Die Mutter aller Blasen

Ich möchte kurz mit Ihnen die größte Blase thematisieren, die ich je gesehen habe. Die Mutter aller Immobilienblasen.

Schauen Sie sich einmal die u.a. Graphik an, die ich Anfang der Woche in einem Artikel entdeckt habe.

Wir sehen in dieser Graphik, dass Kanada 2008 eine Immobilienblase zu verzeichnen hatte, die damals schon größer war als die amerikanische.

Während die amerikanische Immobilienblase im Jahr 2008 platzte (rote Linie) und die Kreditkrise verursachte, stiegen die kanadischen Immobilienpreise stark weiter an (blaue Linie).

Wir sehen hier sogar, dass die aktuelle kanadische Immobilienblase jetzt genau so groß ist, wie die japanische Blase, die 1990 platzte. Und wie wir alle wissen, kam Japan seitdem auf keinen grünen Zweig mehr.

Kanada stehen schwere Zeiten bevor. Und das hat das Land sich selbst zu verdanken.

Deutliche Signale
Wir erkennen jetzt deutliche Signale, die darauf hinweisen, dass die Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Dort wo die Kanadier bis vor einem Jahr nichts von einer Immobilienblase hören wollten, kommt man nun zur Besinnung. So auch die kanadischen Medien mit folgender Schlagzeile:

Außerdem haben die Behörden diverse Steuermaßnahmen eingeführt, um Immobilienkäufe durch Spekulanten und Ausländer (Chinesen) einzugrenzen.

Stark sinkende Immobilienverkäufe
Und das führt natürlich dazu, dass Spekulanten und Ausländer jetzt nicht mehr kommen. Das unterstreicht auch die u.a. Schlagzeile von Mittwoch auf Reuters Kanada.

Immobilienverkäufe in Vancouver lagen im Oktober satte 39% unter den Verkäufen derselben Zeit des Vorjahres.

Das sind deutliche Signale. Die Blase platzt jetzt (endlich)!

Ich werde meine Positionen ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des Kanadischen Dollar.

Und außerdem auch einige Aktien von Unternehmen, die durch diese Krise unglaublich großen Schaden davontragen werden. Aktien von denen wir enorme Kurseinbrüche erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber zu einer dieser Positionen haben wir am Donnerstag ein extra Signal verschickt.

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P.S.:
Der Dollar steht kurz vor einem neuen, starken Anstieg. Und das wird enorm große Folgen haben. Daher werden wir in den kommenden Tagen/Wochen höchstwahrscheinlich neue Signale verschicken!

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Diese Blase platzt gerade!

Letzte Woche habe ich bereits von der enormen Krise berichtet, mit der Kanada gerade zu kämpfen hat. Als Konsequenz des stark gesunkenen Ölpreises. Ich habe auch geschrieben, dass die enorme Immobilienblase Kanadas kurz vor dem Zerplatzen steht.

Frage:
Wann platzt eine Immobilienblase?

Antwort:
Sobald die Zahl der potenziellen Immobilienkäufer sinkt.

So einfach ist das. Irgendwann wird der Kauf eines Hauses zu teuer. Aufgrund steigender Zinsen. Oder weil es aus einem anderen Grund wirtschaftlich nicht gut läuft.

Letzteres passiert in Kanada. Und obwohl man natürlich nie genau weiß, wann eine enorme Immobilienblase platzen wird, sind wir der Meinung, dass es gerade passiert.

Angenommen Sie sind Kanadier und möchten ein Haus kaufen
Nachdem ich letzte Woche diesen Artikel geschrieben hatte, habe ich in den kanadischen Medien einen Artikel mit dem folgenden Titel gelesen:

Stellen Sie sich nun einmal vor, Sie wären Kanadier. Und Sie hätte vor, ein Haus zu kaufen. Oder eines Ihrer Kinder.

Dann würde schon alleine dieser Titel Ihnen Angst machen. Und Sie würden für ein Haus, das stark an Wert verlieren könnte ganz bestimmt keine Schulden machen wollen. Und Ihrem Kind würden Sie sicherlich auch von einem Hauskauf abraten.

Junge Familien haben hohe Schulden
Dann schlagen Sie eine andere Zeitung auf und lesen einen Artikel mit dem folgenden Titel:

Dann wird es Ihnen erst recht Angst und Bange. Junge Menschen und Haushalte mit geringen Einkommen stecken bis zum Hals in Schulden. Sie haben durch die hohen Immobilienpreise zu hohe Darlehen aufgenommen. Es muss nur irgendetwas passieren (Job weg, Scheidung) und schon steht das Wasser diesen Menschen bis zum Hals.

Wenn Sie in den einschlägigen Medien solche Meldungen sehen, haben Sie als Kanadier mit gesundem Menschenverstand doch überhaupt keine Lust mehr ein Haus zu kaufen!

Unser Fazit: Diese enorme Immobilienblase platzt JETZT gerade!

Steigender Dollar + Kanadische Immobilienblase
Ich habe unter anderem Montag schon ausführlich über den Finanz-Tsunami berichtet, der als Konsequenz des steigenden Dollars auf uns zukommt.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ profitieren Sie davon ausgiebig!

Und obendrein profitieren Sie auch noch vom Zerplatzen der enormen kanadischen Immobilienblase. Mit Positionen, die für jeden Anleger sehr leicht einzunehmen sind.

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Je größer die Krise…

Kanada. Dort spielt sich gerade ein wirtschaftliches und soziales Drama ab. Und dieses Drama hat im Grunde genommen gerade erst begonnen.

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen bereits vorgerechnet, wie hoch der Schaden ist, den ein Rückgang des Ölpreises um 50$ in der kanadischen Wirtschaft verursacht. 73 Milliarden Dollar jährlich. Infolge des weiteren Rückgangs des Ölpreises liegt dieser Schaden inzwischen bei 95 Milliarden Dollar.

Das hat große Konsequenzen. Diese Woche habe ich die folgende Schlagzeile gelesen:

In der kanadischen Ölprovinz Alberta ist die Selbstmordrate dieses Jahr um 30% gestiegen.

Kostenloses Geld
Selbstverständlich haben kanadische Politiker keinen Einfluss auf den Ölpreis. Aber die niedrigen Zinsen haben es Unternehmen in den vergangenen sieben Jahren (!) ermöglicht, fast kostenlos Gelder aufzunehmen, um diese dann in Ölprojekte zu investieren. Und das taten sie auch. Massenhaft.

Hätte die Zentralbank die Zinsen ausreichend hoch gehalten, wäre viel weniger Geld aufgenommen worden. Und der wirtschaftliche und soziale Schaden wäre viel geringer ausgefallen.

Das ist ein deutliches Beispiel dafür, dass Zentralbank-Politik einen enorm dramatischen wirtschaftlichen und sozialen Schaden verursacht.

Immobilienblase unfassbaren Ausmaßes
Diese Krise breitet sich jetzt noch weiter aus. Denn die enorme Immobilienblase ist das nächste große Problem. Schauen Sie sich die folgende Graphik an.

In Kanada gab es in den Jahren bis 2007 eine Immobilienblase, die genauso groß war wie die der USA. Als die Blase in den USA platzte, ging Kanada aufs Ganze, um den unvermeidbaren Rückgang der Immobilienpreise hinauszuzögern.

Das gelang dank niedriger Zinsen und der boomenden Öl-Industrie ganze sieben Jahre. Dadurch ist die Blase auf ein unfassbares Ausmaß herangewachsen. Und Kanada hat jetzt ein noch viel größeres Problem.

Blase steht kurz vorm Platzen
Jetzt stehen Immobilienpreise kurz vor einem enormen Rückgang. Das wirtschaftliche und soziale Elend wird sich dadurch in ganz Kanada ausweiten.

Diese Woche habe ich schon gesehen, dass der kanadische Dollar im Verhältnis zum amerikanischen Dollar einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Siehe Graphik.

 

 

Man muss kein Superökonom sein…
…um vorhersehen zu können, was die Bank of Canada in den kommenden Jahren tun wird. Sie wird sehr viele kanadische Dollar drucken. Daraufhin wird der kanadische Dollar noch sehr viel weiter sinken.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir bereits seit Januar auf einen steigenden USD/CAD, bzw. auf einen sinkenden kanadischen Dollar.

Außerdem haben wir noch einige Positionen, von denen wir uns versprechen, noch viel kräftiger von der enormen Krise zu profitieren, die sich in Kanada gerade entfaltet.

Je größer die Krise, desto höher die möglichen Kursgewinne!
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Wir nehmen neue Positionen ein!

Vor fast zwei Wochen habe ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich über die beginnende Wirtschaftskrise in Kanada berichtet. Und von der Panik, die bei kanadischen Entscheidungsträgern gerade aufkommt.

So gelangen wir erneut zu einer Graphik des Ölpreises, die Sie diesen Monat schon häufiger zu Gesicht bekommen haben. Ich zeige sie Ihnen aber trotzdem noch einmal. Sie sehen sofort, dass der Ölpreis erneut gesunken ist. Auf nicht einmal 47$ pro Fass.

Halb so viel Umsatz
Stellen Sie sich einmal diese ganzen kanadischen Ölgesellschaften vor, die pro hinaufgepumptes Öl 50$ weniger bekommen. Die also über die Hälfte ihres Umsatzes verlieren!

Gewinne verpuffen. Verluste werden verbucht. Laufen Ölprojekte werden gestoppt. Investitionen werden hinausgezögert oder eingestellt. Kündigungen. Pleiten. Arbeitslose.

Für die kanadische Regierung bedeutet dies stark sinkende Steuereinnahmen. Und Mehrausgaben in Sachen Arbeitslosengelder.

Obendrauf kommt dann noch die gerade platzende, enorme Immobilienblase und schon ist klar, dass es Kanada gerade ziemlich schief läuft.

So riesig ist die Immobilienblase!
Ich zeige Ihnen noch einmal die folgende Graphik, um Sie daran zu erinnern, wie groß die kanadische Immobilienblase im Vergleich zur 2008 in Amerika geplatzten Immobilienblase ist.

Das Zerplatzen dieser Blase wird unglaublich schmerzen. Kein Wunder, dass kanadische Politiker und Zentralbanker in Panik sind!

Neue Positionen
Ich habe Ihnen zuvor schon einmal mitgeteilt, dass wir mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ seit Mitte Januar auf einen sinkenden kanadischen Dollar spekulieren. Er wird noch viel weiter sinken.

Heute Morgen gab es das Signal für die Einnahme neuer Positionen. Aktien von Unternehmen, die unglaublich unter dieser Krise leiden werden. Aktien von denen wir enorme Kurseinbrüche erwarten.

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