Vier Schritte vor – drei zurück

Ich habe schon häufiger im Rahmen dieses Newsletters geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der starke Anstiege sich mit kräftigen Rückgängen abwechseln. Letztendlich positiv, aber eben viel Bewegung.

Optimistische Phasen werden von ängstlichen und unsicheren Phasen abgelöst werden. Vier Schritte vor – drei zurück.

Warum diese Prognose?
Ganz einfach. Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit stetig steigender wirtschaftlicher Unsicherheit, führt dazu, dass die Börse sich noch manisch-depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten.

Bereit für die Achterbahn?
Wir geraten daher immer mehr in eine Art Achterbahn. Währenddessen ist das Geld auf einen Sparkonto als Langzeitanlage keine sichere Option mehr. Wenn man in Aktien anlegt, muss man starke Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in ängstlichen und unsicheren Zeiten dazu, ihren Gefühlen nachzugehen und viele setzen dann genau im falschen Moment auf Sicherheit.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie befolgen, bei der Sie SOFORT eingreifen, wenn sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Sie sollten also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang beginnt. Das bedeutet weniger Stress, mehr Ruhe und Sie verhindern, im falschen Moment die falschen Dinge zu tun.

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Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Gold- und Silberpreise gehen Richtung Stratosphäre

Es sind vor allem die Federal Reserve, die EZB, die Bank of England, die Bank of Japan und die Schweizerische Nationalbank, die Weltmeistern im Gelddrucken sind. Auf meinem Twitter Account habe ich am Dienstag einen Bericht darüber gepostet, dass die BoJ entschieden hat, die Druckpressen noch einmal in Gang zu setzen.

Es ist das einzige Mittel, dass den Zentralbanken noch bleibt, und jedes Mal, wenn eine Volkswirtschaft in eine Rezession abzurutschen droht, muss die Zentralbank als „rettender Schutzengel“ auftreten. Gelddrucken führt zu Inflation. Viel Gelddrucken führt zu starker Inflation. Und somit zu einer enormen Abwertung der nationalen Währung.

Zwei große Unterschiede zu den siebziger Jahren
Der letzte Bull Markt für Gold und Silber war in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gold stieg binnen 10 Jahren von $35 auf einen Höchstwert von $850. Das ist eine Steigerung von 2328%.

Eine Steigerung von ungefähr 2300%. Trotz der Tatsache, dass die asiatischen Länder damals zu arm waren, Gold kaufen zu können. Und trotz der Tatsache, dass die Zentralbanken ihr Gold damals systematisch verkauft haben.

Asiaten und Zentralbanken kaufen nun massenhaft Gold
Heute kommt 42% der Nachfrage nach Gold von asiatischen Konsumenten, die in den siebziger Jahren keine einzige Rolle spielten. Und 11% kommt von diversen (asiatischen) Zentralbanken. Eine wachsende Anzahl an Zentralbanken kauft jetzt systematisch Gold, um sich selbst abzusichern.

Die steigende Nachfrage von Zentralbanken sorgt dabei dafür, dass die Wahrscheinlichkeit enormer zeitweiliger Kurskorrekturen abnimmt. Denn die Zentralbanken kaufen systematisch und probieren nicht, den Markt zu timen.

Die westliche Bevölkerung im Dornröschenschlaf
Gold und Silber befinden sich in einem langjährigen Bullmarkt. Ein Bullmarkt, an dem der durchschnittliche westliche Bürger noch kaum teilnimmt. Wo es doch gerade die westlichen Politiker und Zentralbankiers sind, die so viel Schaden anrichten. Und wo sich gerade die westliche Bevölkerung in Sicherheit bringen müsste.

Es ist nicht die Frage, ob der westliche Bürger wach wird, sondern wann. Denn dass er aufwachen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Je länger er jedoch weiterschläft, umso schlimmer wird sein Kater nach dem Erwachen sein.

Sobald die westliche Bevölkerung wach wird und realisiert, dass seine Politiker und Zentralbank nichts anderes getan haben als Inflation zu schaffen, wird er sich auf die Suche nach Alternativen zu seinem Sparkonto machen. Dann wird er sein Sparvermögen ausgeben, in Aktien investieren und Sicherheit in Gold und Silber suchen. Und dann gehen die Preise von Gold und Silber in Richtung Stratosphäre.

Systematisch hinzukaufen
Ich werde deshalb weiterhin systematisch Gold und Silber hinzukaufen. Und meine Meinung ist, dass jeder Bürger, der sich und seine Familie gut durch die Krise lotsen will, dasselbe tun sollte. Klicken Sie hier für die Anbieter, die meiner bescheidenen Meinung nach die vertrauenswürdigsten sind.

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Vier Schritte vorwärts – drei zurück

In diesem Artikel habe ich letzten Montag geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der sich starke Anstiege mit kräftigen Rückgängen abwechseln werden. Letzten Endes positiv, aber auch viele starke Bewegungen. Optimistische Zeiten werden ängstlichen und unsichereren Zeiten die Klinke in die Hand heben.

Warum diese Prognose? Ganz einfach: Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit einer stetig steigenden wirtschaftlichen Unsicherheit, führt dazu, dass sich die Börse noch manisch depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten ohnehin schon.

Bereit für die Achterbahnfahrt?
Wir werden uns darum immer häufiger in solchen achterbahnähnlichen Zuständen wiederfinden. Währenddessen wird langfristiges Geldsparen auf einem Sparkonto keine sichere Option mehr sein. Wenn Sie in Aktien anlegen, müssen Sie heftige Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% der Anleger (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in Zeiten der Angst und Unsicherheit sehr stark dazu, ihren Emotionen kleinbeizugeben und viele entscheiden sich dann genau zum falschen Zeitpunkt für „Sicherheit“.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es insbesondere in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie anwenden, bei der Sie DIREKT eingreifen, sobald der Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet. Sie müssen also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang in Gang gesetzt wird. Das führt zu weniger Emotionen, mehr Ruhe und Sie verhindern, dass Sie im falschen Moment die falschen Schritte unternehmen.

Genau das erreichen Sie mit DienstagTrader-Easy. Und Sie selbst müssen die Denkarbeit nicht verrichten! Ganz einfach einmal pro Woche die Signale umsetzen. That´s it!
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Was tun bei Hyperinflation?

Ich kann Sie unmöglich auf einem deprimierenden Artikel (siehe hier) sitzen lassen, ohne Ihnen mitzuteilen, was Sie tun können, um zu verhindern, dem zum Opfer zu fallen. Obwohl wir Ihnen das auch in unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ ausführlich berichten, werde ich im Folgenden noch kurz darauf eingehen.

Vermeiden Sie Sparkonten und (Staats)Anleihen
Erstens ist es so, dass Anlagen, die traditionell als sicher betrachtet werden, gerade jetzt am wenigsten sicher sind. Sparkonten und Staatsanleihen helfen Ihnen sehr schnell dabei, Ihre Kaufkraft zu verlieren. Ich setze mein Erspartes daher Schritt für Schritt in Gold und Silber um.

Günstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen sind (trotz Kursschwankungen) auch sicherer, weil Sie Miteigentümer eines Unternehmens werden. Und selbst in den dramatischsten Phasen gibt es verschiedene Unternehmenszweige, die gut laufen. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, von welchen globalen Trends wir in den kommenden Jahren mit TopAktien profitieren werden.

Eine stark auf- und abwärts bewegende Börse
Aber obwohl Sparkonten und Anleihen z.B. die denkbar schlechtesten Anlagen sind, werden die Börsenkurse durch das viele Gelddrucken auf- und abwärts bewegen. Starke Börsenanstiege, aber auch starke Rückgänge. Das macht das Leben eines durchschnittlichen Anlegers nicht unbedingt leichter.

Darum ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, (mit einem Teil seines Geldes) eine Strategie anzuwenden, mit der man auch bei sinkenden Kursen Gewinn macht.

Wahrscheinlichkeit eines starken Rückganges wächst von Tag zu Tag
Wir haben in den vergangenen drei Jahren keinen starken Börsenrückgang mehr erlebt. Und gerade darum nimmt die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Rückganges nur noch weiter zu.

Und gerade darum bleibt DienstagTrader-Trend meine Lieblingsstrategie für die kommenden Jahre. Denn damit werden wir von einem vorübergehenden Börsenrückgang und der anschließenden Erholung stark profitieren. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

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