Ein kostenloser Report, den Sie absolut nicht verpassen dürfen!

Während der vergangenen Wochen haben wir hart an einer überarbeiteten Version unseres kostenlosen Reports „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ gearbeitet.

Im Report erkläre ich Ihnen in verständlicher Sprache, wo wir uns in Sachen Krise aktuell befinden.

NEU: Tabellen, die an Klarheit nicht zu wünschen übrig lassen
Ich reiche Ihnen die wichtigen harten Zahlen und um das Ganze deutlich darzustellen, habe ich die wichtigsten Informationen für Sie in einige Tabellen übertragen. Und diese Tabellen lassen an Klarheit nicht zu wünschen übrig!

Worin investieren und worin auf keinen Fall
Und selbstverständlich teile ich Ihnen mit, worin in mein Geld in den kommenden Jahre investiere und worin auf KEINEN Fall. Natürlich inklusive des Wie und Warum.

Einen Report, den wir komplett gratis für Sie geschrieben haben. Und den Sie meiner bescheidenen Meinung nach auf keinen Fall verpassen dürfen!
Klicken Sie hier, um ihn sofort anzufordern.

Auch wenn Sie den Report schon früher gelesen haben, ist diese Version erneut absolut lesenswert!

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Vorher bestimmen, was man in welcher Situation tun soll

Mehr als wir erwartet hatten, erhalten wir E-Mails von DienstagTrader Abonnenten, aus denen deutlich wird, dass sie ein Abonnement auf unseren Service genommen haben, ohne vorher kritisch danach zu schauen, wie die Strategie nun eigentlich funktioniert. Mit der Folge, dass sie jede Woche Kauf- und Verkaufsorders einreichen, ohne zu wissen, warum sie dies tun. Und das ist schade, denn man kann unmöglich für längere Zeit eine Strategie verfolgen, wenn man absolut keine Ahnung davon hat, wie und warum man die Signale davon verfolgt.

Wo es bei 90% der Anleger schief läuft
Ich nenne hier
DienstagTrader als Beispiel, aber eigentlich gilt dies für jede Strategie. Bevor man anlegt, sollte man bestimmen, welche Situationen auftreten könnten und infolge dessen, was man in jeder möglichen Situation tun soll. Und wenn dann eine solche Situation eintritt, muss man genau das tun, was man vorher mit sich selbst vereinbart hat. Und gerade das ist es, wozu nur wenige Anleger imstande zu sein scheinen. Denn gerade wenn es einmal nicht so läuft, wie man es sich vorher gedacht hat, erfinden viele Anleger „gute Gründe“, um doch etwas anderes zu tun, als sie vorher bestimmt hatten. Das ist dann auch genau der Punkt, an dem es für 90% der Anleger schief läuft.

Feste Regeln sind besonders in unangenehme Börsenzeiten von zentraler Bedeutung!
Und gerade das ist auch der Grund, warum ein Service wie 
DienstagTrader-Trend einen Mehrwert bietet. Man befolgt immer feste Regeln, von denen NIE abgewichen wird. Was viele Anleger nicht wissen ist, dass das Verfolgen einer durchdachten Strategie mit festen Regeln vor allem wichtig ist in den unvermeidbaren Zeiten, in denen es nicht so läuft wie gewünscht. In guten Zeiten ist es einfach und schön, eine Strategie diszipliniert zu verfolgen. In weniger guten Zeiten nicht schön, aber von zentraler Bedeutung. Das Leben ist voller Paradoxa, und dies ist eins davon…

Auch nach festen Regeln anlegen?
Es gibt nur sehr wenige Anleger, die nüchtern und erfahren genug sind, den Markt ohne feste Regeln gut beurteilen und einen guten Gewinn machen zu können. Und sogar diese Ausnahmeanleger arbeiten unbewusst trotzdem nach festen Regeln. Ohne feste Regeln wursteln bis zu 99% der Anleger so vor sich hin. Man muss als Anleger zuerst entscheiden, was man in welcher Situation tut. Legen Sie darum nach festen, gut durchdachten Regeln an. Schließen Sie Abonnement auf
DienstagTrader-Easy ab, wenn Sie ein defensiv denkender Mensch sind. Entscheiden Sie sich für DienstagTrader-Trend, wenn Sie ein offensiv denkender Anleger sind.

Oh ja, wir bieten Ihnen einen Gratis Report an, in dem wir Ihnen genau sagen, wie DienstagTrader -Trend funktioniert und warum die durchschnittliche Jahresrendite so hoch ist. Ich fordere Sie heraus, selbst zu beurteilen, ob diese Strategie gut funktioniert.
Fragen Sie den Report hier an und lesen Sie ihn kritisch durch.

 

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Neue Stimulationsmaßnahmen vor der Tür

Bis vor ungefähr einem Monat sprach niemand davon. Vor drei Wochen erschienen die ersten Berichte, dass man innerhalb der Fed über die Frage diskutiere, ob neue Stimulationsmaßnahmen in Zukunft von Nöten sein könnten. Letzte Woche nannte Ben Bernanke die Wirtschaftsvoraussichten „ungewohnt unsicher“. Diese Woche lese ich in der Financial Times, dass James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, sich für „aggressive quantitative easing“ ausspricht. Einfach ausgedrückt will er, dass aggressiv neue Gelder in die Wirtschaft gepumpt werden. Hier wird deutlich, wie die öffentliche Meinung Schritt für Schritt so bearbeitet wird, dass man am Ende der Überzeugung ist, dass Stimulation „der einzig logische Schritt“ ist, um den „gefürchteten Double-Dip“ zu verhindern.

Sei vorbereitet und habe einen Plan
Das ist exakt jenes Szenario, das wir in unserem Artikel
Sei vorbereitet und habe einen Plan“ bereits beschrieben haben. Sobald Politiker und Zentralbankiers keine andere Lösung finden, gehen sie über zur Gelddruckerei. Die wiederum führt zu einer abschwächenden Währung und damit zu höheren Preisen für Güter und Dienstleistungen. Haben Sie diesen Artikel noch nicht gelesen? Dann empfehlen ich Ihnen das nachzuholen. Unserer Meinung nach werden Sie als Anleger und auch als Bürger in den kommenden zehn Jahren ein anderes Fass anzapfen müssen.

Amerikanische Regierung gibt 63% mehr aus als hineinkommt
Dass die Amerikaner das Drucken neuen Geldes als einzigen Ausweg betrachten ist ziemlich klar. In diesem Jahr wird die amerikanische Regierung ihren Erwartungen zufolge über 2.176 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verfügen, während die Ausgaben ganze 3.545 Milliarden Dollar umfassen werden. Und dann reden wir noch nicht einmal von den Defiziten der amerikanischen Teilstaaten und Städte. Stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mit Ihrem Geld machen. Oder dass die Firma, für die Sie arbeiten, das durchzieht. Wie lange würde das gut gehen? Ein Staat hat jedoch die extra Möglichkeit neue Gelder zu drucken und kann damit dann die Probleme kurzweilig vor sich her schieben. Bis jetzt wurde von Obama in jedem Fall noch keinerlei Initiative ergriffen, die sich darauf richtet diese enormen Ausgaben zurückzuführen.

Warten, bis niemand mehr amerikanische Staatsanleihen haben möchte
Das können Sie beruhigt machen, denn das wird eines Tages geschehen. Da gibt es kein Entkommen. Letzte Woche las ich in einem Artikel, dass weltweit 82.000 Milliarden Dollar in Anleihen investiert werden. Dieser Betrag wird durch diese Probleme sinken und das Geld wird somit irgendwo anders investiert werden müssen. Währenddessen werden die amerikanischen Geldpressen täglich 24 Stunden laufen und es wird immer mehr Geld auf den Markt strömen, das auf der Suche nach einer Bestimmung ist. Auch aus diesem Grund erwarten wir keinen endgültig heftigen Börsenfall, den verschiedene Analysten sehr wohl erwarten.
In unserem Gratis Report „
Sei vorbereitet und habe einen Plan“ können Sie nachlesen wieso wir schon viel Bewegung, aber letztendlich auch steigende Aktienkurse erwarten.

 

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Heraufbeschworene manisch depressive Neigungen

Wenn ich mir die kommenden Jahren anschaue, dann bin ich pessimistisch bezüglich der westlichen Wirtschaft, aber noch lange nicht pessimistisch bezüglich der Börsen. Klinkt das verrückt oder nicht? Wir sind sogar gemäßigt optimistisch! In diesem Newsletter ist nicht der Platz, um genauer auf das Wie und Warum unserer Erwartungen einzugehen, aber in einem Extra-Report, den wir nächste Woche gratis all unseren Lesern zur Verfügung stellen werden, werden wir dies ausführlich erläutern.

Hohe Spitzen und tiefe Täler.
Was wir allerdings auch erwarten, ist in jedem Fall viel Bewegung. Wir gehen davon aus, dass die manisch depressiven Neigungen, die die Börse unserer Meinung nach ständig belasten, in den nächsten Jahren noch mehr zum Tragen kommen werden. Das bedeutet hohe Spitzen und tiefe Täler. Es wird Zeiten geben, in denen Anleger (genau wie in 2009) denken, dass die Krise überwunden ist und die Kurse stark steigen werden, abgewechselt durch Zeiten von Pessimismus und Unruhe, in der die Kurse enorm sinken werden. Als Buy-and-Hold Anleger werden Sie starke Nerven brauchen.

Zusammen mit dem Börsentrend anlegen ist das idealte
Wenn Sie mich fragen, dann werden die kommenden Jahre am idealsten sein für
Dienstagtrader-Trend. Das beruht auf der Tatsache, dass Sie bei einer steigenden Börse von steigenden Kursen profitieren, aber zur gleichen Zeit bei einer fallenden Börse auch von fallenden Kursen profitieren. Und das durch einfaches Anlegen in Aktien! Als DienstagTrader-Abonnent würden Sie in diesem Jahr schon nette Gewinne erzielt haben. Und das obwohl die ersten vier Monate todlangweilig, also sehr unvorteilhaft für diese Strategie waren. Wenn die Börse in Bewegung bleibt (und das ist sehr gut möglich), dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Gesamtgewinn im Jahr 2010 weit über 50% liegen könnte. Ich verstehe dass dies sich als unwahrscheinlich hoch anhört, aber diese Strategie erzielt nicht umsonst schon Jahrelang eine Toprendite, in guten und in schlechten Jahren.

Wollen auch Sie von dieser einzigartigen, einfach anzuwendenden Superstrategie profitieren?
Klicken Sie dann hier und melden Sie ein Abonnement an.

Haben Sie übrigens auch schon unseren Gratis Report angefragt, in dem wir Ihnen genau sagen, wie diese einzigartige Strategie funktioniert und wie es sein kann, dass die Rendite derart hoch ist?
Klicken Sie dann schnell hier, denn es gibt doch keinen einzigen Grund, warum Sie für eine gute Rendite noch länger nur von einer positiven Stimmung an der Börse abhängig sein sollten, oder? 

 

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