Schauen Sie sich diese Graphik einmal an

Ich habe diese Woche eine äußerst interessante Graphik gefunden. Sie zeigt die Entwicklung der Immobilienpreise verschiedener Länder seit 1997.

Die Graphik erscheint auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich. Ich möchte Sie aber dennoch bitten, sich die Graphik einmal gut anzusehen.

Und ich möchte Sie insbesondere bitten, einmal die Entwicklung der Preise der Niederlande und Australien miteinander zu vergleichen.

Zuerst den Zeitraum 1997-2007. Als alles noch (zu) gut lief.

Und dann schauen Sie sich an, was ab 2008 mit den Immobilienpreisen in den Niederlanden und Australien passierte.

Fragen Sie dann doch einmal einen niederländischen Bauunternehmer, einen Makler oder z.B. einen Möbelhändler, wie sie die letzten Jahre so erlebt haben.

Ich werden auf dieses Thema schon bald noch einmal zurückkommen…

 


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Man muss sich nicht einmal die Zahlen ansehen!

Ich habe Sie Anfang des Monats bereits ausführlich über die enorme Krise informiert, in die Australien gerade schlittert. Wenn es ein Land gibt, in dem Bequemlichkeit in den vergangenen Jahren den Ton angegeben hat, dann ist das wohl The Lucky Country.

Schön auf der Nachfrage Chinas nach Rohstoffen ausruhen, nichts tun um die Abhängigkeit von Rohstoffen zu verringern und die enorme Immobilienblase zuerst bewusst pushen und dann einfach aus dem Ruder laufen lassen.

Dutzende Clips
Um zu verstehen, dass es in Australien eine Immobilienblase gibt, muss man sich nicht einmal die Zahlen ansehen. Das ist nachvollziehbar, ohne auch nur eine Wirtschaftszahl nachzuschlagen.

Letzte Woche habe ich zufällig diesen (langweiligen) Clip gefunden:

In diesem Clip erklärt ein junger Kerl augenscheinlich ziemlich amateurhaft, wie man innerhalb eines Jahres mit 50.000$ zehn Häuser kaufen kann. Augenscheinlich amateurhaft, denn seine Website sieht hingegen ziemlich professionell aus.

Als ich etwas weiter gesucht habe, habe ich im Internet dutzende solcher Clips gefunden. Fast alle von australischen Beratern.

Ein riesen Unternehmenssektor
Menschen dabei zu helfen, in kurzer Zeit reich zu werden, indem mit wenig Geld ein enormes Immobilienportfolio aufgebaut wird, ist in Australien ein riesen Unternehmenssektor geworden.

Es gibt sogar Bücher darüber. Sehen Sie selbst:

Dieser australische Autor erklärt in diesem Buch, wie man in einem Zeitraum von zehn Jahren Häuser für ganze 10 Millionen Dollar ergattern kann. Und wie man das mit nur 5$ pro Tag hinbekommt.

Das Zeichen einer enormen Blase
Das, verehrter Leser, ist nicht nur ein Zeichen, sondern der absolute Beweis für eine enorme Immobilienblase!

China (benötigt kurzfristig etwas weniger Rohstoffe) und die niedrigen Rohstoffpreise bringen diese Blase jetzt zum Platzen.

Immobilienpreise werden dadurch stark sinken, die ganzen Immobilienspekulanten gehen Pleite, Banken geraten in noch größere Schwierigkeiten, normale Hausbesitzer bekommen Probleme und die australische Wirtschaft gerät dadurch in eine schwere Krise.

Drei Positionen
Im Rahmen unseres Reports „Der Dollar steigt!“ haben wir drei Positionen eingenommen, mit denen wir von dieser schweren Krise Australiens enorm profitieren werden.

Und außerdem haben wir natürlich noch viele andere Positionen, mit denen wir vom steigenden Dollar und seinen Nebenwirkungen profitieren werden.

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Wie lange kann das noch so weitergehen?

Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er liest. Oder nicht liest. Ich wage aber zu behaupten, dass dieser Artikel Pflichtlektüre ist. Für jeden Anleger, der Respekt vor sich hat und nicht zur Kategorie dummes Geld zählen oder sich bald in den Arsch beißen will.

Im Folgenden möchte ich Ihnen an Hand drei Graphiken zeigen, dass es unvernünftig wäre, einfach so in Aktien zu investieren (z.B. in irgendeinen Anlagefonds) oder ohne bewusste Strategie dem zunehmenden Optimismus nachzulaufen.

Erste Graphik
Die beste Möglichkeit beurteilen zu können, ob die Börse historisch betrachtet günstig oder eben teuer ist, ist der Shiller P/E Ratio.

Der Shiller P/E Ratio liegt bei 24,3. Durchschnittlich liegt er allerdings bei 16,5. Bedeutet also, dass die Börse laut der von Robert Shiller entwickelten Ratio ganze 47% zu teuer ist.

In der Graphik sehen Sie, dass dieser Index nur 1929 und in den jüngsten Phasen rund um die Nasdaq-Blase und der anschließenden Immobilienblase höher notierte. Die Börse ist schlicht und ergreifend 47% zu teuer. Kann nicht ewig andauern…

Zweite Graphik
Historisch betrachtet wäre es klug zu kaufen, wenn der institutionelle Anleger (die Profis) zu kaufen beginnt. Und andersherum.

Wenn wir uns diese Graphik anschauen, sehen wir, dass die Profis in den vergangenen fünf Jahren in zwei Momenten massenhaft gekauft haben. In der ersten Hälfte 2009, als die Börse am Boden war und Ende letzten Jahres, als Bernanke verkündete, monatlich 85 Milliarden Dollar zu drucken. In beiden Momenten verkauften Privatanleger massenhaft.

In den vergangenen zwei Monaten ist zu beobachten, dass Professionals mehr Aktien verkaufen als zu irgendeinem anderen Moment in den vergangenen fünf Jahren. Während der Privatanleger eher zu kaufen begonnen hat. Der Profi tut also das Gegenteil von dem was der kleine Anleger tut. Wer wird Ihrer Meinung nach Recht bekommen?

Dritte Graphik
Je mehr Anleger auf Margin anlegen, bzw. mit geliehenem Geld anlegen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines kräftigen Börsenrückgangs.

Wir entnehmen der Graphik, dass heutzutage mehr mit geliehenem Geld angelegt wird als während des Nasdaq-Hypes. Und ungefähr ebenso viel wie zum Höhepunkt der Immobilienblase. Es ist klar, was nach den anschließenden Hochs auf der Graphik geschah. Starke Börsenrückgänge.

Unser Fazit
Die Börse ist historisch betrachtet ungefähr 47% zu teuer. Das kluge Geld (die Profis) verkauft Aktien. Es wird fast mit einer Rekordsumme mit geliehenem Geld investiert. Renne um dein Leben – Kommt mir als ersten in den Sinn, wenn ich das hier sehe.

Zeitgleich erleben wir allerdings die einmalige Situation, dass der Zins historisch niedrig ist. Und dass Anleger das Gefühl haben, ihr Geld nirgendwo loswerden zu können.

Gut möglich also, dass die Börse noch ein Weilchen weitersteigt. Vor allem wenn die Zentralbanken noch ein Weilchen weiter Geld drucken. Es ist aber unvermeidbar, dass der Knall irgendwann kommt. Je länger die Börse noch steigt, desto lauter wird es dann bald knallen.

Sollte man Aktien jetzt meiden?
Meiner Meinung nach keinesfalls. Man sollte allerdings vor allem in günstige Aktien der besten Unternehmen investieren. Und man sollte bestimmte Sorten Aktien (Financials, Retails) meiden. Während man andere Sorten Aktien (Gold, Silber, Rohstoffe) sehr wohl kaufen sollte.

Was man als vernünftiger Anleger jedoch auf jeden Fall bei der Hand haben sollte, ist eine Strategie, mit der man sich vor einem starken Börsenrückgang (der zweifelsohne irgendwann eintreten wird) schützen kann.

Die richtigen Aktien + eine gute Abdeckungsstrategie
Wenn man nämlich in die richtigen Aktien investiert und sich vor einem starken Börsenrückgang schützt, übersteht man einen kräftigen Börsenrückgang mit einem Lächeln.

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Das Einzige, bei dem sie DOCH einer Meinung sind

Ich komme noch einmal zurück auf die Diskussion zwischen Schiff und Prechter. Inflation oder Deflation.

Bekommt Prechter Recht, werden wir 2008 erneut erleben – dann allerdings deutlich heftiger. Und wir werden in eine beispiellose Wirtschaftsdepression geraten.

Wenn Schiff Recht bekommt, werden wir in den kommenden Jahren stark schwankende, letztendlich jedoch steigende Börse erleben; anschließend würde eine Hyperinflation eintreten und der Knall würde erst in ein paar Jahren kommen.

Wenn Sie der Diskussion jedoch gut zugehört haben, haben Sie auch bemerkt, dass sie sich bei einer Sache rührend einig sind: der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes. Und dass diese Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar angestiegen. In Wirklichkeit ist sie aber schon viel höher angestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und diese Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Inflation oder Deflation ist da völlig egal. Und wenn man darüber kurz weiter nachdenkt, ist das auch logisch.

Das Einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das Einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
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Im Sommer werden sie erneut Geld drucken

Das Börsensentiment wurde insbesondere infolge der Probleme in Spanien und infolge der Tatsache, dass die Fed scheinbar kurzzeitig kein Geld drucken will gedämpft. Spanien ist ein unlösbares Problem weil Immobilienpreise noch weiter sinken müssen und weil es spanischen Banken enorm schlecht geht. Spanische Banken haben während der enormen spanischen Immobilienblase uneingeschränkt Kredite vergeben. Einen Großteil dieser Gelder werden sie nie wieder sehen.

Die einzige „Lösung“, einen Einsturz des Finanzsystems zu verhindern, wird letztendlich der Druck neuen Geldes sein. Und an der Börse weiß man das verdammt gut! Händler reagieren darum jetzt auf einen vorübergehenden Börsenrückgang, bis der Moment kommt, in dem Bernanke und/oder Draghi verkünden werden, dass sie die Geldpressen wieder anschmeißen.

Für kommendes Jahr bin ich Aktien gegenüber daher weiterhin aufgeschlossen. Und insbesondere Energie- und Rohstoffaktien gegenüber. In diese Sektoren entstehen nämlich strukturelle Defizite, die in höheren Energie- und Rohstoffpreisen resultieren werden, von denen Energie- und Rohstoffproduzenten in den kommenden Jahren enorm profitieren werden.

Dienstag haben wir unseren TopAktien Jahresabonnenten übrigens einen extra Tipp gesendet. Im Rahmen des dazugehörigen V.I.P.-Services. Eine superstabile Energieaktie, die wir für das 6-Fache des Jahresgewinnes kaufen können. Geringes Risiko. Enormes Gewinnpotenzial. Wenn Sie jetzt ein Jahresabonnement abschließen, bekommen Sie diesen extra Tipp umgehend und damit legen Sie direkt einen guten Start hin. Melden Sie sich hier darum schnell an!

Bernanke möchte jetzt mal eben kein Geld drucken, aber letztendlich hat auch er keine andere Wahl als massig Geld zu drucken. Obama und Konsorten geben nämlich weiterhin viel mehr Geld aus als sie einnehmen. Zudem führen die Wahlen im November dazu, dass Obama alles dafür tut, dass 2012 eine richtige Good-News-Show wird. Er wird darum noch mehr Geld ausgeben, um die „Wirtschaftserholung anzukurbeln“.

Ich gehe darum davon aus, dass Bernanke irgendwann im Sommer verkünden wird, dass er erneut viel Geld drucken wird. Das führt nämlich dazu, dass das Börsensentiment rundum die Wahlen positiv ausfallen wird und Obama problemlos wiedergewählt werden wird.

Wir betrachten Aktien weiterhin positiv, aber wir dürfen die Wahrscheinlichkeit einer sinkenden Börse in den kommenden Wochen/Monaten nicht ausblenden. Ich bin darum froh darüber, dass ich einen Teil meines Geldes in DienstagTrader-Trend gesteckt habe. Ein kräftiger Börsenrückgang kann dazu führen, dass wir dieses Jahr über 100% Rendite erzielen werden. Und das will ich natürlich nicht verpassen! Klicken Sie hier für Informationen.

 

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Haushaltsdefizit durch Steuersenkungen ausgleichen?

Gesamte Medienaufmerksamkeit Richtung Italien. Steigende Zinsen auf italienische Staatsanleihen und insbesondere natürlich die Tatsache, dass Berlusconi jetzt verschwindet – wie sicher kann man da sein? -, macht Italien zu einem wunderbaren Ziel, auf das man alle Scheinwerfer richtet. Und nach einigen Tagen Scheinwerferlicht und politischem Theater, hat gestern auch die Aktienbörsen heftig reagiert.

Verrückterweise lassen sich die italienischen Probleme, praktisch betrachtet, am leichtesten lösen. Italien hat zwar eine sehr hohe Staatsverschuldung, aber kein übertrieben hohes Haushaltsdefizit. Zudem gab es in Italien in den vergangenen Jahren keine Immobilienblasen, so wie es sie in Spanien und Irland gab. Italien muss sich auch weniger vor seinem Bankensektor fürchten, als viel „stärkere“ EU-Länder. Und außerdem ist der italienische Bürger ein konservativer Sparer. Es gibt also genügend andere Länder, die viel größere Probleme haben, als Italien!

Das einzige, wofür Italien im Übrigen sorgen müsste, wäre eine Reformierung. Kosten sparen, indem ein großer Teil der enormen Bürokratie weggelassen werden müsste. Außerdem Steuern senken, sodass Unternehmer wieder ermutigt werden zu unternehmen. Leider tun Politiker überall in der EU genau das Entgegengesetzte. Sie kürzen überall ein wenig und erhöhen die Steuern.

Ein Haushaltsdefizit durch Steuersenkungen ausgleichen? Klingt paradox, aber so funktioniert es tatsächlich. Was so gut wie niemand realisiert, ist, dass ALLE Steuereinnahmen eines Landes direkt oder indirekt das Ergebnis der Tatsache ist, das es Menschen gibt, die so verrückt sind, Unternehmen zu gründen. Keine Unternehmen, keine Steuereinnahmen.

Wenn man als Land also höhere Steuereinnahmen kreieren möchte, sollte man es bestehenden Unternehmern attraktiver machen, in die Zukunft ihrer Unternehmen zu investieren und man sollte es für die Menschen attraktiver machen, ein Unternehmen zu gründen. Je mehr Unternehmer, desto höher die Steuereinnahmen.

 

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