So kommen Sie als Sieger durch diese vier Phasen

Letzten Freitag berichtete ich Ihnen über die massive Wirtschaftskrise in Venezuela. Dieses Jahr mit rund 700% Inflation. Und ich erzählte Ihnen, warum in den USA, Europa und in Japan ein ähnliches Inflationsrisiko im Entstehen ist.

Wirtschaftliche Misswirtschaft. Geld drucken. Mehr Geld drucken. Noch mehr Geld drucken. Stark steigende Inflation. Hyperinflation.

Aber natürlich befinden wir uns noch nicht in der Phase einer stark steigenden Inflation. Darum möchte ich Ihnen in diesem Artikel erläutern, was in der nächsten Zeit wahrscheinlich passieren wird.

Genaue Daten haben wir natürlich nicht. Aber wir haben Orientierungspunkte, die uns dabei helfen können, uns gut durch diese Zeit zu manövrieren.

 

Phase 1 – Durchwursteln
Wir befinden uns schon seit geraumer Zeit in der Durchwurstelphase. Die Wirtschaft wächst langsam und mühselig. Die Inflation bleibt zurück. Sobald die Börse zu schnell steigt, warnen Fed-Vorstandsmitglieder, dass eine Zinserhöhung kommen wird.

Siehe nachfolgend die letzte Aussage von Fed-Vorstandsmitglied John Williams von gestern.

Sobald die Börsen nachlassen, warnen Zentralbanker, dass sie bereit sind, (mehr) Geld zu drucken. Man beachte, was nach dem Brexit-Referendum passierte.

Der Markt wurstelt mit, hat aber sein Vertrauen in Zentralbanker im letzten Jahr in schnellem Tempo verloren.

 

Phase 2 – Rezession und (starker) Börsenrückgang
Die amerikanischen und europäischen Wirtschaften gehen in die Rezession und die Börsen fallen. Japan, China und viele andere Länder folgen schnell. Das kann auf die übliche Art geschehen oder durch einen wirtschaftlichen Schock wie 2008.

Zentralbanken versuchen, das Desaster schönzureden, haben aber keine Glaubwürdigkeit mehr. Jedes Mal, wenn ein Zentralbanker seinen Mund aufmacht, fällt die Börse nur noch tiefer. Nur tatsächliche Handlungen können Anleger noch positiv stimmen.

In diesem Klima wird Helicopter Money noch die einzige seriöse Option sein, die Finanzmärkte zu beruhigen, um den (dann sehr wütenden) Verbraucher positiv zu stimmen und die Inflation zu stärken.

 

Phase 3 – Fest
Der Verbraucher hat Dank Helicopter Money mehr Geld zur Verfügung und es wird wieder ausreichend in die Infrastruktur investiert. Die Wirtschaft wächst wie Unkraut und die Börsen steigen in neue Höhen auf.

Die Inflation steigt auf die gewünschten 2 Prozent. Und steigt anschließend auf 3 bis 4 Prozent. Und es gibt niemand, der zu diesem Zeitpunkt Lust hat, sich darüber Sorgen zu machen.

 

Phase 4 – Inflation steigt weiter nach oben
Zentralbanken dürfen die Zinsen nicht zu schnell anheben und sie dürfen nicht zu schnell aufhören, Geld zu drucken. Sie haben Angst, den wirtschaftlichen Aufschwung zu vermiesen.

Mit der Folge, dass die Inflation sehr schnell über 4% steigt. Wonach Zentralbanken die Kontrolle verlieren und auf sagenhafte Art und Weise hinter den Fakten hinterher laufen.

Die Börsen steigen weiter rasant, aber der Normalbürger sieht die Preise im Supermarkt schneller steigen als sein Einkommen. Während gleichzeitig sein Erspartes an Kaufkraft verliert.

Wir bewegen uns in schnellem Tempo auf die Zustände zu, die wir heute in Venezuela sehen.

 

Verlierer und Gewinner
Die großen Verlierer sind dabei die normalen Bürger, die ihr Geld auf einem Sparkonto haben. Oder die Menschen, die eine Rente oder Leistung erhalten.

Die Gewinner sind die, die ihr Geld clever anlegen. Denn Börsen werden in große Höhen steigen, und vor allem Rohstoffaktien sind die großen Sieger.

Völlig verrückt
Die allergrößten Gewinner werden Anleger von Gold- und Silberaktien sein. Wir erwarten, dass Gold und Silber in allen vier Phasen im Preis steigen werden.

In den ersten beiden Phasen wird die Steigerung noch relativ ruhig sein. Es sind vor allem professionelle Anleger, die Gold und Silber im Preis steigen lassen.

In der dritten Phase wird es etwas härter zugehen. Neben den Profis wird eine immer größere Anzahl an privaten Anlegern Gold und Silber (Aktien) kaufen.

Und in der vierten Phase wird sich die große Masse auf Gold und Silber stürzen, wonach wir einen Gold- und Silber-Hype bekommen, der völlig ausarten wird.

Dieser Bullenmarkt wird viel heftiger sein
Ich informierte Sie vor einigen Wochen in diesem Artikel warum sich der Bullenmarkt für Gold- und Silberaktien in der frühen Anfangsphase befindet.

Und ich nannte Ihnen vier wichtige Gründe, warum dieser Bullenmarkt viel heftiger werden wird, als alle vorherigen Bullenmärkte.

Warum Sie mit Gold- und Silberaktien TAUSENDE PROZENT an Kursgewinn erzielen werden.

Sorgen Sie dafür, dass Sie davon ebenfalls profitieren!
Als TopAktien-Abonnent erhalten Sie alle EXTRA GOLD- und SILBERTIPPS, die wir in den letzten Monaten verschickt haben.

Mit diesen extra Tipps werden Sie in den kommenden Jahren von dem riesigen Bullenmarkt profitieren, der noch kaum begonnen hat.
Klicken Sie hier, um schnell TopAktien-Abonnent zu werden!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wenn es um die Zukunft Ihrer Familie geht…

If you care about the future of your family, your children, you better start caring about monetary policy   – John Mauldin

Diese Aussage kommt Ihnen vielleicht übertrieben vor. Denn Sie haben natürlich anderes zu tun, als sich mit der Leitung der Zentralbanken zu beschäftigen.

Verpflichtet, Ihre Bank zu sponsern
Fakt ist aber, dass jeder Bürger direkt davon von betroffen ist. Wenn Sie zum Beispiel 100,000 € in Ihrem Sparkonto haben, dann gehen Ihnen pro Jahr mindestens 2000 € an Zinsen verloren. Damit könnten Sie viel schönere Dinge tun, als verpflichtend Ihre Bank zu sponsern…

Daneben hoffe ich, dass Sie die Botschaft dieses Artikels richtig verstanden haben.

Inflation ist ein bewusstes Ziel
Das Ziel aller westlichen Politiker ist, Deflation zu verhindern und Inflation zu erzeugen. So dass der reelle Wert des enormen Schuldenbergs ( ber auch unser Erspartes!) sinkt.

Wenn Zentralbanken bewusst Inflation erzeugen, ist die Chance sehr groß, dass die Inflation irgendwann aus dem Ruder läuft. Sehr groß. Wodurch Ihr Erspartes, aber auch Ihre Rente deutlich schrumpfen wird.

(wenn dies geschieht, tun Politiker und Zentralbanken so, als ob die Inflation vom Himmel fällt…)

Etwas, mit dem man ernsthaft rechnen muss
Wenn es also um die Zukunft Ihrer Familie und Ihrer Kinder geht, sollten Sie damit ernsthaft rechnen. Das ist die Botschaft von John Mauldin.

Eine Möglichkeit zu verhindern, dass Sie davon betroffen sein werden, ist, (einen Teil) Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems zu verlagern.
In dem Sie physisches Gold und Silber kaufen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

So viel gibt es über Gold und Silber zu schreiben!

Wenn Sie den Newsletter schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich in den letzten Jahren sehr oft über Gold und Silber geschrieben habe. Der Grund dafür ist einfach.

Weil nämlich Gold und Silber historisch betrachtet dass einzige wahre Zahlungsmittel sind, bei dem Politiker und Zentralbanken die Verknüpfung zwischen Papiergeld und Gold/Silber mutwillig gelöscht und im Anschluss daran das gesamte Finanzsystem ins Wanken gebracht haben.

Gold und Silber sind der historische Mittelpunkt unseres Geldsystems.

Wir schrieben bereits viele verschiedene Artikel über Gold und Silber. Und wir werden künftig noch öfter darüber schreiben.

Ein Mal pro Jahr ein Bericht
Vermögensverwalter Incrementum aus Liechtenstein schreibt nur ein Mal pro Jahr einen Bericht über Gold und Silber. Und jeder der Interesse hat, darf ihn lesen.

Dieser Bericht enthält rund 100 Seiten. So viel gibt es also über Gold und Silber zu berichten!

Wenn Sie sich die Zeit nehmen, etwas Lehrreiches zu lesen…
Ich bin zufällig jemand, der so verrückt ist, dass er so einen umfangreichen Bericht am Wochenende liest. Und auch wenn ich noch nicht die Hälfte gelesen habe, weiß ich jetzt schon, dass es ein sehr guter ( und einfach zu lesender ) Bericht ist.

Wenn Sie sich die Zeit nehmen möchten, etwas Lehrreiches zu lesen, dann ist das unbedingt empfehlenswert. Sie finden den Bericht hier.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wenn ich wetten müsste …

Ich komme noch einmal auf diesen Bericht zurück. Über den Deal zwischen Ecuador und Goldman Sachs.

Je höher der Goldpreis bis 2017 gestiegen sein wird, desto mehr Gewinn macht Goldman. Wenn der Goldpreis aber sinken wird, gewinnt Ecuador.

Alles in den Papierkorb
Tatsächlich kann ich alle meine Artikel über Gold und Silber, alle meinen Analysen, die ganzen nach vielem Lesen, Studieren und Suchen gewonnenen Informationen schlichtweg vergessen. In den Papierkorb werfen.

Denn wenn der größte Hai der Wall Street einen Deal mit einem Haufen Bürokraten macht, und dabei mit steigendem Goldpreis Gewinn machen kann, wissen Sie bereits alles, was Sie wissen müssen.

Alles, was Sie wissen müssen
Dann haben Sie genug Informationen, um zu wissen, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren steigen wird.

Dann können Sie blind Gold kaufen. Dann können Sie blind beispielsweise in Goldaktien aus unserem „neuen TopAktien Report“ anlegen.

Außer natürlich Sie glauben, dass Goldman Sachs gegen ein paar Bürokraten den Kürzeren ziehen wird …

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Noch einmal kurz zu dem armen Truthahn

Ich mache mit Ihnen noch einmal eben weiter über diese Geschichte von dem Truthahn und dem Metzger. Der Truthahn lebte in einer künstlichen Realität und das kostete ihn am Weihnachtsabend Hals und Kopf. Er landete im Backofen. Und er hat nicht damit gerechnet, weil er für die Analyse seiner persönlichen Situation nur in den Rückspiegel sah.

Dabei sprach Dylan Grice in seinem Artikel noch ein weiteres wichtiges Thema an. Für den Truthahn war das Nichtvorhandensein eines Beweises gleichzeitig der Beweis des Nichtvorhandenseins. Dies ist etwas, worunter unsere Gesellschaft enorm viel leidet. Wenn ein bestimmtes Problem zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht vorhanden ist, nehmen wir automatisch an, dass es auch in Zukunft nicht auftauchen wird.

Strahlungsrisiko
Das konkreteste Beispiel, das mir hierzu einfällt, ist die Debatte über das Strahlungsrisiko durch Mobiltelefone, das die vergangenen zwanzig Jahre regelmäßig auftauchte. Die Hersteller dieser Dinge haben nie zu Genüge bewiesen, dass es kein Strahlungsrisiko gibt.

Aber das  Nichtvorhandensein eines Beweises wird von der großen Mehrheit geschluckt als Beweis des Nichtvorhandenseins. Während es noch immer sehr gut möglich ist, dass Mobiltelefone bei 30, 40, 50 Jahre langem intensivem Gebrauch enorm schädlich zu sein scheinen.

Die Meister der Rückspiegelperspektive
Ökonomen sind Meister in der Perspektive aus dem Rückspiegel. Sie stützen sich immer auf die Vergangenheit, versuchen, alles durch das ein oder andere theoretische Modell zu erklären (forcierte Realität) und liegen fast immer falsch. Ich jedenfalls habe noch nie einen herkömmlichen Ökonomen gesehen, der mich rechtzeitig vor einer großen Krise gewarnt hat.

