Schauen Sie sich diese Graphik einmal an

Ich habe diese Woche eine äußerst interessante Graphik gefunden. Sie zeigt die Entwicklung der Immobilienpreise verschiedener Länder seit 1997.

Die Graphik erscheint auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich. Ich möchte Sie aber dennoch bitten, sich die Graphik einmal gut anzusehen.

Und ich möchte Sie insbesondere bitten, einmal die Entwicklung der Preise der Niederlande und Australien miteinander zu vergleichen.

Zuerst den Zeitraum 1997-2007. Als alles noch (zu) gut lief.

Und dann schauen Sie sich an, was ab 2008 mit den Immobilienpreisen in den Niederlanden und Australien passierte.

Fragen Sie dann doch einmal einen niederländischen Bauunternehmer, einen Makler oder z.B. einen Möbelhändler, wie sie die letzten Jahre so erlebt haben.

Ich werden auf dieses Thema schon bald noch einmal zurückkommen…

 


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Was für eine tolle Woche!

Die Börsen fürchten, dass die Bürger in Spanien und Griechenland demnächst derart viel Geld von ihren Bankkonten räumen werden, dass es kein Retten mehr gibt. Ich kann diesen Spaniern und Griechen jedenfalls nur Recht geben. Den spanischen Banken geht es jetzt schon unglaublich miserabel. Und bedenken Sie dann noch, dass die spanischen Immobilienpreise noch 30% Rückgang vor sich haben!

Da in den kommenden Wochen die Wahrscheinlichkeit schlechter Wirtschaftsnachrichten wesentlich höher ist als die guter Nachrichten, sehe ich am Horizont noch keinen Silberstreif, der mich optimistisch stimmt.

Es sei denn Sie setzen nun auf sinkende Kurse!
Dann haben Sie selbstverständlich ALLEN Grund, fröhlich zu werden. DienstagTrader-Trend Abonnenten erlebten eine phantastische Woche. Jeden Tag Gewinn! Und dass, wo die amerikanische Börsentalfahrt bis dato eigentlich noch begrenzt ist. Der S&P-500 steht bei 1304, wobei ich davon ausgehe, dass Bernanke erst nervös wird (und dann Geld drucken wird) wenn der Index Richtung 1100 sinkt.

Es liegt deshalb noch ein Stück Talfahrt vor uns. Wollen Sie bei sinkender Börse von sinkenden Kursen profitieren? Melden Sie sich dann schnell hier für ein Abonnement an!

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Je mehr ich lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern

Letzte Woche habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass Spanien nicht nur einfach eine tickende Zeitbombe ist, sondern eher eine tickende Atombombe. Auf meiner Twitter Seite habe ich am Dienstag einen Artikel von John Mauldin gepostet, der über die spanischen Schwierigkeiten und die Maßnahmen der spanischen Regierung berichtet, die allesamt nach Panik riechen.

Je mehr ich über Spanien lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern. Es gibt nämlich schlicht und ergreifend keine Rettung. Viele spanische Banken (insbesondere die Cajas) sind technisch bankrott und existieren nur noch, weil sie an der Infusion der EZB hängen. Zudem stehen 1,5 Millionen Häuser leer, die Arbeitslosigkeit liegt bei 24%, Immobilienpreisen steht noch einmal ein Preisrückgang von 30% bevor und die tatsächliche Staatsverschuldung (also jene inklusive der Regionen) liegt schon jetzt bei 90% des spanischen BIP.

Und weil es für Spanien keine Rettung gibt, gibt es auch keine Rettung für die Eurozone. Die EZB hat keine andere Wahl, als alles zusammenbrechen zu lassen oder noch viel mehr Geld zu drucken. Es wird meiner bescheidenen Meinung nach desto wichtiger, unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam zu lesen. Und dann vor allem zu handeln!

