Wo kommen denn bloß diese ganzen Blasen her?

Letzte Woche habe ich in diesem Artikel von der aktuell platzenden Subprime-Blase am amerikanischen Automarkt berichtet.

Und am Samstag habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, warum die kanadische Immobilienblase die Mutter aller Blasen ist.

Und in den Niederlanden beispielsweise hat man die Lehre der 2010 geplatzten Immobilienblase und die schlimmen Folgen schon lange wieder vergessen. Denn aktuell entsteht dort schon wieder eine neue Immobilienblase. Und niemand schert sich darum.

Die Verursacher dieser ganzen Blasen
Diese ganzen Blasen, die wir derzeit in vielen Ländern und an Finanzmärkten sehen, sollte es nicht geben. Und gäbe es auch nicht, wenn Zentralbanken die Zinsen auf ein Normalniveau anheben würden. Und wenn sie kein Geld drucken würden.

Wenn aber die Zentralbanken die Zinsen jahrelang auf 0% (oder sogar tiefer) halten und aus vollen Zügen Geld drucken, dann verhalten sich Staaten, Unternehmen und die Bevölkerung nun einmal dementsprechend.

Zu viele Kredite für unproduktive Zwecke
Die Bevölkerung leiht sich zu viel Geld für den Kauf von Häusern, Autos oder anderer Dinge. Staaten lassen die Staatsverschuldung zu stark ansteigen. Unternehmen nehmen Kredite für unproduktive Zwecke auf, wie z.B. für den Kauf eigener Aktien. Unternehmen, die noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben, gehen zu Spitzenpreisen an die Börse.

Und diese Liste ließe sich noch weiter fortführen.

Die höchsten und sichersten Kursgewinne
Die Verursacher all dieser Blasen sind die Zentralbanker. Wenn Zentralbanker ihre Arbeit gut machen würden, würden derart große Blasen niemals entstehen.

Als Bürger halte ich das für einen Skandal. Mein Anlegerherz schlägt davon allerdings höher. Denn die größten und sichersten Kursgewinne erzielt man, indem man auf das Zerplatzen solcher Blasen spekuliert.

Blasen platzen nun einmal. Immer.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Diese Mega-Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Platzen!

Kanada haben wir schon eine ganze Weile auf unserem Radar. Denn in Kanada haben Politiker und die Zentralbank in den vergangenen Jahren eine wirklich dramatische Wirtschaftspolitik gemacht!

Selbstverständlich leidet Kanada sehr unter dem niedrigen Ölpreis. Die Regierung und die Zentralbank haben auf die Krise im Jahr 2008 allerdings mit einer noch viel kräftigeren Ausdehnung der Immobilienblase reagiert.

Damit zeigen die Kanadier, dass sie rein gar nichts aus den Immobilienkrisen gelernt haben, die nach 2008 in den USA, Irland, Spanien und den Niederlanden entstanden sind.

In Kanada existiert (nach Australien vielleicht) die mit Abstand größte Immobilienblase weltweit. Eine Blase, die jetzt viel größer ist als die amerikanische Immobilienblase aus dem Jahr 2008.

Die Abbildung unten zeigt, wie beispiellos heftig die Immobilienpreise seit 2008 gestiegen sind.

Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich erwartet hatte, dass die kanadische Immobilienblase (vor allem nach dem Rückgang des Ölpreises) schon vor einem halben Jahr platze würde. Aber so etwas dauert nun einmal immer etwas länger als uns logische erscheint.

Dramatische Zahlen
In den vergangenen Wochen wurden allerdings die folgenden Wirtschaftszahlen aus Kanada veröffentlicht:

    • Export: -4,8%
    • BIP: -0,1%
    • Erteilte Baugenehmigungen: -7,0%
    • Erzeugerpreise: -0,6%
    • Handelsbilanz: -3,4 Milliarden Dollar

Überall Rückgänge und obendrein bedeutet eine negative Handelsbilanz, dass Kanada viel mehr importiert als exportiert. In der Graphik unten sehen wir, dass das Handelsdefizit sogar auf dem Höchstniveau der vergangenen fünf Jahre steht. Kein gutes Zeichen.

Zudem fällt insbesondere der starke Rückgang der erteilten Baugenehmigungen auf. Das deutet auf eine rückläufige Nachfrage nach Neubauten. Und demnach nach Häusern. Der Vorbote schlechthin für das Platzen dieser enormen Blase.

Das Platzen dieser Mega-Blase wird in Kanada eine enorme Krise verursachen. Und diese Krise hat man sich dort selbst zuzuschreiben.

Ich werde meine Positionen heute ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des kanadischen Dollars.

Und außerdem auf einige Aktien von Unternehmen, die unglaublich stark unter dieser Krise leiden werden. Aktien, bei denen wir enorme Kursrückgänge erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber die o.g. neuen, dramatischen Zahlen haben bei mir dazu geführt, dass ich diese Positionen heute ausbauen werde.

Profitieren auch Sie!
Wenn Sie unseren Report „Der Dollar steigt!“ bestellen, schnappen Sie sich auch gleich diese Signale. Dann sind Sie noch rechtzeitig, um maximal profitieren zu können.

Denn die höchsten Gewinne erzielen Sie durch platzende Blasen.
Und diese Blase ist wirklich riesig! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Dort geht es gerade komplett schief!

Ich muss doch wieder über Kanada berichten. Natürlich weil die großartige Chance besteht, mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ von einer Wirtschaft profitieren zu können, die in einer tiefen, tiefen Krise landen wird.

Aber auch weil Sie durch unsere Artikel über Kanada aus erster Hand mitansehen können, wie eine Wirtschaft infolge jämmerlich scheiternder Politiker und Zentralbanker in eine tiefe Krise gerät.

Neue Entwicklungen
Ich habe Ihnen letzten Monat bereits in diesem Artikel von der Panik berichtet, die unter kanadischen Entscheidungsträgern entstanden ist. Letztes Wochenende haben wir eine noch größere Panikreaktion erlebt, als der kanadische Premier Stephen Harper vorgezogene Wahlen ankündigte.

Er macht das, um politisch zu überleben. Wenn Harper seine derzeitige Amtszeit einfach aussitzt, wird die Wirtschaft noch schlechter dastehen, die Chance auf eine Wiederwahl wird geringer bis utopisch und seine politische Karriere wäre am Ende.

Und natürlich würde sein Nachfolger dann immer darauf hinweisen, dass das wirtschaftliche Desaster während Harpers neunjähriger Amtszeit entstanden ist. Und Harper wird als schlechtester Premier aller Zeiten in die Geschichte Kanadas eingehen.

Leute mit Taschenrechner
Für Leute, die mit einem Taschenrechner umgehen können, ist es schon klar: Kanada produziert pro Tag 4 Millionen Fässer Öl. Ein Rückgang des Ölpreises von 50$ bedeutet, dass kanadische Ölgesellschaften täglich 200 Millionen Dollar weniger Umsatz machen.

Bzw. täglich 200 Millionen Dollar des kanadischen BIP, das schmilzt wie Schnee in der Sonne. 1,4 Milliarden Dollar pro Woche. 73 Milliarden Dollar pro Jahr!

Das sind 4% der Gesamtwirtschaft Kanadas. Einen größeren Auslöser für das Zerplatzen der enormen kanadischen Immobilienblase kann man sich kaum vorstellen!

Jetzt weiß es die ganze Welt
Durch aktuelle Nachrichtenmeldungen ist jetzt für Jedermann absolut klar, dass es in Kanada gerade komplett schiefgeht. Hier ein kurzes Zitat aus einem Zeitungsartikel:

„Figures released this week showed that Canadian GDP shrank for a fifth month in a row in May, and the Canadian dollar has dropped to 77 US cents as oil companies have laid off thousands of workers and manufacturers continue to sputter.“

Jetzt profitieren
Jetzt ist für den durchschnittlichen Kanadier und für die gesamte Finanzwelt klar, dass die kanadische Wirtschaft am Rande einer enormen Krise steht. Und das wird die Krise nur noch verstärken.

Es könnte ab jetzt also sehr schnell gehen. Sie sollten also jetzt profitieren. Mit unseren Report „Der Dollar steigt!“ haben wir drei Positionen eingenommen, mit denen wir enorme Gewinne einfahren werden. Bestellen Sie diesen einzigartigen Report hier!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen