Es hätte diesen Monat auch schon passieren können

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel von Mark Spitznagel berichtet. Er geht davon aus, dass uns ein Börsenrückgang von 40% bevorsteht. Vielleicht schon in einem Jahr, vielleicht dauert es aber auch noch länger.

Oder es geht schneller.

Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten seit Mitte Oktober mit einer stark sinkenden Börse dagestanden.

Ich habe Ihnen am 9. Oktober in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich dem Theater der Clowns in Washington DC keinerlei Aufmerksamkeit widmen wollte.

Natürlich habe ich ganz genau beobachtet, wie sich die Börse verhielt. Da hat sich allerdings niemand große Sorgen gemacht. Zum Zeitpunkt, als die Börse sich die größten Sorgen um die Schuldendecke machte, notierte der S&P-500 schlappe 4,3% unter seinem Jahreshöchstkurs.

Aber es fehlte nicht viel und es wäre komplett anders verlaufen…

Drei Mail so viel Kaution für Anlagen auf Margin
Letzte Woche habe ich gelesen, dass die Börse in Hong Kong im Falle eines amerikanischen Default den Wert amerikanischer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit als Kaution um das Dreifache herabsenken würde. Dass die großen Jungs also für ein und dieselbe Anlage dreimal so viele Treasure Bills als Kaution auf den Tisch legen müssten.

In der Praxis würde das bedeuten, dass sie 2/3 ihrer Anlagen verkaufen müssten, um ihre Marginpflichten erfüllen zu können.

In Japan diskutierten die Börsenautoritäten intensiv über solche Maßnahmen, um das Risiko eines amerikanischen Defaults einzugrenzen.

Eine Lawine aus Verkaufordern
Wenn Börsen solche Maßnahmen ergreifen, ziehen andere Börsen meistens schnell nach. Und wenn große Jungs gezwungen werden, Ihre Anlagen zu liquidieren, wird eine Verkaufswelle wie eine enorme Lawine über die Börsen einbrechen.

Das hätte diesen Monat gut passieren können, wenn die Clowns mit ihrem Hickhack weitergemacht hätten. Und das kann bald erneut passieren. Denn die nächste Vorstellung des Schuldendecken-Theaters steht für Februar auf dem Programm.

Gleichzeitig kann es immer passieren, dass irgendwo auf der Welt ein anderes Black Swan Event die Sache ins Rollen bringt.

Absolut notwendig
Das ist ein Grund, aus dem ich Sie weiterhin auf die Notwendigkeit hinweisen werde, kein Opfer eines solchen Börsenrückgangs zu werden. Denn das ist überhaupt nicht nötig und wäre wirklich zu schade.

Insbesondere weil nach einem starken Börsenrückgang immer ein starker Börsenanstieg folgt. Wenn Sie verhindern, Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden, profitieren Sie hinterher am meisten von der anschließenden Börsenerholung.

Wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…
Ich halte dies persönlich (vor allem jetzt!) für äußerst wichtig. Meiner Meinung nach ist es absolut notwendig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, sobald die Börse sich dazu entscheidet Richtung Süden zu spazieren. Zumindest, wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…

Darum nenne ich Ihnen im Folgenden noch einmal die Services, die Sie nutzen können, um rechtzeitig einschreiten zu können, sobald die Börse zu einem Rückgang ansetzt.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

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Ist das die ALLERLETZTE Chance?

Ich habe Ihnen in diesem Artikel vor drei Wochen bereits mitgeteilt, dass es verschiedene Anzeichen gab. Gold und Silber haben seither einen wirklich sehr überzeugenden Anstieg hingelegt. Beide Edelmetalle notierten letzten Donnerstag den Höchstkurs der vergangenen drei Monate.

Technisch betrachtet ist das ein Zeichen dafür, dass Gold und Silber aus einem stabilen Boden heraus einen ernstzunehmenden Anstieg in Gang gesetzt haben. Die Tatsache, dass die Handelsvolumen dabei stark angestiegen sind, verschafft diesem Indikator noch mehr Gewicht. Wenn Sie also auf den richtigen Moment gewartet haben, um (einen Teil) Ihres Ersparten in Gold und Silber umzusetzen, dann scheint dieser Moment mir nun angebrochen zu sein.

Sobald sich die große Öffentlichkeit darauf stürzt…
Es könnte auf jeden Fall sehr gut die letzte Chance sein, Gold und Silber zu solch enorm niedrigen Preisen ankaufen zu können. Denn sobald sich die große Öffentlichkeit darauf stürzt, geht es sehr schnell aufwärts! Klicken Sie hier für die Anbieter, die unserer bescheidenen Meinung nach die Besten sind.

Gold und Silber sind meiner Ansicht nach keine Anlagen. Es ist Geld. Das einzige Geld, das sich seit tausenden Jahren als wertstabil erwiesen hat. Mit dem von Politikern und Zentralbankern eingeführten Papiergeldsystem wird es früher oder später auf jeden Fall schief gehen. Auf jeden Fall.

Noch 70% bis zum Jahreshöchstkurs
Wenn Sie anlegen möchten, entscheiden Sie sich für Gold- und Silberaktien. Schauen Sie sich unseren aktuellsten TopAktien Report an, in dem wir eine äußerst günstige Gold- und Silberaktie nennen. Die Kurse dieser Aktien steigen jetzt schneller als der Gold- und Silberpreis.

Gleichzeitig ist es jedoch so, dass diese Aktien noch ungefähr 70% steigen müssen, um ihren Jahreshöchstkurs zu erreichen. Und das, obwohl ich davon überzeugt bin, dass die Kurse noch weit über den aktuellen Jahreshöchstkurs steigen werden.

Denn ein stark steigender Gold- und Silberpreis lässt die Gewinne dieser Unternehmen explodieren (klicken Sie hier für eine Erläuterung dazu) und damit natürlich auch die Aktienkurse.

Ist das jetzt wirklich die ALLERLETZTE Chance?
Sicher wissen tun wir das natürlich nicht. Aber es wird immer wahrscheinlicher, dass dies Ihre allerletzte Chance für den Kauf von günstigen Gold- uns Silberaktien ist. Ergreifen Sie diese Chance! Schließen Sie hier ein TopAktien Abonnement ab.

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Langjähriger Bullmarkt in Rohstoffe

Ich habe Ihnen schon zu einem früheren Zeitpunkt mitgeteilt, dass Gold und Silber sich in einem langjährigen Bullmarkt befinden. Weil insbesondere Silber weit unter seinem Jahreshöchstkurs notiert, ist meiner Ansicht nach gerade jetzt ein idealer Zeitpunkt, Neuankäufe zu tätigen oder (sollten Sie noch kein Gold oder Silber besitzen) zum ersten Mal zu kaufen. Sie können das mithilfe eines Goldkontos tun oder indem Sie physisches Gold/Silber kaufen. Hier finden Sie alle Informationen.

Neben Gold und Silber gibt es gerade auch einen langjährigen Bullmarkt in andere Rohstoffe. Vor allem Agrarrohstoffe und Energie. Nahrungsmittelpreise können jeden Moment erneut ansteigen, und damit könnte in einigen Monaten vielleicht wieder Aufregung rundum steigende Nahrungsmittelpreise entstehen.

Was Öl betrifft, sind die Ölreserven in den USA, Europa und ebenso in China sehr niedrig, obwohl die Weltwirtschaft derzeit nicht unbedingt stark wächst. Ölreserven nehmen jedes Jahr ab und es wurde schon sehr lange kein riesiges Ölfeld mehr entdeckt. Man muss nur ein wenig logisch Nachdenken und schon weiß man, dass der Ölpreis sich irgendwann nur noch in eine Richtung entwickeln kann: aufwärts.

Zu Gold und Silber erreichten uns in letzter Zeit übrigens diverse E-Mails, in denen Leser uns fragten, woher sie wissen sollten, wann man verkaufen müsse. Obwohl wir diesem Thema in der Vergangenheit bereits einige Artikel gewidmet haben, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich davon ausgehe, noch jahrelang Gold und Silber zu besitzen. Nächsten Donnerstag werde ich noch einmal beschreiben, wie man erkennen kann, wann es Zeit wird zu verkaufen.

 

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