Der Goldmarkt steht kurz vorm Kollaps

Anlässlich dieses Clips erhielt ich letzte Woche eine Mail eines Lesers, der sich fragte, wie es denn sein könne, dass man in den gängigen Medien keinerlei kritische Meldung angesichts der kuriosen Zustände rund um das Gold der Bundesbank höre.

Die gängigen deutschen Medien berichteten Ende November des letzten Jahres kurz darüber, dass die BaFin mit einer Untersuchung in Sachen Manipulation des Gold- und Silberpreises zu Gange war.

Und auch die intelligenten ausländischen Medien scheinen diesen Monat endlich wach geworden zu sein! Die Financial Times schrieb letzte Woche in diesem ziemlich zynischen Artikel, dass man, wenn man Gold kaufen wolle, doch besser immer an die Lektion der Bundesbank denken solle. Dass man auf keinen Fall der Comex, einer Bank oder einem ETF Anbieter vertrauen solle, sondern physisches Gold und/oder Silber kaufen solle.

Schauen Sie sich jetzt kurz diese Graphik an:

Nie zuvor wurde veröffentlicht, dass aktuell 112 Personen (Future- und ETF-Anleger) denken, Eigentümer einer einzelnen Unze physischen Goldes zu sein. Obwohl eine Unze Gold in Wirklichkeit natürlich nur einen einzigen Besitzer haben kann.

Zeitgleich erleben wir, dass der Goldvorrat, mit dem die Comex die Future-Anleger auszahlen will, sollten selbige die Lieferung ihres Goldes einfordern, aktuell Richtung Null tendiert.

Es kriselt an allen Ecken und Kanten
Die Meldungen über das Gold der Bundesbank, die gängigen Medien, die wach zu werden scheinen, die BaFin und ihre Untersuchung, der Goldvorrat der Comex auf Rekordtief. Es kriselt an allen Ecken und Kanten!

Und der Markt ist sich dessen bewusst. Denn Gold und Silber setzten seit Tag eins des neuen Jahres zu einem Anstieg an.

Meine Meinung?
Der Goldmarkt steht kurz vor dem Kollaps. Sowohl Gold wie Silber werden 2014 preislich enorm steigen. Investieren Sie aber bitte nicht in einen ETF und vermeiden Sie gängige Banken!

Kaufen Sie nur physisches Gold und/oder Silber.
Das sind die Anbieter für physisches Gold und Silber, die ich empfehlen kann.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Was tun Zentralbanken mit ihrem Gold?

Europäische Zentralbanken haben ihren Geldvorrat zu einem großen Teil in England, Kanada und vor allem den Vereinigten Staaten deponiert. In Fort Knox. Nur leider kann niemand mit Sicherheit sagen, dass all dieses Gold dort noch liegt.

Denn sie lassen nicht zu, dass der Goldvorrat dort von Unabhängigen kontrolliert wird. Die Deutsche Bundesbank bekommt am Ende jedes Jahres artig einen Brief, unterzeichnet von irgendeinem amerikanischen Buchhalter, der bewährt, dass alles noch an Ort und Stelle liegt. Und damit muss sie sich zufrieden geben.

Geliehenes Gold
Es herrscht der starke Verdacht, dass Zentralbanken ihren Goldvorrat verliehen haben, um auf diese Weise Einkünfte zu generieren und um den Goldpreis gleichzeitig zu drücken. Hinzu kommt noch, dass niemand weiß, was die Amerikaner mit dem ganzen Gold in Fort Knox angestellt haben.

In letzter Zeit nimmt der Druck auf Politiker in immer mehr Ländern weltweit zu. Es wird verlangt, dass die Zentralbanken den gesamten Goldvorrat im eigenen Land aufbewahren sollen. Markantes Detail hierbei ist, dass Hugo Chavez im letzten Jahr der erste war, der dem ganzen nicht mehr traute und das gesamte venezolanische Gold zurück nach Venezuela holte.

Kettenreaktion
Es entsteht langsam eine Kettenreaktion. In vielen Ländern tun sich immer mehr Fragen in Bezug auf den Goldvorrat der Zentralbanken auf. Der Druck, Gold ins eigene Land zurück zu holen, nimmt zu.

Sicherheit über alles. Oder Amerikanern glauben?
Wäre ich z.B. Wolfgang Schäuble, dann hätte ich große Angst, dass in Fort Knox nicht ausreichend Gold liegt. Ich würde das deutsche Gold darum zurück nach Deutschland holen, bevor andere Länder das Gleiche tun. Denn wer zuletzt kommt, könnte vielleicht zu hören bekommen, dass das Gold ganz einfach weg ist.

Das ist natürlich nicht der Hauptgrund, aus dem ich Gold besitze. Aber das könnte den Goldpreis jedoch in kurzer Zeit enorm hinauf jagen. Klicken Sie hier für Anbieter, die auch wir nutzen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen