Ein vierter Grund für großen Optimismus…

Anlässlich dieses Artikels von gestern erhielt ich eine Mail eines Lesers, der schrieb, dass es seiner Meinung nach einen vierten Grund für großen Optimismus in Bezug auf Gold und Silber gäbe.

Der Leser findet vor allem wichtig, dass die Zentralbanken von China und Russland schon seit Jahren Gold kaufen. Das ist für ihn sogar das wichtigste Argument für Investitionen in Gold(aktien) und Silber(aktien).

Jeden Monat mehr kaufen
Hier sehen wir die monatliche Zunahme des Goldvorrates in China und Indien.

Und in dieser Graphik sehen wir, in welcher Dimension die russische Zentralbank jeden Monat physisches Gold kauft.

Das sind beeindruckende Graphiken, die zeigen, dass man in China und Russland festentschlossen ist. Sie wollen Gold. Viel Gold.

Insbesondere die Graphik zu Russland beeindruckt. Denn die russische Zentralbank hat sogar Gold gekauft, als die Wirtschaft nach dem starken Rückgang des Ölpreises unter großen Druck stand.

Beste Zentralbankerin der Welt
Die Dame auf dem Foto unten ist übrigens Russlands Zentralbankerin.

Eine starke Frau, die in den vergangenen Jahren keinerlei Schwierigkeiten damit hatte, Russlands Bankenwesen umzukrempeln und das Ganze auf Vordermann zu bringen. Langfristiger Blick.

Sagen Sie das mal Yellen oder Draghi!

China und Russland denken langfristig
Während Politiker und Zentralbanker im Westen damit beschäftigt sind, gigantische, immer größer werdende Probleme vor sich herzuschieben, denken Russland und die asiatischen Länder vor allem langfristig.

Sie bereiten sich auf die Zeit vor, in der der Dollar seinen Status als Weltwährung verliert.

Westliche Länder beschäftigen sich mit dem Morgen. China und Russland denken Jahre im Voraus. Der Leser, der uns schrieb, hält insbesondere das für enorm wichtig.

Vier Gründe für großen Optimismus
Damit haben wir nunmehr vier Gründe für großen Optimismus hinsichtlich Gold und Silber:

    • Die grundlegenden Argumente für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) werden jeden Tag/Woche/Monat kräftiger.
    • Gold ist langfristig betrachtet nie zuvor so günstig gewesen im Verhältnis zu Finanzanlagen.
    • Kurzfristig betrachtet ist das Sentiment fast so negativ wie Ende 2015, kurz bevor Gold und Silber einen starken Anstieg realisierten.
    • Die Zentralbanken von Russland und China erhöhen ihre Goldvorräte Monat für Monat. Mit langfristigem Fokus.

Ich kaufe weiter!
Mit diesem zusätzlichen vierten Argument wird Ihnen noch deutlicher gezeigt, warum wir Gold und Silber derart positiv betrachten.

Ich kaufe auch zukünftig weitere, der von uns selektierten Gold- und Silberaktien.

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Anna und die Weltwirtschaft

Privat haben wir eine schlechte Woche hinter uns. Auf dem Foto unten sehen Sie links Leonardo und die schwarze Katze rechts ist Anna.

Anna war eigentlich eine wilde Katze, die, wie sich herausstellte, viele unterschiedliche Krankheiten in sich trug, als sie vor sechs Jahren zu uns kam. Am Mittwoch ist sie gestorben.

Vor ungefähr zweieinhalb Jahren sagte uns der Tierarzt, dass wir Annas größtes medizinisches Problem unmöglich beheben konnten.

Als einzige Möglichkeit konnten wir ihr Kortison spritzen und dem ab und zu noch Antibiotika hinzufügen. Und dann hoffen, dass es möglichst lange dauern würde, bis sie eine Folgedosis benötigte.

Ungefähr alle sechs Wochen mussten wir Anna mit sehr viel taktischem Geschick in ihren Transportkorb locken und fuhren zum Tierarzt.

Aufpäppeln und Zeit gewinnen
Wir haben Anna (derb ausdrückt) alle sechs Wochen eine Radikalkur verabreicht. Mit dem Ziel, sie aufzupäppeln und Zeit zu gewinnen.

In den guten Phasen konnten wir uns vorgaukeln, dass ihre Probleme vielleicht sogar nicht wieder zurückkommen würden. Aber natürlich traten sie immer wieder auf.

Jedes Mal wenn ihr Problem wieder aufflammte, konnten wir uns vorgaukeln, dass sie nach einer erneuten Spritze wiederum sechs gute Wochen haben werde.

Das gelang uns zweieinhalb Jahre. Viel länger als zuvor erwartet. Wir wussten jedoch, dass das auf Dauer nicht funktionieren würde. Weil es keine dauerhafte Lösung gab, konnten wir nicht mehr für Anna tun.

Das führt mich zur Wirtschaft
Die Wirtschaft kann natürlich nicht sterben. Sie kann jedoch sehr großes finanzielles und soziales Elend verursachen.

Im Jahr 2008 zeigte sich, dass die Weltwirtschaft schwer krank ist. Staaten und Bürger, insbesondere in den westlichen Ländern, hatten jahrelang viel zu stark auf Pump gelebt.

Die Doktoren (Zentralbanker) hatten in diesem Fall allerdings die Möglichkeit, den Patienten zu genesen. Sie entschieden sich jedoch für Aufputschmittel.

Aufputschmittel als Lösung
Die werden bis heute in die Wirtschaft gespritzt. Dadurch wirkt die Wirtschaft jetzt recht gesund, obwohl sie in Wirklichkeit immer ungesünder wird.

Die Abbildung oben zeigt, dass die weltweite Schuldenlast in den vergangenen zehn Jahren viel schneller gestiegen ist als die Wirtschaft.

Obwohl sie eher hätte sinken müssen, um die Wirtschaft wieder heilen zu können. Die Schuldenblase wurde nur noch weiter aufgeblasen. Viel weiter sogar.

Das ist nicht gesund, Leute. Nicht gesund.

Die Moral von der Geschichte
Wenn man etwas künstlich aufpäppelt, kann man zwar oftmals mehr Zeit gewinnen als man vorher für möglich hielt, aber dennoch steht zu 100% fest, dass es irgendwann schiefgehen wird.

Politiker und Zentralbanker tun so, als hätten sie die Wirtschaft geheilt. In Wirklichkeit haben sie nichts anderes gemacht als das Ganze künstlich aufzupäppeln.

Sobald es dann irgendwann schiefgeht, wird man überrascht sein. Und dann wird es auch richtig schiefgehen.

Bauen Sie finanzielle Sicherheit ein
Als Anleger und/oder sparender Bürger ist es wichtig, sich selbst finanziell vor dieser Misswirtschaft zu schützen.

Es ist daher auch äußerst wichtig, einen Teil seiner Ersparnisse in Form von physischem Gold und/oder Silber zu führen.

Denn das ist das einzige Geld, das Zentralbanken nicht drucken können. Das einzige Geld, das unsere Kaufkraft schützt. Ich kaufe physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

Verluste auf Spargeld nehmen jetzt rasant zu

Vielleicht haben Sie auch bemerkt, dass die Inflation in den vergangenen Monaten schnell in Richtung der 2% gestiegen ist, die die EZB gerne sehen würde.

Die Graphik unten zeigt, dass die Inflation in Deutschland letzten Monat auf 1,9% stieg. Das höchste Niveau der vergangenen drei Jahre.

Mein erster Gedanke war, dass das insbesondere am hohen Ölpreis liegt. Wenn man sich jedoch die Zahlen des Destatis ansieht, wird sofort klar, dass dieser Einfluss nur gering ist.

1,5% Verlust. Vor Abzug von Steuern.
Die zunehmende Inflation bedeutet effektiv, dass Sie und ich mit unseren Sparkonten pro Jahr ungefähr 1,8% unserer Kaufkraft einbüßen. Vor Abzug von Steuern.

