Ein beeindruckender Vortrag

Meine Arbeit erfordert ein lebenslanges Lernen. Denn wenn es ums Anlegen geht, ist es nicht möglich, Perfektion zu erreichen. Bei Weitem nicht!

Man strebt Perfektion an, indem man jede Woche ein wenig mehr Wissen, ein wenig mehr Verständnis von Wirtschaft, Finanzen, Geschichte, Politik insgesamt, Politik der Zentralbanken, technischen Analysen, Massenpsychologie, Game Theory etc. zu erlangen.

Ziel ist es, die Welt jede Woche ein bisschen besser zu begreifen.

Perfektion ist unmöglich
Sie können als Anleger jedoch nur sehr nah an die Perfektion herankommen. Ganz perfekt niemals. Auch dann nicht, wenn Sie noch 1.000 Jahre leben.

Genauso wenig können Sie als Weinliebhaber unmöglich alle Weine jedes Erntejahrs, jedes Winzers aus jedem Land kennen.

Ich finde das großartig. Man weiß, dass man ein Leben lang neugierig und/oder wissbegierig bleiben kann. Dass es immer faszinierend bleibt. Dass es niemals langweilig werden wird. Wahrscheinlich gerade weil es unmöglich ist, Perfektion zu erreichen.

Vierdimensionales Puzzle
Jim Rogers beschrieb Anlegen als den Versuch, ein vierdimensionales Puzzle zu lösen, bei dem die Puzzleteile sich ständig verändern. Das Puzzle komplett zu lösen, ist eine unmögliche Aufgabe.

Insbesondere das viele Lesen bringt mich jede Woche etwas weiter; werde ich jede Woche ein kleines Bisschen besser, weiser, entschlossener. Manchmal, aber nur manchmal lerne ich allerdings in sehr kurzer Zeit viel auf einmal.

Stanley Druckenmiller
Stanley Druckenmiller ist ein pensionierter Hedgefonds-Manager, der von 1980 bis 2010 ganze dreißig Jahre lang Jahr ein Jahr aus Gewinn machte. Immer! Eine unglaubliche Leistung.

Im Januar hielt er einen Vortrag im The Lost Tree Club in Palm Beach, Florida. Darin erklärte er in seinem eigenen bescheidenen Stil, warum er seiner Meinung nach so erfolgreich war. Und welche wichtigen Lektionen er gelernt hat. Im Anschluss beurteilte er auch noch die aktuelle Situation.

Dreimal gelesen – bis jetzt…
Als ewiger Student habe ich mir diesen Vortag ausgedruckt und gelesen. Einige Tage später noch einmal gelesen. Und gestern habe ich ihn erneut gelesen und mir die wichtigsten Dinge markiert.

Wenn es irgendwen auf der Welt gäbe, mit dem ich einen Tag verbringen wollen würde, um möglichst viel zu lernen, dann wäre das Stanley Druckenmiller.

Das wird natürlich nicht passieren. Aber ich habe jetzt auf jeden Fall diesen Vortrag. Ihn werde ich darum sehr lange aufbewahren. Sie finden Stanley Druckenmillers Vortag hier.

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Topinvestor erklärt, womit Sie Megagewinne machen werden

Erinnern Sie sich noch an diesen Clip, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Ein stinknormaler amerikanischer Buchhalter zeigte, anhand des vom Weißen Haus veröffentlichten Haushalts, warum die stark zunehmende amerikanische Staatsverschuldung faktisch ein unlösbares Problem ist.

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Stanley Druckenmiller vorstellen; einen der besten Hedgefonds-Manager der vergangenen dreißig Jahre. Zuletzt äußerte er sich 1994 in den Medien. Das hat ihm damals nicht so gut gefallen, woraufhin er fast zwanzig Jahre nichts von sich hören sich.

Neue Krise schwerer als 2008
Weil er es bereut, dass er sich in den Jahre vor Ausbruch der Kreditkrise nie an die Medien gewandt hat (er warnte lediglich einige Politiker, die anschließend nichts taten), hat er jetzt doch beschlossen, über die Medien eine Warnung auszusprechen. Für die nächste große Krise die ausbrechen wird.

Schauen Sie sich den kurzen Interviewausschnitt unten einmal an, in dem er vor dem nächsten, uns bevorstehenden Sturm warnt. Ein Sturm, der schwerer ausfallen wird als der des Jahres 2008.

Im Grunde sagt er dasselbe wie der Buchhalter. Nur heftiger. 1994 wurden 50% der gesamten Staatsausgaben für die ältere Bevölkerung ausgegeben (Krankenversicherungen und Renten). 2012 stieg dieser Anteil auf satte 67%. Das entspricht rund 2.550 Milliarden Dollar, bzw. 2.550.000.000.000 Dollar!!

Kosten enorm gestiegen. Aber nicht durch Vergreisung!
Man sollte meinen, dieser Anstieg beruhe auf der Vergreisung. Das große Problem allerdings ist, dass das absolut nicht der Fall ist. Die amerikanische Seniorenlobby hat schlicht und ergreifend eine höhere Deckung der Krankenversicherung und höhere Rentenleistungen beisammen lobbyiert.

Die Kosten für Senioren sind dadurch komplett aus dem Ruder gelaufen, ohne dass eine Vergreisung stattgefunden hat. Das passiert erst seit diesem Jahr. Und dadurch steigen die Staatsausgaben für Senioren erst jetzt so richtig!

Und dadurch wird die amerikanische Regierung noch mehr Geld ausgeben. Ein noch höheres jährliches Haushaltsdefizit wird entstehen. Und die Staatsverschuldung wird noch schneller ansteigen.

Perfekte Erklärung für die enormen Gewinn, die wir machen werden
Druckenmiller gibt uns im obigen Clip ganz einfach eine perfekte Erklärung dafür, warum die amerikanische Staatsverschuldung in den kommenden Jahren nur noch schneller steigen wird und warum der amerikanische Anleihenmarkt eine Blase ist, die mit 100%iger Sicherheit zerplatzen wird.

Einfach ausgedrückt erklärt er Ihnen, warum Sie unglaubliche Gewinne machen können, wenn Sie auf das Zerplatzen dieser gigantischen Blase setzen. Letzten Monat habe ich Ihnen schon vorgerechnet, dass es sehr leicht bis 900% oder noch höher gehen könnte.

Einmalige Chance!
Sie haben die einmalige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ teilen wir Ihnen mit, wie Sie das sehr einfach hinbekommen könnten. Und außerdem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir selber auch handeln!

Profitieren Sie von dieser einzigartigen, unvermeidbaren und supergewinnbringenden Entwicklung! Klicken Sie hier, um den Anleihenreport zu bestellen.

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Entgegen der eigenen finanziellen Belange

Letzte Woche habe ich drei Tweets mit interessanten Informationen für achtsame Anleger gepostet. Im ersten geht es um ein Interview mit dem Hedgefonds Manager und Autor James Rickards. Er redet über den Währungskrieg, der seit 2010 in vollem Gange ist. Interessant ist, dass er sich für Währungs-/Handelskriege auf die 30er (Deflation) und 70er Jahre (Inflation) bezieht. In beiden Jahrzehnten war es klug, insbesondere Gold und Silber zu besitzen.

Damit würden Banken entgegen ihrer eigenen Belange handeln, denn Sie müssten ihren Kunden raten, genau das zu tun, was wir in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Und wenn ihre Kunden diese Tipps befolgen würden, würde dies direkt entgegen der eigenen finanziellen Belange der Bank wirken.

Der zweite Tweet handelt von der Meldung, dass China seine Positionen in amerikanische Staatsanleihen auf das niedrigste Niveau seit Juni 2010 zurückgeschraubt hat. Die Chinesen wollen mehr Diversifikation und weniger USD-Risiko. Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass es keine andere Möglichkeit geben wird, als einen enorm steigenden amerikanischen Zins in den nächsten Jahren.

Der dritte Tweet bezieht sich auf ein Interview mit dem Chefökonom der schweizer Bank UBS, der vor Inflation warnt. Erstaunlich, denn Bankleute warnen nie vor Inflation.

Und hier werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozent Rendite erzielen. Es ist übrigens keine Strategie, auf die man sein gesamtes „Hab und Gut“ setzt (das macht man übrigens bei keiner Strategie). Es ist, neben Anlagen in andere gute Strategien, jedoch ideal, einen Teil seines Geldes darauf zu setzen. Es funktioniert sogar schon mit 1.000 Euro perfekt. Klicken Sie hier, um auf das Zerplatzen der letzten großen Seifenblase zu setzen.

 

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Können wir mal eben 4.000 Milliarden Dollar leihen?

Ich habe schon häufiger geschrieben, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte. Und weil Anleger sich 2011 in Vielzahl in genau diese falsche Sicherheit der amerikanischen Staatsanleihen geflüchtet haben, ist diese Seifenblase so groß wie nie. Und das Gewinnpotenzial, das beim Zerplatzen dieser enormen Seifenblase zu erzielen ist, ist unglaublich groß geworden.

Alle rechtzeitig aussteigen
Letztendlich weiß nämlich jeder professionelle Anleger, jeder Vermögensverwalter und jeder Hedgefonds Manager verdammt gut, dass sie einen Teil ihres Geldes nur vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen investiert haben. Sie werden eine Staatsanleihe mit zehnjähriger Laufzeit nicht auch zehn Jahre in ihren Portefeuilles führen. Und Sie werden darum gut aufpassen, dass sie rechtzeitig aussteigen, weil sie anderenfalls schrecklich ins Wasser fallen werden.

Schulden müssen auch getilgt werden
Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, in der pro Land dargestellt wurde, wie viel Staatsverschuldung in 2012 fällig wird und damit getilgt werden muss. Natürlich kann eine Tilgung nur durch einen neuen Kredit stattfinden oder durch die Vergabe neuer Staatsanleihen. Für die USA gilt, dass sie 2012 ganze 3.000 Milliarden Dollar tilgen müssen und sie darum für diese Summe neue Anleger finden müssen, die ihnen das Geld leihen wollen.

Weltmeister im Neuschulden machen
Hinzu kommt noch, dass die USA auch dieses Jahr wieder mindestens 1.000 Milliarden Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen und demnach auch diese Summe von gutmütigen Anlegern leihen müssen. Insgesamt also mindestens 4.000 Milliarden Dollar. Eine unfassbare Summe.

Eine unmögliche Situation für Geithner und Bernanke
Die amerikanische Regierung und die Fed müssen einen Spagat machen. Es gibt keine andere Möglichkeit, als den Gelddruck seitens der Fed, die damit einen Teil dieser 4.000 Milliarden Dollar anschafft. Der Betrag ist zu groß, um ihn am einfachen Markt leihen zu können. Je mehr die Fed jedoch aufkauft, desto höher ist das Inflationsrisiko und desto mehr existierende Anleihen Anleger werden zum Verkauf neigen. Eine unmögliche Situation, der sie früher oder später nicht mehr entkommen können. Die Blase steht vor dem Platzen.

So macht man als Anleger die größten Gewinne
Die größten Gewinne macht man als Anleger, indem man eine Seifenblase vorhersieht und rechtzeitig auf ihr Zerplatzen spekuliert. Wir weisen Sie darum weiterhin darauf hin, dass Sie jetzt die Chance haben, von dieser letzten historischen Seifenblase zu profitieren.
Klicken Sie hier, um diese besondere Chance zu ergreifen.

 

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2012

In unterschiedlichen Publikationen habe ich diese Woche übrigens gelesen, dass 2011 für den durchschnittlichen Börsenhändler und Hedgefonds-Manager das beruflich bislang schwierigste Jahr war. Ein Teufelsjahr. Ich stimme dem komplett zu. Für mich wird 2011 als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem jegliche Logik weit gesucht war. Ich habe das bereits in diesem Artikel beschrieben.

Jetzt lese ich fast überall, dass 2012 ein unsicheres, schlimmes oder sogar dramatisches Börsenjahr werden wird. Dadurch denke ich automatisch darüber nach, dass auch einmal das Gegenteil eintreten könnte. Es werden große Mengen Geld gedruckt und all dieses Geld sucht, so habe ich schon häufiger geschrieben, nach einer Bestimmung bei der es mit möglichst geringem Risiko möglichst viel einbringt.

2011 flüchteten Anleger schon in Vielzahl an den amerikanischen Anleihenmarkt. Die Seifenblase an diesem Markt ist wirklich gigantisch, und aufgrund dessen können wir ruhigen Gewissens behaupten, dass nicht mehr allzu viel Geld in diese Richtung fließen kann. Wir erwarten für 2012 das Umgekehrte. Dass Anleger sich eines schönen Tages in Vielzahl vom amerikanischen Anleihenmarkt verabschieden werden.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits von der supergünstigen Aktie berichtet, die von den steigenden Agrarpreisen stark profitieren wird. Außerdem erläutern wir Ihnen bei jeder selektierten Aktie eine einfache aber sehr effektive Strategie, mit der Sie entweder einen schnellen Gewinn einfahren oder eine ohnehin schon günstige Aktie mit noch mehr Rabatt kaufen können. Win-Win! Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

Wir halten Anleihen in 2012 für nicht gut. Absolut nicht gut sogar! Nicht nur, weil Regierungen so was von bankrott sind, sondern auch, weil diese Anleihen infolge der steigenden Inflation am Ende garantiert Verlust einbringen werden. Weil Anleger, die aus Anleihen flüchten, mit ihrem Geld nun einmal irgendwohin müssen, denken wir ebenfalls positiv über Aktien.

Wir denken allerdings nicht über jede Aktie positiv. Wir halten uns weit entfernt von Finanzaktien und von Aktie, die von einem gutgelaunten, geldausgebenden Konsumenten abhängig sind. Weil wir an der Börse ziemlich starke Bewegungen erwarten, halten wir jedoch am meisten von DienstagTrader-Trend. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen darüber.

 

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