Eine tickende Atombombe

Auf meiner Twitter Seite habe ich letzte Woche u.a. einen Link zu einem sehr informativen Video gepostet, in dem der Wert von Silber (und Gold) erklärt wird. Und es wird ebenfalls haarklein der Wert des Papiergeldes erläutert. Eines der besten Videos, die ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. Absolut sehenswert also!

Ein solches Video hilft auch dabei, sich geistig noch einmal auf die grundlegenden Gründe für den, in heutige Zeiten so wichtigen Besitz von Gold und Silber zu besinnen. Der Gold- und Silberpreis ist nämlich schon seit einem Jahr nur mittelmäßig, während Gold- und Silberaktien im letzten Jahr sogar noch ein wenig schlechter liefen.

Letzteres ist für uns noch ein zusätzlicher Grund, nach Aktien der besten Gold- und Silberproduzenten zu suchen. Die sind jetzt nämlich supergünstig geworden. Und das, während die Unternehmen jetzt jeden Monat viel Geld verdienen und ihnen immer mehr Cash zur Verfügung steht! Eine lächerliche Situation, auf die wir mit viel Vergnügen eingehen.

Dass Gold und Silber während eines langjährigen Bullmarktes eine Zeitlang schlecht performten, ist übrigens die normalste Sache der Welt. Gleichzeitig ist es als Anleger jedoch nicht einfach, sich nicht vom tagtäglichen Mahlstrom der Nachrichtenmeldungen und Meinungen mitreißen zu lassen und sich auf Grundsätzliches zu konzentrieren. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits einmal erklärt, dass man allein auf zwei Zahlen basierend komplett emotionslos bestimmen kann, ob die Voraussetzungen für Investitionen in Gold und Silber noch gegeben sind.

Zudem ist es nicht so schwer festzustellen, dass Zentralbanken (insbesondere die EZB!) auch weiterhin Geld drucken werden. Auf meiner Twitter Seite habe ich auch einen Artikel über Spanien gepostet. Darin finden Sie eine Reihe konkreter Zahlen und einige Graphiken, die Ihnen ein deutliches Bild verleihen. Spanien ist keine gewöhnliche tickende Zeitbombe, sondern eher eine tickende Atombombe!

Es gibt für Spanien zwei Möglichkeiten: pleitegehen oder das Ganze künstlich aufrechterhalten. Wofür glauben Sie werden sich die Politiker und Zentralbanker entscheiden? Natürlich letzteres. Und darum wird vor allem viel Geld in das Ganze gepumpt werden. Geld, das die EZB drucken wird. Die Gründe aus denen man in Gold und Silber investieren sollte, werden jede Woche klarer!

 

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Edelmetallkonto in Liechtenstein

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Liechtenstein: Edelmetalle auf Ihrem Konto

Das Fürstentum Liechtenstein ist wegen seines absolut strikten Bankgeheimnisses einer der beliebtesten Länder für Geld- und Edelmetallanlagen im Ausland. Das Bankgeheimnis in Liechtenstein ist das am besten gehütete in ganz Europa, man gibt absolut keine Auskunft an ausländische Behörden.

Der Fiskus und das Goldkonto

Es ist steuerlich völlig legal ein Edelmetallkonto (auch Goldkonto genannt) im Ausland zu führen, aber auch für denjenigen der nicht am Fiskus interessiert ist, lohnt sich ein Goldkonto von top-gold.eu.
Wer sein Gold in Liechtenstein erwirbt und lagert, spart ganze 19% Steuern.

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Gold und Silber : ein sicheres Konto

Das Konto wird über ein Zollfreilager in Liechtenstein geführt.

Die Zollbehörde Liechtensteins ist ein Garant für Sicherheit, und da das Familienrecht Vorrang vor dem Gläubigerrecht hat, ist die Wahrscheinlichkeit einer Pfändung durch Dritte sehr gering.

Die vielen Vorteile eines Goldkontos übersichtlich dargestellt auf: top-gold.eu/edelmetallkonto

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Hier gelten vor allem die niedrigen Gesamtkosten und hervorragenden Geschäftsbedingungen für den Anleger.  

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (2)

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich nicht unbedingt optimistisch, wenn es darum geht, was uns die Zukunft bringen wird. Die Probleme, die den Ursprung der aktuellen Krise bildeten wurden nicht angefasst, und das einzige, was Politiker und Zentralbanker tun, ist, die Probleme zu verdrängen und Geld entgegenzusetzen, das aus heißer Luft geschaffen wurde.

Wenn man finanzielle Probleme nicht rigoros anfasst, werden sie von ganz allein größer. Die echte Krise wird daher noch kommen. Sollten der aktuell enorm niedrige Zins und das viele gedruckte Geld eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen, dann wird die echte Krise danach nur noch heftiger werden.

Einfache Maßnahmen
Man kann als Bürger einige einfache Maßnahmen ergreifen, um sich selber zu schützen, ohne auch nur einen Funken der aktuellen Lebensqualität einbüßen zu müssen. In den nächsten Wochen werde ich Ihnen erklären, welche Maßnahmen ich selber ergriffen habe, um mich zu schützen. Einfache Maßnahmen. Finanziell und nicht-finanziell.

Heute Schritt 2:

Was passiert, wenn der Euro bald (eine Zeitlang) nichts mehr taugt?
Letzte Woche habe ich Ihnen
in diesem Artikel geschrieben, dass ich, für den Fall, dass Banken plötzlich „Urlaub nehmen“, ein Paar Euro unter meiner Matratze versteckt habe. Sollte es allerdings zu viele Anzeichen für ein Zerbrechen des Euro geben, oder sollten wir uns in Richtung Hyperinflation entwickeln, dann werde ich diese Maßnahme wieder rückgängig machen. Ich werde es Sie wissen lassen.

In der aktuellen Situation halte ich es allerdings für noch wichtiger, Reserven in Form von physischem Gold und Silber in der Hinterhand zu haben. Ich meine in diesem Fall ganz einfach einen kleinen Vorrat, der ausreicht, um einige Monate den Einkauf erledigen zu können, sollte der Euro nicht mehr existieren oder infolge von Hyperinflation nichts mehr wert sein.

Es gibt viele Menschen, die es auch auf längere Sicht (also für größere Beträge) bevorzugen, physisches Gold und Silber zuhause oder in einem Schließfach aufzubewahren. Ich finde ein Goldkonto besser. Warum und weshalb erläutere ich im nächsten Artikel.

Der Bauer und der Installateur
Wenn die Krise infolge eines auseinanderbrechenden Euro oder Hyperinflation ausbricht, werden Bürger und Unternehmer darauf mit der Errichtung von Tauschmärkten reagieren. Produkte und Dienstleistungen werden dann untereinander ausgetauscht. So wie in Argentinien 2001.

Natürlich ist es dann wichtig, über die Produkte und Dienstleistungen zu verfügen, die andere Leute gerne hätten. Dann kann man sie gegen die Produkte tauschen, die man selber benötigt. Ein Bauer wird es leicht haben, denn er hat viele Lebensmittel im Angebot. Ein Installateur wird auch leicht überleben, denn seine Dienste werden weiterhin gebraucht und er wird für seine Leistungen Nahrungsmittel verlangen. Jemand (ich also) der den ganzen Tag an seinem Computer sitzt, hat in einer solchen Situation wenig zu bieten.

Argentinische Verhältnisse
Zurück nach Argentinien. 2001 besaß kein einziger Argentinier Gold, aber einige Leute besaßen Schmuck. Das beliebteste Zahlungsmittel auf den o.g. Tauschmärkten waren die einzelnen Glieder einer Goldkette. Damit konnte man sich alles kaufen, was man wollte!

Um auf die schlimmste Wirtschaftskrise vorbereitet zu sein, sollte man darum eine Portion physisches Gold und Silber zuhause haben. Ausreichend, um damit einige Monate den Einkauf erledigen zu können. Sollten bei uns dann argentinische Verhältnisse entstehen, muss man nicht nachdenken und man kann alles kaufen, was man benötigt.

Ich kaufe übrigens bewusst kleine Goldbarren von höchstens 5 Gramm und/oder Silbermünzen von 1 Unze. Mit einer Silbermünze von z.B. 30€ ist es nämlich dann ein Stückweit einfacher einzukaufen als mit einer Goldmünze von 1.300€. Ich kaufe mein physisches Gold und Silber bei diesem Anbieter.

Was passiert, wenn der Euro ganz einfach bestehen bleibt?
Eine Portion physisches Gold und Silber zu kaufen, betrachte ich wie eine Versicherung. Und versichern kostet nun einmal Geld.

Wenn der Euro aber aufrecht bleiben wird und Banken geöffnet bleiben, ist die Chance nach wie vor lebensgroß, dass ich mein Gold und Silber später zu einem viel höheren Preis verkaufen kann. Ich würde also einen großartigen Kursgewinn erzielen.

 

 

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Währungskrieg hat gerade erst begonnen!

Montag habe ich auf meiner Twitter Seite ein Interview mit Jim Rickards gepostet, dem Autor des Buches „Currency Wars“. Er erklärt, wie der 2012 von den USA in Gang gesetzte Währungskrieg sich gerade entwickelt.

Ich habe Ihnen im Rahmen dieses Newsletter schon sehr häufig mitgeteilt, dass Anlagen in Gold und Silber unserer Meinung nach das Beste sind, um die kommenden Jahre gut überstehen zu können. Wir sind aus rein ökonomischer Sicht zu diesem Schluss gekommen. Schauen Sie sich unter anderem diesen Artikel an, in dem ich Ihnen zwei simple Zahlen nannte, auf die Sie achten sollten.

Wenn man Jim Rickards zuhört (oder sein Buch liest), kommt man aus einer anderen Perspektive zu demselben Schluss. Der Währungskrieg wird sehr hart geführt, und das oberste Ziel der USA ist es, den eigenen Dollar im Vergleich zu anderen Währungen herabzustufen. Währenddessen versuchen verschiedene asiatische Länder ihrerseits die Hegemonie des Dollars zu durchbrechen.

Jim Rickards sagt, welche Strategie die Chinesen im aktuellen Währungskrieg verfolgen. Sie wollen möglichst viel Gold. Selbstverständlich nicht, indem sie auf einmal enorme Mengen aufkaufen, sondern indem sie phasenweise Gold kaufen und indem sie weltweit in Goldproduzenten investieren und selbige aufkaufen.

Gold zu kaufen ist eine nachvollziehbare Strategie, denn die Chinesen wissen verdammt gut, dass sie mit der enormen Menge amerikanischer Staatsanleihen, die Sie in ihrem Portefeuille führen, ein hohes Risiko eingehen, und zeitgleich wissen sie, dass sie diese Anleihen nicht einfach so loswerden können. Indem Sie einen größtmöglichen Goldvorrat aufbauen, decken sie dieses Risiko ab.

Fortsetzung folgt, denn der Währungskrieg hat gerade erst begonnen!

 

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Geben Sie die Botschaft weiter

Zu Beginn direkt einmal ein paar aktuelle Zahlen: Die amerikanische Staatsverschuldung stieg in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mal eben um 360 Milliarden Dollar auf 15.582 Milliarden Dollar. Als das amerikanische Fiskaljahr am 1. Oktober 2011 begann, lag die Staatsverschuldung noch bei 14.790 Milliarden Dollar. Innerhalb eines halben Jahres gab Obama 792 Milliarden Dollar mehr aus als er einnahm. Eine unfassbare Summe!

Wie lange werden die Menschen der amerikanischen Regierung noch Geld zu einem Zins leihen, der sogar noch niedriger ist, als die aktuelle Inflation? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch lange andauern wird. Der amerikanische Anleihenmarkt wird auf jeden Fall einstürzen. Und wir werden davon mit unserer Anleihenstrategie ausgiebig profitieren! Klicken Sie hier, um dabei zu sein.

Letzte Woche äußerte Bernanke, dass er vorläufig mal kein neues Geld drucken wird. Die Börsen, süchtig nach Gelddruckerei, gerieten direkt kurzfristig in Panik. Auch Gold und Silber in Panik. Auf meiner Twitter Seite habe ich letzten Freitag einen Artikel über Jim Rogers gepostet. Er hofft auf einen weiteren Rückgang von Gold und Silber, denn das wäre ideal für neue Ankäufe zu niedrigen Preisen.

Ich stimme ihm komplett zu, aber ich werde einfach weiterhin jeden Monat Gold und Silber hinzukaufen. Ich warte nicht auf einen Rückgang, denn der kurzfristige Trend ist nun einmal schwer zu prognostizieren. Sollten Gold und Silber preislich sinken, werde ich jedoch mehr kaufen, als ich normalerweise tue.

Was Gold und Silber betrifft, so ist es wichtig, zwei Dinge im Auge zu behalten. In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, auf welche beiden Zahlen Sie achten müssen, um herauszufinden, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber noch gegeben sind. Und in diesem Artikel erläuterte ich Ihnen, wie wichtig es ist, mental auf einen vorübergehenden starken Rückgang des Gold- und Silberpreises vorbereitet zu sein.

Wenn Sie sich immer wieder an den Inhalt dieser beiden Artikel erinnern, werden Sie den kompletten Bullmarkt ausharren und enorme Gewinne erzielen. Und das insbesondere mit günstigen Aktien von sehr gut laufenden Gold- und Silberproduzenten! Denn deren Gewinn nimmt um einiges schneller zu als der Goldpreis und damit auch der letztendliche Kurs.

 

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Gold und Silber hinzukaufen

Vor nicht einmal einem Monat gab es diverse Anzeichen eines möglicherweise neuen Anstieges von Gold und Silber (siehe Artikel). Letzte Woche geschah genau das Entgegengesetzte. In einer Analyse las ich, dass Gold und Silber in den Verkauf gehen, weil verschiedene Gruppen Cash Geld benötigen, um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. Wem´s hilft…

Das zeigt noch einmal wie schwierig (unmöglich) es ist, den Kurzzeittrend vorherzusehen. Je weiter man vorausschaut, desto mehr Geduld muss man vielleicht haben. Vorhersehen kann man dann jedoch besser. Für Gold und Silber gilt nach wie vor das, worauf ich vorige Woche in diesem Artikel noch hingewiesen habe. Es ist sehr wichtig, sich mental auf einen starken vorübergehenden Rückgang des Gold- und Silberpreises vorzubereiten.

In diesem Artikel nenne ich auch ein Beispiel aus den 70er Jahren, als der Goldpreis um 50% sank und es zwei Jahre dauerte, bis der Goldpreis wieder anstieg. Wie viele Leute haben von 1974 bis 1976 ihr Gold wohl desillusioniert für 100 bis 200$ pro Unze verkauft, um dann in den darauffolgenden Jahren einen Anstieg bis 850$ zu verpassen?

All diese Leute hätten sich damals einzig und allein weiterhin auf die Fundamentaldaten stützen sollen. Auf die Frage also, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nach wie vor galten. Wer das zur damaligen Zeit getan hat, nutzte die Korrektur von 1974-1976 für weitere Ankäufe und machte in den Jahren danach enorme Gewinne.

Und wenn wir uns die jüngste Vergangenheit anschauen, zeigte sich bei Ausbruch der Kreditkrise in 2008 dasselbe. Silber sank von 20$ auf nur noch 8$ pro Unze. Wer sich damals weiterhin auf die Fundamentaldaten stützte, wurde in den vergangenen Jahren reichlich belohnt.

Für mich gilt darum auch nur eines: weitere Gold- und Silberkäufe. Und außerdem insbesondere weitere Gold- und Silberaktien kaufen. Auf unserer TopAktien Website können Sie übrigens nach wie vor einen gratis Tipp einer supergünstigen Goldaktie anfordern. Klicken Sie hier, um diesen Tipp anzufordern.

 

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Mit einem Knopfdruck Papiergeld produzieren

Vergangene Woche habe ich an dieser Stelle beschrieben, welche Situation sich in der Zukunft ergeben müsste, um Gold und Silber verkaufen zu müssen (siehe Artikel). Ich schrieb, dass es aktuell viel mehr Gründe für den Besitz von Gold und Silber gibt, als noch vor einem Jahr. Ich hatte den Artikel kaum fertig geschrieben, schon kam die Meldung der weltgrößten Zentralbanken, durch die es nun noch mehr Gründe dafür gibt, Gold und Silber zu besitzen.

Ich spreche hier dann allerdings von physischem Gold und Silber. Kaufen Sie bitte nicht irgendwelche ETFs, denn man weiß dann nie, ob man das Gold physisch oder lediglich auf dem Papier besitzt. Führen Sie physisches Gold und Silber auf einem Goldkonto und/oder lassen Sie es sich nach Hause liefern. Klicken Sie hier für alle weiteren Informationen.

Die Aktion der Zentralbanken von voriger Woche Mittwoch ließ die Börsen also wieder ansteigen. Sie kündigten „koordinierte Aktionen an, um damit ihre Kapazität für die Vergabe von Liquiditätsunterstützung zu vergrößern“. Also ganz einfach Geld drucken, aber dann in schöne Worte gehüllt.

Warum ist das ein zusätzlicher Grund, Gold und Silber besitzen zu wollen? Ganz einfach. Wenn auf einem Markt von einer Sache mehr angeboten wird, sinkt der Wert dieser Sache. Zentralbanken können mit einem Knopfdruck Papiergeld produzieren. Das taten sie bereits und sie werden es jetzt verstärkt tun. Die Menge Gold und Silber hingegen kann unmöglich mit einem Knopfdruck angehoben werden.

Außerdem habe ich Montag bereits geschrieben, dass Zentralbanken mit Liquidität um sich schmeißen, obwohl Länder und Banken ein Solvabilitätsproblem haben. Wenn Sie einem Freund, der tief in den Schulden steckt, einen extra Kredit geben, wird er diesen natürlich annehmen. Damit helfen Sie diesem Freund jedoch nicht, sondern reiten ihn nur noch tiefer in die Schulden.

Der Euro ist also noch genauso stark in Gefahr, wie vor einer Woche. Länder und Banken stecken tief in den Schulden. Zu tief. Ich lasse darum auf keinen Fall mehr Euro auf meinem Bankkonto als unbedingt nötig. Die Gründe für den Besitz von Gold und Silber häufen sich. Und ich werde diese Woche noch einige weitere Silberaktien kaufen. Im Laufe des Newsletters mehr dazu.

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Ein Rennen in den Keller

Was bei mir aus dem turbulenten dritten Quartal am meisten hängengeblieben ist, ist die Tatsache, dass die Schweizer Zentralbank den Schweizer Franken an den grundlegend schwachen Euro gebunden hat. Ich kann mir vorstellen, dass Sie das nicht verstehen werden, denn letztendlich ist die Schweiz ein kleines Land mit wenig Einfluss auf die Weltwirtschaft.

Ich war im Juni selber in der Schweiz im Fahrradurlaub und stellte fest, wie teuer alles war und wie meine Mitreisenden sich darüber aufregten. Als ich dann meinte, dass 25% der Preise die Folge des sinkenden Euro seien, ging diese Info bei den Urlaubern zum einen Ohr hinein und zum anderen gleich wieder hinaus. Der durchschnittliche Bürger will nicht wissen, warum es so teuer ist; er will nur hören, dass es so teuer ist.

Letzte Woche habe ich gelesen, dass Schweizer, die in der Grenzregion wohnen, ihren Einkauf in Vielzahl auf der anderen Seite der Grenze in Frankreich, Italien, Österreich oder Deutschland erledigen. Sie bekommen so natürlich viel mehr Euro für ihre Schweizer Franken, aber das sagt dem durchschnittlichen Schweizer nichts. Die Schweizer waren sogar sauer auf die eigenen Geschäftsleute in der Grenzregion, weil sie so hohe Preise hantierten. Daran können die armen Geschäftsleute natürlich sehr wenig ändern.

Die wichtigste Botschaft, die ich in aus diesem Bericht mitnehme ist folgende: Auf unserem Erdball gibt es fast kein Land, dem eine starke Währung noch wichtig ist. Und selbst wenn ein Land eine starke Währung wollen würde, würden vielschichtige Probleme entstehen (sinkender Export, auf der anderen Grenzseite einkaufen), weil alle anderen Länder nun einmal eine möglichst schwache Währung wollen. Und darum schließen sich jetzt sogar Länder mit einer langen Tradition einer starken Währung dem Rennen um die schwächste Währung an.

Die Aktion der Schweizer Zentralbank ist in meinen Augen darum auch ein extra Zeichen dafür, dass man in Hinblick auf die Zukunft Gold und Silber besitzen sollte. Das ist nämlich das einzige Geld auf dieser Erdkugel, das sich nicht am Rennen um das niedrigste Niveau beteiligen kann. Die Korrektur von Gold und Silber, die wir in den vergangenen Wochen erlebten, macht es für mich nur noch interessanter. Ich werde wieder hinzukaufen.

Darum sind Gold- und Silberaktien meiner Meinung nach auch für die kommenden Jahre am vielversprechendsten. Es werden darauf nämlich enorme Kursgewinne erzielt werden. In unserem neuen und fast schon wieder ausverkauften „Top Aktien Report“ nennen wir eine fantastische Goldaktie und Silberaktie. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

 

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Am Ende triumphiert die Logik immer

Nach einem sehr schlechten dritten Börsenquartal begann auch das vierte Quartal am Montag dramatisch schlecht. Der S&P-500 sank unter die, während der vergangenen zwei Monate geschaffene Stütze von 1120 und das sind keine guten Nachrichten. Danach folgten zwei Tage der Erholung mit einer Kraft, die wir schon lange nicht mehr erlebt haben. Anlegen ist bei weitem nicht immer angenehm und häufig sogar ausgesprochen frustrierend.

Insbesondere auch, weil die Börse oftmals unlogisch und damit absolut nicht nachvollziehbar ist. Die Tatsache, dass Anleger sich jetzt in Vielzahl in amerikanische Staatsanleihen flüchten und ihr Geld damit für 1,75% Zinsen und zehnjähriger Laufzeit einem Land leihen, das bis zum Hals in den Schulden steckt, sagt viel aus. Ich schrieb in diesem Artikel bereits: Das kann ganz einfach nicht so weitergehen.

Ich erinnere mich in solchen Situationen häufig an das Ende der 90er Jahre. Hätte dieser Newsletter damals schon existiert, hätte ich bis Anfang 2000 gut zwei Jahre lang schreiben müssen, dass es unsinnig gewesen wäre, solche horrenden Preise für Internetaktien zu zahlen, während die Kurse weiter anstiegen. Auch das konnte damals ganz einfach nicht so weitergehen, aber auch dieser völlig unlogische Zustand dauerte ärgerlich lange.

Die Flucht weg von Gold und Silber scheint nun beendet zu sein. Sowohl Gold, als auch Silber stiegen diese Woche preislich an. Kurzfristig ist es sehr gut, dass die Nachfrage auf Gold und Silber im vierten Quartal insbesondere in den asiatischen Ländern (Indien) traditionell groß ist.

Die Moral von der o.g. Geschichte lautet übrigens: Es kann lange dauern, bis unlogisches Verhalten von Anlegern bestraft wird, aber die Vergangenheit hat bewiesen, dass dies früher oder später immer eintreten wird. Am Ende triumphiert die Logik immer!

 

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Der Misery Index

Kürzlich habe ich einen schönen Artikel über den Misery Index gelesen. Das scheint ein Index zu sein, der Jimmy Carter 1976 weltweit zu Bekanntheit verhalf und ihm dabei half, ein Jahr später Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Diesen Index zu berechnen ist leicht: Man addiert Arbeitslosenquote und Inflation.

1976 lag der Misery Index in den Vereinigten Staaten bei 13,6%. Der damalige Präsident Gerald Ford wollte wiedergewählt werden, aber Gegner Jimmy Carter sagte dem Volk, dass jemand, der einen Misery Index von 13,6% zu verantworten hat, nicht die Traute haben dürfe, das Volk zu fragen, sein Präsident zu werden. Jimmy Carter gewann die Wahlen.

Mit seiner eigenen Waffe geschlagen
Nach vier Jahren Jimmy Carter stand der Misery Index auf satten 22%. Ronald Reagan schlug Carter seinen eigenen Index daraufhin mit Schwung um die Ohren. Carter musste danach das Feld räumen und Ronald Reagan wurde Präsident.

Paul Volcker verschaffte Reagan eine zweite Amtszeit. Er wurde 1979 der neue Fed-Vorsitzende und er erklärte der Inflation den Krieg. Er schraubte die Zinsen in großen Schritten auf 15%. Inflation sank von 13,3% im Jahr 1979 auf 3,8% im Jahr 1982. 1984 war die Inflation definitiv unter Kontrolle uns es setzte eine eiserne Wirtschaftserholung ein. 1986 war der Misery Index auf 7,7% gesunken.

Die aktuellen Zahlen
Laut offizieller Zahlen liegt die Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten derzeit bei 9,1% und die Inflation bei 3,7%. Das ergibt einen Misery Index von 12,8%. Wenn die Arbeitslosen- und die Inflationszahlen allerdings auf die gleiche Art berechnet werden, wie 1980, müsste der Misery Index in den Vereinigten Staaten jetzt bei 33,5% liegen (Quelle: John Williams Shadow Government Statistics).

In der Eurozone liegt der Misery Index laut offiziell veröffentlichter Zahlen jetzt bei 12,6%. Arbeitslosigkeit 9,9% und Inflation 2,7%. Mehr als doppelt so hoch, wie wünschenswert.

Kein Typ Volcker in Sicht
Als Paul Volcker 1980 der Inflation den Krieg erklärte, war es höchste Zeit Gold und Silber zu verkaufen. Jetzt gibt es weit und breit keinen Paul Volcker. Die EZB Zinserhöhung von letztem Donnerstag ist nichts weiter, als ein politisches Signal. Mit einem Leitzins von 1,5% wird man Inflation nicht stoppen. Der Realzins bleibt damit negativ und damit läuft es mit unseren Sparkonten weiter schlecht. Der Misery Index hat somit allen nötigen Raum, um in den kommenden Jahren noch ein Stück weiter zu steigen. Darum ist es sehr wichtig, unsere Kaufkraft zu schützen.

Bei Misswirtschaft zurück zum echten Geld
Ich habe mich dazu entschieden, physisches Gold und Silber bei
Goldmoney zu führen, weil das in meinen Augen am zuverlässigsten ist. Ich kaufe in Phasen an (denn auch Gold- und Silberpreise schwanken) und halte mein Gold und Silber fest, bis wir wieder einen Zentralbanker bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Wegschieben einer Rezession. Das wird irgendwann passieren, aber momentan liegt es noch in sehr weiter Ferne.

Wenn Sie noch keinen Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen absolut, jetzt einen solchen zu öffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie eine deutschsprachige Unterstützung bei der Eröffnung eines solchen Kontos benötigen.

 

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