Hochgekrempelte Ärmel

Alle waren sie da. Die G8-Spitzen. Ohne Krawatte, hochgekrempelte Ärmel. Damit sollte den Nachrichtenzuschauern vermittelt werden, wie hart sie daran arbeiten, die Weltwirtschaft zu retten. Und nach zwei Tagen gipfeln sind sie zu einer genialen Lösung gekommen. Wir brauchen Wirtschaftswachstum!

Sie werden also mehr unternehmen, um die Wirtschaft zu stimulieren. Nur werden sie das natürlich auf die falsche Weise tun. Die Wirtschaft anzukurbeln, indem Steuern vereinfacht und herabgesenkt werden und indem Unternehmern weniger Steine in den Weg gelegt werden, steht nämlich nicht auf ihrem Plan.

Sie haben nie gelernt, dass jeder Steuercent, den die Regierung bekommt, ursprünglich der Tatsache entstammt, dass jemand so verrückt war, ein Unternehmen zu gründen. Sie haben auch nie gelernt, dass man eine Wirtschaft unmöglich stimulieren kann, wenn man alle möglichen Steuern erhöht. Sie denken, die Wirtschaft eigenhändig retten zu können, obwohl sie sich im Grunde möglichst wenig damit beschäftigen sollten.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Anfang der Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem Der Spiegel beschreibt, dass nun auch die reichen Franzosen und/oder ihr Geld ins Ausland verschwinden. Ein klares Zeichen.

Wir können die Uhr schon danach stellen. Haushaltsdefizite und Staatsschulden werden weiterhin steigen. Und die EZB wird Geldmassen drucken, wie wir es bis dato noch nicht erlebt haben. Die Bundesbank und Finanzminister Schäuble haben bereits angekündigt, dass sie sich ab jetzt auch mit einer Inflation zwischen 2 und 3% begnügen. Und das obwohl Inflation in Deutschland Jahrzehnte (zu Recht) ein Tabu war.

Zunehmende Inflation in Deutschland lässt sich nicht verhindern. Die Löhne von deutschen Beamten steigen in den kommenden zwei Jahren um 6,3%. Metallarbeiter bekommen nächstes Jahr 4,3% mehr Lohn. Andere Unternehmenszweige werden zweifelsohne nachziehen. Wenn man das mit dem ausgiebigen Gelddruck der EZB kombiniert, entsteht ein gefährlicher Cocktail. Stark steigende Inflation liegt auf der Lauer.

Wenn Sie unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ noch nicht gelesen haben, sollten Sie es jetzt tun. Sein Geld ganz einfach auf einem Sparkonto zu belassen wird in den kommenden Jahren nämlich tödlich sein.

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Dumme Politiker oder gefährliche Soziopathen?

Letzten Dienstag habe ich diesen Newsletter damit eröffnet, dass das Börsensentiment durch die Probleme in Spanien und durch die Tatsache, dass die Fed vorübergehend kein Geld drucken möchte, angegriffen ist. Seit Dienstag stehen die Probleme in Spanien plötzlich wieder im Hintergrund und Frankreich und Holland stehen mitten im Scheinwerferlicht.

Siehe dar, ein stetig zunehmender Einfluss von Politikern, die dem Volk erzählen, was das Volk hören will. In Holland ist Wilders ein Mann ohne jegliche Meinung, der seinen Standpunkt bei jedem Thema dem anpasst, was die Mehrheit seiner Zielgruppe wünscht. Seine Popularität ist jedoch ein guter Wegweiser dessen, was das Volk will. Das eigene Portemonnaie steht an oberster Stelle!

In Frankreich wurde die erste Wahlrunde von einem Idioten erster Klasse gewonnen, der den Minimumlohn erhöhen und den Höchsttarif der Einkommenssteuer auf 75% anheben will. Man könnte sich auch die Frage stellen, wie man die besten Leute und Unternehmen schnellstmöglich über die eigene Landesgrenze jagt und wie man am besten verhindert, dass sein Land für ausländische Unternehmen zumindest ein wenig interessant bleibt. Und wie treibt man wohl die Arbeitslosigkeit schnellstmöglich in die Höhe und die Steuereinnahmen schnellstmöglich in den Keller?

Sind diese Politiker wirklich so dumm? Ich kann es nicht beweisen, aber ich vermute nicht. Ich vermute, dass sie verdammt gut wissen, was letztendlich passieren wird, wenn sie ihre Pläne ausführen dürften. Und das macht es alles nur noch schlimmer. Wenn meine Vermutung zutrifft, dann bedeutet das, dass wir immer mehr von machthungrigen Soziopathen beeinflusst werden.

Montag habe ich auf meiner Twitter Seite bereits eine Äußerung von Mario Monti gepostet; er sagt, dass Italien sein Haushaltsziel 2013 nicht erreichen wird. Spanien hat das schon viel früher verkündet. Frankreich und Holland ziehen nach. Griechenland und Portugal sind hilflos verloren. Deutschland scheint noch recht gut zu laufen, wird jedoch letzten Endes Teil der Malaise werden.

Wohin wird das führen? Ich werde es Ihnen direkt mitteilen: zu weiterem Gelddruck. Und all dieses Gelddrucken wird eine enorme Inflation verursachen und den Wert des Geldes auf unseren Sparkonten verpuffen lassen. Darum ist es für die kommenden Jahre besser, in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen zu investieren.

Und dann insbesondere in Aktien, die direkt oder indirekt von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Bei TopAktien suchen wir jeden Monat die günstigen Aktien der besten Unternehmen für Sie heraus. Legen Sie Ihr Geld darum vor allem in Unternehmensaktien an, die von der steigenden Inflation profitieren. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Wenn es bald wieder bergauf geht

Letzte Woche erreichte mich eine Mail eines Lesers, der auf einer Veranstaltung war, auf der ein TV-Ökonom sprach. Dieser Ökonom bewehrte, dass der Effekt des Gelddruckens begrenzt bleiben werde, weil die EZB alles schon wieder richten würde, sobald „es wirtschaftlich bald wieder bergauf geht“. Diese Ökonomensprache hört und liest mal häufiger.

Ich haben vor rund drei Jahren schon gehört, dass dieser TV-Ökonom sich so äußerte, nachdem die EZB Bilanz sich bei dem Versuch, die Wirtschaft zu retten, fast verdoppelt hatte. Dieses Geld wurde aus der Wirtschaft nicht wieder herausgenommen, sondern Draghi steuerte dem, mit seinem LTRO-Programm von 1.000 Milliarden Dollar seit seinem Amtsantritt im November, nur noch mehr entgegen.

Obwohl die EU-Staatsschulden in den vergangenen vier Jahren nur noch weiter angestiegen sind, die EU-Politiker sich als Weltmeister der kontraproduktiven Maßnahmen entpuppt haben und obwohl es den Banken keinen Deut besser geht, als noch vor vier Jahren, sprechen Ökonomen von dem Moment ab dem „es wirtschaftlich wieder bergauf geht“.

Durch die Art und Weise auf die Politiker und Zentralbanker die Krise anpacken, gibt es sobald jedoch kein„wenn es bald wieder bergauf geht“. Geld drucken bedeutet Liquidität vergeben. Liquidität vergeben ist hilfreich, wenn bald von Liquiditätsproblemen die Rede sein wird. Wenn Regierungen und Banken also finanziell gesund sind, vorübergehend aber nicht über ausreichend Cash verfügen.

In der EU herrscht jedoch ein gigantisches Solvabilitätsproblem. Banken und Regierung geht es finanziell also gar nicht gut. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem vorübergehend Geld leihen, der tief in den Schulden steckt und jedes Jahr viel mehr Geld ausgibt als er einnimmt. Wenn es mit dieser Person „bald wieder bergauf geht“, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Aber für wie wahrscheinlich erachten Sie die Chance, dass es mit so jemandem „bald wieder bergauf geht“?

