Auch die deutschen Medien widmen diesem Thema Aufmerksamkeit!

Wir haben es vor anderthalb Jahren schon bemerkt.

Am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite hat sich in den vergangenen Jahren eine unvergleichliche Blase gebildet.

Autos gingen fünf Jahre weg wie warme Semmeln. Die 85% der Autokäufer, die kein eigenes Geld hatten, bekamen einen Kredit. Und die 35% davon, die nicht genug verdienten, um Geld aufnehmen zu können, bekamen trotzdem einen Kredit.

So entstand eine enorme, auch Dank sei der Fed, aufgepumpte Blase, die schlichtweg laut platzen muss.

Anfang Juli im Focus
Anfang Juli habe ich dann gesehen, dass auch die deutschen Medien diesem Thema Aufmerksamkeit widmen. Schauen Sie sich die folgende Schlagzeile eines Focus Artikels an:

Niemand kann das jetzt noch ignorieren. Diese Blase platzt gerade und wird enorme Kursrückgänge verursachen.

Aktien von Unternehmen, die in den vergangenen Jahren am kräftigsten profitiert haben und/oder sich am schlechtesten benommen haben, werden Kurseinbrüche von 90 bis 100% erleben.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat definitiv begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie gehören zu Unternehmen, die am schlimmsten von dieser Krise betroffen sein werden.

Die Kurse dieser Aktien werden um 90 bis 100% sinken. Da führt kein Weg dran vorbei.

Diese enormen Kursgewinne liegen buchstäblich auf der Straße!
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Das sind wirklich großartige Nachrichten!

Am Dienstag habe ich einen Zeitungbericht gelesen, der für uns absolut großartig ist. Um komplett verstehen zu können, wie großartig diese Meldung ist, nehme ich Sie zuerst noch einmal kurz mit auf eine Reise in die Vergangenheit.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam durchgehen!

Wie eine enorme Blase noch größer wurde
Das ganze Jahr lang haben amerikanische Autohändler und Kreditgeber versucht, das Schicksal soweit es geht zu verdrängen.

Mit zusätzlichen Rabatten und Krediten mit noch längeren Laufzeiten für Jedermann, konnte man so tun, als sei nach wie vor alles in Butter.

Die Blase wurde dadurch natürlich nur noch größer. Und ihr Zerplatzen wird dadurch einen noch lauteren Knall geben.

Signale aus allen Himmelsrichtungen
Vor gut einem Monat habe ich in diesem Artikel bereits beschrieben, dass die Signale jetzt aus allen Himmelsrichtungen kommen. Die neue Subprime Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite platzt gerade.

Der Titel des Zeitungsartikels, den ich Ihnen damals zeigte, sagt alles.

Die Autohersteller haben es ganz klar kommen sehen. Ihrer Ansicht nach war der Gipfel erreicht.

Sinkende Verkäufe, sinkende Gewinnmargen
Und im September setzte sich der Trend fort. Erneut wurden weniger Autos verkauft. Das Wall Street Journal faste das alles in der folgenden Abbildung sehr schön zusammen.

Rechts sehen wir, wie viele Autos die großen Autohersteller im September in den USA verkauft haben. Und wir sehen den Vergleich mit dem Vorjahr.

Noch interessanter ist aber die Graphik links. Hier sieht man, dass Autohändler immer größere Rabatte und andere Extras anbieten müssen, um weiterhin Kunden anlocken zu können. Dadurch sinkt der ohnehin bereits geringe Bruttogewinn pro verkauftes Auto schnell.

Sinkende Verkäufe + Sinkende Gewinnmargen = Stark sinkender Gewinn und anschließender Verlust

Es geht jetzt wirklich schnell
Was wir im August und September erlebt haben, war der Beginn des Zerplatzens dieser Blase. Diese Rückgänge waren aber nichts im Vergleich mit dem, was ich Anfang der Woche sah.

Das war nämlich folgende Schlagzeile:

Wahnsinn! Da sieht die Sache gleich ganz anders aus! Wenn diese Prognose stimmt, wenn die Zahl der Autoverkäufe im Oktober also tatsächlich um 6% sinkt, geht es ab Anfang November wirklich schnell in den Keller!

Dann ist die Wahrscheinlichkeit riesig, dass Anleger alle zeitgleich derartige Aktien loswerden wollen. Dass Kurse in kurzer Zeit sehr stark einbrechen werden.

Kurse werden um 90 bis 100% sinken
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Diese sieben Aktien sind unsere Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das ist meiner Meinung nach ein beispiellos hoher, garantierter Gewinn durch sinkende Kurse.

Und damit ist dies eine ideale Möglichkeit, von sinkenden Kursen zu profitieren.

Gerade in der heutigen Zeit die ideale Anlage!

Verpassen Sie das nicht!
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P.S.:
Mit unserem Report „Die neue Subprime Krise“ orientieren wir uns nicht speziell auf Autohersteller. Diese sind nämlich häufig weltweit tätig.

Wir fokussieren uns vor allem auf Autohändler und Kreditgeber die (größtenteils) abhängig sind vom amerikanischen Markt. Das sind die Aktien, mit denen wirklich dicke Kursgewinne möglich sind.

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Nehmen Sie jetzt 140% Kursgewinn mit? Oder setzen Sie auf 900%?

Letzte Woche haben uns mehrere Käufer des Reports „Die neue Subprime-Krise“ eine Mail geschickt. Sie wollten wissen, ob wir ihnen auch eine Nachricht senden, sobald die Zeit reif sei, eine Position zu schließen (selbstverständlich!).

Ein Käufer schrieb, dass er Put-Optionen gekauft habe, die wir empfohlen hatten. Er verbucht derzeit 140% Gewinn. Aus seiner Mail wurde ersichtlich, dass ihn das etwas nervös machte. So einen tollen Gewinn wollte er sich lieber nicht entgehen lassen!

Es ging um eine Aktie, deren Kurs jetzt rund 60$ notiert.

In unserem Report haben wir für diese Aktie 15$ als Kursziel angegeben. Aufgrund der Meldungen des vergangenen Monats, glauben wir jetzt, dass der Kurs sogar noch weit unter 15$ sinken wird.

Auf die Fakten fokussieren
Vielleicht denken Sie jetzt, dass es schon gutgehen wird, mit der Subprime-Krise am Markt für Autos und Autokredite. Und vielleicht haben sogar unsere Abonnenten (trotz der ausführlichen Analyse im Report) Angst, dass diese Krise doch nicht so schlimm werden wird und nehmen ihren Gewinn lieber direkt mit.

Fakt ist aber, dass in den USA in den vergangenen Jahren eine Rekordsumme Autos verkauft wurde. 86% davon mit geliehenem Geld. Und rund einem Drittel dieser 86% hätte erst gar kein Geld geliehen werden dürfen.

Soweit die Fakten. Fakten, die niemand umgehen kann. Diese Fakten muss man als Anleger immer im Hinterkopf behalten.

Pleiten sind unvermeidbar
Darum ist es unserer Ansicht nach unvermeidbar, dass diese (gerade begonnene) Krise Folgendes bewirken wird:

    • Enorme Verluste durch Personen, die ihre Kredite nicht abzahlen (können)
    • Starke Umsatzeinbüßen, weil weniger Autos verkauft werden
    • Starke Umsatzeinbüßen, weil viel weniger Autokredite vergeben werden
    • Starker Rückgang der Gewinnmargen, weil Autokäufer höhere Rabatte einfordern

Starke Umsatzeinbüßen, hoher Rückgang der Gewinnmargen, starker Anstieg der Kreditverluste. Das führt zu enormen Verlusten bei Autoverkäufern und Kreditgebern. Und zu Pleiten.

Setzen Sie auf 140% oder auf 900% Kursgewinn?
Wenn Sie sich die Fakten ansehen, können Sie ganz sicher sein. Es gibt keinen anderen Ausweg. Also setzen wir auf den Höchstgewinn.

Die Anleger, die in Put-Optionen investiert haben, verbuchten letzte Woche 140% Gewinn. Wenn sich unsere Prognose bewahrheitet, und der Kurs der betreffenden Aktie sinkt auf 10$, dann wird der Gewinn in Richtung 900% gehen.

Wir wollen den Höchstgewinn!
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100% Kursrückgang sind sicher

Jeder Unternehmer weiß das. In guten Zeiten füllt man (wenn man vernünftig ist) ein Sparschwein. Sodass es keine Schwierigkeiten gibt, wenn härtere Zeiten anbrechen.

In den vergangenen Jahren hat der amerikanische Automarkt gute Zeiten erlebt. Sehr gute Zeiten. Die Autoverkäufer, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, verdienten in den Jahren 2013-2015 haufenweise Geld.

Und hatten dementsprechend ausreichend Gelegenheit, ein Sparschwein zu füllen. Sodass sie die jetzt ausbrechende Subprime-Krise leicht überleben könnten.

Allerdings haben sie das versäumt.

Unvorstellbare Zustände
Als Beispiel verwende ich wiederum eine Aktie. Lesen Sie kurz aufmerksam mit, denn das ist wirklich unvorstellbar!

Wir haben eine Aktie eines Autoverkäufers selektiert, der Ende 2012 ein positives greifbares Eigenvermögen in Höhe von 82 Millionen Dollar hatte. Bei einer Gesamtbilanz von 3 Milliarden Dollar.

Nicht unbedingt eine außerordentlich starke Finanzposition. Aber glücklicherweise folgten drei gute Jahre, in denen insgesamt fast 400 Millionen Dollar Gewinn gemacht wurde.

Gesamten Gewinn ausgegeben – und noch mehr
In all seiner Weisheit hielt die Geschäftsführung es jedoch nicht für nötig, Sparrücklagen aufzubauen. Der gesamte Gewinn wurde für Dividendenausschüttungen, den Kauf eigener Aktien und Expansionen ausgegeben.

Das allein ist traurig genug. Aber die Geschäftsführung hielt es scheinbar für notwendig, dafür sogar viel mehr Geld auszugeben.

Dadurch wurde die Bilanz auf gut 4 Milliarden Dollar aufgeblasen, obwohl das greifbare Eigenvermögen auf minus 283 Milliarden Dollar gesunken war.

Trotz des hohen erzielten Gewinns ist dieses Unternehmen in den vergangen drei Jahren um 365 Millionen Dollar ärmer geworden!

Nicht bei Verstand
Im Folgenden ein Zitat aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“:

Jetzt brechen die schwierigen Zeiten an. Sehr schwierige Zeiten.

Wenn man sieht, welche schwerwiegenden Fehler sich dieses Unternehmen in den vergangenen Jahren geleistet hat, steht es für mich fest: Der Laden geht pleite. Da führt kein Weg dran vorbei.

Unsere Abonnenten verbuchen sehr schöne Kursgewinne. Aber diese Aktie wird auch vom heutigen Kurs aus betrachtet noch 100% sinken.

Meine Prognose
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert.

Zwei dieser Aktien gehören zu Unternehmen, denen schwere Zeiten bevorstehen, die hohe Verluste erleiden werden, anschließend aber überleben werden. Für diese Aktien erwarte ich einen Kurseinbruch von 90%.

Fünf andere Aktien gehören zu Unternehmen, die in meinen Augen spitzen Pleite-Kandidaten sind. Bei diesen Aktien erwarte ich Kursrückgänge von 100%.

90% bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
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