganz bewusst dazu entschieden, was ich tun wollte und habe danach gelebt. Dazu gehörte immer schon, Geld zu verdienen, auch wenn ich in die glückliche Lage käme, genug Geld zu haben. Das liegt daran, dass Geld verdienen auch immer mit einer gewissen Herausforderung verbunden ist. Nichts ist so motivierend wie ein kleiner Wettkampf, und sei er nur mit einem selbst.

Ist Warren Buffett total verrückt?

Was soll man mit seinem Leben anfangen, wenn man keine Ziele mehr hat? Wenn man nicht mehr das tun dürfte, was man so gerne tut? Warren Buffett scheint total verrückt zu sein, dass er noch so hart arbeitet, aber der beste Mann ist nun einmal extrem gut in dem, was er tut. Wenn das doch das ist, mit dem er sich am liebsten beschäftigt, warum sollte er dann an irgendeinem Südseestrand herumliegen?

Schlechte Wahl getroffen?

In dem Moment, wenn mich jemand fragt, warum ich noch arbeite, dann denke ich mir, dass dieser jemand eigentlich sagt: „Ich habe selber in meinem Leben eine schlechte Wahl getroffen und ich würde diese schlechte Wahl sofort beenden, wenn ich nur genug Geld hätte, dies zu tun.“

Ich persönlich habe allerdings vor einigen Jahren mich ganz bewusst dazu entschieden, so zu leben, wie ich es tue. Warum tue ich also das, was ich tue? Ganz einfach; weil es mir unheimlich viel Spaß macht. In Geld gemessen bin ich noch nicht so vermögend; aber daran gemessen, wie ich mein Leben einrichten kann, bin ich unglaublich reich. Es gibt mehr im Leben, als Geld zu verdienen. Wenn man sich dies bewusst macht, und ein bewusstes Leben lebt, kann das Leben sehr schön sein. Ich bin ein glücklicher Mensch, und wenn ich es richtig verstanden habe, Warren Buffett auch.

 

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Gewinne von 50 bis 70% innerhalb weniger Wochen

Es sind unglaublich gute Zeiten für MontagTrader-Abonnenten. In den ersten fünf Monaten von 2009 wurde eine erstaunlich hohe Rendite erzielt, während die Börsenkurse lediglich um 6% gestiegen sind. Es wird wohl sehr wenige Anleger geben, die bis jetzt ein derart gutes Jahr 2009 erlebt haben. Aber auch im Juni sind wir wieder gut im Geschäft. Vergangenen Montag konnten wir Aktien mit Gewinnen von 50 bis sogar 70% verkaufen. Und jetzt haben wir schon wieder Aktien mit mehr als 20% Gewinn! Unglaublich für Aktien, die maximal einen Monat lang im Depot bleiben.

Selber noch immer überrascht
MontagTrader ist eine derart starke Strategie, dass wir selbst ab und zu immer noch überrascht sind. Wir geben prinzipiell keine Garantie, aber Folgendes können wir wohl guten Gewissens behaupten: „wer sich jahrelang an diese einfach zu folgende Strategie hält, hat eine große Chance, sehr viel Geld zu verdienen“. Und das Schöne ist, dass wir sowohl eine Strategie für den vorsichtigen, wie auch für den risikobereiten Anlegertypen haben, der auch auf fallende Kurse spekulieren will.

Passend für eine ausgewählte Gruppe von Anlegern
Diese Strategie passt zu einer ausgewählten Gruppe von 100 Anlegern und die wollen wir nicht alle gleichzeitig.
In ein paar Tagen werden wir die Anmeldung wieder schließen. Wenn Sie von dieser einzigartigen Strategie profitieren möchten, sollten Sie schnell reagieren.

Sind Sie ein vorsichtiger Anleger? Schauen Sie dann nach MontagTrader-Easy
Sind Sie ein risikobereiter Anleger? Schauen Sie dann nach
MontagTrader-Trend

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