Goldmoney übernommen

Letzten Freitag wurde bekanntgegeben, dass Goldmoney durch das kanadische Unternehmen Bitgold übernommen wird. Siehe Pressemitteilung.

Bitgold ist ein rasant wachsender kanadischer Goldanbieter, der grundsätzlich das gleiche anbietet wie Goldmoney, nämlich Gold an einem sicheren Ort für Sie aufzubewahren. Außerdem aber bietet Bitgold noch einige zusätzliche Services an, die den Kunden mehr Flexibilität ermöglichen.

Goldmoney bleibt allerdings als eigenständiger Name aktiv.

Für Goldmoney-Kunden ändert sich also vorläufig nichts, außer ein erweitertes Angebot durch einen breiteren Service, den Kunden gegebenenfalls nutzen können. Dazu gehört z.B. eine Gold Debit Card.

Wir finden diese Übernahme daher gut.

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Welche Schneeflocke?

Letzte Woche habe ich einen brillanten Artikel von Jim Rickards gelesen. Er handelte von einer Schneeflocke. Es geht darin um die Tatsache, dass jede Lawine im Grunde durch eine Schneeflocke verursacht wird, die falsch landet und das Ganze in Gang setzt.

Natürlich kann eine Lawine nur entstehen, wenn schon eine dicke Schneedecke liegt. Wenn also schon viele Schneeflocken gefallen sind. Und vor allem wenn diese Schneedecke durch zu hohe Temperaturen instabil geworden ist.

Eine dicke und instabile Schneedecke
Man kann das Finanz- und Wirtschaftssystem praktisch mit einer dicken und instabilen Schneedecke vergleichen. Eine Decke auf die kontinuierliche neue Schneeflocken herabrieseln. Die Frage ist nun, welche Schneeflocke, welcher Vorfall die Lawine lostreten wird.

Und die Lawine wird natürlich größer, je dicker die Schneedecke wird.

Neben einer Kreditkrise in China und einem neuen geopolitischen Vorfall, der sich als der Tropfen herausstellt, der das Fass zum Überlaufen bringt, nennt Rickards die immer knapper werdende Menge physischen Goldes als unvermeidbare Schneeflocke durch die das Ganze aus den Fugen geraten wird.

Verfügbare Menge physisches Gold neigt sich dem Ende
Es gibt auf der Welt eine bestimmte Menge Gold. Anhand dieser Menge Gold haben Banken Papiergoldanlagen (Futures, Optionen, Swaps, ETFs) von viel größerem Umfang geschaffen.

Hierbei gehen die Banken davon aus, dass nicht zu viele dieser Papiergoldanleger zugleich ihr Recht auf physisches Gold einfordern. (Das gleiche Prinzip, das Banken mit Sparkonten hantieren.)

Das Problem ist jedoch, dass jeden Monat große Mengen Gold in den Schließfächern von (insb. asiatischen) Zentralbanken, (asiatischen) Bürgern und Goldanbietern wie Goldmoney verschwinden.

Die Menge des verfügbaren physischen Goldes, das ggfs. ausgehändigt werden muss, wird dadurch immer geringer. Und die Lage am Papiergoldmarkt wird somit immer instabiler, weil Papiergoldanleger immer nervöser werden.

Tag X rückt näher
Es ist unvermeidbar, dass eines Tages große Hedge Fonds ihre Gold-Futures in physisches Gold umsetzen wollen und eine große Bank wie HSBC oder JP Morgan dann zugeben muss, nicht liefern zu können.

Dann geht es richtig zur Sache. Dann wollen Papiergoldanleger ihr Gold physisch ausgehändigt bekommen. Allerdings gibt es kein Gold. Dann explodiert der Papiergoldmarkt und der Goldpreis schießt in den Himmel.

Dann ist die Wahrscheinlichkeit aber auch groß, dass Anleihezinsen stark steigen und die Börse einen Schlag abbekommt. Eine enorme Lawine würde dann über das Finanzsystem rollen.

Wenn Sie Skifahrer sind…
… wollen Sie im Moment einer Lawine nicht auf der Piste sein. Sie müssen gut aufpassen, um die Piste rechtzeitig verlassen zu können.

Wenn Sie ein sparender Bürger sind…
… der seine finanzielle Zukunft nicht gefährden will, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold umsetzen. Bei diesen Anbietern können Sie Gold und/oder Silber kaufen.

Wenn Sie Anleger sind…
… sollten Sie eine Strategie bei der Hand haben, die Ihnen hilft, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, für den Fall, dass die Börse zu sinken droht. Klicken Sie hier für eine direkt umsetzbare Strategie, bei der Sie nur unsere Signale umsetzen müssen.

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Ein besseres Zeichen gibt es nicht

Wenn Sie bei Gold-Exchange physisches Gold kaufen oder bei Goldmoney ein Goldkonto eröffnen, bekommen wir dafür eine Provision.

Und wenn Sie wissen, wie gering die Provision bei einem Gold- oder Silberkauf ist, wissen Sie auch, dass unser Verdienst aus dieser Einnahmequelle lediglich ein kleiner Nebenverdienst ist.

Wären Umsatzeinnahmen unser alleiniges Ziel (wie bei Banken der Fall), schenkten wir Gold und Silber keine Aufmerksamkeit.

Unser großer Vorteil
Es steckt meiner Ansicht nach aber ein anderer Vorteil hinter diesen Geschäftsbeziehungen mit den o.g. Goldanbietern: Wir bekommen einen guten Eindruck der Beliebtheit von Gold und Silber unter Anlegern.

Letzte Woche habe ich in zwei Artikeln einige (meiner Überzeugung nach) sehr überzeugende Argumente für den Besitz von Gold und Silber aufgeführt.

Offizielle Fakten, die Ihnen den Schreck in die Glieder fahren lassen
Insbesondere der Artikel vom vergangenen Montag, der aus offizieller Quelle beweist, wie viel Gold und Silber aus westlichen Ländern über die Schweiz in Richtung Osten geschickt wird, um dann anschließend in chinesischen und indischen Tresoren zu verschwinden.

Ich kaufe schon seit Jahren etappenweise Gold und Silber. Hätte ich das nicht getan, hätte mir diese eine schweizer Pressemitteilung den Schreck in die Glieder fahren lassen. Ich würde dann jetzt sofort einen Batzen Gold und/oder Silber kaufen.

Interesse an Gold und Silber nie zuvor so gering
Die Reaktionen auf beide Artikel kann man gelinde gesagt als schwach bezeichnen. Nur wenige Leser nahmen die genannten Fakten scheinbar ernst und kauften physisches Gold und/oder Silber. Das Interesse war in den vergangenen Jahren noch nie so gering wie diesen Monat.

Und das, werter Leser, ist für mich ein böses Zeichen. Denn Sie sind viel besser informiert als der Durchschnittsbürger. Wenn Sie, trotz aller bekannten Fakten keine Lust haben, Gold und/oder Silber zu kaufen, denkt der Durchschnittsbürger nicht im Geringsten darüber nach.

Ein klareres Zeichen werden Sie nicht bekommen
Und ich muss Ihnen sagen, dass mich das sehr glücklich macht. Denn ein besseres Zeichen für den erreichten Boden der aktuellen Korrektur, gibt es meiner Ansicht nach nicht.

Die Tatsache, dass sogar gutinformierte Bürger wie Sie kein Interesse haben, Gold und Silber zu kaufen, zeigt mir, dass wir uns am Rande eines starken Preisanstiegs befinden.

Der Durchschnittsbürger biegt links ab. Darum biege ich rechts ab.
Darum mache ich das Entgegengesetzte von dem, was der durchschnittliche Bürger macht. Ich kaufe also mehr physisches Gold/Silber.

Und wir werden uns mit unserem TopAktien Service noch mehr darauf fokussieren, günstige Gold-/Silberaktien sehr guter Unternehmen zu finden.

Für Gold und Silber bricht eine hervorragende Zeit an!


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Der Tag, an dem das Ganze explodieren wird

Dieser Tag rückt näher.

Wussten Sie, dass die Gold- und Silberpreise jeden Tag durch den Papierhandel bestimmt werden? Also auf dem Handel in Futures und ETFs basierend. Wenn Sie es nicht wussten, wissen Sie es jetzt.

Seit dem starken Rückgang des Goldpreises im April, macht sich eine auffällige Entwicklung breit, derer Sie sich absolut bewusst sein sollten.

Diese Entwicklung betrifft das aktuell sehr negative Sentiment des Papiergoldhandels. Obwohl die weltweite Nachfrage nach physischem Gold seit April stark gestiegen ist. Insbesondere in Asien herrscht eine enorme Goldnachfrage. In der folgenden Graphik sehen Sie, wie stark der Goldverkauf in China zugenommen hat.

 

 

Zeitgleich mit dieser starken Zunahme der Goldnachfrage in Asien, können wir noch eine weitere Entwicklung erkennen: Der Goldvorrat der Rohstoffbörse Comex sinkt gerade kräftig. Schauen Sie sich die nun folgende Graphik an:

 

 

Dieser Graphik können Sie entnehmen, dass der Goldvorrat der Comex auf 8,9 Millionen Unzen gesunken ist. Inzwischen ist es schon wieder ein ganzer Batzen weniger geworden. Denn in diesem letzten, täglich erscheinenden Comex-Bericht, beträgt der Vorrat nur noch 7,7 Millionen Unzen.

Hosen runter
Die Nachfrage in Asien nimmt stark zu und die Goldvorräte in den Schließfächern der Bullion Banks sinken schnell. Also nähern wir uns dem Tag, an dem das Ganze explodieren wird. Bzw. dem Tag, an dem die Bank gezwungen werden wird, eine große Menge Gold physisch zu liefern und dann die Hosen runter lassen werden muss. Eine Bullion Bank wird dann zugeben müssen, dass ihr Schließfach leer ist.

 

 

An diesem Tag wird das Ganze explodieren
An diesem Tag werden die Kurse der auf Gold basierenden Anlagen, wie Fonds, ETFs und Futures, als leere Papierversprechen entzaubert werden. Die Kurse der Papiergoldanlagen werden komplett einstürzen.

An diesem Tag wird der Preis von physischem Gold explodieren. Sie werden bei Goldmoney zwar eine Bestellung aufgeben können, dann aber zu hören bekommen, dass die Lieferzeit enorm lang ausfallen wird oder dass sie Ihnen sogar nichts mehr verkaufen können. Sie werden ein Goldkonto eröffnen wollen, aber dann zu hören bekommen, dass Sie keine Kauforder eingeben können.

Das wird dann zugleich der Tag sein, an dem die Öffentlichkeit realisieren wird, dass ihre Euro, Dollar, Yen oder Pfund wertlos werden. Dadurch wird die panikähnliche Nachfrage nach Gold und Silber nur noch größer werden.

Es ist der Tag, dem Sie zuvorkommen möchten
Wenn Sie an diesem Tag erst noch mit dem Kauf von Gold und Silber anfangen müssen, werden Sie zu spät sein. Dann sind alle Mühen umsonst. Meiner Meinung nach sollte daher auch jeder Mensch, der seine finanzielle Zukunft schützen will, jetzt damit anfangen, zumindest einen Teil seines Ersparten in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen.
Bestellen Sie hier physisches Gold/Silber oder eröffnen Sie ein Goldkonto.

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Wann Silber und Gold VERKAUFEN?

In den nächsten Jahren auf jeden Fall noch nicht. Das ist die konkrete Antwort, die ich Ihnen auf diese Frage (die häufig von Lesern gestellt wird) geben kann.

Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle fundamentalen Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nicht nur nach wie vor gegeben sind, sondern   viel stärker gegeben sind als zum Beispiel noch vor einem Jahr. Ich habe im Rahmen unseres Newsletters bereits des Öfteren geschrieben (hier z.B.), wie auffällig groß Angst der Länder vor einer starken Währung ist.

Valuta im Rennen in den Keller 
Denken Sie an die Schweizer, die ihren Franken letztes Jahr an den Euro gekoppelt haben. Denken Sie an die USA, die China der Währungsmanipulation bezichtigten. Denken Sie an diese USA, die massenhaft Geld drucken. Denken Sie an GB, das trotz starker Inflation weiterhin Geld druckt. Denken Sie an die EZB, die jede Woche Staatsanleihen in Milliardenhöhe aufkauft.

Grund genug Papiergeld zu misstrauen
Zeitgleich halten alle wichtigen Zentralbanken den Zins so niedrig, dass das Leihen von Geld stimuliert und man als Sparkunde bestraft wird. Nach Abzug von Steuern und Inflation ist der Realzins für Spargeld nämlich negativ.

Solange sich diese beiden Situationen halten, gibt es Grund genug, dem Papiergeld zu misstrauen und sein Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. In diesem Artikel beschrieb ich bereits, was passieren muss, um Gold und Silber definitiv zu verkaufen.

Der Hype wird ganz sicher kommen (und wird großartig)  
Der andere Grund aus dem man Gold und Silber verkaufen sollte, ist ein Bullmarkt, der seine “Hype Phase” erreicht hat. Um das feststellen zu können, müssen Sie nur um sich schauen und zuhören. Bei einem Hype werden alle Zügel fallengelassen und dann ist wirklich jeder davon überzeugt, dass Gold und Silber nur noch steigen können. Sobald Sie also feststellen, dass die einfachen Leute in Ihrer Umgebung allesamt in Gold und Silber investieren und Ihnen erzählen möchten, wie schnell es damit noch bergauf gehen wird, ist es an der Zeit, Ihr Gold und Silber Schritt für Schritt zu verkaufen.

Wie sollte man Gold und Silber besitzen? 
Für den Fall, dass der Euro zerplatzt, bevorzuge ich den Besitz eines kleinen Vorrates an physischem Gold und Silber. Also bestellen, nach Hause liefern lassen und anschließend an einem sicheren Ort aufbewahren. Ich besitze Goldene Zehner, Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen. Ganz einfach weil sie in Krisenzeiten leichter als Geld zu verwenden sind als ein großer Klumpen Gold oder Silber.

Für das Geld, das ich längere Zeit nicht benötige, entscheide ich mich für ein Goldkonto. Das ist natürlich effizienter, günstiger und man kann sein Gold und Silber effektiv außerhalb der eigenen Landesgrenzen, an sicheren Orten in der Schweiz oder Hong Kong aufbewahren (sehr wichtig!!). Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Goldmoney, dem Anbieter bei dem ich mein Gold aufbewahre.

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Zwei einfache Zahlen sagen Ihnen alles

Es gibt unterschiedliche Gründe für den Besitz von Gold und Silber. Und meistens hat es vor allem mit Angst zu tun. Angst vor Hyperinflation. Angst davor, dass der Euro zerbricht. Angst vor einem Zusammenbruch des gesamten Systems.

Und wenn man aus diesen Gründen Gold und Silber besitzt, sollte man auch kontinuierlich beurteilen, ob es noch ausreichend Gründe für diese Ängste gibt. Sobald nämlich die Angst vor all diesem Unheil definitiv abebbt, sollte man sein Gold und Silber loswerden. Nicht leicht das zu beurteilen.

Es kann alles viel einfacher

Wenn die Banken einfach gesund wären und wir würden 5% Zinsen für unser Ersparten bekommen, würden Sie dann Gold und Silber besitzen? Ich nicht!

Der Grund aus dem Gold und Silber als Anlage so interessant sind, ist daher auch einfach. Der Realzins (nach Inflation also) ist negativ. Man verliert mit seinem Sparkonto definitiv Geld, und man geht gleichzeitig Risiko ein. In dieser Situation ist es besser, Gold und Silber zu besitzen. Und vor allem auch sicherer. Gold und Silber tragen nämlich nun einmal kein Kreditrisiko in sich.

Die simple Wahrheit lautet darum auch folgendermaßen: Wenn der Realzins über 1% liegt, ist es nicht ratsam Gold und Silber zu besitzen; ist der Realzins negativ, dann ist es im Gegenteil sehr ratsam Gold und Silber zu besitzen.

Einmal im Monat zwei Zahlen heraussuchen

Man muss als Anleger also nur zwei Zahlen beachten. Schauen Sie sich einmal pro Monat kurz hier den Dreimonats-Euribor Zins an und zudem auf Eurostat den aktuellsten Pressebericht zur Inflation. Wenn Sie diese beiden Zahlen miteinander vergleichen, sehen Sie, dass der Realzins aktuell zum Beispiel bei gut -1,7% liegt.

