Diesen Clip müssen Sie sich wirklich kurz ansehen

Letzte Woche habe ich Sie in diesem Artikel noch über das beeindruckende Interview informiert, das Grant Williams mit Jim Rickards geführt hat.

Im Interview nennt Rickards die zwingenden Gründe, aus denen man zumindest ein bisschen physisches Gold besitzen sollte.

Und vor einigen Monaten habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass Rickards in seinem Buch The New Case for Gold beschreibt, warum der Goldpreis seiner Berechnung zufolge in Richtung 10.000 Dollar steigen wird.

Großartiger 7-Minuten-Clip
Zufällig habe ich letztes Wochenende einen großartigen Clip entdeckt, der das Buch von Jim Rickards zusammenfasst.

Dieser Clip dauert sieben Minuten und ist wirklich sehenswert.

Unglaublich, dass der Macher des Clips es geschafft hat, so viele nützliche Informationen, für jedermann verständlich, in einen so kurzen Film zu stecken!

 

Wo ich Jim Rickards nicht zustimme
Ich stimme Rickards einzig und allein ganz am Ende des Films nicht zu. Hier wird gesagt, dass ein Gesamtportfolio, bestehend aus Immobilien, Aktien, Anleihen und Gold nur zu einem kleinen Teil (10 Prozent) aus Gold bestehen muss.

Denn Anleihen sind jetzt eine lebensgefährliche Anlage. Und im Interview von letzter Woche sagt Rickards selbst, dass er davon ausgehe, dass der Goldpreis zuerst noch schwerfällig steigen werde, dann im Anschluss aber sprunghaft um 100$ pro Tag.

Das ist meiner Ansicht nach nicht sehr konsequent. Aber man kann nun einmal nicht immer 100% einer Meinung sein.

Ich habe einen weit größeren Betrag in Gold und Silber investiert
Ich stimme Rickards‘ Analyse und Prognose angesichts des Goldpreises also absolut zu. Und für mich gilt, dass ich genau darum einen großen Teil meines Ersparten in physisches Gold und Silber investiere.

Und außerdem eine stattliche Summe in Gold- und Silberaktien. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.
Klicken Sie hier, um auch TopAktien Abonnent zu werden!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Berücksichtigen Sie das Undenkbare!

Vorgestern habe ich mir das beeindruckende, 45-minütige Interview angeschaut, das Grant Williams mit Jim Rickards auf RealVision TV geführt hat.

Im Interview erzählte Rickards von 1998, als die Asienkrise in vollem Gang war und der Hedge Fonds Long Term Capital Management kurz vor dem Fall stand.

Rickards erklärte, warum dieser Zustand damals beinahe zur (vorübergehenden) Schließung aller Finanzmärkte weltweit führte. Und zu enormen Schäden für einige Finanzeinrichtungen weltweit.

Zehn Jahre später
Anschließend sagte er, was die meisten von uns bereits wissen. Wie nämlich im Jahr 2008 der Ausbruch der Kreditkrise beinahe zur Pleite von fast allen Banken weltweit führte.

Und warum die fundamentalen Probleme, die insbesondere diese letzte Krise verursacht hat, niemals gelöst wurden. Staaten und Zentralbanken haben die Probleme lediglich weggeschoben.

Es ist also völlig logisch, dass wir bald eine weit größere Krise erwarten dürfen.

Verrückte Maßnahmen
Die bestehenden, unter der Oberfläche brodelnden Probleme, können nach dem Ausbruch zu vielerlei Regierungsmaßnahmen führen, die die meisten Menschen für undenkbar halten. So zum Beispiel:

    • Aktienbörsen, die (vorübergehend) schließen
    • Anlagefonds, aus denen man (vorübergehend) nicht mehr herauskommt
    • Geldobergrenzen, die von der Bank geholt werden können
    • Banken, die (vorübergehend) schließen
    • Geld auf Sparkonten, das durch hohe Inflation wertlos wird

Ich sage nicht, dass all dies eintreten wird. Ich sage aber, dass es sehr gut möglich ist.

Kartenhaus
Das Finanzsystem ist ein Kartenhaus, das mit Tauen und Klebeband aufrechtgehalten wird. Ein System, in dem jedes hinzukommende Problem mit einem neuen Stück Tau oder Klebeband gelöst wird.

Und wenn das Kartenhaus einstürzt, sind Politiker in der Lage, sich die verrücktesten Maßnahmen auszudenken.

Führen Sie einen Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems
Rickards betonte in diesem Interview unmissverständlich, warum es so wichtig ist, einen Teil seines Geldes außerhalb des normalen Finanzsystems zu führen.

Einen Teil des Geldes also in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen.

„Genau dann, wenn die meisten Menschen bald am allerliebsten ihre Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen wollen, wird selbiges am allerschwierigsten zu bekommen sein.“

Werden Sie kein Teil dieser Prognose
Diese Prognose nannte Rickards im Interview. Und diese Prognose ist logisch, denn in diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, wie winzig der Goldmarkt im Grunde ist.

Als kluger Bürger sollten Sie allerdings dafür sorgen, dass Sie kein Teil dieser Prognose werden. Sie wollen bald keiner dieser Menschen sein, die dringend physisches Gold kaufen wollen, wenn es keines mehr gibt.

Darum sollten Sie nicht auf die nächste Krise warten. Sie müssen JETZT einen Teil Ihrer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen.

So führe ich physisches Gold und Silber
Ich habe mich dafür entschieden, den größten Teil meines physischen Goldes und Silbers auf einem Goldkonto bei Bullion Vault zu führen. Damit habe ich diesen Teil meines Geldes auch automatisch außerhalb Europas verortet, was mir ein noch sichereres Gefühl verleiht.

Für einen kleineren Teil habe ich physisches Gold und Silber hier gekauft und mir nach Hause liefern lassen. Ich habe mich hier für kleine Goldbarren von 2,5 bis 10 Gramm entschieden. Was Silber angeht, so habe ich mich für Silbermünzen entschieden.

Selbstverständlich hat hier jeder andere Präferenzen. Sorgen Sie aber bitte dafür, dass Sie zumindest ein kleines Bisschen physisches Gold und/oder Silber besitzen!

 

P.S.:
Gold- und Silberaktien werden in den kommenden Jahren viel kräftiger steigen als physisches und Silber. Es ist aber besser, Sparen und Anlegen voneinander zu trennen.

Ich habe daher einen Teil meines Anlagevermögens in Gold- und Silberaktien investiert. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.

Und ich habe einen großen Teil meines Spargeldes in physisches Gold und Silber umgesetzt. Mit meinen Ersparnissen verfolge ich nur ein Ziel: SICHERHEIT.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Der Tag wird kommen…

Gestern habe ich Ihnen in diesem Artikel vom Gespräch zwischen Jim Rickards und dem CEO von einer der größten schweizer Goldraffinerien berichtet.

In diesem Gespräch sagte der CEO, dass er in seiner 30-jährigen Laufbahn nie zuvor eine solche Knappheit am Goldmarkt erlebt habe. Und dass insbesondere die Nachfrage aus China beispiellos hoch sei.

Dieser Clip nennt Fakten
Um das besser verstehen zu können, dachte ich, es sei eine gute Idee, die folgende Präsentation von Jan Nieuwenhuijs (alias Koos Jansen) mit Ihnen zu teilen.

Jan Nieuwenhuijs hat sich so sehr in den chinesischen Goldmarkt vertieft, dass er inzwischen weltweit als der große Experte auf diesem Gebiet anerkennt wird.

Und dabei ist er auch noch sehr offen, teilt seine Ansichten mit jeglichen Interessenten und erklärt sehr nüchtern und gründlich, wo er seine Zahlen herholt.

Achten Sie vor allem auf die Gesamtzahlen
Wenn Sie wirklich daran interessiert sind, den (chinesischen) Goldmarkt zu begreifen, ist der folgende Clip absolut empfehlenswert.

Wenn Sie die Details nicht interessieren (oder Sie keine Zeit haben), achten Sie dann insbesondere auf die Zahlen, die auf Jans erster Seite genannt werden.

Fast 80% verschwindet in chinesischen Schließfächern
Das Fazit des Clips ist, dass die Nachfrage nach Gold alleine in China bei 2.500 Tonnen pro Jahr liegt.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass weltweit knapp 3.200 Tonnen abgebaut werden (und dass dieser Abbau jetzt sinkt), ist klar, dass China fast 80% des gesamten Goldes aufkauft, das weltweit abgebaut wird.

Und dann wissen wir, warum der CEO von der schweizer Goldraffinerie Jim Rickards erzählt, warum er so große Schwierigkeiten hat, der Nachfrage nach 99,99% reinem Gold gerecht werden zu können. Warum er sogar keine Neukunden mehr annimmt.

Der Tag wird kommen…
…an dem alle unbedingt ihre Papier-Euro loswerden wollen. Und stattdessen physisches Gold haben wollen. Aber dann wird es schlichtweg nichts mehr geben. Weg = Weg.

Und schon sehr kurze Zeit später wird das auch für andere Edelmetalle wie Silber, Palladium und Platin zutreffen. Weg = Weg.

Sie sollten also nicht zu gemächlich vorgehen. Sie sollten schneller sein als der Rest. Sie sollten mindestens 10% Ihrer Ersparnisse in Form von physischem Gold und Silber führen. Diese Anbieter halte ich für die besten.

Wer bald noch Gold und/oder Silber haben wird
Das werden natürlich die Gold- und Silberproduzenten sein. Sie besitzen die Minen. Haben einen großen Vorrat. Und arbeiten jedes Jahr hart daran, einen (kleinen) Teil davon aus der Erde zu befördern.

Unter anderem darum habe ich Ihnen in den vergangenen Wochen so häufig von den extra Gold- und Silbertipps berichtet, die wir Ihnen als TopAktien Abonnent schicken.

Der Hype wird bespiellos sein
Denn diese Aktien werden in den kommenden Jahren wirklich um tausende Prozent steigen. Der Hype wird beispiellos sein.

Als neuer TopAktien Abonnent bekommen Sie alle Gold- und/oder Silbertipps, die wir in den vergangenen zwei Monaten verschickt haben. Klicken Sie hier für ein Abo!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

Maximal profitieren, wenn Gold bald auf mindestens 7.000$ steigt?
Klicken Sie dann hier für ein TopAktien Abonnement.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Gold in Kapitulationsphase?

Jim Rickards hat vor einiger Zeit gesagt, dass Zentralbanken und Bullion Banks den Goldpreis gerade so offensichtlich manipulieren, dass sie sich eigentlich für ihre Plumpheit schämen müssten.

Letzte Woche musste der Goldpreis erneut einige starke Dämpfer verdauen. Merkwürdigerweise bekam er diese Dämpfe jeden Tag zur exakt selben komischen Zeit verpasst. Schauen Sie sich die folgende Graphik an.

Jede Nacht gab jemand um exakt 00:30 amerikanischer Zeit (also 06:30 unserer Zeit) eine riesen Verkauforder auf. Weil zu dieser Tageszeit kaum gehandelt wird, verursachte diese Order sofort einen starken Preisrückgang.

Ein normaler Mensch, der seine Papiergoldanlagen wirklich verkaufen will oder Short gehen möchte, verkauft, wenn stark gehandelt wird. Denn bei zu geringem Handel bekommt man einen viel niedrigeren Kurs. Und das kostet unnötig Geld.

Es sollte klar sein, dass jemand, der zu dieser Zeit eine kleine Verkauforder für 1,5 Milliarden Dollar aufgibt, ein anderes Ziel verfolgt, als einen guten Verkaufkurs.

Jetzt die gute Nachricht
Am Mittwoch und am vergangenen Freitag erlebten wir starke Preisrückgänge kombiniert mit sehr hohen Volumen. Sowohl bei der GLD Aktie als auch an der Comex für Futures und Optionen. Auf genau diese Indikatoren warten wir, denn das signalisiert uns, dass wir in der Kapitulationsphase angelangt sind.

Bzw. in der Phase, in der tatsächlich jeder negativ über Gold und Silber denkt. In der niemand mehr einen Cent dafür übrig hat. Und in der jeder, der Gold- und Silberanlagen besitzt, enorm frustriert ist und zu zweifeln beginnt, ob es jemals wieder gutlaufen wird.

Die Phase, in der die Aussage „blood on the streets“ greift, auf der wiederum automatisch die berühmte Aussage von John Templeton aufbaut: „Buy when there´s blood in the streets.

Wie lange wird das dauern?
Wenn Sie jetzt Gold und/oder Silber kaufen, treffen Sie langfristig eine richtig gute Entscheidung. Aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Gold und Silber kurzfristig noch weiter sinken werden.

Der Goldpreis muss jetzt noch so weit sinken, bis wirklich jeder, der ohne feste Überzeugung in Gold investiert, die Hoffnung aufgegeben hat. Sobald das eintritt, ist der Goldpreis bereit für einen jahrelangen Anstieg.

Der Trigger für hohe Kurse
Auslöser könnte Ende des Monats das Referendum über Gold in der Schweiz sein. Wenn die Schweizer dem Referendum zustimmen, wird die Schweizer Zentralbank dazu verpflichtet, 1.700 Tonnen Gold aufzukaufen.

Im Laufe des Monats mehr darüber…

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Sparen und investieren zugleich

Letzten Donnerstag berichtete ich in diesem Artikel über Jim Rickards Versuch vorherzusagen, welche Schneeflocke die unvermeidbare Lawine bald ins Rollen bringen wird.

Zufällig lese ich gerade auch sein Buch The Death of Money. Im Kapitel über Staatsschulden schreibt er, wann es für die Regierung eines Landes gut wäre, sich Geld zu leihen, also Schulden zu machen.

Drei Voraussetzungen
Denn natürlich sollte es so sein, dass eine Regierung ihre jährlichen Ausgaben möglichst niedriger gestaltet als ihre Einnahmen.

Staatsschulden sind produktiv, wenn:

    • die zukünftigen Einnahmen der Investition größer sind als die Kosten
    • die Regierung in Projekte investiert, in die der Privatsektor nicht investieren kann (oder in geringerem Maß)
    • die Gesamtstaatsverschuldung kontrollierbar bleibt

Eine Investition, die diese Voraussetzungen erfüllt, ist natürlich das Autobahn- und Schienennetz. Hätte die Regierung dies dem Markt überlassen, gäbe es in dünnbesiedelten Regionen vermutlich keine Autobahnen oder Zugverbindungen.

Wenn Sie aber noch einmal gründlich über diese (völlig logischen) Voraussetzungen nachdenken, müsste das eigentlich automatisch bedeuten, dass die Staatsverschuldung wirtschaftlich besser entwickelter Länder wie den USA und der Eurozone sehr gering sein müsste.

Das Umgekehrte ist natürlich der Fall. Die Staatsschulden sind sehr hoch. Nicht weil die Regierung stark investiert, sondern weil sie schlicht und ergreifend jedes Jahr zu viel Geld ausgibt.

Was tun in Krisenzeiten?
Es ist lustig und traurig zugleich, dass linke Politiker immer verlangen, in Krisenzeiten investieren zu müssen. Allerdings definieren sie investieren recht komisch, denn meistens läuft es darauf hinaus, einfach nur Geld auszugeben. Rechte Politiker setzen auf Sparmaßnahmen und vergessen, wie wichtig es ist, tatsächlich zu investieren.

Als Regierung muss man die laufenden Kosten selbstverständlich sehr kräftig eingrenzen, aber gleichzeitig muss auch in möglichst viele Projekte investiert werden, die die o.g. Voraussetzungen erfüllen.

Das Gegenteil von dem was nötig wäre
Die Realität sieht allerdings anders aus: Politiker tun genau das Gegenteil von dem was nötig wäre. Ausgaben werden kaum gekürzt, Steuern werden angehoben, um Löcher zu stopfen und es wird nicht nennenswert in Langzeitprojekte investiert.

Inzwischen liegt die Staatsverschuldung der Eurozone bei 94% und die der USA weit über 100% des BIP. Nicht durch Investitionen in die Zukunft, sondern weil die alljährlichen Regierungsausgaben viel zu hoch sind.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Welche Schneeflocke?

Letzte Woche habe ich einen brillanten Artikel von Jim Rickards gelesen. Er handelte von einer Schneeflocke. Es geht darin um die Tatsache, dass jede Lawine im Grunde durch eine Schneeflocke verursacht wird, die falsch landet und das Ganze in Gang setzt.

Natürlich kann eine Lawine nur entstehen, wenn schon eine dicke Schneedecke liegt. Wenn also schon viele Schneeflocken gefallen sind. Und vor allem wenn diese Schneedecke durch zu hohe Temperaturen instabil geworden ist.

Eine dicke und instabile Schneedecke
Man kann das Finanz- und Wirtschaftssystem praktisch mit einer dicken und instabilen Schneedecke vergleichen. Eine Decke auf die kontinuierliche neue Schneeflocken herabrieseln. Die Frage ist nun, welche Schneeflocke, welcher Vorfall die Lawine lostreten wird.

Und die Lawine wird natürlich größer, je dicker die Schneedecke wird.

Neben einer Kreditkrise in China und einem neuen geopolitischen Vorfall, der sich als der Tropfen herausstellt, der das Fass zum Überlaufen bringt, nennt Rickards die immer knapper werdende Menge physischen Goldes als unvermeidbare Schneeflocke durch die das Ganze aus den Fugen geraten wird.

Verfügbare Menge physisches Gold neigt sich dem Ende
Es gibt auf der Welt eine bestimmte Menge Gold. Anhand dieser Menge Gold haben Banken Papiergoldanlagen (Futures, Optionen, Swaps, ETFs) von viel größerem Umfang geschaffen.

Hierbei gehen die Banken davon aus, dass nicht zu viele dieser Papiergoldanleger zugleich ihr Recht auf physisches Gold einfordern. (Das gleiche Prinzip, das Banken mit Sparkonten hantieren.)

Das Problem ist jedoch, dass jeden Monat große Mengen Gold in den Schließfächern von (insb. asiatischen) Zentralbanken, (asiatischen) Bürgern und Goldanbietern wie Goldmoney verschwinden.

Die Menge des verfügbaren physischen Goldes, das ggfs. ausgehändigt werden muss, wird dadurch immer geringer. Und die Lage am Papiergoldmarkt wird somit immer instabiler, weil Papiergoldanleger immer nervöser werden.

Tag X rückt näher
Es ist unvermeidbar, dass eines Tages große Hedge Fonds ihre Gold-Futures in physisches Gold umsetzen wollen und eine große Bank wie HSBC oder JP Morgan dann zugeben muss, nicht liefern zu können.

Dann geht es richtig zur Sache. Dann wollen Papiergoldanleger ihr Gold physisch ausgehändigt bekommen. Allerdings gibt es kein Gold. Dann explodiert der Papiergoldmarkt und der Goldpreis schießt in den Himmel.

Dann ist die Wahrscheinlichkeit aber auch groß, dass Anleihezinsen stark steigen und die Börse einen Schlag abbekommt. Eine enorme Lawine würde dann über das Finanzsystem rollen.

Wenn Sie Skifahrer sind…
… wollen Sie im Moment einer Lawine nicht auf der Piste sein. Sie müssen gut aufpassen, um die Piste rechtzeitig verlassen zu können.

Wenn Sie ein sparender Bürger sind…
… der seine finanzielle Zukunft nicht gefährden will, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold umsetzen. Bei diesen Anbietern können Sie Gold und/oder Silber kaufen.

Wenn Sie Anleger sind…
… sollten Sie eine Strategie bei der Hand haben, die Ihnen hilft, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, für den Fall, dass die Börse zu sinken droht. Klicken Sie hier für eine direkt umsetzbare Strategie, bei der Sie nur unsere Signale umsetzen müssen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Gold und Silber sind reif für enormen Kursanstieg

Sicherheit gibt es nicht. Aber ich wage dennoch zu behaupten, dass Gold und Silber ihre Böden erreicht haben. Und wieder den Weg nach oben gefunden haben.

Schauen Sie sich im Folgenden einmal die Kursgraphik des größten Gold-ETFs an.
Die Aktie GLD, deren Kurs mit dem Goldpreis verknüpft ist.

Chart forSPDR Gold Shares (GLD)

Der Goldpreis notierte am 28. Juni 2013 einen Boden. Anschließend notierte er ein halbes Jahr über selbigem, es trat jedoch kein wirklicher Anstieg in Gang. Dann setzten die Bullion Banks in der Weihnachtszeit alles daran, den Goldpreis unter diesen Boden zu bekommen. Ziel war es, eine erneute Verkaufswelle anzustoßen.

Der Goldpreis hielt jedoch trotz der ruhigen Weihnachtszeit stand. Im Anschluss trat ab dem 2. Januar sofort ein Anstieg ein.

Bullion Banks haben zu wenig physisches Gold
Seit April 2013 beruht diese Manipulation auf der Tatsache, dass die Bullion Banks zu wenig physisches Gold besitzen. Eine Verkaufswelle sollte dazu führen, dass Tonnen physischen Goldes frei wurden. Es sollte dadurch eine ausreichende Deckung für ihre Future-Positionen geschaffen werden.

Das gelang dann im April 2013. Auf folgender Graphik sehen Sie, dass der Vorrat physischen Goldes von GLD innerhalb eines Jahres von 1.200 Tonnen auf etwas über 700 Tonnen gesunken ist. Und das alles durch Privatanleger, die es mit der Angst zu tun bekamen.

Definitiv weg vom Markt
Die Plünderung des GLD Schließfachs (und anderer ETFs) war erfolgreich. Sie haben jedoch nicht damit gerechnet, dass die Nachfrage nach physischem Gold seitens der Asiaten gerade stieg. Sogar enorm stieg.

Dadurch floss das ganze Gold aus dem GLD Schließfach effektiv in Richtung Asien. Das ganze Gold ist definitiv vom Markt!

Es gibt keine dummen Goldanleger mehr
Und so haben die Bullion Banks es jetzt mit dem gleichen Problem zu tun, wie vor einem Jahr. Allerdings sind alle dummen Anleger jetzt bereits vom Markt geflogen, der GLD Vorrat befindet sich auf einem Tiefpunkt und der Comex Vorrat ist niedriger als je zuvor.

Und das, obwohl enorm viele Future Verträge noch offen sind. Die Eigentümer haben das Recht auf die physische Lieferung. Lieferung durch eben diese Bullion Banks, die mit einem Mangel physischen Goldes kämpfen.

Das Spiel der Bullion Banks ist vorbei
Jim Rickards begründete dies letztes Wochenende in einem Interview treffend mit den Worten: „You can’t loot the warehouse twice„. Man kann ein Schließfach nur einmal plündern.

Der Kurstrend von Gold und Silber steigt aktuell. Die Goldvorräte bei ETFs und Bullion Banks sind so gering wie nie. Während die Nachfrage nach physischem Gold in Asien unverändert hoch bleibt.

Mein Fazit: JETZT physisches Gold und Silber (hinzu)kaufen!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen