So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5a)

Ich habe entschieden, den fünften Artikel der Reihe „Krisensicher leben“ in zwei Teile zu unterteilen. Im ersten Teil möchte ich nur eine Geschichte erzählen. Ich habe schon einmal darüber berichtet, aber ich habe sie jetzt auf so großartige und leichte Art geschrieben gelesen, dass ich die Geschichte auf jeden Fall noch einmal wiederholen muss.

Sie handelt von Jan. Jan lebt im Jahr 1012. Vor tausend Jahren also. Jan hat ein gutlaufendes Unternehmen und verdient gut. Er spart einen Dollar und legt diesen Dollar an. Sein Ziel ist bescheiden. Er möchte 3% mehr Rendite verdienen als die Inflation hoch ist. Bei einer Inflation von 2,5% ist er also mit 5,5% Rendite pro Jahr zufrieden.

Jan hält das sein Leben lang durch. Er bringt seinen Kindern dasselbe bei und sie bringen es wiederum ihren Kindern bei. So geht das 1000 Jahre und heute verwalten Jans Ururur…enkel ein Vermögen von schlappen 6.700 Milliarden Dollar, bzw. 6,7 Billion Dollar.

Eine bescheidene Rendite von Inflation plus 3% würde ein Vermögen von 1$ innerhalb eines Zeitraumes von 1000 Jahren bis zum Jahr 2012 auf 6,7 Billion Dollar wachsen lassen.

Ist etwas faul an dieser Berechnung?
Nein. Rechnerisch stimmt alles. Das Problem ist, dass ein Vermögen wirklich langfristig betrachtet mit hoher Regelmäßigkeit verloren geht. Kriege, Epidemien, Hyperinflation, tiefe wirtschaftliche Depressionen, zerplatzende Seifenblase, bankrotte Banken, bankrotte Regierungen etc. Unterschiedliche Ursachen mit dem gleichen Ergebnis.

Wenn man ein einfaches, gutes Leben möchte
Wenn man sich also die Vergangenheit ansieht, weiß man sofort, was das Allerwichtigste für jeden Menschen ist, der für sich und seine Familie ein gutes Leben anstrebt. Man muss verhindern, Opfer solcher katastrophalen Zustände zu werden, die finanzielle Vermögen dezimieren.

Und um das zu verhindern, muss man eine ernsthafte Krise vorhersehen können und vor allem rechtzeitig etwas unternehmen. Wir sind aktuell auf dem besten Wege in eine enorme Krise, die alles in sich hat, um Vermögen zunichte zu machen. Und dann geht es insbesondere um Vermögen von Menschen, die „sicher“ auf Sparkonten und (Staats)Anleihen setzen.

Wir sind auf bestem Wege
Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Vermögen regelmäßig durch katastrophale Ereignisse dezimiert werden. Wir können nun feststellen, dass wir gerade auf bestem Wege zu einem solchen Ereignis sind. In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich in den kommenden Jahren schütze. Worin ich mein Geld in den nächsten Jahren also investiere und worin auf keinen Fall. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

Ach ja! Wissen Sie was das Einzige ist, was in den ganzen 1000 Jahren kein bisschen an Wert eingebüßt hat? Sie werden es erraten! Gold und Silber.

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (2)

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich nicht unbedingt optimistisch, wenn es darum geht, was uns die Zukunft bringen wird. Die Probleme, die den Ursprung der aktuellen Krise bildeten wurden nicht angefasst, und das einzige, was Politiker und Zentralbanker tun, ist, die Probleme zu verdrängen und Geld entgegenzusetzen, das aus heißer Luft geschaffen wurde.

Wenn man finanzielle Probleme nicht rigoros anfasst, werden sie von ganz allein größer. Die echte Krise wird daher noch kommen. Sollten der aktuell enorm niedrige Zins und das viele gedruckte Geld eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen, dann wird die echte Krise danach nur noch heftiger werden.

Einfache Maßnahmen
Man kann als Bürger einige einfache Maßnahmen ergreifen, um sich selber zu schützen, ohne auch nur einen Funken der aktuellen Lebensqualität einbüßen zu müssen. In den nächsten Wochen werde ich Ihnen erklären, welche Maßnahmen ich selber ergriffen habe, um mich zu schützen. Einfache Maßnahmen. Finanziell und nicht-finanziell.

Heute Schritt 2:

Was passiert, wenn der Euro bald (eine Zeitlang) nichts mehr taugt?
Letzte Woche habe ich Ihnen
in diesem Artikel geschrieben, dass ich, für den Fall, dass Banken plötzlich „Urlaub nehmen“, ein Paar Euro unter meiner Matratze versteckt habe. Sollte es allerdings zu viele Anzeichen für ein Zerbrechen des Euro geben, oder sollten wir uns in Richtung Hyperinflation entwickeln, dann werde ich diese Maßnahme wieder rückgängig machen. Ich werde es Sie wissen lassen.

In der aktuellen Situation halte ich es allerdings für noch wichtiger, Reserven in Form von physischem Gold und Silber in der Hinterhand zu haben. Ich meine in diesem Fall ganz einfach einen kleinen Vorrat, der ausreicht, um einige Monate den Einkauf erledigen zu können, sollte der Euro nicht mehr existieren oder infolge von Hyperinflation nichts mehr wert sein.

Es gibt viele Menschen, die es auch auf längere Sicht (also für größere Beträge) bevorzugen, physisches Gold und Silber zuhause oder in einem Schließfach aufzubewahren. Ich finde ein Goldkonto besser. Warum und weshalb erläutere ich im nächsten Artikel.

Der Bauer und der Installateur
Wenn die Krise infolge eines auseinanderbrechenden Euro oder Hyperinflation ausbricht, werden Bürger und Unternehmer darauf mit der Errichtung von Tauschmärkten reagieren. Produkte und Dienstleistungen werden dann untereinander ausgetauscht. So wie in Argentinien 2001.

Natürlich ist es dann wichtig, über die Produkte und Dienstleistungen zu verfügen, die andere Leute gerne hätten. Dann kann man sie gegen die Produkte tauschen, die man selber benötigt. Ein Bauer wird es leicht haben, denn er hat viele Lebensmittel im Angebot. Ein Installateur wird auch leicht überleben, denn seine Dienste werden weiterhin gebraucht und er wird für seine Leistungen Nahrungsmittel verlangen. Jemand (ich also) der den ganzen Tag an seinem Computer sitzt, hat in einer solchen Situation wenig zu bieten.

Argentinische Verhältnisse
Zurück nach Argentinien. 2001 besaß kein einziger Argentinier Gold, aber einige Leute besaßen Schmuck. Das beliebteste Zahlungsmittel auf den o.g. Tauschmärkten waren die einzelnen Glieder einer Goldkette. Damit konnte man sich alles kaufen, was man wollte!

Um auf die schlimmste Wirtschaftskrise vorbereitet zu sein, sollte man darum eine Portion physisches Gold und Silber zuhause haben. Ausreichend, um damit einige Monate den Einkauf erledigen zu können. Sollten bei uns dann argentinische Verhältnisse entstehen, muss man nicht nachdenken und man kann alles kaufen, was man benötigt.

Ich kaufe übrigens bewusst kleine Goldbarren von höchstens 5 Gramm und/oder Silbermünzen von 1 Unze. Mit einer Silbermünze von z.B. 30€ ist es nämlich dann ein Stückweit einfacher einzukaufen als mit einer Goldmünze von 1.300€. Ich kaufe mein physisches Gold und Silber bei diesem Anbieter.

Was passiert, wenn der Euro ganz einfach bestehen bleibt?
Eine Portion physisches Gold und Silber zu kaufen, betrachte ich wie eine Versicherung. Und versichern kostet nun einmal Geld.

Wenn der Euro aber aufrecht bleiben wird und Banken geöffnet bleiben, ist die Chance nach wie vor lebensgroß, dass ich mein Gold und Silber später zu einem viel höheren Preis verkaufen kann. Ich würde also einen großartigen Kursgewinn erzielen.

 

 

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Zwei einfache Zahlen sagen Ihnen alles

Es gibt unterschiedliche Gründe für den Besitz von Gold und Silber. Und meistens hat es vor allem mit Angst zu tun. Angst vor Hyperinflation. Angst davor, dass der Euro zerbricht. Angst vor einem Zusammenbruch des gesamten Systems.

Und wenn man aus diesen Gründen Gold und Silber besitzt, sollte man auch kontinuierlich beurteilen, ob es noch ausreichend Gründe für diese Ängste gibt. Sobald nämlich die Angst vor all diesem Unheil definitiv abebbt, sollte man sein Gold und Silber loswerden. Nicht leicht das zu beurteilen.

Es kann alles viel einfacher

Wenn die Banken einfach gesund wären und wir würden 5% Zinsen für unser Ersparten bekommen, würden Sie dann Gold und Silber besitzen? Ich nicht!

Der Grund aus dem Gold und Silber als Anlage so interessant sind, ist daher auch einfach. Der Realzins (nach Inflation also) ist negativ. Man verliert mit seinem Sparkonto definitiv Geld, und man geht gleichzeitig Risiko ein. In dieser Situation ist es besser, Gold und Silber zu besitzen. Und vor allem auch sicherer. Gold und Silber tragen nämlich nun einmal kein Kreditrisiko in sich.

Die simple Wahrheit lautet darum auch folgendermaßen: Wenn der Realzins über 1% liegt, ist es nicht ratsam Gold und Silber zu besitzen; ist der Realzins negativ, dann ist es im Gegenteil sehr ratsam Gold und Silber zu besitzen.

Einmal im Monat zwei Zahlen heraussuchen

Man muss als Anleger also nur zwei Zahlen beachten. Schauen Sie sich einmal pro Monat kurz hier den Dreimonats-Euribor Zins an und zudem auf Eurostat den aktuellsten Pressebericht zur Inflation. Wenn Sie diese beiden Zahlen miteinander vergleichen, sehen Sie, dass der Realzins aktuell zum Beispiel bei gut -1,7% liegt.

Realzins bleibt noch lange negativ
Angesichts des enorm niedrigen Zinses und des massenhaften Gelddruckes, gehen wir davon aus, dass der Realzins noch eine lange Zeit negativ bleiben wird. Darum ist es gerade jetzt wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Ich kaufe darum auf meinem Goldkonto jeden Monat etwas hinzu.

Ich persönlich bevorzuge ein Goldkonto bei Goldmoney. Dennoch kaufe auch ich für kleinere Summen physisches Gold und Silber. Ganz einfach um es in meiner Nähe zu haben und weil ich es beruhigend finde, es für den Ernstfall zu besitzen. Klicken Sie hier für die Eröffnung eines Goldkontos oder hier für die Bestellung von physischem Gold/Silber.

 

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Bei Währungskrise zurück zum echten Geld

Letzte Tage habe ich einen Bericht der Boston Consulting Group gelesen. Der Bericht war nicht an Anleger gerichtet, sondern an Unternehmer und CEOs von Unternehmen. Es ging darum, wie man sich als Unternehmen auf die kommenden Jahre vorbereiten sollte.

BCG beschreibt in dem Bericht vier Szenarien, zwischen denen Politiker sich entscheiden könnten, um das Problem der aktuellen Schuldenkrise zu lösen. Sparen und Schulden abzahlen, Wirtschaftswachstum, Schulden verlagern oder abschreiben und als letztes Szenario die Inflation. Die ersten drei Szenarien sind aus unterschiedlichen Gründen nicht wünschenswert oder unrealisierbar und daher wird die Inflation für Politiker eine attraktive Option. Also Geld drucken.

BCG nennt in diesem Zusammenhang noch kurz Deutschland in den Zwanzigern. Die damalige Reichsbank hat in erster Instanz ohne Ende Geld gedruckt, ohne großartig drohende Inflation. Das wurde als normal betrachtet, denn es gab auch kein Wirtschaftswachstum. Das ging gut, bis die Bevölkerung ab einem bestimmten Moment das Vertrauen in die eigene Währung verlor. Dann nahm das Übel seinen Lauf, Hyperinflation entstand und das Ersparte der Bevölkerung war blitzschnell nichts mehr wert.

Bemerkenswert ist, dass die BCG den Unternehmern und CEOs zwar unterschiedlichste Maßnahmen vorschlägt, mit denen mit einer hohen Inflation umgegangen werden könnte, dabei jedoch eine einfache und effektive Maßnahme vergisst: Kassengeld in Form von Gold und Silber führen. BCG referiert über die deutsche Hyperinflation von vor 90 Jahren und vergisst dabei zu erwähnen, dass auch damals der Besitz von Gold und Silber Schutz vor einem gigantischen Verlust der Kaufkraft bot.

Bei einer Währungskrise muss man nämlich zurück zum echten Geld. Mein Erspartes setzte ich darum Schritt für Schritt in physisches Gold und Silber um. Ich habe nämlich keine Lust darauf, die Kaufkraft meines Ersparten bald wie Schnee in der Sonne schmelzen zu sehen.

 

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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
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Optimist, Pessimist oder Realist?

Obwohl die Zeichen jetzt doch wohl für alle klar sein sollten, bekommen wir nach wie vor E-Mails von Lesern, die denken, dass wir zu viel Pessimismus predigen und Leuten damit Angst einjagen. Vor allem wenn wir schreiben, dass man mit einem Sparbuch garantiert Verluste erleiden wird. Und das diese Verluste nur noch größer werden werden.

Solcherlei Kritik erinnert mich an Anfang 2009. Damals wurde ich für meinen unverbesserlichen Optimismus zerrissen. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Entscheidend ist, dass man ein Realist ist. Dass man sich die Zahlen anschaut.

Gesunden Menschenverstand nutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das nicht so weitergehen kann. Das wird Probleme geben. Man muss dafür kein Wissenschaftler sein. Einfach den gesunden Menschenverstand nutzen. In unserem eigenen Haushalt oder Unternehmen würde das auch zu Problemen führen und ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann so etwas allerdings länger fortführen. Darum ziehen wir den Schluss, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt, lautet: „
Wie soll ich hier vorgehen?

Hyperinflation
Nicht nur die USA stecken in Finanzproblemen. Auch europäische Länder. Auch hier gilt, dass man sich nur die Zahlen anzuschauen braucht. In der EU kommt außerdem noch hinzu, dass es verschiedenen Großbanken sehr schlecht geht. Sie haben ein Eigenkapital, das nur 2 bis 4% ihrer Gesamtbilanz umfasst. Daraus kann ganz leicht wieder eine Vertrauenskrise entstehen, durch die Banken sich nicht mehr trauen, einander Geld zu leihen. Die einzige „Lösung“ die Zentralbanker für all diese Probleme noch haben, ist Gelddruck in großen Mengen. Und das würde Hyperinflation mit sich bringen. Keine schöne Aussicht. Insbesondere nicht für brave Sparkunden…

Optimist an jeder Börse
Es steht selbstverständlich nicht fest, dass dies eintreten wird. Nichts steht fest. Wir sehen derzeit jedoch keine andere Möglichkeit. Für die Börse bedeutet das starke Rückgänge und starke Zunahmen. Erinnern Sie sich an 2008/09. Wir sollten uns starke Nerven wünschen. Mit
DienstagTrader-Trend werden Sie von einer solchen Situation sogar kräftig profitieren. Wir erwarten sogar absolute Spitzenjahre.

Sie werden mit dieser einzigartigen Strategie bei steigendem Börsentrend nämlich auf steigende Kurse setzen und bei sinkendem Börsentrend werden Sie Gewinne realisieren weil Sie auf sinkende Kurse setzen. Eine einfach zu handhabende Strategie, die von einer heftig bewegenden Börse enorm profitiert. Durchschnittlich 65% pro Jahr. In guten und schlechten Börsenjahren. Ideal für den offensiv denkenden Anleger. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Bis zum bitteren Ende

Die Frage, ob Griechenland extra Kredite aus dem EU-Notfonds bekommen sollte wird in Europa gerade von den eher rechtspositionierten politischen Parteien (Wilders, Le Pen) mit einem energischen „Nein“ beantwortet. Die Regierungsparteien hingegen versuchen der Bevölkerung weis zu machen, dass es keine andere Möglichkeit gibt.

Es ist eins der wenigen Dinge, bei denen ich Politikern wie Wilders und Le Pen zustimme. Ich befürchte nur, dass sie den Griechen aus populistischen Gründen kein Geld geben wollen. Dass sie denken, eine Unterstützung der PIIGS-Länder verweigern zu können und damit dann ohne Krise davon kommen zu können. Diese Rechnung geht nun wirklich nicht auf.

Die europäischen Regierungsspitzen haben nämlich zu 100% Recht, wenn sie behaupten, dass die Konsequenzen enorm ausfallen werden. Wenn wir den PIIGS-Ländern keine Unterstützung mehr bieten, werden wir in eine enorme Wirtschaftskrise geraten. Dieselben Regierungsspitzen vergessen jedoch zu erwähnen, dass der Versuch die PIIGS-Länder über Wasser zu halten (und damit unsere Banken und Rentenfonds) nichts anderes bedeutet, als ein immer größer werdendes Problem auf die lange Bank zu schieben. Und das werden sie bis ans bittere Ende so weitermachen.

Was dieses bittere Ende beinhaltet? Dass die EZB die Geldpressen mindestens ebenso ausgiebig anschmeißen wird, wie die amerikanische Federal Reserve und damit Hyperinflation verursacht und so den Wert des Euro rasant herabsenkt. Für den durchschnittlichen Bürger bedeutet dies, dass seine Kaufkraft jedes Jahr um ein Prozent sinken wird. Und das Jahre für Jahr.

Für uns Grund genug, unser Geld mit dem Kauf von Gold und Silber zu schützen. Vergangenen Freitag erschien übrigens unser nagelneuer „Top Aktien Report„, über den ich mich sehr freue. Wir haben nämlich endlich wieder eine günstige Silberaktie gefunden! Schauen Sie sich den Artikel weiter unten in diesem Newsletter an.

Noch einmal kurz zurück zu den Geldpressen. Das ist für Politiker und Zentralbanker die letzte „Rettung“, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind. Und das Ziel ist einfach: Die Staatsverschuldung finanzieren, indem man jedes Jahr ein paar Prozent der Kaufkraft der Bürger stielt. Politiker packen Probleme nie direkt beim Schopfe. Nur eine wirkliche Führungsperson würde das machen.

Eine richtige Führungsperson würde der Bevölkerung aufrecht sagen, dass eine riesige Wirtschaftskrise unausweichlich ist und dass wir die Krise darum besser direkt beginnen lassen sollten, denn dann haben wir sie auch schneller hinter uns. Und weiter, dass jeder Bürger in den kommenden Jahren viel Leid ertragen werden muss, aber dass wir nach ein paar Jahren doch wieder eine gesunde Wirtschaftsbasis haben werden, von wo aus eine gesunde Wirtschaft aufgebaut werden kann.

Wir sehen allerdings überall Indikatoren dafür, dass die europäische Bevölkerung nicht bereit ist für die Wirtschaft zu leiden und dass eine richtige Führungsperson innerhalb eines Monats aufgebrachte und streikende Menschenmassen vor seiner Türschwelle hätte. Und bei einer Bevölkerung, die nicht bereit ist wirtschaftlich zu leiden, bekommt man automatisch politische Führungskräfte, die keine Führungskräfte sind. Es ist darum unausweichlich, dass letztendlich die Geldpressen angeschmissen werden und dass wir die enormen Schulden mit jahrelangem stetigem Verlust der Kaufkraft bezahlen werden.

Außer natürlich, der Euro/die EU bricht bald aufgrund der Streitereien auseinander. In diesem Fall entstände doch noch diese enorme Krise.

 

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Warum sollte man sein Geld nicht auf ein Sparkonto einzahlen…

…wenn man steinreich ist? Stellen Sie sich vor, die Zinsen eines Sparkontos wären so hoch, dass Sie allein davon gut leben könnten. Warum sollten Sie dann Ihr Geld nicht ganz einfach auf ein solches Sparkonto einzahlen? Oder in Obligationen investieren, mit denen Sie genau dieses kleine Prozentchen mehr bekommen. Sie werden sich das vermutlich auch schon einmal gefragt haben. Schön Zinsen einfahren und ansonsten keinen Cent verschwenden. Warum machen es sich so viele reiche Menschen schwer, obwohl es doch so einfach sein kann?

Wer vor hundert Jahren reich war…
Dann frage ich Sie aber direkt noch etwas anderes: Wie kann es sein, dass die reichsten Menschen dieser Welt ihr Vermögen allesamt erst in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben? Warum waren so viele Familien vor hundert Jahren steinreich und jetzt nicht mehr? Und gehören viele jetzt wieder in die Kategorie „Otto Normalverbraucher“? Die Antwort liegt teilweise in den oben beschriebenen Dingen zugrunde. Reiche Menschen bekommen zu viel Selbstvertrauen und stürzen sich in dumme Abenteuer. Oder aber die verwöhnten Erben verpulvern das Familienerbe in kürzester Zeit.

Krise, Hyperinflation, Kriege
Den anderen Teil der Erklärung findet man in Geschehnissen, die Menschen durchgemacht haben. Wirtschaftskrisen, Phasen der Hyperinflation und Kriege. Verantwortungsbewusste, konservative Menschen legten ihr Geld auf „sicheren“ Sparkonten und in Staatsobligationen an, bis sich zeigte, dass dies ganz und gar nicht sicher war und die Inflation (Sprich: Währungsabwertung) dafür gesorgt hatte, dass ihr Geld nichts mehr wert war.

Ein enormer Denkfehler
Die siebziger Jahre waren die letzte Phase in der die Inflation so stark war, dass der wirkliche Geldwert auf einem Sparkonto jahrelang immer weiter sank. Keine katastrophalen Umstände, aber man wurde dennoch ärmer mit einem Sparkonto. Die letzten drei Jahrzehnte waren ruhig. Darum werden Sparkonten von vielen Bürgern wieder als sicher eingeschätzt. Und trotz der Kreditkrise wird ein Sparkonto von vielen Bürgern als ’sicher‘ betrachtet.

Die Menschen haben die Angewohnheit, eigene Erfahrungen aus der Vergangenheit automatisch auf die Zukunft zu projektieren. Anders ausgedrückt erwarten sie von den kommenden Jahrzehnten eine ähnliche Entwicklung. Ein enormer Denkfehler, der sehr viel finanzielles und damit persönliches Leid verursachen kann.

Die kommenden zehn Jahre werden für Sparkunden katastrophal
Derzeit ist der tatsächliche Sparzins (nach Abzug von Steuern und Inflation) negativ und wir erwarten, dass dies in den kommenden Jahren nur noch schlimmer werden wird. Wir sind überzeugt davon, dass die kommenden zehn Jahre für jeden Bürger, der sein Vertrauen in Sparkonten und Obligationen setzt und sein Geld damit „sicher aufbewahrt“, katastrophal werden.

Darum bieten wir den Gratisbericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan“ an. Haben Sie diesen Bericht noch nicht angefordert? Holen Sie das dann jetzt nach. Lesen Sie den Bericht kritisch und nehmen Sie unsere Meinung auf keinen Fall einfach so hin, sondern bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Aber bitte lesen Sie den Bericht. Klicken Sie hier, um ihn doch noch anzufordern.

 

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2.398.848.172.632.920.000.000 Euro

Können Sie diesen Betrag aussprechen? Ich jedenfalls nicht. Oder ich muss 2.398 Milliarden Billionen sagen. Das ist der Betrag, den Sie angespart hätten, wenn einer Ihrer Vorfahren im Jahr 1000 einen Euro (oder das Äquivalent davon) auf einem Sparkonto zu 5% Zinsen angelegt hätte und dies bis zum heutigen Tag auf demselben Konto zu denselben 5% gelegen hätte.

In seinem Buch „Tomorrow´s Gold“ hält Marc Faber seinen Lesern dieses Bild vor die Nase. Ich habe es natürlich sofort eben nachgerechnet. Und es stimmt tatsächlich. Das weltweite BNP beträgt ungefähr 30 Billionen Euro. Allein dieser 5% Zins würde dieses Jahr einen Betrag ergeben, der 4 Millionen mal so groß ist wie die gesamte Weltwirtschaft.

Wozu diese Berechnung?
Historiker schätzen, dass der Umfang der Weltwirtschaft im Jahr 1000 ungefähr 20 Milliarden Euro betrug. Dieser eine Euro war also 20 Milliarden mal so klein wie die Weltwirtschaft; wäre nun aber zu einem Betrag angewachsen, der etwa 80 Millionen mal so groß wäre wie dieselbe Weltwirtschaft. Ich habe noch eine Berechnung angestellt. Die Weltwirtschaft ist innerhalb von 1010 Jahren um einen lächerlich niedrigen jährlichen Prozentsatz gewachsen. Im Schnitt etwa 0,72% pro Jahr.

Allein diese Zahl enthält eine Warnung, die besagt, dass wir nicht erwarten sollten Geld auf ein Sparkonto einzahlen oder in einen Anlagefonds stecken zu können, um es dort dann ein Leben lang liegen zu lassen und dann zu denken, eine dicke Rente angespart zu haben. Die Geschichte beweist uns, dass es so nicht funktioniert.

Menschliches Versagen
Historisch betrachtet sind es immer dieselben Gegebenheiten, die zu Krisen führen. Naturkatastrophen, Pandemien, Kriege, Revolutionen, Hyperinflation, Rezessionen und nicht zu vergessen: Betrug. Hauptsächlich Ursachen, die auf menschliches Versagen zurückzuführen sind.

Die aktuelle ‚gelöste‘ Krise beweist wieder einmal, dass wir bloß nicht denken sollen, dass wir inzwischen schlauer als unsere Vorfahren geworden sind. Die Technologie hat sich zwar weiterentwickelt, aber es sind noch immer dieselben menschlichen Charaktereigenschaften, die Krisen verursachen. Und verschlimmern.

 

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In der Zwischenzeit in den Vereinigten Staaten…

… gab Bernanke ein Fernsehinterview, in dem er erklärte, seine größte Sorge wären die hohen Arbeitslosenzahlen und das Verhindern einer Deflation. Er schloss darum nicht aus, dass die für Anfang November angekündigten, frisch gedruckten 600 Milliarden Dollar nicht die letzten gewesen sein werden.

Der aufmerksame Zuhörer kann daraus sehr schnell einen Schluss ziehen. Bernanke hat schon jetzt entschieden, dass die Fed noch viel mehr Geld drucken wird. Genauso, wie er es Ende August auch schon lange entschieden hatte. Damals deutete er in einem Interview vorsichtig daraufhin. Was Bernanke dieses Wochenende getan hat, hat nichts anders zum Ziel, als die Öffentlichkeit sich langsam an die Vorstellung gewöhnen zu lassen, dass ein QE3 im Anmarsch ist.

Mit dem Ergebnis einer noch größeren Hyperinflation und dadurch noch schneller steigende Zinsen und ein noch schneller einstürzender Anleihenmarkt. Ein Ereignis, von dem wir mithilfe unseres Rapports „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ausgiebig profitieren werden. Auch Sie können von dieser einzigartigen Strategie ausgiebig profitieren.
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