Sogar mit niederländischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren erleidet man inzwischen 1,5% Verlust. Vor Abzug von Steuern.

In der Graphik unten sehen wir, wie stark der Verlust bei deutschen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit in den vergangenen Monaten angestiegen ist.

Hier zeigen sich die dramatischen Auswirkungen der EZB-Politik. Das führt nur zu noch mehr Argumenten für eine Umsetzung des Spargeldes in physisches Gold und Silber.

Die Frage ist nun jedoch, was die EZB tun wird.

Wenn die EZB kein Geld mehr druckt und die Zinsen anhebt, nehmen unmittelbar die Zinskosten von Regierungen, vielen Unternehmen und vielen Bürgern zu. Die Euro-Wirtschaft wird schnell zurück in eine Rezession geraten, Börsen werden stark sinken, Immobilienpreise ebenfalls und Rentenfonds werden in Schwierigkeiten geraten.

Wenn die EZB ihre derzeitige Politik fortsetzt, könnte die Inflation noch viel weiter ansteigen, der Euro weiter sinken und das Ganze könnte schnell aus den Fugen geraten.

Wahl zwischen Pest und Cholera
Durch die sehr schlechte Politik, die die EZB seit der Krise betreibt, bietet sich jetzt die Wahl zwischen Pest und Cholera.

In der derzeit politisch sensiblen Lage in der Eurozone, wird die EZB keine Rezession riskieren. Die Inflation könnte also weiter ansteigen und die Verluste für Sparkunden würden noch weiter zunehmen.

Schützen Sie Ihr Erspartes!
Ein Sparkonto sollte (nach Abzug der Inflation) mindestens 2% Rendite einbringen. Dank der EZB bringt es jetzt einen garantierten Verlust mit sich.

Es ist jetzt wichtiger denn je, die Kaufkraft seiner Ersparnisse zu schützen. Ich kaufe darum physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

Für oder gegen Europa?

Seit Trump Präsident ist, höre ich viele Politiker sagen, dass eine starke Europäische Union gerade jetzt wichtig sei.

Zeitgleich wissen wir, dass die bevorstehenden Wahlen in Deutschland Frankreich und den Niederlanden zu hitzigen Debatten über die EU und den Euro führen werden. Die Meinungen der Menschen sind sehr gegensätzlich.

Man kann es auch anders, objektiver betrachten.

Miese Organisationsstruktur
Eine starke Europäische Union gestaltet sich aufgrund der miesen Organisationsweise der EU als unmöglich. Das war schon das Problem als die EU noch aus 13 Ländern bestand. Mit 28 Ländern ist es ein noch größeres Problem.

Die EU kann sich daher nicht großartig anders verhalten als sie es schon seit Jahren tut. Pflaster auf die Wunde und auf bessere Zeiten warten. Je mehr große Probleme vorliegen, desto größer wird daher der Widerstand gegen die EU.

Durch diese miese Organisationsstruktur macht jedes Land letztendlich was es selber möchte. Das sagt auch diese Schlagzeile von Mittwoch.

Die Regierung Rumäniens hat entschieden, Amtsmissbrauch nicht länger zu betrafen, wenn es um unter 50.000€ geht.

Derartige Meldungen schaffen beim durchschnittlichen Westeuropäer eine nur noch ausgeprägtere anti-europäische Haltung.

Unhaltbare Währung
Wir haben es vielleicht schon vergessen, aber vor zehn bis 15 Jahren war Deutschland eines der Länder, die innerhalb der EU wirtschaftlich am schlechtesten dastanden. Fast 12% Arbeitslosigkeit.

Deutschland war derzeit auch das erste Euroland, das die in Maastricht vereinbarten EU-Steuerrichtlinien (fünf Jahre lang) missachtete.

Um Deutschland zu unterstützen, sank die EZB die Zinsen auf damals historisch geringe 2%. Und das, obwohl Länder wie Spanien, Irland und die Niederlande eher höhere Zinsen benötigten, um die bereits entstehende Immobilienblase einzugrenzen.

