Warum Gold sich noch lange nicht in einer Blase befindet

Partystimung an der Börse! Aber nicht bei Gold und Silber. Ein Zeichen dafür, dass der Anleger wieder an einen guten Wirtschaftsverlauf glaubt? Wenn das so ist, dann ist dieser Glaube ziemlich fehl am Platz, denn der einzige Grund, aus dem alles wieder positiver geworden zu sein scheint, sind die Geldpressen, die in Gang gesetzt von den Zentralbanken, weltweit auf Hochtouren laufen.

Was wir jetzt erleben ist daher auch eine logische Folge des Gelddruckens. Eine Wirtschaft, die süchtig ist nach Gelddrucken, kann man mit einem Menschen vergleichen, der alkohol- oder drogensüchtig ist. Nach dem Konsum jedes Mal ein kurzer positiver Effekt, aber langfristig ein desaströser Effekt. Während der vergangenen drei Monate hat Draghi mal eben gut 1.000 Milliarden Euro gedruckt und darum befinden wir uns jetzt inmitten eines kurzfristigen positiven Effektes.

Der desaströse Langzeiteffekt kommt von ganz allein in Form einer steigenden Inflation. Klicken Sie hier, wenn Sie die 2012 Version unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ noch nicht gelesen haben. In diesem Report nämlich erklären wir Ihnen genau, wie wir mit dieser Situation umgehen.

Gold und Silber sind gerade also nicht populär. Die Gründe für den Besitz von Gold und Silber wiegen gerade jedoch schwerer denn je. Auf meiner Twitter Seite finden Sie ein Interview mit Marc Faber. Er sagt, warum Gold sich seiner Meinung nach noch lange nicht in einer Blase befindet, und er sagt außerdem, dass er weiterhin jeden Monat hinzukauft. Exakt dasselbe, was ich auch tue. Und exakt dasselbe, wozu ich jeden Bürger am liebsten zwingen würde.

Das Mindeste, was jeder Bürger meiner Ansicht nach tun sollte, ist Gold und Silber im Wert einiger Tausend Euro zu Hause zu haben. So haben Sie auch Geld im Haus, wenn die Banken eines Tages plötzlich ihre Türen schließen. Ich nehme Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen zu 1 Unze, denn sie sind am einfachsten als tägliches Geld zu verwenden. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und hier für Informationen über die Lieferung von Gold/Silber nach Hause.


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Die Börse liebt das Gelddrucken

Frankreich und Spanien konnten letzten Donnerstag problemlos Geld am Anleihenmarkt einnehmen. Vor nicht einmal zwei Monaten erreichte uns die Meldung, dass sogar Deutschland einen Anleihenkredit nicht loswerden konnte. Bezeichnend, finden Sie nicht auch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese bemerkenswerte Veränderung des Sentiments auf natürlich Weise entstanden ist.

Die EZB gab Ende Dezember bekannt, dass sie Banken Kredite in Höhe von 489 Milliarden Euro vergaben und dafür lediglich 1% Zinsen verlangen. Ich weiß nicht wer in Spanien und Frankreich jetzt in Staatsanleihen anlegt, aber es sieht stark nach diesen Banken aus. Geld zu 1% aufnehmen und unmittelbar danach für gut 5% verleihen. Sie verdienen also dicke 4%. Gratis und umsonst.

Und warum steigen die Börsen so kräftig, obwohl es in den USA und Europa so düster aussieht? Es wirkt auf mich als seien die Börsen nun ziemlich glücklich mit der EZB. Mit Draghi am Ruder wird aus vollen Zügen Geld gedruckt. Und die Börse liebt das Gelddrucken nun einmal. Es läuft genau so, wie wir es auch in der 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

Letzte Woche schrieb ich, dass ich einen kleinen Vorrat Gold und Silber gekauft habe, der ausschließlich aus Fünf Gramm Goldbarren und Ein Unzen Silbermünzen besteht. Ich möchte das noch kurz erläutern. Der einzige Grund aus dem ich physisches Gold und Silber besitze ist der, dass ich einen kleinen Vorrat haben möchte, den ich im Falle einer echten Krise als Geld verwenden kann.

Ich möchte also einen Vorrat mit dem ich mindestens drei Monate überleben kann. Die Logik gebietet, dass eine Silbermünze von 30 Euro einfacher als tägliches Geld zu verwenden ist, als zum Beispiel eine Goldmünze von 1.350 Euro. Das größere Geld führe ich persönlich auf einem Goldkonto. Klicken Sie hier für weitere Informationen darüber.

 

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