So vermeiden Sie falsche Investitionen

Für erfolgreiches Anlegen ist es vor Vorteil, wenn Sie in Aktien von Unternehmen investieren, denen es sehr gut geht. Unternehmen die Umsatzwachstum realisieren. Und am besten viel mehr Gewinnzuwachs als Umsatzwachstum.

Es kann allerdings immer passieren, dass Sie heute eine großartige Aktie eines Unternehmens kaufen, dem es sehr gut geht. Einige Monate später könnte dieses Unternehmen es dann aber mit Gegenwind zu tun bekommen.

Sehr viele Menschen mit einem eigenen Unternehmen wissen aus Erfahrung, wie schnell sich das Blatt wenden kann.

Sie wollen als Anleger also ausschließlich Aktien von Unternehmen, denen es gut geht. Und Sie wollen Aktien von Unternehmen, die gerade schwere Zeiten durchmachen am liebsten meiden.

So einfach ist das.

Darum ist GoodNewsAnlagen eine Spitzenstrategie
Denn damit investieren Sie ausschließlich in Aktien von Unternehmen, denen es sehr gut geht. Sie erzielen Umsatz- und Gewinnwachstum und werden in den Medien positiv erwähnt.

Was aber vielleicht noch entscheidender ist: Sie meiden automatisch Aktien von Unternehmen, die mit Gegenwind zu kämpfen haben.

Dieses Jahr keine einzige Öl- oder Goldaktie
Unsere GoodNewsAnlagen Abonnenten haben im vergangenen Jahr z.B. in keine einzige Öl- oder Goldaktie investiert.

Ohne darüber nachdenken zu müssen.

Denn es ist für Öl- und Goldproduzenten derzeit so gut wie unmöglich, Gewinnwachstum zu realisieren. Und positive Nachrichten gab es schon gleich gar nicht.

Wenn Sie mehrere Jahre hintereinander eine hohe Rendite wollen…
Wenn der Goldpreis im nächsten Jahr aber steigt, werden Goldproduzenten automatisch mehr Gewinn machen, es werden plötzlich positive Meldungen erscheinen und als GNA Abonnent werden Sie von stark steigenden Kursen von Goldaktien profitieren.

Ohne darüber nachdenken zu müssen.

Wenn Sie mehrere Jahre hintereinander eine hohe Rendite wollen, ist es entscheidend, in welche Anlagen Sie investieren und in welche ganz bestimmt nicht.

In welche Anlagen Sie NIEMALS investieren
Als GoodNewsAnlagen Abonnent wissen Sie zu 100%, dass Sie niemals in Aktien von Unternehmen investieren werden,

    • denen es nicht gut geht
    • deren Kosten schneller steigen als der Umsatz
    • die kein oder nur sehr begrenztes Umsatzwachstum erzielen
    • deren Gewinn nur steigt, wenn hohe Kosten gespart werden
    • deren Gewinn einzig und allein steigt, wenn eigene Aktien gekauft werden
    • deren Aktie zu teuer ist (zu hohes KGV)

In welche Anlagen Sie IMMER investieren
Als GoodNewsAnlagen Abonnent wissen Sie zu 100%, dass Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren,

    • die sehr gut laufen
    • die starkes Umsatzwachstum erzielen
    • deren Kosten langsamer steigen als der Umsatz
    • die dadurch hohes Gewinnwachstum realisieren
    • die in den Nachrichten gerade positiv erwähnt wurden

Wenn Sie sich diese beiden Listen ansehen, ist es kein Wunder, dass wir mit GoodNewsAnlagen dieses Jahr 20% Gewinn verbuchen. Während die Börse niedriger notiert!

Wenn die Börse 2016 um 10% steigt…
Und wenn Sie sich die beiden Listen ansehen, ist es eigentlich logisch, dass diese Spitzenstrategie durchschnittlich sechs- bis achtmal besser läuft als die Börse!

Sollte die Börse 2016 also um 10% steigen, dann setzen Sie als GNA Abonnent auf eine Rendite von 60 bis 80%!

Bestellung für einige Tage möglich
Sichern Sie sich für 2016 eine Spitzenrendite!
Schließen Sie hier ein GNA Abonnement ab.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Was tun bei Hyperinflation?

Ich kann Sie unmöglich auf einem deprimierenden Artikel (siehe hier) sitzen lassen, ohne Ihnen mitzuteilen, was Sie tun können, um zu verhindern, dem zum Opfer zu fallen. Obwohl wir Ihnen das auch in unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ ausführlich berichten, werde ich im Folgenden noch kurz darauf eingehen.

Vermeiden Sie Sparkonten und (Staats)Anleihen
Erstens ist es so, dass Anlagen, die traditionell als sicher betrachtet werden, gerade jetzt am wenigsten sicher sind. Sparkonten und Staatsanleihen helfen Ihnen sehr schnell dabei, Ihre Kaufkraft zu verlieren. Ich setze mein Erspartes daher Schritt für Schritt in Gold und Silber um.

Günstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen sind (trotz Kursschwankungen) auch sicherer, weil Sie Miteigentümer eines Unternehmens werden. Und selbst in den dramatischsten Phasen gibt es verschiedene Unternehmenszweige, die gut laufen. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, von welchen globalen Trends wir in den kommenden Jahren mit TopAktien profitieren werden.

Eine stark auf- und abwärts bewegende Börse
Aber obwohl Sparkonten und Anleihen z.B. die denkbar schlechtesten Anlagen sind, werden die Börsenkurse durch das viele Gelddrucken auf- und abwärts bewegen. Starke Börsenanstiege, aber auch starke Rückgänge. Das macht das Leben eines durchschnittlichen Anlegers nicht unbedingt leichter.

Darum ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, (mit einem Teil seines Geldes) eine Strategie anzuwenden, mit der man auch bei sinkenden Kursen Gewinn macht.

Wahrscheinlichkeit eines starken Rückganges wächst von Tag zu Tag
Wir haben in den vergangenen drei Jahren keinen starken Börsenrückgang mehr erlebt. Und gerade darum nimmt die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Rückganges nur noch weiter zu.

Und gerade darum bleibt DienstagTrader-Trend meine Lieblingsstrategie für die kommenden Jahre. Denn damit werden wir von einem vorübergehenden Börsenrückgang und der anschließenden Erholung stark profitieren. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Insbesondere der durchschnittliche, unwissende Bürger

Letzten Montag eröffnete ich diesen Newsletter, indem ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Sorgen mache. Insbesondere um den durchschnittlichen, unwissenden Bürger. Er fühlt, dass etwas im Argen ist, tut aber genau das, was ihm das größte Risiko einbringt. Denn das gesamte private Spargeld fließt Richtung Sparkonten und Richtung Anleihen. Schauen Sie sich diesen Artikel von letzten Montag an.

Wenn die Inflation auf 5% ansteigt, verlieren 1.000€ Spargeld innerhalb von fünf Jahren mal eben 220€ an Wert. 22% also. Bei einer Inflation von 10% verliert das Ersparte im gleichen Zeitraum 38% an Wert. Wir gehen von einer Inflation von 10% oder mehr aus. Denn Draghi wird wirklich nicht aufhören, Geld zu drucken!

Das Schlimme des Kaufkraftverlustes von Spargeldern und Anleihen infolge von Inflation, ist der definitive Verlust, den dieser bedeutet. Unmöglich wieder gutzumachen. Darin liegt auch der enorm wichtige Unterschied zu Aktien. Wenn man nämlich mit günstigen Aktien gut laufender Unternehmen Verluste erleidet, kann man diese Aktien ruhig festhalten und es besteht die reale Chance, dass der Verlust sich noch in einen kräftigen Gewinn dreht.

Man kann das zukünftige Verhalten von Otto Normalverbraucher im Grunde auch vorhersehen. Erst wenn die Inflation bald wirklich anzieht und er realisiert, dass der Kaufkraftwert seines Sparkontos abnimmt, wird er nach einer Lösung suchen. Und dann will er einen Teil seines Geldes in Aktien und einen Teil in Gold und Silber stecken.

