Anleger sind wirklich verrückt geworden!

Letzte Woche ging mit „Shake Shack“ ein Hamburgerrestaurant an die Börse. Die Zahlen für 2014 kann ich noch nirgends finden, aber ich habe gelesen, dass die Aktie ungefähr das 300-Fache des Jahresgewinns notiert. Anleger sind wirklich verrückt geworden!

Um dieses unvorstellbare Preisniveau auch nur ansatzweise rechtfertigen zu können, müsste dieses Unternehmen jedes Jahr viiiiiiiiiiiel mehr Hamburger, Pommes und Shakes verkaufen als im Vorjahr.

Das wird natürlich nicht passieren. Das ist für die Besitzer aber auch gar kein Problem, denn sie haben ihre Millionen schon einkassiert. Dank der vielen Shake Shack Anleger, die bald erbarmungslos bestraft werden.

Kandidat für HypeAktien Report?
Wenn ich bald mehr Info habe, können wir in unseren HypeAktien Report vielleicht eine Burgerkette als Kandidaten für einen 80%igen Kursrückgang aufnehmen.

Wenngleich ich auch sagen muss, dass wir en masse Internetaktien haben, die reif sind für einen 80-100%igen Kursrückgang.

Reif für 90% Kurseinbruch
Vorgestern haben wir zum Beispiel ein Signal über eine Internetaktie herausgeschickt, die das 339-Fache des 2014 erzielten Gewinns notiert. Das 339-Fache des Gewinns!

Dass Anleger einen so absurden Preis für eine Aktie zahlen ist an sich schon tieftraurig. Noch trauriger ist allerdings die Tatsache, dass dieses Unternehmen 2015 sogar noch Verlust verbuchen wird.

Anleger begreifen jetzt aber so langsam, dass sie den Höchstpreis für eine Aktie hingeblättert haben, die höchstens ein paar Dollar wert ist. Der Kursrückgang hat begonnen!

Wir werden mit dieser Aktie von einem Kurseinbruch von 90% profitieren.
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Die Seifenblase wird jetzt scheinbar zerstochen

Mittwoch war ein recht positiver Börsentag, aber die Aktien, die wir im Rahmen unseres Reports „Der neue Internethype“ selektiert haben, notierten allesamt tief im roten Bereich. Ein schöner Tag!

Mich beschleicht das Gefühl, dass Anleger jetzt langsam einsehen, dass diese Aktien wahnsinnig teuer sind, und dass in solchen Unternehmen die Kosten meistens noch schneller steigen als der Umsatz.

Erste negative Meldungen über Facebook
Das größte und erfolgreichste Social Media Unternehmen ist Facebook. Aber auch über dieses Unternehmen gibt es jetzt die ersten negativen Nachrichten. Der Vorstand veröffentlichte letzte Woche, dass

    • Facebook im Q4 und 2015 weniger Umsatz realisieren wird, als bis dato erwartet wurde
    • die Zahl der aktiven Nutzer im vergangenen Jahr lediglich um 14% stieg
    • WhatsApp, das für 18 Milliarden Dollar gekauft wurde, pro Quartal ungefähr 100 Millionen Dollar Verlust verbucht
    • Facebooks Kostenanstieg 2015 irgendwo zwischen 55 und 75% angesiedelt sein wird.

Genug Gründe für Pessimismus angesichts Facebook!
Facebook ist der sogenannte bellwether der Social Media. Wenn Anleger anfangen den bellwether negativ zu betrachten, werden alle anderen gehypten Aktien noch negativer beäugt.

Wir haben Facebook nicht selektiert, weil sie die Aktie ist, die am geringsten überbewertet wird und der mächtigste Spieler von allen ist. Wie Sie jedoch oben gelesen haben, setzt Facebook alles daran, doch noch für unsere Selektion in Frage zu kommen!

Noch kurz zu Twitter
Twitter ist das Unternehmen, das ohne Börsengang längst bankrott wäre. Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer die Aktie ist, und warum sie reif ist für einen Kurseinbruch von mindesten 80%.

In eben dieser Woche stellte sich heraus, dass das dritte Quartal von Twitter auch nicht unbedingt üppig ausfiel. Erneut 145 Millionen Dollar Verlust. Nach wie vor noch nie Gewinn verbucht. Und ich sage Ihnen schon jetzt, dass auch niemals Gewinn gemacht werden wird.

