Geben Sie die Botschaft weiter

Zu Beginn direkt einmal ein paar aktuelle Zahlen: Die amerikanische Staatsverschuldung stieg in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mal eben um 360 Milliarden Dollar auf 15.582 Milliarden Dollar. Als das amerikanische Fiskaljahr am 1. Oktober 2011 begann, lag die Staatsverschuldung noch bei 14.790 Milliarden Dollar. Innerhalb eines halben Jahres gab Obama 792 Milliarden Dollar mehr aus als er einnahm. Eine unfassbare Summe!

Wie lange werden die Menschen der amerikanischen Regierung noch Geld zu einem Zins leihen, der sogar noch niedriger ist, als die aktuelle Inflation? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch lange andauern wird. Der amerikanische Anleihenmarkt wird auf jeden Fall einstürzen. Und wir werden davon mit unserer Anleihenstrategie ausgiebig profitieren! Klicken Sie hier, um dabei zu sein.

Letzte Woche äußerte Bernanke, dass er vorläufig mal kein neues Geld drucken wird. Die Börsen, süchtig nach Gelddruckerei, gerieten direkt kurzfristig in Panik. Auch Gold und Silber in Panik. Auf meiner Twitter Seite habe ich letzten Freitag einen Artikel über Jim Rogers gepostet. Er hofft auf einen weiteren Rückgang von Gold und Silber, denn das wäre ideal für neue Ankäufe zu niedrigen Preisen.

Ich stimme ihm komplett zu, aber ich werde einfach weiterhin jeden Monat Gold und Silber hinzukaufen. Ich warte nicht auf einen Rückgang, denn der kurzfristige Trend ist nun einmal schwer zu prognostizieren. Sollten Gold und Silber preislich sinken, werde ich jedoch mehr kaufen, als ich normalerweise tue.

Was Gold und Silber betrifft, so ist es wichtig, zwei Dinge im Auge zu behalten. In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, auf welche beiden Zahlen Sie achten müssen, um herauszufinden, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber noch gegeben sind. Und in diesem Artikel erläuterte ich Ihnen, wie wichtig es ist, mental auf einen vorübergehenden starken Rückgang des Gold- und Silberpreises vorbereitet zu sein.

Wenn Sie sich immer wieder an den Inhalt dieser beiden Artikel erinnern, werden Sie den kompletten Bullmarkt ausharren und enorme Gewinne erzielen. Und das insbesondere mit günstigen Aktien von sehr gut laufenden Gold- und Silberproduzenten! Denn deren Gewinn nimmt um einiges schneller zu als der Goldpreis und damit auch der letztendliche Kurs.

 

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Was wir uns häufig unzureichend klarmachen

Im Artikel oben habe ich geschrieben, dass Recht haben nicht immer bedeutet direkt Recht zu bekommen. Man kann zum Beispiel einen sehr guten Grund dafür haben zu erwarten, dass der Börse ein kräftiger Fall bevorsteht. Warum aber sollten Sie darauf reagieren, solange der allgemeine Börsentrend steigend ist? Es gibt aber noch etwas, das wir uns unzureichend klarmachen.

Wir realisieren häufig unzureichend, dass

  • die Rolle der amerikanischen Wirtschaft in der Welt jeden Tag ein wenig kleiner wird.
  • die asiatische Wirtschaft jeden Tag ein bisschen weniger abhängig wird von der Amerikanischen.
  • die asiatische Wirtschaft kräftig weiter wachsen wird.
  • an der amerikanischen Börse viele Aktien internationaler Unternehmen notiert sind.
  • ansbesondere große amerikanische Unternehmen ihre Gewinne zu einem großen Teil aus dem Ausland holen.

Wenn man die Tatsachen mit der Gelddruckerei der Fed kombiniert, sollten wir uns nicht wundern, wenn die Börse auch in den kommenden Monaten eine starke Zunahme verzeichnen wird. Ich habe oben bereits erwähnt, dass wir mit DienstagTrader-Easy gerne davon profitieren, aber auch rechtzeitig reagieren, wenn die Börse unverhofft doch in Richtung Süden schnellt. Eine einfache, ideal Weise des Anlegens, die auch Sie leicht anwenden können.

Ach ja, Sie können hier unseren gratis Bericht anfordern. Darin erläutern wir Ihnen haargenau, wie diese einzigartige Strategie aufgebaut ist und warum der durchschnittliche Jahresgewinn so hoch ist. Tun sie es!

 

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Neue Stimulationsmaßnahmen vor der Tür

Bis vor ungefähr einem Monat sprach niemand davon. Vor drei Wochen erschienen die ersten Berichte, dass man innerhalb der Fed über die Frage diskutiere, ob neue Stimulationsmaßnahmen in Zukunft von Nöten sein könnten. Letzte Woche nannte Ben Bernanke die Wirtschaftsvoraussichten „ungewohnt unsicher“. Diese Woche lese ich in der Financial Times, dass James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, sich für „aggressive quantitative easing“ ausspricht. Einfach ausgedrückt will er, dass aggressiv neue Gelder in die Wirtschaft gepumpt werden. Hier wird deutlich, wie die öffentliche Meinung Schritt für Schritt so bearbeitet wird, dass man am Ende der Überzeugung ist, dass Stimulation „der einzig logische Schritt“ ist, um den „gefürchteten Double-Dip“ zu verhindern.

Sei vorbereitet und habe einen Plan
Das ist exakt jenes Szenario, das wir in unserem Artikel
Sei vorbereitet und habe einen Plan“ bereits beschrieben haben. Sobald Politiker und Zentralbankiers keine andere Lösung finden, gehen sie über zur Gelddruckerei. Die wiederum führt zu einer abschwächenden Währung und damit zu höheren Preisen für Güter und Dienstleistungen. Haben Sie diesen Artikel noch nicht gelesen? Dann empfehlen ich Ihnen das nachzuholen. Unserer Meinung nach werden Sie als Anleger und auch als Bürger in den kommenden zehn Jahren ein anderes Fass anzapfen müssen.

Amerikanische Regierung gibt 63% mehr aus als hineinkommt
Dass die Amerikaner das Drucken neuen Geldes als einzigen Ausweg betrachten ist ziemlich klar. In diesem Jahr wird die amerikanische Regierung ihren Erwartungen zufolge über 2.176 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verfügen, während die Ausgaben ganze 3.545 Milliarden Dollar umfassen werden. Und dann reden wir noch nicht einmal von den Defiziten der amerikanischen Teilstaaten und Städte. Stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mit Ihrem Geld machen. Oder dass die Firma, für die Sie arbeiten, das durchzieht. Wie lange würde das gut gehen? Ein Staat hat jedoch die extra Möglichkeit neue Gelder zu drucken und kann damit dann die Probleme kurzweilig vor sich her schieben. Bis jetzt wurde von Obama in jedem Fall noch keinerlei Initiative ergriffen, die sich darauf richtet diese enormen Ausgaben zurückzuführen.

Warten, bis niemand mehr amerikanische Staatsanleihen haben möchte
Das können Sie beruhigt machen, denn das wird eines Tages geschehen. Da gibt es kein Entkommen. Letzte Woche las ich in einem Artikel, dass weltweit 82.000 Milliarden Dollar in Anleihen investiert werden. Dieser Betrag wird durch diese Probleme sinken und das Geld wird somit irgendwo anders investiert werden müssen. Währenddessen werden die amerikanischen Geldpressen täglich 24 Stunden laufen und es wird immer mehr Geld auf den Markt strömen, das auf der Suche nach einer Bestimmung ist. Auch aus diesem Grund erwarten wir keinen endgültig heftigen Börsenfall, den verschiedene Analysten sehr wohl erwarten.
In unserem Gratis Report „
Sei vorbereitet und habe einen Plan“ können Sie nachlesen wieso wir schon viel Bewegung, aber letztendlich auch steigende Aktienkurse erwarten.

 

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„Ungewohnt unsicher“

Bernanke erklärte Mittwoch, dass der amerikanische Wirtschafts-aufschwung weitergehe, die Voraussichten jedoch „ungewohnt unsicher“ seien. Ungewohnt? Für wen? Auf jeden Fall nicht für uns! Jeder logisch denkende Mensch, der sich die Zahlen ansieht weiß, dass dieser künstlich angefachte Aufschwung nicht weitergehen kann und nur zu noch größeren Problemen in der Zukunft führen wird. Warum er nicht? Weil er die öffentliche Meinung für noch mehr Stimulationsmaßnahmen und Gelddruckerei öffnen will. Achten Sie immer gut auf die Verwendung solcher Worte durch Politiker und Zentralbänker.

Achten Sie gut auf diesen Sprachgebrauch
Ungewohnt, schlechter oder besser als erwartet, unerwartet etc. sind leere Floskeln, die von solchen Menschen benutzt werden, um sich selbst von der Tatsache freizusprechen, dass Sie gepennt haben. Oder sie wollen die öffentliche Meinung öffnen um neue Pläne durchzusetzen. Die Politiker und Medien übernehmen diese Meinung klaglos und der durchschnittliche Bürger nimmt diese Meinung klaglos an. Warum hat niemand im Kongress Bernanke gefragt, was er denn eigentlich mit „ungewohnt“ meint? Wahrscheinlich, weil der amerikanische Kongress, um es mit den Worten des niederländischen Historikers van Rossem zu sagen, aus einem wunderlichen Haufen Idioten besteht.
Für kritische Geister, die selber nachdenken gilt allerdings, dass es wichtig ist, zwischen den Zeilen zu lesen; sich zu fragen, was jemand eigentlich mit einer Aussage sagen will – was seine hintergründige Absicht sein könnte. Kein Stück geschriebenes Wort und keine Aussage klaglos als Wahrheit annehmen, selber die Zahlen hinzuziehen, die Zahlen betrachten und für sich selbst beurteilen wie ungewohnt oder unerwartet eine bestimmte Wirtschaftszahl ist.

 

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