Bedenkliche Anzeichen häufen sich

Am Montag habe ich in diesem Artikel über die absurde EZB-Politik berichtet, die garantiert zu einer neuen Wirtschaftskrise führen wird.

Wenn wir uns allerdings mit den kurzfristigen Entwicklungen beschäftigen, dann wird die EZB ab kommenden Monat 15 Milliarden Dollar weniger Geld drucken.

Die Geldmenge, die von der EZB in Richtung Finanzmärkte fließt, wird also von 30 Milliarden Euro auf 15 Milliarden Euro gekürzt.

Keine Unterstützung mehr von Zentralbanken die Geld hineinpumpen
Zeitgleich hebt die Fed ab nächstem Monat die Summe an, die sie monatlich aus dem Markt ziehen wird. Dies werden nicht mehr 40 Milliarden Dollar sondern 50 Milliarden Dollar sein.

Das bedeutet umgerechnet eine ca. 24 Milliarden Euro geringere Liquidität für die Finanzmärkte. Jeden Monat.

Einfach ausgedrückt hat die Börse also kein Geld mehr im Markt, das von Zentralbanken hineingepumpt wird.

Wenn wir dabei noch berücksichtigen, dass Trump neue Importzölle in Höhe von 10% auf chinesische Produkte im Wert von 200 Milliarden Dollar einführen will, dann sind alle Zutaten für zunehmenden Stress an der Börse gegeben.

Die ersten deutlichen Anzeichen
Die Kursgraphik der Nasdaq zeigt erste deutliche Anzeichen dafür.

Nach einem Rückgang in der ersten Septemberwoche, erleben wir nun, dass eine tiefere Spitze geformt wurde und dass der Index unter die steigende Trendlinie der vergangenen Monate gesunken ist.

Wir finden, dies ist ein guter Zeitpunkt für Spekulationen auf sinkende Kurse. Und dann insbesondere auf sinkende Kurse völlig überteuerter und stark gehypter Tech-Aktien.

Für unseren HypeAktien Report haben wir darum am Dienstag schon zwei neue Signale verschickt.

Zwei Kandidaten für Kursrückgänge um 100%
Zwei lächerlich teure Aktien von Unternehmen, die jeden Monat, jedes Quartal, jedes Jahr Verlust machen. Aktien, die reif sind für einen Kursrückgang um 100%.

Zentralbanken, die sich zurückziehen, Trumps neue Importzölle, Chinas zu erwartenden Gegenmaßnahmen und die vielsagende Kursgraphik oben.

Es ist also an der Zeit, auch auf sinkende Kurse zu setzen. Und wenn Sie das dann machen, setzen Sie dann doch am besten direkt auf die Aktien, die die kräftigsten Dämpfer abbekommen werden, sodass Sie maximal profitieren.

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