Kurs sank letzte Woche bereits stark und wir verbuchen einen schönen Gewinn. Twitter ist allerdings ein Kandidat für noch viel mehr Kursrückgang.

Wie erging es unserem Kandidaten für 100% Kurseinbruch?
Letzten Monat habe ich Ihnen in diesem Artikel von einer Aktie eines Unternehmens berichtet, das unserer Meinung nach geradewegs in eine Pleite hineinsteuert. Eine Aktie für die wir also einen Kurseinbruch von 100% erwarten.

Am Tag als ich den Artikel schrieb, vergab JP Morgan (die Bank hat den Börsengang begleitet) ein Upgrade, bzw. einen verkappten Kauftipp. Dadurch sollten Anleger dazu verleitet werden, diese wertlose Aktie zu kaufen. Sehr manipulativ!

Das Unternehmen veröffentlichte diese Woche Quartalszahlen. Schon wieder 120 Millionen Dollar Verlust. Kurs tief im Keller. Und dieser Kurs wird noch viel weiter sinken. Noch 100%.

Die Seifenblase wird zerstochen
Für unseren Report „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert, die die gleichen Merkmale haben wie oben beschrieben. Und wir haben noch einige andere im Visier!

Aktien, die so enorm gehyped werden und dadurch so absurd teuer sind, dass ihnen Kurseinbrüche von 80 bis 100% bevorstehen.

Die Stimmung ändert sich. Dank bellwether Facebook.

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Das versteht niemand mehr

I have to say, sometimes I just sit here and look at my screens and smile.

I mean, this has to be one of the most brutal, unforgiving markets I have ever seen, the worst whipsaw ever.

Diese Zeilen habe ich kurzerhand von Jared Dillian kopiert. Er schrieb das letzten Freitag. Er versteht hin und wieder rein gar nichts mehr (und letzten Freitag war es wieder so weit), weil die Schwankungen der Börse auf keinerlei Logik beruhen.

Großalarm
Mitte letzter Woche (als die Erholung noch aussah wie eine gewöhnliche technische Erholung) veröffentlichte ein renommierter amerikanischer Anlageservice einen ausführlichen Bericht, in dem Großalarm ausgelöst wurde. Darin war zu lesen, welche Maßnahmen jetzt ergriffen werden müssten, denn ein Crash sei unvermeidbar.

Der Report enthielt absolut logische, gut durchdachte Argumente. Das Ganze stimmte was die Kursgraphik betraf und zudem erlebten wir in den vergangenen Monaten einen steigenden Dollar, sinkende Ölpreise und sinkende Kurse von Unternehmensanleihen. Eine sehr gefährliche Kombination für Aktienkurse.

Aber dennoch setzte sich die Börsenerholung letzte Woche weiter fort als alle dachten. Auch die Leute dieses Anlageservices haben am Donnerstag und Freitag vermutlich kopfschüttelt vor ihren Computerbildschirmen gesessen.

Starker Börsenrückgang nach wie vor gut möglich
Dass es letzte Woche eine Börsenerholung gab, ist logisch. Dass sie so kräftig ausfiel, ist vor allem aufgrund der letzte Woche veröffentlichten amerikanischen Arbeitsmarktzahlen komplett unlogisch.

Solange die Indexe allerdings unter der am 18. September gesetzten Spitze notieren, kann von einem ernstzunehmenden steigenden Börsentrend keine Rede sein. Und ein starker Börsenrückgang liegt immer noch auf der Lauer.

Großalarm unnötig
Wir müssen allerdings keinen Großalarm auslösen. Mit unserem Report „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!“ bieten wir Ihnen eine einfach umsetzbare Strategie, mit der Sie rechtzeitig einen Schutz einbauen. Bestellen Sie ihn hier!

Durch sinkende Kurse viel verdienen
Zudem werden wir mit unserem Report „Der neue Internethype“ auch bei starkem Börsenrückgang enorm viel verdienen. Denn die Kurse der selektierten Aktien werden in einer solchen Situation viel stärker sinken als eine Durchschnittsaktie. Bestellen Sie diesen einzigartigen Report hier!

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Diese Dinge werden sicher eintreten

Hier habe ich Ihnen mitgeteilt, dass fast jeder Profi, der die Finanzmärkte im Auge hält immer wieder überrascht wird. Ganz einfach weil kurzfristig keinerlei Logik herrscht.

Dagegen hilft ein einfaches Mittel: kurzfristige Entwicklungen ignorieren. Und in unvermeidbare Trends investieren. In Dinge mit eindeutiger Faktenlage. Dinge die ganz einfach eintreten müssen. Weil es nicht anders geht.

Unvermeidbare Trends
Letzten Montag habe ich in diesem Artikel einen solchen Trend genannt. Das einzige, was man bei einer solchen Anlage benötigt, ist Geduld. Sie müssen darauf warten, dass dieser Trend eintritt.

Auch so ein Trend ist der aktuelle Hype rundum Social Media-, Internet-, 3D Printing- und Cloud Tech-Aktien. Wahnsinnig teure Aktien, von denen man weiß, dass ihren Kursen eine Talfahrt bevorsteht. Gesetz der Schwerkraft.

Wie weit liegen diese Hypeaktien über dem Durchschnittspreis?
Diese sehr gute Frage stellte mir letzte Woche ein Leser. Wie teuer Aktien durchschnittlich sind, findet man unter anderem auf dieser Website.

Hier steht, dass man für eine durchschnittliche S&P-500 Aktie das 19-Fache des Jahresgewinns und das 1,7-Fache des Jahresumsatzes zahlen muss. Das ist schon nicht günstig, aber gut…

Wissen Sie, was man für eine Twitter-Aktie zahlen muss?
Wenn Sie hier klicken, finden Sie die Antwort. Für eine Twitter-Aktie zahlen Sie das 128-Fache des für 2015 erwarteten (aber noch lange nicht erzielten!) Gewinns und das 31-Fache des Jahresumsatzes.

Lassen Sie uns jetzt einmal optimistisch sein, was Twitter angeht.

Stellen wir uns einmal vor, TWTR erzielt diesen Gewinn 2015 tatsächlich (wird nicht passieren). Und stellen wir uns dann einmal vor, TWTR wäre eine Wachstumsaktie, die es verdient, doppelt so teuer zu sein wie der Durschnitt. Dass TWTR also das 38-Fache des Jahresgewinns wert sei.

Wie weit müsste der Kurs sinken?
Auch wenn wir so überzogen optimistisch über TWTR denken, ist die Aktie noch wahnsinnig teuer. Und der Kurs müsste um satte 70% sinken, um wieder von einer normalen Wertung sprechen zu können.

Mit unserem Report „Der neue Internethype“ spekulieren wir auf einen starken Kurseinbruch von TWTR und haben außerdem noch 19 andere Aktien selektiert, die ebenfalls so wahnsinnig teuer sind.

Aktien, deren Kurse auf jeden Fall um 80 bis 100% sinken werden. Als Anleger muss man nur Geduld aufbringen und auf diesen Rückgang warten.

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Habe ich Sie verwirrt?

Der gestrige Newsletter hat bei vielen von Ihnen einige Verwirrung gestiftet. Zumindest schließen wir das aus den vielen Reaktionen, die wir von Lesern erhielten. Darum heute eine Extraausgabe des Newsletters.

Einerseits berichten Sie von Aktien, deren Kurs bis zu 100% sinken könnte und andererseits schreiben Sie, dass Sie einen starken Börsenanstieg erwarten. Widerspricht sich das nicht total?

So ungefähr lautete der Tenor der Mails, die uns erreichten. Verständliche Reaktionen. Es ist auch eine sehr gute Frage.

Kurz zurück in die Vergangenheit
Um eine Antwort auf diese Frage geben zu können, nehme ich Sie einmal mit auf eine Reise zurück in die Zeit vom 31. Dezember 1999 bis 31. Dezember 2002.

Die Phase, in der die letzte Tech-Blase platzte. Da diese Blase viel größer war (also mehr Tech-Aktien beinhaltete) als die aktuelle, schossen die Börsenindexe in den Keller. In dieser dreijährigen Periode sank der S&P-500 Index um satte 42%.

Möglichkeiten im Überfluss
Wenn wir uns daran zurückerinnern, dann erinnern wir uns an eine Zeit, in der die Kurse von weitestgehend allen Aktien stark sanken. Die Realität sah allerdings völlig anders aus.

Von den 500 Aktien des S&P-500 verbuchten ganze 217 Aktien in dieser Periode einen Kursanstieg. Davon wiederum stiegen 91 sogar um über 50%. Und von diesen 91 Aktien verbuchten 42 Aktien einen Kursanstieg von über 100%. 12 dieser Aktien stiegen sogar um über 200%.

Trotz des Rückgangs des S&P-500 um 42%, erzielte dennoch fast die Hälfte der Aktien einen Kursgewinn. In dieser Zeit gab es Möglichkeiten en masse, mit denen man von sinkenden Kursen (Tech-Aktien) und steigenden Kursen (alte Ökonomie-Aktien) hätte profitieren können.

Aktien aus einem bestimmten Unternehmenszweig können stark steigen, wenngleich die Börse auch stark sinkt. Sie können auch stark sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Die aktuelle Situation
Darüber, wie die Börse sich als Ganzes entwickeln wird, scheiden sich die Geister der Fachleute. Dabei ist es (leider) äußerst wichtig, was die Fed in nächster Zeit tun wird (lesen Sie diesen Artikel).

In der aktuellen Situation sieht es jedoch so aus, dass die Tech- und Social Media-Blase bei weitem nicht so viel Einfluss auf die Börsenindexe hat, wie es noch vor 15 Jahren der Fall war.

Diese Blase könnte daher sehr gut ohne große Probleme der Börsenindexe platzen. Vor allem wenn Anleger sich in großer Vielzahl dazu entscheiden, solche Aktien gegen andere Aktien einzutauschen.

Wir benötigen überhaupt keinen starken Börsenrückgang!
In dieser Situation werden die Aktienkurse aus unserem Report „Der neue Internethype“ um 80 bis zu 100% sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Wir benötigen also gar keinen allgemeinen Börsenrückgang, um mit den selektierten Aktien ausgiebig von Kursrückgängen von 80 bis zu 100% profitieren zu können!

 

Das geschah vorgestern…
Eine der von uns selektierten Aktien sank vorgestern um gut 15%, nachdem der Vorstand eine Gewinnwarnung abgegeben hatte. Dadurch verbuchen wir mit dieser Position jetzt 27% Gewinn. Das ist schön. Sehr schön sogar.

Es passierte mit eben dieser Aktie aber etwas viel wichtigeres.

Das Wall Street Journal widmete sich nämlich dieser Aktie. Das WSJ schrieb, dass Anleger diesem Unternehmen schon früher skeptisch gegenüberstanden, dass es jetzt aber Gründe für weit mehr als Skepsis gäbe.

Die Hoffnung aufgeben
Die Zeitung schrieb sogar, dass es vielleicht klug wäre, die Hoffnung bei dieser Aktie komplett aufzugeben. Wenn die gängigen Medien so etwas schreiben, kann man sicher sein, dass es alle Anleger erreichen wird. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Anleger wachgerüttelt werden.

Wenn sogar die gängigen Medien schreiben, dass eine Aktie hoffnungslos am Boden liegt, wie weit glauben Sie, wird der Kurs im Anschluss sinken? Richtig, um volle 100 Prozent!

Reif für enormen Kurseinbruch!
Diese Aktie ist in nächster Zeit reif, für einen weiteren starken Kursrückgang. Vielleicht sogar um volle 100 Prozent. Und wir haben noch mehr solcher Aktien…

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Es wird stressiger

In China herrschen große Probleme, auf Grund deren die chinesische Wirtschaft in große Schwierigkeiten geraten wird. Die Frage ist, ob (im besten Fall) sich das Wirtschaftswachstum nur verlangsamen wird, oder ob China wirklich in einer Rezession landen wird. Ein langsameres Wachstum wird einen erheblichen Effekt auf die Weltwirtschaft haben. Eine Rezession wäre katastrophal.

Viele Länder mit stark sinkenden Währungen
Die Währungen von Argentinien, Brasilien, Türkei, Russland, Indien, Südafrika oder Thailand sanken in den vergangenen Jahren stark. Aber auch Währungen besser entwickelter Ökonomien wie Japan, Australien und Kanada sanken um 10% und bis zu 22% im Vergleich zum Euro.

Das ist nicht unbedingt hilfreich, wenn man als europäisches oder amerikanisches Unternehmen in diese Länder exportieren möchte. Auch dann nicht, wenn der Export für eine Wirtschaftserholung wichtig ist.

Und dann haben wir noch nicht einmal die Möglichkeit eines Handelskriegs zwischen Russland und Europa/USA in Betracht gezogen. Denn Putin wird die Krim ganz sicher nicht an die Ukraine zurückgeben.

So tun als sei alles in Ordnung
Die Börsen taten im vergangenen Jahr, als sei alles in Ordnung. Super Stimmung, denn diverse Zentralbanken druckten eimerweise Geld. Wies jemand auf mögliche Risiken hin, wurde er als Miesmacher verschrien.

