Diese Mega-Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Platzen!

Kanada haben wir schon eine ganze Weile auf unserem Radar. Denn in Kanada haben Politiker und die Zentralbank in den vergangenen Jahren eine wirklich dramatische Wirtschaftspolitik gemacht!

Selbstverständlich leidet Kanada sehr unter dem niedrigen Ölpreis. Die Regierung und die Zentralbank haben auf die Krise im Jahr 2008 allerdings mit einer noch viel kräftigeren Ausdehnung der Immobilienblase reagiert.

Damit zeigen die Kanadier, dass sie rein gar nichts aus den Immobilienkrisen gelernt haben, die nach 2008 in den USA, Irland, Spanien und den Niederlanden entstanden sind.

In Kanada existiert (nach Australien vielleicht) die mit Abstand größte Immobilienblase weltweit. Eine Blase, die jetzt viel größer ist als die amerikanische Immobilienblase aus dem Jahr 2008.

Die Abbildung unten zeigt, wie beispiellos heftig die Immobilienpreise seit 2008 gestiegen sind.

Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich erwartet hatte, dass die kanadische Immobilienblase (vor allem nach dem Rückgang des Ölpreises) schon vor einem halben Jahr platze würde. Aber so etwas dauert nun einmal immer etwas länger als uns logische erscheint.

Dramatische Zahlen
In den vergangenen Wochen wurden allerdings die folgenden Wirtschaftszahlen aus Kanada veröffentlicht:

    • Export: -4,8%
    • BIP: -0,1%
    • Erteilte Baugenehmigungen: -7,0%
    • Erzeugerpreise: -0,6%
    • Handelsbilanz: -3,4 Milliarden Dollar

Überall Rückgänge und obendrein bedeutet eine negative Handelsbilanz, dass Kanada viel mehr importiert als exportiert. In der Graphik unten sehen wir, dass das Handelsdefizit sogar auf dem Höchstniveau der vergangenen fünf Jahre steht. Kein gutes Zeichen.

Zudem fällt insbesondere der starke Rückgang der erteilten Baugenehmigungen auf. Das deutet auf eine rückläufige Nachfrage nach Neubauten. Und demnach nach Häusern. Der Vorbote schlechthin für das Platzen dieser enormen Blase.

Das Platzen dieser Mega-Blase wird in Kanada eine enorme Krise verursachen. Und diese Krise hat man sich dort selbst zuzuschreiben.

Ich werde meine Positionen heute ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des kanadischen Dollars.

Und außerdem auf einige Aktien von Unternehmen, die unglaublich stark unter dieser Krise leiden werden. Aktien, bei denen wir enorme Kursrückgänge erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber die o.g. neuen, dramatischen Zahlen haben bei mir dazu geführt, dass ich diese Positionen heute ausbauen werde.

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Diese Blase platzt gerade!

Letzte Woche habe ich bereits von der enormen Krise berichtet, mit der Kanada gerade zu kämpfen hat. Als Konsequenz des stark gesunkenen Ölpreises. Ich habe auch geschrieben, dass die enorme Immobilienblase Kanadas kurz vor dem Zerplatzen steht.

Frage:
Wann platzt eine Immobilienblase?

Antwort:
Sobald die Zahl der potenziellen Immobilienkäufer sinkt.

So einfach ist das. Irgendwann wird der Kauf eines Hauses zu teuer. Aufgrund steigender Zinsen. Oder weil es aus einem anderen Grund wirtschaftlich nicht gut läuft.

Letzteres passiert in Kanada. Und obwohl man natürlich nie genau weiß, wann eine enorme Immobilienblase platzen wird, sind wir der Meinung, dass es gerade passiert.

Angenommen Sie sind Kanadier und möchten ein Haus kaufen
Nachdem ich letzte Woche diesen Artikel geschrieben hatte, habe ich in den kanadischen Medien einen Artikel mit dem folgenden Titel gelesen:

Stellen Sie sich nun einmal vor, Sie wären Kanadier. Und Sie hätte vor, ein Haus zu kaufen. Oder eines Ihrer Kinder.

Dann würde schon alleine dieser Titel Ihnen Angst machen. Und Sie würden für ein Haus, das stark an Wert verlieren könnte ganz bestimmt keine Schulden machen wollen. Und Ihrem Kind würden Sie sicherlich auch von einem Hauskauf abraten.

Junge Familien haben hohe Schulden
Dann schlagen Sie eine andere Zeitung auf und lesen einen Artikel mit dem folgenden Titel:

Dann wird es Ihnen erst recht Angst und Bange. Junge Menschen und Haushalte mit geringen Einkommen stecken bis zum Hals in Schulden. Sie haben durch die hohen Immobilienpreise zu hohe Darlehen aufgenommen. Es muss nur irgendetwas passieren (Job weg, Scheidung) und schon steht das Wasser diesen Menschen bis zum Hals.

Wenn Sie in den einschlägigen Medien solche Meldungen sehen, haben Sie als Kanadier mit gesundem Menschenverstand doch überhaupt keine Lust mehr ein Haus zu kaufen!

Unser Fazit: Diese enorme Immobilienblase platzt JETZT gerade!

Steigender Dollar + Kanadische Immobilienblase
Ich habe unter anderem Montag schon ausführlich über den Finanz-Tsunami berichtet, der als Konsequenz des steigenden Dollars auf uns zukommt.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ profitieren Sie davon ausgiebig!

Und obendrein profitieren Sie auch noch vom Zerplatzen der enormen kanadischen Immobilienblase. Mit Positionen, die für jeden Anleger sehr leicht einzunehmen sind.

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Um ganz deutlich zu sein…

Diesen Monat habe ich den Fokus in Bezug auf unseren Report „Der Dollar steigt!“ insbesondere auf die ausbrechende Krise in Kanada gelegt (siehe Artikel).

Das ist aber bei weitem nicht das einzige, das wir mit diesem einzigartigen Service tun. Wir spekulieren vor allem auf die Hauptkonsequenzen und Nebenwirkungen des aktuellen Dollar Bullenmarkts.

Sehr gut möglich übrigens, dass wir innerhalb einer Woche ein weiteres Signal verschicken, das nichts mit Kanada zu tun hat.

Dafür ist nicht einmal ein steigender Dollar notwendig
Die Kanada Krise wird nicht durch einen steigenden Dollar verursacht, sondern durch das Versagen der kanadischen Politiker und Zentralbanker. Für diese Krise bedarf es nicht einmal eines Dollar Bullenmarkts!

Den Service, den wir Ihnen mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ anbieten, umfasst daher auch weit mehr als ursprünglich angedacht war.

Für verrückt erklärt
So viel mehr sogar, dass unsere Mitarbeiter mich für verrückt erklärt haben, weil wir diesen vorübergehenden, aber zugleich mehrjährigen Service für den Gesamtpreis von nur 129€ anbieten.

Wir denken darum darüber nach, den Preis dieses einzigartigen Services nächsten Monat anzuheben.

Sie können jetzt aber noch vom aktuell niedrigen Preis profitieren
Tun Sie das, solange es noch möglich ist.

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