Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!

Letzte Woche habe ich im Internet zufällig irgendwo die unten abgebildete Tabelle gesehen.

Links sehen Sie die zehn größten Aktien der Nasdaq im Jahr 2000, als die Nasdaq-Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Rechts sehen Sie die aktuelle Top 10 der größten Nasdaq-Aktien (eine dieser Aktien ist zufällig unser gratis TopAktien Tipp).

Die Zahlen in der Tabelle geben die Kurs-Gewinn-Verhältnisse wieder. Und das ergibt ein interessantes Bild.

Einige der Namen in der linken Spalte werden Sie vielleicht nicht einmal wiedererkennen. Sie sind von der Börse verschwunden.

Der große Unterschied zwischen damals und heute
Und wir sehen die Namen von Unternehmen, die aktuell noch immer marktbeherrschende Akteure sind. Der große Unterschied zeigt sich allerdings im Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für eine Microsoft Aktie musste man im Jahr 2000 das 57-Fache des Jahresgewinns hinblättern. Aktuell zahlt man mit dem 16-Fachen des Jahresgewinns einen normalen Preis.

Allerdings war Microsoft bei Weitem nicht die teuerste Aktie. Sie war ungefähr vergleichbar mit Facebook heute. Schon fast ein Household Name.

Yahoo hingegen war eine wirklich beliebte Aktie. The sky was the limit. Und auch Cisco war hot. Notierte sage und schreibe das 127-Fache des Gewinns.

Cisco machte damals schon Gewinn. Und jetzt natürlich auch noch. Erfolgreiches Unternehmen. Aber schauen Sie sich hier unten einmal an, was mit dem Aktienkurs passiert ist.

Der Cisco-Kurs stieg Anfang 2000 sogar auf über 80$. Und alle fanden es normal. Das war die neue Wirtschaft. Mit neuen Regeln. Man war eine Art hinterwäldlerischer Wirtschaftsidiot, wenn man solche Aktien nicht besaß.

Es ging (natürlich) komplett schief
Nicht mit Cisco selbst, denn das war ein absolut gesundes Unternehmen. Aber mit der Cisco-Aktie. Sie war infolge des Hypes absurd teuer geworden. Und daher sank der Kurs mach dem Zerplatzen der Blase um satte 85%. Die Aktie notiert jetzt, exakt 15 Jahre später, nach wie vor 65% niedriger.

Wenn Sie glauben, das sei eine Ausnahme gewesen, schauen Sie sich unten dann einmal die Kursgraphik des ebenso erfolgreichen Unternehmens Intel an. Exakt der gleiche Verlauf.

Kurs um exakt 100% gesunken
Der Intel-Kurs sank um gut 80%. Und die Aktie notiert jetzt, ganze 15 Jahre später, nach wie vor 60% niedriger. Und das waren dann nur die Unternehmen, die damals bereits erfolgreich waren und erfolgreich blieben.

Neben Cisco, Intel und Microsoft gab es allerdings noch dutzende andere Aktien, die noch weit beliebter waren. Bei denen die Bäume noch viel höher in den Himmel wuchsen. Allesamt um genau 100% gesunken.

Der neue Internethype
Jetzt befinden wir uns inmitten eines neuen Internethypes. Social Media, Cloud Technology, 3D-Printing und Software Aktien.

Anleger zahlen auch jetzt mal eben das 100- bis 500-Fache des erwarteten (also nicht einmal erzielten) Gewinns. Sie zahlen sogar dickes Geld für Aktien von Unternehmen, die noch nie zuvor einen Cent Gewinn gemacht haben.

Genau wie vor 15 Jahren hält jeder das für normal. Leute, das ist nicht normal! Es ist eine neue, enorme Blase. Die mit hundertprozentiger Sicherheit platzen wird.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind unvermeidbar
Sie werden zweifelsohne mitbekommen haben, dass die Unruhe an den Finanzmärkten in letzter Zeit zugenommen hat. Anleger und Investoren werden immer nervöser. Idealer Nährboden für das Zerplatzen dieser Blase.

Sobald das passiert, werden die Kurse dieser Aktien um 80 bis 100% in den Keller rauschen.

Zwanzig Kandidaten für die größten Kursrückgänge
Für unseren Spezialreport „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert. Potenzielle Kandidaten für die größten Kursrückgänge. Bis 100%!

Und wir haben neue Kandidaten im Blick.

Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!
Und oh Mann, wir werden davon ausgiebig profitieren!
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Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
Wenn man richtig darauf reagiert! Klicken Sie hier, um diesen einmaligen Report zu bestellen.

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Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Man muss kein Börsenguru sein…

Der „Top Aktien Report “ war in diesem Monat enorm schnell ausverkauft. Einzelexemplare gibt es leider nicht mehr. Für uns bedeutet es jeden Monat aufs Neue harte Arbeite, die drei absoluten Spitzenaktien zu finden. Darum verstehen viele Investoren auch so gut, warum es so sinnvoll ist, ernsthafte Services zu nutzen. Wenn man einen Job, Partner, Kinder/Enkel und ein Hobby hat, ist es unmöglich gleichzeitig noch viel Zeit und Energie für die Suche nach den besten Aktien aus Tausenden aufzubringen!

Seien Sie sich im Klaren darüber, wo Sie Ihr Geld anlegen!
Dies bedeutet übrigens nicht, dass Sie als Investor nicht kritisch sein sollten. Gerade weil wir ohne unnötige und übertrieben komplizierte Worte beschreiben, warum wir eine Aktie ausgewählt haben, wissen so viele Anleger unseren Rapport so zu schätzen. Die günstigsten Aktien der besten Unternehmen, ausführliche Erläuterungen in verständlicher Sprache und alle Links zu den Quellen, von denen wir unsere Info beziehen. So bekommen Sie nicht nur die besten Tipps, sondern auch das Knowhow diesen Tipps nicht blind folgeleisten zu müssen. Sie wissen wo und wie Sie Ihr Geld anlegen und es gibt nichts Wichtigeres als das!

Man muss kein Börsenguru sein
Unsere These ist dann auch die, dass man kein Börsenguru zu sein braucht, um beurteilen zu können, ob eine Aktie erstrebenswert ist. Mit nüchternem und logischem Verstand kommt man schon sehr weit. Man muss in die Suche nach guten Aktien allerdings schon Zeit investieren wollen. Oder aber man überlässt diese Arbeit einem ernsthaften Investitionsservice, wie TopAktienReport.

Extraservice – Lebenslänglich anwendbare Optionsstrategie
Wie oben bereits erwähnt, ist es leider nicht mehr möglich, Einzelexemplare des ‘Top Aktien Reports‘ zu bestellen. Ist es nicht ohnehin eine bessere Idee, einfach ein Abonnement zu bestellen? Dann nämlich erhalten Sie den ‘Top Aktien Report‘ jeden Monat als erstes und Sie bekommen als Extraservice noch unseren „
Super Options Report„. Dieser beinhaltet eine lebenslänglich anwendbare Optionsstrategie, die Ihnen hilft, sich selbst gegen einen möglicherweise heftigen Börsensturz zu schützen.
Sie investieren dann in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen und Sie sind gegen einen heftigen Börsensturz gesichert. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Melden Sie sich jetzt zu einem Abonnement.

 

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Warum gerade eine Rezession positiv ist -2-

Bei „starken Unternehmen“ denke ich an Unternehmen, die in einfachen, wirtschaftlich normalen Zeiten, in denen das Geld wie von selbst hineinströmte, nicht faul oder übermutig wurden.

Diese Firmen haben finanziell aber auch mental mit dem weitergemacht, was sie gewohnt waren.
Eine Rezession ist für uns als Konsument großartig. Für uns Konsumenten ist es ein Segen, dass Firmen, die einen schlechten Service erbrachten, verschwinden und dass bessere Unternehmen bestehen bleiben. Wir erhalten einen besseren Service für einen besseren Preis und werden freundlicher bedient. Kurz gesagt: Viele Unternehmen finden uns Konsumenten wieder wirklich wichtig. Und von Unternehmen, die von Idioten geleitet werden, die denken dass alles von allein funktioniert, werden wir als Konsument erlöst.

Eine Rezession ist großartig für motivierte Arbeitnehmer und Jungunternehmer
Das ist politisch eventuell mit Vorsicht zu genießen, aber versuchen Sie dies einmal aus einer makro-wirtschaftlichen Perspektive zu betrachten. In guten Zeiten können Sie als Arbeitnehmer überall arbeiten. In vielen Restaurants hat man sich in den vergangenen Jahren heftig beklagt, da es beinahe unmöglich war, gut geschultes, motiviertes und wissbegieriges Personal zu finden, das für ein normales Gehalt arbeiten wollte. In vielen anderen Sektoren sah man dasselbe Bild und natürlich nicht nur in Deutschland.

Großartige Chancen für ehrgeizige Arbeitnehmer
Diese Rezession wird darum vor allem junge Menschen aktivieren. Sie werden lernen, dass nicht alles von allein funktioniert, dass sie also in Konkurrenz zu anderen stehen. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass sie für ein Unternehmen interessant sind. Sie werden die Chancen suchen müssen, sich weiterbilden müssen und wenn sie dann Arbeit gefunden haben, werden sie hart arbeiten müssen und wissbegierig sein und bleiben müssen. Auch hier gilt: für Arbeitnehmer, die sich dessen bewusst sind und dementsprechend handeln, sieht die Zukunft sehr gut aus.

Großartige Chancen für Jungunternehmer
Auch für ehrgeizige Jungunternehmer oder solche, die es werden wollen, gibt es großartige Möglichkeiten. Um bei dem Beispiel der Restaurants zu bleiben: Einige Restaurants werden verschwinden und das sind dann auch die weniger Guten. Viele Plätze werden frei werden und diese können ehrgeizige Unternehmensanwärter einnehmen. Folge wird sein, dass es in Deutschland bald viele gute Restaurants mit besserem Personal und besserem Service geben wird. Und dann sind alle zufrieden!

Enorme Chance für Investoren
Wie ich in der vergangenen Woche im Newsletter bereits schrieb, ergeben sich gerade in der Zeit einer Rezession großartige Chancen für Investoren. Wir müssen einzig schauen, welchen Unternehmen es derzeit am besten geht. Unternehmen, die Gewinne erwirtschaften und vor allem eine so starke finanzielle Position besitzen, dass sie sich bei ihrer Bank kein Geld leihen müssen.

 

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