Schauen Sie nicht tatenlos zu!

Wir erleben, dass in letzter Zeit diverse, weltweit führende Spitzenanleger die amerikanische Börse immer pessimistischer betrachten.

Jeff Gundlach sagte letzte Woche, dass er mit seinem Macro Fonds jetzt mit 100% seiner Aktien short gegangen ist. Bzw. zu 100% auf sinkende Kurse setzt. Siehe folgende Schlagzeile:

Und auch Jim Rogers erklärte in einem Interview, dass er sein Geld auf sinkende Börsenkurse setzt. Siehe diese Schlagzeile:

Naturgesetz
Dass sie Recht bekommen werden, steht fest. Das ist ein Naturgesetz. Ich habe Ihnen das schon vor einigen Wochen in diesem Artikel mitgeteilt. Ob sie schon bald Recht bekommen werden, wissen wir natürlich nicht. Und schon gar nicht bei diesem komischen, von Zentralbankern beeinflussten Börsenklima.

Wenn aber ein Experte nach dem anderen mit derartigen Warnungen um die Ecke kommt, wäre man meiner Meinung nach wirklich sehr dumm, wenn man sie unbeachtet ließe.

Einfache, effektive Strategie
Denn gute Maßnahmen zu ergreifen, ist supereifach. Es sorgt für Ruhe und führt dazu, dass man letztendlich von einem starken Börsenrückgang profitiert.

Ich nenne Ihnen im Folgenden eine einfache, effektive Strategie.

Für jede 10.000€, die Sie normalerweise in Aktien investieren (also auf steigende Kurse setzen), nehmen Sie für 5.000€ Positionen ein, mit denen Sie auf sinkende Kurse spekulieren.

Aktien, bei denen enorme Kursrückgänge erwartet werden
Wichtig ist hier, dass man diese Strategie bei Aktien anwendet, bei denen es sehr gute Gründe gibt, enorme Kurseinbrüche erwarten zu dürfen. Dass man also Aktien wählt, deren Kurse viel stärker sinken werden als die Börse.

Denn so gleichen Sie während eines Börsenrückgangs einen möglichen Verlust mit ihren normalen Aktien wieder aus. Und dann machen Sie während eines starken Börsenrückgangs sogar Gewinn.

Wir haben dafür zwei Aktienarten selektiert. Aktien, bei denen wir fest davon ausgehen, dass Anleger sie bald panisch verkaufen werden, wodurch die Kurse um 80 bis 100% sinken werden.

Neue Internetblase
Für unseren HypeAktien Report haben wir absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology Aktien selektiert. Oftmals von Unternehmen, die noch nie auch nur einen Euro Gewinn gemacht haben.

Die Kurse dieser Aktien werden während der nächsten Börsenpanik am stärksten in den Keller gehen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report.

Neue Subprime Krise
Außerdem gibt es die neue Subprime Krise am Markt für Autos und Autodarlehen. In diesem Artikel habe ich Ihnen kürzlich noch mitgeteilt, warum eine enorme Krise in diesem Sektor unvermeidbar ist.

Für mich steht absolut fest, dass diese Krise zu Bankrotten führen wird und demnach zu Kursrückgängen von 100%.
Bestellen Sie hier den Report „Die neue Subprime Krise“.

Schauen Sie nicht tatenlos zu!
Die besten Anleger weltweit erwarten eine sinkende Börse. Und das sollte, angesichts der aktuellen Lage, jeder Anleger ernst nehmen.

Schauen Sie darum nicht tatenlos zu. Insbesondere wenn Sie wissen, dass Sie sich auf eine so einfache Weise absichern können!

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Wir befinden uns in guter Gesellschaft!

Ich habe im vergangenen Jahr schon häufig von der Blase im Hinblick auf Internet-Aktien berichtet.

Diese Blase platzt jetzt gerade. Die Abonnenten unseres HypeAktien Reports verbuchten dicke Gewinne.

Aber die Kurse dieser mit Luft gefüllten Aktien werden in den kommenden Wochen/Monaten noch sehr viel weiter sinken.

Jim Rogers
Gestern habe ich zufällig gesehen, dass ein sehr angesehener Anleger jetzt auch auf starke Kurseinbrüche von Tech-Aktien spekuliert.

Ich lese oder höre mir regelmäßig an, was Jim Rogers zu sagen hat. Irgendetwas lerne ich immer daraus. Aber dieses Mal habe ich ihn zum ersten Mal das sagen hören.

Schön, sich in einer solch guten Gesellschaft zu wissen!

Profitieren Sie von 25% Rabatt!
Mit unseren einzigartigen HypeAktien Report profitieren Sie von dieser jetzt schnell platzenden Blase.

Die Kurse müssen (auch ab den derzeitigen, niedrigeren Niveaus) noch um 80 bis 100% sinken. Und das könnte jetzt sehr schnell gehen.

Wir bieten Ihnen diesen einzigartigen Report jetzt mit einem Rabatt von satten 25% an!

Handeln Sie schnell!
Die Kurse könnten jetzt sehr schnell sinken. Handeln Sie daher heute noch!
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Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

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Jim Rogers wird einen Batzen Geld verdienen. Sie auch?

Haben Sie an diesem Wochenende das Interview mit Jim Rogers gesehen? Ist Ihnen in den ersten Minuten des Gesprächs etwas aufgefallen? Mir auf jeden Fall!

Zuerst müssen Sie wissen, dass dieser Mann seine Meinung sagt, ohne ein einziges Interesse daran zu haben. Er ist 70 Jahre alt, steinreich und überhaupt nicht an Politikern, Banken oder sonstwem interessiert. Und er muss niemand von seiner Richtigkeit überzeugen.

Selbstverständlich
Ein ganz unabhängiger Mensch, der es einfach gut findet, auf diversen Konferenzen zu sprechen und finanzinteressierten Zuhörern einen Einblick in die Märkte zu geben. Und dort auch noch Geld zu verdienen.

Was mir in den ersten zwei Minuten des Interviews auffiel war, wie selbstverständlich es für ihn ist, dass die gigantische Blase des amerikanischen Anleihenmarktes zerplatzen wird. Das ist für ihn eine feststehende Tatsache.

Er erkennt eine Blase aus weiter Ferne
Dieser Mann ist schon seit 50 Jahren Investor, er hat alle Blasen der Vergangenheit studiert und jedes Mal bewiesen, dass er eine Blase aus kilometerweitem Abstand erkennen kann.

Er sagt selbst, dass er unmöglich wissen kann, wann eine Blase platzen wird, aber es steht für ihn fest, dass es geschehen wird. Und er geht davon aus, dass sich dieser Moment langsam nähert. Aber wenn er wieder ausgebremst wird, dann wartet er in Ruhe auf die nächste Chance.

Wenn ER große Gewinne erzielen kann, warum nicht auch SIE?
Was jedoch fest steht ist, dass Jim Rogers beim Platzen dieser Blase einen Haufen Geld verdienen wird. Und diese Möglichkeit haben Sie auch!

Denn in unserem Bericht "Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!" berichten wir Ihnen, wie Sie auf einfache und konkrete Art und Weise von dieser einzigartigen Situation profitieren können.

Wie schicken Ihnen die Signale
Und dabei erläutern wir Ihnen genau, wann wir einsteigen und wann wir aussteigen. Wir haben die Strategie so entwickelt, dass Sie das Platzen dieser riesigen Blase unmöglich verpassen können!

Wenn Jim Rogers daran einen Batzen Geld verdient, dann können Sie das auch!
Bestellen Sie deshalb schnell diesen einzigartigen Bericht.

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Jim Rogers: Die Blase wird platzen

Hierbei sende ich Ihnen ein kurzes und sehr interessantes Interview von dem Superanleger Jim Rogers. Er beschreibt in diesem Interview unter anderem, wie er auf die „short US Treasuries“, oder mit anderen Worten auf das Platzen einer enormen Blase am amerikanischen Rentenmarkt, eingeht. Genauso wie wir unsere Anleihenstrategie handhaben.

Die großen Superanleger richten sich jetzt bereits darauf ein, dass diese enorme Blase platzt, oder sie bereiten jetzt alles vor, um dann die richtige Position einzunehmen. Klicken Sie hier, wenn Sie von dieser einmaligen Situation profitieren wollen.

Außerdem erzählt Jim Rogers warum er 46 Jahre lang ein negatives Bild von Russland hatte, und warum er jetzt seine Meinung geändert hat. Und warum China in den letzten 3 Jahren genau das richtige getan hat, um seine Ökonomie gesund zu erhalten.

Letzten Dienstag habe ich Ihnen erzählt, wie wichtig es ist nicht nur an die Worte der Politiker zu glauben, sondern zu schauen, wie sie wirklich handeln. Jim Rogers zeigt, dass er hierin der Beste ist.

Ich möchte da nur noch hinzufügen, dass es sehr sinnvoll ist, auf einen vollständig unabhängigen Superanleger zu hören, der die Welt auch noch zweimal umrundet hat.

 

P.S. Diese Börsenwoche ist bis jetzt genauso verlaufen, wie ich es am Dienstag in unserem News-brief vorhergesagt habe. Genau der richtige Moment, um zum Beispiel mit Montag Trader-Trend zu starten. Wir haben nur noch zwei Plätze frei. Melden Sie sich hier schnell an!

 

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So druckt man Geld

Ich berichte nun schon seit Wochen über das ausführliche Gelddrucken der Zentralbanken. Superinvestor Jim Rogers sagt gerne:“They will keep printing money until the world runs out of trees“. Uns erreichten einige E-Mails von Lesern, die sich nicht gut vorstellen konnten, wie dieses Gelddrucken ganz genau funktioniert. Natürlich drucken Zentralbanken nicht massenhaft Geldscheine.

Stellen Sie sich vor, dass Sie sich über das Internet in Ihr Bankkonto einloggen und dort eigenhändig Ihr Saldo anheben könnten. Ohne dass das Geld also von einer anderen Person auf Ihr Konto gebucht wird. Genau das tun Zentralbanken. Sie heben einfach eigenhändig ihr Banksaldo an. Kurz im Computer eingeben – fertig. Und anschließend kaufen sie Staatsanleihen, vergeben Banken Kredite etc.

Die Gesamtmenge des Geldes steigt; es gerät effektiv mehr Geld in Umlauf, während die Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe und Güter nicht mit ansteigt. Darum kann man in einer solchen Situation besser in Gold, Silber und Rohstoffe anlegen als in Geld.

Ich habe Ihnen auch schon erzählt, dass ich einige Fünf Gramm Goldbarren und Silbermünzen zu einer Unze gekauft habe und sie einzig für den Fall angeschafft habe, dass ich die Edelmetalle als Geld verwenden kann, sollte der Euro zerbrechen. Ein kleiner Vorrat, um mindestens drei Monate überleben zu können. Für die größeren Beträge ziehe ich persönlich ein Goldkonto vor.

Außerdem habe ich mich entschieden, einen kleinen Vorrat an Euro cash aufzubewahren. Also doch unters Kopfkissen. Es könnte nämlich auch passieren, dass der Euro überlebt, die Banken jedoch in Schwierigkeiten geraten und die Politiker einen „Bank Holiday“ ausrufen. Im Anschluss könnten Banken tage- oder vielleicht sogar wochenlang nicht mehr erreichbar sein. Auch auf eine solche Situation möchte ich vorbereitet sein.

 

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Rasendschnell aufholen

Am ersten Tag im Monat wusste ich selbst einen kurzen Moment lang auch nicht mehr, was eigentlich los ist. Wir haben mit DienstagTrader das ganze Jahr lang unter den Seitwärtsbewegungen an der Börse gelitten und auf einen kräftigen Kurseinbruch gewartet.

Als der Einbruch dann endlich kam, folgte schon kurz danach ein Oversold Signal und wir mussten wieder auf steigende Kurse reagieren. Mussten, denn mit DienstagTrader arbeiten wir mit festen Regeln. Und der Sinn von festen Regeln ist, dass man Sie auch befolgt, wenn ein Signal so ganz gegen das eigene Gefühl geht.

Blei in den Schuhen
Nach dem ersten Börsentag in diesem Monat schien es tatsächlich so zu sein, dass das Oversold Signal zu früh gekommen war und dass 2011 ein wirklich schlimmes Jahr werden sollte (
siehe diesen Artikel). Ich bin selbst auch nur ein Mensch und werde auch von soviel Enttäuschung entmutigt. Und mit Blei in den Schuhen tätigte ich meine wöchentlichen Orders. Aber ich wusste wohl, dass ich an meiner Strategie festhalten musste.

Doch noch Gewinn in 2011?
Und es hat sich gelohnt. In den vergangenen drei Wochen wurde wieder einmal der Beweis geliefert, dass Signale, die gegen das eigene Gefühl gehen, oft die besten Resultate liefern. Wir holen rasendschnell auf, denn inzwischen konnte wieder ein großer Teil der Verluste aus dem September gut gemacht werden. Und die Chance wird immer größer, dass wir 2011 doch noch mit Gewinn abschließen können.

Ich hoffe es von Herzen. Aber in dem Artikel hierüber schrieb ich bereits, dass es jemanden wie Jim Rogers überhaupt nicht schert, wenn er sogar einige Jahre nacheinander Verluste bei einer bestimmten Strategie erleiden muss. Nur weil er weiß, dass er in den Jahren danach viel mehr Gewinn machen wird.

Die langfristige Perspektive ist viel wichtiger
Und er hat (selbstverständlich) Recht. Es ist schön für die Statistik, wenn wir dieses Jahr wieder Gewinn haben. Aber viel wichtiger für mich ist, dass ich weiß, dass ich mit
DienstagTrader-Trend auf lange Sicht eine gute Rendite erzielen werde. Und dass ich enorm viel Gewinn durch die starken Bewegungen nach oben und nach unten, die ich in den kommenden Jahren an der Börse erwarte, machen werde.

Wenn auch Sie nicht abhängig sein wollen von steigenden Kursen und wenn für Sie auch die langfristige Perspektive wichtiger ist als kurzfristig, dann ist DienstagTrader-Trend auch für Sie die ideale Strategie. Melden Sie sich hier schnell für Ihr Abonnement an.

 

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (4)

Wir bekamen insbesondere nach Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen zu unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir schon drei Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie lesen, warum der Vergleich zwischen Japan und den USA völlig schief geht, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig vom Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit ist und warum der Kauf der Staatsanleihen durch Bernanke eher kontraproduktiv ist (so wie alles, was Bernanke tut).

Heute die vierte Frage:

Es gibt auch viele ‚Spezialisten‘, die behaupten, dass uns eine kräftige Deflation bevorsteht. Was passiert, wenn sie Recht haben?

Antwort: Zu allererst möchte ich Ihnen kurz mitteilen, dass ich ein sehr großer Befürworter einer Deflation bin. Lesen Sie diesen Artikel.

Und dann die aktuellen Tatsachen. Die Krise hat im Jahr 2008 angefangen und vorläufig stecken die USA in einer Inflation. Sogar die offizielle, stark manipulierte Inflationszahl lag im Juli bei 3,6%. Der Grund dafür steckt natürlich im massenhaften Gelddruck, der seit dem Ausbruch der Krise stattfindet.

Deflation um jeden Preis verhindern
Und dann noch zwei Aussagen von Leuten, die ich als wirkliche Spezialisten betrachte:

  • Jim Rogers: „The Fed will print money until the world runs out of trees.“
  • Marc Faber: „Bernanke will announce QE3. After that QE4. And then QE5. And he will go all the way to QE18.“

Der Grund, aus dem diese beiden Superanleger so etwas sagen, ist einfach. Politiker und Zentralbanker wollen Deflation um jeden Preis verhindern. Sie brauchen Inflation. Inflation sorgt für ein zunehmendes BNP bei gleichbleibender Staatsverschuldung. Inflation ist das Mittel, mit dem die Staatsverschuldung als % des BNP unter Kontrolle gehalten wird.

Bankrott unumgänglich
Bei Deflation geschieht also das Gegenteil. Vor allem wenn man, wie die USA, satte 65% mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, wird die Staatsverschuldung als % des BNP nur noch schneller steigen. Das Vertrauen der amerikanischen Anleihen Anleger wird dann nur noch schneller abnehmen. Bei Deflation wird ein offizieller Bankrott Amerikas unumgänglich werden. Anleihen Anleger werden dann am Ende der Laufzeit ihr Geld nicht zurückbekommen.

Unser Fazit
Wir glauben, dass Bernanke es noch jahrelang schaffen wird, Inflation zu kreieren. Er wird bis zum bitteren Ende Geld drucken. Außerdem wäre Deflation für unsere Anleihenstrategie noch besser. Deflation würde nämlich dazu führen, dass Anleihen Anleger die Angst spüren würden, dass sie das Geld, das sie den USA geliehen haben, überhaupt nicht mehr zurückbekommen werden.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten darum am amerikanischen Anleihenmarkt auch griechische Zustände. Ein Zins, der langfristig bis weit über 10% steigt. Das würde bedeuten, dass wir mit dem Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

Profitieren Sie von der letzten großen Blase an den Finanzmärkten.
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