Die Aktienkurse werden dann allerdings schon stark gestiegen sein. Und weil der Markt für physisches Gold und Silber winzig ist, wird darin ein enormer Hype entstanden sein und Otto Normalverbraucher wird sein Gold und Silber zu viel höheren Preisen kaufen. Genau wie er es Ende der 70er Jahre tat.

Und so wird Otto Normalverbraucher in den kommenden Jahren zuerst definitive Verluste mit seinem Sparkonto und seinen Anleihen hinnehmen, wird dann zu spät zu Aktien, Gold und Silber übergehen und wird damit dann letzten Endes auch Verluste erleiden. Es ist traurig, aber so lief es beim Internet Hype, so lief es bei der Inflation in den 70ern und so läuft es schon jahrhundertelang.

Als Leser dieses Newsletters können Sie nicht behaupten, ein unwissender Bürger zu sein. Denn Sie haben die Chance, auf das zu reagieren, was uns bevorsteht. Sie können in günstige Aktie gut laufender Unternehmen investieren, in Rohstoffe und in Gold und Silber.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Lang lebe die Geldpresse!

Die Damen und Herren Politiker werden zweifelsohne stolz auf sich sein. Sie haben eine Einigung erzielt und werden, wie wir es bereits erwartet haben, die Geldpresse anwerfen. Und all das frische Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen. Die Börsen reagieren darauf und haben sich deshalb diesen Monat gut erholt.

Als normaler Bürger finde ich das frustrierend, und als Anleger sehe ich das neutral. Ich werde als normaler Bürger traurig, wenn ich daran denke, wie normale, „nicht-anlegende“ Mitmenschen darunter in den kommenden Jahren leiden werden müssen. Ihr Realeinkommen wird durch die immer weiter steigende Inflation schrumpfen und dazu auch noch der Wert ihrer Sparkonten.

Sie sollten wissen, wo Sie auf keinen Fall anlegen sollten
Aber als Anleger sollte man neutral bleiben. Sie wissen, dass viel Geld in Richtung Finanzmärkte fließen wird, dass in den Jahren danach Inflation kommen wird und deshalb wissen Sie, dass Sie in erster Linie dafür sorgen müssen, dass Sie kein Opfer dieser Inflation werden dürfen. Für mich bedeutet das, dass ich auf keinen Fall viel Geld für lange Zeit auf einem Sparkonto festlege und auf keinen Fall in Anleihen investiere. Zu wissen, wo man auf keinen Fall anlegen sollte, ist der erste Schritt zu einer guten Rendite.

Was ich normalerweise als Spargeld führe, führe ich deshalb nun in Gold und Silber. Und wenn es ums Anlegen geht, dann entscheide ich mich für spottgünstige Aktien von sehr gut laufenden Unternehmen und mit DienstagTrader-Trend für eine Strategie, bei der ich auch bei einer stark fallenden Börse prächtige Gewinne einfahre. Zudem bin ich absolut davon überzeugt, dass der amerikanische Anleihenmarkt einstürzen wird, also reagiere ich auch darauf.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Andersherum denken ist gerade jetzt maßgebend!

Egal, wie die Menschen auch anlegen, gerade in schweren Zeiten machen Anleger die größten Fehler. Der größte Fehler liegt darin, dass sie entweder alle ihre Aktien verkaufen oder eine andere Anlagestrategie anwenden.

Es ist ein einfaches Prinzip. Aktuell wäre es zum Beispiel viel besser Aktien zu kaufen, als noch vor einem halben Jahr. Die Börse steht viel niedriger als damals und Aktien sind darum jetzt viel günstiger.

Verkaufen tut man nach einem Anstieg
Aktien verkauft man am besten, wenn die Börse bereits eine Zeitlang gestiegen ist und seine Anlagestrategie ändern sollte man am besten, wenn man eine gute Phase hinter sich hat. „Andersherum denken“ ist gerade jetzt maßgebend. Ich habe dieses Jahr schon
diesen Artikel darüber verfasst.

Einige nützliche Artikel
Außerdem möchte ich Sie noch kurz auf einige andere, früher verfasste Artikel verweisen, deren Inhalte meiner Meinung nach gerade jetzt wichtig sind.

Lesen Sie vor allem diesen Artikel darüber, wie wichtig es ist, sich als Anleger nicht verrückt machen zu lassen und gerade in schweren Zeiten die Grundprinzipien im Auge zu behalten.

Und in diesem Artikel können Sie nachlesen, wie wichtig es ist, unter allen Umständen Ruhe zu bewahren und die Regeln einer Anlagestrategie zu befolgen.

In diesem Artikel lesen Sie, wie wichtig es ist, als Anleger selber das Ruder in den Händen zu halten und ausschließlich in Dinge zu investieren, hinter denen man zu 100% steht.

Gilt für jede Anlagestrategie
Selbstverständlich werden in den o.g. Artikeln unsere eigenen Anlageservices als Beispiele genannt. Die Botschaft eines jedes Artikels lässt sich jedoch auf jegliche Anlagestrategie ummünzen. Sie ist also (unserer bescheidenen Meinung nach) für jeden Anleger nützlich.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Aktien gegenüber positiv, aber…

…nicht allen Aktien gegenüber. Wir denken bereits eine Zeit lang negativ über Aktien von Unternehmen, die was ihren Gewinn betrifft (größtenteils) vom amerikanischen und europäischen Konsumenten abhängig sind. Diese nämlich werden in den kommenden Jahren sehr viel Kaufkraft einbüßen. In den vergangenen zwei Jahren hielt sich dieses Einbüßen der Kaufkraft noch in Grenzen. Das lag jedoch an vorübergehenden Gründen.

Die ‚positiven‘ Auswirkungen der Krise
Millionen amerikanischer Konsumenten stand mehr Geld zur Verfügung, weil sie ihre monatlichen Raten für ihre Hypotheken einfach nicht mehr bezahlten. Millionen spanischer Hausbesitzer erlebten, dass ihre monatlichen Hypothekenraten in Folge der Kreditkrise sanken. Und selbstverständlich halfen auch die vorübergehenden Auswirkungen der 2009/10 veranlassten Stimulationsmaßnahmen. Alles Dinge, die allerdings nicht ewig andauern werden…

Financial besser vermeiden
Über Finanzaktien denken wir ebenfalls negativ. Ich lese gerade das Buch „Manias, Panics & Crashes“ von Charles P. Kindleberger. Eine einfache Schlussfolgerung ist die, dass es immer die Banken sind, die an der Basis wirtschaftlichen Elends sitzen. Das war vor 300 Jahren so und das ist auch jetzt so. Nach der Kreditkrise hat sich auch nichts geändert. Derzeit steht nach wie vor ein Haufen Hypothekenschrott (versteckt) auf ihren Bilanzen und sie gehen insbesondere mit Staatsanleihen aus den PIIGS-Ländern, aber auch aus den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich ein hohes Risiko ein. 

Aktien bieten Schutz vor Inflation
Abgesehen davon denken wir positiv über Aktien. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Börse in Zeiten einer hohen Inflation einen guten Schutz bietet. Solange man natürlich eine Langzeitvision besitzt und mental mit Kursschwankungen umgehen kann(siehe Praxisbeispiel auf Seite 11 unseres gratis Berichts „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“). Wenn Sie dann auch noch eine gute Optionsstrategie haben, mit der Sie kräftige vorübergehende Kursrückgänge auffangen können, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Nur günstige Aktien von gut laufenden Unternehmen
Selbstverständlich ist es unserer bescheidenen Meinung nach entscheidend einzig in Aktien von Unternehmen zu investieren, die gut laufen (also Gewinne verbuchen) und nur dann zu investieren, wenn Sie diese Aktien günstig kaufen können. Genauso tun wir es bei TopAktienReport. Und bei einem Abonnement bekommen Sie dieseOptionsstrategie gratis dazu. Investieren auch Sie in die günstigsten Aktien der besten Firmen. Melden Sie sich hier zu einem Abonnement an.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

68% Gewinn innerhalb von exakt 20 Wochen

Letzten Donnerstag haben wir mit TopAktienReport ein Verkaufsignal für Stillwater Mining Company (SWC) verschickt. Diese Aktie haben wir Ende Juni selektiert. Das Unternehmen läuft weniger gut als damals noch erwartet, obwohl der Kurs in kurzer Zeit um satte 68% gestiegen ist.

Weil die Rohstoffpreise so stark gestiegen sind, haben wir die Aktie bewusst noch kurz gehalten, obwohl sie im Grunde bereits zu teuer war. Vergangene Woche jedoch erreichte sie ein Kursniveau das das 35-fache des Gewinns notierte und das wurde uns dann doch ein wenig zu heftig. Einkassieren also den Gewinn!

Mehr Chancen mit unterbewerteten Aktien
Wenn man Aktien selektiert, die ziemlich unterbewertet werden und also spottbillig sind, hat man auch dann eine Chance auf einen schönen Gewinn, wenn das Unternehmen in Wirklichkeit doch weniger gut läuft als erwartet. SWC ist hierfür mit 68% Gewinn innerhalb von exakt 20 Wochen ein super Beispiel.

Mehr als logisch
Mit TopAktienReport suchen wir kontinuierlich nach den günstigsten Aktien der besten Unternehmen. Wir sind absolut davon überzeugt, dass man damit langfristig betrachtet den besten Gewinn erzielt. Und im Grunde ist das auch mehr als logisch.

Hören Sie auf in Aktien zu investieren, bei denen Sie nicht wissen, wie es dem dazugehörigen Unternehmen geht. Oder Aktien, die viel zu teuer sind. Investieren Sie ab jetzt nur noch in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen. Melden Sie sich hier für ein Abonnement auf TopAktienReport.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wenn Erwartungen nicht eintreten

Im obigen Artikel geben wir zwei Verkaufsignale zu Aktien, wovon wir mit Sicherheit feststellen können, dass sie den Erwartungen nicht entsprechen konnten. SOHU hat offenbar nicht das Wachstumspotential, dass vor einem Jahr noch erwartet wurde. Für GTE war eine krisenbedingte Gewinnsenkung normal, jedoch ist die Erholung nicht so wie man erwarten durfte.

Leider verhält es sich so, dass man Aktien immer anhand der Informationen selektieren muss, die einem gerade zur Verfügung stehen und leider können wir nicht in die Zukunft schauen. Wie genau man seine Hausaufgaben auch erledigt, man kann nicht verhindern, dass man einem kompletten Reinfall an Unternehmen begegnet, der den Erwartungen nicht gerecht wird. Man wird aber auch Aktien von Unternehmen begegnen, die sehr wohl den Erwartungen gerecht werden und anderen, die die Erwartungen sogar übersteigen.

Was Sie dagegen tun können
Als Anleger kann man also noch so gut seine Hausaufgaben erledigen; man ist immer eingeschränkt. Man muss es mit den Zahlen tun, die einem zur Verfügung stehen; man muss darauf vertrauen, dass die an die Regierung weitergegebenen Zahlen korrekt sind; man muss sich ein Bild der Unternehmensaktivitäten machen, obwohl man unmöglich alles wissen kann, was in einem Unternehmen oder Unternehmenszweig gerade abläuft. Man hat es also mit vielen unsicheren Faktoren zu tun. Selbst dann, wenn man das Unternehmen besuchen würde, würde man nicht schlauer werden. Erstens haben sie zu viele unterschiedliche Niederlassungen und zweitens dürfen sie keine Insiderinformationen freigeben. Bei
TopAktienReport erledigen wir jedoch einige simple Dinge, die dieses Risiko so weit wie möglich eliminieren.

Mindestens 15 Aktien im Portefeuille
Wie großartig eine Aktie auch aussehen mag, wie sicher man sich seiner Sache auch sein mag, man sollte niemals einen zu großen Teil seines Geldes in nur eine Aktie investieren. Es kann immer etwas passieren, wodurch die Geschäfte völlig schief laufen. Und wenn man dann einen zu großen Teil seines Geldes in eine einzige Position gesetzt hat, macht man sich Sorgen und bekommt schlaflose Nächte. Wir empfehlen ein Portefeuille von mindestens 15 Aktien. Dann hat ein möglicher Reinfall lediglich Einfluss auf 1/15 Ihres Portefeuilles.

Fragen Sie sich darum bevor Sie eine Aktie kaufen immer: Werden mich schlaflose Nächte quälen, wenn es bei diesem Unternehmen auf Grund heftigen Betrugs völlig schief laufen sollte? Wenn die Antwort auf diese Frage „Ja“ lautet, wissen Sie, dass Sie mit zu großen Summen arbeiten.

Kaufen Sie immer Aktien die günstig sind
Das zweite, was Sie tun können ist eigentlich auch ganz einfach. Bei
TopAktienReport selektieren wir immer günstige Aktien von Unternehmen, die finanziell stark dastehen. Hierdurch bauen wir uns immer einen Sicherheitsspielraum ein, sollte ein Unternehmen einmal weniger gut laufen als erwartet. Dies war bei SOHU und bei GTE der Fall. Obwohl SOHU und GTE jetzt weniger gut leisten als wir zu dem Selektionszeitpunkt der Aktien erwartet hatten, konnten wir dennoch 35% auf SOHU und sogar 82% Gewinn auf GTE einfahren. Und das nur weil die Aktien supergünstig waren als wir sie selektiert haben!

Schlussfolgerung
Führen Sie also ein Portefeuille von mindestens 15 Aktien und kaufen Sie immer günstige Aktien von sehr gut laufenden Unternehmen. Mit TopAktienReport suchen wir kontinuierlich nach Aktien die diesen Anforderungen gerecht werden. Denn genau wie Sie, können auch wir nicht in die Zukunft schauen.

Möchten Sie jeden Monat als erster unseren „Top Aktien Report“ mit solchen Aktien in Ihrer Mailbox haben? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Zusammen mit dem CEO in demselben Boot

Gestern ist ein nagelneuer „Top Aktien Report“ erschienen. Um diese Aktien auszuwählen, hantieren wir strenge Kriterien. Wir wollen nun einmal nur wirklich günstige Aktien von starken Unternehmen, die auch noch finanziell sehr gut dastehen und für die sich die Marktsituation in den kommenden Jahren sehr günstig entwickeln wird. Das sind ziemlich hohe Anforderungen zur gleichen Zeit.

Inside Ownership
Außerdem schauen wir bei den paar Aktien, die unsere superstrengen Anforderungen erfüllen, auch immer noch eben kurz nach, wie es um die „inside ownership“ gestellt ist. Das ist nun einmal so. In vielen Firmen sind die Mitglieder der Geschäftsleitung ganz einfache Personalmitglieder, die sich lediglich Gedanken um ihren jährlichen Bonus machen. Wir kennen diese Mitglieder der Geschäftsführung doch alle zu genüge; schließlich hat es genug Tumult über exorbitante Boni für gescheiterte CEOs gegeben.

Deren Zukunft ist unsere Zukunft
Was nun so einzigartig an dem neuen „
Top Aktien Report“ ist, ist dass alle drei Aktien unseren superstrengen Anforderungen genügen, aber auch alle von eigentümergeführten Unternehmen sind. Und gerade das sorgt dafür, dass die Leute auch darüber nachdenken, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen langfristig mit sich bringen. Deren Zukunft ist unsere Zukunft. Wir investieren gemeinsam mit dem Chef. Besser kann man es als Aktionär nicht haben.

340% bis 610% Kurspotential
Von den drei Aktien, die wir diesen Monat selektiert haben, haben wir übrigens errechnet, dass sie zwischen 340% bis 610% Gewinnpotential haben. Wir haben diesen Monat dann auch einen wirklich einzigartigen Report.
Klicken sie hier, um ihn schnell zu bestellen, denn im vergangenen Monat war er innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

510% Kurssteigerung und trotzdem kein Verkaufsignal

November 2008 herrschte richig Untergangsstimmung an der Börse. Für uns war das ein Grund, unseren Jahresabonnenten einen ExtraReport zu schicken, mit Aktien die eigentlich als Penny Stocks betrachtet werden konnten.

