Das Beste, was ich je gesehen habe

In diesem Newsletter finden Sie vier Clips. Ungefähr eine halbe Stunde pro Film. Alle von Mike Maloney, Gründer und Eigentümer des amerikanischen Goldanbieters GoldSilver.com.

Es sagt und zeigt, wie die Welt finanziell aufgebaut ist. Welches Muster sich bereits seit tausenden von Jahren jedes Mal aufs Neue wiederholt. Wer jedes Mal die größten Opfer sind und wer immer wieder als Gewinner hervorgeht.

Neutral gibt es nicht
Er sagt, warum bei dieser Krise keine Möglichkeit zur Neutralität besteht. Entweder man sorgt dafür, das Ganze als Gewinner zu überstehen oder man ist der Dumme. Er erzählt seine Geschichte auf eine für jedermann verständliche Art und Weise.

Das ist das Allerbeste, was ich je gesehen habe!

Wenn Sie wenig Zeit haben, schauen Sie sich dann zumindest nur den ersten Clip an. Ich bin mir sicher, dass er Ihren Blick auf die Welt verändern wird. Oder dass Sie zumindest einige Dinge sehen werden, die Sie erstaunen werden.

Wenn Sie ausreichend Zeit haben, schauen Sie sich dann nicht alle vier Clips hintereinander an. Schauen Sie pro Tag einen an. So bleiben Sie aufmerksam und geben Ihrem Gehirn die Zeit, die es benötigt, um allen Informationen einen Platz geben zu können.

Der erste Clip ist am wichtigsten. Eine Einführung, unter anderem über den Unterschied zwischen Währung und Geld. Und ein großartiger Blick in die weit zurückliegende Vergangenheit.

Der zweite Clip beschäftigt sich mit den sieben Phasen, die ein Weltreich (was die USA nach wie vor sind) immer durchlebt.

Im dritten Clip erzählt Mike uns, warum die aktuelle Krise uns gleichzeitig auch die goldene Chance bietet. Und warum es keinen Mittelweg gibt. Warum man hier entweder als Gewinner oder Verlierer hervorgeht.

Im vierten und letzten Clip bekommen wir eine großartige schematische Erläuterung darüber, warum das aktuelle Finanzsystem der größte Schwindel der Weltgeschichte ist.

 

Behalten Sie diese Informationen nicht für sich!
Mike Maloney hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele „normale“ Menschen zu informieren. Zum Nachdenken anzuregen. Ihnen zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ich finde es einzigartig, dass sich jemand die Mühe macht und diese Informationen kostenlos der ganzen Welt zugänglich macht.

Teilen Sie diese wertvollen Informationen darum mit möglichst vielen Menschen!

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Ein kostenloser Report, den Sie absolut nicht verpassen dürfen!

Während der vergangenen Wochen haben wir hart an einer überarbeiteten Version unseres kostenlosen Reports „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ gearbeitet.

Im Report erkläre ich Ihnen in verständlicher Sprache, wo wir uns in Sachen Krise aktuell befinden.

NEU: Tabellen, die an Klarheit nicht zu wünschen übrig lassen
Ich reiche Ihnen die wichtigen harten Zahlen und um das Ganze deutlich darzustellen, habe ich die wichtigsten Informationen für Sie in einige Tabellen übertragen. Und diese Tabellen lassen an Klarheit nicht zu wünschen übrig!

Worin investieren und worin auf keinen Fall
Und selbstverständlich teile ich Ihnen mit, worin in mein Geld in den kommenden Jahre investiere und worin auf KEINEN Fall. Natürlich inklusive des Wie und Warum.

Einen Report, den wir komplett gratis für Sie geschrieben haben. Und den Sie meiner bescheidenen Meinung nach auf keinen Fall verpassen dürfen!
Klicken Sie hier, um ihn sofort anzufordern.

Auch wenn Sie den Report schon früher gelesen haben, ist diese Version erneut absolut lesenswert!

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Wenn man jemandem einen Schlag ins Gesicht verpasst…

Ich weiß nicht, wie es um Ihr Wissen rund um die Depression der 30er Jahre steht. Ich habe einiges darüber gelesen. Nur wenige Menschen wissen, dass die echte Krise damals durch einen ordinären Handelskrieg ausbrach. In Gang gesetzt von den USA. Präsident Hoover unterzeichnete 1930 den Smoot-Hawley Tariff Act, der den amerikanischen Landbau und die Industrie schützen sollte.

Sie können sich ausmalen, dass Hoover mit der Unterzeichnung dieses Gesetzes am Ursprung des Zweiten Weltkriegs stand. Aber das nur nebenbei bemerkt…

Andere Länder schlugen sofort zurück
Auf satte 20.000 Produkte wurden die Importzölle stark erhöht. Natürlich taten andere Länder es ihm daraufhin gleich und erhöhten auch ihre Importzölle kräftig. Folge war ein komplett einstürzender Welthandel und weltweite Wirtschaftsdepression.

Wenn Sie das lesen, werden Sie vermutlich schlussfolgern, dass die amerikanischen Politiker unglaublich dumm gewesen sein müssen. Glauben, dass man Importzölle erhöhen kann und andere Länder das ohne Weiteres akzeptieren. Als würde man jemandem einfach so einen kräftigen Schlag ins Gesicht verpassen und sich dann wundern, wenn derjenige zurückschlägt.

Der Unterschied zwischen damals und heute
Damals gab es einen Goldstandard, durch den Zentralbanken nicht zügellos Geld drucken konnten und durch den die Gesamtmenge des in Umlauf befindlichen Geldes nicht so explosionsartig steigen konnte, wie aktuell der Fall. Ein Handelskrieg konnte nur durch eine Anhebung der Importzölle ausgefochten werden.

Jetzt versuchen die Länder dasselbe. Jetzt allerdings, indem der Währungskurs im Verhältnis zum Währungskurs anderer Länder herabgestuft wird. Wenn der Kurs des Dollar sinkt, werden amerikanische Produkte für Ausländer günstiger und dadurch steigt der Export, die Unternehmen machen Gewinn, es wird neues Personal benötigt etc.

Genauso dumm wie vor 83 Jahren
Es ist jedoch auch hier so, dass man den Kurs seiner Währung nicht einfach so herabstufen kann und dann davon ausgehen kann, dass andere das einfach akzeptieren. Montag habe ich in einem Report gelesen, dass ganze 38 Länder (auch alle großen westlichen Länder) versuchen, ihre eigene Währung herunterzumanipulieren.

Das geschieht, indem der Zins künstlich unter dem Inflationsniveau gehalten wird, durch Währungsinterventionen und/oder durch den ordinären Druck neuen Geldes. Politiker und Zentralbanker sind heute also genau so dumm, wie es ihre Vorgänger vor 83 Jahren waren.

Es gibt also eine große Ländergruppe, in der sich die einzelnen Länder allesamt denselben Vorteil gegenüber den anderen Ländern verschaffen wollen. Oder sie versuchen einen negativen Effekt für ihren Export zu verhindern (wie die Schweiz seit August 2011).

Kaufkraft des braven Sparkunden wird vernichtet
Und dann komme ich jetzt auf diesen Artikel von letztem Montag zurück. Was passiert wenn alle Länder Geld drucken? Dann tut sich letztendlich nicht viel am Verhältnis zwischen den jeweiligen Währungen dieser Länder. Aber es geht dann in Richtung Hyperinflation. Die aktuelle Situation ist für den einfachen, braven Sparkunden negativ. Hyperinflation vernichtet seine Kaufkraft. Sie wird plattgewalzt.

Stecken Sie Ihr Geld in Dinge, die Draghi nicht drucken kann
Euro kann und wird Draghi uneingeschränkt neu drucken. Und darum sollten Sie meiner bescheidenen Meinung nach sicherstellen, dass ein Teil Ihres Ersparten in Gold und Silber steckt.

Außerdem sollten Sie in spottbillige Aktien von Unternehmen investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Aktien wie wir sie mit unserem TopAktien Service regelmäßig selektieren. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Wer wird Recht bekommen?

Ich hoffe, dass Sie der Diskussion zwischen Peter Schiff und Robert Prechter am Freitag gut zugehört haben. Beide sind sich darüber einig, dass uns das schlimmste dieser Krise noch bevorsteht. Sie gehen allerdings jeweils von einem anderen Resultat aus.

Eine dritte Meinung ginge dahin, dass die Krise vielleicht noch eine Weile dauert, dann jedoch eine Wirtschaftserholung eintritt. Das ist allerdings die Meinung des Establishments, das sich ganz bewusst dafür entscheidet, um die harten Fakten zu ignorieren. Eine Meinung, die ich absolut nicht ernst nehmen kann.

In diesem Artikel habe ich Donnerstag schon geschrieben, dass laut Prechter eine deflationäre Krise kurz vor dem Ausbruch steht. Bzw. Wirtschaftsdepression, Deflation und ein enormer Börsenrückgang.

Prechters wichtigste Argumente
Seine wichtigsten Argumente gehen jedoch dahin, dass die Zentralbanken kein Geld mehr drucken werden, weil sie 1. von einer Flut an Pleiten überströmt und dadurch zu spät reagieren werden und weil 2. die breite Öffentlichkeit nicht mehr akzeptieren wird, dass die Zentralbanken massenhaft Geld drucken.

Es sind Argumente, die jeder selbst abwägen sollte. Ich persönlich halte die Argumente von Peter Schiff für viel stichhaltiger. Wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät, wird der CEO sofort Regierung und Zentralbank um Hilfe bitten.

Bis zum letzten Atemzug
Und meiner Ansicht nach hat die breite Öffentlichkeit sogar gar keine Ahnung, welche Folgen ein massenhafter Gelddruck hat. Die Geldpresse ist das einzige Mittel, das Zentralbanken noch haben. Und ich gehe davon aus, dass sie dieses Mittel bis zum letzten Atemzug nutzen werden.

Es wird in den kommenden Jahren in jedem Fall sehr wichtig werden, sich vor einem kräftigen Börsenrückgang zu schützen. Denn, egal wer Recht bekommt, die Börse wird wirklich nicht so ruhig bleiben, wie sie jetzt wirkt.
Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen.

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Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Soziale Unruhen nehmen zu

Es gibt die ersten richtigen Anzeichen stark zunehmender sozialer Unruhen. Innerhalb einer Woche erlebten wir zornige Griechen und zornige Spanier in heftigen Gefechten mit Polizeieinheiten.

Wir haben uns in den vergangenen zehn Jahren ein wenig daran gewöhnt, dass ausbrechende Unruhen immer von Aufständischen ausgelöst werden, die bewusst zu solchen Events gehen, um sich zu amüsieren.

Auffallend an der aktuellen Situation ist, dass es häufig normale, aber dennoch wütende Menschen sind. Am Freitag gab es einen großen Streik in Italien und eine Demonstration in Rom. Mein Gefühl sagt mir, dass die Wut in Italien noch etwas geringer ist als in Spanien und Griechenland, aber die italienischen Politiker sind auf gutem Wege, diese Wut anzuheizen.

Europäische Politiker tun auch weiterhin starrköpfig genau das Gegenteil von dem, was sie tun müssten, um die Krise hinter sich lassen zu können. Das ist an sich logisch, denn in diese Richtung sind sie nun einmal direkt nach Ausbruch der Kreditkrise 2008 alle gemeinsam gerannt. Und Politiker geben nun einmal nie zu, dass sie Unrecht hatten. Sie führen den Euro und die Eurozone immer tiefer in den Sumpf.

Die sozialen Unruhen werden darum noch viel heftiger werden. Und sie werden sich bald wie ein Ölteppich Richtung Norden ausbreiten.

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Millionen – Milliarden – Billionen

Ist es Ihnen auch aufgefallen?
Seit Ausbruch der Krise gehen die Rettungspakete und Unterstützungspakete über hunderte Milliarden weg wie warme Semmeln. Unterstützungsfonds von 500 Milliarden. LRGs von fast einer Billion. Kein Mensch lässt sich von solchen Beträgen noch schockieren.

Die meisten Menschen habe auch keine Vorstellung davon, wie enorm groß diese Beträge sind. Als unsere Politiker vor ungefähr zwei Monaten ein Rettungspaket für spanische Banken ankündigten, habe ich Ihnen in diesem Artikel beschrieben, wie hoch Ihr und mein Beitrag daran ist. Das macht es schon ein stückweit greifbarer.

Zudem bringen alle diese Summen viele Menschen durcheinander. Eine Milliarde sind tausend Millionen. Eine Billion sind tausend Milliarden. Und im Englischen ist eine Milliarde dann wiederum „a billion“. Und eine Billion ist im Englischen „a trillion“. Können Sie mir noch folgen?

Im angehängten Clip zeigt Tony Robbins, wie man solche Summen ganz leicht aus der richtigen Perspektive betrachtet. Es hilft dabei, zu realisieren, wie viel Geld eine Billion (a trillion) eigentlich ist.

Gleichzeitig zeigt er, wie sehr man das Haushaltsdefizit herabsenken kann, indem man die reichen Bürger und Unternehmen mehr Steuern zahlen lässt.

 

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Pensionierter Buchhalter redet Tacheles

Unten ein Clip, den Sie sich unbedingt anschauen müssen. Er wurde von einem ganz normalen, besorgten Amerikaner gemacht. Ein pensionierter Buchhalter.

Er zeigt auf sehr deutliche Art und Weise, warum das amerikanische Haushaltsdefizit (und damit die zunehmende Staatsverschuldung) faktisch ein unlösbares Problem ist. Selbst wenn Obama alle Beamten nach Hause schicken und die gesamte amerikanische Bundeswehr abschaffen würde!

Den USA stehen griechische Verhältnisse bevor…

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ profitieren Sie größtmöglich, sobald diese unvermeidbare Krise wirklich losbricht. Bestellen Sie ihn hier.

 

 

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Warum geht es so häufig um Gold und Silber?

„Sie schreiben sehr interessante Artikel, aber in letzter Zeit geht es wirklich sehr häufig um Gold und Silber“. Das ist der Beitrag eines Lesers, der mich letzte Woche erreichte.

Er hat Recht. Und der Grund ist simpel. Wenn man sich die wirklich großen Trends anschaut, hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Vor einigen Jahren war es unserer Meinung nach sehr vernünftig, Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. Und durch all die Dinge, die Zentralbanker und Politiker so fabrizieren, wäre das jetzt nur noch vernünftiger.

Der Trend ist der, dass in der gesamten westlichen Welt jahrelang zu hohe Schulden gemacht wurden, und dass Politiker, „um die Krise zu bekämpfen“, nur noch mehr Schulden gemacht haben, indem sie Banken gerettet und die Wirtschaft „stimuliert“ haben. Und zudem weil Zentralbanken die Zinsen künstlich niedrig halten und massenhaft Geld drucken.

Sicherheit suchen
Ich schreibe daher auch regelmäßig über Entwicklungen, Nachrichtenmeldungen, neue Wirtschaftszahlen, die diesen Trend bestätigen. Und selbstverständlich komme ich bei all diesen Meldungen zu ein und demselben Schluss: Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es sehr vernünftig, mit dem Kauf von Gold und Silber Sicherheit zu suchen.

Freunde und Bekannte (die mit dem Anlegen nichts am Hut haben) fragen mich regelmäßig, ob es mit dem Euro wieder bergauf gehen wird und was sie tun können, um Risiken auszuschließen. Ich kann so jemandem schwer sagen, dass er sein Geld ruhigen Gewissens auf seinem Sparbuch stehen lassen kann. Das Einzige, was ich so jemandem sagen kann, ist, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Erspartes schrittweise in Gold und Silber umzusetzen.

Nicht zu meinem Vergnügen
Ich schreibe nicht zu meinem Vergnügen über Gold und Silber. Und ich habe auch nicht zu meinem Vergnügen einen Teil meines Geldes in Gold und Silber gesteckt. Sobald Zentralbanker den Zins auf ein normales Niveau anheben und gleichzeitig kein Geld mehr drucken, werde ich mein Gold und Silber mit großer Freude wieder verkaufen. Ich habe jedoch das starke Vermuten, dass ich vorläufig noch eine Weile weiter hinzukaufen werde.

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Salamitechnik oder Hackebeil

Auf meiner Twitter Seite finden Sie seit letzter Woche unter anderem einen Link zu einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes Italiens, Istat, in der angegeben wird, dass das italienische Haushaltsdefizit in den ersten drei Monaten 2012 auf 8% des BIP gestiegen ist.

Es flossen im ersten Quartal 155 Milliarden Euro Steuereinnahmen hinein, und die italienische Regierung gab satte 185 Milliarden Euro aus. Wir befinden uns nunmehr seit vier Jahren in dieser Krise und die italienische Regierung schafft es immer noch, fast 20% mehr Geld auszugeben als sie einnimmt.

Wie macht sie das nur?

Indem sie, genau wie die übrigen westlichen Länder, exakt das Gegenteil von dem tut, was man in einer solchen Situation tun müsste. Sie erhöhen Steuertarife und sparen hier und da ein wenig mit der bekannten Salamitechnik. Und nach vier Jahren haben Sie immer noch nicht begriffen, dass die Wirkung kontraproduktiv ist!

Was müsste man in einer solchen Situation denn tun? Ganz einfach. Den Regierungsausgaben nicht scheibchenweise mit der Salamitechnik zu Leibe rücken, sondern mit einem großen Hackebeil. Alle Zusammenhänge, die die Wörter Zuschuss, Absatz, Subvention etc. enthalten ganz einfach streichen (Sie müssten mal sehen, wie viele Zuschläge und Subventionen in den Taschen großer multinational Unternehmen landen!).

Alle unnötigen Regeln, die Unternehmern und Unternehmen unnötigen bürokratischen Ballast besorgen, rigoros streichen. Und mindestens die Hälfte aller Beamten in den Bürogebäuden, direkt nach Hause schicken. Dann würde man merken, wie schnell die Regierungsausgaben sinken!

Gleichzeitig die Steuern nicht erhöhen, sondern senken. Und dabei dann insbesondere die Vielzahl Steuerarten! So würde das Leben ein Stück einfacher werden, und so bliebe von den höheren Einkommen und niedrigeren Einkommen, für Arbeitnehmer und kleine Unternehmer mehr Geld übrig. Gleichzeitig müssten die Lohnkosten für Unternehmen nicht angehoben werden.

Und was die Banken angeht: Nur Garantien für Erspartes bei Banken, die mit diesem Geld nicht ins Casino gehen, sondern das von Bürgern angelegte Geld auf altmodische Weise Unternehmen und Bürgern leihen, die in ihre Zukunft investieren möchten.

Das ist in meinen Augen der einzige Weg zu finanzieller Stabilität und einer starken Konkurrenzposition. Ob Sie mir zustimmen oder nicht, spielt jetzt mal eben keine Rolle. Was ich oben schreibe wird nämlich vorläufig noch nicht passieren.

Politiker werden weiterhin Steuern erhöhen und mit der Salamitechnik sparen. Und sobald sie infolge ihrer eigenen Politik keinen Ausweg mehr sehen, tritt die Zentralbank in Aktion und druckt Geld in großen Mengen.

Staatsschulden steigen trotz „Sparmaßnahmen“ weiterhin. Haushaltsdefizite werden immer höher. Banken geraten immer tiefer in Schwierigkeiten. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Meiner absoluten Überzeugung nach, gibt es daher nur eine verantwortungsvolle Art und Weise Erspartes anzulegen: Gold und Silber.

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