Wenn man jahrelang zu viel Geld ausgibt

„If your outgo exceeds your income, your upkeep becomes your downfall.“

Diesen Satz habe ich letzte Woche Topinvestor Rick Rule sagen hören. Er fasst in einem großartigen, kurzen Satz das Problem der westlichen Länder zusammen.

Sie haben in den vergangenen 20 bis 25 Jahren in Vielzahl über ihren Verhältnissen gelebt. Und seit Ausbruch der Kreditkrise versuchen wir uns krampfhaft an diesem zu hohen Lebensstandard festzuklammern.

In folgender Graphik sehen wir, wie stark wir uns in den vergangenen Jahren, allein in der Eurozone, in Schulden gestürzt haben.

Diese Graphik zeigt die Zahlen bis 2011. Seitdem sind die Staatsschulden der Eurozone noch einmal um dicke 500 Milliarden Euro gestiegen. In den USA, Japan und Großbritannien sieht es nicht anders aus.

In den USA stieg das Total Credit Market Debt von 33 Billionen Dollar vor Ausbruch der Krise auf aktuell 41 Billionen Dollar. Das sind Mehrschulden in Höhe von 8.000 Milliarden Dollar. In fünf Jahren.

Wenn man eine Schuldenkrise angeht, bedeutet das, dass die Schulden schrumpfen müssen. Schulden abbauen schmerzt. Und Schmerzen sind nicht schön. Diese Graphik und die amerikanischen Zahlen zeigen ganz klar, dass die Schulden nur noch weiter gestiegen sind.

Wir befinden uns also in einer Upkeep-Phase. Solange man weiterhin zu relativ niedrigen Zinsen Geld aufnehmen kann, kann man so tun als gäbe es keine Probleme. Genau wie einem durchschnittlichen Menschen, der bis zum Hals in Schulden steckt, gelingt es auch ganzen Ländern manchmal, brodelnde Probleme kurz zu vergessen.

Rezession in Eurozone vorbei?
Das ist die Meldung, die wir letzte Woche in den Medien sahen. Wenn das wirklich so ist, ist es vorübergehend. Denn die Probleme, die die Kreditkrise verursacht hat, wurden nicht angegangen. Wir stecken in der Upkeep-Phase. Nach dem Upkeep kommt der Downfall.

Lassen Sie sich in Sachen Wirtschaftserholung also nichts weismachen. Jemand der sich tief in Schulden gegraben hat, kann nur dann finanziell genesen, wenn diese Schulden abgebaut werden.

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Topinvestor erklärt, womit Sie Megagewinne machen werden

Erinnern Sie sich noch an diesen Clip, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Ein stinknormaler amerikanischer Buchhalter zeigte, anhand des vom Weißen Haus veröffentlichten Haushalts, warum die stark zunehmende amerikanische Staatsverschuldung faktisch ein unlösbares Problem ist.

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Stanley Druckenmiller vorstellen; einen der besten Hedgefonds-Manager der vergangenen dreißig Jahre. Zuletzt äußerte er sich 1994 in den Medien. Das hat ihm damals nicht so gut gefallen, woraufhin er fast zwanzig Jahre nichts von sich hören sich.

Neue Krise schwerer als 2008
Weil er es bereut, dass er sich in den Jahre vor Ausbruch der Kreditkrise nie an die Medien gewandt hat (er warnte lediglich einige Politiker, die anschließend nichts taten), hat er jetzt doch beschlossen, über die Medien eine Warnung auszusprechen. Für die nächste große Krise die ausbrechen wird.

Schauen Sie sich den kurzen Interviewausschnitt unten einmal an, in dem er vor dem nächsten, uns bevorstehenden Sturm warnt. Ein Sturm, der schwerer ausfallen wird als der des Jahres 2008.

Im Grunde sagt er dasselbe wie der Buchhalter. Nur heftiger. 1994 wurden 50% der gesamten Staatsausgaben für die ältere Bevölkerung ausgegeben (Krankenversicherungen und Renten). 2012 stieg dieser Anteil auf satte 67%. Das entspricht rund 2.550 Milliarden Dollar, bzw. 2.550.000.000.000 Dollar!!

Kosten enorm gestiegen. Aber nicht durch Vergreisung!
Man sollte meinen, dieser Anstieg beruhe auf der Vergreisung. Das große Problem allerdings ist, dass das absolut nicht der Fall ist. Die amerikanische Seniorenlobby hat schlicht und ergreifend eine höhere Deckung der Krankenversicherung und höhere Rentenleistungen beisammen lobbyiert.

Die Kosten für Senioren sind dadurch komplett aus dem Ruder gelaufen, ohne dass eine Vergreisung stattgefunden hat. Das passiert erst seit diesem Jahr. Und dadurch steigen die Staatsausgaben für Senioren erst jetzt so richtig!

Und dadurch wird die amerikanische Regierung noch mehr Geld ausgeben. Ein noch höheres jährliches Haushaltsdefizit wird entstehen. Und die Staatsverschuldung wird noch schneller ansteigen.

Perfekte Erklärung für die enormen Gewinn, die wir machen werden
Druckenmiller gibt uns im obigen Clip ganz einfach eine perfekte Erklärung dafür, warum die amerikanische Staatsverschuldung in den kommenden Jahren nur noch schneller steigen wird und warum der amerikanische Anleihenmarkt eine Blase ist, die mit 100%iger Sicherheit zerplatzen wird.

Einfach ausgedrückt erklärt er Ihnen, warum Sie unglaubliche Gewinne machen können, wenn Sie auf das Zerplatzen dieser gigantischen Blase setzen. Letzten Monat habe ich Ihnen schon vorgerechnet, dass es sehr leicht bis 900% oder noch höher gehen könnte.

Einmalige Chance!
Sie haben die einmalige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ teilen wir Ihnen mit, wie Sie das sehr einfach hinbekommen könnten. Und außerdem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir selber auch handeln!

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Soziale Unruhen nehmen zu

Es gibt die ersten richtigen Anzeichen stark zunehmender sozialer Unruhen. Innerhalb einer Woche erlebten wir zornige Griechen und zornige Spanier in heftigen Gefechten mit Polizeieinheiten.

Wir haben uns in den vergangenen zehn Jahren ein wenig daran gewöhnt, dass ausbrechende Unruhen immer von Aufständischen ausgelöst werden, die bewusst zu solchen Events gehen, um sich zu amüsieren.

Auffallend an der aktuellen Situation ist, dass es häufig normale, aber dennoch wütende Menschen sind. Am Freitag gab es einen großen Streik in Italien und eine Demonstration in Rom. Mein Gefühl sagt mir, dass die Wut in Italien noch etwas geringer ist als in Spanien und Griechenland, aber die italienischen Politiker sind auf gutem Wege, diese Wut anzuheizen.

Europäische Politiker tun auch weiterhin starrköpfig genau das Gegenteil von dem, was sie tun müssten, um die Krise hinter sich lassen zu können. Das ist an sich logisch, denn in diese Richtung sind sie nun einmal direkt nach Ausbruch der Kreditkrise 2008 alle gemeinsam gerannt. Und Politiker geben nun einmal nie zu, dass sie Unrecht hatten. Sie führen den Euro und die Eurozone immer tiefer in den Sumpf.

Die sozialen Unruhen werden darum noch viel heftiger werden. Und sie werden sich bald wie ein Ölteppich Richtung Norden ausbreiten.

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Gold und Silber hinzukaufen

Vor nicht einmal einem Monat gab es diverse Anzeichen eines möglicherweise neuen Anstieges von Gold und Silber (siehe Artikel). Letzte Woche geschah genau das Entgegengesetzte. In einer Analyse las ich, dass Gold und Silber in den Verkauf gehen, weil verschiedene Gruppen Cash Geld benötigen, um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. Wem´s hilft…

Das zeigt noch einmal wie schwierig (unmöglich) es ist, den Kurzzeittrend vorherzusehen. Je weiter man vorausschaut, desto mehr Geduld muss man vielleicht haben. Vorhersehen kann man dann jedoch besser. Für Gold und Silber gilt nach wie vor das, worauf ich vorige Woche in diesem Artikel noch hingewiesen habe. Es ist sehr wichtig, sich mental auf einen starken vorübergehenden Rückgang des Gold- und Silberpreises vorzubereiten.

In diesem Artikel nenne ich auch ein Beispiel aus den 70er Jahren, als der Goldpreis um 50% sank und es zwei Jahre dauerte, bis der Goldpreis wieder anstieg. Wie viele Leute haben von 1974 bis 1976 ihr Gold wohl desillusioniert für 100 bis 200$ pro Unze verkauft, um dann in den darauffolgenden Jahren einen Anstieg bis 850$ zu verpassen?

All diese Leute hätten sich damals einzig und allein weiterhin auf die Fundamentaldaten stützen sollen. Auf die Frage also, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nach wie vor galten. Wer das zur damaligen Zeit getan hat, nutzte die Korrektur von 1974-1976 für weitere Ankäufe und machte in den Jahren danach enorme Gewinne.

Und wenn wir uns die jüngste Vergangenheit anschauen, zeigte sich bei Ausbruch der Kreditkrise in 2008 dasselbe. Silber sank von 20$ auf nur noch 8$ pro Unze. Wer sich damals weiterhin auf die Fundamentaldaten stützte, wurde in den vergangenen Jahren reichlich belohnt.

Für mich gilt darum auch nur eines: weitere Gold- und Silberkäufe. Und außerdem insbesondere weitere Gold- und Silberaktien kaufen. Auf unserer TopAktien Website können Sie übrigens nach wie vor einen gratis Tipp einer supergünstigen Goldaktie anfordern. Klicken Sie hier, um diesen Tipp anzufordern.

 

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Warum wir positiv über Aktien denken

Wir haben bereits häufiger geschrieben, dass wir in den kommenden Jahren ganz besonders viel Bewegung an der Börse erwarten. Wir glauben darum absolut an unsere DienstagTrader Strategie und insbesondere an DienstagTrader-Trend. Außerdem stehen wir Aktien langfristig betrachtet absolut nicht pessimistisch gegenüber. Wir betrachten sie sogar positiv.

Furchtbar schlechte Wirtschaft, stark steigende Börse
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefern wir bereits ein Beispiel dafür, wie furchtbar schlecht es einem Land wirtschaftlich gehen kann, dass die Inflation hoch ist und dass die Börse kräftige Bewegungen macht. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Börse über einen Zeitraum von zehn Jahren viel sicherer ist, als ein Sparbuch oder Anleihen. Das klingt vielleicht komisch, ist es aber ganz und gar nicht. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz die beiden wichtigsten Gründe nennen, warum wir Aktien gegenüber positiv gestimmt sind:

1) Unternehmen sind jetzt gesünder als vor der Kreditkrise
Das Ausbrechen der Krise hat uns gelehrt, dass Banken sich falsch verhalten haben und es ihnen finanziell mies geht. Außerdem hat die Krise dazu geführt, dass Regierungen enorm viel Geld ausgaben, um Banken zu retten und um die Wirtschaft zu stimulieren. Unternehmen waren allerdings so schockiert, dass sie direkt begannen an ihrer finanziellen Gesundheit zu arbeiten.

Einsparungen und Reorganisationen um gewinnbringend zu bleiben und anschließend den erzielten Gewinn nutzen, um Schulden abzuzahlen. Unternehmen haben dadurch nun viel weniger Schulden auf ihren Bilanzen als vor der Kreditkrise. Und wenn Sie Unternehmensnachrichten verfolgen, achten Sie dann einmal darauf, wie häufig gemeldet wird, dass man sich immer mehr auf den asiatischen Markt richtet. So schlecht wie Regierungen auf die Krise reagiert haben, so exzellent haben viele Unternehmen hingegen auf die Krise reagiert.

2) Wohin mit seinem Geld?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten 75.000 Euro anlegen. Sie führen 25.000 Euro auf einem Sparbuch, besitzen Staatsanleihen zu 25.000 Euro und haben 25.000 Euro in Aktien investiert.

Sie betrachten die Zinsen Ihres Sparbuchs, schauen sich an, wie viele Steuern Sie für diese Zinsen zahlen, ziehen davon die Inflation ab und stellen fest, dass der Realzins für Ihr Sparbuch negativ ist. Sie erwarten, dass die Inflation nur weiter zunehmen wird und der Wert Ihres Ersparten in den kommenden Jahren nur noch weiter abnehmen wird. Und das wollen Sie nicht. Sie beschließen, Ihr Geld von Ihrem Sparbuch abzuheben.

Und was jetzt?
Dann doch in „sichere“ Staatsanleihen investieren? Aber dann hätten Sie genau dasselbe Zins-/Inflationsproblem. Und daran klebt zusätzliches Risiko, weil Sie Ihr Geld einem Staat leihen würden, der bis zum Hals in Schulden steckt. Nicht wirklich sicher also. Sie entscheiden sich darum auch dafür, Ihre Staatsanleihen direkt zu verkaufen. Jetzt haben Sie 50.000 Euro für die Sie eine andere Bestimmung suchen müssen.

Neben der Möglichkeit, das Geld direkt auszugeben, gibt es nicht so viele andere Möglichkeiten. Aktien, Rohstoffe, Gold und Silber, Immobilien, Kunst. Viele andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Fazit
Wenn Sie also beschließen, dass das Sparbuch und die Staatsanleihen mit zu viel Risiko behaftet sind, werden Sie Ihr Geld doch in eines der oben genannten Dinge oder in eine Kombination dieser Dinge investieren müssen. Ihr Geld fließt demnach weg von Bargeld und Staatsanleihen und hin zu Aktien, Rohstoffen, Gold und Silber etc.

Der globale Geldtopf
Dieselbe Argumentation können wir für den globalen Geldtopf von ungefähr 50.000 Milliarden Euro anwenden. Der größte Teil davon wird Cash geführt und in Anleihen investiert. Wir erwarten, dass Gelder auf der ganzen Welt von Sparkonten und Staatsanleihen wegfließen werden. Dieses Geld muss dann irgendwo anders hin. Der Silber-, Gold- und Rohstoffmarkt sind relativ kleine Märkte. Ein großer Teil wird also in Richtung
Aktien fließen. Und das ist positiv für die Börse.

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Unerwartete Vorkommnisse

Ansprachen noch und nöcher. Obama hielt im Kongress eine Rede, in der er seinen Plan präsentierte, mit der er der Wirtschaft Auftrieb verleihen möchte. Er wird erneut 450 Milliarden Dollar ausgeben. Wenn man ohne Ergebnis eimerweise Geld ausgibt, liegt die „Lösung“ natürlich darin, ganz einfach noch mehr Geld auszugeben.

Ich habe letzten Donnerstag bereits erwähnt, dass solche Maßnahmen insbesondere für unsere Anleihenstrategie ganz hervorragend sind. Die amerikanische Staatsverschuldung steigt noch schneller. Anleger bekommen es schneller mit der Angst zu tun, wenn es darum geht, der amerikanischen Regierung Gelder zu leihen und dadurch wird die Seifenblase früher zerplatzen. Möchten Sie vom Zerplatzen dieser enormen Seifenblase profitieren? Klicken Sie dann hier, um unseren Anleihenreport zu bestellen.

Zudem schickte Geithner der Financial Times letzten Donnerstag ein Kommentar (schauen Sie in meinen Twitter Account). Im zweiten Absatz seines Artikels stellt er fest, dass der während der „Wirtschaftserholung“ angestiegene Ölpreis ein unerwartetes Ereignis war. Geithner sieht scheinbar keinerlei Zusammenhang (oder weigert sich das zu tun) zwischen dem Druck einer großen Menge Geld und steigenden Rohstoffpreisen.

Außerdem scheint Geithner keinerlei Zusammenhang zwischen der Kreditkrise und der Eurokrise zu sehen, die doch wirklich durch die riesigen Schwierigkeiten zu Stande kam, in die die Banken infolge ihrer Investitionen in wertlose amerikanische Hypothek Produkte gerieten. Laut Geithner sieht es am Ende so aus, als habe er alles richtig gemacht, und als würde er nun durch „unerwartete Vorkommnisse“ in Schwierigkeiten geraten.

Und auch Bernanke hielt wieder eine Rede. Er erzählte, dass die Federal Reserve tun wird was sie kann, um hohes Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen zu erreichen. Der Markt hat scheinbar mehr Details erwartet und reagierte ein wenig enttäuscht. Die Frage ist nicht, ob Bernanke handeln wird, sondern wann. Um den 21. September herum werden wir schlauer sein.

Wie ich Donnerstag bereits schrieb, geben die Politiker ihr allerbestes, um Gold und Silber richtig in die Höhe zu treiben. Alles was sie tun ist kontraproduktiv. Es sieht so aus, als würden sie das absichtlich tun. Gold hat nach der starken Zunahme vom vergangenen Montag jetzt aber eine doppelte Spitze erreicht und kann darum etwas stärker korrigieren. Ich selber würde jetzt gerade eher Silber kaufen, das 15% unter seiner Spitze notiert. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Eröffnung eines Goldkontos.

Letzten Dienstag wurde uns noch ein Beweis dafür geliefert, dass Politiker und Zentralbanker den Bull Market von Gold und Silber befürworten. Die Schweizer Zentralbank hat einen Mindest-Wechselkurs zum Euro festgelegt. Damit haben sie den Franken definitiv an eine Währung gekoppelt, die krank und schwach ist. Ich habe meine Schweizer Franken sofort verkauft.

 

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Amerikanische Manipulation und Heuchelei

Eine Reihe „zufälliger“ Vorkommnisse. Die „unabhängige“ Ratingagentur S&P senkt am 5. August die amerikanische Kreditwürdigkeit von AAA auf AA+ herab (und auch das ist noch viel zu hoch). Am 13. August beginnt die SEC die Tatsache zu untersuchen, dass S&P vor der Kreditkrise all diesen zerstückelten und gebündelten Schrotthypotheken einen AAA-Stempel aufdrückte.

Nach Moody´s und Fitch, die ebenso viel Schuld tragen, wurde keine Untersuchung eingeleitet. Die nämlich hielten das AAA-Rating brav aufrecht. Und Montag wurde bekannt gegeben, dass der Chef von S&P abtritt. Eine „zufällige“ Reihe von Vorkommnissen die zeigen, dass die Politik und die großen Unternehmen Hand in Hand arbeiten und außerdem zeigen, was passiert, wenn jemand den Interessen der Allgemeinheit schadet.

Laut Warren Buffett müssten die USA ein AAAA-Rating bekommen. Eben weil sie immer Geld drucken können und darum immer ihre Schulden begleichen können. „Dadurch entsteht zwar Inflation, aber das ist wieder eine andere Geschichte“, so Buffett. Wieder so eine scheinheilige Bemerkung von diesem Mann. Er weiß genau welche Folgen Inflation mit sich bringt, sorgt jedoch dafür, dass er den politischen Machthabern weiterhin nach dem Mund redet.

Genau wie wir vorige Woche in diesem Artikel, ist Buffet übrigens auch der Meinung, dass man langfristig kein Cash Geld oder Anleihen besitzen sollte und er steht Aktien auch positiv gegenüber. Er schreibt in der NYT in einem Artikel, dass er (als superreicher) mehr Steuern zahlen möchte. Der einfache Bürger soll davon „Früchte tragen“. Er erwähnt jedoch mit keiner Silbe, dass es eine Schande ist (und reiner Diebstahl), dass der einfache Bürger mit seinem Sparbuch Miese macht.

 

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Ein Konto, das kein Bankkonto ist

Letzte Woche habe ich Sie in diesem Artikel erneut davor gewarnt, weiterhin in europäische Bankaktien und Bankanleihen zu investieren. Ich riet Ihnen außerdem, verschiedene Konten zu führen, sodass Sie Gelder immer vom einen auf das andere Konto überweisen können.

Welche Banken sind am sichersten?

Eine Leserfrage. Das weiß man nie ganz sicher, denn die Bilanz einer Bank ist unmöglich zu ergründen. Wenn Sie aber die positiven Nachrichten im Auge behalten und bei den ersten Gerüchten über Ihre Bank Ihr Geld direkt auf ein anderes Konto buchen, sind Sie normalerweise immer absolut rechtzeitig dabei. Daher rührt auch der Nutzen mehrerer Bankkonten.

Keine Spekuliererei mir unserem Ersparten

Sie wissen außerdem natürlich, dass wir große Fürsprecher eines Goldkontos sind. Selbstverständlich, weil unser Geld auf einem Sparkonto kontinuierlich an Wert verliert, aber es gibt da auch noch einen weiteren wichtigen Grund.

Schauen Sie, bei Goldmoney haben Sie zwar ein Goldkonto, aber im Grunde ist es kein Konto wie bei einer Bank. Es handelt sich eher um ein Verwaltungsbüro, das Gold und Silber für Sie in Schließfächern aufbewahrt und Ihnen dafür eine Kommission berechnet.

Wenn Sie bei einer Bank Geld auf Ihr Sparkonto einzahlen, zahlt Ihnen die Bank dafür 2% Zinsen. Die Bank will Ihr Geld anschließend anlegen und verfolg dabei das Ziel, weit mehr als 2% dafür zu bekommen. Und daran haften Risiken, wie wir während der Kreditkrise zu spüren bekamen und wie wir auch jetzt merken.

Keine Spekuliererei durch Bankster

Goldmoney kann und darf das nicht tun. Sie bewahren mein Gold und Silber in einem Schließfach auf und tun weiter nichts mit meinem Geld. Ich bin glücklich mit meinem Goldkonto, denn ich bin davon überzeugt, dass Gold und Silber preislich enorm steigen werden. Und außerdem weil ich weiß, dass dann durch Bankster nicht weiter mit meinem Geld spekuliert wird.

Das sind drei Fliegen mit einer Klappe! Rendite, Kaufkraftschutz und Sicherheit. Klicken Sie hier für weitere Informationen über ein Konto bei Goldmoney.

 

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Ein osteuropäisches Problemchen

In Italien gibt es eine Bank, die Unicredit heißt. Die Aktie Unicredit ist an der Börse in Mailand notiert und sank seit dem 1. Juli um ganze 25%. Ich musste vergangenes Wochenende an diesen Artikel denken, den ich vor über zwei Jahren geschrieben habe.

Kredit in Schweizer Franken
Der Artikel beschreibt die Tatsache, dass in Osteuropa bis zum Ausbruch der Kreditkrise massenhaft Hypotheken in Währungen, wie dem Japanischen Yen und sogar dem Schweizer Franken verkauft wurden. Die Zinsen waren dann nämlich niedriger und dem armen, unwissenden Konsumenten wurde weisgemacht, dass der Yen und der Franke gegenüber dem Zloty und Forint nicht steigen würden. Was natürlich mit allen denkbaren Konsequenzen sehr wohl passierte…

1700 Milliarden Euro
Ein Problem, das auf satte 1700 Milliarden Euro geschätzt wurde und mit dem auch viele Banken in der Eurozone große Probleme haben müssten. Seit März 2009 habe ich darüber nie mehr etwas gehört. Ich habe mich diverse Male gefragt, wie ein solch enormes Problem komplett von der Bildfläche zum Beispiel von den Medien verschwinden kann.

Bank steht vor dem Zerfall
Unicredit ist in Osteuropa aktiv. Sehr aktiv. Und damit ergibt sich jetzt auch endlich ein Zusammenhang für uns. Die Angst wächst, dass Unicredit zerfällt und dann staatliche Unterstützung benötigen wird. Italien hat aber kein Geld, um diese staatliche Unterstützung zu bieten, denn das italienische Haushaltsdefizit liegt schon jetzt bei 120% des BIP. Und so kommt das osteuropäische Problem, das bereits seit guten zwei Jahren existiert, doch noch auf sehr heimtückische Art um die Ecke gekrochen.

 

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Meine dreijährige Nichte kann das auch!

Seit Ausbruch der Kreditkrise bekommen wir als Bürger immer größer werdende Summen/Zahlen über Defizite, Schulden, Rettungspakete, Staatsunterstützungen etc. um die Ohren.

In letzter Zeit überkommt mich dabei immer häufiger das Gefühl, dass der durchschnittliche Bürger die Größe dieser Zahlen geistig nicht mehr verarbeiten kann. Menschen denken: „Ja, ja…“. Durchaus nachvollziehbar, aber es ist meiner Meinung nach nicht sehr klug, seine Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

14.300.000.000.000 Dollar
Schauen wir uns das amerikanische Haushaltsdefizit an. Es beträgt jetzt 14,3 Milliarden Dollar. Oder 14.300.000.000.000 Dollar. Wie will jemand das je zurückzahlen? Man sollte meinen, dass in Washington die Alarmglocken läuten, dass Panik entsteht, dass alle Verlob ungen unmittelbar wieder gelöst werden, dass die Gürtel haufenweise enger geschnallt werden. Ganz im Gegenteil.

In diesem Artikel erzählte ich Ihnen vor einigen Wochen bereits, dass die amerikanischen Politiker es sogar nicht schafften, sich darauf zu einigen, eine 2 Milliarden Subventionen für superreiche Ölgesellschaften zu streichen. Sehr bezeichnend.

Wie lange würden Sie das aushalten?
Noch schlimmer. Obama hat für 2011 sogar einen Haushalt präsentiert
(siehe Bericht, Seite 3), in dem die Einnahmen auf 2.174 Milliarden Dollar geschätzt werden und die Ausgaben auf 3.819 Milliarden Dollar. Er gibt also auch dieses Jahr ganze 75% mehr aus, als er einnimmt. Können Sie sich vorstellen, was mit Ihnen passieren würde, wenn Sie ein Paar Jahre hintereinander 75% mehr Geld ausgeben würden, als Sie einnehmen?

Wenn Sie den Haushaltsplan für den Mehrjahreszeitraum betrachten, sehen Sie auch, dass es laut Obama in den nächsten Jahren „besser“ laufen wird. Niedrigere Haushaltsdefizite. Um dies umzusetzen, kürzen sie jedoch ganz bestimmt nicht in den Ausgaben. Sie gehen ganz einfach davon aus, dass die Einnahmen steigen werden. So kann meine dreijährige Nichte auch einen Haushaltsplan zusammenschustern!

Das kann nur daneben gehen
Wenn man sich das alles anschaut, kann es einfach nur schiefgehen. Die amerikanische Regierung leiht sich durch die Vergabe von Staatsanleihen Geld. Und sie muss jedes Mal mehr Geld leihen, um ihr verschwenderisches Verhalten zu finanzieren und demnach jedes Mal mehr Staatsanleihen vergeben. Aber wer bitte ist bald noch so verrückt und leiht ihnen Geld? Ich auf jeden Fall nicht!

Wir werden dasselbe erleben, wie mit Griechenland. Irgendwann geht die Bombe hoch, jeder flüchtet in Richtung des einzigen Ausgangs und der amerikanische Anleihenmarkt kollabiert. Es gibt Anzeichen dafür, dass dies bereits im Juli/August passieren kann, aber kein Mensch weiß das genau.

Eine Sache weiß ich allerdings ganz sicher
Sobald die Bombe hochgeht, werden wir mit unserer Anleihenstrategie einen Megagewinn realisieren. Wenn Sie auch zu dem Schluss kommen, dass diese Situation unvermeidbar ist, sorgen Sie dann dafür, dass Sie diese einzigartige Chance nicht verpassen.
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