De EZB wird in den kommenden Jahren keinen einzigen Euro zurück aus der Wirtschaft ziehen. Sie wird jedoch viele neue Euro drucken. Und wenn uns bald das Gefühl beschleicht, dass die Wirtschaft sich in die richtige Richtung entwickelt, dann wird es nicht nur eine künstliche Erholung sein, sondern zudem wird die Inflation in rasantem Tempo um sich greifen.

In unserem gratis Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wovon wir in den kommenden Jahren ausgehen, worin wir unser Geld auf keinen Fall investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

„Wenn es bald wieder bergauf geht“. Diese Worte nutzten Ökonomen vor drei Jahren auch. Schauen Sie selbst einmal zurück und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie das Gefühl, dass es uns wirtschaftlich besser geht, als noch vor drei Jahren oder eher schlechter?

 

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Hintergruende, die man kennen muss

Unten ein Kommentar eines Lesers. Eine sehr interessante Buchbeschreibung mit Schlussfolgerungen, die noch ein Stück weitergehen, als das, was Sie bis dato in unseren Artikeln lesen konnten.
Ich empfehle Ihnen absolut, die Beschreibung zu lesen. Am besten sogar zweimal!

„Hallo René,

Vor kurzem habe ich das Buch „Der Staatsbankrott kommt“ von Michael Grandt gelesen. Das Buch hat den passenden Untertitel „Hintergründe, die man kennen muss“. Während des Lesens habe ich oft an Sie gedacht.

Michael Grandt zeigt anhand vieler Beispiele, dass die Geschehnisse in Griechenland nur ein Vorgeschmack auf das sind, was uns noch bevorsteht. Aus dem Buch lässt sich ablesen, dass die Angst vor einem nationalen Banktrott ziemlich realistisch ist. Staatsausgaben, die sich doch immer wieder höher zu sein scheinen als wünschenswert, der daraus resultierende massenhafte Gelddruck, ebenso wie das schier uneingeschränkte Drucken, um „Opfern“ zu „helfen“, werden desaströse Auswirkungen auf die Inflation haben. Genauso, wie ich es häufiger in Ihrem Newsletter gelesen habe.

Aber dieses Problem betrifft nicht nur Deutschland. Wenngleich es aus deutscher Perspektive geschrieben wurde und als Warnung für den deutschen Konsumenten gilt, in Wirklichkeit müsste Deutschland sich innerhalb Europas (meiner Meinung nach) am wenigsten Sorgen machen. Eine Krise eines der wichtigsten Mitgliedstaaten oder der USA wird nicht auf dieses Land beschränkt bleiben. Jedes Land ist in Gefahr, und niemand weiß, wann es passieren wird.

Grandt geht noch einen Schritt weiter als Sie. Er stellt bei diesen düsteren Aussichten grundlegende Fragen:

  • Wie lange wird der Dollar noch als Reservewährung bestehen?
  • Wie lange wird es den Euro noch geben?
  • Wird wieder Inflation entstehen?
  • Dürfen wir von einer Währungsreform ausgehen?
  • Was lernen wir von Japan (1990)? Russland (1998)? Argentinien (2001)? Island (2008)? Simbabwe (2009)?  Dubai (2009/2010)?

Michael Grandt liefert eine sorgfältig ausgeführte und kohärente Analyse. Er beschreibt anhand aktueller Währungsreformen – es sind viel mehr als man denkt – wie man sich dagegen wappnen kann.

Seine Enthüllungen sind erstaunlich: Der Staat wird an unser Vermögen gehen, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Raffiniert und ausgeklügelt. Das hat er immer schon getan und wird es auch immer wieder tun. Schon allein weil Politiker aus der Vergangenheit scheinbar oftmals nichts lernen, oder weil man nur mit kurzzeitigen Lösungen agiert. Darin erkenne ich auch ihre Worte.

Eine Pleite des Staates oder unserer Währung wird uns alle persönlich treffen, wenngleich das nur wenige Menschen zu realisieren scheinen. Grandt beschreibt, was man wissen muss und wie man adäquat reagieren sollte.

