The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

Maximal profitieren, wenn Gold bald auf mindestens 7.000$ steigt?
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Eurozone ist nicht länger sicherer Hafen

Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten schon häufiger darüber berichtet habe, aber mich macht die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises einfach so glücklich! Wiederum Dank unseres guten Freundes Mario Draghi.

Lassen Sie mich kurz erklären.

Sichere Häfen
Großanleger weltweit möchten einen Teil ihres Geldes in sichere Häfen investieren (können). Traditionell entscheiden sich Anleger für den Dollar und den Euro, sowie amerikanische und europäische Staatsanleihen.

Der Euro gilt jetzt jedoch als superschwache Währung, die nicht länger als sicherer Hafen betrachtet werden kann. Zudem sind die Zinsen für europäische Staatsanleihen bedauernswert gering.

Eine deutsche Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit bringt aktuell exakt 0% Zinsen ein. Nichts. Nada. Und wenn man sich traut, sein Geld für zehn Jahre der italienischen Regierung zu leihen, bekommt man 1,58% Zinsen. Das ist weniger als für amerikanische Staatsanleihen!

Wenn Sie Chef eines großen Anlage- oder Rentenfonds wären
Versuchen Sie sich nun einmal vorzustellen, Sie seien ein großer amerikanischer, asiatischer oder arabischer Vermögensverwalter. Sie wollen einen Batzen Geld anlegen. Europäische Staatsanleihen liefern keine oder kaum Zinsen, allerdings eine Menge Währungsrisiko infolge des sinkenden Euro. Nicht unbedingt attraktiv!

Oder stellen Sie sich einmal vor, Sie wären der Chef eines deutschen Rentenfonds. Dann müssten Sie eine Jahresrendite von 7-8% erzielen, um die monatlichen Zinsbeträge auszahlen zu können. Mit den 0% Zinsen für fünfjährige Bunds kommen Sie nicht weit!

Der einzige konventionelle noch übrige, sichere Hafen ist der Dollar. Kein Wunder, dass der Dollar so steigt!

Der andere, ultimativ sichere Hafen
Weil der Euro als sicherer Hafen wegfällt, bleibt neben dem Dollar nur noch ein anderer, ultimativ sicherer Hafen: Edelmetalle. Bzw. Gold und Silber.

Die Asiaten hamstern schon seit Jahren physisches Gold und Silber. Jetzt scheinen westliche Anleger auch endlich zu realisieren, dass Gold und Silber die ultimative Sicherheit bieten.

Denn mit physischem Gold und Silber gibt es kein Inflationsrisiko, kein Gegenparteirisiko und kein politisches Risiko.

Unauffälliger Anstieg
Dass Gold und Silber jetzt zu einer Erholung angetreten sind, macht mich glücklich. Was mich allerdings noch glücklicher macht, sind die Medien, die dem Ganzen kaum Aufmerksamkeit widmen. Je leiser der Anstieg desto besser!

Bauen auch Sie Sicherheit ein. Kaufen Sie physisches Gold und/oder Silber!
Hier die Anbieter, die ich für die besten halte.

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Ein zehnjähriges Kind kann das ausrechnen…

Dass der tatsächliche Wert einer Unze Gold aktuell bei rund 7.000$ liegt, ist laut Währungsexperten James Rickards (siehe Artikel) eighth grade math.

Es geht darum, die Gesamtmenge des sich in Umlauf befindlichen Papiergelds durch die gesamtmenge Gold zu teilen. Ein zehnjähriges Kind kann so etwas ausrechnen.

Und weil die Menge des Papiergelds, das in Umlauf ist, viel schneller zunimmt als die Menge Gold, steigt der tatsächliche Wert einer Unze Gold jeden Tag.

Tatsächlicher Wert 435% höher als aktueller Marktpreis
Wenn der tatsächliche Wert einer Ware weit über dem aktuellen Marktpreis liegt, weiß man als Anleger, dass dies eine Situation ist, auf die man reagieren sollte.

Der tatsächliche Wert von Gold liegt mindestens 435% über dem aktuellen Goldpreis. Und darum ist es eine großartige Idee, Gold zu kaufen.

Ein Goldproduzent, der jetzt netto 100$ pro Unze Gold verdient, wird bei einem Goldpreis von 7.000$ satte 5.800$ netto verdienen. Das ist 58-mal so viel.

Mit Aktien eines guten Goldproduzenten profitieren Sie also noch viel kräftiger von einem steigenden Goldpreis.

So einfach ist Anlegen im Grunde. Ein zehnjähriges Kind kann das ausrechnen…

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Eine einfache Rechnung, die jeder machen kann

Man sollte als Anleger (und generell im Leben) niemals blind alles glauben. Es ist aber dennoch wichtig, anderen zuzuhören. Zuhören, Informationen aufnehmen, Fakten checken, selber nachdenken und dann einen Schluss ziehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Donnerstag mitgeteilt, dass Eric Sprott die allergrößte Anlagechance seines Lebens vor Augen sieht. Weil er davon ausgeht, dass der Goldpreis innerhalb eines Jahres auf 2.400$ steigen wird.

Für mich ist es leicht, ihm in dieser Sache zuzustimmen, denn ich betrachte Gold und Silber schon seit Jahren sehr positiv. Es ist natürlich großartig, wenn wir wirklich innerhalb eines Jahres so viel verdienen. Aber wenn es ein Jahr länger dauert, werde ich auch zufrieden sein.

Vielleicht haben Sie aber auch mitbekommen, was Sprott ab 12’30“ sagt.

Wenn man die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt, die sich aus den für Unternehmen geltenden Buchhaltungsvorschriften ergeben, liegt das amerikanische Haushaltsdefizit für das Jahr 2012 bei satten 6.600 Milliarden Dollar. Bei einer Wirtschaft von 15.864 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Haushaltsdefizit von 42%!

In diesem Artikel beschäftigt sich John Williams von Shadowstats ausführlich mit diesem Thema, und er nennt Links zur Website des amerikanischen Finanzministeriums, unter denen er diese Zahlen gefunden hat.

Und auf der folgenden Graphik sehen Sie, wie hoch die amerikanische Staatsverschuldung laut John Williams Rechnung ist, wenn man zukünftige Verpflichtungen der Sektoren Social Security, Medicaid und Medicare miteinbezieht.

85 Billionen Dollar. Bzw. 85.000 Milliarden Dollar. Bzw. 85.000.000.000.000 Dollar.
Das ist eine 85 mit zwölf Nullen!

Es ist genau wie Sprott in dem Audiointerview sagt: Die USA sind praktisch pleite. Jeder, der sich zwei Minuten Zeit nimmt und sich die Zahlen anschaut, kann diese Rechnung sehr einfach nachvollziehen.

Der Zeitpunkt rückt näher, ab dem sich niemand mehr traut, den USA Geld zu leihen. Der amerikanische Anleihemarkt ist eine Blase, die mit einem großen Knall zerplatzen wird. Und wir werden daran hunderte Prozent verdienen.

Auch Sie können davon profitieren. Indem Sie die Signale unseres Reports „Der amerikanische Anleihemarkt steht vor dem Kollaps!“ umsetzen. Bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

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Bullion Banks geraten immer mehr in die Bredouille

Letzten Montag bin ich Ihnen mit diesem ausführlichen Artikel auf die Nerven gegangen, in dem ich Ihnen mitteilte, was für ein riesiger Teil der globalen Goldproduktion in China und Indien landet. Und dass fast schon sicher ist, dass die westlichen Zentralbanken ihre Goldvorräte gerade verticken.

Jetzt werde ich Ihnen wieder mit Gold auf die Nerven gehen. Denn es passiert gerade einfach zu viel am Goldmarkt. Entwicklungen, die man auf keinen Fall verpassen darf.

Ich habe Ihnen Montag erklärt, dass der Goldvorrat der Comex inzwischen auf 7,1 Millionen Unzen gesunken ist. Als ich mir gestern diesen aktuellsten Report ansah, war der Vorrat schon wieder auf 6,9 Millionen Unzen geschrumpft. Innerhalb weniger Tage!

Jetzt wird’s kurz technisch
Die Fed least Gold an JP Morgan (JPM). Fed liefert Gold. JPM überweist der Fed den Gesamtwert in Dollar. Und JPM verkauft das Gold am Markt. JPM verkauft anschließend mehr Gold an seine Kunden als das Unternehmen tatsächlich von der Fed bekommen hat. Und JPM setzt dabei darauf, dass Kunden keine physische Auslieferung ihres Goldes verlangen.

Die Fed zahlt JPM die sog. GOFO (Gold Forward Offered) Rate. Diese GOFO Rate lag Anfang April bei 0,23%. Das wirkt niedrig, aber für eine risikofreie Transaktion in großen Summen ist das bei weitem nicht schlecht.

Die Fed schmeißt die erhaltenen Dollar auf den Geldmarkt und bekommt die LIBOR Rate. In einer normalen Situation liegt die LIBOR über der GOFO Rate. Mit dem Ergebnis, dass beide, die Fed und JPM Geld verdienen.

Bullion Banks in Schwierigkeiten
Die GOFO Rate ist seit dem 8. Juli negativ. Das bedeutet, dass JPM (und die anderen Bullion Banks) jetzt dafür zahlen möchten, Gold von den Zentralbanken zu leasen. Obwohl die Bank es eigentlich gewohnt ist, daran zu verdienen.

Warum sollten die Bullion Banks für etwas zahlen wollen, für das sie normalerweise Geld bekommen?

Ist doch eigentlich klar. Weil immer weniger Menschen sich damit zufrieden geben, mittels ETFs und Goldfonds (durch Großbanken angeboten) in Gold zu investieren. Zu viele Leute wollen nur noch physisches Gold. Und darauf sind die Bullion Banks nicht vorbereitet. Ihre Vorräte werden knapp. Sie geraten in Schwierigkeiten!

Wie hat sich der Goldpreis in den vergangene Wochen entwickelt?
Es sieht stark danach aus, als habe der Goldpreis in den vergangenen Wochen zu einer Erholung angesetzt. Schauen Sie sich diese Graphik an:

Obwohl die Bullion Banks in Goldnot sind, erholt sich der Goldpreis. Und Gold erlebte bis jetzt eine sehr gute Woche. Natürlich gefällt den Zentralbanken und Bullion Banks das gar nicht.

Es herrscht ein Mangel an physischem Gold. Und der Goldpreis wird in den kommenden Jahren enorm steigen.

Die Lehre, die wir daraus ziehen können
Investieren Sie auf keinen Fall über Goldkonten und Fonds in Gold, die Ihnen von Großbanken angeboten werden. Oder über ETFs. Das ist nur Papiergold. Papiergold ist nichts anderes als ein Versprechen. Und beinhaltet demnach Kontrahentenrisiko.

Kaufen Sie nur physisches Gold. Entweder über ein echtes Goldkonto oder indem Sie es sich ganz einfach nach Haus liefern lassen. Ich habe beides. Das sind die besten Anbieter, wie ich finde.

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Gold könnte ohne weiteres auf 957$ pro Unze sinken

Vorgestern habe ich auf diesen Artikel hingewiesen, den ich vor ungefähr sechs Wochen geschrieben habe. Darin habe ich vom Bull Markt der 70er Jahre berichtet und davon, dass Gold 1974 einen Höchstkurs von 185$ erreichte und 1976 dann einen Tiefstkurs von 110$.

Das scheinen allerdings durchschnittliche Monatskurse zu sein. 1974 erreichte Gold einen Tageshöchstkurs von 200$. Und im August 1976 lag der Goldpreis zeitweilig bei nur noch 100$. Also ein Rückgang von 50%.

Wenn wir das auf den aktuellen Bull Markt ummünzen, könnte Gold auf 957$ pro Unze sinken. Stellen Sie sich einmal vor, wie negativ die Stimmung rundum Gold und Silber dann sein würde. Ideal für Neuankäufe!

Manipulation wo man nur hinschaut
Ich habe nota bene in einer gängigen Zeitung gelesen, dass der Grund des starken Rückgangs in der Manipulation der großen Mitspieler zu suchen ist, die scheinbar enorme (Papier) Verkaufsorder aufgegeben haben. Vermutlich genau die Sorte Manipulation, von der ich Ihnen zufällig letzte Woche ausführlich berichtet habe.

Jetzt könnten wir uns darüber aufregen, aber die Finanzmärkte strotzen nun einmal vor Manipulation. Die Zinsen für Ihr Sparkonto sind durch reine Manipulation so lächerlich niedrig. Und sogar Ihr 50-Euro-Schein ist Opfer von Manipulation, denn infolge des Gelddruckens, können Sie sich davon Jahr um Jahr weniger kaufen.

Manipulation wo man nur hinschaut. Und es gibt sie immer. Je schlechter die Wirtschaft dran ist, desto mehr Manipulation geht um.

Folgen der Manipulation
Durch Manipulation wird der Wert des Papiergeldes definitiv vernichtet. Weil Papiergeld ein Versprechen ist, dem nichts Greifbares gegenübersteht. Letztendlich ist es stinknormales, bedrucktes Papier.

Für Rohstoffe und Aktien gilt, dass am Ende immer Preis den wahren Wert wiederspiegelt. Je mehr Preisrückgang durch Manipulation, desto schneller steigt der Preis hinterher wieder an.

So können Sie sich schützen
Wenn Sie kurzfristig einen weiteren Rückgang erwarten und einen Schutz einbauen möchten, können Sie vorübergehend in einen ETF anlegen, dessen Kurs bei Rückgang des Goldpreises steigt. DB Gold Short hat das Tickersymbol DGZ. Verwenden Sie aber einen Stop-Loss wenn Sie so handeln!

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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

Eröffnen Sie ein Goldkonto. Oder lassen Sie sich physisches Gold/Silber nach Hause liefern.
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Gelegenheit, Motiv, auffälliges Verhalten

„Wenn die Chinesen rund ein Viertel des Goldes aufkaufen, warum notiert Gold dann noch stets bei 1700$ ?“

Diese kritische und an sich sehr gute Frage erhielten wir letzte Woche von einem Leser. Wenn Sie die Präsentation von Gold-Guru Eric Sprott aufmerksam betrachtet haben, würden Sie die Antwort bereits kennen.

‘Der Alte’ und Derrick
Letzte Woche habe ich in diesem Artikel auf die Tatsache hingewiesen, dass dies in der Tat seltsam ist. Denn die Nachfrage nach Gold ist weltweit sehr groß, während die jährliche Produktion seit zehn Jahren kaum gestiegen ist. Es müssen also große Verkäufer auf dem Markt sein.

Das erinnerte mich daran, wie ‚Der Alte‘ und Derrick im Fernsehen einen Mordfall lösten. Sie versuchten herauszufinden, wer die Gelegenheit hatte, den Mord zu begehen, wer ein gutes Motiv hatte und sie achteten dabei auf bestimmte Personen, die sich seltsam benahmen.

Gelegenheit
Wer hat so viel Goldvorrat, dass sie leicht den Goldpreis drücken können? Die westlichen Zentralbanken! Sie haben rund 20.000 Goldvorräte. Fast 5 Mal so viel wie die weltweite Jahresproduktion.

Motiv
Für wen ist der Goldhype ein Beweis, dass er hoffnungslos versagt hat? Wer hat also Interesse an einem möglichst tiefen Goldpreis? Die westlichen Zentralbanken!

Seltsames Verhalten
Wer dokumentiert seinen Goldvorrat als „Gold und Goldforderungen„? Und wer möchte nicht weiter erläutern, wie viel davon aus Gold und wie viel aus Goldforderungen besteht? Und was genau die Goldforderungen sind? Ja genau. Die westlichen Zentralbanken!

Schuldig
Angesichts der steigenden Nachfrage nach Gold mussten es also große Verkäufer sein. Wir können deshalb an eine Organisation denken, die die Gelegenheit hat, das zu tun, die auch das Motiv hat und die sich seltsam verhält. Die westlichen Zentralbanken haben sich meiner Meinung nach der Manipulation schuldig gemacht.

Ich werde das diese Woche weiter erläutern. Aber es ist genau wie beim Film Titanic. Man weiß, was am Schluss passieren wird. Auch diese Geschichte zeigt, dass man zumindest einen Teil seines Geldes in physischem Gold anlegen sollte.

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Wann ist es Zeit, um Gold zu verkaufen?

Ich habe hier schon öfters drüber berichtet (Siehe hier), aber wir erhalten in der letzten Zeit immer häufiger Mails von Lesern, die uns diese Frage stellen. Es wird unserer Meinung nach erst dann Zeit, Gold und Silber zu verkaufen, wenn:

  1. Die Zentralbanken ihre Politik um 180 Grad wenden. Wenn Sie den Zinssatz auf ein Niveau über der Inflation anheben und gleichzeitig ankündigen, unter keiner Bedingung Geld zu drucken.
  2.  Ein derartiger Gold- und Silberhype ausbricht, dass die regulären Wirtschaftsnachrichten Ihnen sagen, dass der Goldpreis nur noch weiter steigen kann. Und Sie auf der Arbeit, bei Geburtstagen usw. merken, dass alle gerade Gold kaufen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir noch meilenweit von einer solchen Situation entfernt. Die Zentralbanken haben vergangenen Monat angekündigt, dass sie selbst unbegrenzt Geld drucken werden und dass die Zinsen noch mindestens ein bis drei Jahre so niedrig bleiben wird wie jetzt.

In den regulären Medien wird häufiger negativ als positiv über Gold berichtet. Und die große, unwissende Masse verkauft ihr Gold (Schmuck) an clevere Unternehmer, die überall Goldläden aus dem Boden gestampft haben.

Die Bedingungen für einen langfristigen Bullmarket sind noch gegenwärtiger als vor zwei Jahren. Vorläufig ist es also geradezu vernünftig, weiterhin Gold und Silber zu kaufen. Jeden Monat eine Portion. Diese Anbieter sind unserer Meinung nach die vertrauensvollsten.

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Eine bessere Erklärung werden Sie nicht finden

Vorgestern habe ich Ihnen den ersten Teil der Grant Williams Präsentation geschickt. Wenn Sie ihn noch nicht angeschaut haben, holen Sie es bitte nach. Sie werden keine bessere Erklärung dafür bekommen, warum Zentralbanker weiterhin massenhaft Geld drucken.

Und das, obwohl seine Präsentation schon im Februar stattfand. Also weit bevor Bernanke und Draghi verkündeten, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Unten finden Sie den zweiten Teil. Sie werden keine bessere Erklärung dafür bekommen, warum der der Goldpreis ganz einfach nur steigen kann. Williams sagt Ihnen auch direkt, woran Sie bald (in einigen Jahren) sehr leicht erkennen können, wann die Zeit für den Verkauf von Gold gekommen sein wird.

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