Visualisieren? Einfach ausrechnen!

In diesem Artikel von letztem Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, wie wichtig es ist zu visualisieren. Sich also vorzustellen was passiert würde, wenn die Börse zum Beispiel um 35% sinkt. Und sich vorzustellen, wie Sie als Mensch damit umgehen würden.

Aber natürlich fängt es mit einfachem Ausrechnen an. Wenn die Börse um 35% sinkt, kann man sich ganz einfach ausrechnen, dass man dann sehr wahrscheinlich mit einen Verlust von 35% leben muss. Und wenn man dann weiß, dass man das hätte verhindern können, kommt man sich ganz schön blöd vor.

Schaden rechtzeitig einschränken
In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits vorgerechnet, wie Sie den Schaden in einer solchen Situation einschränken können, indem Sie unsere lebenslang gültige Optionsstrategie verwenden. Weil wir einen solchen Rückgang auf jeden Fall irgendwann einmal aufgetischt bekommen werden, sollte meiner bescheidenen Meinung nach jeder Anleger eine Deckungsstrategie in Petto haben.
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Kaufkraftverlust auf Sparbuch
Kein Risiko eingehen? Sparbuch? Ich rechne Ihnen kurz vor, wie viel Verlust Sie bei steigender Inflation mit einem negativen Realzins von z.B. 2% mit einem Sparbuch erleiden würden. Nach zehn Jahren hätte Ihr Geld 22% seiner Kaufkraft verloren. Steigt der Negativzins jedoch auf 3%, lägen Sie schon bei 34%. Und bei 4% beläuft sich Ihr Kaufkraftverlust schon auf 48%. Nur damit Sie es wissen.

Weiterhin darauf drängen
Wenn Sie also glauben, die Folgen einer Inflation seinen noch überschaubar, sollten Sie sich zuerst einmal ans Rechnen machen. Garantierter Kaufkraftverlust der enorm zunehmen kann.

Darum ist es so wichtig anzulegen. Dann allerdings so, dass Sie sich rechtzeitig vor einem starken Börsenrückgang schützen. Ich werde weiterhin darauf drängen, denn in den kommenden Jahren werden Vermögen verloren gehen!

Bei starkem Börsenrückgang lieber Gewinn
Meine Lieblingsstrategie ist darum DienstagTrader-Trend. Stellen Sie sich vor, die Börse würde morgen eine Talfahrt von 35% in Gang setzen. Mit dieser Strategie würden Sie dann sehr wahrscheinlich mindestens 30% Gewinn erzielen. Und dann würden Sie bei der anschließenden Börsenerholung noch einmal rund 60% verdienen.

Krisenjahr. Regenerationsjahr.
Sehen Sie sich die Jahre an, in denen die Börse stark sank und sich anschließend wieder stark erholte. Im Krisenjahr 2002 hat diese Strategie satte 143% eingebracht. Im Regenerationsjahr 2003 kamen noch einmal 84% dazu.

Im Krisenjahr 2008 verdiente DienstagTrader-Trend ganze 117%. Im Regenerationsjahr 2009 kamen nochmal 124% dazu.

Wenn Sie ein offensiver Anleger mit Langzeitvision sind und gerade bei starkem Börsenrückgang Gewinn machen wollen, dann ist diese einzigartige Strategie ideal für Sie. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Insbesondere der durchschnittliche, unwissende Bürger

Letzten Montag eröffnete ich diesen Newsletter, indem ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Sorgen mache. Insbesondere um den durchschnittlichen, unwissenden Bürger. Er fühlt, dass etwas im Argen ist, tut aber genau das, was ihm das größte Risiko einbringt. Denn das gesamte private Spargeld fließt Richtung Sparkonten und Richtung Anleihen. Schauen Sie sich diesen Artikel von letzten Montag an.

Wenn die Inflation auf 5% ansteigt, verlieren 1.000€ Spargeld innerhalb von fünf Jahren mal eben 220€ an Wert. 22% also. Bei einer Inflation von 10% verliert das Ersparte im gleichen Zeitraum 38% an Wert. Wir gehen von einer Inflation von 10% oder mehr aus. Denn Draghi wird wirklich nicht aufhören, Geld zu drucken!

Das Schlimme des Kaufkraftverlustes von Spargeldern und Anleihen infolge von Inflation, ist der definitive Verlust, den dieser bedeutet. Unmöglich wieder gutzumachen. Darin liegt auch der enorm wichtige Unterschied zu Aktien. Wenn man nämlich mit günstigen Aktien gut laufender Unternehmen Verluste erleidet, kann man diese Aktien ruhig festhalten und es besteht die reale Chance, dass der Verlust sich noch in einen kräftigen Gewinn dreht.

Man kann das zukünftige Verhalten von Otto Normalverbraucher im Grunde auch vorhersehen. Erst wenn die Inflation bald wirklich anzieht und er realisiert, dass der Kaufkraftwert seines Sparkontos abnimmt, wird er nach einer Lösung suchen. Und dann will er einen Teil seines Geldes in Aktien und einen Teil in Gold und Silber stecken.

Die Aktienkurse werden dann allerdings schon stark gestiegen sein. Und weil der Markt für physisches Gold und Silber winzig ist, wird darin ein enormer Hype entstanden sein und Otto Normalverbraucher wird sein Gold und Silber zu viel höheren Preisen kaufen. Genau wie er es Ende der 70er Jahre tat.

Und so wird Otto Normalverbraucher in den kommenden Jahren zuerst definitive Verluste mit seinem Sparkonto und seinen Anleihen hinnehmen, wird dann zu spät zu Aktien, Gold und Silber übergehen und wird damit dann letzten Endes auch Verluste erleiden. Es ist traurig, aber so lief es beim Internet Hype, so lief es bei der Inflation in den 70ern und so läuft es schon jahrhundertelang.

Als Leser dieses Newsletters können Sie nicht behaupten, ein unwissender Bürger zu sein. Denn Sie haben die Chance, auf das zu reagieren, was uns bevorsteht. Sie können in günstige Aktie gut laufender Unternehmen investieren, in Rohstoffe und in Gold und Silber.

 

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