Diese Immobilienblase wurde natürlich immer größer, woraufhin sie im Anschluss nur noch lauter Platzte. Die Folge waren finanziell sehr schwere Zeiten für Millionen Menschen.

Deutschland und die Niederlande brauchen Zinsanhebung
Deutschland und die Niederlande brauchen jetzt eine Zinsanhebung, weil die Immobilienpreise viel zu schnell steigen. Hier unten sehen wie schnell die Preise in Deutschland steigen.

…in Italien aber ganz und gar nicht
Und Italien hingegen kann absolut keine Zinsanhebung gebrauchen. Dort sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren eher gesunken, und die Arbeitslosigkeit hat in den vergangenen Monaten dort wieder etwas zugenommen. Siehe Graphik unten.

Unmögliche Situation
Das führt zu der gleichen unmöglichen Situation wie vor gut zehn Jahren.

Hebt Draghi die Zinsen an, dann drückt er Italien noch tiefer in den Sumpf. Dadurch würde die anti-Euro Stimmung in Italien noch stärker zunehmen.

Hebt er die Zinsen nicht an, dann bläst er die Immobilienblasen in Deutschland und den Niederlanden weiter auf. Die anti-Euro Stimmung würde dann explodieren, sobald die Immobilienblasen platzen.

Fazit
Eine Währung mit einer Zentralbank für Länder, die wirtschaftlich komplett verschieden sind, ist eine absolut schlechte Idee. Eine Idee, die schon großen Schaden angerichtet hat, noch mehr Schaden verursachen wird und daher garantiert in die Hose gehen wird.

Ich stecke meine Ersparnisse viel lieber in physisches Gold und Silber als in Euros, die in den kommenden Jahren enorme Kaufkraft einbüßen werden und irgendwann nicht einmal mehr existieren wird.

Setzen Sie mit Ihren Ersparnissen auf Sicherheit!

Anlegen. Sparen. Wenn Sie anlegen, gehen Sie bewusst ein Risiko ein. Mit dem Ziel einer möglichst hohen Rendite. Mit Ihren Ersparnissen sollten Sie jedoch kein Risiko eingehen.

Die wichtigste Bedingung eines Sparkontos ist Sicherheit. Dass Sie damit also keine Verluste erleiden können.

Derzeit befinden wir uns allerdings in der kuriosen Lage, dass man mit seinem Spargeld erstens garantiert Verlust macht und zweitens ein sehr hohes Risiko eingeht.

Jedes Jahr Verlust mit Sparkonto
In den vergangenen Jahren haben wir mit unserem Sparkonto (nach Abzug von Steuern und Inflation) schon jedes Jahr Verlust erlitten. Und Sie wären schon besser dran gewesen, hätten Sie Ihr Erspartes in physisches Gold umgesetzt.

Der Goldpreis stieg 2014 um 11%, anschließend im Jahr 2015 um 1% und 12% im Jahr 2016. In Euro gemessen. In den kommenden Jahren wird Gold erst richtig kräftig steigen.

Euro ist tragisch schwache Währung
Wichtiger ist allerdings, dass der Euro eine tragisch schwache Währung einer finanz-ökonomisch schwachen und inkohärenten Gruppe unterschiedlicher Länder ist. Der Euro wird in den kommenden Jahren stark an Wert einbüßen.

Wahrscheinlich wird es den Euro in fünf Jahren nicht einmal mehr geben. Während Gold das einzige Geld ist, das bereits seit tausenden von Jahren existiert und schon seit tausenden von Jahren seine Kaufkraft behalten hat.

Zudem ist Gold das einzige Geld, bei dem es kein Kontrahentenrisiko gibt. Bei dem man unabhängig ist.

Sparkonto = Kredit an (finanziell schwache) Bank
Während ein Sparkonto nichts anderes ist als ein Kredit an eine (finanziell schwache) Bank, die bei der nächsten Krise sofort wieder in schweres Fahrwasser geraten wird.

Wenn ich mir für Sie eine Sache für 2017 wünschen darf, dann ist es, dass Sie realisieren, wie viel Risiko Sie mit einem Sparkonto eingehen. Und dass Sie zumindest einen kleinen Teil Ihres Spargeldes in physisches Gold umsetzen.

Wo physisches Gold kaufen?
Sie können es im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen.
Ich kaufe mein Gold bei diesem Lieferanten.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Goldkonto zu eröffnen. Dann wird Ihr Gold für Sie in einem gesicherten Schließfach aufgehoben.

Hinzukommender Vorteil ist jener, dass Sie dadurch automatisch einen Teil Ihres Geldes außerhalb der Eurozone deponieren. Das verleiht einem doch ein sichereres Gefühl. Ich habe ein Goldkonto bei diesem Anbieter.

Plötzlich verstand ich ihn

Ich hoffe, Sie fanden den Artikel mit dem Clip interessant, den ich Ihnen am Dienstag geschickt habe.

Im Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Jim Rickards meiner Ansicht nach nicht gerade konsequent ist. Einerseits sagt er, dass er erwarte, dass Gold auf 10.000$ steigen wird und andererseits empfiehlt er, höchstens 10% des eigenen Vermögens in Gold zu investieren.

Als ich gestern dann eine Runde mit dem Fahrrad unterwegs war, verstand ich plötzlich, warum Rickards mir so inkonsequent vorkommt.

Ein durchschnittlicher Anlagefonds, Hedgefonds und Rentenfonds besitzt ein Portfolio aus Aktien, Anleihen und Immobilien.

Und die weit größere Mehrheit dieser Fonds hat derzeit nach wie vor 0% in Gold oder Goldaktien investiert.

Die Denkweise des durchschnittlichen Fondsmanagers
Rickards präsentiert sein Thema so, dass er die Denkweise des durchschnittlichen Fondsmanagers beibehält. Er ermutigt sie aber, ebenfalls über Gold und/oder Goldaktien nachzudenken.

Cleveres Kerlchen dieser Rickards!

Denn sobald ein durchschnittlicher Anlage-, Hedge- oder Rentenfonds auch nur 3% seines Fondsvermögens in Gold oder Goldaktien investiert, schießt der Goldpreis beispiellos schnell hinauf.

Winzig
Den Grund, der dahinter steckt, habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits genannt. Der Goldmark ist winzig, winzig klein.

Und genau darum lautet Rickards Antwort auf die Frage, wann der beste Moment für den Kauf von Gold ist: JETZT. Denn auf den Moment, in dem der Goldpreis wirklich um 100$ pro Tag hinaufschießt, will keiner warten.

Dann sind Sie zu spät.

Ich habe große Summe in Gold und Silber investiert
Ich stimme Rickard’s Analyse und Prognose angesichts des Goldpreises also komplett zu. Ich habe darum einen großen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber investiert.

Zudem habe ich eine stattliche Summe in Gold- und Silberaktien investiert. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.

Goldaktien steigen viel stärker als der Goldpreis
Und Silberaktien noch viel stärker.
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Diesen Clip müssen Sie sich wirklich kurz ansehen

Letzte Woche habe ich Sie in diesem Artikel noch über das beeindruckende Interview informiert, das Grant Williams mit Jim Rickards geführt hat.

Im Interview nennt Rickards die zwingenden Gründe, aus denen man zumindest ein bisschen physisches Gold besitzen sollte.

Und vor einigen Monaten habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass Rickards in seinem Buch The New Case for Gold beschreibt, warum der Goldpreis seiner Berechnung zufolge in Richtung 10.000 Dollar steigen wird.

Großartiger 7-Minuten-Clip
Zufällig habe ich letztes Wochenende einen großartigen Clip entdeckt, der das Buch von Jim Rickards zusammenfasst.

Dieser Clip dauert sieben Minuten und ist wirklich sehenswert.

Unglaublich, dass der Macher des Clips es geschafft hat, so viele nützliche Informationen, für jedermann verständlich, in einen so kurzen Film zu stecken!

 

Wo ich Jim Rickards nicht zustimme
Ich stimme Rickards einzig und allein ganz am Ende des Films nicht zu. Hier wird gesagt, dass ein Gesamtportfolio, bestehend aus Immobilien, Aktien, Anleihen und Gold nur zu einem kleinen Teil (10 Prozent) aus Gold bestehen muss.

Denn Anleihen sind jetzt eine lebensgefährliche Anlage. Und im Interview von letzter Woche sagt Rickards selbst, dass er davon ausgehe, dass der Goldpreis zuerst noch schwerfällig steigen werde, dann im Anschluss aber sprunghaft um 100$ pro Tag.

Das ist meiner Ansicht nach nicht sehr konsequent. Aber man kann nun einmal nicht immer 100% einer Meinung sein.

Ich habe einen weit größeren Betrag in Gold und Silber investiert
Ich stimme Rickards‘ Analyse und Prognose angesichts des Goldpreises also absolut zu. Und für mich gilt, dass ich genau darum einen großen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber investiere.

Und außerdem eine stattliche Summe in Gold- und Silberaktien. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.
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Sie haben keine andere Lösung…

Es sieht so aus, als hätten dieser Artikel vom letzten Donnerstag und der gestrige Artikel viele Leser zum Nachdenken angeregt.

Denn uns erreichten in den vergangenen Tagen viele E-Mails mit der Frage, ob man den im April veröffentlichten SpezialReport noch bestellen könne.

Noch tausende Prozent Kursanstieg
Wir haben diesen Report herausgebracht, damit Sie, auch wenn Sie kein TopAktien Abonnent sind, möglichst optimal vom bevorstehenden Hype in Gold- und Silberaktien profitieren können.

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Die besten Gold- und Silberaktien
In diesem SpezialReport haben wir zwei Goldaktien und zwei Silberaktien für Sie selektiert. Wir haben geschaut, dass alle vier Aktien den folgenden Kriterien entsprechen:

    • Superstarke Bilanz
    • Steigende Produktion
    • Sinkende Produktionskosten

Sicherheit, steigender Umsatz, sinkende Kosten
Eine superstarke Bilanz bietet zusätzliche Sicherheit. Und das Unternehmen besitzt genug Geld, um durch kluge Übernahmen noch schneller wachsen zu können.

Steigende Produktion führt zu einem steigenden Umsatz. Und wenn man noch die sinkenden Produktionskosten hinzuzählt, steigt der Nettogewinn noch etwas schneller.

Tausende Prozent Kursanstieg
Und selbstverständlich resultiert ein steigender Goldpreis in extra Umsatz, für den keine extra Kosten gemacht werden müssen. Dadurch kommen wir zu diesem simplen, aber sehr klaren Fazit:

Steigender Goldpreis + Steigende Produktion = Gigantischer Gewinnzuwachs

Und ein gigantischer Gewinnzuwachs resultiert natürlich in einem gigantischen Kursanstieg.

Gold steigt auf 10.000$
Ich wiederhole es noch einmal: Gold steigt auf 10.000$. Und danach noch viel höher.

Denn Politiker und Zentralbanker sehen keine andere Lösung für die aktuelle Schuldenkrise als Negativzinsen, Geld drucken, noch mehr Geld drucken, Helikoptergeld.

Die für diesen SpezialReport selektierten Gold- und Silberaktien sind Spitzenkandidaten für tausende Prozent Kurszunahmen.

Sehr begrenzt verfügbar
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Immer negativer über Europa

Was mir am Brexit vor allem auffiel, war die Reaktion der Menschen, die gegen den Brexit gestimmt haben. Die also Mitglied der EU bleiben wollten.

Mit dem bedauerlichen Tiefpunkt der Demonstration in London.

Denn diese Demo war ein klarer Indikator der Tatsache, dass große Gruppen (höher gebildet, und sich selbst als klug bezeichnend) der Einwohner Londons ein demokratisch erzieltes Ergebnis nicht akzeptieren wollen.

Sie sagen im Grunde, dass sie die 17.410.742 Brexit-Wähler für zu dumm halten, als dass sie überhaupt über solche ernsten Themen abstimmen könnten.

Noch schnell ein wenig Angst einjagen
Sie wurden auch enorm überrascht. Das Remain-Camp lag in den Prognosen zwar knapp vorne, aber ein Paar angsteinjagende Schlagzeilen am Morgen des Referendums sollte viele dieser dummen Menschen so sehr verunsichern, dass sie doch noch für die EU stimmen würden.

So wie diese Schlagzeile aus dem Daily Telegraph. Es wurde sogar ein Foto mit dunklen Gewitterwolken darunter veröffentlicht, um es noch beängstigender wirken zu lassen.

Absolut kein Einfühlungsvermögen
Der Punkt ist jedoch, dass insbesondere die normalen Bürger mit einem geringen bis modalen Einkommen dieser Angstmacherei überhaupt nicht auf den Leim gingen. Dafür ist die Verärgerung über die EU und über die regierenden Politiker inzwischen zu groß.

Das wichtigste Fazit ist meiner Ansicht nach, dass die politische Klasse und die Höhergebildeten sich allesamt im gleichen Trott befinden, in dem alle das gleiche Denkmuster zeigen. Und dadurch können sie sich überhaupt nicht mehr vorstellen, was in den Mitbürgern vorgeht, die ein viel geringeres Einkommen haben.

Und das ist ein Trend, den man nicht nur in Großbritannien sieht, sondern überall in Europa und in den USA.

Negativer über Europa
Ich habe diese Woche gelesen, dass in den Niederlanden eine Umfrage zur EU und zum Euro gemacht wurde, bei der genau dieselben Fragen gestellt wurden, wie schon vor fünf Jahren einmal.

Es zeigte sich, dass der durchschnittliche Niederländer dem Euro und der EU jetzt viel negativer gegenübersteht. Das sagt viel.

Aber es wird noch aussagekräftiger, wenn man berücksichtigt, dass 2011 die Eurokrise in vollem Gang war. In den letzten Jahren hatten die Niederlanden hingegen einen wirtschaftlich gehörigen Rückenwind.

Wenn das EU-Sentiment jetzt schon so negativ ist, wie wird es dann sein, wenn die Eurozone bald wieder in eine unvermeidbare Rezession gleitet? Wenn die Arbeitslosigkeit wieder steigt? Wenn Haushaltsdefizite steigen und Politiker erneut Sparmaßnahmen verkünden?

Fehler im Fundament
Ich gehe davon aus, dass der Euro zerbrechen wird. Die EU und insbesondere der Euro ist ein Haus, bei dem bei der Legung des Fundaments enorme Fehler gemacht wurden.

So etwas kann einfach nicht gut ausgehen.

Darum ist es vor allem für uns Bürger der Eurozone so wichtig, einen Teil unserer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen.
Ich mache das bei diesen Anbietern.

Bereit für neue, sehr starke Kurszunahmen

Nachdem die Kurse von Gold- und Silberaktien letzten Monat leicht korrigierten, gab es vorletzte Woche bereits ein klares Signal für das Ende dieser Korrektur.

In der folgenden Kursgraphik sehen wir jetzt, dass der Index für Goldaktien am Donnerstag eine neue Spitze erzielt hat.

Damit ist diese Korrektur offiziell vorbei. Und für Gold- und Silberaktien stehen alle Zeichen auf Grün.

Gold- und Silberaktien befinden sich am Rande neuer, sehr starker Kurszunahmen!

Noch tausende Prozent Kursanstieg
In der Kursgraphik oben sehen Sie den Index von allen Goldaktien.

Wir haben unseren TopAktien Abonnenten in den vergangenen Monaten allerdings nur die besten Aktien als EXTRA GOLD- und SILBERTIPPS geschickt.

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Diesen Aktien stehen noch tausende Prozent Kursanstieg bevor.

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