100% Kurseinbruch. Wie können Sie sich so sicher sein?

Der Titel dieses Artikels bringt die Frage eines Lesers auf den Punkt, die uns nach Veröffentlichung dieses Artikels erreichte.

Natürlich gibt es absurd teure Aktien, aber ein Kurseinbruch von 100%???

Die Antwort auf diese Frage finden Sie teilweise bereits im ersten Abschnitt dieser Seite. World Online, Infineon, Gigabell, Mobilcom oder EM.TV sind nur einige Unternehmen, die nach dem Platzen der letzten Internetblase pleitegingen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei diesen Unternehmen um nichts anderes als heiße Luft handelte.

Aktien, deren Kurse um exakt 100% sanken.

Und das obwohl einiger dieser Unternehmen sogar Gewinn erwirtschafteten. Zumindest laut offiziell veröffentlichter Zahlen. Wenn eine Seifenblase zerplatzt, gehen garantiert einige Unternehmen pleite.

Manchmal weiß man es schon weit im Voraus
Im Vorhinein kann man nie ganz genau sagen, welche Unternehmen eine derartige Krise überleben und welche nicht. Viele Unternehmen haben diese Krise nicht durchgestanden. So musste z.B. SAP einen Kursrückgang von 85% verdauen, aber überlebte.

In manchen Fällen weiß man das allerdings schon sehr weit im Voraus!

Für unseren Report „Der neue Internethype“ haben wir exakt so eine Aktie entdeckt.

Rechnen wir einmal nach
Ich nenne Ihnen hier natürlich nicht den Namen der Aktie, daher müssen Sie mir, was die Zahlen angeht, jetzt einfach einmal glauben.

Auf der Cash-Flow Übersicht (wie viel Geld kommt hinein, wie viel Geld fließt hinaus) dieser Firma ist zu sehen, dass der Vorstand den Internethype im letzten Jahr genutzt hat, um zwei Mal neue Aktien herauszugeben. Damit nahm es satte 785 Millionen Dollar ein.

Über die Hälfte verprasst
Trotz dieser Geldmenge verfügte das Unternehmen am 30. Juni nur noch über eine Liquidität in Höhe von 382 Millionen Dollar. Einfach ausgedrückt hat das Unternehmen schon über die Hälfte des eingestrichenen Geldes verprasst. Innerhalb eines Jahres!

Auf eben dieser Cash-Flow Übersicht steht auch, dass die Firma in den vergangenen vier Quartalen in jedem Quartal durchschnittlich 125 Millionen Dollar mehr ausgab als hineinkam.

Noch drei Quartale
Wenn es so weitergeht, geht es noch drei Quartale gut. Danach ist die Kasse leer. Dieses Unternehmen muss also sehr schnell Gewinn machen, ansonsten ist es vorbei.

Die 25 Analysten, die dieses Unternehmen beobachten, prognostizieren für 2015 einen Verlust, der fast genauso hoch ist wie der des Jahres 2014. Und ich persönlich kann in den bis dato bekannten Zahlen kein Zeichen der Hoffnung entdeckten.

Aber es können doch erneut Aktien herausgegeben werden?
Theoretisch ja. Würde das gelingen, würde die Exekution hinausgezögert werden. Sollte das Unternehmen dann doch Gewinn machen, müsste dieser Gewinn über noch mehr Anteilseigner verteilt werden.

In der Praxis sieht es allerdings so aus, dass derartige Tricks funktionieren, solange die Stimmung an der Börse gut ist. Solange Anleger optimistisch sind. Sobald die Stimmung kippt, verlieren Anleger das Interesse. Bleibt das Geld im Portemonnaie.

Die Schlüsselfrage
Wie viel ist ein solches Unternehmen Ihrer Ansicht nach wert? Was würden Sie für eine solche Aktie zahlen, um Teileigentümer zu werden?

Richtig: Nichts! Für so etwas verschwendet man keinen Cent seines sauerverdienten Geldes. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen in einem Jahr pleite ist, ist horrend.

Aktie notiert jetzt fast 30$
Anleger, die sich haben verrückt machen lassen, haben für diese Aktie aber dennoch tief in die Tasche gegriffen. Denn laut Börse ist dieses Unternehmen jetzt gut 4 Milliarden Dollar wert, bzw. fast 30$ pro Aktie.

Auch wenn diese Aktien 5$ notieren würde, würde ich aus voller Überzeugung auf einen Kurseinbruch setzen. Ganz einfach, weil das Unternehmen meiner Meinung nach der erste Pleitekandidat ist.

Ganz sicher kann man sich seiner Sache nie sein. Aber soweit man sich in Sachen Anlegen irgendwo sicher sein kann, weiß ich hier absolut sicher, dass der Kurs dieser Aktie von den aktuell fast 30$ auf 0$ sinken wird.

Ich habe für diese Aktie bereits eine Short Position eingenommen. Ich werde diese Position aber noch stark anheben.

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Massenflucht in wertlose Staatsanleihen

Der Anleger hat sich vergangene Woche in großer Zahl aus Aktien verabschiedet und sein Geld ist nur zu einem kleinen Teil Richtung Gold und Silber geflossen. Der mit Abstand größte Teil der Anleger parkte sein Geld im „sicheren Hafen“ amerikanischer Staatsanleihen.

Und das, obwohl wir in diesem Newsletter immer wieder unterstreichen, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen werden muss. Wie läuft das eigentlich? Ich kann es Sie fragen hören…

Recht bekommen kann lange dauern
Ein wichtiger Teil des Anlegens ist die Tatsache, dass es lange dauern kann, bis sich eine Analyse bewahrheitet. Jemand der 1998 feststellte, dass sich an der Börse eine Internetblase entwickelte, hatte absolut Recht. Es dauerte anschließend jedoch noch zwei Jahre, bevor die Börse ihm Recht gab. Aber damals gab es durch das Zerplatzen der Seifenblase natürlich viel mehr zu verdienen…

50 Jahre lang ein sicherer Hafen
In diesem speziellen Fall gilt, dass amerikanische Staatsanleihen in den vergangenen 50 Jahren ein absolut sicherer Hafen für Anleger waren. Jeder der sein Geld für kurze Zeit im sicheren Seitenaus parken wollte, wusste, dass er ohne groß nachzudenken amerikanische Staatsanleihen kaufen konnte. Und es dauert nun einmal lange, bevor die große Öffentlichkeit realisiert, dass amerikanische Staatsanleihen nicht länger sicher sind, sondern im Gegenteil eher risikobehaftet.

Wir warnen in unserem Anleihenreport auch davor, dass jederzeit eine Phase anbrechen kann, in der Anleger in einer Art Pawlowschen Reaktion wieder massenhaft Richtung amerikanischer Staatsanleihen flüchten könnten. Und gerade weil es lange dauern kann, haben wir nicht blind darauf spekuliert, sondern orientieren uns am Börsentrend.

Zahlen lügen nicht
Die Situation ist allerdings untragbar. Zahlen lügen nicht. Und Schulden werden nur höher, wenn man sie nicht rigoros angeht. Die amerikanische Staatsverschuldung beläuft sich nun schon auf 14.500 Milliarden Dollar. In den kommenden drei Jahren werden die Vereinigten Staaten jedes Jahr 1.000 Milliarden Dollar begleichen müssen und demnach werden sie die Anteilseigner der Anleihen davon überzeugen müssen, Amerika erneut Geld zu leihen, oder sie müssen neue Geldgeber finden.

Außerdem gibt die amerikanische Regierung jedes Jahr 1.500 Milliarden Dollar mehr aus, als die einnimmt. Und für diese ganzen 1.500 Milliarden Dollar wird die amerikanische Regierung also Geldgeber finden müssen.

Geldgeber für 10.000 Milliarden Dollar suchen
Das bedeutet, dass die USA in den kommenden vier Jahren 10.000 Milliarden Dollar geliehen bekommen müssen. Von Menschen, die so verrückt sind, dieses Risiko einzugehen. Das bedeutet auch, dass der gesamte amerikanische Anleihenmarkt in vier Jahren von jetzt 14,5 Milliarden Dollar auf 20,5 Milliarden Dollar wächst. Wo werden sie all diese Geldgeber finden, die den USA Geld für ein paar popelige Prozent leihen, während die Inflation in den Himmel schießt? Bei mir brauchen sie auf jeden Fall nicht anzuklopfen!

Aktuelle Flucht ist goldene Chance
Die massenhafte Pawlowsche Reaktion der vergangenen Woche hat dazu geführt, dass sich die Seifenblase nur noch weiter aufgeblasen hat. Sie hat außerdem dazu geführt, dass der Gewinn noch ein Stück größer ausfallen wird, sobald die Seifenblase zerplatzt. Wir betrachten die aktuelle (vorübergehende) Flucht darum als eine goldene Chance und haben unseren Teilnehmern der
Anleihenstrategie gestern ein Signal geschickt.

Das meiste Geld kann man an der Börse verdienen, wenn eine Seifenblase zerplatzt. Und so wie die Dinge nun aussehen, gibt es hier ENORM viel Geld zu verdienen. Haben Sie unseren Anleihenreport noch nicht? Klicken Sie dann hier, um ihn noch schnell zu bestellen.

 

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Eine Blase kurz vor dem Platzen

Im März 2000 platze die Internetblase, im Juli 2008 eine Rohstoffblase und im September 2008 die Blase des amerikanischen Immobilienmarktes. Seitdem hat sich eine neue Blase entwickelt: Der amerikanische Markt für Staatsanleihen. Es gibt sehr viele Menschen, die denken, sie würden auf Nummer sicher gehen, wenn sie in amerikanische Staatsanleihen investieren. Nichts ist weniger wahr. Es hat sich insbesondere in den vergangenen Jahren eine Blase gebildet, die nun kurz vorm Platzen steht.

Engelsgeduld
Ich warte nun schon seit Monaten mit Engelsgeduld darauf, dass der Topf überkocht. Ich weiß genau was ich in welcher Situation tun werde. Und der Moment in dem ich etwas tun werde, scheint sich nun zu nähern. Bestärkt wurde ich in dieser Ansicht durch einen Artikel, in dem stand, dass Bill Gross (er führt den größten amerikanischen Anleihenfonds) langsam damit begonnen hat Staatsanleihen zu verkaufen. Die großen Macker wollen vor der Meute den Markt verlassen haben. Das sind die ersten Anzeichen. Das ist der Moment wachsam zu sein!

Gratisbericht: Profitieren Sie von einstürzenden Anleihenmärkten
Wir schicken unseren Abonnenten darum am kommenden Wochenende einen Gratisbericht, in dem wir im Detail erläutern, warum sich eine enorme Blase entwickelt hat und wie man auf sehr einfache Weise vom Zerplatzen dieser Blase profitieren kann. Wollen auch Sie profitieren, sobald der Topf überkocht? Schließen Sie dann einfach ein Abonnement auf einen der folgenden fantastischen Services ab:

Sind Sie ein langfristig orientierter Anleger?
Besuchen Sie
www.topaktienreport.de

Sind Sie ein kurzfristig orientierter Anleger der Komfort, Ruhe und Sicherheit mag?
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www.dienstagtrader.de/ditreasy.html

Sind Sie ein offensiv eingestellter Anleger, der auch bei sinkender Börse Gewinne realisieren möchte?
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www.dienstagtrader.de/trend.htm

Sie schlagen so zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie investieren an Hand einer gewinnbringenden Strategie die zu Ihnen passt und profitieren von einem bald einstürzenden amerikanischen Anleihenmarkt.

Bei Abschluss Ihres Abonnements senden wir Ihnen den Bericht direkt. Profitieren Sie davon, denn es könnte danach viele Jahre dauern, bevor sich wieder eine solch einzigartige Situation ergibt.
Aufgepasst! Dieser Bericht ist einzig und allein ein extra Service für unsere Abonnenten und ist darum nicht als freies Exemplar erhältlich.

 

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