Größere Blase führt zu größerer Krise

Am Freitag habe ich bereits ausführlich von der platzenden Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite berichtet.

Die Graphik unten zeigt sehr schön, wie stark der Autohandel in Krisenzeiten zurückgeht.

Wir sehen zum einen, wie tief Autoverkäufe in den Jahren 2008/2009 sanken.

Autoverkäufe jahrelang künstlich in die Höhe getrieben
Dann sehen wir noch, dass die Zahl der Autoverkäufe in den vergangenen Jahren sogar höher lag als in den Jahren vor Ausbruch der Krise.

Der Grund dafür ist, dass im Jahr 2007 keine echte Blase am Automarkt bestand. Der Rückgang war eine indirekte Folge der platzenden Immobilienblase.

In den vergangenen Jahren wurde der Autohandel eher künstlich angetrieben, indem massenhaft Geld an Personen aus der finanziellen Unterschicht, bzw. aus der Subprime-Kategorie vergeben wurde.

Diese Personen geraten nun in Scharen in Zahlungsschwierigkeiten.

Banken ziehen die Zügel straffer an
Kommen wir nun zu dieser Schlagzeile, die ich Ihnen am Freitag auch gezeigt habe:

Banken und Kreditgeber sehen dunkle Gewitterwolken auf sich zukommen, bekommen es mit der Angst zu tun und ziehen die Zügel straffer an. Dadurch werden sie bald nur noch den Menschen Geld leihen wollen, die keinen Kredit benötigen.

Autoverkäufe werden stark sinken. Weil die Blase jetzt viel größer ist, werden sie sogar noch stärker sinken als 2008.

Profitieren Sie maximal von dieser Krise
Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, notierten im Jahr 2008 Kurseinbrüche von 70 bis 90%.

Dieses Mal werden die Kurse dieser Aktien viel weiter sinken. Um 90 bis sogar 100%. Da gibt es kein Entkommen.

Denn eine größere Blase führt automatisch zu einer größeren Krise.

Am Freitag habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass ich mir selbst versprochen habe, maximal von derartigen Situationen zu profitieren. Genau das mache ich jetzt gerade.

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