Der einzige ist Nouriel Roubini. Obwohl er die Kreditkrise nach Jim Rogers wegen der falschen Gründe vorhersagte  (und so zufällig recht bekam) war er mit einem Schlag weltberühmt. Die Tatsache, dass er weltberühmt wurde, während auf der ganzen Welt mehrere tausend Ökonomen herumlaufen, besagt alles.

Inflation
Fast kein herkömmlicher Ökonom, der stark steigende Inflation vorhersagt. Nichtvorhandensein von Beweis. Und ihre ökonomischen Modelle sind nicht darauf eingerichtet. Während viele Topanleger, die bewiesen haben, dass sie Krisen vorhersehen können, wohl gerade stark steigende Inflation vorhersagen.

Der Unterschied? Die Topanleger denken nicht theoretisch, sondern praktisch. Und sie haben sich die Mühe gemacht, die Vergangenheit zu studieren. Daraus kann man folgern, dass massenhaft Geld in den Umlauf zu bringen immer dazu führt, noch mehr Geld in den Umlauf zu bringen und danach zu noch mehr Geld in den Umlauf bringen führt und danach zu stark steigender Inflation führt.

Wem glauben SIE?
Glauben Sie dem Ökonomen oder dem Topanleger? Natürlich glaube ich niemandem blindlings. Ich habe mir deshalb auch die Mühe gemacht, die Vergangenheit zu studieren. Und das werde ich auch für den Rest meines Lebens tun (macht mir auch noch Spaß).

Aber alles, was ich bisher gelesen habe, bringt mich zu der Schlussfolgerung, dass wir auf dem klassischen Weg in Richtung einer stark steigenden Inflation sind, bis hin zu einer Hyperinflation. Mit anderen Worten, bis zur Vernichtung des Wertes unseres Papiergelds.

Enden Sie nicht wie der Truthahn
Deshalb werde ich weiterhin Gold und Silber kaufen. Besonders jetzt, da der Preis noch relativ niedrig ist. Denn ich will (finanziell gesehen) nicht, dass mir dasselbe geschieht wie dem armen Truthahn. Sehen Sie hier die Anbieter, die wir als beste betrachten.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wenn sicher nicht länger sicher ist

Wir bekommen regelmäßig E-Mails von Leuten, die persönliche Ratschläge über ihr Geld hören möchten. Vor allem, weil sie nicht mehr wissen, was sicher ist oder nicht. Wir können die E-Mails nicht beantworten. Erstens, weil wir keine (persönliche) Anlageempfehlung geben dürfen. Und zweitens können wir es nicht. Denn man muss die Person und Situation sehr genau kennen, um gut beraten zu können.

Darum nenne ich nachfolgend einige allgemeine Richtlinien, nach denen ich selbst vorgehe. Natürlich gilt dabei, dass ich mein Geld anhand meiner persönlichen Vorlieben und entsprechend meiner Situation anlege. Diese kann bei Ihnen ganz anders sein.

In unserem kostenlosen Bericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erläutern wir Ihnen, warum es uns eher unvernünftig scheint, das Geld nur auf dem Sparkonto zu lassen oder in (Staats)Anleihen anzulegen.

Das eigene Geld zu verwalten, ist deutlich schwieriger geworden 
Wenn alles, was bisher sicher war, jetzt nicht mehr sicher ist, wird die Geldverwaltung natürlich ein Stück schwieriger. Man muss andere Sicherheiten einbauen.

Die hier genannten zwei Prinzipien sind für mich wichtig.

  1. Ich lege mein Geld auf unterschiedliche Art und Weise an
  2. Ich möchte kein Opfer eines drastischen Kursverfalls werden

Die Logik ist einfach. Es ist dumm, auf ein Pferd zu wetten, also nur eine einzige Anlagestrategie zu verwenden. Und obwohl ich langfristig von einer positiven Aktienentwicklung ausgehe, erwarte ich deutliche Kursanstiege und Kurseinbrüche. Und während der Kurssenkung möchte ich keine großen Verluste erleben.

Gold und Silber, preiswerte Aktien 
Das Geld, das ich vor Ausbruch der Krise für längere Zeit auf meinem Sparkonto hatte, habe ich jetzt größtenteils in Gold und Silber angelegt. Natürlich habe ich auch noch normales Spargeld.

Daneben habe ich ein Portefeuille preiswerter Aktien von finanziell sehr soliden Firmen. Wenn ich nur das nehmen würde, würde ich die Strategie aus dem „Super Options Report“ gebrauchen, um das Portefeuille während einer Kurssenkung abzudecken.

Meine bevorzugte Strategie 
Aber meine persönliche Lieblingsstrategie ist DienstagTrader-Trend. Dabei weiß ich, dass ich bei einem forschen Kursanstieg und Kurseinbruch eine hohe Rendite erziele. Und ich weiß, dass mein Vermögen nicht unter starken Kurseinbrüchen leidet.

Natürlich bestimmt jeder selbst, was er mit seinem Geld macht. Aber ich finde es sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass ich mit meinem Geld einen guten Gewinn mache, wenn der Kurs sinkt. Wenn Sie die gleiche Meinung haben, melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

Würde ich DienstagTrader-Trend nicht befolgen und würde ich einen großen Teil meines Geldes langfristig in Aktien anlegen, dann würde ich den „Super Options Report“ als absolut notwendig erachten.

Vernünftig oder unvernünftig? 
Es ist nicht zu 100% was ich mache, aber ich beschreibe oben doch den größten Teil. Wenn Sie meine Anlagemethoden vernünftig finden, können auch Sie Ihr Geld anhand der oben beschriebenen Prinzipien verwalten.

Und wenn Sie es unvernünftig finden, müssen Sie Ihr Geld natürlich auf andere Art und Weise verwalten.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Sie können später nur noch sich selbst die Schuld geben…

„Wenn Sie sich dazu entscheiden, Papiergeld zu vertrauen, und damit den Politikern und Zentralbankiers, und der Wert dieses Papiergelds (des Euros) sinkt bald ins Bodenlose, dann können Sie dafür niemandem außer sich selbst die Schuld geben.“

Diese Aussage stammt von Eric Sprott, die er vor einem Monat während einer Investment Konferenz in New York traf.

In dem Video hierunter erläutert er auf beeindruckend konkrete Weise, wie Politiker und Zentralbanken versuchen, die ganze Situation versuchen zu lösen und dabei kläglich scheitern, warum es zufällig ausgerechnet die nicht westlichen Zentralbanken sind, die große Mengen an Gold kaufen, warum Gold in den kommenden Jahren rekordverdächtig schnell im Preis steigen wird und warum der Preis für Silber noch schneller steigen wird.

Wenn Sie Sprotts Argumente hören und Sie besitzen noch kein Gold und Silber, dann werden Sie meiner Meinung nach verstehen, dass es höchste Zeit wird,
Gold und Silber zu kaufen.

Also, unbedingt ansehen!

Die ersten 4 Minuten sind vor allem Einleitung. Diese können Sie getrost weglassen.

Haben Sie übrigens gesehen, was seit der vergangenen Woche an der Börse passiert? Es wird die höchste Zeit DienstagTrader-Trend zu folgen!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Meine Analyse der Inflation-Deflation Diskussion

Ich hoffe, dass Sie sich das Video mit der Diskussion von Inflationist James Rickards und Deflationist Harry Dent angesehen haben. Es gibt nicht viele Menschen, die intelligent sind und einen total unabhängigen Geist haben, die auch noch eine Diskussion über die Frage, ob wir auf eine Inflation oder Deflation zusteuern, eingehen.

Hervorzuheben ist dabei besonders das Wort unabhängig. Die meisten Gesichter, die Sie im Fernsehen oder der Zeitung sehen, sind entweder nicht intelligent oder nicht unabhängig. Das ist auch der Grund, warum die regulären Medien tagtäglich so viel Müll über uns ausschütten.

Wenn Sie sich die Diskussion noch nicht angeschaut haben, dann tun Sie dies noch, bevor Sie diesen Artikel weiterlesen. Das macht es interessanter, denn dann können Sie Ihre eigene Meinung mit meiner vergleichen.

Meine Analyse von der Diskussion
Die Erklärung von Rickards darüber, wie sich das Drucken von Geld auswirkt, war recht kurz, aber sehr gut. Sie bot keinerlei Angriffsfläche, und Harry Dent griff sie auch nicht an.

