Es wird ein paar Monate länger dauern!

Die Bank of Japan hat am Dienstagmorgen entschieden (noch) kein zusätzliches Geld zu drucken. In dieser Pressemitteilung steht, dass die BoJ-Geschäftsführung sogar davon ausgeht, dass sich die japanische Wirtschaft sehr gemächlich weiter erholen wird.

Und dass die BoJ weiterhin 80 Billionen Yen pro Jahr drucken wird. Umgerechnet dennoch die unglaubliche Summe von 49 Milliarden Euro pro Monat.

Verneinung
Die Zahlen, die ich in diesem und diesem Artikel nannte, haben die neun Mitglieder der BoJ-Führung also nicht ausreichend beunruhigt. Und scheinbar legen sie auch die Währungsabwertung Chinas als einmaliges Ereignis ad Acta (was absolut nicht der Fall sein wird).

Die japanischen Zentralbanker stecken also noch in der Phase, in der sie sich nicht eingestehen wollen, dass ihre derzeitige Gelddruckstrategie nicht funktioniert. Oder sie wollen genau auf die nächste Abwertung Chinas warten, um es dann so aussehen lassen zu können, als würde China Japan zwingen, mehr Geld zu drucken.

Vorher berücksichtigt
Für das Signal, das wir letzten Freitag im Rahmen des Reports „Der Dollar steigt!“ verschickt haben, wäre es schöner gewesen, wenn die BoJ schon am Dienstag mitgeteilt hätte, viel mehr Geld zu drucken.

Wir haben das aber natürlich vorher schon berücksichtigt. Mehr enttäuschende Wirtschaftszahlen werden den Druck auf die BoJ in nächster Zeit nur noch verstärken.

Druck wird in den kommenden Monaten stark zunehmen
Wir gehen darum davon aus, dass es irgendwann in den kommenden drei Monaten auf jeden Fall eine Meldung der BoJ geben wird.

Die Ökonomen von Citi und Goldman Sachs gehen davon aus, dass es am 30. Oktober soweit sein wird. Dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass der Markt das nun auch erwartet. Insbesondere weil wir immer mehr Schlagzeilen, wie die Folgende lesen:

In diesem Fall wird der Yen in den kommenden Monaten etwas langsamer sinken. Dadurch werden wir vermutlich keine 500% Gewinn innerhalb eines Monats erzielen, sondern eher 500% in ungefähr drei Monaten.

Kein Problem für uns!
Profitieren auch Sie! Bestellen Sie hier den einzigartigen Report „Der Dollar steigt!“.

 


Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wir setzen auf Supergewinn in nur einem Tag!

Ich hoffe, dass Sie am Freitag diesen Artikel gelesen haben und dass Sie sich den gratis Tipp angeschaut haben. Oder dass Sie die betreffende Aktie vielleicht sogar gekauft haben.

Dieser Tipp ist ein Lehrbeispiel einer Defensivposition, mit der man allerdings ohne große Mühe 25% Gewinn machen kann. Es ist aber auch ein Beispiel für eine Anlage, die komplett unabhängig vom Börsensentiment ist.

Noch ein Beispiel
Ich habe Ihnen in der Vergangenheit bereits von der schlechten Lage Kanadas berichtet. Davon profitieren wir mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ schon sehr gut. Aber die richtig großen Gewinne stehen noch bevor.

Ein anderes Beispiel ist Japan. Letzte Woche konnten wir viele Schlagzeilen über Japans Wirtschaft lesen.

Die japanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal dieses Jahres geschrumpft. Der japanische Konsument will kein Geld ausgeben. Und der Export will auch einfach nicht anziehen.

Und das obwohl die Bank of Japan schon seit 2013 eimerweise Geld druckt. 48 Milliarden Euro monatlich. Das ist relativ gesehen fast dreimal so viel wie Draghi jeden Monat druckt!

Es will einfach nicht laufen
Und dass das schlechte zweite Quartal keine Ausnahme ist, sehen wir in u.a. Graphik.

Wachstum und Rückgang wechseln einander ab. Quartal um Quartal. Sogar die 48 Milliarden Euro monatlich führen zu keinem Wirtschaftswachstum!

Und zu allem Überfluss wertete China in diesem Monat auch noch seine Währung ab, was alles noch schwieriger macht.

Wie sieht die Lösung aus?
Es gibt zwei potenzielle Lösungen für ein Land, das rasant Vergreist und dessen Staatsverschuldung ganze 230% (dreimal so hoch wie z.B. in den Niederlanden) des BIP beträgt.

Die erste (und beste) Lösung ist die Bankrotterklärung des Landes. Aber das wird mit 100%iger Sicherheit nicht passieren.

Mehr Geld drucken
Und so kommen wir automatisch zu Lösung zwei. Noch mehr Geld drucken. Viel mehr Geld drucken. Nur das haben Abe und Kuroda noch als Lösung anzubieten.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir auch auf die Krise in Japan. Denn dieses Land steuert am zielsichersten auf eine Pleite und/oder Hyperinflation zu.

Besonderes extra Signal
Wir warten noch auf den richtigen Moment, aber irgendwann in den kommenden Wochen werden wir ein besonderes extra Signal verschicken. Ein Signal, das für jeden Anlegertyp geeignet ist.

Dieses Signal ist allerdings besonders interessant für offensive Anleger, die (genau wie ich) davon überzeugt sind, dass die BoJ bald verkünden wird, noch mehr Geld zu drucken.

Diese Meldung wird dann innerhalb eines Tages einen Supergewinn ergeben!
Bestellen Sie hier den einzigartigen Report „Der Dollar steigt!“.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen