Chef großer Bank läutet jetzt auch die Alarmglocken

Ich habe in den vergangenen Wochen ausführlich darüber berichtet, dass Sie sehr ausgiebig vom Zerplatzen der neuen amerikanischen Blase im Bereich Subprime Autokredite profitieren können.

So oft, dass es mir fast zum Hals heraus hängt. Aber wenn wir erkennen, dass die Aktien von Kreditgebern und Autohändlern schlichtweg nur superstark in den Keller gehen können, dann ist es unsere Pflicht, Sie möglichst ausführlich darüber zu informieren.

Denn je kräftiger Sie vom Zerplatzen solcher Blasen profitieren, desto besser.

Someone is going to get hurt
Letzte Woche habe ich übrigens gesehen, dass sogar der CEO von JP Morgan Chase, einer der größten Banken Amerikas, die Alarmglocken läutete.

„Someone is going to get hurt“, sagt CEO Jamie Dimon. Wie ich am Montag bereits berichtete, ist es nicht die Geschäftsführung eines Unternehmens, deren Aktien wir als Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100% selektiert haben.

Es sind allerdings die Arbeitnehmer dieser Unternehmen, die Anteilseigner, die die schönen Geschichten der CEOs glauben und natürlich Amerikas Wirtschaft insgesamt.

Dimon ist sich 100% sicher
Eigentlich ist es sehr außergewöhnlich, dass der CEO einer großen Systembank so etwas sagt. Denn jemand in dieser Position muss doch aufpassen, was er sagt.

Dass er so etwas sagt, bedeutet daher auch, dass er 100% davon überzeugt ist, dass es diesen Markt sehr schwer treffen wird.

Es wird Unternehmen treffen, die Autokäufern Kredite vergeben und Unternehmen, die Autos verkaufen.

Und weil die Finanzpolitik dieser Unternehmen in den vergangenen Jahren äußerst schlecht war, werden diese Unternehmen noch schwerer getroffen werden. Mitten ins Herz sogar.

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Welche Schneeflocke?

Letzte Woche habe ich einen brillanten Artikel von Jim Rickards gelesen. Er handelte von einer Schneeflocke. Es geht darin um die Tatsache, dass jede Lawine im Grunde durch eine Schneeflocke verursacht wird, die falsch landet und das Ganze in Gang setzt.

Natürlich kann eine Lawine nur entstehen, wenn schon eine dicke Schneedecke liegt. Wenn also schon viele Schneeflocken gefallen sind. Und vor allem wenn diese Schneedecke durch zu hohe Temperaturen instabil geworden ist.

Eine dicke und instabile Schneedecke
Man kann das Finanz- und Wirtschaftssystem praktisch mit einer dicken und instabilen Schneedecke vergleichen. Eine Decke auf die kontinuierliche neue Schneeflocken herabrieseln. Die Frage ist nun, welche Schneeflocke, welcher Vorfall die Lawine lostreten wird.

Und die Lawine wird natürlich größer, je dicker die Schneedecke wird.

Neben einer Kreditkrise in China und einem neuen geopolitischen Vorfall, der sich als der Tropfen herausstellt, der das Fass zum Überlaufen bringt, nennt Rickards die immer knapper werdende Menge physischen Goldes als unvermeidbare Schneeflocke durch die das Ganze aus den Fugen geraten wird.

Verfügbare Menge physisches Gold neigt sich dem Ende
Es gibt auf der Welt eine bestimmte Menge Gold. Anhand dieser Menge Gold haben Banken Papiergoldanlagen (Futures, Optionen, Swaps, ETFs) von viel größerem Umfang geschaffen.

Hierbei gehen die Banken davon aus, dass nicht zu viele dieser Papiergoldanleger zugleich ihr Recht auf physisches Gold einfordern. (Das gleiche Prinzip, das Banken mit Sparkonten hantieren.)

Das Problem ist jedoch, dass jeden Monat große Mengen Gold in den Schließfächern von (insb. asiatischen) Zentralbanken, (asiatischen) Bürgern und Goldanbietern wie Goldmoney verschwinden.

Die Menge des verfügbaren physischen Goldes, das ggfs. ausgehändigt werden muss, wird dadurch immer geringer. Und die Lage am Papiergoldmarkt wird somit immer instabiler, weil Papiergoldanleger immer nervöser werden.

Tag X rückt näher
Es ist unvermeidbar, dass eines Tages große Hedge Fonds ihre Gold-Futures in physisches Gold umsetzen wollen und eine große Bank wie HSBC oder JP Morgan dann zugeben muss, nicht liefern zu können.

Dann geht es richtig zur Sache. Dann wollen Papiergoldanleger ihr Gold physisch ausgehändigt bekommen. Allerdings gibt es kein Gold. Dann explodiert der Papiergoldmarkt und der Goldpreis schießt in den Himmel.

Dann ist die Wahrscheinlichkeit aber auch groß, dass Anleihezinsen stark steigen und die Börse einen Schlag abbekommt. Eine enorme Lawine würde dann über das Finanzsystem rollen.

Wenn Sie Skifahrer sind…
… wollen Sie im Moment einer Lawine nicht auf der Piste sein. Sie müssen gut aufpassen, um die Piste rechtzeitig verlassen zu können.

Wenn Sie ein sparender Bürger sind…
… der seine finanzielle Zukunft nicht gefährden will, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold umsetzen. Bei diesen Anbietern können Sie Gold und/oder Silber kaufen.

Wenn Sie Anleger sind…
… sollten Sie eine Strategie bei der Hand haben, die Ihnen hilft, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, für den Fall, dass die Börse zu sinken droht. Klicken Sie hier für eine direkt umsetzbare Strategie, bei der Sie nur unsere Signale umsetzen müssen.

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Bullion Banks geraten immer mehr in die Bredouille

Letzten Montag bin ich Ihnen mit diesem ausführlichen Artikel auf die Nerven gegangen, in dem ich Ihnen mitteilte, was für ein riesiger Teil der globalen Goldproduktion in China und Indien landet. Und dass fast schon sicher ist, dass die westlichen Zentralbanken ihre Goldvorräte gerade verticken.

Jetzt werde ich Ihnen wieder mit Gold auf die Nerven gehen. Denn es passiert gerade einfach zu viel am Goldmarkt. Entwicklungen, die man auf keinen Fall verpassen darf.

Ich habe Ihnen Montag erklärt, dass der Goldvorrat der Comex inzwischen auf 7,1 Millionen Unzen gesunken ist. Als ich mir gestern diesen aktuellsten Report ansah, war der Vorrat schon wieder auf 6,9 Millionen Unzen geschrumpft. Innerhalb weniger Tage!

Jetzt wird’s kurz technisch
Die Fed least Gold an JP Morgan (JPM). Fed liefert Gold. JPM überweist der Fed den Gesamtwert in Dollar. Und JPM verkauft das Gold am Markt. JPM verkauft anschließend mehr Gold an seine Kunden als das Unternehmen tatsächlich von der Fed bekommen hat. Und JPM setzt dabei darauf, dass Kunden keine physische Auslieferung ihres Goldes verlangen.

Die Fed zahlt JPM die sog. GOFO (Gold Forward Offered) Rate. Diese GOFO Rate lag Anfang April bei 0,23%. Das wirkt niedrig, aber für eine risikofreie Transaktion in großen Summen ist das bei weitem nicht schlecht.

Die Fed schmeißt die erhaltenen Dollar auf den Geldmarkt und bekommt die LIBOR Rate. In einer normalen Situation liegt die LIBOR über der GOFO Rate. Mit dem Ergebnis, dass beide, die Fed und JPM Geld verdienen.

Bullion Banks in Schwierigkeiten
Die GOFO Rate ist seit dem 8. Juli negativ. Das bedeutet, dass JPM (und die anderen Bullion Banks) jetzt dafür zahlen möchten, Gold von den Zentralbanken zu leasen. Obwohl die Bank es eigentlich gewohnt ist, daran zu verdienen.

Warum sollten die Bullion Banks für etwas zahlen wollen, für das sie normalerweise Geld bekommen?

Ist doch eigentlich klar. Weil immer weniger Menschen sich damit zufrieden geben, mittels ETFs und Goldfonds (durch Großbanken angeboten) in Gold zu investieren. Zu viele Leute wollen nur noch physisches Gold. Und darauf sind die Bullion Banks nicht vorbereitet. Ihre Vorräte werden knapp. Sie geraten in Schwierigkeiten!

Wie hat sich der Goldpreis in den vergangene Wochen entwickelt?
Es sieht stark danach aus, als habe der Goldpreis in den vergangenen Wochen zu einer Erholung angesetzt. Schauen Sie sich diese Graphik an:

Obwohl die Bullion Banks in Goldnot sind, erholt sich der Goldpreis. Und Gold erlebte bis jetzt eine sehr gute Woche. Natürlich gefällt den Zentralbanken und Bullion Banks das gar nicht.

Es herrscht ein Mangel an physischem Gold. Und der Goldpreis wird in den kommenden Jahren enorm steigen.

Die Lehre, die wir daraus ziehen können
Investieren Sie auf keinen Fall über Goldkonten und Fonds in Gold, die Ihnen von Großbanken angeboten werden. Oder über ETFs. Das ist nur Papiergold. Papiergold ist nichts anderes als ein Versprechen. Und beinhaltet demnach Kontrahentenrisiko.

