Nur für wirklich seriöse Anleger

Nachdem die Anmeldemöglichkeit nun seit Monaten geschlossen war, haben wir unsere supergewinnbringende MontagTrader Strategie für sehr kurze Zeit für Neuanmeldungen geöffnet.

Diese einzigartige Strategie ist für eine auserwählte Anlegergruppe von maximal 100 seriösen Anlegern bestimmt. Kurzzeitanleger mit Langzeitvision. Es sind nur wenige Plätze frei. Wollen Sie diese besondere Chance nutzen? Schauen Sie dann auf www.montagtrader.de vorbei.

Warum ist MontagTrader so einzigartig?
Das liegt an der Kombination einzigartiger Selektionskriterien, bei denen wir darauf reagieren, was hinter den Kulissen der Börse passiert. Wir reagieren auf Bewertungsmodelle mit denen Anlagefonds arbeiten und die Arbeitsweise von Banken/Brokern, die selbige hantieren wenn es darum geht, Kunden zu beraten.

Wir selektieren also die Aktien, die die größte Chance haben, von Profis gekauft und deren Kunden empfohlen zu werden. Wir tun dies allerdings nur solange sich der Börsentrend auf steigenden Pfaden bewegt. Sobald er sich abwärts bewegt, passen wir uns an. Auch Letzteres ist ein wichtiger Faktor für den phänomenalen Gewinn.

Anmeldephase kann jeden Augenblick vorüber sein
Wenn Sie in das obige Profil passen und Sie diese Investitionsstrategie anspricht, sollten Sie schnell reagieren. Wir halten uns strikt an unser Maximum und das bedeutet, dass die Anmeldephase jeden Augenblick beendet werden kann.

Nicht für Glückssucher
Diese Strategie eignet sich nicht für Glückssucher, die schnelle Tipps und schnelles Geld suchen. Reagieren Sie bitte nur dann, wenn Sie ein wirklich seriöser Anleger sind, der langfristig eine großartige Rendite realisieren will. Wenn Sie also ein Kurzzeitanleger mit Langzeitvision sind.

Anmelden nur ein paar Tage im Jahr möglich
Reagieren Sie aber schnell, denn wenn Sie zu spät sind, kann es wieder eine Weile dauern, bevor Sie erneut die Chance zur Anmeldung bekommen. Besuchen Sie www.montagtrader.de für weitere Informationen.

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2012 positiv entgegenblicken

Als das Börsensentiment letztes Jahr Ende September/Anfang Oktober so dramatisch negativ war, habe ich Ihnen im Rahmen dieses Newsletters wöchentlich mitgeteilt, warum wir Aktien so positiv betrachten. Schauen Sie sich unter anderem diesen Artikel an. Außerdem habe ich damals schon geschrieben, dass die Zentralbanken Geld drucken werden. Wir können sagen, dass die EZB uns in dieser Sache ganz sicher nicht „enttäuscht“ hat!

Letzten Montag schrieb ich, dass wir dem Gesamtjahr 2012 auch jetzt positiv gegenüberstehen. Der Grund dafür ist simpel: Die Geldmenge, die allein schon durch die EZB gedruckt wurde, ist phänomenal. Und Sie dürfen ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit noch lange nicht fertig sind mit dem Gelddrucken!

Es geht darum, dass man als Anleger auch auf die Geldflüsse achtet. In diesem Artikel habe ich Ihnen darüber schon einmal ausführlich berichtet. Infolge des niedrigen Zinses gibt es keine gute Alternative für Aktien, und Staatsanleihen westlicher Länder sind sogar außergewöhnlich stark mit Risiken behaftet.

Ein weiteres positives Zeichen ist der durchschnittliche Privatanleger, der noch rein gar nicht in der Stimmung ist, in Aktien anlegen zu wollen. Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, aus der abzulesen war, dass sich Anleger im gesamten Jahr 2011 und Anfang 2012 jeden Monat aus Anlagefonds zurück zogen. Eine Börse die steigt, obwohl der Privatanleger noch nicht mit von der Partie ist, ist im Allgemeinen ein sehr günstiges Zeichen.

