Boden definitiv geformt?

Ich muss Sie wirklich kurz an diesen Artikel von letzter Woche erinnern. Ich schrieb, dass es gute zwei Jahre her ist, dass die Kursgraphiken von Gold und Silber so gut aussahen. Jetzt sehen sie sogar noch besser aus!

Ich schrieb auch, dass die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß ist, dass die Korrektur (auf die wir zuerst gewartet und dann bekommen haben) jetzt vorbei ist. Die Wahrscheinlichkeit hat letzte Woche nur noch weiter zugenommen.

Höherer Boden, niedrigere Spitze
Denn wir erleben zum ersten Mal seit langer Zeit, dass Gold und Silber einen höheren Kursboden und eine höhere Spitze geformt haben. Das Signal für einen möglicherweise kurzfristigen Preisanstieg von Gold und Silber.

Die meisten Privatanleger werden erst dann Gold und Silber kaufen, wenn die Kaufkraft ihres Ersparten bald noch weiter geschwächt ist. Und wenn Gold und Silber bald wieder irgendwo rund um ihre All-time Highs notieren.

Ich habe Ihnen in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass ich Anfang Juli und vor gut einer Woche Neuankäufe getätigt habe. Sollten Sie das nicht getan haben, halte ich den jetzigen Zeitpunkt für geeignet, um zumindest ein wenig Erspartes in Gold und/oder Silber umzusetzen.

Das einzige Geld, dem wir vertrauen können
Es ist und bleibt das einzige Geld, dem wir in diesen Zeiten noch vertrauen können. Bei dem es kein Inflationsrisiko und kein Kontrahentenrisiko gibt.

Und wenn Sie es dann auch noch zu einem guten Zeitpunkt und zu einem relativ niedrigen Preis kaufen können, sind Sie ein wahrer Geschäftsmann. Ich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

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Ignorieren auf eigene Gefahr

Seit Bernanke und Draghi diesen Monat bekanntgaben, uneingeschränkt Geld zu drucken, habe ich Sie in unseren Newslettern vor allem auf die Tatsache hingewiesen, dass Sparkonten und Anleihen für die nächsten Jahre sehr risikobehaftet sind. Die Politik Bernankes und Draghis ist für Börsen zwar positiv, aber gleichzeitig dürfen wir kräftige Bewegungen erwarten. Hinauf, aber auch hinab!

Wenn es Sie nicht stört, „meckere“ ich auch heute noch einmal weiter. Ganz einfach, weil ich dieses Thema so verdammt wichtig finde. Denn für Anleger, die hier und da ein bisschen investieren, also keine feste Strategie verfolgen und sich nicht rechtzeitig schützen, brechen hammerharte Zeiten an.

Garantierter Verlust
Was Sparkonten und Anleihen betrifft, so ist es übrigens nicht nur so, dass Sie damit in den kommenden Jahren ein großes Risiko eingehen. Sie erleiden damit auch schon jetzt einen garantierten Verlust. Die Zinsen, die Sie dafür bekommen, sind nämliche geringer als das Inflationsniveau, und dadurch büßt Ihr Erspartes jedes Jahr an Kaufkraft ein. Ein normaler Anleger, der ein bisschen logisch nachdenkt, akzeptiert keinen garantierten Verlust und landet neben Gold und Silber insbesondere bei Aktien.

Nicht fördernd für die Nachtruhe
Dann bekommt man es allerdings mit stark steigenden und stark sinkenden Kursen zu tun. Nicht leicht. Und für eine gesegnete Nachtruhe sicherlich nicht fördernd. Darum sollte JEDER ANLEGER, meiner bescheidenen Meinung nach, eine Strategie haben, mit der er sich bei einem vorübergehenden Börsenrückgang schützt.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits eine einzigartige Strategie genannt, die Sie anwenden können, wenn Sie ein Anleger sind, der bei stark sinkenden Börsen nicht in Schwierigkeiten geraten will und auch ansonsten möglichst kleine Wunden davontragen möchte. Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von einem kräftigen Börsenrückgang auch noch profitieren können.

Sind Sie ein Langfristanleger?
Wenn Sie jedoch ein Langfristanleger in Aktien sind, dann sind die oben genannten Strategien für Sie gegebenenfalls uninteressant. Dann ist es wichtig, dass Sie insbesondere in günstige Aktien starker, gut laufender Unternehmen investieren. Und Sie sollten dann zudem Ihr Portefeuille rechtzeitig vor dem o.g. heftigen Börsenrückgang schützen.

Sie können das selbstverständlich auf Ihre eigene Art und Weise tun. Wir haben speziell dafür allerdings den Super Options Report entworfen. Darin befindet sich eine für jeden Anleger nachvollziehbare und einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie Ihr Portefeuille schützen können, sobald der allgemeine Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Sie können den Report zu einem Freundschaftspreis kaufen, und Sie können die Strategie ein Leben lang anwenden. Also jetzt, aber auch immer noch in dreißig Jahren. Klicken Sie hier, um den Super Options Report schnell zu bestellen.

Fazit
Egal wie Sie es auch tun werden, Sie entscheiden selbst. Ich hoffe jedoch, dass Sie in jedem Fall eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie sich vor einem starken Börsenrückgang schützen. Tun Sie das nicht, so gehen Sie meiner Meinung nach ein enormes Risiko ein.

Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit mit DienstagTrader-Easy und wenn Sie Langfristanleger sind mit dem Super Options Report. Und mit DienstagTrader-Trend bieten wir Ihnen sogar die Möglichkeit, von einem kräftigen Börsenrückgang zu profitieren.

In den schweren Zeiten, die uns bevorstehen, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Oben biete ich Ihnen drei Möglichkeiten auf dem Präsentierteller. Nutzen Sie die Strategie, die am besten zu Ihnen passt!

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Noch einmal zurück zum Rendite-freien Risiko

Dienstag habe ich in den Nachrichten gesehen, dass Anleger französische Staatsanleihen für einen Negativzins von 0,005% kaufen. Bitte denken Sie einmal darüber nach, wie blödsinnig das ist.

Anleger leihen ihr sauerverdientes Geld also einem Land, dem es finanziell und wirtschaftlich schlecht geht. Das schon seit Jahren jedes Jahr mehr Geld ausgibt als es einnimmt. Und anstatt hohe Zinsen zu fordern, zahlen sie sogar Zinsen! Geht´s noch absurder?

In diesem Artikel habe ich letzte Woche bereits etwas über das Rendite-freie Risiko geschrieben. Anhand unterschiedlicher Leserreaktionen habe ich gespürt, dass Menschen dazu neigen, über diesen Begriff hinwegzulesen, ohne sich zu fragen, was das eigentlich bedeutet.

Zu 100% keine Rendite
Rendite-freies Risiko bedeutet, dass man eine Anlage hat, bei der man zu 100% sicher weiß, dass man damit keine Rendite erzielen wird. Man geht allerdings zwei Risiken ein: Das Geld verliert infolge der Inflation an Wert und die Gegenpartei könnte Pleite gehen und man bekommt überhaupt nichts von seinem Geld zurück.

Zwei meiner Meinung nach sehr große Risiken. Und die geht man ein, ohne eine Chance auf Rendite. Rendite-freies Risiko also.

Einlagensicherung = reine Volksverarsche
Ein anderes Beispiel ist das Sparkonto. Nach Abzug der Inflation bekommen Sie schon jetzt eine Negativrendite. Und Sie gehen das Risiko ein, dass Ihr Geld in den kommenden Jahren infolge eines stark sinkenden Euro/einer stark steigenden Inflation deftig an Kaufkraft verlieren wird (siehe Artikel). Zudem besteht das Risiko, dass Ihre Bank Pleite geht.

Aber dann bleibt uns doch immer noch die Einlagensicherung der deutschen Regierung!? Ich reiße Sie direkt aus Ihren Träumen. Das Eigenvermögen der größten deutschen Bank beträgt nur 2,5% ihrer ausstehenden Darlehen. Und das ist etwa zwei Drittel der gesamten deutschen Wirtschaft. Wie denkt die Regierung Garant stehen zu können, wenn es auch nur mit einer deutschen Großbank in die Hose geht?

Viele andere Banken stehen genauso schlecht da. Die Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde ist reine Volksverarsche. Das können Sie unmöglich realisieren.

Fazit
Seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass Sparkonten und Staatsanleihen (in die Sie mittels Ihres Rentenfonds kräftig investieren) Anlagen sind, bei denen Sie ein Rendite-freies Risiko eingehen. Also eine 100%ige Garantie darauf, dass Sie keine Rendite erzielen werden, obwohl Sie ein (sehr hohes) Risiko eingehen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wie ich mein Geld in den nächsten Jahren anlege und wie auf keinen Fall. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

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Jedes Mal das gleiche Schema

Während meiner vielen Literaturstudien wurde ich gestern Abend noch einmal sehr nett daran erinnert, wie unglaublich unverlässlich Politiker sind. Grant Williams ging kurz in die Vergangenheit zurück und wiederholte, wie das alles ablief, als sich zum ersten herausstellte, dass Griechenland Hilfen benötigt.

Als im November 2009 die Sozialisten an die Macht kamen, hat Griechenland ein offizielles Haushaltsdefizit von 6%. Nachdem jedoch alle Leichen aus dem Keller geborgen waren, stellt sich heraus, dass das tatsächliche Haushaltsdefizit bei 12,7% liegt.

Im Januar 2010 verspricht die griechische Regierung, dieses Haushaltsdefizit innerhalb von zwei Jahren von 12,7% auf 2,8% zurückzudringen. Die EU Politiker und die Finanzmärkte akzeptieren dieses Versprechen. Ohne weiter darüber nachzudenken. Schließlich wird ein Plan präsentiert.

Im April 2011 scheint nichts von diesem Plan umgesetzt zu werden. Der griechische Ministerpräsident erklärt jedoch, dass alles unter Kontrolle ist und weigert sich, Finanzhilfen zu beantragen. Exakt zwölf Tage später wird ein Hilfspaket in Höhe von 30 Milliarden Euro gepackt. Wiederum einige Tage später ist diese Summe bereits auf 45 Milliarden Euro angestiegen. Und wieder neun Tage später geht es um 110 Milliarden Euro.

Sie dürfen selbst nachzählen, mit wie vielen Meetings, Pressekonferenzen, Absprachen und Erklärungen Sie seitdem in Ihrer Zeitung oder Ihrem Fernsehen konfrontiert wurden, in denen EU Politiker Ihnen mitteilten, dass alles unter Kontrolle sei, dass ein Plan erstellt worden wäre, dass die Zukunft gut aussähe, dass wir unser Geld zurück bekämen etc. Zeitgleich wissen wir, das Griechenland nur noch ein Trümmerhaufen ist und dass jegliche Finanzhilfen in einem bodenlosen Fass verschwunden sind.

Dann kurz zu Spanien. Bankia. Am 23. Mai erklärt Ministerpräsident Rajoy, dass Spanien auf keinen Fall Hilfe von außen benötige. Am selben Tag erklärt Finanzminister De Guindos, dass Bankia 9 Milliarden Euro benötige. Am 25. Mai erklärt Bankia allerdings, dass sie 19 Milliarden Euro benötige. Am 8. Juni erklärt der IWF, dass der spanische Bankensektor 40 Milliarden Euro benötige. Einen Tag später beantragt De Guindos während einer EU Telefonkonferenz Hilfen in Hohe von 100 Milliarden Euro. Können Sie mir noch folgen?

Jedes Mal das gleiche Schema. Zuerst erklärt der Politiker, dass er auf keinen Fall Hilfe benötige. Anschließend eine begrenzte Summe, die danach jedoch immer großer wird. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass auch diese 100 Milliarden Euro bei weitem nicht ausreichen werden.

Ach ja, der italienische Ministerpräsident Mario Monti erklärte am 13. Juni in einem deutschen Radiointerview, dass Italien jetzt und in Zukunft auf keinen Fall Finanzhilfen von außerhalb benötige. Wissen Sie schon was jetzt kommt? Ich weiß es ganz sicher…

Es ist glasklar. Die einzige Art und Weise, die Probleme weitestgehend wegzuschieben, ist der Druck neuen Geldes. Summe, die für den Normalbürger unvorstellbar sind. Geld drucken bedeutet schlichtweg nichts anderes, als Geld (Kaufkraft) der Bürger zu stehlen und das zugunsten der Regierung. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich selbst vor dieser Situation schütze.

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Bei Währungskrise zurück zum echten Geld

Letzte Tage habe ich einen Bericht der Boston Consulting Group gelesen. Der Bericht war nicht an Anleger gerichtet, sondern an Unternehmer und CEOs von Unternehmen. Es ging darum, wie man sich als Unternehmen auf die kommenden Jahre vorbereiten sollte.

BCG beschreibt in dem Bericht vier Szenarien, zwischen denen Politiker sich entscheiden könnten, um das Problem der aktuellen Schuldenkrise zu lösen. Sparen und Schulden abzahlen, Wirtschaftswachstum, Schulden verlagern oder abschreiben und als letztes Szenario die Inflation. Die ersten drei Szenarien sind aus unterschiedlichen Gründen nicht wünschenswert oder unrealisierbar und daher wird die Inflation für Politiker eine attraktive Option. Also Geld drucken.

BCG nennt in diesem Zusammenhang noch kurz Deutschland in den Zwanzigern. Die damalige Reichsbank hat in erster Instanz ohne Ende Geld gedruckt, ohne großartig drohende Inflation. Das wurde als normal betrachtet, denn es gab auch kein Wirtschaftswachstum. Das ging gut, bis die Bevölkerung ab einem bestimmten Moment das Vertrauen in die eigene Währung verlor. Dann nahm das Übel seinen Lauf, Hyperinflation entstand und das Ersparte der Bevölkerung war blitzschnell nichts mehr wert.

Bemerkenswert ist, dass die BCG den Unternehmern und CEOs zwar unterschiedlichste Maßnahmen vorschlägt, mit denen mit einer hohen Inflation umgegangen werden könnte, dabei jedoch eine einfache und effektive Maßnahme vergisst: Kassengeld in Form von Gold und Silber führen. BCG referiert über die deutsche Hyperinflation von vor 90 Jahren und vergisst dabei zu erwähnen, dass auch damals der Besitz von Gold und Silber Schutz vor einem gigantischen Verlust der Kaufkraft bot.

Bei einer Währungskrise muss man nämlich zurück zum echten Geld. Mein Erspartes setzte ich darum Schritt für Schritt in physisches Gold und Silber um. Ich habe nämlich keine Lust darauf, die Kaufkraft meines Ersparten bald wie Schnee in der Sonne schmelzen zu sehen.

 

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Sechs Freunde. Nicht ein einziger der Gold oder Silber besitzt…

Nachdem ich letzten Montag diesen Artikel über das Gerede einer Blase in unterschiedlichen Medien geschrieben hatte, erinnerte ich mich daran, dass ich schon früher einmal einen ähnlichen Artikel verfasst habe. Ende letzten Jahres nämlich.

In diesem Artikel steht, dass ich damals exakt dasselbe erlebte. CNBC Leute, die verkünden, dass der Goldpreis zu stark angestiegen war und dass es jetzt „zu risikoreich“ war, in Gold zu investieren. Seitdem stieg der Goldpreis um 26% und Silber um ganze 33%.

Das Missverständnis, das ich jedes Mal in den regulären Medien sehe, ist, das Gold und Silber als Anlage betrachtet werden, während wir Gold und Silber kaufen, weil wir eine große Gefahr im Euro sehen und darum lieber echtes Geld haben möchten. Für uns sind Gold und Silber einfach Geld. Geld, das bewiesen hat, langfristig seine Kaufkraft zu wahren.

Die Nachfrage für den Freitag erschienenen „TopAktien Report(mit einer großartigen Silberaktie) ist übrigens enorm. Wenn es so weitergeht, werden wir das Kontingent der Einzelausgaben schnell erreicht haben. Aber kein Grund zur Sorge, denn ein Abonnement ist im Verhältnis gesehen günstiger, und bei einem Abonnement bekommen Sie auch noch sehr interessante extra Bonus Reporte.

Ich habe in den vergangenen Wochen übrigens mit verschiedenen Freunden und Bekannten gesprochen. Leute, die diesen Newsletter nicht lesen (können), die erfolgreich in dem sind, was sie machen, die jedoch (wie so viele) zu wenig darüber nachdenken, was sie mit ihrem Geld tun sollen.

Sie beginnen sich in der derzeitigen Wirtschaftslage unwohl zu fühlen, wissen, dass ich mich mit solchen Dingen beschäftige und fragten nach meiner Meinung. Jedes Mal, wenn ich Gold und Silber erwähnte, sahen sie mich zweifelnd an und sagten, dass Gold und Silber ihrer Meinung nach schon zu hoch angestiegen waren. Sie hätten besser diesen Artikel lesen sollen, in dem ich beschreibe, wie man einen Gold- und Silberhype erkennen kann.

Von den rund sechs hochgebildeten, erfolgreichen Menschen, mit denen ich letzten Monat hierüber gesprochen habe, besaß keiner Gold und/oder Silber. Und Montag habe ich einen amerikanischen Newsletter gelesen, in dem der Autor exakt dieselbe Erfahrung beschrieb. Ein klareres Zeichen gibt es nicht. Gold und Silber sind noch lange nicht in der Hype Phase des aktuellen Bull Markets angekommen!

 

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Warum läuft Gold jetzt besser als Silber?

Am 22. Juli erreichte die Börse ihre letzte Spitze. Anschließend begann ein kräftiger Rückgang. Der Schweizer Franken und Gold galten als sichere Häfen. Gold stieg seit dem 22. Juli um gut 9%. Silber lief jedoch viel schlechter als Gold, denn es sank seither um gut 2%. Vorletzte Woche bekamen wir eine Reihe E-Mails, in denen Leser sich fragten, warum Gold in den vergangenen Wochen so viel besser ging als Silber.

Gold und Silber sind beide sehr gute Investitionen, wenn man seine Kaufkraft vor einer Aushöhlung des Papiergeldwertes schützen möchte. Sie verhalten sich allerdings, insbesondere kurzfristig betrachtet, völlig andern.

Mehr Potenzial aber heftigere Bewegungen
Wir haben schon häufig geschrieben, dass Silber viel heftigere Preisschwankungen hat als Gold. Auf- und abwärts. Und Korrekturen von 50 bis sogar 60% kommen vor, obwohl für Silber ein Bullmarkt in vollem Gange ist. Während der Börsenkrise 2008 haben wir erlebt, dass Silber sogar innerhalb einiger Monate preislich um 53% sinken kann.

Tatsache ist, dass Gold einzig als sicherer Hafen betrachtet wird, während Silber auch ein Rohstoff insbesondere für Elektroprodukte ist. Damit ist Silber viel weniger anfällig für einen starken Preissturz, wenn Anleger plötzlich pessimistisch gegenüber den Wirtschaftsvoraussichten werden. Denken Sie an 2008.

Ein kräftiges Signal
Silber ist jedoch ein Industrierohstoff und es ist Geld. In Frankreich wird für Silber und Geld sogar dasselbe Wort verwendet: Argent. Hinzukommt, dass der Silberpreis dem Goldpreis letztendlich immer folgt. Wenn Silber also infolge von Panik unter den Anlegern stark sinkt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es anschließend in kurzer Zeit preislich enorm anzieht.

In einer panikähnlichen Situation, wie in den vergangenen Wochen, hätte Silber im Preis normalerweise leicht rund 20% sinken können. Dass Silber lediglich um 3% gesunken ist, deutet darum darauf, dass die Nachfrage auf Silber als sicherer Hafen derzeit viel größer ist als noch vor drei Jahren. Und das ist unserer Meinung nach gerade ein Zeichen von Kraft.

Mit Blick auf Langfristigkeit wird unsere Erwartung für Gold und Silber jede Woche positiver. Ich schrieb bereits, dass Gold letztendlich auf 3.000 $ steigen kann. Ich befürchte jedoch, dass es noch viel weiter steigen wird und dass Silber noch viel kräftiger steigen wird als Gold.

Bei Missmanagement zurück zu echtem Geld
Ich habe mich dafür entschieden, physisches Gold und Silber bei
Goldmoney zu führen, weil das in meinen Augen der verlässlichste Weg ist. Ich kaufe phasenweise hinzu (denn auch Gold- und Silberpreise schwanken!) und halte mein Gold und Silber so lange fest, bis wir wieder einen Zentralbanker bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Herauszögern einer Rezession. Das wird eines Tages passieren, liegt jetzt jedoch noch in sehr weiter Ferne.

Wenn Sie noch keinen Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen auf jeden Fall jetzt einen solchen zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie deutschsprachige Hilfe bei der Eröffnung eines Kontos benötigen.

 

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Was tun bei einem seriösen Börsenrückgang?

Nach einer Woche in der die Börse so gut wie jeden Tag sank, weil es keine Einigung in Sachen amerikanischem Schuldendeckel gab, blieb die erwartete positive Reaktion gestern aus. Sorge, dass eine Wirtschaftserholung nicht eintreten wird, so lautete die Erklärung.

Die Börsenindices scheinen nun endlich reif zu sein für einen serösen Börsenrückgang. Für Finanzaktien sehen die kommenden Monate nicht gut aus und außerdem halten wir nichts von Aktien von Unternehmen, die von der Kaufkraft des westlichen Konsumenten abhängig sind. Unsere Devise lautet also: meiden Sie Financials und Retail.

Eine Weile die Zähne zusammenbeißen
Wie wir in unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ bereits gesagt haben, erwarten wir, dass die Börse in den kommenden Jahren stark bewegen wird. Abwärts und aufwärts. Als Buy-and-Hold Anleger kann man Rückgänge entspannt aussitzen. Denn wenngleich wir ab und zu eine Weile unsere Zähne zusammenbeißen werden müssen, wird es uns mit günstigen Aktien von gutlaufenden Unternehmen letztendlich besser gehen, als mit einem Sparbuch oder mit Anleihen.

Portfolio schützen
Sie können allerdings auf einfache Weise dafür sorgen, dass Sie infolge einer solchen Börsenrückgangsphase weniger Probleme haben. Sobald der Börsentrend sich definitiv dreht und damit sinkt, beginnen wir mit einer einfachen aber zielsicheren Strategie aus dem „Super Options Report“. Die Strategie ist lebenslang brauchbar und wir bieten sie Ihnen zu einem absoluten Freundschaftspreis.
Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Bei Börsenrückgang kräftig Gewinn machen?
Wie ich oben bereits beschrieb, erwarten wir, dass die Börsenkurse in nächster Zeit stark schwanken werden. Monatelange pessimistische Phasen werden mit optimistischen und hoffnungsfrohen Phasen abgewechselt. In einem solchen Szenario gibt es keine bessere Strategie, als DienstagTrader-Trend. Wenn auch Sie starke Schwankungen an der Börse erwarten, und wenn Sie von einer steigenden und sinkenden Börse profitieren möchten, ist nun der ideale Zeitpunkt, bei dieser einzigartigen Strategie einzusteigen.
Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

Bleiben Sie vor allem ruhig!
Legen Sie jetzt fest, was Sie tun möchten, wenn dieser seriöse Rückgang eintritt. Möchten Sie ihn aussitzen oder möchten Sie ihm tatkräftig zu Leibe rücken, indem Sie zum Beispiel eine der o.g. Strategien anwenden?

Wenn Sie sich dafür entscheiden, einen seriösen Börsenrückgang auszusitzen, versprechen Sie sich selbst dann jetzt, dass Sie vor allem ruhig bleiben werden. Auch wenn dieser Rückgang kräftig sein wird, auch wenn die Zeitungen schreiben, dass alles schlimmer als schlimm ist, auch wenn unterschiedliche Analysten verkünden, die Börse gehe nur noch weiter in den Keller. Zähne zusammenbeißen ist ein wichtiger Bestandteil des Anlegens!

 

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Ihre Banknote ist kein Geld

Vorige Woche beschrieb ich in diesem Artikel bereits sehr knapp, wie unsere Großeltern sich Banknoten als Zahlungsmittel andrehen ließen. Und wie Banken das Vertrauen der Bürger missbrauchten, indem sie mehr Banknoten druckten, als sie Gold und Silber in Ihren Tresoren führten.

Tatsache ist, dass die Banknoten in unseren Portemonnaies historisch betrachtet überhaupt kein Geld sind. Eine Banknote war ein Beweis dafür, dass man eine bestimmte Menge Gold und/oder Silber bei der Zentralbank gut hatte. Schuldpapiere also. Und das stand auch artig auf jeder Banknote angegeben.

Reingerutscht
Im Laufe der Jahre haben unsere Vorfahren damit angefangen es Geld zu nennen. Und das haben die Zentralbanken schön ausgenutzt, denn den Vermerk haben sie geräuschlos von den Banknoten verschwinden lassen. Dadurch wurde eine Banknote zu nichts anderem, als ein Stück Papier, dessen Wert vom Vertrauen in das System abhängig ist. Im Grunde sind wir und unsere Vorfahren alle naiv und unwissend in dieses Papiergeldsystem hineingerutscht.

Prinzipientreu
Wenn man sich die Geschichte anschaut und man prinzipientreu ist, kann man beschließen, Papiergeld nicht mehr anzuerkennen und sein Erspartes für den Rest seines Lebens in Gold und Silber zu führen. Nicht sehr klug. In Zeiten, in denen Politiker und Zentralbanker den Wert unserer Münze ausreichend schützen, ist es sinnlos Gold und Silber zu führen. Das war in den 80er und 90er Jahren der Fall.

Wenn jedoch das Umgekehrte der Fall ist (wie jetzt) und die Kaufkraft unseres Ersparten sinkt, weil die Inflation höher ist, als die Zinsen die wir netto bekommen, ist es wichtig, uns dagegen zu wappnen und unsere Kaufkraft zu schützen. Dann ist es Zeit auf das ursprüngliche und damit echte Geld zurückzugreifen. Gold und Silber.

Bei Misswirtschaft zurück zum echten Geld
Ich habe mich dazu entschieden physisches Gold und Silber bei Goldmoney zu führen, weil Goldmoney in meinen Augen den vertrauenswürdigsten Handelspartner ist. Ich kaufe phasenweise an und halte mein Gold und Silber fest, bis wir wieder einen Zentralbankier bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Wegschieben der Rezession. Das wird (hoffentlich) eines Tages geschehen. Es ist aber jetzt noch lange nicht so weit.

Wenn Sie noch kein Goldmoney Konto haben, empfehle ich Ihnen wärmstens jetzt ein solches Konto zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie beim Einrichten eines Kontos Hilfe benötigen.