Es ist höchste Zeit
Jetzt erleben wir, dass es stressiger wird. Es ist daher wirklich höchste Zeit dafür zu sorgen, dass Sie (stark) sinkenden Kursen nicht zum Opfer fallen werden.

Ich für meinen Teil tue das in erster Linie, indem ich relativ viele Gold- und Silberaktien in meinem Portfolio führe. Ich habe letzten Freitag bereits darüber berichtet, und für unsere TopAktien Abonnenten suchen wir auch weiterhin nach den besten, krisenbeständigsten Aktien.

Zudem habe ich einen ziemlichen Batzen Geld in die von uns selektierten Uran Aktien gesteckt. Ich bin davon überzeugt, dass ihre Kurse in den kommenden Jahren enorm steigen werden. Auch wenn die Börse stark sinkt. Dieses Jahr stiegen die Aktien durchschnittlich bereits um 9%. Bestellen Sie den Report hier!

Schon jetzt 12,5% Gewinn – obwohl die Börse noch nicht einmal gesunken ist!
Am glücklichsten bin ich aber mit den Aktien unseres Spezialreports „Der neue Internethype„, der 20 Aktien enthält, die wahnsinnig teuer sind. Sollte die Börse bald in den Keller taumeln, werden die Kurse dieser Aktien doppelt so schnell sinken!

Ich habe heute Morgen mal kurz meinen Taschenrechner herausgekramt. Mit den Positionen, die ich eingenommen habe, habe ich bis jetzt 12,5% Gewinn gemacht. In einem Zeitraum von weniger als zwei Monaten. Und das obwohl die Börse noch nicht einmal angefangen hat zu sinken!

Profitieren Sie von sinkenden Kursen so stark wie nie
Dieser neue Spezialreport ist für mich die ideale Art und Weise, von einer stark sinkenden Börse so stark wie nie zuvor zu profitieren.

Die Börsen stehen unter Stress. Fallen Sie einem starken Börseneinbruch nicht zum Opfer. Profitieren Sie davon! Wir helfen Ihnen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Leichte Beute!

Ich habe gestern zufällig die obige Aussage von Warren Buffett entdeckt. Sehr treffend! Ende der neunziger Jahre (während des Internethypes) tauchte bei Unternehmen plötzlich den Begriff EBITDA auf.

EBITDA steht für den Gewinn vor Abzügen, Zinsen und Steuern. Ins Leben gerufen, um Anlegern bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen ein positive Gefühl zu verleihen. Dieser neue Begriff wurde insbesondere von Internetfirmen genutzt, die Verluste schrieben. Anleger sollten positiv gestimmt bleiben und die Kurse konnten weiter steigen.

Aber es ging natürlich schief. Kurseinbrüche von 80 bis zu ganzen 100%.

Das lustige an den Aktien unseres Spezialreports „Der neue Internethype“ ist, dass die Geschichte sich wiederholt. Die erneut häufige Verwendung des Begriffs EBITDA fällt stark auf.

Auch jetzt wir der Begriff schlicht und ergreifend genutzt, weil Unternehmen gar keine oder kaum Gewinne machen.

Wahnsinnig teure Aktien
Während die Kurse der Aktien aus den Sektoren Internet, 3D Printing, Social Media, Cloud Technology und Application Software viel zu hoch gestiegen sind. Und während wir erleben, dass Vorstandsmitglieder die Aktien ihrer eigenen Unternehmen in großer Vielzahl verkaufen.

Kurseinbrüche von 80 bis zu 100% sind auch jetzt unvermeidbar!

Letzte Woche haben wir unseren Abonnenten ein neues Update geschickt. Wir konnten ihnen mitteilen, dass wir fünf neue Aktien entdeckt haben, die infolge des Hypes auch wahnsinnig teuer geworden sind. Auch sie sind reif für Kursrückgänge von 80 bis zu 100%.

Wir haben also nun 20 Aktien im Visier. Eine leichte Beute!

Dicken Gewinn eingeholt
Wir haben schon einen dicken Gewinn eingeholt. Und der Kurs einer anderen Aktie sinkt schon ernsthaft. Die Blase ist jedoch noch nicht richtig geplatzt.

Sie wären also jetzt noch rechtzeitig dabei. Profitieren auch Sie von Kurseinbrüchen von 80 bis zu 100%! Bestellen Sie hier den Spezialreport „Der neue Internethype“.

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Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

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Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

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EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

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