Eine dieser damals selektierten Aktien war China Agrtech (CAGC) Die Aktie war derzeit an der OTC BB-Börse notiert. Normalerweise selektieren wir nie Aktien dieser Börse, aber in diesem Fall gab es keine andere Möglichkeit. Die Aktie kostete nur 40,84 und das war nur 1,5-mal der voraussichtliche Gewinn für 2009, während die Firma keine Schulden hatte!

510% in knapp 11 Monate
Ende August war die Aktie schon bis $3 angestiegen, das war schon fantastisch, aber kein Grund zum Verkauf. Diesen Monat zog CAGC um zum Nasdaq. Gleichzeitig wurde ein reverse stock-split durchgezogen, wobei 4 alte Aktien gegen 1 neue Aktien gtauscht wurden. Am ersten Tag am Nasdaq stieg die Aktie schon Richtung $14. Vorgestern veröffentlichte die Firma einen voraussichtlichen Gewinn-pro-Aktie von $1,88, dies hatte sofort eine Kurssteigerung von 40% zufolge, und der Kurs dieser Aktie stieg auf $20,72 an. Eine Kurssteigerung von 510% in 11 Monaten.

Verkaufen!
Das wäre doch die erste Reaktion. Betrachten wir die Fakten aber nüchtern, dan sehen wir eine Aktie einer enorm schnell wachsenden Firma, die keine Schulden hat und nur 11-mal den Jahresgewinn notiert. Aus solchen Zahlen können wir nichts anders schließen, als dass CAGC immer noch eine günstige Aktie ist. Trotz 510% Kurssteigerung!

Wir können es unseren Jahresabonnenten nicht übel nehmen, wenn sie jetzt (teilweise) verkaufen möchten, aber wir halten diese Aktie noch im Depot.

Wie kann so etwas passieren?
Selbstverständlich größtenteils durch die derzeitige Börsenkrise. Zudem wird diese Kategorie kleiner Aktien oft vom großen Teil des Marktes übersehen. Bis zu dem Moment dass sie entdeckt werden. Dann wird selbstverständlich gefeiert!

Von nun an sind wir kontinuierlich auf der Suche nach den besten Penny Stocks
Sie sehen es.
TopAktienReport-Jahresabonnenten profitieren stark von ihrer VIP-Behandlung, denn dies ist nicht der einzige Pennystock, der so stark gestiegen ist. Zudem hat diese Erfahrung gelehrt, dass es sinnvoll ist, kontinuierlich auf der Suche nach spottbilligen Penny Stocks finanziell starker und zukunftsträchtiger Unternehmen zu bleiben. Die zu erzielenden Gewinne sind enorm. Wir werden Ihnen nicht versprechen, dass wir ab sofort beispielsweise jeden Monat mit so einem Penny Stock kommen werden, weil wir uns diesen Druck nicht antun möchten. Nur wenn wir eine wirklich gute Penny-Aktie finden, werden wir es unseren Jahresabonnenten als ExtraTipp zuschicken.

In die günstigen Aktien der besten Unternehmen investieren?
Und zusätzlich auch derartige fantastische Penny Stocks von uns erhalten? Nehmen Sie die VIP-Behandlung und
melden Sie sich zu einem Jahresabonnement an

Auch die ’normale‘ Aktien performen hervorragend
Wenn Sie glauben, dass man zur fantastischen Rendite unbedingt einen Jahresabonnement braucht, dann irren Sie sich. Die in diesem Jahr selektierten Aktien des „Top Aktien Reports“, sind im Durchschnitt um 39% im Kurs gestiegen, während wir sie durchschnittlich nur 145 Tage im Portfolio haben. Umgerechnet wären das 98% Rendite p.a.! Fast 5 Mal so hoch wie die Börsenindizes!
Als kleinerer Anleger kommen Sie also perfect mit einem
Halbjahresabo zurecht, vor allem, weil Sie etwa zwei bis drei Jahre von einem Abonnement Freude haben werden.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen