Warum der Goldpreis auch 2017 stark steigen wird

Rick Rule ist einer der besten Anleger weltweit, die sich auf Gold, Silber und Rohstoffe spezialisiert haben.

In diesem kurzen aber sehr starken Interview erklärt er, warum man sich von der aktuellen Korrektur des Goldpreises nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte und warum der Goldpreis ihm zufolge im Jahr 2017 stark weiter steigen wird.

Außerdem verrät er seine Meinung zu diversen anderen Rohstoffen und äußert sich sehr ehrlich über die Wahlen in Amerika (Ich stimme ihm darin komplett zu!).

In sieben Minuten lernen Sie enorm viel von diesem sympathischen Spitzentyp!

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Geht das in die Höhe!

Im Mai korrigierten sich der Goldpreis und damit natürlich auch die Kurse von Gold- und Silberaktien.

Wenn Sie sich allerdings die Kursgraphik anschauen, sehen Sie, dass sich die Korrektur im Verhältnis zum Kursanstieg der Vormonate sehr in Grenzen hielt.

Korrekturen sind unvermeidbar. Sie sind gesund. Aber wenn eine Korrektur so begrenzt bleibt, ist das ein enormes Zeichen von Kraft.

Nachdem sich am letzten Freitag herausstellte, dass der amerikanische Arbeitsmarkt gerade zum Stillstand kommt, schossen die Kurse der Gold- und Silberaktien wieder hinauf. Stark hinauf. Unter sehr hohen Handelsvolumen.

Korrektur vorbei!

Bereit für neuen, starken Anstieg
Neben allen fundamentalen Gründen, über die ich in den vergangenen Monaten bereits ausführlich berichtet habe, zeigt auch die Kursgraphik jetzt erneut ein sehr klares Signal.

Gold- und Silberaktien sind bereit für einen weiteren Auswärtsschub.

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Der wahnsinnig mutige Paul Volcker (1)

Ich möchte gemeinsam mit Ihnen noch einmal auf diesen Artikel von vor zwei Wochen zurückkommen. Und dabei möchte ich Ihre Aufmerksamkeit im Besonderen auf die Graphik lenken, die die Entwicklung des Goldpreises von 1968 bis 2014 wiedergibt. Hier noch einmal diese Graphik:

Schauen Sie sich zuerst kurz das kleine Tief zwischen den Jahren 1970 und 1980 an. Das wirkt in dieser Grafik wie ein sehr kleines Tief. Der Goldpreis sank zwischen 1974 und 1976 prozentual allerdings kräftiger als wir es seit September 2011 erlebt haben.

Diese Korrektur ist vergleichbar mit der Korrektur der vergangenen Jahre. Denn sie fand in einer Phase des Gelddruckens und viel zu niedriger Zinsen statt. In einer Phase, in der man nach Abzug der Inflation mit seinem Sparkonto Verlust verbuchte. Genau wie aktuell der Fall. Zentralbanken taten nichts, um Inflation einzudämmen.

Warum der Goldpreis ab 1980 sank
Wichtiger ist jedoch, sich die Zeit ab 1980 anzusehen. Der Goldpreis sank stark und im Anschluss tat sich 20 Jahre nichts mehr. Und dafür gab es einen guten Grund.

Denn der damalige Fed-Vorsitzende Paul Volcker entschied nach seinem Amtsantritt 1979, dass zuerst die damals schnell ansteigende Inflation unter Kontrolle gebracht werden musste. Die Geldpressen standen still und die Zinsen wurden stark angezogen. Auf der Graphik unten sehen wir, dass Volcker die Zinsen sogar Richtung 20% anhob!

Volcker stürzte die Wirtschaft bewusst in eine Rezession
Das scheint jetzt nichts weiter als eine interessante historische Zahl zu sein. Es sollte ja im Grunde auch logisch sein, dass Volcker Inflation bestreitet. Was wir jedoch nicht realisieren ist das, was der gute Mann persönlich in den Jahren 1980-1982 durchmachen musste.

Durch seine Maßnahmen stieg der Dollar wieder, Exporteure gerieten plötzlich in Schwierigkeiten und infolge des horrenden Zinses war es unmöglich, Geld aufzunehmen. Die Wirtschaft geriet in eine Rezession, Menschen verloren ihre Jobs. Weltuntergangsstimmung.

Verteufelt
Volcker wurde in der Presse aus allen Richtungen angegriffen. Es gab sogar Proteste auf den Stufen des Fed-Gebäudes, wo Leute Poster verbrannten auf denen Volcker zu sehen war. Die gesamte Rezession hatte in den Augen von Presse und Öffentlichkeit nur eine Person zu verschulden: Volcker.