Realzins bleibt noch lange negativ
Angesichts des enorm niedrigen Zinses und des massenhaften Gelddruckes, gehen wir davon aus, dass der Realzins noch eine lange Zeit negativ bleiben wird. Darum ist es gerade jetzt wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Ich kaufe darum auf meinem Goldkonto jeden Monat etwas hinzu.

Ich persönlich bevorzuge ein Goldkonto bei Goldmoney. Dennoch kaufe auch ich für kleinere Summen physisches Gold und Silber. Ganz einfach um es in meiner Nähe zu haben und weil ich es beruhigend finde, es für den Ernstfall zu besitzen. Klicken Sie hier für die Eröffnung eines Goldkontos oder hier für die Bestellung von physischem Gold/Silber.

 

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Was passiert, wenn der Vorrat bald einfach ausgeschöpft ist?

Während der vergangenen Wochen haben wir betont, dass wir mit unserem aktuellen „Top Aktien Report“ jetzt vielleicht die letzte Chance haben, die besten Gold- und Silberaktien für einen guten Preis kaufen zu können (lesen auch diesen Artikel).

Wir schrieben unter anderem, dass wir fantastische Aktien entdeckt haben, die Sie jetzt noch für weniger als das 15-Fache des Jahresgewinnes kaufen können, während sie normalerweise sehr leicht das 25-Fache des Gewinnes notieren. Wir teilten Ihnen mit, dass wir auf jeden Fall einen starken Anstieg des Gold- und Silberpreises erwarten, und dass die Gewinne der guten Gold- und Silberproduzenten dadurch in den Himmel schießen werden. Weiter erzählten wir Ihnen, dass wir einen Hype unter Gold- und Silberaktien erwarten, durch den Anleger ab einem bestimmten Zeitpunkt sogar das 30- bis 40-Fache des Gewinnes zahlen werden.

Allesamt sehr logische und gewichtige Argumente, um von einem starken Kursanstieg der in unserem „Top Aktien Report“ ausgewählten Aktien ausgehen zu dürfen. Letzte Woche habe ich in einem amerikanischen Newsletter allerdings ein anderes, viel simpleres Argument für einen Hype gelesen.

Was weg ist, ist weg
Bald ist nämlich ganz einfach kein Gold und/oder Silber mehr lieferbar. Egal zu welchem Preis. Der Vorrat ist dann einfach ausgeschöpft. Dass man bei einem Goldlieferanten dann eine Bestellung aufgeben möchte, auf der Website dann jedoch die Meldung bekommt, dass nichts geliefert werden kann. Dass
Goldmoney auf seiner Website angeben wird, dass es keinen Sinn macht, ein Konto zu eröffnen, weil sie kaum noch an Gold und Silber herankommen können.

Ein winziger Markt
Der Punkt ist, dass der Markt für physisches Gold und Silber winzig klein ist. Wussten Sie, dass renommierte, weltweit tätige Goldunternehmen wie Goldmoney und Bullion Vault gemeinsam lediglich 56.000 Kunden haben? Sobald Hans, Frans, Ingrid, Otto Normalverbraucher und deren Freunde weltweit begreifen, dass sie ihren Sparkonten nicht mehr vertrauen können, entsteht in null Komma nichts ein enormer Gold- und Silbermangel.

Ein enormer Hype wird geschaffen sein!
Sie können sich wohl vorstellen, was Die Leute tun, wenn Sie Gold und Silber kaufen möchten, es jedoch ganz einfach nicht geliefert werden kann. Die einzig andere Möglichkeit, dann doch noch vom steigenden Gold- und Silberpreis profitieren zu können, sind Gold- und Silberaktien, die dann Megagewinne einfahren werden. Ein enormer Hype wird dann geschaffen sein! Darum ist es so wichtig, gerade jetzt in Gold- und Silberaktien anzulegen. Jetzt da sie noch günstig zu haben sind.

 

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Lassen Sie sich nicht verrückt machen

Was war das eine Panik letzte Woche! Zinsen für italienische Obligationen auf über 7% gestiegen. Untragbare Zustände und vergangenen Mittwoch ein rabenschwarzer Börsentag. Es wird im Allgemeinen davon ausgegangen, dass sich eine untragbare Situation auftut, wenn ein Land 7% Zinsen für seine Staatsverschuldung zahlen muss. Und das, obwohl 7% Zinsen für Staatskredite historisch betrachtet die normalste Sache der Welt sind.

Wir sind anscheinend so sehr an einen künstlich niedrigen Zins gewöhnt, dass wir sofort in Panik geraten, sobald die Zinsen steigen. Ich bekomme zudem den Eindruck, dass der Privatanleger so unsicher geworden ist, dass er wie gelähmt dasteht. Ich habe letzte Woche zum Beispiel gehört, dass Privatanleger diesen Monat viel weniger Gold und Silber kaufen, als zum Beispiel im April und August, als Gold und Silber preislich kräftig anstiegen.

Das ist eine verkehrte Welt! Wenn etwas gerade stark steigt, ist es häufig besser, abzuwarten. Gerade jetzt sind Gold und Silber interessant, weil die Kursbewegungen langweilig sind. Das Desinteresse von Privatanlegern macht das Ganze für mich noch interessanter. Persönlich halte ich Silber gerade für interessant, weil Silber gut 30% unter seinem höchsten Jahreskurs notiert.

Ich habe letzte Woche übrigens wieder neues Gold und Silber gekauft. Wiederum mithilfe meines sehr unkomplizierten und effizienten Goldmoney Accounts. Im Laufe der Woche werde ich außerdem zwei Silberaktien kaufen, die wir dieses Jahr bereits für unseren „TopAktien Report“ herausgefiltert haben. Weiter unten in diesem Newsletter mehr dazu.

Ich habe mich letzten Mittwoch gefragt, wie viele Anleger durch diesen ganzen Hickhack komplett orientierungslos wurden. Insbesondere, weil die Medien auf faszinierende Weise vermitteln möchten, dass das Ende aller Zeiten in Sicht sei. Obwohl die letzte Woche auch für mich keineswegs schön war, bin ich an Tagen wie Dienstags froh darüber, dass ich DienstagTrader-Trend anwende. Die festen Regeln dieser Strategie geben nämlich gerade an solchen Tagen den nötigen Halt. Und gleichzeitig weiß man, dass man profitiert, wenn ein wirklich starker Rückgang eintritt.

Ich kann Ihnen als Leser nur eines wünschen: Lassen Sie sich von den ganzen aufgekratzten Medien nicht verrückt machen, und lassen Sie sich nicht lähmen, und konzentrieren Sie sich gerade in solch unsicheren Zeiten auf die Chancen, die sich Ihnen bieten. Im diesem Artikel beschreibe ich eine solche Chance. Eine sehr besondere Chance…

 

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Je langweiliger, desto besser!

Ich las vorige Woche einen sehr interessanten Artikel über den Goldpreis. Der Verfasser des Artikels ist sehr zufrieden (geradezu euphorisch) über die Tatsache, dass der Goldpreis im September gesunken ist und sich seitdem einen ganzen Monat lang auf diesem Niveau eingependelt hat.

Warum?
Gold muss erst wieder langweilig für den ungeduldigen Anleger und die Medien werden. Diese ungeduldigen Anleger müssen dann ihr Gold wieder verkaufen und die Medien müssen es nicht mehr für interessant genug erachten, darüber zu berichten.

Das allerbeste, das einem nach der enormen Steigerung im Juli und August passieren kann, ist dass der Goldpreis nicht stark fällt, sondern sich eine Zeitlang auf einem Niveau einpendelt. Und damit langweilig wird.

Denn die größten Kurssteigerungen kommen offenbar aus dem Nichts. Gold und Silber machen momentan nicht viel, aber die Fundamentaldaten (und damit der Grund, Anlagen zu tätigen) werden jeden Tag besser.

Ein ausgezeichneter Gegenindikator
Andererseits sollte man Gold und Silber nicht hinzukaufen, wenn man davon überall in den Medien hört und gerade dann wohl, wenn der Preis gesunken ist und es in den Medien ruhig geworden ist. Die Medien sind ein ausgezeichneter Gegenindikator!

Was wir allerdings wohl, wie immer beim Anlagen tätigen, brauchen, ist Geduld und den Mut, bei Preissenkungen hinzuzukaufen.

Was ich selbst mache
Zum Goldanlegen favorisiere ich ein Goldkonto bei
Goldmoney.
Klicken Sie hier, wenn Sie auch dieser Ansicht sind und selbst ein Goldkonto eröffnen möchten.

 

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Nur in den letzten 40 Jahren nicht…

Ich lese viel. Ich betrachte es als meine Pflicht, so viel Wissen wie möglich über die Zusammenhänge der Weltwirtschaft zu generieren und darüber, wie wir als Anleger am besten damit umgehen sollten.

Aktuell lese ich das Buch „Gold, the once and the future money“ von Nathan Lewis. Der Vorteil eines guten Buches liegt darin, dass man gleichzeitig Geschichtsunterricht bekommt. Das könnten unsere Politiker auch gut vertragen. Die Geschichte des Geldes lehrt, dass es bis 1971 nie vorgekommen war, dass sämtliche Weltwährungen unabhängig vom Goldstandard waren. Geld war immer irgendwie unmittelbar in Gold und/oder Silber wechselbar.

Griechen und Römer
Aristoteles wurde 385 vor Christus bekannt, weil er den Goldstandard hantierte. Genau wie anschließend Alexander der Große und viel später Julius Cäsar, dem es 50 v.Chr. gelang, den einsetzenden wirtschaftlichen Zerfall des Römischen Reiches zu stoppen, indem er die römische Währung wieder direkt an Silber und Gold knüpfte.

Es gab jedoch immer wieder Nachfolger, die der Verführung, zu viel Geld ausgeben zu können, nicht standhalten konnten. Die Griechen gingen daran zu Grunde, ebenso wie das Römische Reich.

England
In England wurde im Jahr 1697 entschieden, dass ein Englisches Pfund etwas mehr als drei Unzen Silber enthalten sollte. Eine lange Zeit des wirtschaftlichen und sozialen Fortschrittes folgte, und das auch, weil der Wert des Englischen Pfundes ganze 233 Jahre stabil blieb.

Die Vereinigten Staaten
Die amerikanische Geschichte begann im Grunde mit einer Hyperinflation. Die „Founding Fathers“ beschlossen daraufhin, dass sie so etwas kein zweites Mal miterleben wollten. 1789 wurde die Herausgabe von Papiergeld ohne Gegenwert in Gold oder Silber gesetzlich untersagt. Die amerikanische Wirtschaft erlebte eine bis dato beispiellose Blütezeit, bis Nixon 1971 den Goldstandard abschaffte.

In den 80er und 90er Jahren folgte noch eine stabile Phase, insbesondere, weil Reagan eine starke Währung als wichtig empfand und eigentlich am liebsten zum Goldstandard zurückkehren wollte. Das schaffte er jedoch leider nicht.

Was die Geschichte uns lehrt
Länder binden ihre Währung nicht länger an Gold und/oder Silber, wenn Politiker nicht länger die Disziplin haben, ihre Regierungsausgaben unter Kontrolle zu halten. Und danach geht es IMMER schief.

Auch derzeit geht es ganz schön schief. Und es gibt keinerlei Aussicht auf eine strukturelle Lösung. Gold und Silber werden darum in die Höhe schießen.

Bei Misswirtschaft zurück zum echten Geld
Ich habe mich dafür entschieden, physisches Gold und Silber bei
Goldmoney zu führen, weil das in meinen Augen der verlässlichste Anbieter ist. Ich kaufe phasenweise hinzu (denn auch Gold- und Silberpreise schwanken!) und halte mein Gold und Silber so lange fest, bis wir wieder einen Zentralbanker bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Hinauszögern einer Rezession. Das wird eines Tages passieren, aber aktuell liegt es noch in sehr weiter Ferne.

Wenn Sie noch kein Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen auf jeden Fall noch ein solches zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie deutsche Hilfe dabei benötigen.

 

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