Beiden waren sich darin einig, dass der amerikanische Staat das offiziell erklärte Ziel hat, 2% Inflation zuzulassen, dass sie aber in Wirklichkeit 4 bis 5% Inflation wollen. Denn dann wird die Staatsverschuldung schneller als Anteil am BIP verschlungen.

Dent’s Meinung war demnach, dass die Menschen bei 5% Inflation ohne Wirtschaftswachstum in Aufruhr geraten werden. Dass sie fordern werden, dass die Fed mit dem Gelddrucken aufhören soll. An dieser Stelle macht er einen Fehler.

Bürger wollen Lohnerhöhung
Der Bürger, der auf die Straße geht, um zu protestieren, sieht absolut nicht den Zusammenhang zwischen Gelddrucken und Inflation. Das Leben ist 5% teurer geworden und so wird er auf die Straße gehen, um mindestens 5% Lohnerhöhung zu fordern. Er wird niemals auf die Straße gehen, um zu fordern, dass eine Zentralbank aufhört, Geld zu drucken.

Rickards erwartet, dass die Inflation sich zuerst in Richtung der von den Politikern gewünschten 5% bewegen wird und dann anschließend schnell Richtung 10% steigen wird. Beide machten an der Stelle einen Fehler, an der sie ein Szenario von 10% Inflation ohne Wirtschaftswachstum beschrieben. Wobei man bei 10% Inflation automatisch (ein vorübergehendes, sehr ungesundes) Wirtschaftswachstum hat, weil die Menschen ihr Geld ausgeben, um Preissteigerungen zuvor zu kommen.

Schlussfolgerung
Das einzige Argument von Deflationist Harry Dent eine Deflation zu erwarten war, dass er erwartet, dass die Bevölkerung fordern wird, dass die Zentralbanken aufhören sollen, Geld zu drucken. Das ist meiner Meinung nach sehr unrealistisch. Die Bevölkerung wird Lohnerhöhungen fordern, wodurch in erster Linie noch mehr Geld gedruckt werden muss.

In der Weimarer Republik haben sie 1922-23 das Ganze einfach umgedreht. Anstatt zu realisieren, dass Inflation die Folge von Gelddrucken ist, resümierte Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein, dass er keine andere Wahl hätte, als Geld zu drucken infolge der steigenden Inflation.

Überzeugung nur noch verstärkt
Dasselbe Resümee wird nun auch gezogen. Dem durchschnittlichen Bürger macht es anfangs nicht viel aus, dass alles teurer wird, so lange sein Einkommen auch in ähnlichem Maße erhöht wird. Die Diskussion hat meine Überzeugung, dass wir auf eine stark steigende Inflation zusteuern, nur noch verstärkt.

Und das Witzige ist, dass beide mich davon überzeugt haben, dass wir mit unserer Anleihenstrategie enorme Gewinne erzielen können und dass beide mich davon überzeugt haben, dass ich vorläufig noch weiterhin Gold und Silber hinzukaufen sollte.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Was wenn uns doch eine Deflation bevorsteht?

In unserem kostenlosen Bericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!” erzählen wir Ihnen ausführlich, warum wir für die kommenden Jahre eine stark steigende Inflation oder vielleicht sogar eine Hyperinflation erwarten. In unserem Newsletter haben wir schon sehr oft darüber berichtet.

Nach dem Lesen dieses Artikels sollte es für jeden, der über ein gesundes Misstrauen gegenüber Politikern und Zentralbankern verfügt, deutlich sein, dass wir auf eine steigende Inflation zusteuern. Aber das bleibt nur meine persönliche Analyse und somit meine persönliche Meinung.

„Ich verstehe Ihre Analyse sehr gut, aber ich lese auch oft, dass uns vor allem eine Deflation bevorsteht. Ich weiß nicht mehr was ich mit meinem Geld machen soll!”

Einfache Lösungen
Diese Art Mails erhalte ich sehr oft von Lesern. Zu allererst erzähle ich Ihnen kurz, dass es nicht meine Aufgabe ist, Sie von meiner Sache zu überzeugen. Ich erzähle Ihnen in diesem Newsletter, wie ich die Welt sehe und warum ich sie so sehe. Sie entscheiden danach selbst, ob Sie meine Analyse überzeugt und was Sie für die kommenden Jahre erwarten. Aber wenn Sie zweifeln, dann können Sie einfache Lösungen wählen.

Für Ihr Erspartes
Sie können sich immer dafür entscheiden, einen Teil Ihres Ersparten in Gold anzulegen. Auch bei Deflation wird der Wert von Gold niemals auf null sinken können. Und wenn der Goldpreis durch Inflation stark steigt, kompensieren Sie damit (zum Teil) den Verlust der Kaufkraft Ihres Ersparten. Klicken Sie hier für die Anbieter die wir für die Besten halten.

Für Ihre Anlagen
Verfolgen Sie mit einem Teil Ihres Geldes eine Anlagestrategie, bei der Ihre Rendite unabhängig von der Frage ist, ob uns eine Inflation oder Deflation bevorsteht. Der große Vorteil der Börse ist der, dass sie sich in nur drei Richtungen bewegen kann: aufwärts, abwärts und seitwärts. Was immer auch in der Welt geschehen mag.

Verfolgen Sie also eine Anlagestrategie, die den Börsentrend berücksichtigt. Bei der Sie nicht von einer ausschließlich steigenden Börse abhängig sind, sondern verhindern, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden. Oder daran sogar noch kräftig verdienen! Wählen Sie hier die DienstagTrader-Strategie die am besten zu Ihnen passt.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wahrscheinlichkeit panikähnlicher Zustände ist hoch

Die Börsen scheinen seit letztem Freitag dasselbe Fazit gezogen zu haben, wie ich in diesem Artikel. Die EZB wird Geld in großen Mengen drucken. Das wird die EZB auf jeden Fall tun, aber ich habe letztes Wochenende einen wichtigen Haken entdeckt, den man sehr gut berücksichtigen muss. Lesen Sie darum bitte aufmerksam weiter…

Die Verfahrensweise, die Draghi letzten Donnerstag vorschlug, ist die, dass ein Land in Not zuerst selber offiziell Hilfen des EFSF/ESM beantragt. Dieser Notfonds vergibt dann anschließend nur Finanzhilfen, wenn ein Sparpaket vereinbart wird, an welches sich das notleidende Land sich dann strikt hält.

Der EFSF/ESM leiht dem notleidenden Land dann Geld. Und die EZB kauft Staatsanleihen am Sekundärmarkt auf, um damit den Anleihenzins unter Kontrolle halten zu können. Und das wird sie natürlich mit frisch gedrucktem Geld tun.

Die Theorie in der Praxis
Theoretisch steht das Ganze wie eine Eins. Die Praxis ist jedoch etwas widerspenstiger. Erstens sind Politiker häufig zu stolz, um selber Finanzhilfen zu beantragen und zögern es darum bis zum letzten Moment heraus. Siehe Rajoy im Juni.

Zweitens haben die EU-Politiker schon des Öfteren bewiesen, dass sie eine Ewigkeit brauchen, um sich über ein Hilfspaket und den damit verbundenen Voraussetzungen zu einigen.

Und drittens wird der EFSF/ESM schnell verbraucht sein und von den Euroländern aufgefüllt werden müssen, was in vielen nationalen Parlamenten zu heftigen Diskussionen führen wird.

Was bedeutet das?
Ganz einfach. Dass sehr leicht vorübergehende Panik an den Finanzmärkten entstehen kann, wenn es mit einem Land schief zu gehen droht, dann schnell Geld geliefert werden muss und EU-Politiker währenddessen noch mit dem Abarbeiten des o.g. Prozedere beschäftigt sind.

Wie wappnet man sich dagegen?
Erstens sollte man sich meiner bescheidenen Meinung nach vom Euro fernhalten. Also Gold und Silber und Gold- und Silberaktien besitzen.

Wenn Sie ansonsten ein recht defensiver Anleger sind, wäre es klug eine Strategie anzuwenden, bei der Sie Ihre Aktien verkaufen, sobald die Börse sich von steigend in sinkend wendet. Mit DienstagTrader-Easy investieren Sie in Aktien, die durchschnittlich besser performen als die Börsenindexe und Sie stellen sich kurz ins Seitenaus, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

Wenn Sie (genau wie ich) recht offensiv eingestellt sind, wollen Sie höchstmöglich profitieren, wenn die Börse in Panik gerät. Von starken Börsenrückgängen und der anschließenden Erholung profitieren! Melden Sie sich hier zu meiner Lieblingsstrategie an.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen