Das ging schnell!

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel darüber informiert, dass ich Geld auf mein Goldkonto gebucht habe, um wieder etwas Gold kaufen zu können.

Wie immer habe ich dafür mein Konto bei Goldmoney genutzt. Ich bin immer wieder aufs Neue verblüfft darüber, wie schnell das geht!

Morgens um 10Uhr habe ich online Geld auf mein Goldmoney Konto überwiesen. Und zu meiner Überraschung bekam ich schon mittags um 15.23Uhr eine Mail von Goldmoney, dass mein Geld angekommen sei und dass ich bereits Gold oder Silber kaufen könne.

Ganz schön schnell!

Ich habe kein Gold sondern Silber gekauft
Ich muss Ihnen gestehen, dass ich kein Gold gekauft habe. Ich habe mich entschieden wieder ein wenig Silber zu kaufen.

Einerseits weil ich auf meinem Goldmoney Konto schon mehr Gold als Silber hatte und andererseits weil Silber in letzter Zeit preislich stärker gesunken und somit im Verhältnis günstiger geworden ist.

Außerdem gehe ich langfristig davon aus, dass Silber preislich noch kräftiger steigen wird als Gold. Ich kaufe, wie in den vergangenen Jahren auch, weiterhin regelmäßig etwas Gold und Silber.

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Von 1792 bis 2013

Nachdem der Continental Dollar am Ende des 18ten Jahrhunderts infolge der Hyperinflation seinen Wert komplett verloren hatte, wurde in den USA mit dem Coinage Act am 2. April 1792 ein Gold- und Silberstandard eingeführt. Eine Herabstufung des Währungswertes wurde sogar mit der Todesstrafe sanktioniert (siehe Artikel 19).

Die folgende Graphik habe ich letzte Woche entdeckt. Sie zeigt den Goldpreis von 1792 bis 2013. Schauen Sie sich einmal gut den Linienverlauf bis 1933 und dann bis 1971 an.

In diesem gesamten Zeitraum (mit Ausnahme einiger Kriegsphasen) notierte der Goldpreis auf dem gleichen Niveau. Keine Bewegung. Gold stand für Geld. Der Dollar (und andere Währungen) war an Gold gekoppelt. Inflation gab es nicht.

Bis Nixon 1971 den Goldstandard verabschiedete, nachdem Vorgänger Lyndon Johnson heimlich Geld gedruckt hatte (keine Todesstrafe?), um sein Great Society Programm und den Vietnamkrieg finanzieren zu können.

Ab diesem Zeitpunkt schoss der Goldpreis hinauf. Von 35$ pro Unze im Jahr 1971 auf aktuell gut 1.300$. Und das obwohl Zentralbanken sich von 1980 bis 2007 ganz ordentlich benommen haben!

Schuldenanstieg begann in den 70er Jahren
Schauen wir uns nun noch einmal kurz die Graphik an, die die Gesamtschulden von amerikanischer Regierung, von Unternehmen und Einwohnern widerspiegelt.

Wir sehen in dieser Graphik, dass die USA in den 60er Jahren noch kaum Schulden hatten. Und wir sehen, wie stark sie seit Verabschiedung des Goldstandards zugenommen haben. In den USA, aber auch in den meisten europäischen Ländern.

Politiker und Zentralbanker stehen nun in der Pflicht, diese Schulden weiter ansteigen zu lassen. Denn wenn nun alle ihre Schulden tilgen würden, gerät die Wirtschaft in eine tiefe Depression.

Das gelingt nur, wenn man einen Zinssatz von fast 0% beibehält und Geld druckt. Viel Geld.

Zurück zum Goldstandard
Ich persönlich gehe davon aus, dass wir wieder zum Goldstandard zurückkehren werden. Dann jedoch zu einem viel höheren Goldpreis, denn Politiker und Zentralbanker dürfen ihre katastrophale Politik erst noch ein paar Jährchen weiter fortführen!

Wenn wir langfristige Finanzsicherheit erreichen möchten, wäre es meiner Auffassung nach sehr vernünftig, dem Papiergeld nicht zu sehr zu vertrauen. Die Graphik zeigt ganz klar, dass Gold und Silber ein Stück sicherer sind.
Eröffnen Sie hier ein Goldkonto oder lassen Sie es sich ganz einfach nach Hause liefern.

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Mal eben ein Märchen aus der Welt schaffen…

Gold ist eine Anlage, aus der man keine Zinsen oder Dividende erhält. Es ist lediglich ein glänzendes Metall, das in einem Safe liegt und nichts abwirft.

Dies ist ein Kommentar, den ich oft von Ökonomen und anderer Art von Leuten, die nichts von Gold halten, lese und höre. Das Problem ist nur, dass enorm viele dieser sogenannten Experten sich nie die Mühe machen, einmal die Geschichte zu betrachten.

Denn täten sie dies, wüssten sie nämlich, dass unsere Vorfahren (also die normalen Menschen von vor tausenden Jahren) beschlossen hatten, dass Gold und Silber die besten Eigenschaften besitzen, um als Tauschmittel (also als Geld) zu dienen.

Gold und Silber sind also Geld. Es wird bereits seit tausenden von Jahren als Geld verwendet. Papiergeld wurde schon immer von Bänkern und Politikern eingeführt. Mit Papiergeld ging es immer schief. Immer. Und auch jetzt geht es gerade wieder schief. Und der normale Bürger ist davon immer das Opfer. Immer.

Aber hier will ich nun nicht weiter drüber reden.

Ich will über die unglaublich dumme Bemerkung reden, dass Gold keine Zinsen bringt. Und dass Euros wohl Zinsen bringen. Wenn man Gold in einem Safe aufbewahrt, bekommt man dafür keinen Zins. Wenn man Euros in einem Safe aufbewahrt, bekommt man dafür auch keinen Zins.

Man erhält erst dann von etwas einen Zins, wenn man etwas an jemanden ausleiht.

We nn Sie Euros auf ein Sparkonto einzahlen, dann leihen Sie damit effektiv Ihr Geld an eine Bank aus. Und Sie gehen das Risiko ein, dass Sie Ihr Geld (oder einen Teil davon) nicht zurück bekommen. Sie gehen also ein Gegenparteirisiko ein.

Wie funktioniert das bei einem Goldkonto?
Wenn Sie Gold und Silber auf einem Goldkonto haben, dann leihen Sie das Gold und Silber niemandem aus. Sie geben es lediglich zur Aufbewahrung weg und bezahlen dafür eine Gebühr. Sie bleiben der rechtliche Eigentümer von dem Gold und Silber, das auf Ihrem Goldkonto liegt.

Das Märchen, das wir hiermit also aus der Welt schaffen
Der einzige Grund, warum Sie auf einem Sparkonto Zinsen bekommen ist, weil Sie effektiv ihr Geld ausleihen. Wenn Sie Geld (an wen auch immer) ausleihen, dann gehen Sie ein Risiko ein. Gegenparteirisiko.

Zwei Arten von Risiko, die ich nicht eingehen will
Mit Papiergeld auf einem Bankkonto gehen wir zwei Arten von Risiko ein. Gegenparteirisiko und Inflationsrisiko. Diese Risiken will ich gerade in dieser Zeit nicht eingehen.

Denn ich habe vorläufig gerade kein Vertrauen in unsere Politik, noch weniger in unsere Zentralbänker und noch einmal weniger in normale Bänker.

Deshalb kaufe ich weiterhin Gold und Silber. Das tue ich bei diesen Anbietern.

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Das habe ich gestern gekauft

In einer Zeitung habe ich gelesen, dass Anleger keine Erholung des Goldpreises erwarten und dass sie jetzt lieber in Aktien investieren. Das klassische Verhalten von Privatanlegern, welches ein perfekter Kontraindikator ist, wie ich meine.

Gestern habe ich auf einem meiner Goldkonten etwas Gold hinzugekauft. Natürlich weiß ich nicht, wie sich der Goldpreis kurzfristig entwickeln wird, aber ich weiß, dass Gold jetzt gerade sehr günstig ist. Sollte der Goldpreis weiter sinken, kaufe ich mehr.

Zudem habe ich gestern die beiden besten Goldaktien und die beiden besten Silberaktien aus unserem vorübergehenden extra Report hinzugekauft. Diesen einzigartigen Report senden wir Ihnen als Willkommensgeschenk zu einem TopAktien Abonnement.

Auch bei diesen Aktien weiß ich natürlich nicht, wie sich die Kurse kurzfristig entwickeln. Ich weiß nur, dass sie lächerlich günstig sind. Und dass ich mit diesen Aktien darum Megagewinne erzielen werde. Sinken die Kurse zuerst noch, dann kaufe ich mehr davon.

Auch profitieren? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

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Zeit Maßnahmen zu ergreifen

Die EU-Finanzminister haben Regeln darüber vereinbart, wer zahlen muss, wenn Banken zu kippen drohen. Zuerst sollen Aktionäre, dann Bankanleihebesitzer Opfer bringen. Und dann Bankkunden mit Guthaben über 100.000 Euro.

Ich habe gelesen, dass die Regeln 2018 greifen sollen. Ich empfehle Ihnen allerdings, nicht darauf zu warten. In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ können Sie mit eigenen Augen sehen, wie schlecht es den EU-Banken finanziell geht. Und das sind dann auch noch von den Banken veröffentlichte Zahlen, denen ich absolut nicht über den Weg traue.

Keinerlei Grund, EU-Politikern zu vertrauen
Persönlich wäre ich absolut nicht überrascht, wenn sie diese Maßnahmen früher greifen lassen. Wenn eine Bank zu kippen droht und die werten Politiker aufgrund unvorhersehbarer Umstände gezwungen werden, harte Entscheidungen zu treffen. Ich rate Ihnen daher, die folgenden Maßnahmen zu ergreifen:

  • Vermeiden Sie Aktien oder Anleihen von Banken.
    Es gibt genügend andere, weniger risikoreiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen.
  • Führen Sie bei einer Bank insgesamt nur weniger als 100.000€ auf Ihrem laufenden und auf Ihrem Sparkonto.
  • Ich würde sicherheitshalber sogar lieber max. 50.000€ bei einer Bank führen. Denn mit Zypern haben die Euro-Politiker bewiesen, dass sie bestehende Regeln innerhalb eines Wochenendes einfach mal abändern können.
  • Führen Sie Konten bei mehreren Banken, sodass Sie leicht switchen können.
    Am allerbesten ist es, auch ein Konto bei einer guten Bank außerhalb der Eurozone zu haben.
  • Setzen Sie einen Teil Ihres Ersparten auf ein Goldkonto. Sie parken Ihr Geld damit außerhalb der Eurozone und außerhalb des Finanzsystems.

Ich persönlich habe diese Maßnahmen übrigens schon vor einer Weile ergriffen. Mir können kippende Banken und/oder politische Maßnahmen unmöglich schwer schaden. Sorgen Sie dafür, dass es bei Ihnen auch nicht so weit kommt.

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Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


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Rendite-freies Risiko

Dienstagmorgen habe ich die Website der Financial Times besucht, und als erste Themen fielen mir ins Auge:

    • US Factory output at three-year low
    • Eurozone unemployment hits record high
    • China pressed to stimulate economy
    • UK Manufacturing activity shrank in June

Ausgesprochen schlechte (sehr schlechte) Wirtschaftsnachrichten, aber die Börsen freuen sich über ein Grüppchen EU-Politiker, die die x-te „Lösung“ präsentieren. Während verschiedene Ökonomien vor dem Zusammenbruch stehen, erleben die Börsen ein letzten Endes ruhiges Jahr. Obwohl es für den Euro keine andere Möglichkeit gibt, als den Zusammenbruch oder die Entwertung infolge massenhaften Gelddruckes, erlebt auch der EUR-/USD-Kurs ein sehr ruhiges Jahr.

Return-free Risk
Und obwohl Gold und Silber nur einen Ticken höher notieren als Ende 2011, leihen Anleger den sog. sicheren Ländern ihr Geld und nehmen dafür einen so niedrigen Zins hin, dass sie nach Abzug der Inflation sogar Kaufkraft einbüßen. Anleger entscheiden sich in großer Vielzahl für „Return-free Risk“. Rendite-freies Risiko also.

Herrscht an den Finanzmärkten denn gar keine Logik mehr? Natürlich schon! Logik herrscht immer, jedoch nur langfristig. Um kurzfristig von Bewegungen profitieren zu können, muss man ein Studium der Massenpsychologie und/oder Soziologie absolviert haben. Man muss also das unlogische Verhalten großer Menschengruppen vorhersehen können.

Angenehm sicher. Oder doch nicht?
Warum entscheiden sich so viele Anleger überhaupt für Rendite-freies Risiko? Ich habe ein Erklärung: In Krisenzeiten greifen die Menschen auf Anlagen zurück, deren Saldo in Euro nicht fluktuiert und denen jedes Jahr ein wenig Zinsen gutgeschrieben werden. Fühlt sich angenehm sicher an.

Das Paradoxe ist, dass Anlagen, deren Saldi nicht bzw. kaum schwanken (Sparkonten, Anleihen), jetzt das größte Risiko mit sich bringen. Während Anlagen deren Saldi schwanken (z.B. Gold und Silber) im Gegensatz dazu mit viel weniger Risiko behaftet sind. Bevor das jedoch die große Masse begreift, wird es für sehr viele Menschen schon viel zu spät sein. Wenn Sie rechtzeitig etwas unternehmen wollen, klicken Sie hier für Informationen über ein Goldkonto und/oder physisches Gold und Silber.

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Das Haus des Nachbarn

Letzte Woche konnten Sie in unserem Newsletter diesen Artikel zum Rettungsplan des spanischen Bankensektors lesen. Insgesamt 100 Milliarden Euro oder 301 Euro pro Einwohner der Eurozone.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Clip gepostet, in dem das britische Parlamentsmitglied Nigel Farage unter anderem rigoros mit diesem Rettungsplan abrechnet. Er sagt, dass diese 100 Milliarden Euro bei weitem nicht ausreichen.

Das stimmt in der Tat. Schätzung von Analysten liegen allesamt weit über 100 Milliarden. JP Morgan geht davon aus, dass der letztendliche Schaden bei 350 Milliarden Euro liegen wird, bzw. bei 1.054 Euro pro Einwohner der Eurozone. Und dann geht es natürlich nach wie vor nur um den Bankensektor eines Eurolandes!

Wenn es um den Bankensektor geht, gibt es allerdings noch etwas, das ich mit Ihnen besprechen muss: Derivate und dann insbesondere Credit Default Swaps (CDS). Möglicherweise gehe ich in Ihren Augen jetzt ein wenig zu sehr ins Detail, aber lesen Sie die folgenden Abschnitte trotzdem kurz durch. Es ist wichtig!

Ein CDS ist ein Mittel, mit dem man sich vor einem Bankrott von wem auch immer absichern kann. Man kann es mit der Zahlung einer Versicherungsprämie vergleichen, durch die man dann eine Geldsumme ausgezahlt bekommt, sobald das Haus des Nachbarn in Flammen steht.

Hedgefonds kaufen CDS z.B. für den Fall eines griechischen oder spanischen Bankrotts. Sie zahlen dafür jedes Jahr eine „Versicherungsprämie“. Sollte das betreffende Land oder die betreffende Einrichtung Pleite gehen, gewinnt der Hedgefonds natürlich den Hauptpreis.

Aber an wen zahlt ein Hedgefonds nun eigentlich diese Versicherungsprämie? Ganz genau, an eine Bank. Banken lassen diese Fonds also z.B. auf den Bankrott eines Landes wetten.

Banken leben in dem Glauben, dass z.B. ein EU-Land nicht Pleite gehen wird und erlauben sich darum dieses Versprechen. Im Gegenzug für dieses Versprechen bekommt die Bank jedes Jahr eine Versicherungsprämie. Für die Bank ist es leicht verdientes Geld, denn ein CDS erscheint nicht auf dessen Bilanz.

Der Verkauf von CDS ist für eine Bank die attraktivste Form jährlichen Gewinnes. Denn es bedeutet Gewinn zu erzielen, ohne dass das eigene Vermögen als prozentualer Anteil der Gesamtbilanz sinkt. Ideal für den CEO einer Bank, um den „Return on Equity“ ein wenig zu pimpen und damit dann auch den eigenen Bonus!

Bis es natürlich schief geht! Genauso wie es mit den amerikanischen Subprime Mortgages in die Hose ging. Dann muss die Bank gerade stehen. Mit großen Säcken voll Geld. Nur kann das dem CEO einer Bank relativ egal sein. Er ist nur ein Arbeitnehmer und hat seinen Millionen Bonus schon längst kassiert.

Wie viele CDS sind im Umlauf? Und welche Banken haben CDS an Hedgefonds verkauft? Niemand weiß das genau. Aber sobald eine Bank zahlen muss, das jedoch nicht kann, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dann klappt das Finanzsystem in Null Komma Nichts wie ein Kartenhaus zusammen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass einige Leser mir vorwerfen, ich sei negativ. Aber wie soll man bitte positiv sein, wenn man weiß, dass genau so etwas gerade passiert? Wenn man weiß, dass Regierungen ihren Banken es erlauben, solche Risiken mit dem Ersparten der Bürger einzugehen.

Wenn Sie als Bürger gut für sich selbst und/oder für Ihre Familie sorgen möchten, müssen Sie so etwas erkennen und Maßnahmen ergreifen. Keine große Summen Spargeld in Euro führen, sondern Geld außerhalb des Finanzsystems bewahren. Also Gold kaufen. Klicken Sie hier, um Gold zu kaufen und/oder ein Goldkonto zu eröffnen.

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Wann werden Gold und Silber mal wieder stark ansteigen?

Bei Gold und Silber gibt es zwei unterschiedliche Gruppen Anleger. Zu der ersten Gruppe gehört jemand, den es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis von Gold und Silber in den vergangenen Monaten gesunken ist. Er versteht, dass sich die Bedingungen, für den Besitz von Gold und Silber immer weiter manifestieren. Und er ist eher froh über die Preissenkung, denn das gibt ihm die Möglichkeit, günstig hinzuzukaufen.

Zu der zweiten Gruppe gehört jemand, der vom Verstand her zwar versteht, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt stark fallen können, kauft es aber heimlich doch in der Hoffnung auf schnellen Kursgewinn. Und obwohl er sich über das Warum für Gold und Silber gut informiert hat, hat er es eigentlich gekauft ohne wirklich davon überzeugt zu sein. Während einer starken Korrekturphase wird diese zweite Gruppe Anleger unsicher und entschließt sich letzten Endes, zu verkaufen.

Genau zu dem Zeitpunkt, als Gold Anfang September 2011 auf seinem höchsten Kurs notierte, sagte ich Ihnen in diesem Artikel, dass Sie sich nicht über eine starke Korrektur mitten in einem Bullmarkt wundern sollten. Dass Sie darauf sogar mental vorbereitet sein müssen. Ich zeigte Ihnen auch ein Beispiel aus dem vorigen Gold- und Silber-Bullmarkt. Wenn Sie Gold und Silber besitzen, dann hoffe ich, dass Sie den Artikel sehr gut gelesen haben. Und dass Sie sich die Botschaft „hinter die Ohren geschrieben haben“.

Wann werden Gold und Silber wieder kräftig im Kurs steigen?
Die Antwort darauf ist simpel. Die Börse ist ein wildes Tier. Und das wilde Tier ist erst dann zufrieden, wenn alle Anleger aus der zweiten Gruppe aus Angst, Frustration, Bosheit und Ungeduld verkauft haben. Sobald nur noch die Anleger übrigbleiben, die dem wilden Tier ohne Angst direkt in die Augen blicken können, weiß das Tier, dass es Zeit wird, sich wieder in seine Höhle zurückzuziehen.

Andersherum ist die Zeit erst dann reif für einen erneuten starken Anstieg, wenn nur noch die Anleger übrigbleiben, die es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis sinkt. Wann das sein wird, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht hat der Anstieg gestern schon eingesetzt, vielleicht brauchen wir aber noch etwas Geduld.

Deshalb haben wir auch mehrere Male geschrieben, dass man Gold und Silber vor allem in Phasen hinzukaufen soll. Kaufen Sie jeden Monat oder jedes Quartal eine Portion Gold und Silber. So regulieren Sie den Kaufpreis für sich. Sie können physisches Gold und Silber kaufen, oder Sie entscheiden sich für ein Goldkonto. Ich persönlich nehme für die größeren Beträge lieber Letzteres. Klicken Sie hier, um auch ein Goldkonto zu eröffnen.

Gold- und Silberaktien werden demnächst noch stärker steigen
Daneben gilt, dass Gold- und Silberaktien momentan noch weniger beliebt sind als Gold und Silber. Das ist eine ideale Chance für den langfristigen Anleger, denn die Aktien sind jetzt sehr günstig. Bald werden Gold und Silber stark ansteigen und diese Art von Aktien werden noch schneller steigen. In unserem aktuellsten „TopAktien Report“ finden Sie unter anderem eine Gold- und eine Silberaktie mit einem mega Kurspotenzial. Klicken Sie hier für ein TopAktien Abonnement.

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Edelmetallkonto in Liechtenstein

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Liechtenstein: Edelmetalle auf Ihrem Konto

Das Fürstentum Liechtenstein ist wegen seines absolut strikten Bankgeheimnisses einer der beliebtesten Länder für Geld- und Edelmetallanlagen im Ausland. Das Bankgeheimnis in Liechtenstein ist das am besten gehütete in ganz Europa, man gibt absolut keine Auskunft an ausländische Behörden.

Der Fiskus und das Goldkonto

Es ist steuerlich völlig legal ein Edelmetallkonto (auch Goldkonto genannt) im Ausland zu führen, aber auch für denjenigen der nicht am Fiskus interessiert ist, lohnt sich ein Goldkonto von top-gold.eu.
Wer sein Gold in Liechtenstein erwirbt und lagert, spart ganze 19% Steuern.

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Gold und Silber : ein sicheres Konto

Das Konto wird über ein Zollfreilager in Liechtenstein geführt.

Die Zollbehörde Liechtensteins ist ein Garant für Sicherheit, und da das Familienrecht Vorrang vor dem Gläubigerrecht hat, ist die Wahrscheinlichkeit einer Pfändung durch Dritte sehr gering.

Die vielen Vorteile eines Goldkontos übersichtlich dargestellt auf: top-gold.eu/edelmetallkonto

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Hier gelten vor allem die niedrigen Gesamtkosten und hervorragenden Geschäftsbedingungen für den Anleger.  

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