Die größte Short Position der Geschichte

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch einmal die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar erwähnt, die Anleger, Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben.

9.500 Milliarden Dollar!

Diese Zahl denken wir uns nicht aus. Offizielle Instanzen, wie der IWF und der BIS haben darüber schon ausführlich und warnend berichtet.

Haus in Unterkirnach
Wenn Sie 200.000 amerikanische Dollar aufnehmen, weil die amerikanischen Zinsen so schön niedrig sind, und Sie kaufen davon ein Haus in Unterkirnach, haben Sie praktisch eine Short Position in Dollar eingenommen.

Steigt der Dollar dann anschließend, steigen Ihre Schulden in Euro gemessen und Ihre monatliche Belastung. Und so können Sie innerhalb weniger Monate in große finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Und in der Folge müssen Sie, um weiteres finanzielles Leid zu verhindern, Ihren Kredit in Euro umsetzen. So kaufen Sie dann effektiv Dollar und verkaufen Euro.

Dollar wird doch wohl niedrig bleiben…
Enorm viele Anleger, einfache Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben in den vergangenen Jahren Dollar geliehen. Weil die Zinsen so schön niedrig waren. Und weil der Dollar Dank sei Bernanke/Yellen nicht steigen würde.

Das tut er aber sehr wohl…

Die größte Short Position aller Zeiten
Diese ganzen Dollar-leihenden Menschen haben die weltweit größte Short Position der Finanzgeschichte geschaffen. Und das Merkmal einer Short Position ist, dass man selbige irgendwann schließen muss. Insbesondere, wenn der (Dollar)Kurs sich in die falsche Richtung bewegt.

Das ist die Essenz des bevorstehenden Dollar Bullenmarkts, den Draghi letzte Woche angestoßen hat. Und vom Finanz-Tsunami, der die Schließung von Short- Positionen im Wert von 9.500 Milliarden Dollar verursachen wird.

Neutral gibt es nicht
Genau darum haben wir den Report „Der Dollar steigt!“ geschrieben.

Denn diese Entwicklung kann man nicht neutral überleben. Als Euro-Sparkunde verlieren Sie entweder sehr viel Kaufkraft oder Sie machen als pro-aktiver Anleger großartige Gewinne.

Mit dem Report „Der Dollar steigt!“ helfen wir Ihnen dabei, aktiv auf diese Mega-Entwicklung zu spekulieren. Sowohl defensiv als offensiv.
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Weitere schmutzige Spielchen um Griechenland

Ob es nun einen Deal geben wird oder nicht, Griechenland ist jetzt mindestens so pleite wie schon 2010. Die einzige Lösung wäre ein starker Schuldenerlass und ein gemeinschaftliches und umfangreiches Vorgehen, um wieder Ordnung in das Land zu bekommen.

Einen Schuldenerlass können die EU-Politiker der europäischen Bevölkerung nicht attraktiv verkaufen, denn damit würden sie zugeben, dass sie 2010 unglaublich versagt haben.

Und das rigorose Vorgehen der EU-Politiker, hat in den vergangenen fünf Jahren schon zu ausreichend Elend geführt. Kein einziger Politiker wird aber zugeben, dass die Troika (EU, EZB, IWF) das Land nur noch weiter in den Schlamassel geritten hat.

Ein hoffnungsloser Zustand. Mit einem Deal würden die Politiker das Problem wiederum eine Weile von sich wegschieben und Griechenlands Schulden würden noch weiter ansteigen.

Die üble Rolle der EZB…
Was zu wenig Beachtung bekam, ist die üble Rolle der EZB.

Am Montag habe ich in dieser brillanten Kolumne von Ambrose Evans-Pritchard (der wohl angesehenste Finanzkolumnist Europas) gelesen, dass die EZB in den vergangenen Wochen unter der griechischen Bevölkerung Unruhe säte und die Griechen anstachelte, massenhaft Geld von ihren Konten anzuheben.

Und das obwohl die EZB vor allem die Aufgabe hat, Stabilität zu gewährleisten!

In Pritchards Kolumne können Sie übrigens auch lesen, dass dies nicht das erste Mal ist, dass die EZB über ihre Ziele hinausgeschossen ist. Dass es sich keineswegs um eine unabhängige, sondern um eine rein politische Institution handelt.

…und des IWF
Des Weiteren drohte Christine Lagarde im Namen des IWF damit (er wurde notabene errichtet, um Ländern in Not zu helfen), Griechenland zunichte zu machen, wenn das Land am 30. Juni keine 1,6 Milliarden Euro überweist.

Dass sie damit das normale IWF-Protokoll für verspätete Zahlungen komplett ignoriert, tut scheinbar gerade nichts zur Sache.

Varoufakis Vorschläge
In seiner Kolumne verweist Pritchard auch auf die Vorschläge von Yanis Varoufakis, während des Eurogruppen-Treffens letzte Woche.

Was Varoufakis dort vorschlug, klingt völlig logisch. Diese Vorschläge könnten von einem Vollblutkapitalisten stammen!

Aber anscheinend hat die Troika kein großes Interesse daran, Griechenland wirklich aus dem Sumpf zu ziehen. Sie bedrängen Tsipras und Varoufakis von allen Seiten.

Um jeden Preis
Und das ist scheinbar so wichtig, dass sogar sogenannte unabhängige Institutionen ihre eigenen Regeln brechen und/oder überschreiten, um das kleine Griechenland maximal unter Druck zu setzen.

Die desaströse Strategie der Troika muss anscheinend um jeden Preis umgesetzt werden…

 

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The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

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Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

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Eine Spur der Zerstörung

Die griechische Wirtschaft befindet sich in einer tödlichen Abwärtsspirale. Selber schuld. Hätten Sie die Troika (IWF, EK, EZB) mal außen vor lassen müssen. Sobald nämlich insbesondere der IWF zu egal welcher Sache herangezogen wird, geht es unter Garantie schief. Diese Einrichtung hat in den vergangenen 50 Jahren eine Spur der Vernichtung hinterlassen, und das überwiegend in Ländern, in denen sich der durchschnittliche westliche Bürger sich darüber keine Gedanken macht.

Feste „Erfolgsstrategie“
Sie arbeiten dementsprechend auch nach einer festen „Erfolgsstrategie“. Sparmaßnahmen ohne Perspektive und Steuern anheben. Nicht unbedingt das Rezept für eine glückliche Zukunft. Ein Beispiel: Im September hob die griechische Regierung unter dem Druck der Troika die MwSt. auf Lebensmittel und Alkohol von 13% auf 23% an. Folge? Im Januar fielen die griechischen Steuereinnahmen satte 18,7% niedriger aus als ein Jahr zuvor.

In diesem Artikel habe ich Ihnen schon einmal von den Säulen berichtet, auf denen eine gesunde Wirtschaft stützt. Niedrige Steuern, freier Handel und eine stabile Währung. Je mehr wir davon abweichen, desto ungesünder wird die Wirtschaft. Griechenland ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie sogenannte Spezialisten (IWF) eine ungesunde Wirtschaft in kurzer Zeit komplett dem Erdboden gleichmachen. In anderen EU-Ländern wendet man die gleiche katastrophale Strategie an; dort jedoch viel weniger drastisch, und dadurch dringt der Effekt auch langsamer durch.

Nächste Woche schon Krise?
Griechenland kann unmöglich überleben. Wenn die EU-Politiker nächste Woche beschließen, Griechenland erneut 130 Milliarden Euro zu leihen, verlieren wir erneut einen Batzen Geld, und die griechische Bevölkerung muss nur noch länger unter den katastrophalen Maßnahmen leiden, die die Troika ihnen aufzwängt.

Wenn nächste Woche allerdings Streit entsteht (zwischen der EU und Griechenland und dann zwischen den EU-Ländern untereinander), ist alles möglich. Und der Euro könnte in kürzester Zeit einen enormen Dämpfer davontragen. Besorgen Sie sich ausreichend Gold und Silber!

 

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Euro wird zerbrechen oder im Wert sinken

Die Griechen müssen einen Plan vorlegen, mit dem sie zusätzliche Einsparungen realisieren wollen. Die Geduld Merkels und Sarkozys hat ein Ende gefunden. Sollte diese Woche nichts von den Griechen kommen, dann bekommen sie kein Geld mehr. Dann gehen sie natürlich Pleite und verlassen wahrscheinlich den Euro.

Ich weiß nicht wie Sie das sehen, aber warum müssen die Griechen jetzt schon wieder einen Plan vorlegen, obwohl das Problem bereits seit fast zwei Jahren bekannt ist? Was ist mit dem Plan passiert, der dafür gesorgt hat, dass in den vergangenen zwei Jahren viele Milliarden Euro Richtung Griechenland geflossen sind? War dieser Plan nicht gut genug? Oder haben die Griechen sich nicht daran gehalten? Kein Politiker der darüber spricht.

Der Plan war natürlich nicht gut genug. Genauso wenig, wie jeder andere Plan der EU und des IWF. Sparmaßnahmen ohne Reformierungen, ohne Zukunftsperspektive aber dafür mit massenhaften Steuererhöhungen. Das bringt nichts weiter als ein Schrumpfen der Wirtschaft und Konsumenten, die ihr Portemonnaie nicht nur zuhalten, sondern sich sicherheitshalber auch direkt draufsetzen.

Die Börsen lassen sich vom EU-Gezanke nicht länger in Panik versetzen. 2011 schoss die Börse noch immer dann hinauf und hinab, wenn ein Politiker oder Zentralbanker seinen Mund aufmachte. 2012 kann man erkennen, dass die Börse gelernt hat, dies zu durchschauen und nun ihren eigenen Weg geht.

Und das ist insbesondere für DienstagTrader fantastisch. In diesem Jahr hat diese besondere Strategie schon ungefähr 19% Rendite erzielt. Und das können nicht viele Aktienanleger von sich behaupten. Ich erwarte, dass wir mit DienstagTrader-Trend ein Spitzenjahr erleben werden, und dass wir über 100% erzielen werden. Klicken Sie hier, um von dieser eimaligen Strategie zu profitieren.

In Italien ist die Jagd auf Schwarzgeld und Steuerhinterzieher in vollem Gang. Es gibt viele Maßnahmen, die von haufenweise Beamten ausgeführt und kontrolliert werden müssen. Die Folgen sind ein Regierungsapparat, der nur noch unvollkommener funktioniert und Bürger, die ihr Schwarzgeld verstecken und keine Ankäufe mehr für über 1.000€ tätigen.

Die „Lösung“ der Politiker sind mehr Regeln und mehr Bürokratie, obwohl es im Gegenteil eher weniger werden müssten. Höhere Steuern, obwohl es eher niedrigere sein müssten. Mehr Aufwand, obwohl es eher weniger sein müsste. Wer gut aufpasst sieht, dass es gerade in so gut wie allen Ländern schief geht. Der Euro ist entweder dazu verdammt zu zerbrechen oder einen kräftigen Wertverlust durchzumachen. Schützen Sie sich. Kaufen Sie Gold und Silber!

 

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Skandalöse Banker-Boni

IWF-Chef Strauss-Kahn findet es skandalös, dass die Boni der Banker wieder auf demselben Niveau wie vor der Krise liegen. Genauso wie der Großteil der Politiker aller westlichen Länder auch. In der Bankenkultur musste sich auf jeden Fall etwas ändern. Staatshilfen wurden angekündigt und das Versprechen, dass das Bankgeschäft nach der Krise nie wieder so sein würde wie vorher. Aber es hat sich nichts geändert. Genau wie wir erwartet haben.

Der Grund aus dem sich rein gar nichts geändert hat, ist bei den Politikern und denjenigen die außerdem die Politik mitbestimmen zu suchen. Sie nämlich beschäftigen sich mit einem Thema, dass sie nichts angeht. Eine Bank ist ein Privatunternehmen und darf seinem Personal so viel zahlen wie es will. Aktiengesellschafter (Eigentümer) sollten darüber entscheiden. Politiker sollten sich raus halten.

So einfach ist das Bankgeschäft
Worauf sie jedoch sehr wohl Einfluss ausüben können sollten, ist die Höhe des Gewinns, den eine Bank machen darf. Sehen Sie, das Bankgeschäft ist in seinem Kern eine sehr einfache Sache. Man treibt das Geld von Sparern ein und leiht Privatleuten und Unternehmern, die in ihre Zukunft investieren möchten einen Teil dieses Geldes. Der Unterschied zwischen den Zinsen, die man den Sparern zahlt und den Zinsen, die man von den Kreditnehmern erhält, ist das Einkommen der Bank.

Natürlich kommen dort noch andere Aktivitäten hinzu, aber für Banken gibt es im Grunde keinerlei Risiken enorme Verluste zu erleiden.

Zurück zu den Hauptaktivitäten
Wenn Politiker, Zentralbanker etc. die Banken verpflichten würden, sich auf ihre Hauptaktivitäten zu beschränken, würden die Banken viel niedrigere Gewinne mit viel niedrigerem Risiko erzielen. Und aus kleineren Gewinnen ergeben sich automatisch viel niedrigere Boni.

Es ist mir ein Rätsel, warum Banken das ihnen anvertraute Geld der Sparer in alles Mögliche investieren dürfen. Je höher das Risiko, desto höher der Bonus. Es ist mir ein Rätsel, warum sie des Weiteren noch unbegrenzt viele Positionen in Derivate außerhalb der Bilanz führen dürfen. Es ist mir auch ein Rätsel, warum Banken nicht dazu verpflichtet werden, die Hypothekendarlehen die sie ihren Kunden geben auf ihrer eigenen Bilanz zu führen. Und so gibt es noch einige Dinge, die mir ein Rätsel sind…

Der bequeme Weg
Sich als Politiker oder Zentralbanker mit solchen Dingen zu beschäftigen, bedeutet sich darin vertiefen zu müssen und es benötigt Hingabe und Mut. Wählt man den bequemen Weg, so spricht man mit empörter Mine über die skandalösen Banker-Boni.

Dass dieser bequeme Weg zu keinerlei Ergebnis führt, finden Politiker überhaupt nicht schlimm. In einem Jahr nämlich hat der Großteil der Bevölkerung genau das ohnehin schon lange wieder vergessen. Und in der Zwischenzeit sind die Samen für die nächste Bankenkrise schon wieder gesät…

 

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Zu viel Zeit in Konferenzsälen

Diese Woche habe ich einige Artikel gelesen, von denen mir wirklich die Kinnlade herunterfällt. Der IWF präsentierte diese Woche den „Global Financial Stability Report“. Darin sagt der IWF, dass die Tatsache, dass Banken keine Kredite vergeben ein großes ökonomisches Problem darstelle und einer Erholung im Wege stehe. Außerdem stellt der IMF fest, dass Banken noch Abschriften für gute 1000 Milliarden Euro vor die Nase bekommen werden. Ein bisschen niedrig, aber ansonsten klingt es recht logisch.

Erneut ausschneiden, neuverpacken und weiterschieben
Im nächsten Kapitel sagen sie allerdings auch scheinheilig, dass das Ausschneiden, Neuverpacken und Weiterschieben von Bankenkreditpaketen wieder Leben eingehaucht werden muss. Genau das, was zu all dem Elend geführt hat! Selbstverständlich muss laut IWF jetzt alles transparenter und einfacher. So können Banken Kredite vergeben und das Risiko anschließend auf andere abwälzen. Kurzfristig eine Lösung, aber langfristig läuft es dann wieder auf genau dieselbe Krise hinaus.

Von einem anderen Planeten
Wie kommen dieses Menschen auf so etwas? Denken die wirklich, dass man die Kredite dann immer schön transparent verpacken wird? Und dass die Kontrollen durch Regierungsinstanzen und Zentralbanken dann sehr wohl gut sein werden? Solche Menschen haben einen zu großen Teil ihres Lebens in Bürogebäuden und Konferenzsälen verbracht. Absolut kein Kontakt mehr mit der Realität. Diese Menschen wohnen auf anderen Planeten.

Die Kreditkrise ist durch das Ausschneiden, Neuverpacken und Weiterschieben von Kreditpaketen entstanden. Jeder logisch denkende Mensch weiß, dass die Ursache behoben werden muss. Diese Praktiken müssen also radikal aus dem Finanzsystem verbannt werden und wir müssen zurück zu einer übersichtlichen Finanzwelt. Jeder… außer der IWF…

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