Ich schreibe Ihnen diese Buchbeschreibung, weil ich dem mehr als klaren Fazit des Buches komplett zustimme: Gold und Silber kaufen! Genau das, was auch Sie sagen.

Am besten sogar Silber, weil – so schreibt Grandt – es schnell passieren kann, dass (genau wie 1933) wieder ein Verbot auf den Privatbesitz von Gold ausgesprochen wird. Damit könnte man die Rückkehr zum Goldstandard vereinfachen und  „fairer“ ablaufen lassen.

Er zeigt sogar Beispiele auf, wie man monatlich eine kleine Menge (reine) Silbermünzen oder kleine Barren kauft, sodass damit besser gehandelt werden kann. Als Alternative für Edelmetalle als Schutz vor Inflation nennt er „Value Stocks“, bzw. stark unterbewertete Aktien mit starker Vermögensposition. Genau solche Aktie, wie Sie sie mit TopAktien.de selektieren.

Die meisten Tipps aus dem Buch waren für mich als festen Leser Ihres Newsletters bereits bekannt.
Aber es ist dennoch schön, wenn man eine solide Analyse in Buchform bekommt, die bekräftigt, was man selber schon einige Jahre in einem (kleinen?) Newsletter liest.

Neben der Tatsache, dass ich das Buch von Grandt sehr lesenswert finde, möchte ich noch loswerden, dass die Tendenz Ihren Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ fast dieselbe ist:

  • Führen Sie keine Staatsanleihen
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Schulden möglichst gering sind
  • Setzen Sie Ihr Erspartes in Gold und/oder Silber um
  • In der Kategorie Aktien sollten „Value“-Aktien bevorzugt werden
  • Kaufen Sie nicht mit geliehenem Geld, sodass Sie Ihren Besitz verkaufen können, wenn Sie es wollen
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie einen kleinen Vorrat Silber/Gold griffbereit haben, sollte Ihre Bank auf einmal nicht mehr erreichbar sein.

Sein Schlussfazit lautet: Vertrauen Sie niemals dem, was Ihre Regierung oder öffentliche Behörden Ihnen raten oder versprechen. Vertrauen Sie nur sich selbst und Ihrem gesunden Menschenverstand.

Wo habe ich das gelesen, schon bevor dieses Buch erschien?“

 

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Was tun, wenn ein kräftiger Börsenrückgang eintritt?

Im Dezember habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass ich 2012 optimistisch entgegenblicke. Das liegt am massenhaften Gelddruck. Ich bin nach wie vor optimistisch, wenngleich ich irgendwann im Frühjahr einen vorübergehenden seriösen Rückgang erwarte.

Wenn Sie ein Langzeitanleger sind, sollten Sie Ihr Portefeuille in diesem Fall besser schützen, sobald sich der Börsentrend von steigend nach sinkend wendet. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen zu diesem Thema.

Ich für meinen Teil bin ein Langzeitanleger; einen Teil meines Geldes investiere ich jedoch als Kurzzeitanleger. Meine Lieblingsstrategie ist darum auch DienstagTrader-Trend. Einmal pro Woche Aktien kaufen und verkaufen. Aktuell in vollen Zügen von der steigenden Börse profitieren und bald ausgiebig von einer sinkenden Börse profitieren.

Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückganges steigt ab 2013
Für 2012 gehe ich davon aus, dass wir von einem vorübergehenden seriösen Rückgang profitieren werden. Und auch von der anschließenden Erholung. Nach 2012 jedoch nimmt die Wahrscheinlichkeit eines enormen Rückganges zu. Szenen wie in 2008. In einer derartigen Situation ist es großartig, wenn man einen kräftigen Gewinn erzielt, während es an den Börsen zappenduster aussieht.

DienstagTrader-Trend ist daher auch eine einzigartige Strategie und eignet sich für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision. Eine Strategie die eine großartige Rendite einbringt, wenn man die Disziplin aufbringen kann, die Strategie über Jahre hinweg unbeirrt anzuwenden.

Sind Sie ein offensiver Anleger?
Haben Sie die Disziplin, eine Strategie jahrelang anwenden zu können? Wollen Sie kein Opfer des nächsten Börsencrashes werden, sondern im Gegenteil davon profitieren? Dann ist diese besondere Strategie gerade für Sie interessant.
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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (4)

Wir bekamen insbesondere nach Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen zu unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir schon drei Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie lesen, warum der Vergleich zwischen Japan und den USA völlig schief geht, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig vom Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit ist und warum der Kauf der Staatsanleihen durch Bernanke eher kontraproduktiv ist (so wie alles, was Bernanke tut).

Heute die vierte Frage:

Es gibt auch viele ‚Spezialisten‘, die behaupten, dass uns eine kräftige Deflation bevorsteht. Was passiert, wenn sie Recht haben?

Antwort: Zu allererst möchte ich Ihnen kurz mitteilen, dass ich ein sehr großer Befürworter einer Deflation bin. Lesen Sie diesen Artikel.

Und dann die aktuellen Tatsachen. Die Krise hat im Jahr 2008 angefangen und vorläufig stecken die USA in einer Inflation. Sogar die offizielle, stark manipulierte Inflationszahl lag im Juli bei 3,6%. Der Grund dafür steckt natürlich im massenhaften Gelddruck, der seit dem Ausbruch der Krise stattfindet.

Deflation um jeden Preis verhindern
Und dann noch zwei Aussagen von Leuten, die ich als wirkliche Spezialisten betrachte:

  • Jim Rogers: „The Fed will print money until the world runs out of trees.“
  • Marc Faber: „Bernanke will announce QE3. After that QE4. And then QE5. And he will go all the way to QE18.“

Der Grund, aus dem diese beiden Superanleger so etwas sagen, ist einfach. Politiker und Zentralbanker wollen Deflation um jeden Preis verhindern. Sie brauchen Inflation. Inflation sorgt für ein zunehmendes BNP bei gleichbleibender Staatsverschuldung. Inflation ist das Mittel, mit dem die Staatsverschuldung als % des BNP unter Kontrolle gehalten wird.

Bankrott unumgänglich
Bei Deflation geschieht also das Gegenteil. Vor allem wenn man, wie die USA, satte 65% mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, wird die Staatsverschuldung als % des BNP nur noch schneller steigen. Das Vertrauen der amerikanischen Anleihen Anleger wird dann nur noch schneller abnehmen. Bei Deflation wird ein offizieller Bankrott Amerikas unumgänglich werden. Anleihen Anleger werden dann am Ende der Laufzeit ihr Geld nicht zurückbekommen.

Unser Fazit
Wir glauben, dass Bernanke es noch jahrelang schaffen wird, Inflation zu kreieren. Er wird bis zum bitteren Ende Geld drucken. Außerdem wäre Deflation für unsere Anleihenstrategie noch besser. Deflation würde nämlich dazu führen, dass Anleihen Anleger die Angst spüren würden, dass sie das Geld, das sie den USA geliehen haben, überhaupt nicht mehr zurückbekommen werden.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten darum am amerikanischen Anleihenmarkt auch griechische Zustände. Ein Zins, der langfristig bis weit über 10% steigt. Das würde bedeuten, dass wir mit dem Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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Optimist, Pessimist oder Realist?

Obwohl die Zeichen jetzt doch wohl für alle klar sein sollten, bekommen wir nach wie vor E-Mails von Lesern, die denken, dass wir zu viel Pessimismus predigen und Leuten damit Angst einjagen. Vor allem wenn wir schreiben, dass man mit einem Sparbuch garantiert Verluste erleiden wird. Und das diese Verluste nur noch größer werden werden.

Solcherlei Kritik erinnert mich an Anfang 2009. Damals wurde ich für meinen unverbesserlichen Optimismus zerrissen. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Entscheidend ist, dass man ein Realist ist. Dass man sich die Zahlen anschaut.

Gesunden Menschenverstand nutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das nicht so weitergehen kann. Das wird Probleme geben. Man muss dafür kein Wissenschaftler sein. Einfach den gesunden Menschenverstand nutzen. In unserem eigenen Haushalt oder Unternehmen würde das auch zu Problemen führen und ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann so etwas allerdings länger fortführen. Darum ziehen wir den Schluss, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt, lautet: „
Wie soll ich hier vorgehen?

Hyperinflation
Nicht nur die USA stecken in Finanzproblemen. Auch europäische Länder. Auch hier gilt, dass man sich nur die Zahlen anzuschauen braucht. In der EU kommt außerdem noch hinzu, dass es verschiedenen Großbanken sehr schlecht geht. Sie haben ein Eigenkapital, das nur 2 bis 4% ihrer Gesamtbilanz umfasst. Daraus kann ganz leicht wieder eine Vertrauenskrise entstehen, durch die Banken sich nicht mehr trauen, einander Geld zu leihen. Die einzige „Lösung“ die Zentralbanker für all diese Probleme noch haben, ist Gelddruck in großen Mengen. Und das würde Hyperinflation mit sich bringen. Keine schöne Aussicht. Insbesondere nicht für brave Sparkunden…

Optimist an jeder Börse
Es steht selbstverständlich nicht fest, dass dies eintreten wird. Nichts steht fest. Wir sehen derzeit jedoch keine andere Möglichkeit. Für die Börse bedeutet das starke Rückgänge und starke Zunahmen. Erinnern Sie sich an 2008/09. Wir sollten uns starke Nerven wünschen. Mit
DienstagTrader-Trend werden Sie von einer solchen Situation sogar kräftig profitieren. Wir erwarten sogar absolute Spitzenjahre.

Sie werden mit dieser einzigartigen Strategie bei steigendem Börsentrend nämlich auf steigende Kurse setzen und bei sinkendem Börsentrend werden Sie Gewinne realisieren weil Sie auf sinkende Kurse setzen. Eine einfach zu handhabende Strategie, die von einer heftig bewegenden Börse enorm profitiert. Durchschnittlich 65% pro Jahr. In guten und schlechten Börsenjahren. Ideal für den offensiv denkenden Anleger. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Wir denken immer positiver über Aktien

Der Druck auf Bernanke eine neue Gelddruck-Runde zu starten nimmt zu. Auch die EZB hat begonnen Geld zu drucken und es ist nicht schwer davon auszugehen, dass sie damit vorläufig noch nicht fertig ist. Hinzukommt außerdem, dass es den Briten auch schlecht geht. Noch einige weitere negative Wirtschaftszahlen und auch sie werden die Geldpressen wieder anschmeißen.

Warum sie das tun?
Sie haben keine anderen Möglichkeiten mehr. Sie haben sich entschieden die Dinge auszusitzen und hoffen, das Problem wird sich von alleine lösen. Und jetzt stecken sie fest und es gibt keine einzige andere Möglichkeit als Geld zu drucken. Und Geld drucken verursacht Inflation. Hohe Inflation. Und denken Sie bitte nicht, dass die Inflation eine unglückliche Folge ist! Sie wird bewusst verursacht. „Monetizing the debt“ nennt man das im Fachjargon.

Worin man in den kommenden Jahren absolut NICHT investieren sollte
Wie wir in unserem gratis Bericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ schon betonen, sollte man sein Geld in den kommenden Jahren absolut NICHT cash führen oder in Anleihen investieren. Dann wird Ihr Geld nämlich von einem Gespenst namens Inflation aufgefressen.

Wo soll all das Geld hin?
Die Konsequenz ist automatisch, dass das Geld aus den Geld- und Anleihenmärkten wegfließen wird, und dass das Geld eine neue Bestimmung braucht. Wir müssen dabei realisieren, dass der Anleihenmarkt ungefähr dreimal so groß ist, wie der Aktienmarkt. Es wird in den kommenden Jahren also enorm viel Geld frei. Und dieses ganze Geld sucht eine neue Bestimmung.

Gold und Silber sind schöne Bestimmungen! Das denken Sie jetzt. Der Gold- und Silbermarkt ist allerdings enorm klein. Wenn nur 1/10 dieses Geldes Richtung Gold und Silber fließen würde, würde der Gold- und Silberpreis nicht in den Himmel schnellen, sondern in die Stratosphäre!

Ein großer Teil des Geldes, das aus den Geld- und Anleihenmärkten fließen wird, muss also wieder Richtung Aktienmärkte fließen. Es gibt fast keine Alternative!

Was, wenn das gesamte System einstürzt?
Und es kommt noch eine Erwägung hinzu. Selbst wenn wir in den kommenden Jahren keinen Gewinn mit Aktien machen sollten, wären wir trotzdem besser dran. Viel besser sogar, denn wenn das gesamte System einstürzt, verliert man mit Cash und Anleihen auf jeden Fall sein Geld. 100% weg! Wenn man jedoch eine Aktie besitzt, ist man zumindest für einen Teil Eigentümer des Unternehmens, dessen Gewinn sich hinterher wieder regenerieren kann.

Investieren Sie auch in günstige Aktien gesunder Unternehmen!
Unserer Meinung nach sollte man also in günstige Aktien finanziell gesunder und sehr gut laufender Unternehmen investieren. Und man sollte insbesondere Financials und Retail meiden. Das ist auch eine gute Verteidigung gegen den massenhaften Gelddruck.

Mit unserem TopAktien Service suchen wir für Sie die allergünstigsten Aktien der besten Unternehmen. Klicken Sie hier für ein Abonnement.

 

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„Obama rückt Haushaltsdefizit zu Leibe“

Obwohl ich auch etwas differenziertere Artikel gelesen habe, stach dieser Titel einer bekannten Zeitung hervor. Ein durchschnittlicher Leser, der nur den Titel eines solchen Artikels liest und kein Interesse an Details hat, denkt automatisch, dass es dort in den Vereinigten Staaten in die richtige Richtung geht. Nichts ist weniger wahr.

Zahlenmanipulation
Obama wird dieses Jahr zuerst einmal 363 Milliarden Dollar mehr ausgeben als voriges Jahr, um dann von dieser Summe anschließend im Jahr 2012 90 Milliarden Dollar zu sparen. Letztendlich werden die amerikanischen Haushaltsausgaben 2012 ganze 8% höher liegen als 2010. Um das abdecken zu können, haben sie für 2012 ganz einfach eine Zunahme der Steuereinnahmen von satten 21% budgetiert. Schlicht und ergreifend Zahlenmanipulation.

Das verrückte ist, dass das jedes Jahr passiert und dass scheinbar niemand innerhalb der regulären Medien sich fragt, wie viel Wert man einem solchen Haushalt schenken sollte. Wenn wir die Haushalte der vergangenen Jahre betrachten, sehen wir jedes Jahr sehr optimistische Prognosen, die sich kein einziges Mal bewahrheitet haben. Eher das Gegenteil war der Fall.

Griechische Zustände, nur schlimmer?
Der am Montag präsentierte Haushalt bestätigt erneut, dass die Vereinigten Staaten regelrecht auf einen Bankrott zusteuern. Eine „Yes we can!“-Regierung, die die Staatsverschuldung weiterhin in die Höhe treibt und eine Zentralbank, die das Gelddrucken zu einer höheren Kunst erkoren hat. Es ist unausweichlich so, dass wir am amerikanischen Anleihenmarkt in den kommenden Jahren griechische Zustände erleben werden. Wir erwarten jedoch, dass es in den Vereinigte Staaten noch schlimmer werden wird, weil dann nun einmal kein Notfonds groß genug sein wird, um den Vereinigten Staaten aus der Klemme helfen zu können.

Eine einzigartige Chance, die sich selten ergibt
Wir betrachten die Strategie, die wir in unserem Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ für Sie beschrieben haben darum auch als eine der sichersten und gewinnbringendsten Möglichkeiten, in den kommenden Jahren einen großartigen Gewinn realisieren zu können. Eine einzigartige Chance, die sich selten ergibt. Ergreifen Sie diese Chance.
Klicken Sie hier, um diesen Bericht anzufordern.

 

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