Volckers Maßnahmen waren so schmerzhaft, weil er eine zuvor zehn Jahre andauernde verheerende wirtschaftliche und monetäre Politik geraderücken musste. Wäre er 1975 angetreten, wäre alles viel weniger schlimm gewesen und der Goldpreis wäre Ende der 70er Jahre auch niemals Richtung 800$ gestiegen.

Erst ab 1983 wurde klar, wie wertvoll Volckers Anti-Inflationspolitik war. Und die Welt sah sich am Beginn einer langen Periode wirtschaftlichen Wohlstands.

Nächste Woche Teil zwei dieses Artikels, in dem wir einige treffende Vergleiche zwischen 2014 und 1980 anstellen.

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Goldpreis gesunken. Zum Glück!

Der Goldpreis sinkt seit dem 15. März. Und das ist auch gut so! Schauen wir uns gemeinsam einmal die folgende Graphik an, in der die Entwicklung des Goldpreises des vergangenen Quartals angezeigt wird.

Der Goldpreis stieg von 1.199$ pro Unze am 31. Dezember auf 1.387$ am 14. März. Das entspricht fast 16% in 2,5 Monaten. Es ging so schnell, dass ich mich dabei nicht mehr wohlfühlte. Es wurde höchste Zeit für eine Korrektur, die jetzt zum Glück eingetreten ist.

Nach Anstieg muss Korrektur folgen
Wenn der Goldpreis in kurzer Zeit um 188$ steigt, ist es die logischste Sache der Welt, dass daraufhin ein Rückgang von 80-100$ erfolgt. Das ist genau richtig.

Infolge des starken Preisanstiegs bis September 2011 und infolge des kräftigen Rückgangs des vergangenen Jahres, stand Gold häufig im Rampenlicht. Das ist uns jetzt nicht mehr so recht.

Das ideale Szenario…
… sieht daher auch so aus, dass der Goldpreis in diesem Jahr möglichst unauffällig steigt. Drei Schritte nach vorne. Zwei Schritte zurück. Dieser Anstieg sollte nur durch Leute verursacht werden, die wissen, warum sie Gold kaufen. Durch kluges Geld also.

Der durchschnittliche Privatanleger (das dumme Geld) sollte vorläufig noch eine Weile überhaupt kein Interesse an Gold zeigen.

Infolge des Rückgangs der vergangenen Wochen, erfüllt Gold die Voraussetzungen für dieses ideale Szenario auch weiterhin. Und daher ist meiner Ansicht nach der Moment für (Neu)Ankäufe gekommen.

Ich werde Aktien (hinzu)kaufen
Ich werde übrigens kein physisches Gold/Silber hinzukaufen. Ich werden mehr der Goldaktien der letzten beiden TopAktien Reporte kaufen.

Und für unseren nagelneuen Report haben wir auch eine sehr besondere Goldaktie entdeckt, die ich heute noch kaufen werde. Aber darüber berichte ich Ihnen bald mehr…

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Auf dieser Graphik sehen Sie, warum es bald knallen wird

Der Goldpreis hat sich letzte Woche korrigiert und bekam Donnerstag einen schweren Schlag ab. Für mich war Donnerstag darum ein schöner Tag für Neuankäufe von Gold- und Silberaktien. Selbstverständlich habe ich auch die Aktie gekauft, die ich in diesem Artikel erwähnte.

Freitagmorgen habe ich mir auf King World News dieses Interview mit Grant Williams angehört, von dem ich Ihnen im Rahmen dieses Newsletters schon einige unglaublich gute Präsentationen gezeigt habe. Grant Williams beschäftigt sich in dem Interview unter anderem mit dieser erschütternden Graphik.

Der obere Teil der Graphik zeigt, wie stark der Goldvorrat der Rohstoffbörse Comex in diesem Jahr gesunken ist. Im unteren Teil sehen Sie, dass jede Unze Gold für satte 55 Goldanleger steht, die allesamt denken, Anspruch auf diese eine Unze physischen Golds zu haben.

Es gibt also 55-mal mehr Goldversprechen auf Papier als es physisches Gold gibt. Wie Sie der Graphik entnehmen können, war das noch nie zuvor der Fall.

Zur Neige gehende Schließfächer bei der Comex. Eine Rekordzahl an Papier-Goldanlegern. Es ist unvermeidbar, dass es knallen wird. Denn diese Extremsituation kann unmöglich noch lange andauern.

Der Tag, an dem ein Teil dieser 55 Anleger dem Ganzen nicht mehr glaubt und sein Gold in physischer Form verlangt, rückt näher. Ab diesem Tag wird der Goldpreis unglaublich schnell steigen.

Sorgen Sie dafür, dass auch Sie physisches Gold und Silber besitzen, denn Papiergeld ist nach wie vor auf bestem Wege wertlos zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Eric Sprott Recht bekommt oder dass seine Prognose (Gold auf 2.400$) sogar noch zu konservativ ist, ist sehr hoch.

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Wenn der Goldpreis in den kommenden Monaten auf einmal (stark) sinken würde…

… was würden Sie dann tun?

Ich habe letzte Woche in einem Newsletter einen richtig interessanten Artikel gelesen, in dem diese Möglichkeit geschildert wurde. Nicht, weil es einen bestimmten Grund dafür gäbe, sondern einfach nur, weil kräftige Korrekturen auch Teil eines Bull Markets sind. Es wurde auch nicht suggeriert, dass es eintreten wird (das weiß niemand), sondern dass es passieren kann und dass es eine sehr gute Idee wäre, sich insbesondere mental gut darauf vorzubereiten.

Wenn nämlich eine starke Korrektur des Goldpreises eintreten sollte, wird Ihre Coolness auf die Probe gestellt werden. Das tut die Börse nun einmal sehr gerne. In dieser Situation werden wir nämlich überall in den Medien hören und lesen, dass der Bull Market für Gold (und Silber) definitiv vorbei ist und Sie werden mitfühlend angeschaut werden, wenn Sie erzählen, dass Sie Gold besitzen. Erst recht, wenn Sie dann noch erzählen, dass Sie Gold kaufen. Rechnen Sie also mit der Möglichkeit einer (starken) Korrektur! Das ist die normalste Sache der Welt.

Wenn man in Aktien investiert, besitzen insbesondere Gold- und Silberaktien in den kommenden Jahren das meiste Gewinnpotential. Lesen Sie diesen Artikel vom vergangenen Montag. In unserem neuen „TopAktien Report“ haben wir diesen Monat eine supergünstige Silberaktie für Sie, von der wir bei Zeiten einen explosionsartig zunehmenden Gewinn erwarten. Einzelexemplare des Reports sind jedoch fast ausverkauft! Klicken sie hier, wenn Sie doch noch von dieser einzigartigen Chance profitieren möchten.

Wenn wir uns übrigens an den letzten Bull Market von Gold zurückerinnern, wissen wir, dass der Goldpreis von 35$ im Jahr 1971 bis auf 200$ Ende 1974 anstieg. Dann begann allerdings ein Rückgang. Im Sommer 1976 war der Goldpreis um 50% auf 100$ gesunken. Können Sie sich vorstellen, wie viele Privatanleger den Mut damals verloren und ihr Gold desillusioniert verkauften? Ab Sommer 1976 begann der Bull Market jedoch wieder von neuem und dann stieg der Goldpreis bis auf ganze 850$.

Gold stieg in den 70er Jahren um satte 2329%. Es haben allerdings überhaupt nicht viele Anleger von diesem Anstieg profitiert. Sie verkauften 1975/76 (oftmals mit Verlust), um dann im Anschluss den richtigen Anstieg zu verpassen. Sollte der aktuelle Bull Market einen ebenbürtigen Anstieg hinlegen, müsste der Goldpreis auf 6218$ steigen. Dafür bin ich gerne bereit, eine starke Korrektur hinzunehmen. Vor allem, wenn ich dann hoffentlich auch clever genug bin, mehr zu kaufen!

Ehrlich gesagt erwarte ich keine so starke und langfristige Korrektur, denn im großen Unterschied zu damals spielen die Asiaten jetzt eine wichtige Rolle. Sie sehen Gold vor allem als echtes Geld an und kaufen insbesondere auf lange Sicht. Je mehr Langzeitbesitzer, desto weniger Fluktuation. Es ist jedoch wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, dass es einfach so eintreten kann und dass man dann cool bleiben muss.

Wir haben es in den vergangenen Wochen vielleicht noch nicht ausreichend wiederholt, aber stecken Sie Ihr gesamtes Hab und Gut niemals auf einmal in Gold und Silber. Dieser Bull Market wird noch Jahre andauern. Wie ich bereits häufiger geschrieben habe, verteile ich die Käufe auf mein Goldmoney Konto zeitlich weitestgehend. Und eine Korrektur nutze ich, um extra zu kaufen. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Eröffnung eines Kontos bei Goldmoney.

 

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