 

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Bis zum bitteren Ende

Die Frage, ob Griechenland extra Kredite aus dem EU-Notfonds bekommen sollte wird in Europa gerade von den eher rechtspositionierten politischen Parteien (Wilders, Le Pen) mit einem energischen „Nein“ beantwortet. Die Regierungsparteien hingegen versuchen der Bevölkerung weis zu machen, dass es keine andere Möglichkeit gibt.

Es ist eins der wenigen Dinge, bei denen ich Politikern wie Wilders und Le Pen zustimme. Ich befürchte nur, dass sie den Griechen aus populistischen Gründen kein Geld geben wollen. Dass sie denken, eine Unterstützung der PIIGS-Länder verweigern zu können und damit dann ohne Krise davon kommen zu können. Diese Rechnung geht nun wirklich nicht auf.

Die europäischen Regierungsspitzen haben nämlich zu 100% Recht, wenn sie behaupten, dass die Konsequenzen enorm ausfallen werden. Wenn wir den PIIGS-Ländern keine Unterstützung mehr bieten, werden wir in eine enorme Wirtschaftskrise geraten. Dieselben Regierungsspitzen vergessen jedoch zu erwähnen, dass der Versuch die PIIGS-Länder über Wasser zu halten (und damit unsere Banken und Rentenfonds) nichts anderes bedeutet, als ein immer größer werdendes Problem auf die lange Bank zu schieben. Und das werden sie bis ans bittere Ende so weitermachen.

Was dieses bittere Ende beinhaltet? Dass die EZB die Geldpressen mindestens ebenso ausgiebig anschmeißen wird, wie die amerikanische Federal Reserve und damit Hyperinflation verursacht und so den Wert des Euro rasant herabsenkt. Für den durchschnittlichen Bürger bedeutet dies, dass seine Kaufkraft jedes Jahr um ein Prozent sinken wird. Und das Jahre für Jahr.

Für uns Grund genug, unser Geld mit dem Kauf von Gold und Silber zu schützen. Vergangenen Freitag erschien übrigens unser nagelneuer „Top Aktien Report„, über den ich mich sehr freue. Wir haben nämlich endlich wieder eine günstige Silberaktie gefunden! Schauen Sie sich den Artikel weiter unten in diesem Newsletter an.

Noch einmal kurz zurück zu den Geldpressen. Das ist für Politiker und Zentralbanker die letzte „Rettung“, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind. Und das Ziel ist einfach: Die Staatsverschuldung finanzieren, indem man jedes Jahr ein paar Prozent der Kaufkraft der Bürger stielt. Politiker packen Probleme nie direkt beim Schopfe. Nur eine wirkliche Führungsperson würde das machen.

Eine richtige Führungsperson würde der Bevölkerung aufrecht sagen, dass eine riesige Wirtschaftskrise unausweichlich ist und dass wir die Krise darum besser direkt beginnen lassen sollten, denn dann haben wir sie auch schneller hinter uns. Und weiter, dass jeder Bürger in den kommenden Jahren viel Leid ertragen werden muss, aber dass wir nach ein paar Jahren doch wieder eine gesunde Wirtschaftsbasis haben werden, von wo aus eine gesunde Wirtschaft aufgebaut werden kann.

Wir sehen allerdings überall Indikatoren dafür, dass die europäische Bevölkerung nicht bereit ist für die Wirtschaft zu leiden und dass eine richtige Führungsperson innerhalb eines Monats aufgebrachte und streikende Menschenmassen vor seiner Türschwelle hätte. Und bei einer Bevölkerung, die nicht bereit ist wirtschaftlich zu leiden, bekommt man automatisch politische Führungskräfte, die keine Führungskräfte sind. Es ist darum unausweichlich, dass letztendlich die Geldpressen angeschmissen werden und dass wir die enormen Schulden mit jahrelangem stetigem Verlust der Kaufkraft bezahlen werden.

Außer natürlich, der Euro/die EU bricht bald aufgrund der Streitereien auseinander. In diesem Fall entstände doch noch diese enorme Krise.

 

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