Meine (an Wirtschaft absolut nicht interessierte) Ehefrau fragte mich gestern, ob es vielleicht schlau wäre, ein Konto in einer Währung eines starken Landes zu führen. Wenn die EZB und die Fed jedoch massenhaft Geld drucken, dann tun Zentralbanken ihnen das weltweit gleich, weil Länder Angst davor haben, ihre Produkte infolge einer teuren Währung nicht mehr exportieren zu können. Anders gesagt: Es gibt ganz einfach keine wirklich starke Währung.

Und damit bleiben automatisch Gold und Silber übrig. Die einzige Währung, die nicht von Zentralbanken gedruckt werden kann und damit die einzig wertbeständige Währung. Hinzukommender Vorteil für uns als Anleger ist der, dass Gold- und Silberaktien noch nie zuvor so günstig waren. Wenn Sie als Anleger ernsthaft auf Schnäppchensuche sind, dann haben Sie jetzt die Chance Ihres Lebens.

Ach ja, auf meiner Twitter Seite finden Sie auch noch ein sehr lehrreiches Interview mit Marc Faber. Und einen Link zu einem großartigen Artikel, der Ihnen zeigt, wie die Fed dem amerikanischen Volk jetzt etwas vorgaukelt und welchen Unsinn Bernanke in den Jahren von 2005 bis 2008 verzapft hat.

 

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Im Sommer werden sie erneut Geld drucken

Das Börsensentiment wurde insbesondere infolge der Probleme in Spanien und infolge der Tatsache, dass die Fed scheinbar kurzzeitig kein Geld drucken will gedämpft. Spanien ist ein unlösbares Problem weil Immobilienpreise noch weiter sinken müssen und weil es spanischen Banken enorm schlecht geht. Spanische Banken haben während der enormen spanischen Immobilienblase uneingeschränkt Kredite vergeben. Einen Großteil dieser Gelder werden sie nie wieder sehen.

Die einzige „Lösung“, einen Einsturz des Finanzsystems zu verhindern, wird letztendlich der Druck neuen Geldes sein. Und an der Börse weiß man das verdammt gut! Händler reagieren darum jetzt auf einen vorübergehenden Börsenrückgang, bis der Moment kommt, in dem Bernanke und/oder Draghi verkünden werden, dass sie die Geldpressen wieder anschmeißen.

Für kommendes Jahr bin ich Aktien gegenüber daher weiterhin aufgeschlossen. Und insbesondere Energie- und Rohstoffaktien gegenüber. In diese Sektoren entstehen nämlich strukturelle Defizite, die in höheren Energie- und Rohstoffpreisen resultieren werden, von denen Energie- und Rohstoffproduzenten in den kommenden Jahren enorm profitieren werden.

Dienstag haben wir unseren TopAktien Jahresabonnenten übrigens einen extra Tipp gesendet. Im Rahmen des dazugehörigen V.I.P.-Services. Eine superstabile Energieaktie, die wir für das 6-Fache des Jahresgewinnes kaufen können. Geringes Risiko. Enormes Gewinnpotenzial. Wenn Sie jetzt ein Jahresabonnement abschließen, bekommen Sie diesen extra Tipp umgehend und damit legen Sie direkt einen guten Start hin. Melden Sie sich hier darum schnell an!

Bernanke möchte jetzt mal eben kein Geld drucken, aber letztendlich hat auch er keine andere Wahl als massig Geld zu drucken. Obama und Konsorten geben nämlich weiterhin viel mehr Geld aus als sie einnehmen. Zudem führen die Wahlen im November dazu, dass Obama alles dafür tut, dass 2012 eine richtige Good-News-Show wird. Er wird darum noch mehr Geld ausgeben, um die „Wirtschaftserholung anzukurbeln“.

Ich gehe darum davon aus, dass Bernanke irgendwann im Sommer verkünden wird, dass er erneut viel Geld drucken wird. Das führt nämlich dazu, dass das Börsensentiment rundum die Wahlen positiv ausfallen wird und Obama problemlos wiedergewählt werden wird.

Wir betrachten Aktien weiterhin positiv, aber wir dürfen die Wahrscheinlichkeit einer sinkenden Börse in den kommenden Wochen/Monaten nicht ausblenden. Ich bin darum froh darüber, dass ich einen Teil meines Geldes in DienstagTrader-Trend gesteckt habe. Ein kräftiger Börsenrückgang kann dazu führen, dass wir dieses Jahr über 100% Rendite erzielen werden. Und das will ich natürlich nicht verpassen! Klicken Sie hier für Informationen.

 

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Australischer Zinssatz liegt bei 4%

In Australien wurde der Zinssatz auf 4% festgesetzt. Nicht als Folge der Krise, sondern eher auf Grund der Tatsache, dass das Land in eine ernstzunehmende neue, positive Wirtschaftsphase gelangt ist. Immobilienpreise steigen, Unternehmensgewinne nehmen zu etc. Man könnte auch sagen, dass es den Australiern ganz einfach gut geht und das auch, weil das Land das amerikanischen Kreditchaos größtenteils verpasst hat. Des Weiteren hat das Land das Glück, dass China am Rohstoffmarkt immer noch gut zuschlägt.

Ein Tabu brechen
Australien ist eins der wenigen westlichen Länder, das keinen riesen Rucksack voll Schulden hat. Sie haben zwar Schulden (denn so läuft das nun einmal in den westlichen Ländern), sind jedoch in der Lage diese Schulden auf 19% des Bruttonationaleinkommens zu beschränken. In der EU liegt diese Zahl bei 80%. Am besten wäre es diese Schulden auch tatsächlich zu begleichen, aber das käme in allen westlichen Ländern einem Tabubruch gleich.

Der Gürtel bleibt in guten und schlechten Zeiten gemütlich sitzen
Die Schulden komplett zu begleichen würde immerhin bedeuten, dass die Australier den Gürtel enger schnallen müssten und dass, obwohl es doch gerade so gut läuft! Dann sagen die Leute lieber “Nein Danke” und (so geschieht es gerade in Europa) dann wollen sie es auch in Krisenzeiten nicht. Das Wirtschaftsmodel des Westens ist darum im Grunde auch zum Scheitern verurteilt. Bis dahin hangeln wir uns lieber weiter von Ast zu Ast und erhöhen weiterhin unsere Defizite und Schulden – auch in den Ländern, in denen es im Grunde schon wieder besser läuft.

 

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Mal kurz ein Bubble-Märchen aus der Welt schaffen

In den Medien machen verschiedene Geschichten die Runde, dass in der chinesischen Wirtschaft und/oder an der chinesischen Börse eine Blase entsteht. Oder schlimmer noch: zu platzen droht! Wir haben in letzter Zeit auch Aktien chinesischer Unternehmen selektiert und bekommen darum hin und wieder Fragen von TopAktienReport-Abonnenten die kurz vor einem großen Gewinn stehen und Angst haben, diesen Gewinn zu verlieren.

China ist ein enorm großes Land mit einer enorm großen Bevölkerung und einer wachsenden Ökonomie. Es ist unvermeidbar, dass es in einer solchen Wirtschaft Querschläger gibt und Blasen entstehen. Ein Beispiel ist die Tatsache, dass die Immobilienpreise in einigen Städten heftig gestiegen sind (was nun unterbunden wird). Steht dies jedoch gleichbedeutend mit einer sich bildenden wirtschaftlichen Blase?

Chinesische Ökonomie nur Bruchteil unserer Wirtschaft
Chinas Ökonomie ist im Gesamten recht groß, aber die Bevölkerung ebenfalls. In Deutschland liegt das Bruttosozialprodukt pro Kopf bei ca. 31.500 Euro. In China liegt selbiges bei 2.350 Euro. Auf den einzelnen Bewohner berechnet, macht die chinesische Ökonomie nur einen Bruchteil einer durchschnittlichen westeuropäischen Wirtschaft aus. Warum also Blase?

Der chinesische Bürger spart sich dumm und dämlich
Von den 4.500 Euro zahlt ein durchschnittlicher chinesischer Bürger ganze 1.500 auf sein Sparbuch ein (oder bewahrt es unter seiner Matratze). Man kann also schlecht behaupten, dass die Chinesen über ihren Verhältnissen leben. Warum also Blase?

Die Börse notiert weit unter dem All Time High
Von einer Blase ist häufig die Rede, wenn Menschen zu optimistisch sind und die Börse dadurch viel zu heftige Höhenflüge macht. Die Börse von Shanghai notiert derzeit ganze 45% niedriger als das Ende 2007 erreichte All Time High. Warum also Blase?

Ich weiß nicht, wie Sie diese Tatsachen interpretieren, aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum sich in der chinesischen Wirtschaft hierdurch eine riesige Blase auftun sollte.

 

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Wie kann man der Krise entkommen?

Bei den ganzen Weltuntergangsszenarios, die so umhergehen, fragt man sich manchmal, wo man sich mit seinem Geld noch 100% sicher sein kann. Wir sahen in 2008, dass Aktien nicht sicher sind, zumindest nicht für kurzfristig. Rohstoffe waren es aber auch nicht. Der Dollar ist auch nicht sicher und wer ohne mit der Wimper zu zucken behauptet, der Euro sei sicher, sollte aufpassen, dass er nicht wegen geistiger Verwirrung eingesperrt wird.
Sein Geld in eine Immobilie zu stecken ist auch waghalsig, denn überall in Europa stehen die Immobilienpreise unter Druck. Anleihen heißt dann das Zauberwort, aber Anleihen sind in einer Münze notiert, und die Münzen sind an sich schon schwach, weil einfach zu viel Geld gedruckt/erfunden wurde.
Es erscheint also unmöglich, der Krise zu entkommen.

Betrachten Sie die Situation nach der Krise

Es ist wie es ist. Man kann ihr nicht entkommen, und man sollte es auch gar nicht erst versuchen. Besser ist es, die Situation NACH der Krise zu betrachten. Das lehrte uns 2009 bereits. In 2008 war es Gold, das sicher schien. Damit ist aber nicht gesagt, dass auch in einer nächsten Runde Gold wieder der logische sichere Hafen sein wird. Rohstoffe sanken im Vergleich zum Höchststand in 2008, aber nicht so sehr im Vergleich zum Stand ab 2006. Aktien von gewinnbringend und tonangebenden Unternehmen sind in der Regel ziemlich sicher, aber nicht während einer enormen Krise. Wer allerdings nicht gezwungen ist, seine Aktien zu verkaufen, kann sie auch aussitzen. Im Vergleich zum Stand von Anfang 2007 stehen so ziemlich alle großen Aktien wieder im Plus. Wir rechnen oft mit dem Höchststand aller Zeiten, aber wie reell ist das?

Der Durchschnitt bietet den Schutz
Wollen Sie auf Nummer ‚Sicher‘ gehen, dann kaufen Sie solide Aktien, kaufen Sie Unternehmen mit enormen Rohstoffvorräten UND genug Geld, um die Rohstoffe irgendwann auch hervorzubringen und kaufen Sie Gold. Kaufen Sie allerdings das Gold und die anderen genannten Dinge nicht alle zu ihrem Höchststand, sondern kaufen Sie sie strukturell, jahrelang. Ihr Durchschnittspreis ist dann ihr großer Schutz. Schließlich ist ALLES was man zum Höchststand am Markt kauft, riskant und läuft Gefahr, innerhalb kürzester Zeit 50% oder mehr seines Wertes zu verlieren. Das ist nicht unbedingt schwer verständlich.

 

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