Kaufen Sie nur physisches Gold. Entweder über ein echtes Goldkonto oder indem Sie es sich ganz einfach nach Haus liefern lassen. Ich habe beides. Das sind die besten Anbieter, wie ich finde.

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Das Haus des Nachbarn

Letzte Woche konnten Sie in unserem Newsletter diesen Artikel zum Rettungsplan des spanischen Bankensektors lesen. Insgesamt 100 Milliarden Euro oder 301 Euro pro Einwohner der Eurozone.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Clip gepostet, in dem das britische Parlamentsmitglied Nigel Farage unter anderem rigoros mit diesem Rettungsplan abrechnet. Er sagt, dass diese 100 Milliarden Euro bei weitem nicht ausreichen.

Das stimmt in der Tat. Schätzung von Analysten liegen allesamt weit über 100 Milliarden. JP Morgan geht davon aus, dass der letztendliche Schaden bei 350 Milliarden Euro liegen wird, bzw. bei 1.054 Euro pro Einwohner der Eurozone. Und dann geht es natürlich nach wie vor nur um den Bankensektor eines Eurolandes!

Wenn es um den Bankensektor geht, gibt es allerdings noch etwas, das ich mit Ihnen besprechen muss: Derivate und dann insbesondere Credit Default Swaps (CDS). Möglicherweise gehe ich in Ihren Augen jetzt ein wenig zu sehr ins Detail, aber lesen Sie die folgenden Abschnitte trotzdem kurz durch. Es ist wichtig!

Ein CDS ist ein Mittel, mit dem man sich vor einem Bankrott von wem auch immer absichern kann. Man kann es mit der Zahlung einer Versicherungsprämie vergleichen, durch die man dann eine Geldsumme ausgezahlt bekommt, sobald das Haus des Nachbarn in Flammen steht.

Hedgefonds kaufen CDS z.B. für den Fall eines griechischen oder spanischen Bankrotts. Sie zahlen dafür jedes Jahr eine „Versicherungsprämie“. Sollte das betreffende Land oder die betreffende Einrichtung Pleite gehen, gewinnt der Hedgefonds natürlich den Hauptpreis.

Aber an wen zahlt ein Hedgefonds nun eigentlich diese Versicherungsprämie? Ganz genau, an eine Bank. Banken lassen diese Fonds also z.B. auf den Bankrott eines Landes wetten.

Banken leben in dem Glauben, dass z.B. ein EU-Land nicht Pleite gehen wird und erlauben sich darum dieses Versprechen. Im Gegenzug für dieses Versprechen bekommt die Bank jedes Jahr eine Versicherungsprämie. Für die Bank ist es leicht verdientes Geld, denn ein CDS erscheint nicht auf dessen Bilanz.

Der Verkauf von CDS ist für eine Bank die attraktivste Form jährlichen Gewinnes. Denn es bedeutet Gewinn zu erzielen, ohne dass das eigene Vermögen als prozentualer Anteil der Gesamtbilanz sinkt. Ideal für den CEO einer Bank, um den „Return on Equity“ ein wenig zu pimpen und damit dann auch den eigenen Bonus!

Bis es natürlich schief geht! Genauso wie es mit den amerikanischen Subprime Mortgages in die Hose ging. Dann muss die Bank gerade stehen. Mit großen Säcken voll Geld. Nur kann das dem CEO einer Bank relativ egal sein. Er ist nur ein Arbeitnehmer und hat seinen Millionen Bonus schon längst kassiert.

Wie viele CDS sind im Umlauf? Und welche Banken haben CDS an Hedgefonds verkauft? Niemand weiß das genau. Aber sobald eine Bank zahlen muss, das jedoch nicht kann, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dann klappt das Finanzsystem in Null Komma Nichts wie ein Kartenhaus zusammen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass einige Leser mir vorwerfen, ich sei negativ. Aber wie soll man bitte positiv sein, wenn man weiß, dass genau so etwas gerade passiert? Wenn man weiß, dass Regierungen ihren Banken es erlauben, solche Risiken mit dem Ersparten der Bürger einzugehen.

Wenn Sie als Bürger gut für sich selbst und/oder für Ihre Familie sorgen möchten, müssen Sie so etwas erkennen und Maßnahmen ergreifen. Keine große Summen Spargeld in Euro führen, sondern Geld außerhalb des Finanzsystems bewahren. Also Gold kaufen. Klicken Sie hier, um Gold zu kaufen und/oder ein Goldkonto zu eröffnen.

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Vier schwache Brüder

Es gibt vier Weltwährungen denen es grundlegend schlecht geht. Der Dollar, das Britische Pfund, der Japanische Yen und der Euro. Allesamt Länder/Regionen mit großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Hohe Staatsverschuldungen und hohe Haushaltsdefizite. Der Durchschnittsbürger hat davon keine Ahnung. Er weiß nur, dass eine zögernde Wirtschaftserholung im Gange ist und dass es kaum Inflation gibt. Das Geld auf dem Sparbuch ist also sicher. Denkt er.

