Sobald es der breiten Masse dämmert…

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, warum uns eine steigende Inflation jetzt wirklich bevorsteht.

Ich möchte Ihnen dazu noch etwas mehr erklären. Allerdings möchte ich Ihnen zuerst noch zeigen, wie Milton Friedman Inflation definiert.

Inflation ist eine (versteckte) Steuer, für die keine Gesetzgebung erforderlich ist.

Eine Steuer, die man in Form von höheren Preisen zahlt oder in Form von Kaufkraftverlust auf seine Ersparnisse.

Gedämpft durch steigenden Euro
In der Graphik sehen wir, dass die Inflation vor gut einem Jahr auf 2% gestiegen, seitdem aber auf unter 1,5% gesunken ist.

Das alles hat mit der Tatsache zu tun, dass der Euro im Vergleich zum Dollar im vergangenen Jahr um ganze 16% gestiegen ist. Der steigende Euro dämpft die Inflation.

Entscheidend ist jedoch, dass die Inflation berechnet wird, indem aktuelle Preise mit denen des Vorjahres verglichen werden.

Der Euro müsste im kommenden Jahr also genauso stark weitersteigen, um erneut einen dämpfenden Effekt auf die Inflation ausüben zu können. Das ist nicht sehr wahrscheinlich.

In zwei Monaten 37% höherer Ölpreis
Den größten Einfluss auf die Inflation hat der Ölpreis. In der Graphik unten sehen wir den Ölpreis in Euro.

Der Ölpreis notiert jetzt 55€. Letztes Jahr von Juni bis September notierte er allerdings zwischen 40 und 45€.

Bleiben Ölpreis und Euro in den kommenden zwei Monaten auf ungefähr demselben Niveau wie aktuell, dann würde die Inflation ab Juni durch einen Ölpreis, der zwischen 22 und 37% höher ist als im Vorjahr, hochgedrückt.

Effekte sehr gut spürbar
Hier fehlt dann noch der Effekt des Arbeitskräftemangels, der steigenden Löhne, des immer teurer werden Imports aus China usw.

Steigende Inflation steht bevor. Die Effekte werden deutlich spürbar sein.

Das bedeutet natürlich, steigende Preise für Sie und mich. Aber auch steigende Zinsen in der Eurozone, also zunehmende Probleme für Unternehmen und Privatleute mit hohen Schulden.

Kurse werden explodieren
Die besten Anlagen bei steigender Inflation sind Gold und Silber.

Sobald die breite Anlegermasse dahinter steigt, dass eine zunehmende Inflation zum Problem wird, werden sich Anleger scharenweise in Gold und Silber flüchten.

Kurse von Gold- und Silberaktien werden noch viel stärker steigen. Werden sogar explodieren.

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Deutsche Zinsen viel zu tief

Für unsere Rubrik Tweet der Woche, suche ich einen der für mich wichtigsten Tweets meines Accounts der vorangegangenen Tage heraus und thematisiere ihn hier.

Laut Taylor-Regel müssten die Zinsen in Deutschland bei ungefähr 5% liegen.

Wirtschaft überhitzt
Der tatsächliche EZB-Zins liegt natürlich bei 0%. Das bedeutet, dass die Wirtschaft überhitzt und die Inflation stark steigen wird.

Erstens gerät die EZB damit in ein Dilemma, weil die Lage in südeuropäischen Ländern völlig anders aussieht.

Während der Druck, die Zinsen anzuheben, aus Deutschland (und beispielsweise auch aus den Niederlanden) zunehmen wird, wäre ein EZB-Zins von 5% für Italien katastrophal.

Die EZB stimuliert daher vorläufig weiter, was lediglich zu einer noch größeren Überhitzung führen wird.

Steigende Inflation sehr günstig für Gold und Silber
Zweitens verhält es sich so, dass sich eine steigende Inflation und eine langsam bis hinzu gar nicht handelnde Zentralbank sehr ungünstig auf die Kaufkraft des Euros auswirken würden.

Drittens ist die Situation in den USA ungefähr gleich. Auch dort sind die Zinsen viel zu tief.

Das alles ist sehr günstig für Gold und Silber.

Ich halte es daher für klug, zumindest einen Teil seiner Ersparnisse in Form von physischem Gold und/oder Silber zu führen. Wir nutzen dafür seit Jahren diese Anbieter.

 

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Bitcoin oder Gold?

Auf Twitter verfolge ich viele Diskussionen (zwischen Fachleuten) über die Frage, ob Bitcoin als Schutz vor einer Krise oder Inflation besser ist als Gold.

Es wird teils sehr hitzig diskutiert.

Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, fand ich es vor allen Dingen gut, neben Bitcoins auch noch Gold und/oder Silber zu besitzen.

Heute habe ich keinen Bitcoin mehr, weil ich alles was mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu tun hat, nicht gut verstehe. Ich vermute daher auch, dass 99% der Personen, die sich jetzt auch Bitcoin gestürzt haben, dies getan haben, ohne wirklich viel Ahnung davon zu haben.

Das allein sagt schon sehr viel.

Für mich gibt es darum derzeit auch nur Gold und Silber. Kein Bitcoin.

Diese Börsenweisheit gibt die Antwort
Selbst wenn ich einen guten grundlegenden Beweggrund für den Besitz von Bitcoin erkennen würde, würde ich derzeit lieber auf Gold und/oder Silber setzen.

Grund dafür ist die folgende Börsenweisheit.

Wenn niemand mehr über eine bestimmte Anlage spricht, ist dies der beste Kaufmoment. Wenn eine Anlage in aller Munde ist, wird es Zeit zu verkaufen.

Damals war Bitcoin kein Thema
Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, gab es schon einen kleinen Hype Richtung 1100$. Anschließend sank der Kurs auf ungefähr 300$ und dümpelte eine Weile auf diesem Niveau.

Niemand sprach noch über Bitcoin. Das war ein idealer Laufmoment. Sogar als der Kurs in den Monaten darauf Richtung 600$ stieg, gab es wenig Aufmerksamkeit. Besser kann es für einen Anleger nicht laufen.

Jetzt reden alle über Bitcoin. Ideal, um ganz sicher nicht zu kaufen. Oder aber zu verkaufen.

Heute spricht niemand über Gold
Niemand redet noch über Gold. Meiner Meinung nach ist es daher jetzt viel besser, Gold und/oder Silber zu kaufen.

Ich kaufe bei diesen Anbietern physisches Gold.

 

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Ein vierter Grund für großen Optimismus…

Anlässlich dieses Artikels von gestern erhielt ich eine Mail eines Lesers, der schrieb, dass es seiner Meinung nach einen vierten Grund für großen Optimismus in Bezug auf Gold und Silber gäbe.

Der Leser findet vor allem wichtig, dass die Zentralbanken von China und Russland schon seit Jahren Gold kaufen. Das ist für ihn sogar das wichtigste Argument für Investitionen in Gold(aktien) und Silber(aktien).

Jeden Monat mehr kaufen
Hier sehen wir die monatliche Zunahme des Goldvorrates in China und Indien.

Und in dieser Graphik sehen wir, in welcher Dimension die russische Zentralbank jeden Monat physisches Gold kauft.

Das sind beeindruckende Graphiken, die zeigen, dass man in China und Russland festentschlossen ist. Sie wollen Gold. Viel Gold.

Insbesondere die Graphik zu Russland beeindruckt. Denn die russische Zentralbank hat sogar Gold gekauft, als die Wirtschaft nach dem starken Rückgang des Ölpreises unter großen Druck stand.

Beste Zentralbankerin der Welt
Die Dame auf dem Foto unten ist übrigens Russlands Zentralbankerin.

Eine starke Frau, die in den vergangenen Jahren keinerlei Schwierigkeiten damit hatte, Russlands Bankenwesen umzukrempeln und das Ganze auf Vordermann zu bringen. Langfristiger Blick.

Sagen Sie das mal Yellen oder Draghi!

China und Russland denken langfristig
Während Politiker und Zentralbanker im Westen damit beschäftigt sind, gigantische, immer größer werdende Probleme vor sich herzuschieben, denken Russland und die asiatischen Länder vor allem langfristig.

Sie bereiten sich auf die Zeit vor, in der der Dollar seinen Status als Weltwährung verliert.

Westliche Länder beschäftigen sich mit dem Morgen. China und Russland denken Jahre im Voraus. Der Leser, der uns schrieb, hält insbesondere das für enorm wichtig.

Vier Gründe für großen Optimismus
Damit haben wir nunmehr vier Gründe für großen Optimismus hinsichtlich Gold und Silber:

    • Die grundlegenden Argumente für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) werden jeden Tag/Woche/Monat kräftiger.
    • Gold ist langfristig betrachtet nie zuvor so günstig gewesen im Verhältnis zu Finanzanlagen.
    • Kurzfristig betrachtet ist das Sentiment fast so negativ wie Ende 2015, kurz bevor Gold und Silber einen starken Anstieg realisierten.
    • Die Zentralbanken von Russland und China erhöhen ihre Goldvorräte Monat für Monat. Mit langfristigem Fokus.

Ich kaufe weiter!
Mit diesem zusätzlichen vierten Argument wird Ihnen noch deutlicher gezeigt, warum wir Gold und Silber derart positiv betrachten.

Ich kaufe auch zukünftig weitere, der von uns selektierten Gold- und Silberaktien.

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Anna und die Weltwirtschaft

Privat haben wir eine schlechte Woche hinter uns. Auf dem Foto unten sehen Sie links Leonardo und die schwarze Katze rechts ist Anna.

Anna war eigentlich eine wilde Katze, die, wie sich herausstellte, viele unterschiedliche Krankheiten in sich trug, als sie vor sechs Jahren zu uns kam. Am Mittwoch ist sie gestorben.

Vor ungefähr zweieinhalb Jahren sagte uns der Tierarzt, dass wir Annas größtes medizinisches Problem unmöglich beheben konnten.

Als einzige Möglichkeit konnten wir ihr Kortison spritzen und dem ab und zu noch Antibiotika hinzufügen. Und dann hoffen, dass es möglichst lange dauern würde, bis sie eine Folgedosis benötigte.

Ungefähr alle sechs Wochen mussten wir Anna mit sehr viel taktischem Geschick in ihren Transportkorb locken und fuhren zum Tierarzt.

Aufpäppeln und Zeit gewinnen
Wir haben Anna (derb ausdrückt) alle sechs Wochen eine Radikalkur verabreicht. Mit dem Ziel, sie aufzupäppeln und Zeit zu gewinnen.

In den guten Phasen konnten wir uns vorgaukeln, dass ihre Probleme vielleicht sogar nicht wieder zurückkommen würden. Aber natürlich traten sie immer wieder auf.

Jedes Mal wenn ihr Problem wieder aufflammte, konnten wir uns vorgaukeln, dass sie nach einer erneuten Spritze wiederum sechs gute Wochen haben werde.

Das gelang uns zweieinhalb Jahre. Viel länger als zuvor erwartet. Wir wussten jedoch, dass das auf Dauer nicht funktionieren würde. Weil es keine dauerhafte Lösung gab, konnten wir nicht mehr für Anna tun.

Das führt mich zur Wirtschaft
Die Wirtschaft kann natürlich nicht sterben. Sie kann jedoch sehr großes finanzielles und soziales Elend verursachen.

Im Jahr 2008 zeigte sich, dass die Weltwirtschaft schwer krank ist. Staaten und Bürger, insbesondere in den westlichen Ländern, hatten jahrelang viel zu stark auf Pump gelebt.

Die Doktoren (Zentralbanker) hatten in diesem Fall allerdings die Möglichkeit, den Patienten zu genesen. Sie entschieden sich jedoch für Aufputschmittel.

Aufputschmittel als Lösung
Die werden bis heute in die Wirtschaft gespritzt. Dadurch wirkt die Wirtschaft jetzt recht gesund, obwohl sie in Wirklichkeit immer ungesünder wird.

Die Abbildung oben zeigt, dass die weltweite Schuldenlast in den vergangenen zehn Jahren viel schneller gestiegen ist als die Wirtschaft.

Obwohl sie eher hätte sinken müssen, um die Wirtschaft wieder heilen zu können. Die Schuldenblase wurde nur noch weiter aufgeblasen. Viel weiter sogar.

Das ist nicht gesund, Leute. Nicht gesund.

Die Moral von der Geschichte
Wenn man etwas künstlich aufpäppelt, kann man zwar oftmals mehr Zeit gewinnen als man vorher für möglich hielt, aber dennoch steht zu 100% fest, dass es irgendwann schiefgehen wird.

Politiker und Zentralbanker tun so, als hätten sie die Wirtschaft geheilt. In Wirklichkeit haben sie nichts anderes gemacht als das Ganze künstlich aufzupäppeln.

Sobald es dann irgendwann schiefgeht, wird man überrascht sein. Und dann wird es auch richtig schiefgehen.

Bauen Sie finanzielle Sicherheit ein
Als Anleger und/oder sparender Bürger ist es wichtig, sich selbst finanziell vor dieser Misswirtschaft zu schützen.

Es ist daher auch äußerst wichtig, einen Teil seiner Ersparnisse in Form von physischem Gold und/oder Silber zu führen.

Denn das ist das einzige Geld, das Zentralbanken nicht drucken können. Das einzige Geld, das unsere Kaufkraft schützt. Ich kaufe physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

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Verluste auf Spargeld nehmen jetzt rasant zu

Vielleicht haben Sie auch bemerkt, dass die Inflation in den vergangenen Monaten schnell in Richtung der 2% gestiegen ist, die die EZB gerne sehen würde.

Die Graphik unten zeigt, dass die Inflation in Deutschland letzten Monat auf 1,9% stieg. Das höchste Niveau der vergangenen drei Jahre.

Mein erster Gedanke war, dass das insbesondere am hohen Ölpreis liegt. Wenn man sich jedoch die Zahlen des Destatis ansieht, wird sofort klar, dass dieser Einfluss nur gering ist.

1,5% Verlust. Vor Abzug von Steuern.
Die zunehmende Inflation bedeutet effektiv, dass Sie und ich mit unseren Sparkonten pro Jahr ungefähr 1,8% unserer Kaufkraft einbüßen. Vor Abzug von Steuern.

Sogar mit niederländischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren erleidet man inzwischen 1,5% Verlust. Vor Abzug von Steuern.

In der Graphik unten sehen wir, wie stark der Verlust bei deutschen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit in den vergangenen Monaten angestiegen ist.

Hier zeigen sich die dramatischen Auswirkungen der EZB-Politik. Das führt nur zu noch mehr Argumenten für eine Umsetzung des Spargeldes in physisches Gold und Silber.

Die Frage ist nun jedoch, was die EZB tun wird.

Wenn die EZB kein Geld mehr druckt und die Zinsen anhebt, nehmen unmittelbar die Zinskosten von Regierungen, vielen Unternehmen und vielen Bürgern zu. Die Euro-Wirtschaft wird schnell zurück in eine Rezession geraten, Börsen werden stark sinken, Immobilienpreise ebenfalls und Rentenfonds werden in Schwierigkeiten geraten.

Wenn die EZB ihre derzeitige Politik fortsetzt, könnte die Inflation noch viel weiter ansteigen, der Euro weiter sinken und das Ganze könnte schnell aus den Fugen geraten.

Wahl zwischen Pest und Cholera
Durch die sehr schlechte Politik, die die EZB seit der Krise betreibt, bietet sich jetzt die Wahl zwischen Pest und Cholera.

In der derzeit politisch sensiblen Lage in der Eurozone, wird die EZB keine Rezession riskieren. Die Inflation könnte also weiter ansteigen und die Verluste für Sparkunden würden noch weiter zunehmen.

Schützen Sie Ihr Erspartes!
Ein Sparkonto sollte (nach Abzug der Inflation) mindestens 2% Rendite einbringen. Dank der EZB bringt es jetzt einen garantierten Verlust mit sich.

Es ist jetzt wichtiger denn je, die Kaufkraft seiner Ersparnisse zu schützen. Ich kaufe darum physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

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Für oder gegen Europa?

Seit Trump Präsident ist, höre ich viele Politiker sagen, dass eine starke Europäische Union gerade jetzt wichtig sei.

Zeitgleich wissen wir, dass die bevorstehenden Wahlen in Deutschland Frankreich und den Niederlanden zu hitzigen Debatten über die EU und den Euro führen werden. Die Meinungen der Menschen sind sehr gegensätzlich.

Man kann es auch anders, objektiver betrachten.

Miese Organisationsstruktur
Eine starke Europäische Union gestaltet sich aufgrund der miesen Organisationsweise der EU als unmöglich. Das war schon das Problem als die EU noch aus 13 Ländern bestand. Mit 28 Ländern ist es ein noch größeres Problem.

Die EU kann sich daher nicht großartig anders verhalten als sie es schon seit Jahren tut. Pflaster auf die Wunde und auf bessere Zeiten warten. Je mehr große Probleme vorliegen, desto größer wird daher der Widerstand gegen die EU.

Durch diese miese Organisationsstruktur macht jedes Land letztendlich was es selber möchte. Das sagt auch diese Schlagzeile von Mittwoch.

Die Regierung Rumäniens hat entschieden, Amtsmissbrauch nicht länger zu betrafen, wenn es um unter 50.000€ geht.

Derartige Meldungen schaffen beim durchschnittlichen Westeuropäer eine nur noch ausgeprägtere anti-europäische Haltung.

Unhaltbare Währung
Wir haben es vielleicht schon vergessen, aber vor zehn bis 15 Jahren war Deutschland eines der Länder, die innerhalb der EU wirtschaftlich am schlechtesten dastanden. Fast 12% Arbeitslosigkeit.

Deutschland war derzeit auch das erste Euroland, das die in Maastricht vereinbarten EU-Steuerrichtlinien (fünf Jahre lang) missachtete.

Um Deutschland zu unterstützen, sank die EZB die Zinsen auf damals historisch geringe 2%. Und das, obwohl Länder wie Spanien, Irland und die Niederlande eher höhere Zinsen benötigten, um die bereits entstehende Immobilienblase einzugrenzen.

Diese Immobilienblase wurde natürlich immer größer, woraufhin sie im Anschluss nur noch lauter Platzte. Die Folge waren finanziell sehr schwere Zeiten für Millionen Menschen.

Deutschland und die Niederlande brauchen Zinsanhebung
Deutschland und die Niederlande brauchen jetzt eine Zinsanhebung, weil die Immobilienpreise viel zu schnell steigen. Hier unten sehen wie schnell die Preise in Deutschland steigen.

…in Italien aber ganz und gar nicht
Und Italien hingegen kann absolut keine Zinsanhebung gebrauchen. Dort sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren eher gesunken, und die Arbeitslosigkeit hat in den vergangenen Monaten dort wieder etwas zugenommen. Siehe Graphik unten.

Unmögliche Situation
Das führt zu der gleichen unmöglichen Situation wie vor gut zehn Jahren.

Hebt Draghi die Zinsen an, dann drückt er Italien noch tiefer in den Sumpf. Dadurch würde die anti-Euro Stimmung in Italien noch stärker zunehmen.

Hebt er die Zinsen nicht an, dann bläst er die Immobilienblasen in Deutschland und den Niederlanden weiter auf. Die anti-Euro Stimmung würde dann explodieren, sobald die Immobilienblasen platzen.

Fazit
Eine Währung mit einer Zentralbank für Länder, die wirtschaftlich komplett verschieden sind, ist eine absolut schlechte Idee. Eine Idee, die schon großen Schaden angerichtet hat, noch mehr Schaden verursachen wird und daher garantiert in die Hose gehen wird.

Ich stecke meine Ersparnisse viel lieber in physisches Gold und Silber als in Euros, die in den kommenden Jahren enorme Kaufkraft einbüßen werden und irgendwann nicht einmal mehr existieren wird.

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Setzen Sie mit Ihren Ersparnissen auf Sicherheit!

Anlegen. Sparen. Wenn Sie anlegen, gehen Sie bewusst ein Risiko ein. Mit dem Ziel einer möglichst hohen Rendite. Mit Ihren Ersparnissen sollten Sie jedoch kein Risiko eingehen.

Die wichtigste Bedingung eines Sparkontos ist Sicherheit. Dass Sie damit also keine Verluste erleiden können.

Derzeit befinden wir uns allerdings in der kuriosen Lage, dass man mit seinem Spargeld erstens garantiert Verlust macht und zweitens ein sehr hohes Risiko eingeht.

Jedes Jahr Verlust mit Sparkonto
In den vergangenen Jahren haben wir mit unserem Sparkonto (nach Abzug von Steuern und Inflation) schon jedes Jahr Verlust erlitten. Und Sie wären schon besser dran gewesen, hätten Sie Ihr Erspartes in physisches Gold umgesetzt.

Der Goldpreis stieg 2014 um 11%, anschließend im Jahr 2015 um 1% und 12% im Jahr 2016. In Euro gemessen. In den kommenden Jahren wird Gold erst richtig kräftig steigen.

Euro ist tragisch schwache Währung
Wichtiger ist allerdings, dass der Euro eine tragisch schwache Währung einer finanz-ökonomisch schwachen und inkohärenten Gruppe unterschiedlicher Länder ist. Der Euro wird in den kommenden Jahren stark an Wert einbüßen.

Wahrscheinlich wird es den Euro in fünf Jahren nicht einmal mehr geben. Während Gold das einzige Geld ist, das bereits seit tausenden von Jahren existiert und schon seit tausenden von Jahren seine Kaufkraft behalten hat.

Zudem ist Gold das einzige Geld, bei dem es kein Kontrahentenrisiko gibt. Bei dem man unabhängig ist.

Sparkonto = Kredit an (finanziell schwache) Bank
Während ein Sparkonto nichts anderes ist als ein Kredit an eine (finanziell schwache) Bank, die bei der nächsten Krise sofort wieder in schweres Fahrwasser geraten wird.

Wenn ich mir für Sie eine Sache für 2017 wünschen darf, dann ist es, dass Sie realisieren, wie viel Risiko Sie mit einem Sparkonto eingehen. Und dass Sie zumindest einen kleinen Teil Ihres Spargeldes in physisches Gold umsetzen.

Wo physisches Gold kaufen?
Sie können es im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen.
Ich kaufe mein Gold bei diesem Lieferanten.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Goldkonto zu eröffnen. Dann wird Ihr Gold für Sie in einem gesicherten Schließfach aufgehoben.

Hinzukommender Vorteil ist jener, dass Sie dadurch automatisch einen Teil Ihres Geldes außerhalb der Eurozone deponieren. Das verleiht einem doch ein sichereres Gefühl. Ich habe ein Goldkonto bei diesem Anbieter.

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Plötzlich verstand ich ihn

Ich hoffe, Sie fanden den Artikel mit dem Clip interessant, den ich Ihnen am Dienstag geschickt habe.

Im Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Jim Rickards meiner Ansicht nach nicht gerade konsequent ist. Einerseits sagt er, dass er erwarte, dass Gold auf 10.000$ steigen wird und andererseits empfiehlt er, höchstens 10% des eigenen Vermögens in Gold zu investieren.

Als ich gestern dann eine Runde mit dem Fahrrad unterwegs war, verstand ich plötzlich, warum Rickards mir so inkonsequent vorkommt.

Ein durchschnittlicher Anlagefonds, Hedgefonds und Rentenfonds besitzt ein Portfolio aus Aktien, Anleihen und Immobilien.

Und die weit größere Mehrheit dieser Fonds hat derzeit nach wie vor 0% in Gold oder Goldaktien investiert.

Die Denkweise des durchschnittlichen Fondsmanagers
Rickards präsentiert sein Thema so, dass er die Denkweise des durchschnittlichen Fondsmanagers beibehält. Er ermutigt sie aber, ebenfalls über Gold und/oder Goldaktien nachzudenken.

Cleveres Kerlchen dieser Rickards!

Denn sobald ein durchschnittlicher Anlage-, Hedge- oder Rentenfonds auch nur 3% seines Fondsvermögens in Gold oder Goldaktien investiert, schießt der Goldpreis beispiellos schnell hinauf.

Winzig
Den Grund, der dahinter steckt, habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits genannt. Der Goldmark ist winzig, winzig klein.

Und genau darum lautet Rickards Antwort auf die Frage, wann der beste Moment für den Kauf von Gold ist: JETZT. Denn auf den Moment, in dem der Goldpreis wirklich um 100$ pro Tag hinaufschießt, will keiner warten.

Dann sind Sie zu spät.

Ich habe große Summe in Gold und Silber investiert
Ich stimme Rickard’s Analyse und Prognose angesichts des Goldpreises also komplett zu. Ich habe darum einen großen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber investiert.

Zudem habe ich eine stattliche Summe in Gold- und Silberaktien investiert. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.

Goldaktien steigen viel stärker als der Goldpreis
Und Silberaktien noch viel stärker.
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Diesen Clip müssen Sie sich wirklich kurz ansehen

Letzte Woche habe ich Sie in diesem Artikel noch über das beeindruckende Interview informiert, das Grant Williams mit Jim Rickards geführt hat.

Im Interview nennt Rickards die zwingenden Gründe, aus denen man zumindest ein bisschen physisches Gold besitzen sollte.

Und vor einigen Monaten habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass Rickards in seinem Buch The New Case for Gold beschreibt, warum der Goldpreis seiner Berechnung zufolge in Richtung 10.000 Dollar steigen wird.

Großartiger 7-Minuten-Clip
Zufällig habe ich letztes Wochenende einen großartigen Clip entdeckt, der das Buch von Jim Rickards zusammenfasst.

Dieser Clip dauert sieben Minuten und ist wirklich sehenswert.

Unglaublich, dass der Macher des Clips es geschafft hat, so viele nützliche Informationen, für jedermann verständlich, in einen so kurzen Film zu stecken!

 

Wo ich Jim Rickards nicht zustimme
Ich stimme Rickards einzig und allein ganz am Ende des Films nicht zu. Hier wird gesagt, dass ein Gesamtportfolio, bestehend aus Immobilien, Aktien, Anleihen und Gold nur zu einem kleinen Teil (10 Prozent) aus Gold bestehen muss.

Denn Anleihen sind jetzt eine lebensgefährliche Anlage. Und im Interview von letzter Woche sagt Rickards selbst, dass er davon ausgehe, dass der Goldpreis zuerst noch schwerfällig steigen werde, dann im Anschluss aber sprunghaft um 100$ pro Tag.

Das ist meiner Ansicht nach nicht sehr konsequent. Aber man kann nun einmal nicht immer 100% einer Meinung sein.

Ich habe einen weit größeren Betrag in Gold und Silber investiert
Ich stimme Rickards‘ Analyse und Prognose angesichts des Goldpreises also absolut zu. Und für mich gilt, dass ich genau darum einen großen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber investiere.

Und außerdem eine stattliche Summe in Gold- und Silberaktien. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.
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