Ich selber gehe weiterhin von dem aus, was ich letzten Montag bereits schrieb. Die nächsten Monate positiv, dann eine (kräftige) Korrektur und nach dem Sommer wieder ein schöner Anstieg. Wenn sich meine Prognose in Bezug auf diese Korrektur nicht bewahrheitet, oder wenn sich meine positiven Erwartungen zum Gesamtjahr 2012 nicht bewahrheiten sollten, hätte ich damit als DienstagTrader übrigens keinerlei Problem.

Wenn Sie sich nämlich an nichts und niemandem stören möchten und einfach im Zuge des Börsentrends anlegen möchten, dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die beste Strategie. Der Ausgangspunkt ist simpel: Egal was in der Welt auch passieren möge, die Börse kennt nur drei Richtungen – hinauf, hinab oder seitwärts.

Auf- und abwärts erzielen wir (kräftige) Gewinne. Seitwärts bedeutet in der Regel Verluste. Normalerweise machen Anleger nur bei steigender Böse Gewinn. Einer von dreien zumindest. Bei DienstagTrader-Trend sind es zwei von dreien. Die ersten beiden Monate 2012 waren schon einmal sehr gut.

Durchschnittlich erleben wir in vier Jahren einmal ein Jahr mit einem Gewinn von 100% oder mehr. Wenn die Börse dieses Jahr so bewegt wie wir erwarten, dann ist die Chance groß, dass 2012 ein Jahr mit einem Gewinn von 100% und mehr werden wird. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

 

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Rasendschnell aufholen

Am ersten Tag im Monat wusste ich selbst einen kurzen Moment lang auch nicht mehr, was eigentlich los ist. Wir haben mit DienstagTrader das ganze Jahr lang unter den Seitwärtsbewegungen an der Börse gelitten und auf einen kräftigen Kurseinbruch gewartet.

Als der Einbruch dann endlich kam, folgte schon kurz danach ein Oversold Signal und wir mussten wieder auf steigende Kurse reagieren. Mussten, denn mit DienstagTrader arbeiten wir mit festen Regeln. Und der Sinn von festen Regeln ist, dass man Sie auch befolgt, wenn ein Signal so ganz gegen das eigene Gefühl geht.

Blei in den Schuhen
Nach dem ersten Börsentag in diesem Monat schien es tatsächlich so zu sein, dass das Oversold Signal zu früh gekommen war und dass 2011 ein wirklich schlimmes Jahr werden sollte (
siehe diesen Artikel). Ich bin selbst auch nur ein Mensch und werde auch von soviel Enttäuschung entmutigt. Und mit Blei in den Schuhen tätigte ich meine wöchentlichen Orders. Aber ich wusste wohl, dass ich an meiner Strategie festhalten musste.

Doch noch Gewinn in 2011?
Und es hat sich gelohnt. In den vergangenen drei Wochen wurde wieder einmal der Beweis geliefert, dass Signale, die gegen das eigene Gefühl gehen, oft die besten Resultate liefern. Wir holen rasendschnell auf, denn inzwischen konnte wieder ein großer Teil der Verluste aus dem September gut gemacht werden. Und die Chance wird immer größer, dass wir 2011 doch noch mit Gewinn abschließen können.

Ich hoffe es von Herzen. Aber in dem Artikel hierüber schrieb ich bereits, dass es jemanden wie Jim Rogers überhaupt nicht schert, wenn er sogar einige Jahre nacheinander Verluste bei einer bestimmten Strategie erleiden muss. Nur weil er weiß, dass er in den Jahren danach viel mehr Gewinn machen wird.

Die langfristige Perspektive ist viel wichtiger
Und er hat (selbstverständlich) Recht. Es ist schön für die Statistik, wenn wir dieses Jahr wieder Gewinn haben. Aber viel wichtiger für mich ist, dass ich weiß, dass ich mit
DienstagTrader-Trend auf lange Sicht eine gute Rendite erzielen werde. Und dass ich enorm viel Gewinn durch die starken Bewegungen nach oben und nach unten, die ich in den kommenden Jahren an der Börse erwarte, machen werde.

Wenn auch Sie nicht abhängig sein wollen von steigenden Kursen und wenn für Sie auch die langfristige Perspektive wichtiger ist als kurzfristig, dann ist DienstagTrader-Trend auch für Sie die ideale Strategie. Melden Sie sich hier schnell für Ihr Abonnement an.

 

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Goldene Zeiten angebrochen

In den vergangenen Monaten habe ich es im Rahmen dieses Newsletters bereits häufiger erwähnt. Die Börse hat sich innerhalb einer Bandbreite von 8% dieses Jahr ganze sieben Monate seitwärts bewegt. Und dadurch hatten wir mit DienstagTrader große Schwierigkeiten. Mit dieser Prachtstrategie brauchen wir nämlich eine auf- oder abwärtsbewegenden Börse.

Zudem schrieb ich in diesem Artikel bereits, dass ich für die kommenden Jahre gerade eine stark bewegende Börse erwarte und dass darum goldene Zeiten für diese Strategie anbrechen.

17% Gewinn in nur einer Woche
Die goldenen Zeiten scheinen nun angebrochen. Die Börse hat mit einem starken Rückgang begonnen und als
DienstagTrader-Trend Abonnent hätten Sie während dieser ersten Woche in der wir auf fallende Kurse reagieren ganze 17% verdient haben müssen.

Viel mehr starke Schwankungen erwartet
Wenn ich Ihnen sage, dass es in der (finanziell-wirtschaftlichen) Welt unruhig ist, werden Sie zweifelsohne entgegnen, dass dies eine enorme Untertreibung ist. Pessimistische Phasen (wie derzeit) werden von optimistischen, hoffnungsvollen Phasen abgelöst. Wir werden häufiger Situationen wie in 2008 und 2009 erleben.

Von starken Börsenschwankungen enorm profitieren
Mit DienstagTrader-Trend werden wir davon enorm profitieren. Genau wie in der vergangenen Börsenwoche.

•  Sind Sie ein angriffslustiger Anleger?
•  Können Sie mental gut mit Renditeschwankungen umgehen?
•  Möchten Sie bei steigender und sinkender Börse eine sehr gute Rendite erzielen?
Schließen Sie dann auf jeden Fall ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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Schuldendeckel-Ärger

Der Streit rundum den amerikanischen Schuldendeckel wird gerade in allen Zeitungen breitgetreten. Dabei fällt auf, dass die Medien sich nur auf ein etwaiges Anheben dieses Deckels richten, jedoch nicht darauf, wie enorm hoch die Staatsverschuldung jetzt schon ist. Solche Dinge nehmen Journalisten scheinbar lediglich zur Kenntnis. Mangel an Interesse oder schlichtweg Mangel an Wissen?

Tatsache ist jedoch, dass die Vereinigten Staaten bei allen Rating-Agenturen auf der Liste stehen, und dass die Vereinigten Staaten ihren AAA-Status offiziell zu verlieren drohen. Wenn sie sich diese Woche also nicht einigen und das Kreditrating der Vereinigten Staaten herabgestuft wird, werden die Anleihenkurse schnell sinken und die Zinsen auf amerikanische Staatsanleihen kräftig steigen.

Unsere Anleihenstrategie richtet sich eher auf die unvermeidbare Situation, dass die Welt den Vereinigten Staaten bald kein Geld mehr leihen will, bzw. nur noch zu viel höheren Zinsen. Die derzeitige Situation könnte dies allerdings beschleunigen oder sogar der Auslöser sein. Es ist also gut möglich, dass wir dadurch schon kurzfristig kräftig Gewinn machen werden. Klicken Sie hier, wenn Sie auch vom Zerplatzen dieser enormen Seifenblase profitieren möchten.

 

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Wie einfach kann reich werden sein?

Vor ein paar Wochen hat mich ein Leser nach meiner Meinung zur „Magischen Formel“ von Joel Greenblatt gefragt. In seinem Bestseller „The Little Book That Beats The Market“ wird diese Formel beschrieben. Wenn man sie rund 30 Jahre hintereinander anwendet, wird man eine durchschnittliche Rendite erzielen, die viel höher ist, als die Börsenindices. Also: Buch kaufen, Formel anwenden und das anschließend auch ungefähr die nächsten 30 Jahre tun. Wie einfach kann reich werden sein?

Warum legen so wenige Menschen auf diese Art an?
Komischerweise beschreibt Greenblatt in seinem eigenen Buch, dass nur sehr wenige Menschen tatsächlich auf diese Art anlegen. Warum? Weil es ohne weiteres passieren kann, dass man ein ganzes Jahr Verluste verbucht oder sogar zwei Jahre hintereinander. Und weil Anleger nun einmal frustriert, nervös oder ängstlich werden, wenn die Strategie, die sie anwenden eine Zeit lang weniger gut läuft.

18% Gewinn oder 11% Verlust?
Ich habe vor einigen Wochen einen Artikel über einen Anlagefonds mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von 18% gelesen. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Anleger, die diesen Fonds nutzten, keine 18% Rendite verbuchten. Sie hatten durchschnittlich 11% Verlust erlitten! Warum? Anleger stiegen immer genau nach einer guten Phase ein und sobald es eine Weile weniger gut lief, stiegen sie wieder aus. Und dann versuchten sie wieder „etwas anderes“.

Ich schrieb in diesem Artikel bereits, wie wichtig es ist „andersherum“ zu denken. Andersherum denken ist nicht nur wichtig, es ist entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein. All die o.g. Fondsanleger wussten nicht, wie wichtig es ist oder sie hatten es kurz vergessen.

Für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision
Genau darum sagen wir auf unserer Website so deutlich, dass DienstagTrader eine Strategie für den Kurzzeitanleger mit Langzeitvision ist. Eine einfach anzuwendende Strategie, bei der man einmal pro Woche einige Aktien kauft und verkauft.

Unsere Behauptung ist einfach: Wenn man DienstagTrader rund fünf Jahre hintereinander anwendet, erreicht man am Ende dieser Zeit eine fantastische Rendite. Das vergangene halbe Jahr war eine ganz klar weniger gute Periode, aber das ist die normalste Sache der Welt. Und jetzt da Sie wissen, wie wichtig es ist andersherum zu denken, wissen Sie auch, dass Sie am allerbesten gerade nach einer weniger gute Periode mit einer Strategie anfangen sollten. Jetzt also.

Sind Sie ein offensiv denkender Anleger?
Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die ideale Strategie.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

Sind Sie defensiver…
…und mögen Sie keine allzu heftigen Schwankungen? Dann ist DienstagTrader-Easy die perfekte Strategie für Sie.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

 

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Wir warten auf ein Basta!

Mit unserer Anleihenstrategie warten wir bereits eine Weile geduldig darauf, dass die Zinsen auf amerikanische Anleihen bald stark steigen werden.

Es herrscht gerade der ganze Rummel um Italien und Spanien, obwohl es diesen Ländern finanziell viel weniger schlecht geht, als den Vereinigten Staaten. Die italienische Regierung gibt jedes Jahr 10% mehr aus, als sie einnimmt und hat jetzt Sparmaßnahmen angekündigt. Die amerikanische Regierung gibt satte 65% mehr aus, als sie einnimmt und dort gibt es keinerlei Anzeichen für substantielle Sparmaßnahmen!!

Italien kann nicht devalvieren
Der große Unterschied liegt natürlich darin, dass die Vereinigten Staaten neues Geld drucken können und so ihre Währung devalvieren können, während Italien am Euro festklebt. Und es sieht so aus, als würden Anleihenanleger nur aus diesem Grund italienische Anleihen abwerfen und die amerikanischen noch kurz festhalten.

Frage ohne Antwort
Wenn man jedoch weiß, dass ein Land unbegrenzt Geld druckt und demnach bewusst Inflation kreiert, wer kommt dann noch auf die Idee, Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit zu kaufen, um dafür dann anschließend 3% Zinsen zu bekommen? Wenn man am Ende der Laufzeit je 1.000$ pro Anleihen zurückbekommt, kann man sich für diese 1.000$ nur noch halb so viel kaufen wie jetzt gerade.

Auf diese Frage haben wir keine Antwort. Es ist ganz einfach ebenso unbegreiflich wie die Frage, warum Anleger das 50-fache des Gewinns für eine Aktie zahlen.

Wende?
In der vergangenen Woche entwickelte sich der amerikanische Anleihenmarkt in eine für uns gute Richtung. Auf den Kursgraphiken sahen wir außerdem positive Divergenzen zwischen den Kursen und diversen Indikatoren. Das kann darauf hinweisen, dass jetzt eine kräftige Bewegung in Gang gesetzt wurde. Es wäre höchste Zeit dafür.

Es kann also gut sein, dass wir bald den Anfang der großen Kursbewegung sehen werden, die wir bereits seit einiger Zeit erwarten. Erweist es sich doch als anders, warten wir geduldig ab.

Basta!
Der gesamte amerikanische Anleihenmarkt wächst jedes Jahr um 1.500 Milliarden Dollar. Das ist nämlich die Summe, die die Regierung jedes Jahr zu viel ausgibt und sich dann wieder leihen muss. Wir warten geduldig auf den Tag, an dem Anleiheninvestoren (diejenigen also, die ihr Geld der amerikanischen Regierung leihen) sagen: Basta! Und dann werden wir einen enormen Gewinn einfahren.
Klicken Sie hier, um den Anleihenreport zu bestellen.

 

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Börsencrash? Oder enormer Anstieg?

Ich habe vor einiger Zeit diverse Vorhersagen darüber gelesen, was die Börse in den kommenden Jahren tun wird. Und diese Vorhersagen sind sehr unterschiedlich. Es gibt Vorhersagen eines enormen Börsenanstiegs und Vorhersagen eines in den nächsten Jahren eintretenden Börsencrashs. Jemand, der eine stark zunehmende Inflation vorhersieht, wird erwarten, dass die Börse in fünf Jahren viel höher notiert als jetzt. Jemand, der eher Deflation vorhersieht, wird einen enormen Börsenrückgang ankündigen. Elliot Wave-Guru Robert Prechter zum Beispiel erwartet sogar, dass der Dow Jones Richtung 2000 gehen wird.

Aber was soll man als normaler Anleger jetzt davon halten?
Und wie muss man damit in Gottesnamen umgehen? Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, dass ich von Prechters Vorhersage kein Bisschen glaube. Zentralbanken werden uneingeschränkt Geld drucken. Ich erwarte für die kommenden Jahre aber starke Kursbewegungen. Auf- und abwärts. Und dann meine ich nicht die albernen Bewegungen, die die Börse in den vergangenen Monaten gezeigt hat.

Wie ich letzte Woche bereits in diesem Artikel schrieb, erwarte ich neue Angstphasen, wie im Jahr 2008 die sich mit hoffnungsvollen und optimistischen Phasen, wie im Jahr 2009 abwechseln. Ich erwarte und hoffe, dass der Dow letztendlich auf 20.000 gehen wird.

Was, wenn die Deflationisten doch Recht bekommen?
Ich möchte aber auch eine gute Rendite bekommen, wenn sich meine Erwartungen unverhofft doch nicht bewahrheiten. Wenn ich all diese Vorhersagen lese, realisiere ich immer wieder aufs Neue, wie froh ich bin, dass ich
DienstagTrader-Trend nutze. Mit dieser einzigartigen Strategie weiß ich nämlich ganz sicher, dass ich von einer steigenden und einer sinkenden Börse profitieren werde. Ich investiere also einfach dem Börsentrend folgend! Stellen Sie sich nämlich einmal vor, Prechter bekommt doch Recht, und die Börse stürzt doch unverhofft kräftig in den Abgrund. Dann habe ich Unrecht, aber dennoch einen kräftigen Gewinn zu verbuchen.

Können Sie sich einen besseren Deal vorstellen?
Ich auf jeden Fall nicht! Sorgen Sie darum dafür, dass auch Sie Gewinne verbuchen wenn die Börse steigt und wenn sie fällt.
Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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Ein kleines Rechenbeispiel

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Silberproduzent. Sie produzieren 100 Unzen Silber und können diese für 35$ pro Unze verkaufen. Umsatz 3500$. Ihre Kosten lägen bei 2000$ pro Jahr und dadurch machen Sie 1500$ Gewinn. Ein Jahr später produzieren Sie 10% mehr Silber, aber der Silberpreis ist gleich geblieben. Ihr Umsatz steigt um 10% auf 3840$. Ihre Kosten steigen um 5% auf 2100$. Sehr gut, denn dadurch ist Ihr Gewinn um ganze 17% auf 1750$ gestiegen.

Aber was, wenn der Silberpreis stark zunimmt?
Zum Beispiel auf 60$ pro Unze? Sie produzieren dann nach wie vor 110 Unzen und erzielen damit einen Umsatz von 6600$. Das sind satte 2750$ mehr, als im Beispiel oben.

Aber jetzt kommt´s: Für diese 2750$ Umsatzsteigerung mussten Sie nicht mehr Leistung erbringen! Sie mussten dafür keinen Euro extra ausgeben. Ihre Kosten steigen um 5% auf 2100$. Ihr Gewinn steigt dadurch auf ganze 4500$. Ihr Gewinn ist durch den Anstieg des Silberpreises um satte 200% gestiegen! Von 1500$ auf 4500$.

Ein enormes Kurspotential
Ich hoffe, dass dieses kleine Rechenbeispiel Ihnen gut zeigt, dass ein starker Anstieg des (z.B.) Silberpreises einen großen Einfluss auf den Gewinn eines gut funktionierenden Produzenten haben kann. Und damit auf den Kurs der Aktie.

Hinzu kommt noch, dass die Wirklichkeit unserer Meinung nach noch viel besser werden wird. Denn wir erwarten, dass der Silberpreis viel höher steigen wird als 60$.

Zunehmende Produktion, steigender Silberpreis und ein Hype
Im aktuellen
„Top Aktien Report“ finden Sie unter anderem einen Silberproduzenten, dessen Produktion in den kommenden Jahren laut Erwartungen um ganze 100% zunehmen wird. Können Sie sich vorstellen, wie schnell der Kurs der Aktie explodieren wird, wenn außerdem auch der Silberpreis kräftig steigen wird? Und wenn Anleger auch noch bereit sein werden, das 25-fache des Gewinns für diese Aktie zu zahlen?

Die Anmeldeperiode für die Einzelexemplare des „TopAktienReports“ kann jeden Moment vorüber sein. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen!

 

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Höchster Jahresgewinn je. Kurs 65% unter Höchstniveau.

Wenn Sie sich an der Börse gut genug umschauen, dann finden Sie unglaubliche Umstände, die Sie den Kopf schütteln lassen. So haben wir in unserem neuesten
Top Aktien Report“ unter anderem eine Aktie von einem renommierten Unternehmen entdeckt, das schon seit 25 Jahren börsennotiert ist und momentan stark im Aufwind ist.

Das Unternehmen ist dabei, dieses Jahr seinen höchsten Gewinn aller Zeiten zu erzielen und wird den Erwartungen nach im nächsten Jahr nochmal 56% obendrauf packen. Das ist toll, vor allem, weil das Unternehmen finanziell bärenstark ist und auch 2008/09 bewiesen hat, dass es auch während einer ernsten Krise weiterhin Gewinn macht.

So unlogisch ist die Börse!
Vor ein paar Jahren hätte man für eine solche Aktie mindestens das zwanzigfache des Jahreskurs hinblättern müssen. Jetzt sah ich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gerade einmal 9. Unglaublich. Sehen Sie, wenn an der Börse die Logik vorherrschen würde, würde der Kurs dieser Aktie gerade weil das Unternehmen besser dasteht als je zuvor jetzt einen Höhepunkt notieren. Als ich mir allerdings den Chart ansah, sah ich, dass der Kurs gerade einmal 65% unter dem jemals höchsten Kurs notierte. So unlogisch ist die Börse! Das eine Mal übertreibt die Börse aufwärts, das andere Mal stapelt sie tief.

Ein idealer Moment zum kaufen
Das ist kein neues Phänomen, das geht schon seit 150 Jahren so. Sie werden mir zustimmen, dass hier deutlich untertrieben wird. Und das nicht nur ein wenig! Ein idealer Moment zum kaufen, denn sobald die Aktie wiederentdeckt wird, kann sie ganz schnell nach oben schießen.
Der „Top Aktien Report“ ist fast ausverkauft.
Bestellen Sie ihn schnell, um noch von dieser einzigartigen Situation zu profitieren

 

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