Gold weit über 2.000 Dollar
Sobald dieser Durchschnittsbürger insbesondere in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Europa über kurz oder lang mit der unvermeidbaren Tatsache konfrontiert wird, dass sein Erspartes in Folge der Inflation systematisch weniger wert sein wird (
schauen Sie sich den Artikel vom vergangenen Montag an), wird eine enorme Flucht Richtung Gold und Silber entstehen. Erst dann wird der echte Boom beginnen. Wir sind darum auch davon überzeugt, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren weit über 2.000 Dollar steigen wird.

Warum Silber mehr Potential hat
Dass der Goldpreis noch so viel Steigerungspotential besitzt ist eine gute Nachricht ? insbesondere für diejenigen unter uns, die Ahnung von Silber haben. Das nämlich verfügt über ein noch größeres Steigerungspotential. Derzeit liegt der Goldpreis 51 Mal höher als der Preis für Silber. Das an sich sagt nicht so viel aus, aber wenn Sie die folgenden Zeilen lesen, gewinnt es an Bedeutung.

Unter der Erdoberfläche
Zum Einen ist die Silbermenge in der Erdkruste 17 Mal größer als die vorhandene Menge Gold. Man sollte als logische Schlussfolgerung meinen, dass der Goldpreis darum 17 Mal höher sein müsste als der Preis für Silber. Historisch betrachtet verhält es sich auch so. Aktuell ist es komischerweise jedoch anders.

Über der Erdoberfläche
Zum Anderen ist es so, dass das Gold, das man aus der Erde befördert auch über der Erdoberfläche bleibt. Silber jedoch wird größtenteils in allerlei elektronischen Geräten verarbeitet, die nach deren Nutzung auf der Mülldeponie landen und vernichtet werden. Es gibt über der Erdoberfläche den Schätzungen nach fast vier Mal so viel Gold wie Silber. Über der Erdoberfläche ist Silber also knapper als Gold.

Nachfrage größer als das Angebot
Hinzu kommt, dass die industrielle Nachfrage auf Silber heute größer ist als die Menge, die man an die Erdoberfläche befördert. Allein auf Grund dieser Tatsache steigt der Silberpreis gerade kräftig an. Momentan wollen immer mehr Investoren Silber besitzen (Leute, die ihr Geld also in Sicherheit bringen möchten). Die Nachfrage steigt und der Silberpreis nimmt stärker zu als der Goldpreis. Sobald die Investitionsnachfrage richtig in Gang kommt, wird der Preis sehr stark in die Höhe schnellen.

Manipulation des Silberpreises
Ein möglicher Grund dafür, dass der Silberpreis so lange gedrückt werden konnte und jetzt nach wie vor 50 Mal niedriger ist der Goldpreis, liegt eventuell an der Tatsache, dass die Bankengiganten JP Morgan und HSBC den Silberpreis künstlich gedrückt haben, indem sie riesen Short Positionen geführt haben. Die Banken sollen Berichten zufolge gemeinsam 41.318 Verträge für Short Positionen besitzen. Das sind ganze 68% des Gesamtmarktes. Wenn diese Short Positionen beendet werden oder wenn geliefert werden soll, könnte der Silberpreis ist kürzester Zeit explodieren. JP Morgan und HSBC wurden für diese Praktiken sogar von zwei professionellen Tradern vor Gericht geschleift.

Fazit
Wir erwarten, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. Aber selbst wenn der Goldpreis in den kommenden Jahren unverändert bleiben würde, müsste der Silberpreis um 200% steigen, um wieder eine normale Balance zwischen dem Gold- und Silberpreis erreichen zu können.

Ich setze in den kommenden Jahren auf Sicherheit
Ich setze mein Erspartes (zu einem Teil) in Gold, Silber und Platin um. Ich setze nicht alles auf einmal um, sondern kaufe Schrittweise ein. Sollte sich ein Tief auftun, kaufe ich etwas mehr. Mein oberstes Ziel ist der Schutz vor Inflation, aber gleichzeitig möchte ich am Ende einen großen Gewinn realisieren.

Ich habe mich darum für ein Konto bei Goldmoney entschieden. Dies bietet mir die beste Kombination von Sicherheit und Komfort. Klicken Sie hier, um ein eigenes Konto bei Goldmoney zu eröffnen.

Die Eröffnung eines Kontos ist übrigens sehr einfach. Wir haben zur Sicherheit dennoch auch eine zusätzliche Anleitung verfasst. Klicken Sie hier, wenn Sie diese Anleitung anfordern möchten.

 

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